Indiana Tribüne, Volume 21, Number 4, Indianapolis, Marion County, 23 September 1897 — Page 2

SjnDiölta T

ribüne. Erschclut Tczlich nn3 ?omugv Die ttzliche, Tribüne- kostet durch JtnXrljet J Centi per Woche, tte Sontag5?rtbüne'S Text? per Wochc. Leide zus'e 15 eatö de, 55 Cents (ex Elistt. Ver Poft auberhalb de' tabt jJzeschiZt t V,raudeitzlnz pi :.r üfftr! 13 eüd Sklabams LtraZe. Indianapolis, Ind., 23 Sept'br1897. tiuf Wi kleinen echuhpunWelt. Zu den viel Berufen, in denen, die moderne Zeit eine Art Revolution hervorgerufen hat, gehört auch der bescheid unserer schwarzen und weißen Straßen Araber oder ihrer geschäftksi'kiöesitzenden Collegen, welche ihre Miimenschen .auf einen glänzenden Fuß verhelfen', indem sie ihnen da? Schuhwerk blank putzen. Man sollte denken, Kiese einsacke, wenn auch nicht uninteressante Geschäftk Sphäre werde wenig vom neuzeitlichmGetriebe beeinflußt, soweit die zu leistende Ar beit selbst in Betracht kommt; bei nähereni Zusehen aber merkt man, daß diese Annahme eine sehr irrige ist, auch gznz abgesehen von einem Mitbewerb von Automaten, welcher vorerst nur von Weitem droht. Das Schuhputzer . Geschäft ist bor Allem keineZwegk mehv so einfach, wie noch bor wenigen fahren. Der Schuh. Putzer, welcher auf der Höhe der Zeit stehen kill der amerikanische ganz besonders , darf sich durchau nicht mehr mit zwei ode? gar nur mit einem Büvft Geräth, der WichZschachtel und allenfalls einem plumpen Stuhl oder bloßem Fußschemelchen begnügen, nein, er braucht eine Ausstattung an Farben, welche bereits kaum geringer ist, alZ diejenige eines regelrechten Ansireichers oder HauSmalerZ, nebst entsprechenden Geräthschaften! DaS ha ben besonder- die gelben, braunen, fuchsfarbigen oder sonstwie colorirten Zan" - Schuhe gethan, welche e mit sich gebracht haben, daß sogar in das Gebiet der Männerschuhe die Mode mit ihren Launen eingedrungen ist, theilweise unterstützt vom StahlroßSport und anderen modernen Dingen. Unsere Schuh - Industrielle scheinen an dieser Entwickelung der Dinge keine Freude zu haben; macht eZ doch u. A. der häufige Wechsel der Schuh-Mode sehr riskant, größere Vorräthe - im Voraus anzufertigen, wie man sonst ruhigen Gemüths thun konnte. Und könnte das Geschäft in Schuhwerk, welches auf Bestellung gemacht wird, überhaupt noch viel weiter herunterkommen, so würde es sicherlich durch die Vuntschuhe geschehen, die fast auSnahmslos fertig gekauft werden. Mit freundlicheren Augen dagegen scheinen unsere Schuhputzer diesen Entwicklungsgang anzusehen, und Einer von dieser Zunft sprach sich jüngst folgendermaßen ganz offen darüber aus; St lange alle Welt schwarze Schuhe trug, da hielten es gar Viele für daö Beste, ibre eigenen Schuhputzer zu sein und sich das Bischen Geräth dazu in irgend einem Winkel zu halten. wo sie ek jederzeit bequem zur Hand haben konnten. DaS bedeutete für unS einen großen Verlust, besonders in allgemein gedruckten Zeiten, in denen viele, sonst für unS sehr schätz bar gewesene Gentlemen sich unseren Verdienst absparen wollten. Aber bei diesem Kuddelmuddel von braunen, gelben, grünen und anderen Schuhen ist eZ etwas Anderes! Wenigstens hat Niemand, dessen Zeit in seinem Ge schäft etwas werth ist, so leicht Lust. sich sieben oder acht verschiedene Arten Putzfarben und Klebezeug zu halten und sich in ihre richtige Anwendung einzuweihen. Ja eine Masse Leute hat ti jetzt sogar aufgegeben, sich mit der, gewöhnlichen schwarzen Wichse noch zu befassen. Die Geschichte ist ihnen über den Kopf gewachsen und erfordert mehr, als jemals, eine besondere Pro fession. Aufrichtig gesagt, wir bekommen auf diese Weise mehr Nickels oder Dimes. als früher. ich meine natürlich, in Nachbarschaften, welche vom Standpunkte unserer Zunft an standig" sind; die Anderen können uns sowieso gewogen bleiben. Die Neuerungen machen uns viel mehrUmstände und verdrängen vielleicht manchen im ferer Kleinsten aus dem Geschäft; aber sie erhöhen die Würde und Wichtigkeit unseres Berufes, und obgleich sie die Wirkung den flauen Zeiten nicht auf heben können, führen sie Vielen von uns auch Gewinn von gar mancher Seite zu, von der wir früher nichts zu erwarten hatten. Doch Zeit ist Geld, Stiefelwichsen gefällig?- , Unter amerikanischer Herrschast. Blutige Kriege wie diplomatische Verhandlungen sind heutzutage nicht mehr von Nöthen, selbst wenn eS sich um die Unterjochung ganzer Länder handelt, dazu gehört außer genügen. den Geldmitteln nur kühner Unternehmungsgeist. Durch geschickte Anwendung dieser beiden Factoren ist eS gelungen, die Republik Honduras unter amerikanische Herrschaft zu bringen. Zwar hat Onkel Sam nach wie vor in Honduras nii tan seggen". die künftigen Herren deS Landes, welche den Stipulationen gemäß ihr Regime am 1. Octobe? antreten werden, sind amerikanische Capitalisten; aber wenn die Bewohner von Honduras sich t gegen deren Herrsöaft empören sollten, dann würde wohl unsere BundeSreaierung die Wahrung de? verbrieften Nechte amerikanischer Lüryer zu erzwingen verstehen. Dem Namen nach bleibt die bisherige Regierung von Honduras auch in Zukunft bestehen, aber diese hat dem Fankeeconsortium so wichtigePrivileaien übertragen, daß dieses in Wirklichkeit die Zügel in. den Händen halten wird. Vor allen Din gen bekommen die Fankeeö die vollständige Verfügung über die Zolleinnahmen deS Landes, sowohl waS die :?e:ruia?mung, IS auch die QerauZabung der Gelde? betrifft; sie fungi-

ren ali ausschließliche Agenten der Re. gierung behufs Regelung der gegenwärtigen Schulden und erhalten die Concession zur Gründung einer Bank mit außergewöhnlichenPrivilegien, so wie einen Landcompler von über 500.-

000 Acreö mit außerordentlich werth vollen Bergbau - Gerechtsamen u. s. w. Daö Consortium hat dafür den Con. tract für den Bau -wer wteroceani. schen Eisenbahn von Puerto Sorte, an der atlantischen Küste n,ch der Fonseca - Bai am Stillen Ocean, sowie die Etablirung einer Dampfr r r-i c - : r je ra .r: f . Rvitisck-NonduraS Bau dieser Eisenbahn ist etti gigarmsches Unternehmen, denn dieselbe muß ein wildes Gebirge überschreiten, in dem es zur Zeit nicht einmal Wege, sondern nur Saumpfade gibt. , von dem Hafen Puerto Sortez erstreckt sich jetzt eine Eisenbahn Ml zu dem Dorf La Puninta, das wenige Meilen (üblkch von Sa Pedro Eula belege ist, und dieser Schienen hat eine Läng, n mm-J , i c . 7 - von ca. 50 Mitten, grossem oiqi Babn sich vollständig in der. Ebene hinzieht, ihr Bau also keine Schwierig k'iten bot und Arbeiter in Honduras s;n! .i, kak-n ttnfc. bat dieselbe li rfmHnifcmäfif unaekeuere Summe von, $30.000,M0 v.rschlungen. wofür die R.gieruna onv, ausgegeben hat. Diese Vondi. die sich in den Händen europäischer Capitalisten j befinden, sind für da? Land eine so drückende Last, daß an einen roirty schaftlichen Ausschwung nicht zu denl?n ivaz. Ob Honduras unter dem nrm,r,rnm- besser fabren wird, kann l nur die Zukunft lehrm. doch ist wohl M & w i . anzunehmen, vay oa, onioriim, welches jetzt die Sontrole über die Re. venuen und die Gerechtsame zur AuSbeutung der reichen natürlichen Hilsi - quellen deS Landes erhalten hat. zor allen Dingen aus seinen eigenen Vorr.:J?rs Nn t y?a-' tur ist Honduras übe'rreich gesegnet, doch sind diese Schätz, zum größten ntHii Ha r,ii 7.fiof,n Mkktkvlille w ZL? 6i4t 1'L!? S M ir; ,uwm bu Z ri 7 TÄ " Mt7 . des Holzfällers noch nicht gehört wr den. und sein Reichthum an edlen wie "mdlen Metallen , schier . egrenzt E sener kommen in gewaltigen Mengen vor und sind von der besten Qualität. Ebenso finden sich reiche Lager 7, 1 A n,i w .55"?nLSW"U"dS''. woio xn ?c ittuuut ,.7!. rInnhrMhnl n-MkZNNkN. ilUlUlikttlU ti ''f " Die eingeborenen Indianer waschen wohl etwaLGoldsand, doch ist ihre Zndolenz viel zu groß, alS daß ste letvst diese Arbeit mit Energie betrieben. Klima wie Boden ermöglichen den Anbau von Kaffee wie Tabak und die Cultur aller, tropischen wie subtropi schen Stapelartikel. Der vollständige Mangel an Verkehrswegen war bisher natürlich da? größte Hemmniß für die Ausbeutung der Naturschätze des Landes und deshalb soll die interoceanische Eisenbahn gebaut werden, ums dieselben der Aunenwen zugangna? zu machen DaS de von en-Tlustralien. Ohne Sana und Klana. dafür aber unter arnrn-r iinh Xhtänm ist. to

CylTj - xjcioxnöung gn?iucu cni uicm, ii vk u,ivn, vn, am Atlantischen Ocean nach Belize in ver eingesetzten Stückchen alatt zu

übernommen. D tonnceu. selbst der Buaei tay! trnii

aus Melbourne geschrieben wird, wie-ld- wird vorgezogen. - Eine Quant:der ein Traum von irdischer Glück- tat m:t he ßem Wasser angerührt zu seligkeit in nichts zerronnen. Die auf einem dickflüssigen Brei, durchkochen rein kommunistischen Grundlagen be- lassen auf dünnes Zeug (z.?.6httse. ruhenden Dorfansiedelungen Queens. ' Eloth) aufgestrichen, ungefähr halblands und SüdaustralienZ, die den slngerdick, den Lappen dann erst von

Staat Millionen kosteten, sind fast VmmiKrK TTr,i ttT rrnTTf f (v.iunuuu vvvuu4 ,y)vvv vvtt fs.n rn;rr nrUpn &n -ntslnk

sich eine Anzahl Australier, ganz auS-. en. Da, nun, so herß nne die Haut zuwandern und in Paraguay ihre Ge- ..ertragen kann, auflegen. Die danken zu verwirklichen. Ein eigener ?roße des Umschlag muß sich natürDampfer ward gemiethet, und 214 llch nach der Ausdehnung der schmerPersonen gingen nach Südamerika ab. senden Stelle richten. Je ! nach , HesDie sorgfältigste Auswahl war unter : llgkett der Schmerzen in 2-43 Stun-

der ungeheueren Menge der sich Mel-, htnhm a-troffen. die besten VckeraeräU inh nnrrnff.- slTTn 0fr teflr-n mW VWIV w. crenommen worden, und Varaoua!,'

nahm solche Eolonisten mit offenen ' watte; diesen erneuert man durch Armen auf. Mitten im Urwalde ent- S Schleifenende emer alten Krastand die Eolonie Nui - Australien-, ! g" welche man zu diesem Zwecke und die nach Hause gelangenden begei- etö ausheben soll. Dann reibe man sterten Schilderungen führten anfangs

Januar noch 200 und später abermals : 76 Personen in die neue Ansiedelung. .Alle für Einen, Jeder für Alle!" war

? . - r m i t-Pt rr : blood; toaic of suprernc qualities, They will sortify tho ystern, rnaking lt irnpenetrablo to disease, and givo glow to the cheeks and color to the corn Qeeanaooiorrornseoln. ... .... . . . . . plexion. Dr.BuirsPnis(60inabox) costbut 25 cents; trial box, 10 cents, at all dealers.vr by rQall. A. C. Meyei & Co., Baltimore, Md. ßome dealet may try to substituts aomo ordinary ' cathartic pills; don't bo deceived; ask 5or Dr. JohnW. Bull' Pillj, the only genuine, and tak no other. Au fcaben bei: Ins. D. Gauld, 21 Jndisna Ove. s. O. L?;:n, rtriu & tsn C:

o:e xio ung: üincnicum ociaß oer zmi : p v. w V Vin t I . zelne nicht, sondern nur die Gemein-'Mr ande voll Kalkstaub gegen die schaft. Und was ist daraus geworden. ' Wände und ?e8tn bie ffietfe bc toitrotz aller günstigen Umstände, alles . l f lauhnolU tnt. Entgegenkommens? Heute ist da, ?eht.. Em Theil deS Kalkes fetzt sich stolze Gebäude elend zusammengebro- m die Ritzen und Fugen deSStalchen. Der selbstgewählte Führer. Mr. jel. wo lm Lane. entwickelte sich bald zum Tyran- Kommen vernichtet; der Rest fallt auf nen in bester Form, knetete seine ? Fußboden von wo er nach ein paar .Brüder" und vergnügte sich in der Mmuten mit dem Miste zusammen in nahen Stadt auf Ihre Kosten. Sein e gekehrt wird. Am n.chsten Beispiel fand Nachahme,. Zank und ?age wiederholt man daS Berfahrm. Streit nahmen Überhand. ?nd von 5 andere RtiMgungSmetho ist 490 Personen verließen 343 die An- thA.bis min schließlich beim 0 siedelung. Viele verkamen. Andere Hen Rem gen den ganze? l Dünger herkehrten in trostloser Verfassung nach Sbringt. Di ! Kalkstaubung hat auS Australien zurück und waren für im- den ortheil, jeden üblen Geruch mer von Illusionen geheilt. Ein Äest bci" 2aU? 3 entfernen, von 55 Ansiedlern hat jetzt unte, Füh. Te p p t ch e s ch u tz t m ? n S e S e n rung von Mr. Lane eine neue Nieder- P 0 eA u 510? ?mtW lassuna. Eolonia EoSme. aearündet. , ben Fußboden mit starker Alaunlosuna . iLJ- recht naß aufwascht und daS eintrockA Beautiful Oomplexlon. en läßt, dann von Zeit zu Zeit rings- . , 4 . um ein mit sehr starkerLösung getränkUyou M tuCcvmg from porertj of Ul ch auf die Ritzen preßt, so daß blooä. dlooä dxordtT, scrosula, boils, die Feuchtigkeit nebenherum sieht. In earbunclOs. erupUons, pimples. nnd gleicher Weist wird eine Lösung von liav3 a bad cornplexion, Dr. John VT. . Eerosine Sublimate angewandt. Lu1I's?I11s axe tlia best constitutional Und vermuthet man Motten, dann rernedy that caa be employed. They kann man eine Mischung von Benzin ars aper5eOt pur!LeraOd enr!cher o5ths . und Karbolsäure ringSum träufeln.

Gemeinnütziges.

Goldene Ketten relni. gen. Man thut sie in eine Flasche mit warmem Wasser, gibt etwas geschabte Seife hinzu und schüttelt recht tüchtia. Dann wäscht man sie mit reinem Wasser ab. Nun thut man etwas Kalkpulver in Wasser, schüttelt wieder recht gut und spült die Ketten mit Wasser ab. Ein Vortheil bei Flickerbet t. Für die Hausfrau, die genöthigt ist, Herrenkleider selbst aus . .., (. isi p (Avn. WJ ssft r i 4 ii v e ! i 1 vi oie ermarieie öcuuioigicu map. Man schiebe daher unter die Naht ei kleines Brett, lege ein sehr nasse Tuch auf die Naht und büale mit einem recht heißen Bügelstahl darauf, ach dieser Behandlung wird die Naht unsichtbar sein. Ban, gut halten sich viele zu überwinttrndePflanze, fce man sie im Spätherbst entblättert, in -'- it....r.. . "i. ' -r r .-. i jt-i. - W . eine Illlpseronrionoillng ovn auch in sogenannte Bordeauxbrühe, w:e sie zum Bespritzen der Weinreben seit vielen fahren verwendet wird), dann abtrocknen läßt und in einem kühlen Keller einfach in lockere Erde setzt. Sie werden auf diese Weise nie '.!"B 2? BV "ril IVf i yruhlmg noch wie susch emgeMnzt. Gegen Verbrennungen werden alle möglichen Mittel empsohlen; in der einfachsten aber, welche in jedem Haushalte stets vorhanden zu sein pflegt, wird immer noch nicht ge nua gewürdigt, daö Mehl. Wer sich ' verbrennt muß sofort die verbrannten Thttl Vt mit T.M tVtrMmn ti "T t v ' w v Vcmi; etwa blos zart pudern, und daö Mehl längere Zeit liegen lassen, dann Hort ' der Schmerz sofort aus und eö gibt keine blasen. F r s ch g e r u ch a u s E tz b e st e. cken. der nach dem Genusse von aescherten besonders aber gesalzenen Aschen anhaftet, entfernt man schnell NXNN man etnm Ar von Wasser und Asche macht und die Messer und Ga. be nbami abt.ifct. Man bedient sich dazu eines Lärvchens. Bei Häringen biete! übrigens der mehr oder weniger , &s . ' 3 CXilZ ib 3 AI rs NeueMat! j fa.L Ull uw. Diphtherie tritt namentlich e.t cm rr oti JDiiqnern, lciicn ocim zua ncrgeyiu ! l?uf. nnzeichen- Benei.es , Athemholen, Nops und Hals etwaö ge. i r. ' , fr, , es a.' streckt, Schnabel stets halb geöffnet, Athemnoth, Luftschnappen, Mangel - fi . rw t i Ml i an renlun, azwacye, 'calllgren; nachher Husten. Niesen, ein pfeifendes raschelndes Geräusch, Schleudern deS KopfeS, die auS den Nasenlöchern fließende Masse erst gelblich eiterig, dann zähe, käsig, zuletzt trockenkrllmelig. amm und Kinnlappen erst blau lich, dann blaß bis blutloS. Vorbeuge: Verbrennen kranker oder gestorbe ner Thiere, Desinfektion und Jfolie rung. Behandlung: Trinkwasser mit Eisenvitriol. Innerlich täglich drei bis vier Kaffeelöffel derselben, aber stärkeren Lösung. Die bröckelige, gelbe Kruste wird mit Vaselin erweicht und später abgelöst. U ein, amen - us,chla,e. ' W ogenaNNtt U0MP0UNV tjiar n anasieiien er SuiammkntaCCN. 01 tl ÜDCWNClNdCUttat, UNS j ' , . ff i f f dann dtc Schmalseiten ebenso uoerle cuicuct. Schwarze Krawatten U reinigen UND wieder herzurichten. Zu M, . . f. C CQ 1 W st reißt gewöhnlich der yllegel der "4Wf t.u..4y. "V' """" lC UWV" und schön wird. Um den Hühner st all von Ungeziefer zu befreien, werfe man ein Die eufslßbivel. Da: kostbarste Buch in der Biblio. ii, ... Kn,Wm m m r.4. a w.v... .,, V.V 1 VVJV1114IIIIH. Teufels-Bibel (Gigai liborum); diestn Namen Hat die Handschrift von einem häßlichen Bilde erhalten. daS den Teufel Mit doppelter Zunge . und langen Klauen an den Händen und Füßen darstellt. Daö Buch hat einen ungewöhnlichen Umfang; die 309 (ursvrünglich 318) Seiten, jede von zwei uolumnen, sind 33 Zoll hoch und 20 Zoll breit. DaZ Material besirt auZ

vlaem. imon gearvettetem Pergamen,. nn. rcr.r r.rr-

zu dem gegen 10U ganze vjiciicuc ci forderlich waren. Die Deckel bestehen aus ca. 2 Zoll dicken, mit starken Beschlagen versehenen Eichenbrettern. DaS Gewicht deS Buches ist sehr beträchilich. Bei dem großen Schloßbrande in Stockholm lm Jahre 1697 mußte die Bibel auö dem Fenster geworfen werden, um sie zu retten; hierbei wurden die Deckel sehr beschädigt, deren Ausbesserung aber erst im Jahre 1C1Q hnrftnnmrntt. h?1t ftUm i, n X W vwi w Beschlägen kann man noch erkennen, e. M,,k hvtnritWpk AVnVUQ UUV UUU fcliVfc uiiynnn vtvb' tn ist. DieS merkwürdige Buch nebst einer Menge anderer, kaum weniger seltener und kostbarer Handschriften, u. A. die in der Bibliothek zu Upsala aufbewahrte UlfilaS-Bibel, wurde im Jahre 1648 bei der Erstürmung Prag? durch die Schweden unter NönigSmarck erobert- und der Königin Christine verehrt. Die TeufelZ-Bibel ist in der erwabntenBivlivthek in einem tessnderen Schranke untergebracht. Deutsche Qo?alc7acrlcbteu. Bayern. V a y r e u t h. Der Vatermörder Bauriedel aus Rllgerögrün ist hier durch den Scharfrichter Reichardt aus München hingerichtet worden. EggerSkreut. Die 26jährige BauerStochter Schwarz von hier fiel vom Wagen und erlitt einen complicirten Schenkelbruch. Auf Anrathen Hefc der Bauer nun den Pfusche? Scholler von Adelsberg holen, der die Verletzte unrichtig behandelte, so dah Blutvergiftung eintrat und nur eine Amputation des Fußes das Mädchen retten konnte. Entmannidorf. Dahier ist Nachts der 62jährige verheirathete Tagelöhner Weber erschlagen worden. Ein ihm feindlich gesinnter Oekonom und dessen Sohn, vor deren Anwesen die Blutthat geschah, wurden gefäng lich eingezogen. Feilitzsch. Diebe stiegen auf einer Leiter in die im ersten Stockwerk gelegene Wohnung deS Bürgermeisters ein und stahlen einen kleinen Koffer, der etwa 20.000 M. in Papieren und Baar enthielt. Lehrberg. Die Kunst-, Mahlund Sägemühle deö Herrn Hofmann auf der Rohrmuhle, zwischen Lehrberg und Oberdackstetten gelegen, ist mit großen Lagerbeständen niedergebrannt. Der Schaden beträgt viele Tausende und ist nur zum Theil durch Bersiche rung gedeckt. Ein nach Lehrberg zur Meldung deZ Brandes eilendes Fuhrwerk überfuhr emen schwerhörigen 60 jäh riaen Mann, der den dabei erhalte nen Verletzungen alsbald erlag. Sürttcmbcrg. Stuttgart. Dev hiesige Wir?-waaren-Fabrikant Karl Argauer, den die deutsche Polizei , seit dem Monat Januar wegen betrügerischen Ban kerottö ausfindig zu machen suchte, ist m einem Hotel deS Faubourg Samt Martin von Paris verhaftet worden. Aulendorf. Dev Bierbraue reibesitzer Funst stürzte infolae des Bruches eines Brettes in ein tiefes Schachtloch und wurde schwer verletzt. Backnang. Morgens brach in der Scheuer von Frau Breuninger Wittwe zuv Krone Feuer aus. welches mit rasender Schnelligkeit um sich griff, auch zwei daneben stehende Scheuern und zwei Wohnhauser von Mechaniker Hahn und Christian Stein entzündete und alle fünf Gebäude voll ständig einäscherte. Bei dem aewalti gen Flammenmeer waren noch weitere Gebäude sehr gefährdet, konnten aber durch die Anstrengungen dev Feuerwehr gerettet werden. ES wird Brand stiftung vermuthet, ebenso wie. bei ei nem zwei Tage darnach ausgekomme nen Feuer in der Werkstätte deS Schreiners Friedr. Tvänkle, wo aber kem großer Schaden entstand. Blaubeuren. An den Folgen einer Bleivergiftung starb nach kurzem Kranksein der verheirathete. 26 Jahre alte Nothgevoerubesitzer Psleiderer da hier. Botenheim. Nachts entstand im Wohnhause deS Bauern Christian Muller Feuer, daö so schnell um sich griff, daß die Bewohner, nur nothdürftig bekleidet, durch's Fenster flüchten mußten. Das Haus wurde vollständig eingeäschert. DaS Vieh und Mobiliar konnten ,m Sicherheit gebracht werden. Von dem angebauten Hause des Wilhelm Schellenbauer, welches schon an mehreren Stellen brannte, wurde durch die Feuerwehr weitere Gefahr abgewandt. C ä n n st a t t. Der 30jährige verheivathete Fuhrmann - Paul Reichle von hier verunglückte auf der Straße von Münster nach Cannstatt. indem er beim Absteigen unter seinen Wagen gerieth und sich das Rückenmark verletzte, so daß er sofort todt war. Christazhofen. Der 25jähriae Bauernsohn Georg Kolb berührte, wke er eS schon öfters gethan hatte, im Stalle die leicht zugänglichen Leitungödrähte für elektrische Beleuchtung und wurde von dem Strom w wenigen Minuten getödtet. Laden. KarlSrube. Der Obersckaffner Heinzmann aus RempSheim, Lokomolivfuyrer ornmeier aus Appen? weier. Heuer Baumann aus Waltersweier. alle in Offenbura üationirt. wurden vor der. hiesigen Strafkammer wegen Gefährdung eines EisenbahntranövortZ vrottsssrt. öein;mann wurde zu 2 Monaten, Kornmeieru 6 Wochen und Baumann zu einer Woche Gefängniß verurtheilt. A a cd. Der 70 ?!abre alte TloM Paul wurde von' eine? Kuh mit den Hornern erfaßt und so unglücklich auf die Straße geschleudert, dak ibm daS gerade daherfahrende Mühlenfuhrwerk mit dem Vorderrad und dem Sinterrad über den Kopf, hinwegfuhr. schwerverletzt und mit Blut überströmt mußte der alte Mann vom Platze getragen werden. . . , N l t l u ß h e j m. . . Hier .brannten daS Unwesen deZ Bürgers Marx und f1 ts,.r,",i r ;v. ctw K: jr---w- -m.J

I Feuer würbe durch Kinder, welche' Mit i Streichhölzchen spielten, verursacht. B i l l a f i n g e n. Gerbermeister Sorg und Straßenwart Bauer geriethen auf dem Heimwege von einer Hochzeit zu Owingen in Wortwechsel. Hierbei zog Sorg das Messer und stieß eS dem Bauer in die Lunge. Die Verletzung ist gefährlich. Sorg wurde verhaftet. B r e i t n a u. Die 81 Fahre alte Wittwe FranziZka Müller fiel in die Scheueetenne und verstarb bald darauf

infolge der Verletzungen. B r i tz i n g e n. DaS Fest der goldenen Hochzeit wurde von dem Hillmann . TräciS'schen Ehepaar began gen. Atuchsal. Qagenwärter Hog war damit beschäftigt, die Signalscheibe an einem nach Württemberg ab- ' gehenden Kohlenzug anzubringen. Nachdem dies geschehen, überschritt er daS nächste Geleise, um zum Bahnhof zurückzukehren; in diesem Augenblick kam jedoch eine Manöverirmaschine, welche den Mann erfaßte und über ihn wegfuhr. Der Führer konnte die Ma schine erst zum Stehen bringen, als die Vorderräder schon über Hog weggegangen waren. Der Kopf wurde buch stäblich vom Rumpfe getrennt. B ü s i n g e n. Das Ehepaar Laurenz Heller- feierte die goldene Hochzeit. NhcnuMz, Edenkoben. Beim Holzeinsahren wurde der verheirathete Winzer Wilhelm Fitz von hier von einem Wilderer, der gerade daran war, ein Reh auszuladen, im hiesigen Linterwalde, unweit des Forsthauses Heldenstein-, zusammengeschlagen. Dev Verletzte wurde besinnungslos aufgefunden. .Frankenthal. Der verheirathete Zuckerfabrikarbeiter Christoph Fautz und der Taaner Karl Löffler geriethen vor de? Wirthschaft Zum Rosenkranz" in Streit, wobei Fautz dem Löfsler ein Messer in den Unterleib stach. Löfsler wurde lebensgefährlich verletzt; er wurde in's Spital gebracht, Fautz in Haft genommen. Harthausen. Von ihrem eigen'en Hofhunde, einer Dogge, gebissen wurde die Ehefrau des Ziegeleibesitzers Jacob Staiger in Abwesenheit ihres Mannes. Niemand wagte eS, das Thier zu bändigen, und es blieb nichts anderes übrig,, als den Hund vom Fenster des Wohnzimmers aus zu erschießen. C-lsaß'Lothringcn. Ttraßburg. Bei Adelboden (Berner Oberland) ist Fräulein Vogel von hier abgestürzt und lebensgefähr lich verletzt. Durch einen Blitzschlag wurden dieStallungen des Ackerers A. Lobstein im benachbarten HauSbergen in Flammen gesetzt. Beim Loschen wurden drei dem zur Zeit im Fort Ba den garnisonirenden 10. Artillerie-Re-giment angehörende Soldaten von einem einstürzenden Giebel getroffen und trugen schwere Verletzungen davon. Auf der Strecke MommenheimAlteckendorf wurde der Bahnwärter Petzold. während er sich auf einem Patronillengange befand, von einem Zuge erfaßt und auf der Stelle getödtet. Vkccklcnburg. Schwerin. Die Diamanthoch, zeit beging Pastor emer. Bierstedt. Der Jubilar zählt 85 und seine Frau 81 Jahre und beide erfreuen sich noch verhältnißmäßiger Rüstigkeit. Bierstedt war vor seiner Emeritirung 42 Jahre hindurch Pastor in Klinken bei Crivitz. Im Jahre 1378 trat er in den Ruhestand und nahm in Schwerin seinen dauernden Aufenthalt. Greves miihlen. 'In einem von 2 Familien bewohnten, massiv mit Steindach ausgeführten Käthen des Dorfes Questin entstand ein Feuer, daö indessen bald aelöfcht werden konnte. Die eine Wohnung brannte total aus, während die zweite Woh nung nur etwas litt. Oldcnburg. Oldenburg. Auf dem söge nannten Menschenmarkt, das heißt Vermiethung von Erntearbeitern, entstanden derartige Unruhen, daß nicht weniger als 21 Verhaftungen vorgenommen werden mußten. Altenhuntorf. Der GastWirth und Hengsthalter E. Büsing von hier, verkaufte seine Besitzung für den Nreis von 55.000 Mark an den GastWirth und Bäcker D. Haase zu Dalsper. Freie Städte. Hamburg. Capitän E.. Bornemann, bisher Führer deö DamvferZ Wißmann", welcher durch den ersten Offizier deö Dampfers Herzog" abzelöst wurde, um eine andere Führerstelle zu übernehmen, ist kurz bevor der Dampfer Herzog" auf der Heimreise in Aden eintraf,' einem Schlaganfall erlegen. Er wurde in Aden beerdigt. Der 18 Jahre alte Drahtarbeiter Wilhelm Meier hat sich auS unbekannten Gründen in den Anlagen bei der Sternfchcinze erschossen. Einen Mordversuch machte der Zuhälter E. L. Peter, genannt Cordeö, auS Han nover. auf ein unter fittenvolizeiliüer Controlle stehendes Mädchen, indem er eS durch einen Revolverschuß schwer verwundete. DaS MadSen batte siS geweigert, den böSartiaen MensSe:? ferner zu ernähren. . Peter wurde verhaftet. Der Stukkateur Werder kam beim Abspringen von einem Motor wagen der Straßenbahn so unc.lücklZckz u Fall, daß ibm die Räder über beid? Beine gingen. Dem BedauernZwcrtben mußten lmEvvendorfer Krankenhäufe beide Beine amputirt werden. Mobellackirer ertner sprang in selbstmoroert cyer Äv NÄt aus dem ftenf er seiner in der dritten Etage eineö HauseS in der A-B-E-Straße belesenen Wohnung auf die Straße und trua so entsetzliche Verleßunaen davon, daß er nach kurzer Zeit verstarb. Schwelg Aarwangen. Der L3iähriae Gottfried Schneeberger, Wirth- z. Wilden Mann , fuhr mit zwei unbeladenen Wagen, an welchen ein Pferd nv ein.5 hüq ßcicunj narril, .l -Tl- . 1 . . . ! .

daö Felv, wodek vh THists SürgÄÜi nahmen und Schneeberger so unglück. lich unter die Wagen kam, daß er nach etwa drei Stunden den Geist auf. gab. D ä n i k e n. Im Walde wurde die Leiche deö Zimmermannes Adolf Hagmann aufgefunden, nachdem sie bereits einige Tage dort gelegen hatte. Selbstmord liegt nicht vor, sondern wieder ein trauriges Opfer des AlkoholiömuS. Diemtingen. Im benachbarten Zwischenfluh hat bei emerSchießübung zufällig ein Schütze einen verheiratheren Mann, Fritz Reber von Schwanden, erschossen.

Fiölisbach. Der Maler und Tapezierer Gottlieo Schibli hatte sich anläßlich deö Hotelbrandes in Baden bei der Rettungsarbeit am Fuße verletzt. ES zeigten sich Spuren von ! Blutvergiftung. Der arm Mann i hatte große Schmerzen zu leiden, die ihn zur Verzweiflung brachten. In diesem Zustande begab er sich in den nahen Wald und erhängte sich. Schibli hinterläßt eine Familie mit fünf unerzogenen Kindern. Flüelen. Hier stürzte ein fünf Jahre alter Knabe deö Fid. GiSler aus dem obersten Stockwerk deSSchulhaufeS auf das Straßenpflaster herunter und wurde tödtlich verletzt. Langrickenbach. Im WaldHof verbrannte sich ein 14jährigeS Mädchen, NamenS Rosa Kobi. alS eS beim Kochen dem Herdfeuer durch Zugießen von Petroleum etwaS nachhelfen wollte, so schrecklick, daß eS schon nach einigen Stunden ver Qual den Geist aufgab. Oesterreick-Uttgant. Ferlach. Die höchste goldene Hochzeit hat in der Kirche auf der Matzen (1624 Meter) stattgefunden. Die Brautleute waren der L2jährige Besitzer Jgnaz Wassner, lrolgo Hain. schitz. und dessen 71jährige Gattin Katharina. Der Jubelbräutigam, noch vollkommen rüstig, ging stramm bis auf die Höhe; die Jubelbraut mußte etwa die Hälfte des Wegeö getragen werden. Linz. Auf der Fahrt von Summerau nach Freistadt stürzte vom Bremshüttel der Aushilfsconducteur Michael Binder, 23 Jahre alt und in Linz wohnhaft, herab und wurde von dem Zuge förmlich zermalmt. M ö s i n g. Der 49jährige Grundbesitz Wenzel Lippert stürzte vom Scheuerboden auf die Tenne, daß er kurz darauf den Geist aufgab. Pancsova. Hier erschoß die Kaufmannsfrau Ljubomir Mihajlovicö ihren Gatten, dann sich selbst. DaS Motiv der That ist unbekannt. P e t r i. Zwei Töchter des wohlhabenden Landwirthes Tarka, 17 und 13 Jahre alt. haben sich am Grabe ihrer Mutter erhangt, well ihr Vater eine Ehe mit einem Zungen Madchen eingegangen war. UllerSdorf. Bei der letzten Überschwemmung fing der hiesige Oekonom Knauer in seiner vom HochWasser erreichten Wohnstube drei große Karpfen im Gewichte von 25 Pfund. Luremburg. Cruchten. In den Gebaulich keiten des AckererS H. Reckinger-Schu, ster entstand eine 'Feuersbrunst, welche die Scheune und eine anliegende Re mise bis auf'ö nackte Mauerwerr ein äscherte. E s ch a. d. Alz. Der 21jährige Maschinist Jakob Kraö fuhr mit sei ner Maschine auf einen auf der zum tzeizenburg führenden Grubenbahn stehenden, mit Eisenbahn-Schienen besMv ftt Vir s3Z.rfT ULVllltit WUUll, IVVVVt VHIV VI WVWlb' nen ihn am Unterleib traf und bedeu tende Verletzungen beibrachte, welche den Tod zur Folge hatten. Probat. Logiswirthin: Ach, Herr Doktor, Sie sind doch Mediziner, können Sie mir nicht 'was verschreiden! Mir ist gar nicht recht." Stu dent: Na. wo fehlt es denn?" LoaiS. Wirthin: Ich habe Magenschmerzen und gräßliches Kopsweh, bin überHaupt ganz matt." Student: Ja, meine gute Frau Müller, da esse ich -i"i i l Js. -l. t n u gcu'vnucg einen laurcn gering! f Durch eines von Beiden verursacht. Die Blase hat den Zweck, alS Urinbehälter zu dienen und alS solcher ist sie keinen Krankheiten ausgesetzt, außer oenelven folgenden. Die erste entsteht durch unregelmäßige Thätigkeit oer Nieren und die andere entsteht ourcy acy'lole lokale Behandlung an derer Krankheiten. Hauptsächliche Ursache Ungesunder Urin auS ungesunden Nieren ist die Häuvtursache von Blalenkravkheiten, deren Schmerzen einen evenöuöerörus bervorruken. Die Gedarmutter wurde, geradeso wie die vlase für einen Zweck erschaffen und wenn sie nicht belästigt wird, so erkeankt sie nicht, außer in besonderen Fällen. 3n natürlichem Zustande 'st vie erarmutter ziemlich nahe hinter der Blase gelegen und darum werden Unregelmäßigkeiten, Krankheiten oder Unannehmlichkeiten, die sich in Nieren, Rücken oder Blase bemerkbar machen. zuweilen- für Frauenkrankheiten oder iseoarmulterschwachen gehalten. Man begebt leicht einen Jrrtbum. den man ebenso leicht vermelden kann, wenn man den Urin untersucht (siehe Pamphlet). Die milde und außerordentliche Wirkung von Dr. KilmerS Swamp vloor, daS große Nieren-, Leber- und Blafen-Seilmittel. ist bald bemerkbar, seinen wundervollen Ku ren wird die böchfte Averkennuna at out. Brauchen te eine Pcedizin, so loltten Sie die Beste aebrausen. In allen Apotheken 60c und $U Sie önnen eine Probeflasche und Pamphet, beides frei per Post versandt. 6aben, wenn Sie die tägliche ..Tribüne" bei Einsendung Ihrer Adresse an Dr Kilmer & $o , Jinabamton. 5k. 0 . mitschicken. Der Seraukaeber dies Zeitung grantirt die LtZtheit dieser

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