Indiana Tribüne, Volume 21, Number 3, Indianapolis, Marion County, 22 September 1897 — Page 3

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SsfifrtfM jedmFal vonVerstcNunz zu kurieren, oder der ttaufpniZ wird zart UüOlUl gurllNllkN staltet. Caicaretz fmk. .in idkalk, Larirnllttel. Proben und Büchlem srei. Srtan adsfi STERLINO KEMSDY COn Chicago, Montreal, Caiu, oder New Yorc 244

Dr. I. Bützle', 120 Sst ZUcCurty Str. Sv1,sWnden : - M Uhr Vorm. : 2 bt h h- a-Orn.; 8 v'. Uti Ädends. Telephon 1446. TtnTi8tTi rnntaa nut onntttea-. Dr. Gchnefe;, Srzt und Tbirnrs, 0. 1202 Madison ZIve., nahe MorriZ Str., frübere Nummer M. Screästiir.ben: 9.80 Uar SJtorqent, S-4 ttöt Watnittaa, 79 Uhr Abend. Televdou2Z. O. C. EVERT&, Deutscher Zahn - Arzl. No. 8 Slord Pennsylvania Str. 9a vird auf Wanch s?gzn?af.dt. W. CßievUc. Dentscber uchblttder. 408 Süd East. Ecke Mcl5a?ty Str. Up Stairs. &tTT att Pinzya??, 7 ?So lä!aa'Skr' almaxt iß it anwies tlr wti tvtntot Adolph Frey, sOl i Freedora 4 RJght.) Ifotary Public, Translator, Corrospoiident etc. o. 196 EUzabeth Stret. Take Blake St. C5r. HEU31ÄNS LINKE, 197 üb Wn dian Strafte Deutscher Messerschmied, R strrefser, Seerw und all? Ertev 0sfm Hn'Jrümfr s- W$ai Notiz ? Während der Monate Inni, Juli, Vuflust und September werd. n die örttci stunden der Indianapolis Gas Co. No. 58 Süd Pennsylvania Str., ' von 8 Morgens bis 5 Uhr Nachmittags sein, anigenommen ernt 8., 9., 10., 11. und 12. jeden Monats, enn fit von 8 Uhr Morgen bi C Uhr Nachmittag (ein erden. s Anordnung deS P,äfiv,nten. RlPANS TABULES re intended for thUdren, hdicj and al) who prefer a rnedidne dlszutsed consectioncry. -JTheyrnaynowbehad (put p in Tin Boxcs, scvtntywö Ja a box), price, twcnty.slve cents or ve boxe for one dollar. Any drugpst will get thera ls you instst, and they ma? rlways bo btalncd by ftmittlng the jjce to ym an "i. X T ineKinnns faJiemiC2i 5ß companvfw; a'SOteL 80 YKARS' EXPERIENCg. TRAGE MARKS DESIGNS, .. COPYRICHTS Ao. Anyona aendlng a skatch and daacilptlon may luickly acrtln, frt, wtatbr an lnTWitlon 1 probAbly patentabl. Commontcmtioni strtctlf eooflUentlal. 01lt arncy for eciin ptnt La America. W hae a Waatalngton offlea. Patenu ut.a tbroujtk Um Co. rtcalT ipedal nctlea ta tho 8CIEHT1FI0 AMERICAN, baatlfal!r lüattratad. lareeat ctimlatton anr aciaatislo loarnal, weekiy. tarrna i.W a raar LSOaLz rnontba. bpecltuea copiet and iLkJia boox. OX Patxxt tat rra. AdOxa MUNN & CO., S61 Braadwar, Mw Yark. Webster's Isit eriaatioiaal Dictionary füvo'L'eMo In t'io Horn, fehool. and Office. A tiorri:!i rc . k"1""1 .-fcv-, .Lih ben not display nor . i I 'n c f n i f r t'.- ..rri i.;n r f p-.i'ptLiI lir L"tful and howy .Jytrüicnisr.t,tut tb du;, judicious, tcblrlY, thoroiigh perfectnK of a woric which ta 11 the tiages tf r.s grovh has ebtained in an equal p lrrce tSc Iavct ard ccnsidcnca ol acholai a-id Ö t-t ihe geacial puh'lc. Th One Grcat Undard Autborlty. So wrlU 1. i. Brw, Jajur U. S. bcprwn Court. CET THH BESTi ("nl f or rj 'cimra t G.4C.MRP.!AaC3.. Pttlishcrs, Lpiusctuod, ilia. St4 yef aine for SotrraflTr p tlM Werks of EtM Flald, FBELDviiFLOWERS Ct:eu3:n:liniCBxscatScu?cR!r Tfce mt beantlful Art Frodnctlon of the eea inrr. A amall bwBcIi es tha aaaat (rafraat f la acni fsthered (wo the broad er f Ecieot f leld'i t.raa f 1-aTB Contalns selectlon of the tnost beautiful of the poai of Eueent Field. Handomelr tllustrated by tbirty-hve of the world'i irreales! aitists as thefr contributloti to the Mon ument Fund. Bat for tn OODia CBCirioniiana ot ms irtatartUti thl bock cirold not bart bea oaaofac .M Ur tu . PnrtaV t hxviV störet, or cent orenaid on rseeirt osSi.io. The loye offeriBgrto the Child'a Poet Lanreate. tubHshed r mltlee ta creite a fand to tuild the Monument n4 to nr for th fa til v of the beloved poet. Caot FUU iloaument Soarcnlr Fand, " $u llem w tiU

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VERSTOPFUNG. in ALLEN APOTHEKEN Greylock Woods. Roman von Joses Treumann. , lrorljeyung.) 29. Capitel. Wir bluten einander rathloS an. Sie war vor allen Anderen aus der Kirche geeilt, hatte zu Hause ihren Brautanzug abgelegt und war dann geflohen. Wohin? Ich rang meine Hände. Sie ist geflohen, ohne ein Wort zu hinterlassen!" rief ich. Was wird in dieser harten Welt aus ihr werden, aus ihr, die nie gelernt hat, mit ihrer Hände Arbeit ihr tägliches Brod zu verdientn!" .Hat Niemand sie da HauS verlassm sehen?" fragte Sir Gervase. Nein antwortete die Haushälte?ln, wir gaben nicht Acht darauf, da wir nichts von den Vorgängen in der Kirche gehört hatten und daher nicht wissen konnten, daß sie Gründe hatte, sich auf diese Weise zu entfernen." Sie ist vielleicht noch im Hause,meinte Sir Gervase, es ist kaum denkbar, daß sie entflohen sein sollte, ohne irgend einem Menschen ein Wort davon zu sagen.Wir durchsuchten daS HauS vom Dach bis zum Keller, fanden Ethel aber nicht. Allenthalben herrschte die größte Verwirrung. In den luxuriöfen Bibliothek lag Godfrey Greylock kalt und todt. Einige wenige Hochzeitsgäste hatten die Leiche nach dem Hause begleitet; sie entfernten sich indessen in kurzer Zeit. Miß Pamela hatte sich in ihren Gemächern eingeschlössen und ließ ihremJammer freien Lauf. Die Dienerschaft erinnerte in ihrer rathlosen Bestürzung an eine Heerde erschrockener Schafe. Sir Gervase allein war ruhig und gefabt. Bleiben Sie vorläufig bei der ollen HopkinS," sagte er zu mir; sie wird Ihres Beistandes bedürfen. Ich selbst begebe mich nach der Stadt, um ich nach Miß Greylock umzusehen. Vielleicht bringe ich sie mit mir zurück. Er nannte Äan bei ihrem alten Narnen; ich hielt die für ein gutes Zeichen. Sie muß aufgefunden werden," fügte er hinzu, und zwar auf der Stelle !" Gott segne ihn für diese Wortes flüsterte mir die Haushälterin in's Ohr. Er machte sich allein auf den Weg. Mit Hilfe der Dienstboten räumten wir daS Hochzeitsfrühstück, daZ von Niemandem berührt worden war, aus dem Wg und verschlossen das Haus. AIS der Leichenbesorger sich mit seinen Gehilfen einstellte, zoq ich mich nach dem Znnmer der Haushälterin zurück, um dorr die Rückkehr des Baronetö abzuwarttn. Eine Stunde verging. DaS Schweigen und die Finsterniß, die im ganzen Hause herrschten, lasteten wie Blei auf meinem Herzen. Wohin mochte Ethel Greylcck, wie man sie noch immer nannte, gegangen sein? Ob es dem Baronet gelingen würde, sie zu finden? Wenn nicht, so mußte ich mich selbst der Nachforschung unterziehen. ES schien, alö ob es stets meine Aufgabe sein scllte. die arme Nan zu suchen. Wi, sehr auch Sir Gervase die Unglückliche bemitleiden mochte, die ein und derselbe Augenblick ihres Namens, ihrer Verwandtschaft und ihres Vermögenö beraubt hatte, so war doch nicht daran zu denken, daß das alte Verhältniß zwischen den Beiden je wieder hergestellt werden könnte. Von einer Heirath würde sicherlich keine Rede meht sein. Er war ein Engländer und ein Greylock, mit sämmtlichen seineu? Rang und Stande eigenthümlichen Vorurtheilen. Nein! Nan hatte ihren hochgeborenen Bräutigam sicherllch für immer verloren. Und dennoch, sofern ihr künstiges I Lebensglück in Betracht kommt seufzte ich vor mich hin, war es besser, daß ' r. r t. r ittu.aI. zgannay onon juii yrnauicn voi der Ceremonie sprach, als wenn sie es fünf Minuten nachher gethan hatte.- ' Eine Thür ying hinter mir auf; als ich mich umblickte, sah ich Hannah Johnson selbst, die m dasjimmer her mannste. Sie hatte erwartet, die Hauöhälte ?w zu findm; als sie mich, eine Fremde. erblickte, trat sie einen' Schritt zuruck , und ihr GesichtsauSorua veran derte sich. Wer sind Sie? fragte sie. Ich stand auf. Das kann Ihnen gleichgültig sein erwiderte ick und füate dann binu als ich' einen Neiseshawl aus ihrem Arme und eine Reisetasche in ihrer Hand aewahr wurde: So hat Mrs. 5ms Greylock Ihnen endlich den Lauf paß gegeben?. Natürlich , konnten Si, i - fv- L M a l - Jt - I - tltcms uiiiDCiCB ermarien. namoem it Ihre Herrin Verratyen yallen. Sie sckien verwirrt. Wohe? kennen Sie mich?- forschte sie. indem sie dreist in d?3 Zimmer trat. Aha! Sie sind daS Mädchen. das in der Kirche neben mir sah. Ich blickte ihr fest in die boshaften Augen. Denken Sie etwa? weiter zurück erwiderte ick. .ES waren einmal zwe Kinder. Hannah, Johnson, die vor der Tbür eine Ladens in New Yorr c :elten Zwei Kinder, die bei Groß mutier Scrag in der Harmony Alley wobnten ,roei Schwestern, obwohl sie einander sehr unähnlich Ware . Die

VLtlttxt von den Beiden, der schwarze Satan-, hatte ein stärkeres Gedächtniß als die Jüngere. Ich bin die Aeltere.- . Hannab Johnson fuhr zurück. Ah! Ich erinnere mich des kl:in:n Balges; Polly nannte sie sich, und es war in der That ein kleiner Satan. Zwei oder drei Tage später begab sich Mrs. Greylock mit Ethel nach der Stadt, und derselbe kleine Teufel lies wie besessen hinter ihrer Kutsche her und gerieth unter die Räder der FuhrWerke. Wir freuten uns schon, denn wir dachten, daß der Balg seinen Ver leiungen erlegen sei. Nun. haben Sie . sich Ihrer Schwester zu erkennen gege ben? Wird Sir Gervase sie doch noch heirathen? Heute habe ich eine alte Schuld getilgt. Ich bin jetzt mit Ethel und der ganzen Greylock'schen Brüt quitt. ES war die reine Wuth, die den alten Großmogul tödtete. Wer jetzt wohl sein Vermögen erben wird?"

Jn diesem Augenblick gmg v:e aour auf und Sir Gervase trat herein. Was haben Sie hier zu schaffen?redete er Hannah Johnson an. Sie wick einen Schritt zurück, denn sein Blick war unheilverkündend. Ich habe auf dem Bahnhof von Blackport von ihr gehört," antwortete sie. Ich verlasse die Rosen-Villa für immer und wünsche meinen Freunden hier Lebewohl zu sagen. Sie sind mir zu Dank verpflichtet. Sir Gervase, daß ich Sie vor einer solchen Heirath bewahrte; allein die vornehmen Leute n in n,a ynsi undankbar.1 1 1 V M b W Vj'gv mmwm w55ort von hier!- befahl er kurz, indem er auf die Thür wies. Adieu, Polly!" sagte Hannah. zu mir aewandt. .Sie können Ihre Schwester jetzt zu Ihrer sauberen Großmutter zurückbringen. 2ü$tr yaben eine feine Dame auS dem Balg gemacht; sie lebte hier herrlich und in Freuden. Jetzt mag sie nach ihrem yeimathlichen Stall zurückkehren, denn dorthin gehört sie mit all' ihren gezierten und hochmüthiaen Manieren. Ihren Zweck bei den Greylocks hat sie erfüllt; jetzt mag sie die trunkene exe wieder aufsuchen !" Mit diesen Worten verließ Hannad Johnson das Zimmer. Ich wandte mich nun vegieng zu Sir Gervase Greylock. Was für Nachrichten bringen Sie?" fragte ich. Ich wollte noch einige Worte mit der alten Hopkins reden," sammelte er ernst. Eine dicht verschleierte Dame kaufte dort ern BMet nach New Fork und reiste mit dem Mittagszuge ab. Sie sprach mit Niemandem; sie war allein und ohne Gepäck; der StationSmeister hielt sie für eine Fremde." ?ann bestete er seine arauen Augen mit einem eigenthümlich prüfender Ausdruck aus Mich und fuhr fort: .Was wollte jenes Weib damit sager. als sie behauptete.Sle seien Miß Greylocks Schwester? Ist es wahr r 5!ck sab ein. daß ich jetzt nichts Klügeres thun könne, als dem Baronet meine und Nans Geschichte mttzutyeilen. Ich that es, ohne mich allzu iey: in, Einzelheiten au verlieren: von mir selbst redete ich so wenig wie möglich. Sir Gervase horte mich ausmerkjam an. Wenn er neck einen geheimen Zweifel an der Wahrheit von Hannat Johnsons Enthüllungen gehegt hatte. so mußte ihm meine Mittheilung viesen für immer benommen haben. Nach einer Paule sagte er mu mz Stimme: (Sie sind also nicht sicher, daß dir alte Scrag wirklich Ihre Großmutter war?" ' .Nein! Sie nannte Nan und miö ibre Enkelinnen: einen anderen Beweit hatten wir nicht..S:e Zweifelten soaar zuweilen varan. daß Nan Ihre Schwester sei?" fragte er welter. ta " seufzte ick. .Sie können sich darüber nicht wundern; Sie haben uns Beide ja gesehen und den großen unterschied "wahrgenommen, der in allen Dingen zwischen uns obwaltet." Er schritt zwei- oder dreimal im Zimmer auf und ab und fuhr dann fort: Nor allen Dmaen bandelt es n nun darum, Großmutter Scrag zu finden, wenn die alte Lere noch am Leben ist. Es ist sonderbar, daß Sie nie daran dachten, sie auszusuchen, um vie wirklichen Beziehungen dieses Weibes zu Ihnen und Nan zu erfahren." .Mein Abscheu vor der Alten und der Gasse war so aron. dak nichts mich dazu vermocht hätte, dorthin zurückzuwi.a v reyren. ueocioic xuuiuc vtiug um die Wabrbeit nickt aesaat baben. und wenn ich sie auf den Knieen darum gebeten hätte. Sie haßte m'ch von je her weit meyr als jmi. Ein Geldgeschenk wäre vielleicht im Stande, ibr den Mund zu öffnen - Ohne Zweifel, sie war von jeher s,br aeldoieria." Sir Gervase warf einen Blick aus seine Uhr. Ich konnte deutlich sehen, vafl er nei erregi war. .ES ist bSckstwabrsckeinlick. daß die alte Sere weder mit ?lbnen noch mit Nan verwandt ist,- fuhr er fort. In einer kalben Stunde aebt ein Aua von Blackport ab. Machen Sie sich bereit; wir wollen unverzüglich die HarmonyAllen aufsuchen ieder Augenblick ist kostbar. Ich fürchte nur. daß die Alte ... r. . i. tm.- -iv. evr.is... lancjTt ichon ven xcg am N"!, gegangen ist. Sie sagten mir. daß sie vor zehn Jahren schon sehr au aus eseben babe?.?ka." antwortete ick: .wahrschein lich war sie aber nicht mehr als etliche , , mL . 'i 2s. ttchszlg Jayre all, oowol i vt Ut ter auSsab " Die Kutsche stand vor der Thür. Sir Kerdase rief die alte SovkinS Ux bei unh theilte ihr den Zweck unserer Mse nach New York mit. Geaen diesen weck trat aueS Änoe? re. selbst der Todte in der Bibliothek, in den 5,interrnnk' ftü? mick aab eS jetzt nichts WichtiBreZ'alö die. Wahr, heit w Bezug auf Nan. ihre Geburt und ibre Eltern zu entdecken. An mick selbst dachte ich gar nicht. ES wqr für mich ja nicht von der geringsten Bedeu tung, ob ich mit Großmutter, Scra verwandt war odn.nickt: allein, meine ,' schöne, flüchtige Nan! wie inbrünstiz i-sste ich. dzö ü 'k ouurms

sie glücklichere Auskunst zu Theil werden möchte! Zwanzig Minuten später standen Sir Gervase und ich auf dem Perron des Bahnhofs von Blackport und blickten dem Zug entgegen, der eben üb:r die a:frorenen Salzwiesen heran-

dampfte. Es war ein Trost für mich. Nans Fußspuren so rasch solgen zu können. Sie war nach der großen Stadt geflohen; vielleicht wollte es der Zufall, "daß wir ihr dort begegneten I vielleicht war es auch ihre Absicht. Har-mony-Alley und Großmutter Scrag aufzusuchen. Doch nein," dachte ich, sie erinnert sich der Gasse nicht mehr sie war noch so klein, als sie von dort weggebracht wurde. Und Hannah Johnson gestand ja selbst die schändlichen Mittel ein, die angewandt wurden, um sie Alles vergessen zu machen." An dem kalten, trüben DezemberNachmittag stiegen wir in dem BahnHof zu New Aork aus. Unser Aeußeres verrieth nichts Merkwürdiges. Die alte Hopkins hatte mir einen dichten Schleier um den Hut befestigt und ihren eigenen warmen Shawl um meine Schultern geworfen. Sir Gervase trug einen langen grauen, bis zum Halse hinauf zugeknöpften Ueberzieher, in welchem er alltäglich genug aussah. Kein Mensch würde einen Edelmann n ihm vermuthet haben. Als wir denZug verließen, bestürme.er die Bahnbeamten mit Fragen, doch leider vergeblich. Hunderte von Damen waren seit Mittag angekommen und abgereist. Ebenso gut hatte man eine verlorene Nadel in einem Haufen Heu suchen können. Auf dem Bahnhof war keine AuZkunft überNan zu erlangen. konnte ich allerdings nichts erwarten," erklärte Sir Gervase traurig. Dann miethete er eme Kutsche und wir fuhren nach der Harmony-Alley. . Mein Herz pochte aewaltiq. als wir uns dem schmutzigen Viertel näherten. wo das Miethöhaus stand. Auf allen Selten traten mir bekannte Gegenstände vor die Augen. Wenige Veränderungen hatten in dieser Gegend tattgesunden. Beim Eingang der Alley hielt die Kutsche an; Sir Gervase und ich stiegen aus. Ich blickte mich um. Ja," sagte ich. dieö ist der Platz. Und hier ist auch das alte Haus. Wolen Sie warten oder wollen Sie mit mir kommen? ES war in jenen Tagen eine schreckliche Spelunke." Ich begleite' Sie," antwortete er; gehen Sie voran!" Ich schritt die wohlbekannte Alley hinab, die noch ebenso schmutzig war und in der es noch ebenso von Stra ßenjungen wimmelte, wie in den Tagen meiner Kindheit. Wir traten endlich in einen dunklen Hausflur ein, wo zwei keifende Weiber mit ungekämmten Haaren und von Schnaps gerötheten Gesichtern einan-, der ein wüthendes Treffen mit Schimpfworten der gröbsten Art lieerten. Madame," sagte Sir Gervase, indem er einen der beiden Drachen höfich anredete, können Sie mir vielleicht agen, ob- eme alte Frau Namens Scrag in diesem .Hause wobnt?" (Fortsetzung folgt.) ' Schicksale eines Gemäldes. Weiten Kreisen unbekannt dürft sein, daß das berühmte Bild Corregg.os. Die Ueberraschung der badenden Leda und ihrer Gespielinnen durch Schwäne", das eine der Hauptzievden des Berliner Museums bildet, einen unechten Kopf hat. DaS Gemälde hat seine Schicksale und eine Odyssee an Irrfahrten hinter sich. Im Jahre 1530 hatte eö der Meister gemaU. Herzog Friedrich H. von Mantua schenkte es dem Kaiser Kavl V. Von diesem kam eS auf Philipp H, der eö von Italien nach Spanien bringen ließ. Der Bildhauer Leone Leoni brachte es um 1550 nach Italien zu rück. 1603 kaufte eö Graf Khevcnbüller in Mailand für die Sammlung Kaiser Rudolf's IL, der es nach Prag schaffen ließ. Von hier entführten eS die Schweden 1643 nach Stockholm. Aber Körnam Christine von Schweden nahm eö wieder mit nach Italien und vermachte es dem Cardinal Azzolmi rn Rom. Von diesem erbte eS sem Neffe, der eS an den Fürsten Livio OdeScalchi verkaufte. Bon diesem kam es auf dessen Bruder Baldossone dem eS wie derum der Regent Philipp H. von Or leans 1722 abkaufte. Die Versailler Gallene wurde dem Bilde zum Verder ben. Der Sohn des Regenten, Lud wig, fand den Kopf der in sinnlicher Verzückung dargestellten Leda gav zu ausdrucksvoll", schnitt ihn heraus und vernichtete ihn. Charles Antoine Coypel, der Modemaler deS Rokoko kaufte daS sch schmählich verstümmelte Gemälde, und nachdem er den heraus geschnittenen Kopf ersetzt, verkaufte er eS an den Sammler, PaSquin, von dem eS Friedrich H. für SanSsouci erwarb. Noch einmal kam eS- nach Frankreich. während der Napoleonischen Feldzüge sollte eS in Paris abermals restaurirt werden.' ' Als eS 1815 wieder in Berlin eintraf, wurde eS zum dritten Male übermalt, und Schlesinger stattete eS, mit einem neuen Ledakopf auS, dem selben, der sich noch heute aus dem Ge mälde befindet. Moderne Ktnder. .Zq Deiner Puppenküche, ElSchen. fehlt jetzt, abe.? gar nichts mehr!" ,O doch. Mama ein Soldat!-. Jedermann sagt so. CaixaretS Candy Calhartic, die wundervollste medizinische Entdeckung des Zeitalter?, angenehm und ersrisch end im Seschmack. wirkt sanft und sicher aus Meren, Leber und Singeveide, daß ganze System reinigend, entsernt Erkältung, kurirt Kopsveh, ffieber, anhaltende Oerftopfung und UnVerdaulichkeit. Kaufen und versuchen Qie eine Caitl von &. C. . heute : 10, 25, und CO Cent?, verkaust und ! Ci-3 e-"-sil:i d:n allen Apotheken.

Landvirthscyaftltqeo. Winterfütterung der Schafe. Bei dem Uebergange von der Weide zur Stallfütterung ist es nothwendig, dem Schafe passendes Futter zu reichen. um diesen Uebergang so viel wie möglich zu erleichtern. Das Schaf verlangt eine überwiegend trockne, gew'':zhafte Nahrung. Gutes Heu ist für das Schf das beste Futter und zwar solches Von hochgelegenen Wiesen, dann solches von Erbsen, Wicken und Kuhöohnen und zuletzt von Klce und Alfafa. Verschimmeltes Futter, oder saures und von überschwemmten Wiesen verschlammteSHeu ist Schafen nicht zuträglich. Von allem Stroh eignet sich das von Erbsen und in südlichen Staaten von Kubbobnen

cm besten, auch wo Millet für Samengewinnung gezogen wurde, eignet sich das Milletsiroh sehr gut zurSchaf. futterung. Obst und Kartoffeln sind besonders für säuaende Sckafe mebr nachtheilig als günstig. Die derschiedenen Rübensorten sind daaeaen ein vorzügliches Winterfutter, besonders sur ,nelicy- und cutterschase; sie haben keinen nachtbeiliaen Einfluk au? die Wolle, wie man früher glaubte; nur dürfen sie nicht ausschließlich sondern nur als Zugabe gefüttert werden. Getreidekörner sind den Schafen besonderö zuträglich und sie werden von denselben besser verdaut als von dem Rindvieh; sie sind, wie Versuche an der Wisconsiner Ackerbauschule darthun, für Mastschafe wie für Lämmer sehr zu empfehlen. Hafer kann man ganz geben, dagegen wird anderes Getreide am besten aeschroten oder in Wasser aufaequellt. Geschrotete Erbsen oder ttuyvoynen verursachen bei den Schasen vielen und zähen Fettschweiß, dadurch verlieren die Schafe am Gewickt und die Mutterschafe leicht die Milch, während Lämmer bei der Verfütterung dieser Getreidearten abmagern und leicht an Lähme und Augenentzündung :rkranken. Regelmäßige Salzgaben sind bei keinem andern Thiere so nöthig wie beim Schafe. Deckfrucht und Gräser. Daß unsere Gräser meistens unter einer Ueberfrucht besser gedeihen, als bei reiner Aussaat derselben, ist eine jedem Farmer bekannte Thatsache; weNiger oerannt aver stnd die Ursachen, wodurch dies bessere Wachsthum der Unterpflanzen bewirkt wird. Durck Beobachtungen ist festgestellt worden. Tn. j 1 l-r i . ... ' vuß uic jcfzuiuaji einen oqonttfis gun stigen Einfluß auf die Beschaffende des Ackerlandes hat. Die Pflanzendecke. bewirkt eine veränderte Vertheüung des Wassers im Boden, sowie eine VerMinderung der Wärme des BodenS. Während auf nacktem, unbesäetem Lande die oberste Bodenschicht am wasserärmsten, die tiefer liegenden Schichten dagegen wasserreich sind, ist aus bewachsenem Lande die tiefere Schicht durch daS wasseraufsaugende Wurzelwerk der Pflanzen entwässert, aber die gegen Sonnenschein und Wind geschützte oberste Bodenschicht sehr wasserreich. Aus dieser Bodenbeschaffenheit ergiebt sich der Einfluß der Ueberfrucht auf die untergesäeten Pflanzen. Feinkörnige Samen, wie ja unsere meisten Grassamerelen sind, würden, da sie nur flach untergebracht werden dürfen, auf nacktem Boden wegen Wassermangels und zu hoher Bodenwärme entweder gar nicht keimen oder dock einer sehr unsichern Entwicke. lung entgegengehen, während unter der schutzenden Decke der Ueberfrucht infolge vorhandener Feuchtiakeit und kühler Temperatur des Bodens die günstigsten Bedingungen für das Kei men der feinen Samen bestehen. Sind die jungen Graspflanzen so weit entwickelt, daß ihre Wurzeln in diejenigen Lodenschichten eindringen, welche von den Wurzeln der Deckfrucht besetzt sind, so ist es Erntezeit für die letztere, sie wird entfernt; die jungen Gräser lei den nun nicht durch Wassermangel und zu starke Beschattung. DerGartentmHerbst. Die Vortheile, welche daö Umgrahen oder Umpflügen des Gartenlandes vor Winter gewährt, bestehen in Folgen dem: Das Land wird, wenn es schon im Herbst umgearbeitet wird und dann rauh und ungeharkt liegen bleibt, durch das Gefrieren ungleich fruchtbarer und milder gemacht. Es wird sehr viel Ungeziefer, welches sich um die Herbstzeit in die Erde verkriecht, dadurch vernichtet, indem es durch dasUmgraben derselben wieder an die Oberfläche gebracht wird. Sehr gut ist es, wenn jetzt die Hühner in den Garten gelassen werden; denn gerade jetzt vertilgen sie eine große Menge Insekten. Derartiges Ungeziefer findet sich getoöhnlich im Gartenlande ungleich mehr als auf dem Felde, eben weil ersteres gewöhnlich alljährlich reichlich gedüngt wird, also fetter ist als letzteres; weiter auch, well sich das Gartenland feuchter, hält. Auch werden durch das Umarbeiten viele Unkrautsamen zerstört; sie. keimen und .die jungen Pflanzn trliegen dem Froste. Die meisten Gartengewüchse lieben einen lockern aber aelaaerten Boden Man grabe deshalb im Frühlinge daö herbstbearbeitete Land nicht noch einmal, sondern lockere und ebne nur die Oberfläcke mit Egge yded Harke. Ueber dleS wahrt eS ,m, Fruhling oft lanae, bevor daS Gartenland, welches häusig noch mit Obstbäumen besetzt ist, umgearbeitet werden kann. Je sorgsamer man vor dem Winter das Land umgräbt, desto größer ist der Vortheil, Eö gilt daS hier Gesagte sreilich nur als gemeine Reael, und eS siebt in der That auch solche Fälle, in denen eS besser ist, das Land erst im Nrühttna umzusraben. wie zum Bei spiel dann, wenn daS Land tm Herbste zu naß sem sollte; denn durch dasUm araben tm Serbste würde die Feuchtia keit nur noch vermehrt. 'Als allgemeine Reael eilt bei allem . Lande, da der Boden nicht verhärten und damit daS Eindringen der Lust nicht versperrt werden darf. ' AlterSlennzetchen. . Wie bei Rindern und Pferden erkennt man auch das Alter der Schafe am. sichersten am Wechsel der Zähne. Da? Lamm bringt außer den zwanzig Lackenz.5bn:n in x untern Kinnlade

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echt spitze Milchzähne mit zur Welt, doch sind diese in den ersten Tagen mit einer fleischigen Haut überzogen, wel. che sich erst nach 8 10 Tagen zurück r v i , . . Ü. icpicoi. Zellen lommt da Kamm mit offenen weißen Zähnen zur Welt. An der oberen vordem Kinnlade hat eö statt der Zähne eine harte knorpelige Erhöhung. So lange das Thier noch sämmtliche Milchzähne hat. wird es als Lamm bezeichnet. Wenn es ein und ein halbes Jahr alt ist verliert es die beiden mittleren Zähne und es treten an deren Stelle zwei breitere, die Schafzähne und das Thier heißt jetzt Jährlina. Bis zu dem Alter von etwa 2 Jahren verliert es die beiden , nächsten Mllchzähne und erhält an derselben Stelle zwei stärkere neue Zähne. Ist das Schaf 3 3z Jahr alt. so fallen die nächstfolgenden beiden Milch,ähne aus. Lom vierten bis fünften Jahre wechseln die beiden letztstehenden Eckzahne, daö Thier ist jetzt vollzähnig. Im sechsien Jahre bleiben die Zähne noch gewöhnlich weiß, werden aber durch Zurückschiebung des Zahnfleisches merklich langer; im siebten Jahre färben sie sich gelo und fallen von da an biö. zum neunten Jahre wieder in der Ordnung aus. in der sie gewechselt wurden. In diesem Alter ist das Sckaf für Züch. tungszwecke schon Werthlos. MatsstengelalsFutter. Es giebt wohl nur wenig. Farmer. welche nach den Erfahrungen, die sie in den lekten futterarmen Jahren, mit Cornfodder" machten, daran zw'eiftln, WE. 1- Cm .last vag guie caiönciigel, reqizellig geschnitten, gut getrocknet und unterDach aufbewahrt, so viel werth sind wie mit telguteZ Heu. Bleiben aber Chocks" während deö Winters draußen, so verliert natürlich ba3 Futter durch Wind und Wetter den größten Theil seines Werthes. Man behandle Maisfutter mit derselben Sorgfalt wie Heu, schneide die Maisstengel bevor sie vollständig vertrocknet sind und bringe sie n einen offenen Schuppen: denn hier sind sie vor Wind und Regen geschützt und die Luft hat genügend Zutritt, um CY.rj. . " , . oas eri Fimmeln zu vcryulen. enn die Maisstauden, wenn sie rechtzeitig geschnitten werden, enthalten noch viel Saft und trocknen sehr langsam aus, zumal wenn die CbcckS" groß und dicht gesetzt werden und feuchtes Herbst. Wetter vorherrschend ist. In. den sudlichen Staaten kann deshalb, weil dort im Herbst gewohnUch schwere Regen fallen, selten gutes Cornfodder" ge macht werden. Man lasse das Maissutter nicht zu lange draußen stehen: geholt muß es doch einmal werden, und da ist es also je eher desto besser. Bei der gewöhnlichen Art des Berfütterns. wird viel Maisfutter vergeuoet. Werden die Stengel den Thieren ganz vorgeworfen, so ist es kaum zu verhüten, daß sie etwas davon unter die Füße bekommen. Um dies, zu vermeiden, sollte das Futter geschnitten werden; es kann dies sehr leicht in einem einfg, chen, langen Kasten mit einem gewöhnllchen Heumesser geschehen, Vortheilhaft ist es, die geschnittenen Stengel vorher ein wenig anzufeuchten und beim Verfüttern etwas Maismehl oder Kleie darüber zu streuen. Die Corn Shredders besorgen daö Zerreißen der harten Stengel aufs beste und mehr und mehr finden wir, datz, nachdem die Dreschmaschine ihren Nundgang been ar - aTi I !l oel oai, vieieloen eure mit torer Dampfmaschine und Shredder noch einmal einen Umzug halten. Baby Welghed 6 Pounds. When the food given the baby la not digested, it serrneuts and causes acidity of the 6tornach. Babies suTering so hould be given Dr. John W. BulTa Baby Syrup, which will correct this troubleand,by ita aiterative effectpromotd a wholesoruo digestion and ald tho baby to develop and gain strength. "Mrs. T. Lafay. 235 lOth Ave., Council Bluffs, la., had a puny baby wbich only welghed 6 lbs. when three weeks Id. She gave hirn Dr. John W. Bull's Baby Syrup, and in a sew weeks the , baby welghed 12 lbs. She is very enthuliaatio over this rernedy. Dr. BulP Baby Syrup ls for sale everywhero for. 25 cents. Accept nothing eise instead, but see that you get the genuine Dr, John W. Bull's Baby Syrup. Zu haben bei : Föhn D. Cauld, 2)1 Zndiana Zzt. ti. O. C3 S:iaU A Cisa CcrA

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