Indiana Tribüne, Volume 21, Number 2, Indianapolis, Marion County, 21 September 1897 — Page 3

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VERSTOPFUNG. IM ? ALLEN APOTHEKEN Greylock Woods. Noman von Josef Treumann. i ortfc?ung.) Hanuah Johnson hatte ihre Rache schon vor Wochen geplant. Sie sprach die verhängnisvollen Worte langsam und nachdrucksvoll und ließ sie wie Bomben mitten unter die aristokratische Versammlung fallen. Alle Anwesenden standen wie versteinert. Polly war von ihrem Sitze aufgefahren hatte sich aber unentschlossen wieder ge setzt; ihr Gesicht war aschgrau vor Be. stürzung. Hätten Sie nur in jener Nacht auf der Terrasse auf meine Worte hören wollen fuhr Hannah Johnson zum Bräutigam gewandt fort, so würden Sie diese Thatsachen schon früher erfahren haben. Es ist Ihre eigene Schuld, daß Sie von em paar Weibern genarrt wurden.' Um sich daZ Geld der Greylocks zu sichern, sah Roberts Wittwe sich genöthigt, ein Kind zu fin. den, das die Stelle ihres eigenen todten Kindes annehmen konnte. Es war um die Zeit, als sie Ihnen die Briefe schrieb, Madame sagte sie mit einem Blick auf Miß Pamela, die starr wie eine Statue dastand. Wir waren fast mittellos. Wir fanden dieses tteine Mädchen auf der Straße bet telnd; sie hatte blonde Haare und b!aue Augen, gerade wie Robert Grey lock, und war hübsch genug, um die Herzen aller harten, alten Großväter in der Welt aufzuthauen. Ich ver. folgte ihre Spur bis zu einem elenden Miethshaus, wo sie mit einer- Schwester und einer alten Heze wohnte, die die beiden Kinder unter ihrer Obhut hatte, gab der Alten hundert Dollars von Ihrem Gelde, Madame und nahm das Kind mit fort. Anfangs machte uns die Kleine nicht wenig Verdruß, denn Tag und Nacht schrie sie nach ihrer Schwester, obgleich wir sie schlugen und mit narkotischen Mitteln betäubten. Endlich wurde sie krank: wir fürchteten schon, daß ste sterben würde, allein sie hatte ein zähes Leben, und als sie sich wieder erholte, schien sie die Vergangenheit vergessen zuhaben. Wohl verlangte sie hin und wieder nach lhrer Schwester Polly; allein die Schläge, die sie von mir erhielt, kurirten sie bald gänzlich von die. ser Unart. Wir fanden sie sehr talentvoll und gelehrig. Sie fand sich ohne Mühe in die Rolle, die sie zu spielen hatte, und nun brachte Mrs. Iris sie nach Greylock Woods und stellte sie Godfrey Greylock als seine Erbin, als das Kind seines todten Sohnes, vor. Hahaha!" Godfrey Greylock taumelte und muöte sich an dem Altargitter festhal. !en; kein Auge hatte jemals einen sol. chen Ausdruck in seinem Gesicht wahrgenommen, wie in diesem Moment. Es ist eine Lüge!- schrie er mit heiserer Stimme. Das Weib ist toll!Fragen Sie doch Ihre Schwiegertochter, ob es eine Lüge ist,- böhnte Hannah Johnson mit einem Blick aus Mrs. Iris, die vor Schrecken an allen Gliedern bebend das Gesicht in ihrem Spitzentaschentuch verbarg. Sieht sie wohl aus, als ob es eine Lüge wäre?Godfrey Greylock ergriff die Wittwe seines Sohnes ungestüm beim Arm und rief: Reden Sie! Bin ich alle diese Jahre hindurch Ihr Narr gewe sen? Reden Sie! Ist die Geschichte wahr oder falsch?Iris sah, daß Alles verloren, daß das Ende idier niederträchtigen Pläne und Lügen gekommen war. Sie machte daher keinen Versuch zu leugnen, sondern sagte: Es ist wahr. Warum sollte ich eS jetzt noch in Abrede stellen? Sie allein sind Schuld daran, Godfrey Greylock, Sie haben mich dazu getrieben. Ich war dem Hunaertode nahe; wie konnte ich ohne das Kind hoffen, von Ihnen eine Unterstützuna zu erhalten? Unglücklicherweise war meine eigene Tochter schon Jahre vorher gestorben Ja, sie ließ sie sterbend zurück, als sie mit Arthur Kenyon durchbrannte ergriff Hannah Johnson schadenfroh wieder das Wort. Sobald die Bei den von Robert Greylocks Selbstmord Kunde erhielten, heiratheten sie einander. Bald darauf trat .ich in Mrs. KenyonS Dienst. Sie führte tin.Hundeleben mii ,. ibrem zweiten Manne. Sie, brachten sein ganzes Vermögen und ihren eigenen Erwerb mit einander durch. Endlich ließen sie sich in einer westlichen Stadt, scheiden,, und JedeS ging nun seinen eigenen Weg." Verratherinl- schrie Mr. Jriö. Jetzt hast Du Alles gesagt; eS bleibt nichts mehr zu verheimlichen UbrigP Godfrey Greylock stand einen Augenblick still, wie um seine Kräfte zu sammeln, um diesem . vernichtenden Schlag die Stirne zu bieten; dann sah man ihn wanken und eine Hand ausstrecken die Braut stieß einen entsetzlichen Schrei auö. den ersten und einzigen, der von ihren Lippen kam, und der Gebieter von Greylock Woods fiel, ohne einen Laut von sich zu geben, nieder und blieb, daS Gesicht dem Soden ugewandt, regungslos liegen Är Gervase ließ die Hand ' seiner Braut loS und eilte mit dem (Seistlichen herbei, um den Gefallenen aufzuheben. Nie follten diefe stolzen Au. gen wieder imZorne erblitzen:nie sollten sich diese strengen Lippen' wieder öffnen. Wie zum Hohn Ml daS Licht fctf LWltm ßensti.a! ctisttr

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yaftes testlZZt. Der a?iarruB, jener heimtückische Feind, der wie ein Bliy auf sein Opfer fällt, hatte sein Werk rasch und gründlich gethan. Alles war vorüber; regungslos, stumm, todt lag Godfrey Greylock in den Armen Derer, die ihn aufgehoben hatten. Eine furchtbare Verwirrung ent stand nun. Die hochzeitlich geschmückte Kirche war w einen Tempel deZ Todes verwandelt. Iris Greylock stieß einen hysterischen Schrei aus, klammerte sich an Sir Gervase und rief: Oh, Sie lassen mich doch nicht im Stiche! Sie werdm doch nicht dulden, daß ich auf die Straße gesetzt werde, um zu veryun s:rn: i j Miß Pamela'S Jammergeschrei war herzzerreißend. Unwillkürlich streckte die geisterhaft blasse Braut die Arme ' auö, um ihrer alten Großtaate zu ' Hilfe zu kommen: diese machte eme abwehrende Bewegung und murmilte: Nein, nein! Komm' mir nicht nohe! Rühre mich nicht an! Du hast ihn ge tödtet! Du bist seine Mörderwr Ethel Greylock wankte, wie von ei nem Schlaa getroffen. Sie bückte ' ihre Tante, deren Abgott sie seit Iahi ren gewesen war, einen Augenblick flehentllch an; dann wandte sie sich schnell wie der Blitz von dem Altar w?g, vor dem an diesem Tage keine Hochz'itZge- ? lübde ausgetauscht werden sollten, und ' . i-j ir.i c t. w . ftr eine mn u:nie$en ourcy cie ajcengc und der Thür zu. Noch ehe sie diese erreichte, sprang Polly von ihrem Sitz auf und umfchlang sie mit ihren Armen. Es war meine Absicht,- schluchzte die treue Schwester, mich niemals u erkcnr.en zu geben; obwohl ich Sie von Anfang an kannte. Und nun, meine lirbe, theure Nan, kennst Du mich wirklich nicht Deine Schwester?Ethel Greylock achtete in ihrer Seelenqual der ausgestreckten Arme Pollys nicht; sie erkannte nicht einmal das Mädchen. daS ihr Leben gerettet hatte und der Name, den sie als tteknsKind geführt, klang wie ein fremder Ton in ihre Ohren. Nein, ich kenne Sie nicht," antwortete sie heiser, ich habe keine Schwester.- Mit diesen Worten schob sie Polly bei Seite und eilte durch daS Portal hinaus auf die Straße, die von einer Menge neugieriger Gaffer angefüllt war. Unmittelbar vor der Kirche hielt eine Kutsche von Greylock Woods. Ethe! näherte sich ihr und gab dem Bdienten auf dem Bock ein Zeichen. Er sprang rasch herunter und öfjnete den Schlag. Fahre mich so schnell wie möglich nach dem Herrenhause!- befahl sie mit heiserer Stimme. Sodann stieg sie ein und zog den seidenen Vorhang über das Fenster der Kutsche herab. Als Polly. die nachgefolgt war, die Thür der Kirche erreichte, flogen die Vferde bereits die Straße hinauf. Jetzt kamen auch die HochzettSgato aus der Kirche. Auf jedem Gesicht war Bestürzung zu lesen, Niemand schien an die Braut zu denken die falsche Kreatur, die von einem gewis. senlosen Weibe auf der Gasse aufgelesen und schändlicher Weise dem aristokratischen, alten Greylock als seine rechtmäßige Erbin vorgestellt worden war. Sie stürzten alle in die Kutschen, um so rasch wie möglich hinwegzukommen von einem Orte, wo statt hochzeitlicher Freude der Tod an den Altar getreten war. Jeder schien überdies begierig, den Seinigen zu Hause die schreckliche Neuigkeit mitzutheilen. Polly vermochte sich nur mit Mühe dem Gedränge zu entziehen. Sie halte den Befehl vernommen, den Ethel dem Kutscher gab, und machte sich nun ei lig auf den Weg nach der Villa. ; Nan gehörte jetzt wieder ihr an. Alle ihre vornehmenFreunde hatten sich von ihr abgewandt; selbst der Baronet hatte keinen Versuch gemacht, sie zurückzuhalten, als sie aus de? Kirche eilte. Allerdings war er so von dem todten Godfrey Greylock und der jammernden Iris in Anspruch genommen, daß er die Flucht seiner Braut wohl kaum bemerkt hatte. So mußte denn Polly selbst ihrer geliebten Nan nacheilen und sie in dieser Stunde der Verzweiflung und Seelenqual zu trösten suchen,' . Sie schlug den kürzesten Weg über die gefrorenen Salzwiesen ein. Nie war ihr der Pfad so unendlich lang vorgekommen. Sie flog mit der Ge schwindigkeit eines Vogels über den fchlüpfrigenGrund dahin, und dennoch war eö ihr. als käme sie gar nicht von der Stelle. Endlich tauchte der braune Thurm des Herrenhauses von ihren Augen auf. Sie stürzte in daö Haus, wo die' Dienstboten sich hereitS in Gruppen versammelt hatten und' sich flüsternd mit einander unterhielten.alS hätten sie geahnt, deß -sich em großes Unglück zuaetragen habe.' Die alte HopkinS eilte th? entgegen. Ist sie hier?" keuchte Polly. - Ja, sie ist hier ftxrnt Sie Miß Ethel meinen,- antwortete die alte Haushälterin verwirrt und unzusam menhängmd. .WaS ist vorgefallen? Können Sie' eö uns sagen? Sie kam vor einigen Minuten wie ein Geist her eingestürzt; kein Bräutigam, kein Großpapa, Niemand war bei ihr. Sie sah entsetzlich auö und wollte auf keine Frage Antwort geben, sondern flog Treppe hinauf und schloß sich in ihrem Zimmer ein. Ich pochte seither unah lässig an die Thür und bat und flehte; doch umsonst, ich erhielt keine Anoort. Mein Gott, reden Siel Ist d'.r Ba ronet gestorben oder fortgelaufen? Hat dieTrauung stattgefunden oder nickt f Die Trauung hat nicht ftattgesun den,- antwortete Polly. ES haben sich schrecklich Dinge zugetragen, Mr. HopkinS die schlimmsten, die Sie sich vorstellen können. Allein kommen Sie mit mir, kommen Sie! muß die Thür öffnen, muß mii uns reden ?-? sie ist in Verzweiflung, sie wird sich ein Leid anthun." . ' Gerechter, Himmel! Waö ist denn vorgefallen? rief die alte Hopkmö. ES fand eine Unterbrechung der Ceremonie statt. Godfrey Greylock fiel - todt nieder. Hagen- Sie ' den. Dienstbote- daß'.sif' daSHöchzeUl. cucun. c:3 raT

Empfang der Leiche ihres Herrn vor. bereiten sollen.- Mit diesen Worten flog Polly die Treppe hinauf und pzä te leise an E!5?ls Thür. Ccnen Gi. Miß Greylock!" bat sie mit zitternder Stimme; sie wagte es nicht, sie a5ern:als Schwester- zu nennen. . Kein Laut ließ sich von innen ver. nehi7.cn. Bitterlich weinend riefPolly: Muth meine theure Miß! Sie werden nicht verstoßen oder verlassen sein. Es ist ja nicht Ihr Werk Sie wenigstens sind unschuldig. Oeffnen Sie eine, Freundin, die Sie liebt, die Thür!" Oh Gott! Sollte sie ihrem Leben ein Ende gemacht haben?- rief die alte Hopkins besorgt. Ich habe schon von solchen Dingen gehört. Hier ist em Glas Wein für Sie. Miß Greylock Sie müssen schwach und erschöpft sein. Oeffnen Sie der alten HopkinS die Thür.- . . Sie lauschten, doch keine Antwort, mtt N,rn,n,inn war zu vernebmen.

Die Thür war fest verschlossen, und eine tödtliche Stille herrschte in dem Zimmer. Plötzlich vernahm sie Fußtritte hinter sich. Polly wandte sich um und erblickte Sir Gervase Greylock; sie warf ihm einen vorwurfsvollen Blick zu. allein keine Bewegung seines Gesichts verrieth, was in ihm vorging. Wo ist sie?" fragte er. Die Haushälterin deutete auf die Thür und sagte: Da drinnen, Sir. Sie will aber weder antworten, noch aufmachen. Ich fürchte, sie hat sich ein Leid gethan.Der Baronet rüttelte heftig an der Thür und rief: Mach auf. Ethel !" Sie blieb indessen gegen seine Stim. me ebenso taub, wie gegen die Stimmen der Anderen. Deine Freunde sind hier, Ethel komm heraus!" rief er. Sie kam nicht und antwortete auch nicht. DaS geht nicht mit rechten Dingen zu,- fazte der Baronet. Er eilte fort und kam mit zwei Die, nern wieder, die die Thüre sprengen mußten.' Das Zimmer war !?! Die Wintersonne schien durch die Fenster m das Gemach hmem: auf dem Boden 7agen daö prächtige Atlaskleid, der Brautschleier und die Orangenblüthen die gesammte Trauungstoilette, wie die Tragerm sie m wilder Hast von sich geworfen hatte. Eine andere Thür. die nach einem Ankleidezimmer und nach Pamclas Gemächern führte, stand weit offen, wie um den Weg anzudeuten, den die Flüchtige eingeschlagen hatte. Die Drei liefen hin und her, suchten, riefen ihren Namen, allein Ethel blieb verschwunden. (Fortsetzung folgt.) , , , . .- Intermezzo. AuS dem Holländischen von Ctttx, Der Herr Doktor möge doch so freundlich sein, sobald als möglich zu iZrau Rene zu kommen; 's geht dem Kind viel schlechter!- . . . Seufzend legt der junge Mann sein Buch aus der Hand und die düstere Wolke, welche den Ausdruck seines sympathischen intelligenten Gesichtes verfinstert, legt nicht gerade Zeugniß ab von der musterhaften Opferfreude, mit welcher er vor wenigen Tagen feinen Wirkungskreis verließ, um die beschwerst che Landprazis seines besten Freundes zu übernehmen. Der Glückliche! Ehe er sich für immer in diesen abgelegenen Erdenwinkel begab, um sich ganz und gar der leidenden Menschheit zu wid men mit einem Heldenmuth, den er hauptsächlich der süßen Macht der Liebe zu verdanken hatte wollte er noch einmal, zum letztenmal vielleicht, die schöne große weite Welt dort draußen genießen, von einer jungen Frau begleitet, die künftig all' die Mühen seines Lebens mit ihm theilen würde. Einen Augenblick erwacht jenes alte wilde verzweifelte Verlangen wieder in seinem Herzen; jenes mächtige unbezwingliche Gefühl, das ihn manchmal vollkommen beherrscht. Doch sein ernster Geist ist stark . . . Bald schon macht sein düsterer Gesichtsausdruck einem freundlicheren Platz. Glücklicher Kerl!" murmelt er. während er sich die Stiefel any zieht. Du verdienst eö und ich gönne es Dir von Herzen!- Und als er wenige Minuten darauf in seinem Eoupe saß, waren seine Gedanken an eigenes dahingeschwundenes Glück und bittere Erfahrungen gänzlich in den Hintergrund getreten; er dachte nur noch voll theilnehmender Freude an daS Glück feines guten Freundes, mit dem ihn die Erinnerung an diele gemeinfam verlebte Jahre eng verknüpfte .... Als bunte verführerische Bilder tauchen die Erinnerungen auö der lustiaen Studentenzeit vor seinem Geiste aus. Wie viele Stunden vollen, ungetrübten, nie wiederkehrenden Genusseö. herrlicher ungebundener Fröblichkeit, ezaltirter Schwärmerei erleot er nun wieder in diesemAuaenblicke, aber auch wie viele Enttäuschungen, wie viel zerstörte Illusionen! Plötzliche? Stoßen und- Holpern der Räder über- schlechtes ungleiches Pflaster weckt ihn unsanft auö seinen Träumereien. Lächelnd öffnet er daö Wagensenster. Wohin fahren Sie mich eigentlich, Kutscher?. Wer M diese Frau Rene . . . war, Herr Doktor sckon oft bei ihr? Ich kann mich gar nicht darauf besinnen, den Namen von ihm gehört zu haben!" Der ."Kr enäMt ibrn mm rnit de? . i i i . ü ,i. i Jedermann sagt so. Ca?earetk Candy Cathartie, die wundervollste medizinische Entdeckung deö Zeitalters, angenehm und erfrischend im Veschmack, virtt sanft und sicher aus Mieren, Lebe? und Einaevei de, dak ganze System reinigend, entsernt Erkältung, surrn Kopfweh, ftie ber, anhaltende Verstopfung und Un Verdaulichkeit. Kaufen und versuchen Oie eine Oüachtel von C. E. E. heute ; 1025, und 50 CentI.' verkauft und Q'M'ZZ c--ti;i des all OpetZ.ken,

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Weitläufigkeit, die dieser Arr öön Menschen eigen ist. Frau Rene sei ine vornehme französische Dame und erst vor wenigen Tagen in dem kleinen Küstenorte angekommen mit einem kranken ttmde. dem der Arzt wohl die Seeluft verordnet habe. Sie wohne im Hotel- und der Herr Doktor sei erst ein Mal bei ihr gewesen. Während deö Ausstelgens fühlt Doktor van Verzan, wie daS Inte?esse für die unbekannte Fremde sich unwillkürlich in ihm zu reqen beginnt, kopfschüttelnd und über die Nachlässigkeit seines FreundeS lächelnd tritt l er ein, durchschreitet den Billardsaal und gelangt dann in daS primitiv ein. gerichtete Speisezimmer, wo er bei der Vusfetdame erst die nöthigen Erkundiaungen über DieS und Jenes ein- . zieht; dabei wird er gleich von. vorne-j herein angenehm berührt durch die kleine Abwechslung, welche dieser Be. such in sein eintöniges Leben zu bringen verspricht. Krankenbesuche bei den Bauern in der Umgegend und bei den wenigen Bewohnern deö OrteS, ewig dasselbe. Er kann ein leiseS spöttisches Lacheln über sich selbst nicht unterdrücken. Seine Freunde haben an;, reckt, wenn sie ihn mit seinem verfeinerten Geschmack und seinem Hana zur Distinktion necken in einer Umgebung wie dieser hier z. B. könnte er sich nie und nimmer mehr wohl fühlen. Und doch wieder ersteht eine langst zerstörte liebe Illusion vor seinem geistigen Auge . . . eS hatte eine Zeit gegeben, wo ihm ein solches Leben nicht. abschreckend erschienen wäre, nie hätte eS ihm jemals öde und trüb erscheinen können mit ihr?' Mit ihr. deren elastischer frischer Geist so belebend wirkte, mit ihr, die ihn verstehen und all sein Denkm und Fühlen mit ihm theilen würde? Dann hätte er stch nicht vor dem Leben gefürchtet. daS ihm nun für einen Mann der Wissenschaft so geisttödtend erschien. Sie würde ihm Alles, AI. les ersetzt haben! Bald aber verschwinden alle diese Gefühle, um der ungetheilten Andacht und Aufmerksamkeit deö Arztes Platz zu machen. Eine alte französische Kinderfrau mit verweintem Gesicht und stark gerötheten Augen erzählt ihm. während sie die Thür zum Krankenzimmer öffnet, daß es sehr schlimm stehe mit dem kleinen Patienten. Ach, Herr Doktor, kommen Sie doch, bitte, schnell herein. Die gnädige Frau ist hier. Ach. der liebe, gute, süße Junge!" . . . Und dicke Thränen rollen der alten Getreuen bei diesen Worten über die runzligen Wangen. Wie er ins Zimmer tritt, erblickt der Arzt in der Nähe des KinderbettchenS eine stattliche elegante Frauengestalt, welche trotz ihrer höchst einfachen Kleidung einen seltsamen Contraft bildet zu der spießbürgerlichen Einrichtung dieses ungemüthlichen Hotelzimmers, welchem einige kleine Luzuögegenstände und NippeS und mehrere geschmackvolle Draperieen einen etwas wohnlicheren und comfortableren Anstrich verleihen. Wahrscheinlich hat sie ihn nicht her-4 einkommen hören ihre ganze Seele ist erfüllt von der Angst um daS theure Leben, das sie vor ihren Augen dahinschwinden sieht, hinwegfliehen, weit, weit fort von ihr, und das sie doch nicht opfern kann, nicht opfern will. Oh Gott, es kann nicht wahr fein sie wendet den Kopf um, sie hat seinen Schritt gehört. Und ihm ist's in jenem Augenblick, als ströme alles Blut nach seinem Herzen; wie schwarzer Nebel hängt's vor seinem Geiste, vor seinen Augen. Er hat ste erkannt . . . Sie ist's, sie, ... die Frau, welche er geliebt und die sein Leben vergiftet hat durch ihre Untreue, ihre Schwachheit, ihren Wankelmuth. Mit fast übermenschlicher Kraft drängt er den Strom von Gefühlen zurück, der sein Herz erfüllt und wird seiner Rührung wenigstens so weit Herr, daß er im Stande ist, ruhig zu ihr zu sprechen, zu ihr, deren Bild er tausendmal auL seiner Seele zu verbannen gesucht hat, und tausendmal vergebens. Auch ste hat ihn erkannt. Die vollkommene. Allem überlegene Selbstbeherrschung der Weltdame gibt ihr auch nun noch die Kraft, ruhig zu bleiben und das nicht zu zeigen, waS sie dort immer foltert und quält, den entsetzlichen Kampf, den sie zu kämpfen hat, nun da sie den Mann wiedersieht, dessen große Treue und aufrichtige Liebe sie verschmäht hat, und die Todesangst um ihr sterbenskran. kes Kind . . . doch alles Leben scheint auS ihrem Antlitz gewichen und ihre Stimme klingt heiser vor Erregung, als sie ihm die Fragen beantwortet, welche er betreffs des kleinen Kranken an ste richtet. Die Untersuchung dauert nicht lan-) ge; die Schwäche deö armen ' kleinen Patienten macht eS unmöglich, doch lange und ernsthaft bleibt sein Blick auf dem kleinen abgezehrten Korperchen und dem mageren Kindergesichtchen haften, in welchem nur eine ganz leise Bewegung der bleichen Lippen noch eine Spur von Leben verräth . . . Ihr Kind! Kein einziger Zug in dem kleinen, fast allzu zarten -Gesicht-chen, der ihn an ihre frische gesunde Schönheit erinnerte. Ihr Kind l und nicht daö seinige! Daö Kind jenes Mannes, den ste ihm vorgezogen hat düster, drohend, mit einem Gemisch von nie gekanntem Hasse und bitterer Wehmuth beschleicht ihn jener Gedanke. ' , Ich glaube, daß S ihm ein wenig hesser geht, Herr Doktor.,, er liegt nun so ruhig, wenn nur de? furchtbare Anfall stch nicht wiederholt!" ES ist nun etwaS mehr Klang in ihrer Stimme, der weiche sympathische Ton, welcher ihn an früher erinnert, trifft ihn tief ins Herz und rührt ihn zueleick. vielmebr nock al der Ausdruck hrr Äi! Ttf- fnffntmfT. welcke in I fv. JQ. V "V" i I O 1 ! ihren- Worten zittert, erfüllt tyn pio?- ' Jtf rJJiOUUi.., D:tt er

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doch, daß daS Unheil unwiderruflich ist, daß ein einziger Erstickungsansall den zarten Körper auf immer dermch ten wird! - Er blickt sie an. die Mutter, welche er noch immer liebt, und das davoneilende Leben, ein Stück ihre eigenen Lebens .... und jenes nur allzu be kannte Antlitz. auS dem Sorge und Kummer den Sonnenschein verjagt haben! Er fühlt seinen Muth sinken, wenn er an den Augenblick denkt, da diese dunklen Augen ihn voller Verzweiflung anblicken werden, da er in ihnen die Frage lesen wird, welche die bebenden Lippen auszusprechen nicht im Stande sind. Ihm ist, als müsse er sie mit seinen jungen starken Armen umfassen, als müsse er es abwehren von ihr, jenes große unvermeidliche Leid, daö sie doch wird tragen müssen. Sie müßten sich nun ein wenig Ruhe gönnen, versuchen Sie's einmal. Sie werden gewiß schlafen können, morgen sind Ihre Kräfte wieder nöthig!" sagt er freundlich und ruhig, doch etwaS weniger förmlich als zuvor. Daö Vielleicht" bringt er nicht über die Lippen. Doch als er seinen Hut ergreift, um zu gehen, streckt ste ihm die Hand entgegen und blickt ibn fragend, ängstlich an .... EtwaS m seiner Hältung läßt ste die Wahrheit vermuthen und erfüllt sie von Neuem mit Angst und Schrecken. ES ist doch noch Hoffnung .... nicht wahr, Herr Doktor, oder glau. ben Sie, daß .... wenn der Anfall wiederkommt?" .... Sie kann den Satz nicht vollenden .... große Thränen erglänzen in ihren schönen Augen, die ihn wie um Hilfe flehend anblicken. Daö Kind ist sehr schwach, gnadige Frau," sagt er ausweichend, aber ich werde thun, was in meinen Kräfi ten steht. Und vor allen Dingen nur den Muth nicht verlieren, nicht wahr? Morgen früh komme ich wieder!" Er drückt die eiskalte Hand, welche sie ihm reicht, und gibt der Kinderfrau den Auftrag, das Rezept sofort besorgen zu lassen. Einen Augenblick später fährt er davon, die stille einsame Landstraße hinauf. 'In' 'ber Finsterniß der Nacht blicken ihn die dunkeln Augen noch immer fragend, verzweiselnd an . . . und er weiß nun, daß er nen Theil seines Lebens dafür geben n'frde, wenn er jene unendliche Trauigkeit daraus entfernen könnte. ....

Mahnung. Weißt Du ein reiches Mädchen wo, Nimm'ö eilig! Doch wenn sie keine Mitgift bat. Dann freilich II Gurken aufMel'önenart. Man fchält die schon gelben Gurken, entfernt das Kernhaus, fchneidet daS Fleisch in nicht zu dünne Streifen, welche man eine Nacht in Essig legt. Morgens läßt man sie gut ablaufen, nimmt ebenso viel Zucker wie Gurken und setzt diesen mit Wasser und Essig auf's Feuer. Zu 4j Pfund Gurken nimmt man ein halbes Pint Essig und ebensoviel Wasser. Wenn die Flüssigkeit kocht, schüttet man die Gurken mit reichlich Zimmet, Nelken und einem Stückchen Ingwer hinein und laßt sie darin kochen, bis sie weich sind; hierauf legt man sie in kleine Büchsen, gießt den Saft darüber und verbindet dieselben, wenn s?e erkaltet sind. , A Helpless Sirfferer. Mothers, do not nllow the teething baby to sufier with pains from colio and otber bovrel disorders, when such a reliable and aase remedy as Dr. John W. Buirs Baby Syrup gives immediate relief and persect ease to the little en5 fers?, I have been nsing Dr. Bull'a Baby Syrup in my family for aomo time, and can say, without any eiception, it it the sinest medicine for babies auffering from colio. I recomxnend it to every household. Henry II.Degges, 2229 Tenth Lt., N. W. Washington, D. C." Dr. John W. Bull', Baby Syrup can be bought every where for 25 cents. Always refuse unknown or obscure preparatlons and demand Dr. John 7. Buirs Baby Syrup,a well tried and eQ cacious remedy for all baby disorders. - Au haben bei : zhn D. Oüd,L01 Jsfcte'.aQs. t Ct ' f. . ' v a-."". J ü 52 Ormf . ) ' I

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