Indiana Tribüne, Volume 21, Number 2, Indianapolis, Marion County, 21 September 1897 — Page 2

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C?lti4 4Vlli;uut ENSclV Täglich UNS SoinnagV. Die tZzttche.TriöKae kostet durch den Xxlset 1 Gentl per Woche, die SontazI,krib2e'I Let per Woche. Vetd us5e II Cents b 15 Cent priRt. Ver Pft uinhali bei. Lkdt zuztschiSt t v,rauIitThls V XI jalr. Om 18 Oüd Vlabama Citaftfc. Indianapolis, Ind., 21. Sept'br1L97. Ottf der WalroK'Jagd. In Ktt HundStaZ . Zeit ma& ei er frischend wirken, den vielen Hundö t2gs-Ji:Jdgelchichten auch einmal eine Jagdzaznderung zur Seite zu stellen, bereit Schauplatz der hohe Norden ist, und die völlig naturgetreu bleibt. Die Jagd auf Walrosse vird von Jahr zu Jabr um so eifrige? betrieben, je weniger einträglich die Walsischjagd wird, und läßt an Aufregung und Gefahr nichts zu wünschen übrig. Man che Walfischfänger und Andere, welche sich ihr berufsmäßig widmen, fühlen sich so sehr als Sportsleute, wie nur irgend ein geschniegelter und gestriegel ter Nimrod, der auf dem Lande nur spaßeshalber auf die Jlgd geht. Auf jedem Walfang Boot in der Bering see findet man heutzutage einige Leute, die sich schon als Walroß Jäger der düngen haben. Bei einer Temperatur von 60 Grad und Sturmstille,- erzählte jüngst einer der erfahrensten Walfänger der Paci ficküste, habe ich manchmal auf dem Eismeer, etwa im 70. Grad nordlicher Breite, auf einem Eisgeschiebe gelegen und 43 Stunden hinter einander nach Walrossen geschossen. Das möchte ich durchaus nicht als eine besondere, her kuliscbe Leistung betrachtet sehen. Thatsächlich ist daö Walroß-Schießen unter den besagten Verhältnissen ' ein ganz prächtiger Sport, wenn man auf das Wetter gerüstet ist, und sicherlich kann kein Farmersjunge in Missouri auf schneebedecktem Gefilde mitten im Winter einen größeren Genuß vom Wachtelschießen haben, als ich im Eis meer vom Walroßschießen. Es gehört natürlich das richtige Eostüm dazu: Flanell und Pelz Unterkleider, Robbenfell Stiefel und Ueberrock, gedle gene Pelzkappe und Fausthandschuhe. Die Walrosse schweifen in Rudeln umher und finden sich meistens auf Eisgeschieben, die nicht mehr in Sicht des Landes sind. Sobald in der Ta gesze" ein solches Rudel sichtbar wird, besteigt der Walroß Jager vom Wal boot rasch einen hierfür bestimmten kleinen Nachen, dessen Planken völlia weiß angestrichen sind, so daß sie sich nicht vom Eis unterscheiden, und der Jäger erst in nächster Nähe sichtbar werden kann. Im Uebrigen muß die Annäherung sehr vorsichtig erfolgen; denn sobald einmal zwei oder drei große Walrosse Verdacht schöpfen und vom Eiö in das Wasser schießen, folgt gewöhnlich das ganze Rudel nach, und eS ist für dieS mal aus mit dem Vergnügen. Es werden zum Schienen Flinten verwendet, die man für die Ferne und für dieNähe aleichgut benutzen kann. Liegt da5 Eisgeschiebe günstig für den Jäger, so kann dieser manchmal bis auf 200 ?)ards herankommen, ehe er den ersten Schuß abfeuert; oft aber kann er nicht näber kommen, als 600 JardS. Er muß Sorge tragen, daß dse ersten zwei oder drei Schüsse gut. sehr gut tref fen. und bei jedem Schuß ein Walroß auf der Stelle getodtet wird. Ist ein Walroß bloß verwundet, so stürzt eS sich obne Weiteres in daS Wasser, und alle übrigen folgen nach werden aber zwei oder drei auf der Stelle getödtet, so überschlagen sich einfach ihre Körper cu? dem Eiö, e5 entsteht keine befändere Bewegung, und das übrige Rudel bleibt vorerst, wo eS ist. Gewandte, schneidige Jäger drin g:n. nachdem sie zwei oder drei Walrosse getödtet, sachte in ihrem kleinen Boot weiter nach dem EiSgeschiebe vor, bis sie eine Landuna bewerkstelligen können; dann verstecken sie sich hinter dem Körper eineS der erlegten Thiere und setzen darauf daS Feuern einfach so rasch wie möglich fort. Manchem Jäger soll es schon gelungen sein, auf solche Weise in einem Tage 2000 der Thiere zu tödten. DaS Gehirn eineS Walrosses liegt nicht oben im 'Kopfe, sondern in der Erhöhung am Hinter hals. Dieser Höcker ist stets das Ziel des Jägers, und wird das Hirn getrof fen, so tritt augenblicklicher Tod ein. Auf dem Eis lassen sich die Walrosse niemals in einen Kampf mit einem Jäger ein; aber im Wasser können sie ihm manchmal die Hölle heiß ma chen". Sie schlafen mit Vorliebe in stillem Wasser zwischen den Eisgeschie ben. wobei ihr brauner Kopf 2 oder 3 Zoll übe? dem Wasser heraussteht; jeder Kopf sieht dann genau auS, wie die Krone eines braunen Derby - HuteS, der im Wasser schwimmt. Wehe dem äg?r, der einen solchen Schläfer, besonders wenn derselbe ein alter Bulle ist. stört oder mit seinem Nachen m 1! ine Heerde schlafender Walrosse ce räth! Da geht eS auf Leben und Tod, und ein Walroß unter solchen Umstän den gehört zu den bösartigsten Kämpfern, die man sich denken kann. Mit einem der Stoßzahne (die für Elfen Kein so geschätzt sind und immer werth voller werden) kann ein Bulle, oder auch eine Kuh, ein Boot mit einem ein zigen Stoß zertrümmern, dann mag der Jäger sehen, wo er bleibt. Ich bin schon manchesmal nur wie durch ein Wunder entkommen. Einen mächtigen thierischen Feind hat daS Walroß am Eisbar, und ich habe es schon gesehen, wie ein EiSbä? mit einem einzigen Schlag seiner Tatze einen WalroßBullen todtete, der größer als ein teranischerStier war, dann mit seiner starken Kinnlade den Körper weiterschleppte, in die See sprang. tmt Strecke weit schwamm und seine Beute auf ein andereSEiSgeschiebe hinauf zoa. Selten belästigt ein Eisbär einen Walroß - Jaaer, wenn nickt die Beiden auf einem EiSgeschiebe plötzlich zusammen treffen. Diese gewaltigk

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Sawaii , Inseln ist wieder einmal viel die Rede und wird wohl in den nächsten Monaten -r c m - rrv: . u.rüirA. noch mehr die Rede sein. Die politische X A2r ' v. qmM szkix vku rn"1, muä w- , . r'. M.rr.- rci ler getrost überlassen werden. EineS steht übrigens fest: daß nicht die bloße Kntfernung dieser Inseln von unserm 1 7T 1 .

Festland einen genügenden ISninv ge 'v"uai" ;ToT;r gen die AngliedZrung bilden würde; 8. well den Fuhrern das Land völlig fife nnfrf nm nock wei. unbekannt und die Wege noch schlechter

ter entlegene Inseln, von welchem Be- waren als in der Heimath. Bei Reisitz woh5 Manche derzeit nicht einmal ftn hochgestellter Gelstlichen, die m der wissen. Regel mit einem großern Gefolge geIn der mit deö AequatorS liegt im ritten oder gefahren sind, wurden 40 Stillen Ocean ein ganzer Haufen In- bis 45 Kilometer als normale Tage. sein verstreut, welche den Ver. Staa leistung ermittelt, die häufig 6, 10, l ten gehören; dieselben liegen meist 1000 20 Kilometer mehr betrug. Für die bis 2000 Meilen südlich und südwest- Seefahrten jener Zeit ließ sich ein lich von Hawaii, und neben vielen klei. mittlerer Durchschnitt nicht geben. Da neren sind auch, größere wie America, sie vorwiegend auS Küstenfabrten b PalyroS, ChristmaS Island' u. f. w. standen, so fehlt uns einmal tede An darunter. Es fmd, soweit man gegen- gäbe darüber, in welchem Umfange wärtia weiß, im Ganzen 60 Inseln man der Küste folgte oder die Einbuch und sie wurden sämmtlich an die Ver. - tungen durch eine grade Linie abStaaten auf Grund eines CongreßEr- schnitt, sodann übten hier die Wittelasseö angegliedert, welcher am 13. Au rungsverhältnisse, Windrichtung. Seeaus: 1856 in Kraft trat. Dieses Gesetz. , gang u. s. w. einen für unS nicht mehr das noch heute ailtig ist, bestimmt, daß nachweisbaren Einfluß auf die Fahrfa oft irgend ein Bürger der Ver. ' geschwindigkeit auS. So legte Kaiser Staaten auf einem Eiland, Felsen u. Friedrich II. an den Küsten Italiens s. w., außryalb des gesetzlichen Macht durchschnittlich nur 35 3. Kilometer bereicheS anderer Regierungen, ein La- zurück, während auf seinem Kreuzzuge ger' von Cuana.' entdeckt, eS ihm frei- der mittlere Durchschnitt 79 Kilometer stehen soll, davon friedlichen Besitz zu beträgt. Bei Papst Alexander III.be. ergreifen, und solche Insel u. s. w. nach trägt der Durchschnitt für länger dem Beliebe deS Präsidenten als zu Strecken 4050 Kilometer. Das den Ver. Staaten ebörig betrachtet Jtinerar des AbteS Nikolaus von werden soll.- DeS Weiteren wird noch Thingayrar, der 11511154 eine verlangt, daß der Entdecker (eS braucht Wallfahrt von Island nach dem heillkeineswegs der erste Entdecker der In ßn Lande unternahm, ergibt 115 fel selbst, sondern nur der Finder deS 15 Kilometer täalick für die ??abrt

Guanos oder gediegenen MisteS" auf ihr zu fein) unserem Staats - Depar kemem m gehöriger aoon j ennrmv ge uno vtim aami iiaj für gewisse Verpflichtungen verbürge: vor Allen dafür, daß daö Guano, des. sen Ausbeutung daS Vorrecht deS Fin. derö bleibt, nur zum Gebrauch in den Ver. Staaten abgeliefert wird. Auch darf der Preis deS GuanoS nicht über eine festgesetzte Höhe gehen. Noch mehrereS Andere ist in dem Gesetz verfügt. worunter die merkwür. digsie Bestimmung jedenfalls die ist: daß alle auf solchenJnseln oder den zu gehörigen Gewässern etwa begangenen Verbrechen und Vergehen att 6uf ho. her See begangen" angesehen werden sollen. (Insofern hätte also doch die Zugehörigkeit zu inVr. Staaten noch ein kleines tych; doch ist dieser Zusatz immer auS praktischen Rücksichten ge macht worden und hätte späterhin ae strichen werden können, sobald eS sich folge dichterer Bestellung lohnte, einen vractischen Versuch zur Ausdehnung unserer Bundesgesetze dorthin zu machen.) Natürlich umfaßt daS Ocean - In selreich der Ver., Staaten noch Besitzthümer von weit qrößerer Wichtia, keit. als diese Guano-Jnseln. so vorAl lem mehrere sehr groß: Inseln da oben in der BeringSsee und Umgegend. rtcijetttn alter Zeit. Die Reise- und Marschgeschwindigkeit im 12. und 13. Jahrhundert ist

Gegenstand einer interessanten Unter. ' 'XI AT Z ?r suchung von Friedrich Ludwig, die uns ; Mweiß. Schneeweiß Elfenbemdie ungeheuren Fortschritte der Gegen. Lp'?mesbk, m t Spitzen, und warr auf dem Gebiet? des Verkehrs- Z lpurebesad von leicht sich abheben. Wesens sehr eindringlich zum Bewußt ' " 3- i?Stn sn sin d Nckdem die sckönen ' ?me oder Schneeweiß mit Elfenbein-

dauerhaften Straßen der Römer gänz. lich inVerfall gerathen waren, schleppte , man sich das gnze Mittelalt!7 hin ; durch mühselig auf schlechten, theil. ; weise ungebahnten Wegen fort. Auch k die neuere Zeit hat daran wenig gel ändert, bis 7rst Napoleon der Schöpfer - eines musterhaften Straßennetzes in ! Mitteleuropa wurde. Bezüglich der Schnelligkeit würde eS also keinen gro hen Unterschied gemacht haben, ob der angegebne oder ein späterer Zeit. abschnitt der Untersuchung zugrunde gelegt worden wäre, allein das und 13. Jahrhundert empfahl sich wegen K. Ä niM.JL ,,nv; ' VIB fcVWU fl4 4 W kLVUVVll UUV Hl VW.' trefflicken Bearbitunaen zuaänalick i ( , , u - j U gemachten Quellenmaterials. Auch fällt in diese Periode der größte Theil der Kreuzzüge, die zum ersten Mal im Abendlande eine die Lösung der Aufgäbe fördernde Reiseliteratur hervor gerufen haben. Unter fortlaufender Angabe der Belegstellen beschäftigt sich der Verfasser zunächst mit den Reiseberichten der deutschen Könige und Kaiser, mit Lothar von Sachsen (11251137) beginnend und mit Heinrich V7X von Luxemburg schließend, dessen Römerzug (13101313) mit aufgenommen wurde, weil er sich mit ungewöhnlicher Genauigkeit und Vollständigkeit verfolgen läßt. Au5 den . übersichtlichen Zusammensiellun gen ergeben sich 2030 Kilometer (1 Kilometer 'aleicb 0.62 enaliscöe Meilel als i durchschnittliche Marschgeschwin. digkeit'für den.Tag. die allerdings in einzelnen Fällen bedeutend höher war. So weist g. B.' das Jtinerar Fried rich Barbarossas fürReisen in Deutsch. land 90 Kilometer in iz 2 Tagen als höchste Leistung auf, 17 Kilomete, als Mtndestdurchschnitt für eine, halb , Qood Advice to Wornen. Ysomen, on aecount of the toil and work cntailed bj their household du ties, too orten neglcct the habit and xtgnlmitj of üieir peculiar organism. ?Qsreuit!zgeQeraIand Oervou, debil it cbroinc headache, weaknesa of the back and loia, deficient and delajed mensesfete. The best nraedyfor all female troublea ia Dr. John W. Bull'a rillz.atrus.uter!neton!eandalteraUve, amUdan.r!nt.andndsni!n. orator of the stornach and howels. Dr. John W. D?.'l'a Pilla can be boughtat all dealer, or from the manufac tarers, A. C Mejer & Co., Baltimore, Md., kor 25 centa per box containlng eixty a pu; uiu dox, iuccnu. earinrnina thatou7our dealer sor Dr. Joha W. Bull't PÜU lad accept no other. : f . . . M , ' 1 A . . . , -.TTr rvJt vi ffnÄSÄV-

zayrige ununterdroöyene Reise; sNr it

Alpenuoergange nach Italien stno bei den zahlreichen Märsche m Jta lien wurden durchschnittlich 25 30 uomeici auiuapegi. jnar. c,u lick verschieden hiervon waren die auS , 54 m jt i . r .i . ' ' f den tinerattn wr fr neraren oer l anjog o mge und der Papste feste ( stellten Er. gebmsse SDtejmatfUtftunQcn bet OvAttiAh 4 KA I t rt auf hoher See. 190 Kilometer für die hrt um Island und von Island nach Norwegen. Größere Stetigkeit zeigen die Flußfahrten. Papst Jnno cenz IV. brauchte im November 1244 für eine Strecke von 100 Kilometer rhoneaufwärts bis Lyon drei Tage und der Abt Bernard von Elairvaur im December 1146 für Zurücklegung der Fahrt von Straßburq bis Speier (103 Kilo::!!) die nämliche Zeit. Mit unaewöhulicher Schnelligkeit reiste Friedrich Barbarossa, als er sich nach seiner Wahl von Frankfurt nach Aa chen zur Krönung beaab. Am 6. März 1152 von Frankfurt aufbre chend, reiste er zu Schiff main- und rheinaufwärts bis Sinzig (135 Kilo meter) und ritt von da nach Aachen (90 Kilometer), wo er am 3. ankam, kann also kaum mehr als 1$ Tag für die Flußfabrt von Frankfurt bis Sinzig gebraucht haben. pariser plodcdcricht. Für helle Toiletten zeigt sich bei Begknn der Pariser Herbstsaison dieselbe große Vorliebe, die sich schon im Laufe des Sommers bemerkbar machte. Kleider im englischen Geschmack auZ weißem, silbergrauem, biskuit-. beige-, korkfarbenem Tuch, Tuchkaschmir tn der Farbe des schwedischen Leders, weichem Molletontuch, Cheviot u. s. w. sind in Paris jetzt an der Tagesord nung. Besonders hübsch sind auch die . r-'v ifjt n" i Alle dunkleren Nuancen, wie MF' Safran- und Lmdengelb Spitze als zu hart und unfem ausgeschlossen S diestn hellen Toiletten wählt ffde mit schönem Metallschloß Sel. solche aus schottischer oder Pekm. sttde; dann aber besonders die erstere. Z brillanter Farbenzusammenstellung. Su den weißen Costümen tragt man gleichartigeGurtel aus Faille und Sa .TJrr ft bauflger sind schwarze Seiden Stel Zuweilen tragt man zu den As Tuch. Serge und Cheviot aearbet. J 1 , , . , - , ' y i Uttn englischen Kleidern Blusen aus schottischer oder Vekinseide. doch ist die weireihig geschlossene Taille mit dem faltigen Cbemisett auö Vatistleinen, Gaze und Chiffon vorherrschend, Die englischen Costüme auö DoppelMohair, Serge, Tuch in Schwarz. Sil dergrau. Blau, Braun und Dunkelgrün haben an den kleinen Jacketten iPtftn itnS sssss li 4r WUuyiUUfc uu wtlvt uui i.r:x. rnr.jii...i i picuiuu joivuiuiüö xix KSüjwaiÄ Weiß, Grau Weiß, Blau . Weiß u. s. w. und werden mit einfarbigem, gur Faröe des KletdeS passendem Blu fenhemd oder einer mit zweireibia ae le schlossenen Weste getragen, die sich üöer einem Chemisett mit Steh- oder StehUmlegekragen und Krawatte öffnet, Alle diese Costüme haben einen der Männerkleidung ähnlichen Charakter, der sich ja auch in den neuen Sportcostümen deutlich zeigt. Selten fehlt Toilette daö kurze, runde Wtayvuuytii, (9 lUlkU ICIUU, UCllCitf : weise bei den Blusen unabhängig von der Taille. aüS dem Stoff des RockeS angefertigt. Hängt daS Schößchen u..tcj& t.irui.n. mit der Taille zusammen, so erhält diese meist kurze Aufsckläae und wird . ' ' " . l temltch hoch mit vier oder fünf Knöp-' fen geschlossen. Die Taille wird mit ' einem bis zu den Aufschlägen reichen- i a t m TU . . - j ven Stehkragen versehen und schließt lw tmisett mit SteS- ode.r j

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umleüekragen und Krawatte ein. oder sie erhält hinten einen breiten MediciS kragen; in letzteremFalle sind die Auf schlage noch kürzer, und die Taille Wird dann vorn noch um einen Knopf höher geschlossen.

Werden solche Costüme in den ganz hellen Farben gearbeitet, so besteht ihr jf ? Y js. . . 1 . f. t . 1 scymua leoigilll) in sieppnamen ooer aufgesteppten Streifen. Ihre mehr oder minder großeEleganz liegt Haupt sächlich in der Farbe und in dem Ehe misett, das sie vervollständigt. Be liebte Straßencostüme sind auch die mit Paletotblusen gearbeiteten. Man fertigt sie vorzugsweise auS hellen Stoffen an und benäht sie mit Borten und GalonS, die man ja als die i enfants gats" der heutigen Mode bezeichnen darf. Prächtig ist em sol ! cheS Eostüm auS naturfarbenem Tuch, dessen Rock vorn und auf den Hüften 'flach, hinten in zwei Falten geordnet ist. Die Paletotbluse auS demselben Stoff ist durch zwei Reihen schöner Perlmutterknöpfe geschlossen und hat Ausschläge und Umlegekragen wie an Seiner Redingote. Der Stoffgürtel schlik5t mit einfachen Riegeln, und unter ihm fallt em kurzes Schoßchen hervor. Man schließt die Paletotbluse aber auch einreihig in der Mitte oder auf der lmken Seite. Im ersteren Falle erhält sie nur ganz kurze Aufschläge, im lekteren wird sie meist mit einem Mediciökragen ausgestattet. Auch beitet man sie jetzt mit längerem Shawlkragen. Die Besätze auS Tressen und Ga lonS verleihen den Costümen im Allge meinen Einfachheit. Deshalb sind die Tressen häufig, um größere Eleganz zu erzielen, mit Gold und anderen Metallfäden durchwebt ; öfter werden sie zu diesem Zwecke auch mit Perlen benäht. Man kann die GalonS und Borten durch seidene Moire oder Ripsdander ersetzen, die an beiden Seiten mit reliefartig wirkender Soutacheverzierung abgeschlossen werden. Tressen und Galons werden entweder abstechend in Schwa oder Weiß, oder zum Stoff deö Kleides passend gewählt. Für elegantere Toiletten ver wendet man am besten milch, oder schneeweiße Seidenbänder, die mit leicht getönter Guipüre bedeckt oder zu beiden Seiten schmal begrenzt werden. Auch schmale Goldborten werden hierzu verwendet. Die Röcke für die Straßen- und besonders die englischen Costüme sind meist mit Borten oder mit leichter Berschnürung verziert. Elegantere Kleider haben an denRocken häufig schmale Frisuren auS plisstrtem Taffet in vertikalen oder horizontalen Linien. Bald wird damit einBordertheil abgegrenzt, bald der Rock in Keile zerlegt. Man sieht auch bei vertikalen Besätzen Sam met und Seidenbänder und Borten, an beidenSeiten mit schmalen Seidenplisseö begrenzt, waS in der That sehr reich und kostbar erscheint. Bei horizontalen Linien beschränkt sich der Plissebesatz auf die untere Seite. An den runden Besätzen sieht man eS oft. daß sie sich vorn ziemlich tief zum Rande hinabziehen und hinten bis zu Dreiviertel der Rockhöhe hinaufsteigen. KeilartigeBesätze auS plisstrtem Taffet sind meist durch spitzenbedeckte Bänder u. dgl. eingeschlossen. Au schottischen Geweben, feinen PopelineS und ähnlichen Stoffen verwendet man gern kleine Rüschm auö schwarzer Seide. Ebenso zu streifigen Geweben, die in außerordentlich schö nen und brillanten Farben vorhanden sind und sehr beliebt werden dürften. Die Röcke sind vorn und an denSeiten immer flach; hinten haben sie ent weder nach innen gelegte flache Falten oder, ein paar Rollfaiten. Bei den letzteren macht sich übrigens zuweilen eine bescheidene, kleine Tournüre be merkbar, und in diesem Falle zeigt sich' poch eine kleine Schleppe, die man auch bei den neuen Röcken mit einer Wat-tuk-lte. Xvbl : die icii yzri)

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' gleichfalls sehr beliebt W.- Im 'Allgemeinen aber bleibt für die Straße und selbst für Reunion - Toiletten der fußfreie Rock in Gebrauch. Recht arazios erscheinen Röcke mit paitenartia emaeschnittenem Rand, der über einen unteroesetzten, fein plisstrten Taffetvolant fällt; eine Garnitur, die vorzz,?weise für Tucbe und tucharlkae Stosse verwendet wird. Für Tuchkaschmire ' und abnliche Stoffe siebt man öHn , imitirte Unterkleider aus schoiWtf ?? Seide, über denen de oberen Tbe'le

durch !randenburgscknure, Galons und Vassementerien zsusammenaebalten werden. Die Taillen sind immer über einsimmend oarnirt. Für elecantere &1tTtMmoUtn verwendet man DWfatf Se'dpnmuelin, oder wnrt aarniri sie mit sckwar en oder elfenbeinfarbenen Sp'en in Fonn eine bawls, einer Tunika vd?r eine Nxvlon. Der ftnritl bekerrscki beuie die Vlttseia''Ni: ,,"d da tnpVrV&t Kl-id; kein Wund?. M ihm hh ?V"bute daher besondere Aufmerksamkeit schenkt. Seine verschiedenen Reubeiten sind zablkoS. Außerordentlich wirkungsvoll sind Gürtel- auZ Goldund Silberetamine mit Mustern aus Gold. Perlen und Perlmutter. Sie ruhen auf farbiger Seide. waS ihnen ein gan besonders vornehmes Aussehen'aibt. Anen Sammetaürtel mit eingestickten, blinenden Gegenstanden auS Strak undGold smd neu und sehr eleaant. - Die VersMisse sind oft von künstlerischem Werib und großer Pracht.' Junge Damen tragen statt deS Gürtels auch die lange, hinten oder seitlich geschlossene Schärpe auS Seidenmusselin, Crepe de, Chine und Libertyseide, gleichfalls mit blitzenden Dingen bestickt. An den Blusentaillen, zu denen diese Gürtel und Schärpen ? getragen werden, sieht man eckige, herz, örmige, spitze und bogenförmige Aus schnitte mit Tüllkrausen.Rüschen.Bändern auS Velours. Seide u. s. w. Nicht selten imitirt der Besatz einen kleinen Schulterkragen; die Aermel sind stets mit gleichem Besatz verziert. Der kurze oder halblange Mantel ergänzt die Herbsttoilette. Man wählt dafür ausschließlich weiche, wollige Gewebe, wie Himalaia, Molton, ftnri u. dgl. Die Mäntel werden hinten meist anschließend mit lose überfallenden, pelermenartigen kermeuenm gearbeitet, zwischen denen ein Theil des Stoffgürtels sichtbar bleibt. Als Befaß für die schottisch oder schach brettartig carrirten Mäntel nimmt man Sammetband und Borten. Die Mäntel werden auö Reversiblestoffen mit carrirter Unterseite angefertigt oder doch mit Seide unterfüttert. Der runde Capuchon fehlt selten an emem solchen Mantel, der außerdem noch gern mit einem hohen, stark geschwelf ten Mediciökragen versehen wird. Der mäßig weite Rock, sowie die Taille der hübschen Toilette auö grau em Doppelkaschmir (Figur 1) sind glatt gearbeitet. Die Taille mit faltenlosem, rund aeschnittenem, angesej tem Schößchen. vaS zweimal mit we ßer Wollenborte besetzt ist. hat hinten und vorn emen gefalteten, vassenarti gen Einsatz auS weißer Seide, dem sich ein mit gleichem Stoff überdeckter Stehkragen anschließt. Ueber diesen fallt ein runder, mit schmaler Durch bruchborte gezierter Leinenkragen und passende, runde Manschetten sind den mäßigen Keulenarmeln eingefügt: die sen. liegen an den Schultern eckige, zweimal mit Borte besetzte Epauletten auf. Die vorn den Hakenschluh deckende, mit Perlmutterknopfen und seidenen Schnurschlingen verzierte Taille ist an dem Einsatz hinten und vorn gleichmäßig ausgebogt und mit Borte aarnirt. Auch das zierliche ge schweifte Uhrtäschchen ist einmal mit Borte benäht. Ein Gürtel aus wei ßem Leder mit lederbezogener Schnalle umspannt die Taille. Das einfache Matrosenhlltchen auS meurtem Strohgeflecht ist mit schmalen, rubinrothen Sammetblendknarnirt. TS3h hudiM Toilette äuS gelbbrau nem, tuchartigem Wollenstoff (Figur 2) ist am unteren Rande des RockeS dreimal in schmale Saumchen genaht. Oben umfaßt der Rock mit einem braunen Seidengürtel, den eine künst lerisch ausgeführte Lronzeschnalle schließt, eine blusenartige Taille, die hinten und vorn in Falten geordnet ist. Born öffnet sich die Taille über einem Einsatz auö gelblichem Seidenstoff, der gruppenweise in schmale Säumchen genäht ist und oben mit einem gleichen Stehkragen abschließt. Den übrigen Schmuck der Taille bildet ein hinten und vorn ausgebogtcr Kragen von elblichem Tuch mit Applikationsstickerei, der auf den Schultern breite Epauletten bildet und, die vorderen Taillenränder begrenzend, sich im Gürtel verliert. Die anschließenden, oben pufflgen Aermel sind gruppenweise in feine Säumchen genäht und unten mit Svie Urr''X Für 1t 'Toilette 'Figur 3 ist gelblicher, blaucarrirter Wollenstoff verwendet. Die oben, vorn und hinten leicht auögerundete Blusentaille öffnet sich über einem Einsatz auS plissirter, cremefarbener Seide. Die Taille ist mit aufgesteppten, blauen Tuchstreifen garnirt, die alle Conturen umranden, sich vorn als kleine Patten über i einen apart unterzusetzenden Streifen legen 'und hier mit zierlichen Stahlknöpfen befestigt sind. Ein faltiger S.t:hku2rn auZ .eremekalber Seid?

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mN einer Seidenlrause schließt die Taille oben, ein gleicher Gürtel mit flotter, seitlicher Schleife unten ab. Die Aermel sind am Handgelenk spitz ausgeschnitten und hier mit Schrägstreifen und Patten aus Tuch, sowie mit manschettenartigen Theilen von Seide ausgestattet, die sich nach unten hin erweitern. Oben sind die Aermel in mehrere Querfalten geordnet, wodurch sich kurze, mäßige Puffen bilden. Der Rock ist oben schoßartig, Zacken bildend, zweimal mit Tuchstreifen besetzt. Am unteren Rande wiederholt sich der Besatz dreimal im vergrößerten Maßstabe. Figur 4 veranschaulicht einenHerbstpaletot mit reicher Perl und Sou racheverzierung. Der auS schwarzem Tuchstoff gearbeitete Paletor ist anschließend, mit vorn glattem, hinten in zwei Quetschfalten geordnetem Schoß arbeitet und mit schwarzem Taffet unterfüttert. Eine elegante Muste rung im Renaissancestil auö Perl stickerei und Berschnürung von breiter und schmaler Soutache bedeckt den Rücken, den Schoß und die Vorder theile in ersichtlicher Weise. Der runde, dreimal geschlitzte Kragen, der hochstehend oder umgelegt getragen werden kann, ist auf beiden Seiten bestickt. Die mäßigen Keulenärmel sind an den Schultern in gleichmäßige Falten gelegt und am Handgelenk ziemlich hoch hinaufgehend mit Verschnürung und Perlstickerei verziert. Das zierliche Toquehütchen aus grünem Filz ist mit einer krempenartigen Umrandung von starker Chenille versehen und mit rosa Bandschleifen garnirt. Die letzte Abbildung stellt einen Anzug mit Jacke für Mädchen von 14 i bls 15 Jahren dar. Englischer, ge ' streifter Wollenstoff ist für das hüb- ; sche, auö einem glatten Rock und einer .offenen Jacke bestehende Costüm ae- ! wählt, daö durch eine Bluse von em -farbigem Stoff vervollständigt wird. Die mit engen Keulenarmeln verbun dene Jacke ist hinten anliegend, vorn mit breiten Tollfalten gearbeitet, denen sich ein Umlegekragen anschließt. Im Taillenabschluß wird' sie durch einen zwei Zoll breiten Stoffgürtel zusam mengehalten, der hinten außen herumgeführt und durch die Seitennähte unterhalb der Vordertheile nach vorn geleitet ist. Prof. Wlllsö G. Johnson, der Staats-Entomologe- von Maryland, hat seine Untersuchungen über ein Insekt, welches den Namen .Pseu dococcus Aceris- führt und alle Blät ter, mit Ausnahme der Tabakspflanze, m kurzer Zeit zerstört und m Cumoer land an den Laubbäumen so bedeuten den Schaden anrichtete, beendet und empfiehlt ein energlsches Einschreiten gegen die Plage, die blS jetzt nur in Massachusetts, New Jersey und Jlli nois aufgetreten war. Die Insekten legen ihre Eier in weißlich aussehen den Cocons, wie die der Motten. Die Vermehrung derselben ist eine unge heuere, da die Eier in kurzer Zei von der Sonne .auaebrütet werden.. Einen wahren Sturm der Entrüstung hat unter den Verlme rinnen ein Urtheil hervorgerufen, das d:e zweite Civilkammer des Landge richis zu Zabern im Elsaß in einem Eheschsidungsproceß abgegeben hat. Es handelte sich dabei um eine Ehe, die ein iunaer, m einem kleinen Orte woh nender Mann mit einer Berlinerin aus einer den besten Ständen anaehöriaen Familie eingegangen war. Die Ehe wurde zedoch nach kurzer Dauer ge schieden. In den Urtheilsqründen des Ehescheidung - Erkenntnisses heißt es wortlich: Schon im Allgemeinen mußte doch derBeklaqte bei semer Ver heirathung stch darüber klar sein, daß er stch mit einem Mädchen aus der Großstadt verheirathe. daß also seine Frau m Anschauungen und Verkehrs formen aufgewachsen sei. welche notorisch als laxere und freiere angesehen werden und mit den herkömmlichenBegriffen von jungfräulicher Ehrbarkeit und Zucht oft in Widerspruch stehen. So ist denn auch der Inhalt des Poestebuches ohne Zweifel ein mora lisch sehr bedenklicher, insbesondere be weisen die Correspondenz über das öeirathsgesuch und das bereits citirte Gedicht eine starke Dosis Frivolität, allein der Beklagte durfte nicht voraussehen, daß die. Klägerin eine lobliche Ausnahme von der allgemeine? Regel sein werde." , , . Bequemlichkeit und Wissenschaft. (frei per Post gesandt.) Sehen Sie für vierund,wan,!a Stunden ein aewödnliüeö Wasserglas mit Urin gefüllt bei Seite, bleibt ein Satz, so zeugt daß von einer Krankheit der ieren. Wenn Urin Flecken macht, 1 1 oue etn positiver BeweiS von Nierenkkankbeit. Zu starker Wasserdrana oder Schmerzen im Rücken ist ebenfalls em Zeiten, bak Nieren und Blase in Unordnung sind. WaS tbut man dagegen? Ein Trost ist eö zu wissen, daß Dr. Kilmer'S Swamp Root, daö große Nieren - Heilmittel, Schmerzen im Rücken, Nieren, Leber, Blase und sonstigen Theilen, welche in Verbindung damit stehen, wegnimmt. ES heilt Unfähigkeit deS WasserbaltenS und brennenden Schmerz beim Wasserlassen, oder folgen, die durch den Genuß von Liquören, Wein oder Bier entstehen und enthebt Sie der unangenehmen Nothwendigkeit während der Nacht oft durch Wasserandrang aufstehen zu müssen. Die milde und außerordentliche Wirkung von SwampRoot stellt sich bald ein. Es ist bekannt für seine wunderbaren Kuren der schlimmsten Fälle. Von den Apotbeken für 50c und 51 00 verkauft Schreiben Sie um eine Probeslasche und Pamphlet, erwähnen Sie den Namen der täglichen Tribüne dabei und wenn Sie Ihre volle Adresse an Dr. Kilmer & Co., Binghampton, N. g . senden, so wird Ihnen Obiaefrei durch die Vost uaesandt. Qir aarantiren für die Echtheit dieser Of-

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und alle Arten von Magenleiden, ViliösltLt, Appetitlcsigkeit, Schwindel, Kopfschmerzen, Vbgespanntheit. Man habe O Dr. August Wnkg's Damburger Troxstn an Hand, nehme sie ein und Cie werden keine weitere Unannehmlichkeiten haben

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