Indiana Tribüne, Volume 20, Number 362, Indianapolis, Marion County, 19 September 1897 — Page 1

l 00 O rlC sVC rfC T 0 O Si OX) s$ W v O W W l AVo o o W V Office : No. 1s Sud Alabama Strahe. Telephon 1171. Indianapolis, Znhianc', Sonntag, den V). September (89?. Jahrgang 20 No. 3655

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Luft und der begleitende strömende

Regen spülte die AbzugSkanale gründ

lich auS. Noch immer verlassen kleine Partien die Stadt, aber von einer Massenwanberung, wie in Mobile, Jackson und anderen Städten ist hier nichts zu merken. In Ocean Spring wurden drei neue Erkrankungsfälle gemeldet. AuS Bilorl wird berichtet, daß sich dor, nur 15 Gelbsieberfälle befinden; gestern kamen sieben neue Fälle zur Kenntniß der Behörden. Mobile, 17. Sept. Die heutigen Berichte lassen ersehen, daß o,e 3001 der Erkrankungen verhältnißmäßig nicht zugenommen hat und daß nur ein Todesfall eingetreten ist. In Scranton ist heute kein neuer Fall gemeldet worden und nehmen die alten Fälle einen befriedigenden 23erlauf. Die gegen diese Stadt errichtete Quarantäne wird immer strenger gehandhabt. Jackson, Miss., 18. Sept. Heute wurde im GouvernörSamt gemeldet, daß in Augupa, in Pierre Co.. ein Gelbfieber - Todesfall vorgefallen ist. Man befürchtet, daß damit ein neuer Fieberherd im südöstlichen Theile deS Skaatlö gebildet worden ist. Washington, 17. Sept. Ge. neral-Arzt Wyman hat heute unter anderen folgende Meldungen über den Verlaus der Gelbsieber-Epidemie erhalten : In Nitta Juma, Miss , ist ein derdacktiger Fall bekannt geworden. Dr. Guiteral berichtet auS Mobile, daß zu den drei bisher gemeldeten Gelbsieberkranken zwei neue Hinzugekommen find und daß zwei verdächtige Fälle bistehen. Gefammtzahl der Todesfälle zwei. Die Regierung hat die zeitweilige Einstellung der Hasenarbeiten in Mobile gestattet, da zu befürchten stand, daß die nicht acclimatifirten Arbeiter vom Fieber befallen werden könnten. VickSburg, Miss., 17. Sept. Dr. Purnell berichtete an die StaatsGesundheitsbehörde, daß heute in Cdward? fünfzehn neue Erkrankungifälle angemeldet worden seien, während ein Patient wieder genesen ist. ES ist daS der ungünstigste Bericht, der bisher von dort gekommen ist. j Wegen C u b a. Washington, 18. Sept. Der Präsident hatte heute eine zweistündige Unterredung mit General Lee, dem Generalkonsul auf Cuba, wobei die Zustände auf der Insel ausführlich besprachen wurden. Er ersuchte Lee, wieber aus seinen Vosten zurückzukehren, waö dieser auch versprach. . . Abberufen. Washington, 18. Sept. Baron Fava, der italienische Gesand:e wurde zurückberufen. Er wird mit einem Gehalt von 30,000 Lire ($6000) in den Ruhestand verseht. An einer Deichsel aufaespießt. N e w I o r k, 18. Sept. Ein junqer Mann, NamenS Joseph Lossr fuhr bei Ehataqaa mit großer Schnelligkeit eine schlese Ebene herab auf ein Buggy zu. Der Weg war schmall und er wollte an d-m Buggy vorüberfahren, als daS Pferd eine Bewegung machte, so daß er direkt in die Deichsel hineinfrhr, die ihm in den Leib drang und den Magen durchbohrte. In dem Buggy saß ein Arzt. Dieser holte auS einem Hause in der Nähe eine Säge und sägte die Deichsel durch. Er ließ daS Ende im Leibe des Radfahrers stecken, weil zu. befürchten war, daß andernfalls Verblutung eintrat. Er fuhr dann den Verunglückten nach dem Bellevue Hospital, wo eine Operation vorgenommen wurde. ES ist nicht unmöglich, daß er davon kommt. t p Eins merkwürdige G e -- schichte. Berlin, 18. Sept. Nun soll an der ganzen romantischen LiebeSheirath zwischen dem österreichischen Erzherzog Franz Ferdinand und der Tuchhänd-ler-Schwester Maria Hußmann nichts sein.. Und eS klang doch allzu schön

und so glaubhaft. So hieß e sogar, die Kronprinzessin Stephanie wäre in

Essen gewesen, um die in voriger Woche vollzogene Trauung zu verhindern. Die betreffenden Meldungen der Nachrichten" und deS Anzeigers" in Aachen sollen von der Hußmann'schen Familie ausgegangen sein. Die Wiener officiösen Blätter bringen die Erklärung. eS handle sich bei diesen Meldüngen um eine durch nichts begründete Erfindung. Der Erzherzog hielt sich, wie werter constatirt wird, in der vortgen Woche in Steiermark, in den letzten Tagen in Wien auf und weilt heute in Ungarn. Er sehe blühend aus, wird noch hinzugefügt Angesichts diese Alibis ist die Hußmann'sche Familie, und besonders einer der Brüder Maria'S, welcher in Barbeck bei Essen katholischer Priester ist, denn doch stutzig und besorgt geworden. Sollte eS sich etwa nur um eine vorübergehende Liaison zwischen Maria und dem Erzherzog gehandelt baden? So fragt man sich voller Befürchtung. Die Meldung der Kreuzzeitung," daß möglicherweise ein Schwindler bei der Affaire dte Rolle deö Erzherzogs gespielt hatte, hat auf die Familie niederschmetternd gewirkt. Vielleicht ist der angebliche Erzherzog ein Mädchen-Agent Nachträglich entsinnt sich die Familie einzelner Züge, welchen früher keine Bedeutung beigelegt worden ist. So daran, dab der angebliche Erbherzog auch die jüngere Schwester Maria'S hat mitnehmen wollen. Er lernte Maria im Jahre 1895 kennen ; inkognito erschien er bei dem Bruder, einem Direktor der Krupp'schen Werke, welchem Maria daS Hauöwesen führte, und nannte sich Assistenzarzt Arend." Seine Briefe unterzeichnete er Nello". Maria ist seit dem 10. September verschwunden. Sie besaß 40,000 Mark und hat das Geld wahrscheinlich mitgenommen. DaS Mädchen ist 25 Jahre alt, eine interessante Erscheinung und von sehr angenehmem Wesen, aber nicht schön. Ihr Vater ist Grubendirector in Hardenberg, RegierungSbezirk Düsseldorf, gewesen. Hier verhält man sich äußerst vorsichtig und zurückhaltend. Die auS Wien über die Affaire einlaufenden Telegramme werden unterdrückt und die Blätter sind ersucht worden, nichts über jene zu veröffentlichen. Diese Vorsicht ist mindestens verdächtig. .. Crin ungliMicher Traum. Italienische Novelle von Alex de ?!eve. Wollt Ihr nicht das Asyl benutzen, tj ich Euch anbiete so sprach ein chrwurdkger Einsiedler zu zwei deutschen Malern, die sich im Iah 1854 nach Nttptf begaben, so lasset wenigstens den Schritt Eurer Maulthiere verdoppeln, um so schnell als möglich aus diesem gefährlichen Hohlw?g zu kommen. Seid Ihr bewaffnet? Nicht im Qeringsten.Ohne Waffen, und so spät am Abend, und mitten in den Abruzzen! Es ist wohl wahr, daß das Gebet eine mächtige Waffe ist, und das meiniZe soll Euch überall begleiten; jedoch für jeden Fall nehmet hier " Indem ev dies sagte, zog der gute Greis ein Kästchen hervor, welches er den Reisenden anbot, die enthält eine Waffe, die einer Eurer Landsleute vor einigen Jahren' hier zurückließt Die Thür der 'Klause schloß sich hierauf, und bald schwanden die letzten Strahlen der Oktobersonne hinter dem weißen Gipfel des Gran Sasso, des höchsten Berg?S in der Appennj. nen-Kette. Laß doch sehen. waZ dieses mysteriöse Kästchen enthält?" sprach Ernst einen prächtigen Dolch und ein Papier! Was steht darauf geschrieden: Mögest .Du Dich nie dieS Dolches anders bedienen. qls."u,m diejcnigen einzuschüchtern, die Dein Leben bedrohen- Ein weiser 'und ' mensche licher. Rath" bemerkte Ernst. Der Dolch war in der That sehr schön. Der Griff wav auS drei Fiauren von Elfenbein gebildet, selcht Glaube. Liebe. Hoffnung in etner fcho nen Gruppe darstellten; die Klinge war ein Meisterstück, glänzend wie Silber und biegsam wie ein Nappier, ES waren darauf einige wfclemattfche Zeichnungen mit große.r Kunstfertig, keif einaravtrt. Die Nacht überfiel unsere Reisenden. mitten in ihrer Betrachtung. Bald er kannten sie es. wie leichtsinnig sie aewesen. sich ohne Führer in diese Ge-; gend zu wagen, und sie beschlossen, den

sonnen - Auskang m emer nmpnn Hütte abwarten zu wollen, statt sich nächtlichen Ueberfällen, vielleicht dem

Tode. Preis zu eben. Ein gellender Pfiff unterbrach ihre Unteryaltuna. und die Reisenden bue den betroffen stehen. Es war ein Gebirgshirte, dev mit seiner Heerde und einem großen schwarzen Hunde des WeaeS kam. He, Freund," riefen ihm die beiden iunaen Maler m. .könnt Ihr unS wohl für diese Nacht in Eurer Hütte beherbergen ? Dies mußte der Hirte ablehnen, aber er wies ihnen eine zerfallene Hütte an. in welcher er über Nacht sonst Siesta zu halten pflegte; er zeigte ihnen genau die Richtung an. Die beiden Reisenden begaben sich dorthin und stießen in der That bald auf die Hütte. Der Mann hat recht; Mauern und Tl'üren sind fest; aber man könnte einsteigen. Man muß auf alles gefaßt sein. Einer schläft daher, während der Ande wacht und umgekehrt. Gut, doch laß mich zuerst schlafen, denn ich falle um vor Müdigkeit." Meinetwegen. Gute Nacht. Ernst! EZ komme nun. waS will, wir sind unserer Zwei und haben ja auch einen Dolcb. Wecke mich in einer Stunde! Hörst Du?" Ernst setzte sich auf einen Schemel neben den Freund und suchte sich den Schlaf durch allerlei Mittel zu vertrei5?n. Schließlich nahm ev auch daS kleine Kästchen des Einsiedlers vor. Er nahm den Dolch auS der Scheide, befühlte seine Spitze, besah die Zeichnungen auf der Klinge und verlor sich in ein Labyrinth von Betrachtungen über mensl'che Industrie. Hierauf beschäftigte ihn sein Schatten, den die hin und her wehende Flamme sie hatten ein Licht vorgefunden und es angezündet sich an der Mauev bewegen ließ, und so folgten sich in seinem Kopfe eine Menge unbedeutender Gedanken wie Bilder in einer Laterna magica, und sein Kopf wurde immer verwirrter und seine Glieder immer schlaffer. Seine Augen schlössen sik unwillkürlich: Plödlich wav eS ihm, als vernähme erden Pfiff des Hirten unweit vor der Hütte; auch glaubte er daS Knurren des Hundes zu hören. Die fast erloschene Flamme brannte jetzt heller auf, veränderte fünf oder sechsmal ihre ??arbe. schlug empor, theilte sich und ließ dann statt der Gluth eine ungeheure schwarze Oesfnuna sehen. in welcher fernes, rothes Licht schim merte. Bei dieser wunderbaren Erscheinung bückte K Ernst, um einen flüchtigen Blick in die Oeffnung zu werfen, und er gewahrte ein weites Gewölbe, in welchem sich eine Anzahl von Räubern bewegte. Sie. waren in ihre malerischcn' Lumpen gehüllt und mit Säbeln und Piltolen bewaffnet. An ihrer Spitze ging der Hirte mit seinem Hunde und die ganze Bande bewegte sich nach dem Orte, wo die beiden Reisenden ruhten; aber plötzlich fühlte er sich von der starken Hand de3 Hirten gepackt und dem Eingang des Gewölbes zugeschleudert, ohne daß es ihm möglich gewesen wäre, den geringsten Widerstand zu leisten. Eine lange Galerie öffnete sich vor seinen Blicken. Die Räuber waren verschwunden. Der Hirt gab ein befehlendes Zeichen, worauf ihm Ernst folgte. Seine " waren frei, und d:m Gefühl der Selbstvertheidiauna nachgebend, griff er krampfhaft nach dem Dolche in seiner Tasche. Er konnte selbst nicht b5Jifen. wie er sich so dem Willen deS elendm Hirten überließ, dennoch aber folgte. ej ihm, ohne von ihm eine Erllärunq zu fordern. Man kam zu einem Gitter. Der Hirt bellte dreimal; das Gitter Öffnete sich, und sie stiegen beschwerlich einige Stufen einev Wendeltreppe empor. Hierauf traten sie in einen schwach erleuchteten Saal, wo ß, die ganze Räuberbande b:i teu$ fralzs liehen Gelage fand. J,n Hintergrunde sah er einen ehrwürdigen Greis, der Mir cne la m war und in Tdrä- ! ?en zerfloß. ' Beim Eintritt des jun. gen Malers standen alle Räuber auf, Meine Herren." sagte der Hirt mit kräftiger Stimme. .Hi:r bringe ich Ihnen eine, kostbare Beute, Dieser Mensch besitzt yiel Gold!" .Aber auch einen Dolch." unterbrach ihn Ernst. Hiev nimm Deinen Lohn!" Und damit stieß er ihm den Dolch in die Brust. . Ein furchtbarer Schrei ließ sich jetzt vernehmen: .Ernst! Mein Freund! Ich hin mordet!" Ernst erwachte plötzlich denn er hatte geschlafen und in seinem Traume hatte ey seinen heften Freund getödtet, Als r sich im Traume von dem Hirten dem Eingange des Gewölbes zugeschleudert wähnte, war er eben Nur. vomSchlase bewältigt, vom Schemel gesunken, ohne bei Iseiner großen Müdigkeit zu erwachen. Er lag an der Seite des schlafenden freundes : diesen hatte der dem Hirten zugedachi( rv , f n . r ..i.ff ... . v rc.' ' Dolchstoß getroffen.

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I n dem kleinen 91efle ein. coln, N. daö zwar nicht incorporirt ist. aber doch Mayor" und ounciimen- erwählt, hatte Mayor Drake. der sich als Großgrundbesitzer zum Mayor erwählen ließ, eine Wahl von zwei Councilmen angesetzt, da zwei fvüher erwählte Councilmen mit der Bogus - Regierung nichts zu thun haben wollen. Der Mayor", der ein allzu großer Verehrer des zarten Ge schlechts zu sein scheint, hatte die Nomination von Frau Catherine Myer und Frl. Mattie Moore durchgesetzt und beide wurden natürlich erwählt. Nicht weniger als 61mal ist der 12 Jahre alte Victor Loughron, dessen Eltern in Vrooklyn, Ro. 911 De Kalb Ave., wohnen, bereits durchgebrannt. Unerwartet traf er dieser Tage dort ein, doch traf er seine Eltern nicht an. Darauf ließ er einer Nachbarin $5 für dieselben zurück, bestellte Grüße und ließ sagen, daß er auf den Hudson - Dampfern als VonbonS - Verkäufev angestellt sei, viel Geld mache" und daß es ihm gut gehe. Sprach's und riß sich von den Hausbewohnern loS, welche ihn festhalten wollten, um ibn den Eltern zu präsentiren. Auf eigenthümliche Weise verlor der ISiäbriae Louis immer. Sohn eines Farmers in der Näbe von Marksville. La., sein Leben. Ec hatte seinem Vater beim Aufladen von Baumwolle geholfen, welcke nacü der Reinigungsmaschine, gebracht werden loute. r Alte hatte etwas vergessen und begab sich nach Hause, daS Fuhrwerk in der Aufsicht seines SobneS lassend. Als der Farmer zurückkehrie. fand er semen Sohn bis über die Brust in der Baumwolle begraben.eine Leiche. Der Bursche ttar wabrsckein. lich rücklings vom Sitze gefallen, hatte sich nicht befreien können und war erlttclt. Die Pariser Voli,ei. vräfectur hat neulich die Vorstellungen in den dicht am Boulevard SamtMartin bei einander liegenden Theatern der Porte Saint Martin und Ambigu wegen Wassermangels untersagt. Die Directoren wurden in Kenntniß gesetzt.daß die tonipagrne generaie des Eaux" Reparaturarbeiten in dem Röhrennetz ausführen lasse, von dem die beiden Tbeater abhängen und daß der Polizeipräfect oesyalv nicht gestatten tonne, daß gespielt würde, weil im Falle einesBrandes die Löschmänner keine aenüaenden Wassermassen zur Verfügung haben wurden. Alle Einwände der Directoren, sowie ihre Hinweise auf ihre aefüllten Reservoirs blieben wirkungslos und so mußten sie denn schweren Herzens die Pforten ihrer Musentemvel schließen und das Geld für die an der Tageskasse genommenen Eintritts karten uruckzablen. IM j Wer einen Catarrb keilen will, muß mit dem Blut anfangen Hood'S Sarfaparilla beseitigt die Ursache diese Uebels und heilt Katarrh dadurch, daß sie da? Blut reinigt. Hood'ö Pillen wirken milde aber rasch und sicher auf die Leber und den Magen 25.

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