Indiana Tribüne, Volume 20, Number 361, Indianapolis, Marion County, 18 September 1897 — Page 3
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meknen Thränen freien aus. Jq
sollte eine Schule besuchen Leyrerm werden! Der Ehrgeiz erwachte in mir. DaS Leben zeigte sich mir von seiner heiteren Seite. Ach. diese Aus. sicht war zu schön, um daran zu glaubcn! Tage vergingen. Er sprach Nicht Wieder mit mir, er war nur selten im Gasthof und kam Klos, um zu essen und zu schlafen; allein er lieh mir Bü. cher. und Mercy fing an, mich mehr als Gast denn als Dienerin zu behandeln. Es war klar, daß er ihr seine Plane in Bezug aus mich mitgetheilt hatte. Mittlerweile herrschten Glück und Freude in Greylock -WoodS. Wir erfuhren im Gasthof Alles, was dort vorging. Mit unaussprechlicher Theilnähme vernahm ich. daß Miß GreyloZ ihre Gesundheit und ihren englischen Freier wieder erlangt hatte und daß sie Sir Gervase heirathen und mit ihm nach der alten Welt ziehen sollte. Gott sei Dank!" dachte ich, als ich Nackts in meinem Bette lag und den Sturmwind um den Gasthof heulen hörte. .Ihr Glück ist jetzt gesichert cz ist itoar die unfckuldiaeTbeilhabe. iin an einem großen Betrug, aber ist sie erst dieGattin desBaronetS. so kann ihr kein Leid mehr widerfahren, denn er liebt sie und wird sie ihr ganzes Leben hindurch schützen und schirmen. Obwohl ich sie vielleicht nie wieder sehen darf, wird eS doch meine höchste Freude sein, zu erfahren, daß sie mit dem Manne ihrer Wahl glücklich lebt. EineS Morgens erschien meine Schwester nein! so darf ich sie nicht ,nn,n ttlckien die Erbin vonGreylock Woods mit Sir Gervase in einem prächtigen Schlitten vor dem lsastyos. f N,iden Nieaen aus. betraten daS Haus und fragten nach mir. Ich eilte nach dem Empsanqszimmer. ?fl stand Miß Greylock. in Sammet und kostbare Pelze gekleidet, und sah so schön und lieblich aus. daß ich unwillkürlich auf der Schwelle stehen blieb und sie mit stummer Bewunderung betrachtete. Kaum hatte sie mfa -rbiickt. als sie auf mich zueilte. mich umarmte und mich auf beide Wangen küßte, flirrn arisf sie mich bei der Hand und führte mich mit Thränen in den Augen zu dem Baronet. Gervaie: iW, si, das ist daS aute. brave Mädchen, das sein eigenes Leben auf's Spiel setzte, um mir das memige zu retten." Daß er nicht nur em Edelmann. snd?rn in der vollsten Bedeutung des Wortes ein edler Mann war, ersah ich auf den ersten Blick. Er ergriff meine beidenHände. drückte sie freundlich und dankte mir mit einem einfachen Ernste, der mir zu Herzen ging. Meine liebe Polly." sagte lyei. ick komme, um Sirdrinaend zu bittn meiner Trauuna beizuwohnen. Blicken Sie nicht so erstaunt drein! Mein Glück wurde mcht vollkommen sein, wenn Sie bei der Ceremonie nickt zugegen wären. Sir Gervase weiß, wie positiv meine Wünsche in di:sem Punkte sind." ' Der Baronet erklärte Mit ruaigem Läckeln: weiß es und ich ttn überzeugt,- daß Deine edle Freundin, der Du die Rettung Deines Lebens verdankst. Dir diese Bitte nicht abschlagen wird. Ihre Gegenwart bei unserer Trauung wird mich nicht i.noer freuen an? gfä." Miß Greylock legte mir nun schmetchelnd die Hand auf die Schulter w.l bat: Nicht wahr, Pclly, Sie kommen nach der Kirche, um meiner Trauung W f V 1 relzuwsynen? Beociuen i&it nur, wik ernstlich ick es wünsche, da ick den Baronet mitbringe, um meine Biite zu i ri i w- ; unieriluzZen: Jcy rann Zyncn cir. sichern," fügte sie lächelnd h'nzu, daß ich keine meiner anderen Freunde aus diese Weise auszeichnete." Wie sie so in ihrer Schönh::t und ihrem Glücke dastand, brannte ich voi Verlangen, sie in meine Arme zu schließen und an mein Herz zu orückcn. wie in den Tagen, da wir Leide tleim Straßenvagabunden waren. Sie war meine Schwester, ich liebte sie zärtlich, und dennoch sollte sie es niemals, n!emals erfahren, das Geheimnch sollte in meiner Brust verschossen bleiben und mit mir sterben. Ich werde in der Kirche erscheinen, um Ihrer Trauung beizuwohnen stammelte ich. Ich danke Ihnen; ich wünsche Ihnen und Sir ttecdase dies Glück und Freude!" Nach einigen weiteren Brnntaaen verließen sie den Gasthof. Bald nachdun sie fortgefahren, kam eine Kiste mil meiner Adresse von Greylock WoodL an. Ich öffnete sie und fand ein Kleid ven glänzendem Seidenzeug, einen eleganten Mantel, einen Variser rnt. feine Sviden. andsckube. Bänder, sowie ein liebevolles Äillet von Miß Greylock, worin sie mich bat, diese Geschenke von ihr anzunehmen und sie ber ihrer Trauung zu tragen. Mercy Poole zuckte die Achseln, L)oltor Vandine &bt? beobachtete 'iLlliaeö Still schweigen. Ach, ich wußte nur zu voyl, vatz es außer mir nocq emanden gab,- der die Abreise der schönen Braut tief betrauern würde! An einem bitterkalten Abend wurde der Doktor zu elnem kranken Fischn in der Nachbarschaft von Blackport g'erufe'n, nack einem einsamen Orte weithin über aetrorenen Backen und Salzwiesen. Vandine war den ganzen Tag tm Sattel gewesen und k,at?e slcy coeu trst zu Tische gesetzt, um setn Abend brod einzunebmen. IS der Bote kam. .Hm!" sagte der Arzt, indem er sich von der nock unberüörten Maölzeit erhob und seinen Ueberzieher anzog; eS ist augenscheinlich ein dringender Fall. Ich mutz auf der Stelle fort. Heben Sie das Essen für mich auf. Miß Poole! Ich werde in einer stunde zurück sein." Mit diesen Worten eilte er in die eisige Nacht hinaus. Eine Stunde reraina und Ler Dok tor kehrte nickt zurück. Zw,, Ut stunden verstricken unh noch immer' eß ex sich nicht sehen. ' ' Mercy Poole legte dke Katzen tn ihre Körbe und schickte sich dann an. zu Bette zu gehen. Ohne Zweifel fand der Doktor den Mann so krank, daß er beschloß, die ganze Nacht bei ihm zu fleLs." paren m iptn Ultra
Riegeln Sie die Thür zu, Polly, vno
qeben Sie auch zu Veite!" Wcnn ich an die gefrorie FcnsZer schcib? hauchte, so konnte i& sehen, daß der Wnee dra'-lß5 in wild?n Wnbeln uhc:sloz. Der Wind heulte und s'cbnte um den alten Gasthof, daS Schild über der 5austhür äc!?zte in seinen Angeln. Mit . schaurigem Dröhnen schlugen die Wogen an den Strand. Es war eine schreckliche Nacht, und wie ich so in 'en Sturm und die Dunkelheit hlnauZblickte, konnte ich Mercy . PooleS Erklärung von dem langen Ausbleiben de5 DoktorS keinen Glauben schenken, cchlimme Ahnungen quälten mich. Ich strengte meine Augen auf daSAevßerste an, vermochte aber keine Spur don ihm zu entdecken. Die Straßen von Black port waren öde und verlassen; die Lichter in denHäusern waren ecleschen. ES war beinahe Mitternacht, Wind und Schnee waren die alleinigen Her-ren-der Stadt. 5lÄ iüllte mich in meine wärmsten Kleider und zündete eine Laterne an. Im Gasthof lag bereits AlleZ in tiefem Schlummer. Geräuschlos verließ ich das Haus und machte mich au tn Weg. Doktor Vandine aufzusuch:a. Der schneidende Wind durchlaltetk mich bis auf's Mark; der Schnee wir belte in blendenden Wolken durch die Luft. Da lch noch sehr schwach l'.or, so vermochte ich anfangs nur langsam vorwärts zu. kommen; der Sturm benahm mir den Athem und warf mich hin und her. Mem Entschluß wankte indessen nicht; ich drückte meine Laterne fest an den Leib .ind ec'.te soll, so schnell ich es vermochte. Bald hatte ich die 2tidr hinter rcr und lief auf der Landstraße we'tcr. In der Nähe vernahm ich den dumpfen Wellenschlag des Meec.Z. Rings um mich her lagen die öden gefrorinln Salzwiesen; meine Ohren vernahmen keinen anderen Laut als das Tben des Sturmes, kein Lichtzirhl als de: meiner Laterne durchdrang das Dun fel der Nackt.. (gortsetzung folgt.) - LluS der Jranzosenzeit. Im Anfang .dieses Jahrhunderts wohnte in einem Hause der Holzgasse zu Königsberg i. Pr. die Wittwe Har. tung. Ihr Mann war 1789 gestorben, doch zwei Söhne blieben ihr Trost. Der ältere, Johann Gottlieb, hatte vor Kurzem das Assessor Examen ge macht. Jetzt wohnte er bei der Mut ter und wartete auf eine Anstellung tat Gerichtsdienst. Der jüngere Sohn. Georg Friedrich, führte das Geschäft seines Vaters welter, das heißt, tx druckte die Könialich Preußische Staats-, Kriegs- und Friedenszeia tung, damals die einzige in der ganzen Provinz. Die Schlacht bei Friedland am 14. Juni 1807 war geschlagen, Die Franzosen unter General Soult besetzten Königsberg. Ein sranzösischer. Offizier mit einer Abtheilung Soldaten eilte nach dem Hartungschen Hause. Wo ist der verdammte Verrather? fragte der Offizier. Hier wohnt kein Verräther, sondern einer, der sein Vaterland lieb hat," gntwortete der gerade anwesende AssessorHartunz. Vaterland ist Frankreich. Dez Buchdrucker Härtung verräth unser Vaterland. Hier diese Zeitungen sind Beweise. Wo ist der Verräther Hartung? Ich muß ihn in Prison nebmen!" Ich bin es,- antwortete ruhiz der Assessor, sich für seinen Bruder ausgebend, aber ich bin unschuldig, Ich drucke nur. was mir befohlen ist. Die Artikel sind mir von dem preußkschen General v. Rüchel zugeschickt mit dem strengsten Befehl, sie abzudrucken, Hier die von seiner eigenen Hand ae. schriebene Drohung, mich sofort zu süa sillren. wenn ich seinen Artikel Nicht aufnehmen werde." Kann nicht Deutsches lesen. Sie Müssen mir in'ö Gefängniß folgen!" sagte der Offizier und führte den Assessor ab. Die Wittwe jammern über den geraubtenSohn. Der Buchdrucker tröstete die Mutter und wollte als der allein Sckuldiae dem Bruder nacheilen, die Verwechslung denFranzosen mittheilen und seinen unschuldigen Bruder auf freien Fuß setzen lassen. Die Mutter aber hielt ihren Sohn davon zurück; soll ich auch noch Dich verlieren?" So saß denn der Assessor Härtung, seines Todes harrend, monatelang im Kerker der Festung Friedrichsburg an Stelle seines Bruders. Als die Verwechslung der beiden Brüder dem französischen General Soult endlich mitgetheilt war, ließ er den Gefanqenen frei und den schuldigen Bruder zum Verhör vorladen. Wiederum versuchte eö der Assessor, für seinen Bruder einzutreten. Der Buchdrucker wollte jedoch nicht davon wissen und eilte zum General Soult. um verhör.! zu werden. Mit ihm ging der Bruder. Beim Eingang hielt der Assessor seinen Bruder zurück. Fliehe Du und laß mich sterben," lehte er wieder. Der andere weigert ich und trat ein. Lange wartete der Bruder draußen. DaS TodeSurtheil wurde vorlaufig noch nicht gefällt, sondern zunächst strenge Haft verfügt Doch schlug bald die Erlösunzlstunds, AlS die Franzosen au! Königsberg abzogen, wurde der Gefngene sofort freigelassen. Beide Brüder starben in hohem Alter: Johann Ssttlich al Qu heimer Justizretth 1845. der Buchdru cker Georg Friedrich 1849, JmPensionat. Lehrerin: Fräulein Ella, wie heißt also die tha tlge Form von ich werde geliebt"? Elevin: Ich Heirathe. Jedermann faat so. Cakcaretö Candy Catbartic, die wundervollste medizinische Entdeckung des Zeitalterk, ayazneb'm und erfrischend im Seschmack, wirkt sanft und fiqer aus Sueren, Leberund Smgevei de, das ganze System reinigend, ent fernt Erkältung, kurirt Kopsveh, ftie der, anhaltende Verstopfung und Un Verdaulichkeit. Kaufen und versuchen Oie eine Qüachtel von &. C. G. heute : 10, 2S, und 50 Cent!, verkauft und Htilurz c:::"tixt r:z cün stZekes.
i?a, ZZeira'lysgesuq. Merliner Serichtlse.) Bei Ihren Vorstrafen sollten Sie sieh doch besonders hüten, sich auf daS Gebiet des Heiratsschwindels zu bege t M i i M . t
cen , mernie ver Jüortncntc zu vem 45jährigen, deö Betruges angeklagten Cigarrenmacher B. . einem Manne, der auf der Anklageban! eine möglichst herausfordernde Positur einnahm. Angekl.: Borstraftn? Det ick nicht wüßte. Vors.: Ach. verstellen Sie sich doch nicht, ich werde Sie Ihnen gleich vorhalten. Nachdem dies geschehen,, äußert sich der Angeklagte folgendermaßen: Nun ja. et mag woll stimmen, aber Sie werden woll doch ' jeixn Dag in die Blätter jelesen haben, det eener unschuldig verurdnlt worden iö. Wenn ick det Zeld zu 'n Vertheidiger jehabt hätte, wer weeß, wie det jekommen wäre. Vors.: Dann werden Sie jetzt auch wohl wie der Ihre Schuld bestreiten? An-' gekk.: Ick bleibe dabei, det ick ihr heirathen wollte, obgleich sie mir in verschiedene Punkte nicht paßte, un denn is et keen Bedrug nich. Vors.: Sik durften über Ihre ' Verhältnisse aber keine unwahren Angaben machen. Angekl.: Ich möchte woll denjenigen sehen, der in solche Verhältnisse immer die reene Wahrheit sagt. Sind denn falsche Zähne nich ooch eene falsche Vorspiegelung? Un sie hat welche. Ick will aber vorläufig jar nischt sagen, erst will ick ihr sprechen lassen, die olle Schaute hat ja schon wieder eenen andern Bräutigam, den sie sogar mitjebracht hat. Sie meente da draußen uf'n Flur zu ihm, sie wollte mir inseefen, det ick mein blauet Wunder erleben sollte. Da bin ick denn doch neugierig. Vors.: Wenn Sie sich nicht auslassen wollen, so kann Sie Niemand dazu zwingen, wir werden dann sofort die Zeugin hören. , Eine kräftig gebaute Frau betritt, hochroth im Gesicht, den Saal. In der Hand hält sie mehrere Zeitungen undSchriftstücke. Uf diesenOogenblick habe ick mir ordentlich jefreut", meinte sie. nu soll et doch mal an't Tageslicht kommen, mit welche miserable Schlechtigkeiten die Männer umgehen, wenn sie eene arme Wittwe ausziehen wollen." Vors.: Ich denke, Sie sind geschieden? Zeugin: Von meinen ersten Mann bin ick Wittwe, mit den zweeten habe ick mir reell auöeenander jeeinigt, nächste Woche jehe ick aber wieder nach't Standesamt, Angekl.: Na, der Mann muß Kurasche haben, ick würde lieber bei Hagenbecken in den Löwenkäfig gehen, als mit ihr in't StandeSamtbureau. Zeugin: Sie oller schiefbeenigter Klamottenstiefel, wat unterstehen Sie sich hier vor Gericht? Da soll ja doch. . . Vors.: fiuhig hier! derartige Unterhaltungen sind hier nicht am Platz. Erzählen Sie ohne Uebertreibung Ihre Erlebnisst mit dem Angeklagten, ich werde Sie später vereidigen. Zeugin: Sehen Sie Herr Jerichtshof. ick habe een Herings- un Kartoffeljeschäft, ooch Bollen un Petrolium. Im Symmer jeht et ja, aber wenn man im Winter bei Licht bis Abends zehn Uhr seelensmutteralleene in so'n Keller sitzen muß. denn wird det eenen doch jar zu untröstlich. Ick ließ mir deshalb im März in't Blatt setzen, hier is et. ick habe drei Mark sufzig für bezahlt. Vors.: Behalten Sie nur Ihre Zeitung. wie lautete etwa die Annonce? Zeugin: Nu. wie jewöhnlich. Ecne Wittwe in die besten Jahre ich bin man knapp sufzig. Angekl.: Dreiundfufzig is sie. det jeht uf ihren Eid. Zeugin: Is jut, denn bin ick dreiundfufzig. aber die Leite sagen alle, ick sehe höchstens aus wie sufzig. Angekl.: Die Leite lüjen! Vors.: Jetzt verbitte ich mir alle weiteren Unterbrechnngen. Zeugin, fahren Sie fort! Zeugin: Also ick lasse mir einsetzen mit'n kleenet, aber blühendet Jeschäft. wo noch sehr schön Platz für 'ne Drehrolle is,wo ich eenen anständijen Herrn ernS dem jebildeten Mittelstande oder eenen kleenen Beamten mit'n bisken Vermöjen alS Ehemann zu suche. Wat meenen Sie woll, wat ick for Briefe kriegte! So'n Stoß. Abersten die Heirathskannedaten waren ooch darnach. Eener war damang. der wollte Bauunternehmer jewesen sind un sieben Häuser jehqtt haben. Nun wollte er blos noch'n ruhijen Lebensabend jenießen mit Abends een Jläseken Jroc! im Winter un eene Weiße im Som mer un wollte mir denn ooch die Zeitung vorlesen un AllenS anschreiben wat bei die Drehrolle rauskommen dhäte;een anderer meente janz stramm, ohne eene' Mark fufzig' Taschengeld täglich könnte er nich thun. Vermöjen hatte keenr. Jh. denke ick, wat hhue ick mit so'n Plunderjahn? Ick wollte doch wat Jediejenet für meine drei Mark sufzig haben. Nu war da een Ärief mang, der für mich va,ßlich schien. Jeehrte Frau" schrieb er ordeutlich. Un er stände jerade so wie ick in den kräftigsten ManneSalter un. wäre in der Arbeit jarnich unter kriejen, dabei an een injezogenet, rejekmaßijet Leben jewohnt det jlobe ick, denn er hatte merschdethdeels im Arbeitshause jesessen un denn wäre er noch mit eene kleene Hypothek von 750 Mark behaftet. Der könnte woll am ersten for mir un mein Jeschäft passen, denke ick. rollen soll er hernach, det ihm die Puste ausjeht. Un ick setze mir denn hin un lade ihn in zum foljenden Dag uf eene Tasse Kaffee mit'n Nappkuchen. Er kommt ooch pünkt-. uch. wir drinken zusammen Kaffee un besprechen unsere Zukunft. Un er sah insoweit ooch ganz propper auS. ordentlich in'n Jhsverband - wat det iS? So nennen wir eene weiße Wc ste. un denn eene dicke ioldene Uhrkette un eenen Sieaelrina uf'n Finger mit'n Stein so jroß wien Stück Würfelzucken Un reden konnte er! Un denn zeigte er mir een dicket Stück Papier. det wäre die Hypothek, sagte er, un er . wi. , , wouie iqr runy!ze.tt, us wenn er oenn i Jeld hätte, denn könnte et mit die veiräth'un die Drehrolle losjehen. WS:iefagt, er hatte eenen tiefen un anjenehmen Jndruck uf mir jemacht. Un u Izzirti immer fcierti UN besucht
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The vilkgc doctof feit tke fcos pulse and then said : "Let rne sec yoor tongfue!" "Whcn that wai shown hc said : " It's white ! It's coated I " and then ht gave tnc mother half a dozen little trünys that looked Iike chocolate lorenges. "Let him take onc now and another before he goes to bei to-niht." Ncxt day thc boy was as good as new and went in. swimmingf three times, and whcn thc mother oetermlned to knowwhat medicine it was that cured so quickly, thc doctor honestly told her WAUS TaWes
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L mir ick soll zu Ente kommen? een paar Minuten noch. Also eenes Sonndags jehen wir zusammen aus. un da .war et mir schon uffällig. det er sein Portemonnaie verjessen hatte und ick ihm zehn Mark borjen mußte. Drei 'Daae vorder mußte ick ibm 21 Ms. 50 jeben, die ihm als Anzahlung sur die Drehrolle noch fehlten. Un er hätte schon eene sehr scheene gekooft, die er aber erst in Eichen streichen lassen wollte. Also is jut, wir jondeln los nach'n Jrunewald. un er benimmt sich ooch janz jebildet un läßt mir in eenen Lokal Kaffee jeben. während dem er eenenKognak un een,Jlas Bier nach't andere genehmigt. Nach 'ne Weile muß er mal ufstehen, un wie ick so alleene sitze, denke ick: Sollst Dir ooch man die Beene en bisken vertre ten"un jehe ooch durch den Jarten. Als ick hinter so'n kleenet versckwieienet Jebüsch trete, höre ick mit eenem Male meinen Bräutijam seine Stimme. Scb bieie det Gebüsch so'n b sken auseenander un sehe ihn denn oock. wie er mlt een Menschen spricht, der wie so'n richtiger Sonnenbruder aus. sieht. Mensch, sei doch blos ruhig", sagt er. hier haste einstweilen eene Mark, ick habe det olle dusselige Weib bei mir. die is mächtig in mir verschössen un denkt, det ick ihr heirathen werde. Die olle Schraube soll noch ordentlich blechend Ick denke natür-' lich, ick 'soll lang hinschlagen, beireife mir aber mit Geistesjejenwart un jehe langsam wieder nach melnn Platz zu , rück. Er kommt denn oöch bald, ick j lasse mir aber im ierinasten iarnisckt ! merken, sondern rede ihm immer zu. j dat er tüchtig drmkt. Zuletzt Nickt er . denn ooch so'n bisken m. Da nehme ick eenen Zettel, schreibe druf: Ick haCifff a : ' t - rni . r ' i r oc nucns zqoxi, m ncoavll seyen wir . uns wieder!" schreibe darunter: Die' olle Schraube" un stecke ihm den Zottel . m die Tajche. Dann stehe rck leise uf un gehe davon. Vors.; Das Uebrige können wir uns denken. Der Ange. klagte ist völlig Lnittellos und liegt in Schlafstelle. Zeugm: So ls et, un lck bin mindestens um 50 Mark betrogen. Die Verhandlung endet mit der Verurtheilung des Angeklagten zu emer Gesangnißstrafe von vier Wochcn. Orientirt. Na, jetzt ist's zwölf Uhr, Adolf, geh' nach Hause, sonst zeigt Dir Deine Frau dieZähne!" Nein, um die Zeit liegen die schon im Nachtkästchen!" D a s G e l d i st e i n E d e l. metall, wenn es in die richtigen .Hände kommt. , Ein O e k o n o m. Wann ist Deine Hochzeit?" So frühe als möglich! Es wäre ja schade um die Zinsen!" -Modern. A.: Wie? Fräulein Ella hat sich schon wieder verlobt?" B.: Ja, es ist bei ihr Macht der Ge wohnheit." N e 1 1 1 K o ch e x e l Er: Ich gehe jetzt in'ö Restaurant, denn Dein heutige.? Mittagessen kan ich beim besten Willen nicht verzehren." Sie: Ach liebster Emil, nimm mich doch mit, denn ich kann's ja ebenfalls nicht essen!" Voraussicht. Frau: Ich gebe etwas weniger Lohn, da ich immer sehr werthdolle Weihnachtö - Geschenke gebe!" Köchin: Ach. geben Sie mir nur mehr Lobn, zu Weihnachten bin ich ohnedies nicht mehr da!" ' Unlike the Rest of Them. Dr. John W. Bull' Tills are a sovercign remed j; they are not like ordinary, cathartic pilla that violently purgo the bowels, but they possess, speeiQc, curatiye powers, which slimulate the ßtomach, liver, bowels antkkidueys, giving them yitality, tone and hcalthful action. 4I have used Dr. DulTs Tills for liver, kidney and stornach diseases, an sound that they are thc best and surest curft for these ailmenls. I keep Dr. BulTs Tills In the. houso year in and outi kiyd my wifo can not praise them enough. Otto Korschel, 1401 W. Main Lt., Importe, Ind." Dr.John W.13ull'a Tills (sixty in a box) cost but 25 cents j trial box, 10 cents, at all dealers, or by mall. A. C. Meyer & Co., Baltimore, Md. Beware of Imitations. I Zu Haben 6et : 3:5 D. Oauib, 01 Jndiana Ce. 0. O. Cr, incti & ZzZsn Cr:L
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