Indiana Tribüne, Volume 20, Number 360, Indianapolis, Marion County, 17 September 1897 — Page 3
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A VERSTOPFltt . , xTZ ALLEN ? APOTHEKEN vuidg", äumwi, Iri. Grcywk? Woods smanbnZosef kreumann. f ftoitsefrung.) Seine braune Wange lehnte sich cm ihre weibe. .Wie soll ich da? verstehen?- fragte n. .Hören Sie, Gervase." stammelte sie, indem sie sich vergeblich aus semer Umarmung zu befreien suchte. Und nun theilte sie ihm Alles mit, was der Leser bereits weiß. Er hörte ihr .schweigend und mit großem Ernste zu; alö sie endlich schwieg, drückte er sie noch inniger an sein Herz und versetzte zärtlich: .Armes Kind! Wie abscheulich Du gequält wurdest! Ach, warum theiltest Du mir Dein Geheimniß nicht schon damals mit? Ich hätte Dir helfen, ich hätte Dir wenigstens einen Theil aller dieser schrecklichen Ansechtungen ersparen können. Es war die Thorheit eines Schulmädchens. Wergiß eZ, Ethel; wir wollen nie wieder davon sprechen. Und so liebtest Du mich also schon, als Du mich wegschicktest? Wie blind ich war, wie dumm! Jetzt aber," fuhr er freudig fort, ijtzt bin ich der glücklichste Mensch auf Erden, denn jetzt soll uns nichts mehr trennen!" Nach diesen Worten unterbrach nichts daS Schweigen in der Bibliothek als das frohe Geflüster der Liebenden. Die Pferde draußen wurden ungeduldig. DaS Stampfen ihrer Hufe weckte endlich Ethel aus ihren glücklichen Träumen. Oh!" rief sie; die utfche steht noch immer draußen. Wirst Du jet gehen?" Ich denke nicht," antwortete Sir Gervase lächelnd. .Ich muß Deines Großvaters Gastfreundschaft noch etwas länger in' Anspruch nehmen. Meine Pläne für die Zukunft sind jetzt ganz andere geworden. Ich werde nicht nach England zurückkehren, bis ich mein Weib mitnehmen kann. Du schuldest . mir eine Entschädigung. Ethel,- für die Leiden, die ich in den beiden letzten Monaten ausgestanden habe? ich verlange sie in Gestalt einer baldigen Trauung." Eine Hand zog in diesem Augenblick die Portiere zurück, undGodfrey Greylock trat in das Zimmer. Er wunderte sich durchaus nicht darüber, das junge Paar in so trauter Umarmung zu finden, denn er hatte seine guten Gründe gehabt, das Zimmer so plötzlich zu verlassen. Miß Pamela schlief noch immer in ihrem Fauteuil; Sir Gervase aber führte Ethel ihremGroßvater entgegen. Sie hat mir Alleö mitgetheilt," sagte er einfach, und sie hat versprochen. mein Weib zu werden." JriS Greylock kam am nächsten Tage von der Rosen-Villa, um ihrer Tochter zu gratuliren. Sie schlang ihre Arme um Ethel und bedeckte deren Antlitz mit Küssen. Mein liebes Kind!" rief sie. Welch' unerwartete Wenduna der Dinge! Ich bin unaussprechlich froh, daß Du Deinen romantischen, schürkischen Regnault loö geworden bist. Laß Dir diese Erfahrung eine Lehre für Dein ganzes L.ben sein, thörichte? Mädchen. Und nun, wann tttrst Du Deinen tadellosen Freier, den aronet, heirathen? Dein Großvater ließ mich diesen Morgen wissen, daß Alle ar rangirt sei." Ethel nahm die Glückwünsche ihrer Mutter unbefangen und ohne Erröthen hin. Ihr neueö, plötzliches Glück hatte eine feierliche Stimmung in ihr erweckt. Sie war naht daran gewesen, dieses Glück für immer zu verlieren, daß sie selbst jetzt kaum an dessen völlige Sicherheit zu glauben wagte. Ich soll den Baronet in der ersten Woche deö December heirathen. Ma ma," antwortete sie leise. Er wünscht, England noch vor den Weihnachtsfeiertagen zu erreichen. Ist es nicht son derbar. daß ich nach Allem, was vorgefallen ist. doch noch Lady Greylock werden soll?" Du bist der Position völlig gewachsen. mein Kind," versicherte Iris. Diese englischen Heirathen werden iekt bei amerikanischen Mädchui von guter Familit etwa? AlltälicheS. In der ersten Woche deö Dccemierö!" fuhr sie mit besorgter Miene fort. Ich wollte, t? wäre früher. Ich kann es nicht erwarten. Dein Glück für immer .sichert iu sehen. Ethel wunderte sieh im Geheimen, was ihre Mutter biesm Morgen so sorgenvoll und alt uSsehen machte. Nch einer. Paus platzte JriS mit der Wabrbelt oeraus. ' Ich habe wieder einmal ein heftige Scene mit tzannah Johnson gehabt. V,r einem halben Jahre verdoppelte ich ihren Lohn: heute hattß t m unver schämtheit, einen weiteren Aufschlag zu verlangen! . .Du hast sie doch sicherlich auf der Stelle entlassen?' fragte Etye. rro rfttt . Iris loarf ihrer Tochter einen Sei tenb ck tu unv amwo.me Dann: .Sei nicht albern. Ethel! Ich habe Dir wiederhat erklärt, daß ich öannah nicht entbehren kann. Ich muß sie behalten,- ich habe wirklich keine andere Wahl. Du hast keinen Begriff von meinen Anfechtungen. Das Leben wird mir täglich mehr zur Last. Jcy beneide Dich, wett Du bald weit von . , w l . wi.r.. OahIm
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wirst. Und Deine Aussichten: We!cheS Mädch'N vermöchte sich' glänzen, dere Z'u wünschen? Gcdfrey Greylock kann nicht mehr lange leben, und dann fällt sein ganzes Vermögen Dir zu. Ach. dann mußt Du auch an mich denken. Ethel! Du bist sicher unter einem glücklichen Stern geboren. Vergiß indessen nie, daß Du Alles, selbst Deinen hochgeborenen englischen Gatten, meinen 'klugen Manövern zu verdanken hast." .Ich werde eZ nicht vergessen, Mama." antwortete Ethel kalt. Nach einer Pause fuhr JriS plötzlich fort:
.WaS ist aus Regnault geworden" Wie sollte ich es wissen?" sagte Ethel betroffen. Wie? Hast, Du seit jenem Stelldichein bei den Salzgruben nichts vo: ihm gehört?" .Nicht das Geringste." .Nun. ich hoffe, er wird Dir kein, weiteren Unannehmlichkeiten bereiten, Du kannst dessen übrigens Nicht sv ganz sicher sein. Er ist ein Mensch ohne Herz oder Gewissen das beißt. er muh es sem, nach der 'Art und xütt ZU schließen, wie er Dich behandelt hat." Reanault! Nur mit Abscheu und (Ärauen vermochte Ethel jetzt an ihn zu denken. Wohm mochte er wohl geslohen sein? Sie wußte es nicht und wünschte es auch nicht zu wissen. So viel war sicher, daß er keine Macht . mehr besaß, ihr Schaden zuzufügen, t fett sie sich ihrem Nächsten und Theuersten anvertraut hatte. Sie war zetzt so von Liebe und Sorgfalt umgeben. 1 daß er es sicherlich nie wagen wurde, sich ihr wieder ZU nähern. Die Herbsttage verflossen Ethel in ungetrübtem Glück. Die Wälder prangten in so wundervoller FarbenPracht, wie sie nur in Amerika zu schauen ist. Kühle Winde weyten uber's Land und vom reinsten AzurHimmel strahlte die Sonne in mildem Glänze hernieder; ein goldiger Schimmer verklärte die ganze Landschaft, die Ethel mit ihrem Geliebten nach allen Richtungen hin durchwandelte. Er wich nie von ihrer Seite, während im Herrenhause Vorbereitungen zu cir.cx Hochzeit getroffen wurden, wie in Vlackport noch keine gefeiert wordm ? war. Wahrlich. Ethel war glücklich in die sen Tagen! Jede Wolle war von ihremHorizont verschwunden die Vcrgangenheit war vergessen, die G:gc7wart schien ihr em Paradies, d:e Zukunft blendete sie mit ihren goldenen Verheißungen. Doch, während sie sich ihrem Glucke ganz hingab, z?g sich cm Sturm, schwärzer als Tod und Grabesnacht, über dem Haupte der rnchis ahnenden Erbin von Greylock Woods zusammen! Eines Abends spät sagte Sir Gervase seiner Lraut zärtlich gute Nacht und schritt dann auf die Terrasse hinauS, um vor dem Schlafengehen noch eine Cigarre zu rauchen. Es war jetzt im November, und die Nacht war srostig und kalt. Die laublosen Kastanienbäume erhoben sich ioie Skelette mitten unter den Tannen und Fichten. Das imposante Herrenhaus sah höhcr und dunkler aus als je. Fast schien es ihm, als ob das Haus und der Park den ihnen bevorstehenden Verlust ahn ten.und als ob sie sich darum schon jetzt in Trauer gehüllt hätten. Vald sollte sie ihn nach ihrer neuen Heimath über dem Meere begleiten und all' den dertrauten Scenen ihrer Kindheit und Jugend Lebewohl sagen. Sir Gervase Greylock!" ließ sich plötzlich eine Stimme vernehmen. Die Gestalt eines Weibes, in Hut und Shawl gehüllt, erschien am Ende der Terrasse und schritt auf den Baronet zu. Ich habe Ihnen Etwas zu sa?en," fuhr sie mit geheimnißvoller Geerde fort. Sir Gervase warf seine Cigarre weg und fragte: Wer sind Sie?" Eine Freundin," sagte die Frau. Das ist gut, aber etwas unbestimmt. Ich muß Sie bitten, sich deutlicher auszusprechen." Als er sich der Gestalt näherte, trat sie wie erschrocken einige Schritte zurück und stammelte: ES thut nichts zur Sache, wer ich bin. Es genüge Ihnen zu wissen, daß ich Ihnen etwas von größter Wichtigkeit mitzutheilen habe." Wen oder was betrifft Ihre Mittheilung?" Das Mädchen, daS Sie zu heirathen im Begriffe sind Miß Greylock. Ah!" sagte der Baronet trocken. Die Sache kommt mir viel zu geheimnißvoll vor. Ueber diesen Gegenstand kann ein Fremder mir schwerlich etwas zu fegen haben, was ich zu hören wünsche." Seien Sie dessen nicht zu sicher, Sir." Der Baronet wandte sich um und schicktß sich an, nach dem Hause zurückzukehren. DaS Weib lief ihm nach. .Bttben Sie. Sir! Seien Sie nicht gar. zu stolz! Nun. da Sie es durchauS wissen wollen, wer ich bin, so will ich Ihnen sagen, daß . Sie mich schon früher gesehen haben, an Bord deZ Dampfers und in der Rosenttila. Ich gehöre zu MrS. Greylocks HauShalt? Mit einigem Zögern schob sie ihre fiaputze zurück. Der Baronet blickte nun in Hannah Johnson? dunkles, heimtückisches Gesicht. .Ich erinnere mich," sagte er endlich, Sie sind MrS. Sttylocks Dienerin." Ja, so nennt man mich. Ich habe seit vielen Jahren bei MrS. Gr-y!ock gewohnt. WaS ich über sie und iß Ethel weiß, ist deZ Wissens werth." Der Baronet blickte sie scharf an. Ich bin von Mutter und Tocht, schlecht behandelt worden", fuhr sie sort; ich hasse Beide. Ueberdies sche ich nicht gern emen Menschen bii.-id- ' linaS in eine Falle gehen. Ich bin . selbst eine Engländerin und kenne t?n 5 Stolz solcher Männer wie Sie, Sir ! Gemse Greylock. Jch'weiß. daß Sie
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überbäuft werden wollten. Sie daher meinen Nath an tff. 3i, siWrrf WoodS aleick mor.
": ' . .. ' r. vzn. mjic inisvyner nnv aser. nie acn Kehren Sie mit dem ersten j n0 15 c. w Lmhr.r nm ffnrtTrtnfc irirrfi alle Wllden, Nichts als .iroße Kinder M? 2rHf W Sinn ivr und wer im Verkehr mit iZnen da deri dlich begriff er den mn i??rer ma of 2. .-i - r i n büßt meistens sein Leben ein. Wäh. Das ist .genug." sagte er streng. nn Lidingstone gänzl'.ch unbewaffnet .Ich will nichts weiter von Ihnen tf.,:., .i,T;Lf,.ß,,w!,r.t:::. 7,1:5
" U Vren. nen Menschen. Lassen Sie mich da her fortfahrend Keine Silbe weiter!" rief er ener gisch. Wagen Sie eö nicht, Mfe reywas viamm noch einmal in rnei ner Geaenwart zu nennen! ?!Ä weide Ihrer Herrin rathen, Ihnen etwa schärfer auf die Finger zu sehen, denn eö ist klar, daß Sie keine Vertrauenswürdige Dienerin sind." .Hannah Johnson wurde wüthend. .Sie wollen also keine Warnung Von mir annehmen?" zischte sie. Ganz bestimmt nicht," entgegnete er mit kalter Verachtung. .So schwöre ich Ihnen, Sir Ger. vase Greylock," rief sie wild, daß die Stunde kommen wird, da Sie mich hören müssen, obSie wollen oder nicht! Der Tag Ihrer Trauung ist festgesetzt und Alles geht Ihnen nach Wunsch; doch merken Sie meine Worte: Nie. nie wird Ethel Greylock Ihr Weib werden!" Mit dieser Drohung wandte sie ihm den Nucken und verschwand. 27. Kapitel. A u s P o l l y ' S A u fZeichnungen. Der Winter stellte sich früh ein. ein echter strenger Neu - England - Winter. furchtbare Stürme wüthet an der Küste. Nacht um Nacht lag ich in meinem Zimmer in der Katzcn-Her-berge" und hörte die Dachbalken stöhnen und die alten Fensterscheiben kiuren. Der Hafen von Älackport war von Eis blockirt und eisbedcckte Schiffe segelten vorüber, ohne die Einfahrt zu versuchen. Schnee bedeckte die Sazwiesen und lag wie ein Bahrtuch über der Stadt, aus der seit- dem Abgang der Sommergäste alles Leben gewichen war. Dr. Vandine war bei jedem Wind und Wetter auf den Beinen. Seine Praxis hatte rasch zugenommen. Wo nur wVlaclport und in den benachbarten Dörfern Krankheitsfälle vorki :ien, wurde nach ihm geschickt. Im GastHof sahen wir ihn nur wenig; selbst wenn er zu Hause war. ließ er sich nur selten blicken, da er sich dann mit seinen Büchern beschäftigte. Viellncht ? . " m ' M 4 VM " W war es diese beständige, angestr'igte Thätigkeit, was ihm ein so ernstes v.nd verand:rtes Aussehen verlieh. Er kam mir in der That fast wie ein Fremder vor. Die Verl:n'.:i'gcn, die ich durch Negnaults Dolch bei den Salzgruhn erhalten hatte, machten mir noch '.mcr zu schaffen'. Ich nahm weder an Fleisch noch an Kräften zu und ich war ost sehr niedergeschlagen. lortsehung folgt.) , H; i. . V i. . I. :.:!:.:: k'N'? ?vrs.-5':nz?re' uden. .ä scflcr.r-afte GoidlandTpljir, daZ ncuiViit von Sada, die ihren .:uüfc itöiiig Salsmo mit G?!d ver , zie. ist ja seit einiger Zeit m:l ziem l.r icherhit aufgefunden, nachdem j einigen i'lcijcr.dcn, und z'.-ar deut :s;ca, gelungen war, trotz dcr kriogeri ,:n Stimmung der Eingeborenen ovi u den Ruinen der Stadt heranzukom..en. Diese Ruinen liegen nicht weit Mozaif.bique, südlich der portuiksischen Eolcnie. Dieses' Goldland, wie das hinter Mozambique liegende :!i!erland ist nun das sehnsüh.i!i: ctl der Portugiesen, dzch weder in Lern emen noch in dem anderen haben sie bis jetzt festen Fuß faen können, a die kriegerische Bevölkerung ihnen den Eintritt in ihr Land verwehrt. In leiden erwähnten Ländern kommt viel Gold vor und dieses reizt natürlich die Portugiesen, sich in den Besitz dieser werthvollen Gebiete zu setzen. Mehrere Expeditionen sind dort elend zu Grün de gegangen, wohl hauptsächlich durch das mörderische Klima. Die Bevölkerung geHort da wie dort zu den Ne gern, und zwar herrscht in dem Hinterlande von Mozambique eine Köni. gin mit ihren Amazonen. Diese Königin ist das Kind eines Weißen und der Tochter des letzten Oberhäuptlings dieses Stammes, hat als Mulattin die Tugenden und Untugenden beiderRassen geerbt und haßt alles, waS Europäer heißt, auss grimmigste. Sie hat sich aus ihrem zahlreichen Stamm eine stattliche tapfere Amazonen, Armee gebildet, mit der sie die Portugiesen in Schach hält, außerdem verfügt sie noch über eine zahlreiche Krieaerschaar. Schreiber dieses hat die streit.hqste Dame-mit ihren Amazonen bei Gelegenheit einer portugiesischen Erpevi tion ganz nahe gesehn und ist später um das Gebiet dieses kriegerischen Stammes herum, in daS Gebiet der MakololoS gekommen, welche, eben falls tapfer und kriegerisch, zum großen Stamm derZuluS zu rechnen sind; ein großer, starker Menschenschlag, dunkelbraun, am Schire, einem Neben, flusse des Zambesi, wohnend Ihr Gebiet erstreckt sich bis an die Grenzen der vorhin beschriebenen beiden Länder. Dieser Makololo . Stamm ist sehr zahlreich, wird von einem Oberbäuvtlina und mebreren UnterhäuvtJedermann sagt so. Caiearet Candy Eatbartie, die unvervoUste medizinische Entdeckung bei Zeitaltert, angenehm und erfrischenk im Seschmack, wirkt sanft und sicher aus Niere, Leber und Singeni de, da ganze System reinigend, entfernt Erkältung, kurirt Kopfweh, ftie ber, anhaltende Verstopfung und UnVerdaulichkeit. Kaufen und versuchen Sie eine Söachtel von C C. . heute ; 10, 25, und 50 Cent,. Verkaust und ? i . r ra. tr m Veuung gararmri von auen upoltzeren,
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deshalb ist auch bereits eine Handelsfli..i'tn, fr x:.r..t ri '.tt4Ä y ? .i, 1 wwjyfc Ulia.iyULllU uuem durchwanderte, verloren title nber en schul. men. dem Handelsagenten vster'nznn, einemOe. sterreichr, welcher Elfenbein für die englische Firma Webster un) Co. dort aufkaufte. Seine Shtio?i .war am mittlern Lauf deö Sire: von it ZU . ,Zt u-. .:.. sn 'ut.. r.i JVrl um ilu Juamv es inner ' ' J Firma nebenbei bemerkt der einzige Dampfer in jener Gegend . um ihn mit allem Nöthigen zu versehen und seine erhandelten Vorräthe Elfenbein abzuholen. DaS Elfenbein wurde hauptsächlich gegen Gewehre. Pulver, Rum, Zeuge und Glasperlen eingetauscht. Die Wohnung deS HerrnOstermann lag auf einem Hügel nicht weit vom Flusse, während ein Dorf der Makololos mit dem Kraal eines Unterhäuptlinas ungefähr ein Kilomeiec davon entfernt im Thale lag. SineS TageS hatte Ostermann erfahren, daß im Dorfe beim Häuptling zwei Elephantenzähne angekommen feien, ein großer und ein kleiner, weshalb er sich bald zumHäuptling begab, um die beiden Zähne in seinen Besitz zu bringen. Nun ist ja bekannt, daß bei allen und also auch bei diesen Naturkindern nicht das kleinste verhandelt oder besprochen werden kann, ohne daß dabei ein colossaler Tumult und Spectakel stattfindet. Natürlich auch hier; daö Dorf wurde sofort zu einem Schauri zusammengerufen und der Handel über die beiden erwähnten Elephantenzähne begann unter dem üblichen Trinken von großen Mengen im Orte gebrauten PombebiereS. Welcher Lärm dabei herrscht, ist kaum zu beschreiben, denn je mehr diese Leute trinken, desto mehr schreien sie und dabei werden sie ohne Grund so aufgeregt, daß der Europäer, der solches Schauspiel zum ersten Male sieht, glaubt, daß er unter eine Horde Teufel gerathen sei. Besorgniß erfaßt den alleinstehenden, gegen solche Menge macht- und wehrlosen Reisenden und wer sich dabei nicht besonnen und vorsichtig verhält, kann leicht sein Leben verlieren. Der erfahrene Afrikareisende läkt den Sturm ruhig über sich ergehen, biß die Ausregung sich gelegt hat, und kommt dann später leicht zum Ziele. Ei ist eben Thatsache, daß die Wilden nur in der Aufregung, im unzurechnungsfähigen Zustande einen Europäer todten und, diesen Mord bann später tief bereuen, Vstermgnn aber war noch unerfah. ren und glaubte vielleicht, durch seine Persönlichkeit und seine Gewehre zu imponiren. denn er forderte kurz und bündig erst den großen Elephantenzahn, wahrend derHäuptling und seine r.eutc erst den kleinen verkaufen wollten. Da er aber auf seiner Forderung bestand und überhaupt die Forderung für den kleinen Zahn, als viel zu hoch. entschieden zurückwies, so steigertß sich die Aufregung der Versammlung ins Unglaubliche, und als er diese deshalb ohne weiteres verließ, verfolgten ihn die Rasenden bis zu seiner Wohnung, die er eben mit Mühe und Noth :rreichte. Hätte er nun hier besonnen durch einige besänftigende Worte die Menge zu beschwichtigen gesucht, so wäre er gerettet gewesen. Er aber :rgriff seine Gewehre und feuerte auf die andringenden Wilden, die seine primi. tive Wohnung in dichten Schaaren umzingelt hatten. In kurzer Zeit war die Hütte in Bftrnd gesteckt und er selbst überwältigt, denn viele Hunde sind des Hasen Tod, Er wurde erschlagen und beraubt, sein Leichnam in den ftluß geworfen und alle Vorräthe und Waffen er hatte erst vor wemgen Tagen über hundert Gewehre erhalten mit inS Dorf genommen und dort vertheilt. Ein weiteres Pombebiergelage erfolgte natürlich zur Feier deS Siege, bi einer nach dem andern der tapfern Krieger bewußtlos inS GraS sank. Am anderen Morgen erkannten sie mit Schrecken ihre rohe That, und Reue und Furcht erfaßte sie, da sie gut genug wußten, daß jeder getödtete Weiße blutia gerächt wird. Und darin hatten sie sia auck nicht getäuscht, denn als nach einiger Zeit der Dampfer mit dem Chef der Firma und einigen Begleitern dorthin kam, um nach dem Agenten Ostermann zu sehen, da fan den sie zu chrem Entsetzen alle zerstört und dem Erdboden gleichgemacht, nichts von Vorräthen, nichts tn3 deö Mitnehmen? werth gewesen wäre und keine Spur ihre unglücklichen Reamten. Durch längeres Nachforschen im Dorfe erfuhren sie nun nach und nach die näheren Thatsachen, die sie beim Anblick der zerstörten Niederlassung wohl gleich geahnt hatten, Sofort konnten si die Mörder leir nicht züchtigen, fci sie nur wenige Mann waren, aber mit vollem Dampf ging eö den Schire hinab, um Verstärkung zu holen und den Tod ihre! Agenten zu rächen, wobei sie nicht verfehlten, dem vberhäuptlina der MakololoS die Angelegenheit mitzutheilen und von ihm Bestrafung der Uebelthäter zu fordern. Der Oberhauptlmg Manoba derprach, eingeschüchtert durch die dro,ende 5altuna der Europäer und wohl k wissend, welche unangenehmen Folgen eine Berweigerunz der gerechten For derung nach sich ziehen würde, Bestrafung der Schuldigen und vollen Ersatz der geraubten Gegenstände durch El senbem. Infolgedessen sandte er eine Kriegerschaar in daö verfehmte Dorf mit dem strengen Befehl an den UnterHäuptlina, die Hauptschuldigen ' herauszugeben, ebenso die geraubten Ge wehre und Waaren und außerdem 30 ! Elephantenzahne m Entschädigung JufammwjvWw Die Krieger des f""K,t5t VilTJÄ ttVsa H Vart sC.t vwvttMyw5 w cv.
Tfiottinruls opon tsious&n4s es MLfoftwi&t people f ill annually fcy ,the yrijtiis, ctiofüd bodily and ment&Uy ty the onsl&uglits of lypepslai ot somc other of that grext train k troüfclcs which follow of aecompany a iluzzhh liver or a disordered stomach WAMS TaMes are liice the good Samaritan of our Saviof's timc; they will lift the striken bdnv back to health. Ripans Tacmlcs arc surc and direct In the exhibition of their curative powers. Medical science has dxscovered no remedy so marvclously ' es fective.
ropZern und deren vottrefslich dewassneten Leuten begleitet, und als nun der rebellische Stamm sich weigerte, die Forderung zu erfüllen ihr Unterhäuptling war ihnen gegenüber ganz machtlos , wurden von den erbitterten Weißen kurzer Hand die Feindfeligkeiten eröffnet, und zwar ein dernichtendes Schnellfeuer, welches durch die zwei stattlichen Kanonen des DampferS aufs wirksamste unterstützt wur de. Ehe die bestürzten Einwohner sich zum Angriff ermannen konnten, waren die meisten bereits niedergeschossen, die übrigen aber suchten ihr Heil in wilder Flucht. Die Krieger des OberHäuptlings blieben gezwungen unthä. tig. sie wären wohl am liebsten ihren bedrängten LandSleuten zu Hülfe gekommen. Mit Schrecken sahen sie du furchtbare Wirkung des Schnellfeuers, und für immer wird ihnen und den Ueberlebenden deS Dorfes wohl die Lust vergangen sein, sich an arn'm Weißen zu vergreifen. DaS Dorf wurde geplündert und dabei die Ge wehre teilweise wiedergefunden. Der Oberhäuptling Manoba gab die versprochene Entschädigung an Elfenbein, womit die Sache erledigt war. Was gilt in Afrika ein Menschenleben. Die englische Firma fallirte und mehrere Jahre war keine HandelsNiederlassung am Schirefluß. Jetzt bestehen dort zwei deutsche Factoreien. Llneor auf Ncis,,,. Von Heinrich Bäcker. Alle Welt sitzt auf dem Rade Jeder kann das Stahlroß meistern Warum soll denn Amor g'rade Nur für Altes sich begeistern? Täglich denkt die Menschheit faktisch Nüchterner und materieller. Da wird auch Gott Amor praktisch: Auf dem Rade geht es schneller! Mit den kurzen, kleinen Flügeln Mag ihm nichts mehr recht gelingen. Heut' muß man das Stahlroß zügeln. Wenn man sich will vorwärts bringen. Alle alten Götter haben Ihre Herrschaft längst verloren, Nur dem losen GLtterknaben Wird die Macht stets neu geboren. Denn er weiß sich durchzupaschen. Hält sich an's reale Leben. Und versteht eö. Herz und Taschen Listig in ein Band zu weben. Wenn man verstimmt ist, vergißt man leicht den guten Ton. Nach Wunsch bedient. Ab, Herr Stallmeister, Sie hab:n mir ja ein Pferd gegeben. daS jeden tlusenblick auf die Kniee fällt!" Stall, meist: Ei, mein Lieber, Sie wollten ja ein frommes Pferd!Moderner Freier, deinmerzienrath (zum stark verschuldeten Bewerber): Wenn doch einmal einer käme, der keine Schulden hätte!" Freier: Aber Herr Eommerzienrath, das wäre für Sie ja geradezu eine Beleidigung!" Der gute Sohn. Bodbie: Wurden alle böse Männer von der Sündsluth vernichtet. Mutter?" Mut. ter; .I, mein Kind." Bobbie ( der soeben von seinem Vater eine Tracht Prügel erhalten): Wann ist denn wie. der eine SLndfluth Mutter?" A Beauliful Cornplexlon. If you are Bussering frorn poverty of blooJ, blood diaorden, acrofula, boils, carbunclcs, eruptions, pirnples, and baye a bad complexion, Dr. John Vf. Bull's Pills are Üio best constitutional remedy that can be employed. They are a persect purifier and enricher of the blood; a tonic of supreme qualities. They will fortisy the 8jstem, making 1t impenetrable to disease, and give glow to the cheeks and color to the complexion. Dr. Bull's Pills (60 in a box) costbut 25 centsj trial box, 10 Cents, at all dealers, or by mall. A. C Meye & Co., Baltimore, Md, Bomo dealet may try tQ fubstituto somo ordinaryi cathartio pills; dont be deceivedj ask (or Dr. John W. Bull' Pills, the only genuine, and take no other. Zu Haben bei: Zehn D. Gauld, 201 Jndiana Av,. I. Q. Crvox, T2kuii & Jaösen Ccvxt.
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