Indiana Tribüne, Volume 20, Number 359, Indianapolis, Marion County, 16 September 1897 — Page 3
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BON-BONS VERSTOPFUNG, IN aii rj APOTHEKEN Greywck Woods. Nsman von Jose f rreumann. " 'Fortsetzung.) s-'ClI ein Manu ich! daZ Necht, zweimal ja zwanzig Mal seine Liebe zu gestehend!" rief er leidenschaftlich aus. Sie brauchen indessen nicht zu antworten ich habe Sie nutzlos aus geregt. Sie bedürfen meiner Dienste nicht länger; eZ wird besser für mich sein., wenn ich Sie nicht wiedersehe. Steine einzige Sicherheit besteht in der That darin, mich von Ihnen fern zu halten." Ethel erhob sich mit Würde und sagte: Sie haben Recht, Doktor Bundene, kommen Sie nicht mehr Hieher! Mehr als dies brauche ich nicht zu sagen weniger wäre fast falsche Schonung." Bandine ging, und Ethel war nun alle ihre Anbeter los. Sie vergost einige Thränen und be stellte daml, um den ihr lastenden Druck abzuschütteln, ihrenPonywagen, in dem sie, von den Hunden begleitet, eine Fahrt durch den Park .antrat. Nicht weit von der Noscn-Villa trat ihr Plötzlich 5annah in den Weg und ersuchte sie durch ein Zeichen, Halt zu machen. (B freut mich, Sie nach so langer Zeit wiederzusehen. Miß Ethel," sagte sie mit einem boshaften Blick auf die junge Erbin. Sie smd wohl auf dem Wege nach der Rosen-Villa?" Nein." antwortete Ethel kurz und mit verächtlichem Tone. Hannah Johnston grinste. Wahrhastig! Und Sie haben Ihre theure Mama seit Ihrer Krankheit nicht gesehen! Das nenne ich kindliche Liebe! Es ist doch ein schönes Ding. Mutter und Tochter einander so zärtlich zugethan zu sehen." Fort. Lancer!" rief Ethel dem Pony zu; dcch Lancer rührte sich nicht von der Stelle, da Hannah Johnson dem Thiere nicht aus dem Wege ging. Ich hörte. Miß Ethel. dasz Sie schwer krank darnieder lagen und Ihre vielen Liebhaber Sie dem Tode nahe brachten," sagte Sie mit höhnischem Lachen. Der alte Mogul hatte Sie wohl beinahe verloren? Nun. es gibt noch schlimmere Dinge alö den Tod. Es wäre besser für Sie gewesen, wenn Sie Ihrer Kranlhit erlegen wären. Wir wollen sehen, ob Sie nicht in wenigen Wochen derselben Ansicht sind!" Mit diesen Worten machte sie eine spöttische Verbeugung und entfernte sich. Das Pferd setzte seinen Weg fort. Eine Ahnung bevorstehenden llnglüc!:s machte Ethels Herz heftig pochen; doch schon im nächsten Augenblick lächelte sie über ihre Schwäche. Diese freche 5lrcatur! Es war thöricht, wei ter über ihre Worte nachzudenken. Dee Pony trabte weiter unter den Fichten und Tannen und durch die Hohlwege, 'cie jetzt mit welkem Laub angefüllt waren. Ein träumerischer Nebelflor mi!d:ite das Sonnenlicht, klein lebendes Wesen war weit und breit zu erblicken, ausgenommen die Vögel und Eichhörnchen, auf die die Hunde vergeblich mit lautem Gebell Jagd machten. Ethels Niedergeschlagenheit kehrte auf's Neue zurück. Sie gedachte der Vergangenheit und bebte vor der freudlosen Zukunft, die vor ihr lag. Wo war er an diesem Herbsttag, er, den sie von sich getrieben hatte, obgleich sie ihn liebte? Weilte er noch im ferneu Westen, oder befand u sich in seiner eigenen Heimath drüben über dem Meere? Wenn er um den wahren Sachverhalt wute, so mute er sie verachten; wußte er nicht darum, so mukte er sie bis zum Ende seiner Tage für eine herzlose Kokette halten. Sie hatte für ihre Thorheit theuer büßen müssen; mit allen ihren Träumen von einer glücklichen Zukunft war es vor über. Und doch war sie kaum achtzehn Jahre alt! Das Pferd trabte gemächlich weiter. Ethels Kopf war auf die Brust, herabaesunken; sie achtete nicht der hohen, ' . r. i L ! . . w. rc:.2 grauen i2euan, oie vn uc viiBb' psorte her ihr entgegen schritt; in ihre eigenen .raurigen Betrachtungen vertieft, vernahm sie nicht daö freudige ' . I 4. C . Aellen der unoe. oie oem wuvmm ling entgegensprangen. Näher und näher kam die Gestalt, sich mit Mühe der ungestümen Liebkosungen der Hunde erwehrend. Plötzlich blieb sie dicht vor dem Pony stehen. Um Vergebung!" sagte eine Stimme. die Ethels Herz fast zum Stillstehen brachte. Mit Gefühlen, die jeder Vtschreibung spotten, sah das junge Mädchen ihren Vetter Gervase Greylock vor sich stehen. .. 2. Kapitel. Äerlobt. Das unvermuthete Zusammentreffen mit Sir Gervase benahm Ethel fast den Athem. Er sah so frisch und wettergebräunt aus wie ein Krieger, der eben von einem siegreichen Feldzuge zurückkehrt. Die Zügel entfielen ihrer Hand. Dies ist eine große Ueberraschung!" brachte sie mit Mühe hervor. Ich verließ den Westen vor einigen Tagen," sagte er; während ich inNew Vork auf die Ankunft eines Gefährten unserer Partie wartete, der in Chicago zurückgehalten worden war. körte ich zufällig von Ihrer Krankheit. Ich konnte der Versuchung nicht widersieben, nacb Blackvort zu kymmen, um
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Ihnen mein' evauern auszudrucken und meinen Verwandten, die ich wahrscheinlich nie wieder sehen werde, ein ledtes Lebewohl zu sagen. Morgen gehe ich mit dem Dampfer nach England ab." Sie reichte ihm die Hand, die er mit Wärme ergriff. Wie bleich Sie aussehen!" rief er mit theilnehmendem Tone. Sie müssen in der That schwer gelitten haben. Ich hatte keine Ahnung von Ihrer Krankheit." Sie athmete erleichtert auf. Er wußte also nichts von Negnault und der Affaire bei den Salzgruben. Es war jetzt ihr einziger Wunsch, daß er nichts davon erfahren möchte wenigstens nicht, bis er ihr für immer Lebewohl gesagt hätte. Die Hunde sprangen noch immer ungestüm an ihm empor. Slr Gervase nahm die Liebkosun aen der Thiere mit traurigem Lächeln hin. Ihre Hunde haben mich in freundlichem Angedenken behalten, wie ich sehe," sagte er. Es ist angenehm, nach längerer Abwesenheit einen so herzlichen Willkomm zu finden. Sind Sie völlig wiederhergestellt.Miß Greylock? Und sind Ihr Großvater und Miß Pamela wohl? Werde ich Sie im Herrenhaus treffen?" Sie antwortete ihm ziemlich ruhig. Das Vlut war jetzt wieder m htt Wangen zurückgetreten. Lancer setzte sich von selbst wieder in Trab, und Sir Gervase schritt neben dem Wagen her, bis sie das Herrenhaus erreichten. Auf dem Wege dahin redeten die Beiden von gleicbgiltigcn Dingen. Godfrey Greylock und Miß Pamela nahmen den Baronet mit offenen Armen auf; er hatte keine Ursache, sich über einen frostigen Empfang zu beklagen. Das alte Geschwisterpaar blickte indessen trüb drein, als Sir Gervase ankündigte, wie kurz sein Aufenthalt sein sollte. Was!" rief Godfrey Greylock. Ist es absolut nothwendig, daß Sie schon morgen New York verlassen?" Ja." antwortete " der Baronet ruhig. Zögerungen sind immer gefährlich. Ich bin jetzt schon seit Monaten von England abwesend, verschiedene wichtige Gründe machen meine sofortige Rückkehr nothwendig." Jedermann vermied, von Etbels Krankheit zu reden. Den Alten war nicht minder darum zu thun als Ethel selbst, dak Gervai'e in völliaer Unkund? über die nach seiner Abreise vorgefallenen Ereignijze bleiven sollte. Glücklicherweise stellte der Baronet keine Fragen; sein Benehmen war tadellos. v er seine Enttäuschung verschmerzt hatte oder nicht, vermochte Niemand zu sagen, sein Betragen gegen Ethel war höflich, ruhig und unbefangen. !n fieberhafter Aufreaun fcprnisi sich die junge Erbin nach ihrem Zlmmer. um Toilette für das Diner zu machen. Fünf Uhr!" sagte sie zu sich selbst, indem sie einen Blick auf die Uhr warf; und UM neun Ubr aebt der Ordres'zug von Vlackport nach New York ab! Äier stunden: In diese kurze Spanne Zeit muß ich alles Glück drängen, das mir noch bleibt. Ich habe nur noch 240 Minuten zu leben. Dann mag kommen, was da will!" Sie wählte ein Kleid aus schwarzem Atlas, mit Spitzen garnirt und eine Krause von gelben Spitzen, aus der ihr schneeweißer Hals und ihr blasses Gesicht sich wie eine Lilie aus ihren Blättern erhoben. 5hr aoldaelbes Haar bildete einen eigenthümlichen Contrast zu diesem dunklen Kostüm. Ruhig und gefaßt begab sie sich in den Spcisesaal hinab; nur ihre leuchtenden Augen verriethen ihre innere Erregung. Das Diner verlief wie jede gewöhnliche Mahlzeit. Wir essen, trinken, lachen und sprechen von gewöhnlichen Dingen, selbst wenn unsere Herzen zu brechen drohen und . jeder Augenblick das Ende unseres irdischen Glückes bringen mag. Endlich erhob sich die kleine Gesellschaft vom Tische und begab sich nach Godsrey Greylocks Bibliothek. - Wie schnell die Augenblicke verrannen! Ethel hätte aufschreien mögen über diese erbarmungslose Flucht' der Zeit. Bald sollte die Kutsche vor der Thür halten, und dann hieß es für immer und ewig Abschied nehmen. Ihr Herz erhob sich empört gegen das Unglück, das sie über sich selbst gebracht hatte. Oh der entsetzlichen Nothwendigkeit, während dieser schrecklichen Stunde zu lächeln, mit der Gewißheit, daß nun alle ihre Freude auf Erden dahin schwinden würde! Tante Pamela verfiel in einem der tiefen Fauteuils, trotz der Anwesenheit des Baronets, in ein Schläfchen. Zu gleicher Zeit verschwandGodfrey Grey lock plötzlich hinter einer Portierre am anderen Ende des Zimmers. Ethel befand sich iekt mit Sir Gervase allein. denn Miß Pamela war in ihrem Qt genwärtigen Zustande nicht zu rech nen. Das junge Mädchen stand an eine Glasthür gelehnt, die auf die Terrasse ging. Der Tag schwand rasch dahin; schon erhob sich der Mond über den Baumwipfeln; sein silbernes Licht siel auf ihr schwarzes Atlaskleid und ihr goldenes Haar. Draußen lag die ganze Landschaft in tiefem Schatten; drinnen verkündete das Ticken der Alabasteruhr auf dem Kaminsims das rastlose Dahinschwinden der Augenblicke. Einem Träumenden gleich erhob sich Sir Gervase von seinemStuhle und näherte sich Ethel. Eine geheimnißvolle Macht zog ihn unwiderstehlich zu ihr hin. Für alle Zeit und Ewigkeit." sagte er. möchte ich Ihr Bild festhalten, wie Sie jetzt vor mir stehen!" Sie machte eine plötzliche Bewegung, wobei eine Nosc. die sie sich als einzigen Schmuck an den Busen gesteckt hatte, auf den Boden fiel. Sir Gervase hob sie auf. - Mit Ihrer Erlaubniß will ich diese Rose behalten," fuhr er mit weicherStimme fort. Könnte ich wohl ein passenderes Andenken an Greylock Woods mitnehmen als eine Handvoll verwelkter Älatter?"
Ethel fühlte ihr Herz heftig schlaen. Ich höre ' die Kutsche kommen,sagte sie, indem sie durch die Scheiben blickte. ..Sie ist noch fern," antwortete er. Sind Sie in solcher Eile, mir Lebewohl zu sagen? Ich zürnte Jhn. als wir von einander schieden, Ethel. Sie hatten ungerechte Bemerkungen fallen lassen erinnern Sie sich noch?" Ja," entgegnete die Erbin beklommen. Ich zürnte Ihnen und that mein Bestes, Sie in den westlichen Wildnisfen zu vergessen," fuhr er fort. Gott weiß, wie vergeblich meine Bemühunqen waren! Ihr Bild folgte mir überall nach, ich erblickte es während der Nacht am Lagerfeuer, in den ungeHeuren Einöden, in den Tiefen der riesigen Schluchten, beim hellen Tageslicht und im Dunken und Schweigen der Nacht. Und so brachte ich dieselden Dinge wieder nach dem Osten zurück, die ich von hier mit fort nahm: eine Enttäuschung, für die ich keinen
; Trost finden kann eine todte Hoff nung, die mir die Zukunft leer und dunkel erscheinen läßt." Kamen Sie heute nach Blackport, um mir dies zu sagen, Sir Gervase?" Nein." antwortete er bitter. Was konnte mich veranlassen, Sie weiter zu quälen? Sie haben mir diese Worte selbst abgerungen. Ich kam nach Blackport, weil ich es nicht vermeiden konnte. Eine Gewalt so unwiderstehlich wie der Tod. zog mich hierher, um Sie noch einmal zu sehen." Die Kutsche kommt sie ist hier! keuchte Ethel. als die Köpfe der Pferde unterhalb der Terrasse im Mondlicht auftauchten. Er streckte ihr seine Hand entgegen. Dieses Mal," sagte er mit gebrochener Stimme, scheide ich wenigstens nrcht mit Unwillen von Ihnen. Es war nicht Ihre Schuld, sondern mein Unglück, daß Sie mich nicht lieben konnten. Ethel. Geben Sie mir Ihre Hand nur einen Augenblick und nun leben Sie wohl! Der Druck, den ihre Nerven auszuhalten hatten, war zu stark gewesen. Als ihre Hand in der seinigen lag. schien die mondhelle Terrasse zu verschwinden und das Zimmer im Kreise vor ihr umher zu wirbeln. Sie nannte ihn noch einmal bei seinem Namen, dann schwand ihr das Bewußtsein. Als sie wieder zu sich kam, suhlte sie 74 von starken Armen umschlungen; seine Küsse glühten wie Feuer auf ihren Wangen, und er rief: Ethel! Ethel Ist es möglich, daß Sie mir doch gut sind?" Sie verbarg rhr Gesicht an seiner Brust und schluchzte; Ich war Ihnen vom ersten Tage Ihrer Ankunft an gut. Aber glauben Sie nicht, daß ich Sie aus bloßem Muthwillen quälte. Ich will Ihnen nichts verhehlen, ich will Ihnen die ganze elende Wahrheit sagen, wie ich sie meinem Großpapa sagte, und wenn Sie Alles wissen, iverden Sle mich verachten." (Fortsetzung folgt.) IHM LattvwirthsazttUl.ÄeS. I e i z e n des Saatweizens. üat durch Brand in unsern Wei s.nscidern alljährlich ein großer Ve nsi entsteht, daß nündestestens auf je cm Acre 3 bis 4 Bushel infolge des Zrartdts weniger geerntet werden, ist :msein Farmern oft gesagt worden, lnd daß es ein empfindlicher Verlust .st, wenn, wie jetzt, der Weizen hohe preise bringt, ist leicht zu berechnen. Doch unterlassen es die meisten, die Brandpilze an ihrem Saatweizen zu vernichten, obwohl Arbeit und Kosten dieses Verfahrens sehr gering sind. Es sind allerlei Mittel empfohlen worden, die Pilze zu tödten. besonders wurde das Verfahren des Dänen Janfen, den Weizen in heißes Wasser zu tauchen, sehr befürwortet. Dieses Mittel hat den Vortheil, daß es kostenlos ist und nur Arbeit erfordert, dafür aber bietet es auch keine sichere Gewähr, daß die Pilzkeime an den Körnern wirklich getödtet sind; sicherer und somit vortheilhafter ist stets dic Anwendung der Kupfervitriol . Lösung. Der Blaustem oder Kupfervitriol wird in heißes Wasser geschüttet und ausgelöst und diese Lösung dann mit kaltem Wasser bis in je 100 Quart Wasser 1 Pfund Blaustem enthalten ist. gemischt. In ein Faß mit diesem Veizmittel wird der Weizen hineingeschüttet und wiederholt umgerührt. Die Körner müssen dabei mehrer Zoll hoch von der Beizlösung bedeckt sein. damit bei der eintretenden Quellung Nicht die obersien Schichten des Weizens trocken zu liegen kommen. Nach 12 bis 16 Stunden lasse man das Ve!zmitte! ablaufen und gieße nun Kalkmilch aus 12 Pfund gebranntem, frischem Kalk in 120 Quart Wasser bereitet auf die Körner. Die Kalkmilch braucht nur etwa 5 Minuten auf die fortwährend umzurührenden Samen einzuwirken; sodann, sind diese ohne Nachspülen mit Wasser auf der Scheunendiele zu trocknen und bald zu säen. Auch die Getreidesäcke sollten in der Kupferlösung 16 Stunden eingeweicht und dann in Wasser ausgespült werden. Werden die Nachbarn ihr Saatgut Zn derselben Weise behandeln, so wird aus der Gegend der Brand des Weizens bald verschwinden. Der Vortheil ist ein doppelter, die Ernte wird nicht durch Brandpilze vermindert und das Strok ist beim VerJedermann sagt so. Caöcaretö Candy Catbartic. die wundervollste medizinische Entdeckung des Zeitalters, anaenebm und erkrischenk im Seschmack, wirkt sanft und ftcyer aus stieren, Leber und Eingewei de, daß ganze System reinigend, ent fern! Erkältung, kurirt Kopfweh, ftie be?. anhaltende Verstopfung und Un Verdaulichkeit. Kaufen und versuchen Gle eine ugagtei von heute ; 10, 25, und 50 Centl. Verkauft und Heilung c3"" von allen upotyeren
füttern den Thieren weniger "gffah'rlich. Abblatten der Runkeln. Wer es den Engländern gleich thun will in der Hervorbringung vorzüglichen Schaffleisches, muß wie diese auch Wurzelfrüchte für seine Schafe ziehen, entweder Runkeln oderSchwecken (Rur rr -r m -
laoagas). nucy für Milchkühe sind sie sehr vortheilhaft im Winter; doch dietet l?nsilage oder eingesäuertes Futter hier theilweisen Ersatz; zur Verfütterung an Schafe ist aber Ensilage nicht so geeignet. Daß Wurzelfrüchte zur erfolgreichen Mast der schweren englischen Fleischrassen erforderlich sind, haben die Züchter dieser Thiere längst erkannt, und der Anbau der RunkelnMangelwurzeln und verschiedener Rüben für diese Zwecke gewinnt deshalb immer mehr an Ausdehnung. Ein schlechtes Geschäft macht nur derjenige Farmer, welcher mehr Schafe oder Milchkühe hält, als er reichlich ernähren kann und welcher dann, wenn daö Futter im Herbste draußen knapp wird, sich verleiten läßt, seinen Runkein oder Rüben vor der Zeit die Vlätter abzunehmen. Die Blätter sind für die Pflanze daS. was für das Thier dke Lungen sind; sie sind dazu bestimmt, die in der Luft enthaltene Kohlensäuere, welche von Manschen und Thieren ausgeathmet wird, aufzunehmen und in Pflanzennahrung verwandeln zu helfen. Nimmt man die Blätter fort, ehe die Pflanze, also hier die Wurzelknolle, ihre 'volle Ausbildung ereicht hat. so kann dieselbe sich nicht vollständig entwickeln. Geringes Gewicht und verminderte Haltbarkeit sind die Folge. Um dieses .klar zu beweisen, hat man auf einer Versuchsstation folgenden Versuch angestellt. Es wurde ein mit Futterrunkeln bestelltes Feld von gleichartiger Bodenbeschasenheit in zwei gleich große Abtheilungen eingetheilt. Es ergab dann das eine Feld, auf dem nach und nach die Blätter dreimal abgepflückt wurden. im Oktober eine Ernte von 26.440 Pfund Runkeln und 16.430 Vfd. Blätter. Das zweite Versuchsfeld'dagegen, wo das Abblatten gänzlich unterblieb. ergab 37.870 Pfd. Runkeln und 10L40 Pfd. Blätter. Jedes Stück Land enthielt 1 Acre. Durch das unzeitige Abnehmen der Blätter ergab sich also der bedeutende Verlust von 11,430 Pfd. Runkeln. An Blättern wurden zwar durch da wiederholte Abblatten 61O0 Pfd. von dem ersten Stück mehr gewonnen; jedoch haben diese weaen ihres außerordentlich gro ßcn Wassergehaltes (92 Procent) einen nur höchst geringen Futterwerth und ersehen bei weitem nicht den durch das Blatten verursachten Verlust an Rüden. Aufbewahren d e 8 O b st e s. Alles Obst, das längere Zeit aufbewahrt werden soll, muß, ehe es in den Aufbewahrungsraum gebracht wird, in einem luftigen Raum ausschwitzen. Vor dem Einbringen des Obstes lüfte man die Aufbewahrungsräume gründlich, schließe dann die Fenster oder Lücken und schwefle gründlich, indem man eine Handvoll Schwefel auf glühende Kohlen streut und halte Fenster und Thüren einige Tage geschlossen. Durch das Schwefeln werdm alle vorhandenen Pilzkeime getödtet. Gleichviel in welchen Räumen wir unser Obst aufbewahren, sie sollen frostsrei. gleichmäßig kühl, trocken und dunkel sein. Feuchte Räume erzeugen Schimmel, dessen übler Geruch sich d?m Obste mittheilt; einströmendes Licht befördert as Faulen des Obstes. Die Früchte sind mindestens alle 14 Tage genau nachzusehen; das lagerreif gewordene Obst wird dann verwendet, etwa angefaultes entfernt, denn es steckt die achbarten Früchte an. Lagerreifes Obst erkennt man am Geruch und an der Färbung. Voc dem Aufbewahren sind die Früchte nicht abzuwischen; denn sie werden dadurch jener schwachen wachsartigen Hülle beraubt, welche ihre Haltbarkeit bedeutend fördert. Trauben kann man recht lange frisch erhalten, wenn man sie am Rebholze. dessen beiden Schnittenden mit Wachs luftdicht verschlossen werden, frei im Keller aufhängt; sie halten sich dann, waren sie recht süß. bis zum Frühjahr. Pflaumen halten sich in weithalsigen. festverschlossenen Flaschen sruit jars , welche man etwa 1$ Fuß tief Zn die Erde eingräbt, bis nach Neujahr. Die Aufbewahrung von Nüssen soll an sehr trockenen, lustigen Orten gefchehen, denn sonst werden die öligen Kerne recht leicht ranzig. Kleinere Mengen Kernobst, wie Pfirsiche u. f. w., lassen sich gut aufbewahren, wenn ste in reinem, weichem Papier eingewickelt, schichtweise in kleinere Fässer legt, diese mit einem Deckel gut verschließt und sie in einen kühlen Raum stellt. Gewöhnliches Gebrauchsobst hält sich ganz vorzüglich, wenn man es nach dem Schwitzen gleich den Kartoffeln über der Erde an trockner Stelle einmiethet, durch ein leichtes Dach und gezogene flache Graben vor dem (5rn dringen von Regen und SchneeMsser schützt. Ein strenges Aussuchen aller irgendwie geschädigten Früchte vor dem Einmiethen ist unbedingt nothwendig. Fußräude derHühner. Diese Krankheit wird durch einen kleinen Schmarotzer, einer Art Kratzmilbe hervorgerufen und verursacht meistens eine auffallende Magerkeit bei den erkrankten Hühnern und auch bedeutende Abnahme im Eierlegen. Anfängltch bedecken sich die Füße mit Hautschuppen in Form einer gelblichen Masse, die später durch Auöschwitzuna einen teigartigen Ueberzug, endlich dicke, graue.issige, höckerige Borken, bilden, welche die Schuppen auS den Füßen in die Höhe schieben und die Hühner am Laufen hindern. Sehr selten wird ein Uebergang auf andere Korpertheile beobachtet; es sind jedoch auch Fälle bekannt, wo die Räude an den Oberschenkeln, an der Brust, den Flügeln und dem Halse und auch an den KhllgMn M zeigte. Lleimmt die
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Krankheit Avrryät?o. so werden die Thiere zusehends mager und elend und die Hennen hören ganz aus mit Legen. Durch Nichtbeachtung und Vernachlässigung der Hühnerräude kcin auf einem größeren Hühnerhofe ein bedeutender Verlust entstehen. Eine z??eckdienliche Behandlung ist folgende: Die Borken werden mit Seife 24 Stunden lang aufgeweicht man schmiert dke Füße dick mit weicher Seise ein und dann werden sie mit warmem Wasser vorsichtig abgewaschen und abaekradt. Hierauf werden die Füße mit Karbolsalbe e?ngerieben man vermisst 10 Theile Fett mit einem Theil Karbolkrystalle . Es ist rathsam, die Zranken Thiere von den gesunden abznsondern und die alten Sitzstangen mit scharfer Lauge ab.uwaschen: auch sollten Futter- und Trinkgeschirre ?::r gründlichen Reinigung unterworfen werden. Nach eine? amtliöen Statistik werden gegenwartig 17,700.000,000 Liter Bier auf der Erde gebraut. Davon kommen 6.000.000.000 j o : . ..c !r.,4rks- .1 -m' rurx frr z ilCl UU -H.UiUj'tUJlV, "4, VJ, wu,vw j auf Großbritannien und Irland. 3.200.000,000 auf die Vereinigten Staaten und 1.350.000.00 auf Oe. stereich - Ungarn. Belgien braut und verzehrt jährlich 1.050.000.000 Liter Vier. Frankreich 840.000.000 und Rußland 400,000.000. Schrecklicher Gedanke. Studiosus Pumpmeier: Gräßlich, wenn, der Staat aus Sparsamkeitsgründen die Aemter der Geldbriefträcr und Gerichtsvollzieher einer Person übertragen würde!" Hat's nicht n ö t h i g. Ein armer Mensch.'der ein Brod gestohlen, steht vor Gericht. Der wohlgenährte Richter fragt ihn: Warum haben Sie gestohlen?" Ach, ich war so hungrig," erwidert der Angeklagte. Hungrig, hungrig! Was soll das für eine Entschuldkgung sein! Ich bin alle Tage hungrig und stehle doch nicht." EinFchlauer Vater. Familienvater: Mein Vetter Paul war ein solcher Narr, meinem Fritzchen zu seinem Geburtstag eine Trommel zu schenken. Aber ich habe daö Unglück sofort neutralisirt." Freund: Wie haben Sie denn daS angefangen?" Familienvater (verschmitzt lächelnd): Ich habe ihm sofort ein Ta schenmesser aekaukt." Zur Probe. Bekannter: Wie. Herr StudiosuS, mitten in der Nacht liegen Sie hier in dem nassen Rinnstein?" StudiosuS (lallend) : Will will bloß mal ausprobiren, ob mich der Kaufmann nicht betrogen, als er mir meinen Paletot als Wasserdicht verkaufte." Berechtigte Warnung. Stellen Sie sich nur ja niemals bei einem Gewitter unter einen Baum und vor allem unter keine Pappel. Mir ist da einmal was Furchtbares begegnet . . . ." Schlug's vielleicht ein?" DaS nicht, aber ich lernte dort meine jetzige Frau kennen, die sich auch dahin geflüchtet hatte!" Gut gerechnet. Lehrer (in der Rechenstunde): Lizzie. löse mir folgendes Exempel: Wenn 1 Dienstmädchen 2, Zimmer in 2 Stunden reinigen kann, wie viel Zeit werden 2 Denstmädchen zu derselben Arbeit brauchen?" Lizzie (schnell): 4 Stunden." Lehrer: Unsinn! Natürlich blos 1 Stunde." Lizzie: Ja, wenn sie nit. schwatzen thaten!" - Why not be Strong? Blood, tisiue, health and strength are generated frora the food we eat; therefore, the maiutcnance of a vigorous digestiou !s quite essential to 115s. To strengthen aad l.clp digesüon, us6 Dr. John Y. TuVs Pills, the best remedy for Biomsth troublcs ever deviaed. Mrs. C. J. Bobson, Kansas, 111., In ordering so&v) Br. Bull's Pills, writes : t4Thc pco-!c In this section are daily aecoraplii hias eod results with Dr. JohnVr. Btll s Tills. An old lady told me the juils did her so clucb good, she could not tc vithout them." Br. John W. Bull's Pill3 (CO in a box) cost but 25 cenU; trial box, 10 cents, at all dealers, or by mail. A. C Meyer & Co., Baltimore, Md. Ask for the genuine Dr. JohnW. Bull' Pills. 5 ä haben bei:
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