Indiana Tribüne, Volume 20, Number 342, Indianapolis, Marion County, 29 August 1897 — Page 5
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Zreundschast. Bon W. Salby. Lange schon hatten fw Beide den ehr. geizigen Wunsch gehegt, den Mont . Blanc zu besingen; was war a)o na-; j sich sofort ein Stangenschcs Neisebillet nach (hamoun4 zu lojenk Schmidt war groß und lcylank. Schneider Nein uno unierieyi. m ' Couttet stiegen sie ab, richteten ! V fc .. ' . Asts 1 ' 7 rm. m. i. i r j i sV ihr Gepäck her uno für den nächsten Morgen machten sie sich zum Aufstiege bereit. (5 wird nicht sehr beschwerlich sein," meinte Schmidt. Schneider zuckte mit den Achseln. ,Dq3 glaube ich kaum," sagte er, berg auf keuche ich immer!" Einen Führer und emen Trager bitten sie autaenommen: der Taa brach -r . . . r . keu und aolom an uno 10 maazien ne sich denn getrost auf den Weg. Ter Zükirer mit einem Seile, der Träaer mit einem Eispickel versehen, die Reisen- ...... I den mit Alpensi-öcken ausgerüstet, denen eine Un,akl Namen von Orten und Plätzen einqebrannt waren, die sie mit "",1 7 " Z.'itt:. s;n ?; l tfU 1IU wiiuiii ifc vvuvuuv. CrfnniK hn 91iitftiPi3 Ipirtit neKlNkNk I " . Schneider keuchend, pustend und schnau,nh Rannten MutKes und Koll Zuver sicht, trotzdem sie alle fünf Finger lusrutickten und hinfielen lang ausru Ja, es wollte ihnen fast scheinen, als glitten sie bei jedem Schritte, den sie zwei Schritte zurück. Trotz glledem ging es weiter. Sie mußten , .(arh.ii r.c.-zJli-mebrere schmale elssvalien überivringen und es ging ganz gut; jpüter ' ' ' . . . kamen sie an eine breitere nelsklult. der Führer maß die Entfernung mit kundlgen Augen und nahm sie: stilgerecht folgte ihm Schmidt, nur Schneider .. w t- . . t r wblieb am Felsrande stehen. drüber!" rief ihm Schmidt I ausmunternd zu. ,Jch kann nicht!" I .Springen Si: nur, mein Herr," meinte der Führer, ich ziehe gleichzeitig das Seil an!" .Ich will aber nicht, und Schneider setzte sich entschloffen auf den Schnee. I ,So leb' denn wohl. Tu altes Haus!" ,ief Schmidt heiter und machte Anstal. ten weiter u atmn. ..Was soll ick a,. rtari4iln9(Itiw (jiut w -cik uttvtivtiu i Schneider sprang stöhnend von seinem kühlen Sitze auf, nahm einen schwan...k.4 ihm geschehen, fand er sich zu seiner Kiiucii iuiuu uiiu ivuptt ivii l eigenen lleberraschung heil und gesund I an der anderen Seite wieder. I So schlimm war's also nicht, alter Junge nicht wahr?" begrüßte ihn I Schmidt und schlug ihm aus die Achsel, ,Jch werde aber auch, sobald wir wie-1 der in Stuttgart sind, Frau Schneider sagen, was für einen Helden sie zum MüNNe bat." I .Werde nicht ermangeln, das Gleiche
; ; türlichcr, als dc Schmidt uno earnei ( die drei Scanner zu (srunde gingen und 1 1 der, zwei intime Freunde, den ersten das Seil Spuren eines Schnittes an ! ' aemeinsamcn Urlaub dazu benutzen, j dem einen Ende zeigte . . .!"
. o. o n - richten." Schritt für Schritt kamen sie bis zu I den Grand Mulets. Viele andere ! ""i1""' " u"vi-1 vt.tt I mit Ihrfti .hitnr.m tz,, I cerjw ooti cinaciroTjcn uno fv lanoen fi? denn Mari, das Faktotum desl kleinen Chalets, vollauf mit dem Zube. reiten des Mittagessens beschäftigt, Als Schmidt und Schneider todtmüdk den Speisesaal betraten, trafen sie vi I . Ai f I unae Studenten ana ausae treat flii lf .- , , I ven oeiven Veiten Ilegeno. vie an einer I Seitenwand ausgejteut waren. Sofort sprangen vie Vier aus und bewilllommten die Ncuangekomme. flffj I 'errlicker Taa Keut! .AuKerordentlich günstiger Schnee zum Gehen!" I ilt es den Kipfel?- jemals früher schon bestiegen? Ah so ein Versuch, Sie werden Freude daran haben! Wunderbare Bewegung besonders für die Lungen übrigens vrack volle ftcraftcö r wallte es durcheinander. Indeß erschien Marie mit der Suppe und alle sehten sich zum Mahl nieder. Es gab eme auteuppe, gutes, schmück hastes Brot, Kalbskotelettes mit grünen Erbsen, Torten, Kuchen und Obst; recht guten Claret und ein eigenthümli ches Getränk, den soaenannten Mont Blanc-Champagner, der einem Gemisch schlechten Branntweins mit Sodawasser Nicht unähnlich schmeckte, qber seinem hohen Preise nach 10 ffrcs. per Flasche immerhin etwas Besonder sein mochte. Jedenfalls erklärten Schmidt und Schneider, schon öfters Mit schlechterem Essen vorlieb genommen im baden. ,oaen ibre Pfeifen aus den U r j j r r i i " w w ? O cem uno gingen ins nreie. . T c Anderen kamen eben aus m t ' . . . . . . , ihren Pfeifen und Zigarren herange chlendert und selbstverständlich wurve loiort Über Berae uno Veratouren mm . .. l V . oe mocken. Ter Mon Blanc t ziemlich leicht zu besteigen." meinte einer der Studenten. ..Den alten Burschen habe ich vor Jahren schon Überwunden! Wollen Sie wirklich Etwas leisten, tann nehmen Sie das Matterhorn, das ist gewiß eine bes. sere Aufgabe, das ist eine Leistung. meine Herren!" .Nun. nun. so sehr schwer ist'S doch wohl nicht," meinte Schmidt leichthin I v -x "V-L nr: xi.i .'.l und Schneider pflichtete ihm mit einem selbstbewußten: wir würden uns Nichts daraus machen," soflirt bei. Ter Student lächelte. Immerhin weist der kleme Fnedhos m Zermatt auf schwere Unalücksfälle hm und die vielen Gedenktafeln sprechen von so manchem nutzlos geopferten und ver lorenen Menschenleben! 5 würde Sie traurig stimmen, meine Herren! ES findet sich auf dem Friedhsfe auch die Gedenktafel für einen iunaen Mann, der svurlos versckwunden blieb ... wie man sagt, ein Opfer deö Führers, der idn und zwei Andere begleitete und das Seil abschnitt ..." .."."
don iii an gramem viraocua zu ociUm (einen Preis ausruhen oder sick,
,DaS Seil abschnitt...?" riefen Schmidt und Schneider entsetzt; glommt so etwas vor?" Ja, doch glücklicherweise ist es der
einzige erinnerliche all und selbst mt ser wird von Vielen aufs Entschiedenste geleugnet. Thatsache aber t es, daß chändlich, so feig und erbärmlich zu sein!" iine solche Handlungsweise laßt rr i fw J i I !rv c v ri ' I . vir . ncy ourcy vtiqxa rccylferllgen!" rief Schmidt entrüstet. Gewiß nicht I,Wr tniifcnhnmf Wh ". ssWnnh, lieber tausendmal selbst zu Grunde aeben, als sick aus Kosten Anderer rti ten! Wie a. . , - ist das überhaupt möglich ...'i Um acht Uhr begaben sich Alle zur WnfS um tmrfi WtttAmnAf Hnrt hit VMtVf V lVfcIV4Vy V V W sZübrern aeweckt m werden. w ------- u- - ii - Sie svranaen auö den Betten, nab. wen in der Ziücke ibr rübstück ein und trafen aesQältla alle nötbiaen Borkeb- ....... . v ,
runaen. Tie vier Studenten mit ihren Füh. rern und Träaern kracken um 1 Uhr ?!orgens aus; etwas später wurden I . . . . , I Schmidt und Schneider von ihrem Führer anaernlt und mutbia beaann der I J I - ii Aufstieg. .-Wbori vr czArto in s:, :. I uiirnui vu vu uu m iuiuii wuamt. i . . 1 aarxxt t-jnrt firtH I seenhast Märchenhaftes an sich und trotz de unenlicsien skntlün si- I füllte, lag eö schwer und beängstigend auf Schmidt und Schneider: die ungeahnte Pracht und Größe lastete aus ihnen und das Gebirgsweh", das furchtbarer ist als jede Seekrankheit, drückte sie nieder und stimmte sie tief ' ' ' 1 I trauria. . I 'och !utl) und Ausdauer Halsen ihnen darüber hinwea und um 1 llbr r r. -r T ' , r . . I kamen sie bei herrlichem klarsten Wetter auf dem höchsten Punkte (uropos glücklich an. Und ihr ganzes Denken war auf ein zweites Frühstück gerichtet! Plötzlich verdüsterte sich der Himmel Ind leichter chneesall begann. Nasch, meine Herren, machen wir uns aus den Weg und beginnen wir den Abstlea , sagte der Führer, und ne mußten aufbrechen. Ueber die steil abfallenden Aa se du Tromedaire, im Takte die Alpenstöcke schwingend und einsetzend düster und bangend, das Herz voll trauriger Ahnungen, ging es beraab, sie 5 RinfnHps.tnn nsitrffirf f,in. ik viv uiiiumnuy vjmiuiu iiitter sich hatten, konnten sie den Weg vor sich kaum mehr erkennen und Führer x et,;; ÄU k!K M (uiu -ciuyii tititpivii vuiu uuiuuj utiiu nen, daß sie vom richtigen Wege abgekommen seien und sich erst orientiren müßten . . . Sie meine Herren, müssen indeß hier zurückbleiben", sagte der Führer, .ich werde rechts, der Träger links gehen und so werden wir sicher den richtigen Weg wiedersinden. Aber vor Allem Kursen Sie sich nicht vom Fleck rühren. kgern nur .ande und tüte beweaen. ' - w f ' m. denn fnnst scklaien (Sie ein fiit fwia' Wir werden laut rufen und! Sie antworten; sobald wir auf dem! , r? v .. . , ricyligen i?ege uno, leyren lvir Yleryeri zurück und bringen Sie sicher zu den Grand Mulets." Tarauf trennten sie sich und eine am Hoxtm und beantworteten imioi uno a)neiver vie iauien Jurufe Der uyrer; nur zu vald aber 4t Ua! A V 4 A A I l A t I t U I AM4MAMlfi4tl lum ilc " "u iuhuuiu slD. tirtfrtif in C!AliitftAi'lvHi(t ifivi U"i.i, " ,u,vT,,ttp winwiii, ,. . ineioer ficy in oen segnet unv fcyion oie ?iugen. ts, rtitf! c:w;x wu uu. i'ui wu;utiuu Ncin! war die kurze aber cntschie. vene Antwort. Tu munt!" ,Jch will nicht!" .Tu schläfst für alle Zeiten ein. be denke das . . . Tu wirst zwischen Massen ewigen Schnees und leises eine Beu te der Adler und lveler und dein bleiches Gerippe m den schlotternden Kkldern wird ein SpielMg heulender Vinde niu s.n. (jiuu i m r Taö genügt!44 sprach Schneider aus. ii,, ..i,, springend, gehe voran und ich folge 4 1 1 . -c" i ? Die beiden Burschen werden uns schon finden", sagte Schmidt, wir können unmöglich hier stehen bleiben und den ganzen Tag auf sie warten!" ie versuchten es also auf eigene ffaust und kamen nach langem Um hcrirren zu einer niedrigen Felswand. Taran kann ich mich beim Aufstiege : i IV . ti nicht erinnern", mMe. Schmidt nacyocnliic. .Ich erinnere mich an aarnichts.--V w l m ' , ' I iiuvSa 4 a i XI. V I V "vr gurt,t euummen uno , . w . r - r -. i V , ... oann o ori nacn leoen:r kam glucliicy über die abfallende ijeiswano, oann oegann er ybzustelgen. rr 3 I . . c I ging zu noe uno er icnnic nicni ipcier, Komm, Schneider, klettere nur nach, ich ziehe das Seil an!" .Ich kann nicht!-ließ sich eine schlaf. lruniene stimme vernehmen. ,.$U mußt!" rief Schmidt, .Ich will nicht." So denke doch an Dein Schneider!" .Thue ich ohnehin!" 4)eme grau. tönte eö gramvoll herüber I -n skr Kr .So klettere doch!" schrie Schmidt. .(Gleich warte nur einen Auaen blick!" Und während Schmidt wartete, durch. fuhr ihn einem Blitze aleick die Bision seiner Arabella, die ihn in ihrer Hei maiu erwaricle. Ja. er sah sie. wie 7!. O ..v r r r , ne uun u icijcnu unu Tiicg, Mir oen entzückenden Haarlöckchen, die sie so kleideten, die schlanke Taille von einem Gürtel mit koketter Schleife und Schnal le umspannt, dort in ihrem Zimmer saß und da ... da plötzlich liek fid ein Klopfen an der gegenüberliegendem yur qoren uno ycmn uno aus sie zu tMt Helm, der verhafte Mmsch.5ei?
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Nebenbuhler, und wayr uno roayryas tig, er küßte sie . . . er küßte! Das Blut stieg Schmidt zu ffrjjfe. Ja, so wird es auch kommen, wenn ich hier umkomme'.- stöhnte er. Und in demselben Augenblick flüsterte ihm sein böser Feind einen anderen Gedanken ein und . . . er zieht sein Taschenmesser und öffnet es. Tas Seil wird, wenn Du nicht gleich kommst, sich an den Felskanten durch, schneiden"! ruft er Schneider zu. 7 1 r i r. .
vsctoir nrno es ourcy'cynltten wer w i umom junia. Schmidt schwingt die Klinge einen Augenblick in der "uit und ist fr.'. V j 1 . . ,, ' . SamV.!..........'?. Augenblick in der iust und ist frei! Er watet durch die Sckneemasicn. . - ' " li uoer znusie uno ucme und gelangt auf gut Glück vor Einbruch der Nacht ois zu oen rand-ulcts. Er ruft aus Leibeskräften und Zwei Führer eilen herbei und ziehen ihn über WI. V..u?.s.. (V.lf l r . , . , . - - . pie ounlein el en ln das kleine Cbalet hinein, wo er sofort auf ein Bett nieiv rvn oernnir. luoenien, öle aucy eoen zurück sind, umringen ihn und fragen, wo jem esayrtc aebileben ici. Verloren, verloren, verloren!" si!tLul V T i k. v i p l0l)ni er oaraus uno oreyl Nch zur ano mn. n. . . . JU ode erschrocken, entsetzt, Überlas 1 einem cymerz. liinc sehr lebhaft rn rmen und Nufen don ivunrern. dazmismpn Ipif a iffnon " w. . i . f '"j-i7" !- W I flNCr lajiaTirUNICNCn fellMmf. Schmidt setzt sich im Bette auf und das Haar stkiat IM ZU Berae. Der Führer und der Träger traten ein und tragen Schneider ins Zimmer, ihn. der einigen Widerstand leistet und nach warmen Grog und Tüchern ruft -le legren iyn aus ein Vett, brachten lhm was er wünschte und bald darauf Yrr r fst ?A.ffrtf. war er fest eingeschlafen. . o yaoen Iklyn ocnn gesunoenl" ITT t - f. ... ?... i. r .. lragie einer oer lvoenlen. Gerade lm Begriff, lnS Jenseits hinübtt zu schlummern, bei den Felsen oben!" X! . Q3 .l T " CV r i 9Vl.i ist denn hni mRrtf! itK vv vuilt vuv ttivuiiiu uuv das Seil?" Ch!" sagte der Führer und .oh!" sagte auch der Träger und Beide blickten seltsam zu Schmidt hinüber. Tann aber . . . Tann zog der Führer langsam ein Seilende aus der Tasche. Wir fanden dles auf dem Felsgrat da oben.Ter Student nahm den Strick und betrachtete ihn genau; ein eigenthümliches Lächeln umspielte seinen Mund. Tas Seil war ... an beiden Enden abgeschnitten! Schmidt und Schneider lehrten nach Stuttgart zurück. Aber mit der sreundschast war es zu Ende! Good Advice to Women. Women. on aecount of the toil and work entailed by their household du ties, too oslen neglcct the habit and Lc?ularIt? .f tlieir Pccnliar oiganisrn. l inercsumsgcneraiananervousaeüii"y, cüronic iieaaacne, weakness oi ue i i i i i : ; . j st UiU- ÄUU 1U1UÖ UCUtllUI' UUU ue4aJe menses, etc. The best remedy for all kemal troubles is Dr. okn 'VV. IZuU's I'ills,atru6,uter!uoton!earidaIteraUve, I ;t a 1 ? 7 , llliu Ulierielli, killli u, woiiuenui uivigoratoroktbeLtomaokandbovels. Di John W. Bull's Tills can be bousbt at I all dealers, or frorn tbe rnanufacturers, A. C. Meyer & Co., Baltimore, Md., for 25 centa per box containing sixty pills; trial box, 10 cents. Bearinmind that you ask your dealer for Dr. John W. Bull's Pillg and accept no other. Ru haben bei: no. D. Gauld, 201 Jndiana ve. M. Brvan. Allinoi & Jackson Jourf.
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