Indiana Tribüne, Volume 20, Number 341, Indianapolis, Marion County, 28 August 1897 — Page 3
Haben Dir die deutschen Bäder gut rumpel nichts gegen ihn llnd seinHcMZ j gethan?" JriZ erhob sich von ihrem Stuhl, ihre Haartoilette war beendet; ihr gar. tes Gesicht sah noch so jung und hübsch aus wie vor zehn Jahren; sie war noch immer ein Schmetterling; doch ach, der unternehmen konnte. Der Schuhmann im Revier desHrn. Staatsanwaltes war von dem herablassenden Gruß, der ihm heute von Herrn Doctor von Timpe zu Theil wurde, angenehm überrascht. So hatte der gestrenqe Herr denn ganz vergessen, daß er ihn neulich bei einer überflüssig zärtlichen Begrüßung LAXIR BON-BON: fls-MWHr j Ab'öesenheit noch nicht entdeckt haben möchte. Als sie in die Hauptallee des Parkes einbog, kam ihr plötzlich ' ein srt C M 4. . F b . - C fY erste Schritt, den sie vorwärts that. v ojfDanie ln Den soi. iJD in DCiyto senvilla wohl schon Vorbereitungen für Zeigte Ethel, daß eö mit ihrem GebreKURIEREN VERSTOPFUNG die Rückkehr meiner Mama getroffen cyen mcqx oener Bciuuiui iuui.
flog JSuHana- mit bet Reiterin (Zrey. lock LZoods zu. Mr. Godfrey (Zreylock pflegte spät aufzustehen: Ethel hoffte, daß er ihre
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ALLEN APOTHEKEN Grcywck Woods. Nonan von Joses Treumann. (Iortfetzung.) Bestürzt über ihre eigene Unbeson nenheit hielt sie inne. Ein entsetzlicher Donnerkrach und für einen Augen blick hüllte eine blaue Flamme Roß und Reiterin ein. dann öffneten sich die Schleusen des Himmels und ein Planregen ergoß sich hernieder. ' Sultana" bäumte sich vor Furcht und drohte die Reiterin abzuwerfen. bntichlouen ergriff der Fremde die jugci uno oraa)ie oas .mer zum 'sieV rf-l t -. . -w 1 hen. Dort ist ein kleiner Schuppen sagte er; .wir müssen ihn zu erreichen suchen Und mit dem Zügel in der Hand schritt er mitten unter dem Aufruhr der Elemente einem alten Voothaus zu, das in kurzer Entfernung am Strande stand. Es war ein sehr kleiner bcvlfälliger Schuppen, der für Sultana" keinen Raum hatte. s)hnt in tnZss?n tni hr nttäah c H ' v (Hf rt.fin- I allkl geyo. m 1 O" "yi'. rnuu .vuM
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:-.s v-3 rn : . r . :.. v. -t.r i f.' - w r.. r-nc VI . -ii ici ütauKtn c ii aucii. Wr motte 41 sein?Durch d rtrummerie Tbur des alten Soot ls blick'-.hcl zu ihm-hwaus Ä. Schub n d7 furch bar ciiitm tet .vuiti ' v ClllC "2 ans aewohnllchem arauen Tuch und r.: r.,:...z ,.s.?.ss,z m-s '"" , ,"':47UB'..u ,K;r,r,kJ4 : rechtesten die e Annahme nicht. VT 0" . r r-fc- rf . 1 I VUJ.'i v Uitnnhnr Virt mrtrtVrrt I 11 (in ;iivvijiui vi'u iiuwvoi vielleicht ein Fischer? Nicht unwahrscheinlich. Er war Von hoher und kräftiger Statur und hatte ein offenes, ziemlich hübsches, aber sonnverbrann- . stl r- t i r " st . es !sicht. Seme grauen, Augen hat. hnJ!ÄÄ?"Ä:... :se rncnr vzum ueu xfiuuu utuuu i C -i "it Vf ci. . ytfS, I lllllt UUl lUlllllll 11 vvu.. finden. Sie werden za ganz durch"
: x7 A Z n 5 ausstreckte. .Mein ind! Mein gezu mit den Worten: Ich will das , ' ?
wo hatte sie liebt mich mit steigender Zärtlichkeit. Äergeblrch zerbrach sie . sich dm Kopf jg .ft n früher Besuch Dir nicht. um eine Antwort auf. ihre rage zu I h ' ' 4. ' - h M
natzt rief it ihm cnvticy zu; orn- Großpapa zu benachrichti.5 dch $ binso will ich bei
Mi juiuiu He a- ' 7" luer und Sultana konnte konnte an elwas anaeounoen icciucu. , , . . v $6 danke." erwiderte er kurz. Der Regen schadet mir nicht; es ist nichts vorhanden, woran ich das Thier binden könnte." Ethel bot einen merkwürdigen Anblick, wie sie so. selbst halb durchnäßt ur.d mit aufgelösten Haaren, in dem Schupven stand. Wenn ich nicht gewe s.n är? " stammelte sie. hätten Ste vor dem Ausbruch des Unwetters em , - Obdack erreichen können. Das bat durchaus nichts zu sagen." Es ist aber sehr unangenehm für Sie." Ganz und gar nicht." lautete die Antwort. tarier uno narier ctauu iuj . .. c r ' r. Vi , . ' - , , . V". I Renen lierab. der Donner krachte, die ' ' . v rx.u-..C:i. I Blitze Mten m greller, fchroef l g t rir.-trM unh bt yoaen oes Aceeres brachen sich schäumend an dem ctriinde. Kommen Sie herein!" rief Ethel wiederum. Sie können Sultana unter der Tbür halten'." Der Fremde schien sie nicht zu h'oren. ,. 5i stamvfte mit den Füßen vorUn i-??dnld. , , , , . Ich befehle es ynen; ?iv w?rdkn da drauken ia ertrinken!" Er gehorchte endlich und send unter das Dach des Boothauses. ' . . . e c rio - ' ' . .1 . . . gefolgt vom JtopT uno Vaw mim. .Sultana l?tbel iva sich so weit zurück, als es sr mn Naum aestattete. und die Beiden verblieben nun in dem Schuppen. dis der Sturm vorübe? war; er blickte US. V aJ I ' lCiliUCluCNti Uu uit mu" rrnd sie mit xhxtt Reitpeitsche spielte m . w ..c V; rzt TunAits rnnn- i i,nd fitf, wiederholt fragte, ob dies wobl ein Bewohner von Blackport sein invrtp ' " . Endlich begann der Regen nacyzussen; der Dor.ner verhallte in der ?rne: die Sonne brach hell und klar d.,rcki die Wolken hervor; da Gewitter war vorüber. ' Der Mann lV'gte nun den trockenen ,u.i itf C:ikn nnZ" nassen '.ttuaen und war Miß Greylock beim Aufstelgen behilflich. . Etbel spielte einen Augenblick mit dem Äüael: dann stammelte sie mit bezauberndem Lächeln: Sie waren sehr gütig und ich danke Ihnen herzlich; bitte, verzeihen Sie mir die unhöflichen i . lL (VCn.M k.aiiL A. Worie. c;c iu; jiiu viuuuui uum
Strande wegen wegen des Brie- meine Morgenrow auö weißem Kaschses saate." mir mit den rosafarbenen Atlasbän,
Aon 5erzen gern; sprechen Sie nicht mehr davon. - Sie blickte ihn forschend an und fagte: ..Haben wir uns vielleicht schon '.früher getrosfen?" Nie " Sonderbar; Sie erinnern mich an eme Person, die ich einmal gesehen yaven mi obwohl ich img) siiazi niimw , . -1 T rX .,X nen rann, wann uno wo rs i$cluuv. Leben Sie wohl!" Gih nik-kte ihm freundlich ZU. Er nahm höflich den 5)ut a6 und verbeuate sich. ?lm nächsten Augenblick
rc ihr?
.HU 44ilUilU lUUßlfc UUQ , Mutter angekommen war. Die Fenster standen offen, Dienstboten lie i rr n . ' fen geschäftig hm und her. Ethel fprang auö dem Sattel; sie trat ohne Weiteres in dak HauS ein und lief rasch die mit neuen Teppichen bedeckte Treppe zum Zimmer lhrer Mutter hinauf. Mam! Mama! Ich bin'ö!" rief sie, indem sit in'ö Gemach flog, in welchem Iris vor einem Toilettentisch saß und ihr Gesicht in dem Spiegel betrachtete, während Hannah Johnson' mit den Haaren ihrer Gebie term beschäftigt war. Die Zelt war gnadig mit Jn3 Greylock verfahren; ihre dunklen Locken waren noch so üppig wie jend völlig frei von jenen silbernen Streifen, die Alter und Sorgen zu bringen Pflegen. Keine Runzeln entstellten ihr blasses Gesicht, das noch immer den mädchenhaften Ausdruck ihrerJugendjahre hatte. Ihre 77. Ä sylphente wie m veraanaenen Tagen zenen zarten Teint, der uns namentlich bei Licht so sehr entzückt; sie sah zehn Iahre jüngev clus, als sie wirklich war - eine Thatsache, die Niemand besser wußte als sie selbst. Als die Thür ausging und die strahi"14? n. " lende Gestalt des zungen Madchens ihrttifrftt ittti v7rta tnn (,sMrt T)?T " lD O" w I7..,.r,. ,.s 5?4f.-sk 00. ist's rdmt tief si, indem stt .. f4rtfrT fsf.r fflth ht VlTTTt " v v. wv... - ,.v er. i.mrt .k vvv ' n .A, ' a Was machp D drUb Im Ha' noch ganz das !unae Mädchen mit der Miene einer Mlcnncrin betrachtete. Oh. wie schön 1, ,Li m . ' m "-"1 v( d e e vornehme Miene her? Ich bm . .... il UUIlli lUi VIII VHIflMU HU v ' ' . ' nTfitf)itnAfn 5Vmir Finhnrtl mfnr W 1 V I D M vv vvt.tv.yv. iii als erfüllt!" Mama! Du benimmst mir ja den Athem!" sagte Ethel lachend. Wenn lllll .UUIlli Vfc U UM ll) UIUI jh,i :6urtn Anrecht auf Vor nehmhei, hat. wer sollte ti denn ha eine Tochter des Hauses Greylock nicht 1H h.t;.f, v;. v,;.r. vtu vui viv wu un vvi in' zehn Tagen. derre!be dleZei. ans Wenn Du einen Boten hinüberschicken Dir bleiben und mit Dir frühstücken; ...rr. ' ' ' ich habe noch nichts gegessen. Iris klingelte und ertheilte die gewünschten Befehle. Pflegst Du schon zu so früher Stunde auszureiten?" fragte Iris mit einem Blick auf Ethels nasses Reitkleid; es war ja ein entsetzliches UnWetter; bist Du davon überrascht wor den? Bist Du zu Schaden gekommen?" Nicht im Mindesten," antwortete um röthend. indem sie ihres eben erlebten Abenteuers gedachte: ick habe ein Obdach gesunden." Hannah Johnson, die noch immer mit der Haartoilette ihrr Gebieterin beschäftigt war, warf zuweilen versteh. lene Blicke auf daS schöne Mädchen, r,, : .;. ?t.,.;f ., VU 11UJ III UUUl 7TUUUUII ll(.Vl.l Vfclll ..'..7, " f,n hnkk. cv Uiuuiliiuw unvvim yuu. OW Sie erinnern sich meiner noch. Miß. sagte sie endlich; ich bin immer noch bei Ihrer Mama, wie Sie sehen ' EthelZ Augen blitzten; sie hatte di intime Dienerin ihrer Mutter stet verabscheut. !a. 5)annab." antwor tete sie trocken; ich habe em scharfes I W " 9,J w " , r " G?dächtniß für unangenehme Dinge. Mein Gott. Mik, waö meinen Sie nur damit?" fragte Hannah. Die Schlage und Puffe, die ich m meiner Kindheit von Ihnen erhielt. Uu ich noch heute so wie vor k A ; I 0vu"' 1 riliri JL11LULLL1 LßUlL .IU1LL1L I zehn Sie waren damals ein unaezoae nes Kind. Miß entgegnete Hannah mit einem häßlichen Grinsen, St? verdienten alle Sckläae. die Ste deka'mTlf uno Jh Mama weiß, daß ich gt dennoch au! den Händen' trug. winuuiiv um iu iiivv vumw. j.en als ich. daß Sie zu einer so schönen N), irf mfr rtriinr trnii jungen Dame herangewachsen sind, und daß Sie so glänzende Aussichten I vaven. immn toic er i errm yv w s rwi . ri z a. ' . . . I l . s . m Greylock Woods rliZ, o )ot ich. vag Sie sich 'meine? Verdienste erinnern werden Der familiäre Ton des WeibeS erl.ii i . !. , tv jd r.t. . l oilierle irioei nom rnenr. $ icyc, Sie sind noch unerträglicher geworden, I nR ,3 fnififr rnnrpn. fslslte ne. Hannah lachte höhnisch und sagte: Oh. ich habe meine Rechte. Mitz; Ihre Mama kennt sie, wenn Sie sie Nicht kennen ris sah verdießlich und beunruhigt darein. Hannas wle kannst Du nur so thörichtes Zeua schwätzen!" rief sie: I . rr i C . i , . I um huqti meyr oaovtt; vttg mn vern. Ethel. mein liebeS Kmd." fuhr sie fort, um die Gedanken ihrer Tochter ponHannah abzulenken, ich Habeprach. tiae Toiletten auö Paris mitgebracht: ich werde sie Dir später zeigen. Ohne Zweifel findest Du mich so alt und verwelkt, daß Du Dich wunderst, wie, jch n.?ch für Putz und Staat Sinn und. Geschmack haben kann.' I '!.' . I Etbe! lächelte. Du alt. Mama? ? Du vermelkt? Du könntest sehr guz für meine ältere Schwester gelten: ?cun erzähle mir aber fcmr Deinem"rahmen jnje; ist eö besser damit aeworden?
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ivvt I I" sehr hart: Jahre lang habe ich gehofft;
rv t 1 ... V.r unin agrc lang qauc ra um &cu num Zweck im Auge, eine Nur zu gebrau. chen. um zur Bühne, zum Leben einer Tänzerin zurückzukehren - dem einzi. VMIVII I 1 il Leben, das Reiz siir m,q hat. sprich nicht so, Mama." saglc , sflfioT msf llhCl Ctnit. .An. Du kennst den Zauber einer Elchen Kunst nicht!" rief Iris, wci rend eme fieberhafte Rothe ihre bleiche ..' t,.:. c,.sl cr,. feilen? Hast Du nicht Lust, ösfentjtuui viiiiAuui. -tuujfc iv ivÖi V, lich aufzutreten?" . Nein," antwortete Ethel; GroßPapa würde bci dem blöken Gedankt daran wüthend werden; übrigens habe ich auch keine Neigung dazu. Mama! Der abscheuliche Graukopf! rief Iris. Ob er mich noch immer so haßt, wie ehedem? Doch, was liegt daran; es ist genug, daß er gegen D.ch so zärtlich ist. Beabsichtigt er. uns eanz und gar von einander getrennt zu halten? Ist es sem Wille, daß Du Dich beständig in seinem Hause aufvi . i "Z?L?.' Mama Welch' ab cheulicheSelbstsucht! Gto
mir Deinen Arm. Kmd; wlr wollen Arbeit um; von der hatte er im Pnuntergehen Wie stark und b-hmde Zuchthause genug, und übergenug geDu bist! Wollte Gott, ich hatte Deine babt. bätte sie uüerlk d.? nfrUr.
Jugend und Deine Gesundheit!" S:e gingen die Treppe hinab; Ethel stüdte ihre Mutter. In dem Boudoir war die Fruhstucksta el gedeckt, und ein pechschwarzer Page in scharlachrother Livree stand mit schneeweißerSerbreite unter dem Arm zur Bedienung bereit. Polly. Polly! Ich bin Polly!" krächzte eine Heisere Stimme vom Fenster Her. Es war der jetzt altersschwache, grüne Papagel. I lyei ?uyr unmiururzicy zusammen. f. . rl r -Mm. m mM -mm, - V 1 1 1 I yasi aiio oen Aou.cz wy, aMUS I Ja. um Deinetwillen gebe ich ihm das Gnadenbrod." antwortete Ins, mvem ue eme runei zum cunoe , m.1 v' i: I suyrie. ttino wi, ua w i au in sind, habe ich Dir emlge Worte zu, sagen Du mufzt Beme Ävnelgung geen Hannah zu überwinden suchen; sie ist Mir von großem Nutzen, und wenn sie auch zuweilen em wenig übermüthig wird, wie es bei allen verhätschelten Dienstboten der Fall ist. so hat sie doch . ! H k. 3 , I . ? (M. -V rf hiltl cm vluvcv uuvu. o.z. vius Mcy. maaze ileir nicoi zur nelnoin; lie ist eine oas rjeipi, ue in ge fährlich, kann es wenMenv werden Es ist mem sehnlichster Wunsch daß . . I jl r.iiuVTi j t a a m r. i . , a . i r . t n . . jinul jicunuiia; ücycii j.c ucnimmst." lgortsejung folgt.) Eine Zlachlvisite dci'm Slaais anwntt. Vor. F. Kellctt. Sechs Monate Kerker mit schwerer Arbeit verschärft." MitJhnen will ich schon quitt wer. den." raunte - der Gefangene dem Staatsanwalt zu und wandte sich dann, um m sklne Äelle zurückzukehren. Denn Johann Rumpel fühlte sich schwer verletzt. Diesev Hen Staats anmalt warte, wie hieß er doch? Emil von Timpe! na. den Namen wollen wir uns merken! und Johann Rumpel blieb stehen, um diese bedcutunäsvollen Silben seinem Gedäcktnisse einzuverleiben dieser Herr Emil von Timpe hatte dieAnk age m tt T. . ' J
emer Lebhaftigkeit unterstützt, gegen -v lajiiajnoc yasreie einen nudle Johann's Erklärung seiner nächt- genblick auf einem Schränkchen. dessen lichen Anwesenheit in einem fremden Schloß Herr Rumpel sodann gemäch-
5)aust als völlig belanglos bei Seite oesekt wor.den war. . Der Herr Staatsanwalt hatte 5lohann Rumpel's Worte wohl verstanden, hatte den Blick gewürdigt, der diese Worte begleitet hatte. Es war kein beruhigender Blick, kein Liebesblick ge Wesen. . Um Mitternacht, in der Be leuchtung einer Blendlaterne diesem Blick ausgesetzt zu sein brrr! Den Staatsanwalt, Herrn Doktor Emil v. Timpe. überlief eine Gänsehaut. 'Unser Einbrecherkönig im Zucht m r i . . . yaus: iagie oer Sergeant m emem Tone, der von Bewunderung nicht frei war.' Dick sckeeren elektrifcke Klin. rkn w,; frnn.tUn ma9 itM , I ' T 1 HI 7 " v v .VA S V Zn l 'iZr . : . - ...- 1 VV VIMV WIUV I .' walt sÄÄä&ii? Is-. .vT:r. .ri.' T s; L ? I V VM VU VVII Willis V or..JrcT:j c uoerlegte einen Augenblick, ob mai feine Pflicht nicht allzuwohl e.r.füllen rönne. Er stellte sichfeine abgelegene Villa., die niedrige Gartenmauer, die rostig altersschwache Kette an der Hausthür, die tiefgelegenen Balkons und die un. sicheren Fenstervergitterungen vorv k 0- n.o ri. T- ji .., jia eines ouisie er iiaj aus alle Fälle erfreuen: des BorsprungeS uuii mu aiuiiaicil. m ücncil . uuu pT: . - . . jcvrtraunn i"' CaSearetS Ca'ndy ' Cutbartie, diel vundervouste medizinische Entdeckung deö Zeualtert, ananedra und ersnschend im Qeschmack. wirkt sanft und Acher aus Nieren, Leber und Gingewei i.4k. m '. f T. oe. oa aanie Dueci feiniaeno. cni feint Erkaltung, kurirt Kopsweh, ftie der, anhaltende Verstopfung und Un Verdaulichkeit. Kaufen und versuchen OU eine Schachtel von E. E. (5. heute 10, 25, und 50 Cent. Verkaust und Htilu-z csrt YaNtn QpthtkeJ.i
aooen der Timpe'scm Villa näherte, drehte der Herr Staatsanwalt sich nach
" . K w . aMW - O ? 1 1 " " 'T e"Iifn',9ena " Bück der ,hn aus des Gestrengen ras. " Z '1 m , d vergmgen S rrn Khann Numpel Vfci ul,"Htl vciHuutua;, ais cern f rul?vru ck'i' i. " " UU,SU,,IVUU rf xThtUfry JJrSLn jer:: jcü.L . . ÜlC wiuiu uujuac s.t:x.:t t. c:.-c. ..v. ffi - Z denken " 0 obann Ni,mrs mnr ttvmnur ? r.zkm rnih f.? Mmm N--s. tunqsakt nahm er sich vor. sich selbst zu übertreffen. Er wollte nichts Lbereiien sondern alle Vorsichtsmaßregeln n Nube treffen und seine Zeit abpass. Dem Manne, der zu warten versteht, sagte er sich, wird sein Recht, llnb tl schloß. Herrn Emil v. Timpe sne Aufwartung" mit aller mögliKlugheit zu macken. Endlich schlug die Stunde, die JoNZ. i.f ev.;c.?i . , liumi ymuiyci uic trcincii Mieoerao - einstweilen wenigstens. Er sah r, ack Nesckäftiaunn n't mauern auch schwerlich finden können. seifest wenn er ftp nrtuM fvittV Ein. zwei, drei Monate vergingen, r.;; .obann Numl r..'n, ,? hit aenok. und 5err von Timve sin fäon ,u denken an. dasi. der Einbrecker sein Rachea.elust . aufgeqeben Habe. Sorgloser beoann der 'Villenbesitzer Nachts seine Glieder auszustrecken, ja. er brachte sogar in semer Mappe allerHand Wertbvapiere Heim, um sie. in sei. em Geldsckrznke oufzubewabre'n. ' " Eines Nachts iedock. als der 5)err Staatsanwalt in süßem Schlummer . " auf roc .m üb e laa. schon ? n dum ner Streifen weisi? Ptrf3 tn s,?nem wteraarten für einen kurzen Auaen. Ud auf. Die mächtige Bulldoage. m,. mu .:.m ys, . . ",!-" schlief, meinte etwas wahrzunehmen, was rechtmäKZa nicht in den Garten geborte und stieß ein-tiefesWarnungs-.s,, us ' . Ueberraschur.q fiel aber ein rtis f;;r , ;,,,Zs, esnns ncmt stilgerecht zubereitetes Stück Pferdefleisch wie durch Zauber gerade . . . . ' O vor ibre Nase hin. Mit dem scknarckenden Meknnr ' das hei ihr den Ausdruck der Freude bezeichnete, fiel die Bulldogge" darüber he? und beschnüffelte ,s; dann ließ sie die Zunge darüber fahren und es schmeckte noch delikater, als eZ roch. Bendlgo verschlang eZ und da sie keine weiteren Stücke mehr liegen aj. machte sie Kehrt, um nach der HundeHütte zurückzukehren. Bevor sie jedoch dieselbe zu erreichen vermochte, wurden ihre Glieder steif, und sie rollte ohne einen Laut m den Sand starr und todt. Wenige Minuten später arbeitete nn wundervoll geschliffener Centrumbohr seinen Weg still, aber sicher durch die eisernen Fensterladen des Herrn Staatsanwalts. Es dauerte nicht lange, so wurden die Fensterläden leise herausgehoben und wieder geschlossen und Johann Rumpel hatte im Frühstückszimmer Platz genommen auf das sein Blendlaternchen seine leichten Blitze schießen en, I rrs n'y.if .. . ki i , rw. . in Angriff naom. Rechnungen brummte er, un alle belgischen. Wat vor'n Berschwender der Mensch sin muß, um sein Geld mit Rechnungenbezahlen zu vergeuden. 's gibt Leute, die den Werth des GeldeS ihr Lebtag nicht einsehen lernen. Der verdient fein Geld nicht so sauer wie ich. Darauf schlich er sich auf Filzsohlen, die nicht das leiseste Ejeröusch verursachten, in em Zimmer, das dem Herrn i i . i ' . i . . . X5 i rt . i raalsanwatl ai eme uu PrivarBureau diente. Det is schon besser.- kicherte der TO.1 ? IlCI B aiS wn. Einbrecher vor sich hm, alS er r . r. 2 M V. fC A '"lani xn vc liwc W wahrte, und wieder- trat der EenI a, t P.il. t.!i CM"C. iriimnnnTrr .trnr virnrii nn. zluce r ..nVchrbei. und Hr aÄÄ's mit dicken Scbweiktrodfen. ehe die Thür die leileste Neigung zeigte, sich I 0f..f ti. . in ihren Angeln zu bewegen. Hätte ich den Hallunken, der die Arbeit gemacht hat, unter memenFausten," knurrte Rumpel. so sollte ihm die Lust vergehen, eine zweite solche Arbeit zu machen. So'n Einfall von Leuten, sich dergleichen ungeschicktes Zeug's in ihre Wohnung umzustellen! Tlft tbnn mir um 1Insiv?n,n nnnäs , -rr- 1 ' thigen Plack zu verursachen." Schließlich aber gaben die Thüran, l n,ln hn sf:TTn nhßr hruinPn 9snrtr.si JkVp vvv V vvv V 1 fen des Brecheisens und der Feile nach. und schnell die inneren Schubladen aufbrechend, sah Herr Rumpel unter I dem Scheine dev Blendlaterne den In halt der Fächer durch. Doch gut!- sagte er und begann zu fluchen. .Rach all' dem sauren Schweiß nischt als en'nHaufen schmierigen Pergaments, der kaum 10 Mär-, ker werih h und t warf aufgebracht di? Papiere durchemander. derenRennwerth sichauf Hunderttausende belief. Als er jedoch die letzte Schublade aufhrgch. efttkubr ibm ein.veranüate
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"Bcing a travcllingf man, and compelled to drink all Idnds of watcr and eat all Kinds of food, I find ANS:, IsiWes
the fcest a!d to digestion I have ever
tried." i-rvv&ji ' .endlich!" Da breitete sich ein'Haufen sauberer Lläulinge aus. die dem Her? Staatsanwalt behufs Aussertiaung von Uebergabsurkunden nach Sazluf; der Geschaftsstunden von eincm Clienten übergeben worden waren. Diese stattliche Summe hatte der späten Stunde wegen ihrem Bestimmunasorte heute nicht mehr zugeführt werden können. Herr Rumpel stopfte sich die Taschen mit den Banknoten voll und wollte sich eben seiner Handwerkszeuge bemächtigen. um seiner Wege zu gehen, als er zu fc:ner Freude auf dem Tische eme Flasche Portwein und ein BierglaS gewahrte. Is doch ' juter Mensch." monologisirte er. det er nich' nur füv Unterhaltung, sondern oochjioch für 'nen guten Droppen sorjen duht! Aber en Bierjlas! Hätt' er nich' jleich ene Suppcnschussel herstellen können? Ick drinke keenen Portwein fern aus'n Bierjlase. Muß det 'ne durstige Seele sind!" Dabei ergriff Herr Rumpel die Flasche, setzte sie an die Lippen und trank und trank trank sie leer bis auf die Hefe. Er stellte d:e Flasche auf den Tisch und grisf nach seinen Werkzeugen. Er war ein Bischen müde nach den gehabten Anstrengungen, hatte es aber vorher soüberwältigend wie jetzt nicht empfunden. Einen Augenblick mußte er ausruhen, so schläfrig fühlte er sich. Wenn die Portwemflasche mehr als zu? Hälfte angefüllt gewesen wäre, so hatte er geglaubt, er sei betrunken. Det jeht aber rnch! murmelte er. .Ick muß an die Geldklappe zurück. Herrjemine! Wat bin ick schläf rig! Ahhh!" Und ev gähnte laut. Er versuchte aufzustehen, konnte es aber nicht. Einen Augenblick durchrieselte ihn ein banges Gefühl, aber es erstarb in einem tiefen betäubenden Schlummer. Seine Arme fanken auf den Tisch und der Kopf sank dazwischen. Und so fand ihn fünf Stunden sväter de? 5)crr Staatsanwalt Doctor Emil v. Timpe, der gemüthlich in seinem Schlafrock daherkam. Einen Augcnblick fuhr er zusammen, dann bemerkte er: Mein Freund ist ein Mann von Wort wofür ich ihn von Anfang an gehalten habe. Aber freilich fing ich beveits an. an ihm zu zweifeln. Die Glasscherben auf der Mauer, dieBulldogge, die elektrischen Kungeln und die Eisenläden haben also insgesammt nichts geholfen. Nur mein eigener Einfall mit der stark gewürzten Portion Portwein, die ich seit dem Ur lheilsspruch dieses würdigen Herrn auf den Tisch gestellt habe, hat ihre Sache vortrefflich gemacht . Und darauf begab sich der Herr Staatsanwalt zu der patentirten Alarrnpfeife in seinem Zimmer und weckte alle Schlafer rm Hause, r.ur den Einbrecher nicht, der noch stundenlang weiterschllef und erst erwachte, als er sich schon längst auf der harten Pritsche einer Polizeistationszelle befand. Cr sitzt jetzt eine Strafhaft von 12 Jahren im Zuchthause ab und hat Muße genug, darüber nachzugrübeln. daß es Nicht ungefährlich ist, mit den .Herren vom Recht" anzubandeln. Uiilike the Rest of Thern, Dr. jphn W. Bull's Pills arc a sove eign rcrncd j; they are not like ordinary, catharüc pills that violently purge the bowels, but they possess specific, cürative powere vhich stiniulate the störn, ach, Uver, howels and kidneys, giving tzhem vitality, tone and healthknl action. "I Kavs used Dr. Lnll's Pills kor liver, kidney and etoinach diseases, aud sound that they are the best and suresi eure sor these ailmenta.' I keep Dr. Bull's Pills in tho house year in and out, and xny wlsö can not praise them enongh,. Otto Korschel, 1401 W. Main ßt Laporte, Ind." Dr John W J3uHa Pills (sixty in a box) cost but 23 cnts? trlal box, 10 cents, at all dealers, or by mail. A. C Meyer & Co., Baltirnore Md. Be?are of ünitations, ' Au haben bei: Ano. D. Sauld, 201 J?.disna Ode. 1, 53. rz-n, 3-;c:i3 & 2:3 Crr.
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Die - t? WVUNS . , i ist das einzige Blatt in Sndtana, wel. ce H Interessen des Bolked, gegenüber der Macht der Pwtokratt ' i vertritt. U Organ des Volkes .. . - , -. und nicht ner Ä artet oöer Partetin ereffen kämpft ffe uuevrwegt föt .Recht uf allen Geboten de Sebru.. Die StaxU de Volke ist di. Schöpferin alle Wohlstandes und da. rum wirken wir für solche soziale Re. vrmen, roelche die Arbeit zur freude. bringende Luft, tatt zur nieöe?d?ück. enden Last ach. Jeder fortschrittlich Vesinnte, ssllt, es als moralische Pflicht. epsindek yeser de? 2ndiaa Iribkne zu sei reichheutge - Sonntags . Blatt bietet eine. Füll unte?battde Sel. Lasset Der Abonnements Preis der täglichen Tribüne ist lr deß OonntagkblattS Je, beider zusammen tö., Per Woche . , ' - .' 1 ' "i oder Oll (7tS. Per Monat. Durch die Yost versandt, kostet dal Tageblatt 0Q das OonntagkblaU - : t," . ..... -;'- CQ Per Jähr, beide zusammen CZ in Oonttsdezahlung. GSES2 Ssg!S3j:ES
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