Indiana Tribüne, Volume 20, Number 341, Indianapolis, Marion County, 28 August 1897 — Page 2

Sndiana Tribüne.

Erscheint Täglich und Sonutag. Die tägliche, Tribüne kostet durch den Xxlaec i Cent per Woche, die ontag,D,la' Itxt J per Woche. Leid zusn II Cent! riet Cents totx 0at. er ntcraaio at Übt mstsStSt U iral6titllanö ff pu Jat. vsfte,t 18CÜ& Olabama otrait Indianapolis, Znd., 28. August 1897 Land der feinste CpTnrrWenn man Jemanden fragt, too die feinsten und schönsten Spitzen der Mclt hergestellt werden, so wird er wayrschemlich Brüssel nennen, wo: er sich wohl auch auf daö Converfa tionS - Lezicon berufen kann; ode er wird viellelcht auch auf gewisse tftVLsn bische oder französische oder böhmische Städte verfallen? als deutschländischer Patriot mag er ebenfalls einige sachv sche oder schlesische Orte erwähnen. Abedie Vertreter aller dieser Angaben dürsten höchlich überrascht sein, wenn ihnen gesagt wird, daß die allerbesten Spitzen überhaupt nicht m Europa ge macht würden, sondern in einer süd amerikanischen Lumpen - Republik Leute, welche die Spitzen, die von Frauen undMadchen in Paraguay hergestellt werden, aus dlrecter An schauung kennen, versichern, daß diese SviKen an 5Zartbeit. Schönheit und technischer Vollkommenheit alle Aehn liche überträfen! EZ läßt sich schwer über solche Dinge streiten; jedenfalls aber ist da letztere Urtheil kem Parten sches, und ohne allen Zweifel gehört dies Product zarter paraguayanischer Hände zu den bemerkenZwerthesten sei ner Art. Noch mehrere andere Um stände traaen dazu bei. e u einer besonderen Merkwürdigkeit n machen. Denn die Frauen und Mädchen, welche diese wundervollen Gebilde an fertigen, sind sämmtlich halbcivilisirte Eingeborene, die m den Waldern Pa raguay'S herumschweisen. Ganz rei ne ZndiantscheSBlut rollt freilich längst nicht mehr durch ihre Adern: viel mchr bilden diese Künstlerinnen einen indianisch - spanischen Typu. Im Ueongen stehen sie im Uiviltmnons Ärad fast ganz auf derselben Stufe, wie Bollblut-Rothhaute; ihre Leistun gen auf dem Gebiet der SpitzenFabri cation lassen sich sehr wohl mit den ebenfalls einzigartigen Decken und Teppichwebereien bei gewissen Jndla nerstämmen unseres LsndeZ verglei cden. (weise Vroducte leider immer seltener werden.) Dabei ist die Spitzenmacherei dieser Menschenkinder eigentlich keine ihrer ursprünglichen Künstt. Sie wurde im 15. Jahrhundert von spanischen Jesuitenvätern zwar nicht in'ö Dasein gerufen, aber doch durch beständige Aufmunterung zu ihrer systematischen Vollkommenheit entwickelt. Indeß zeigten diese Halb - Indianerinnen dieselbe Fähigkeit, welche man manch mal bei Japanesen und Chinesen bewundert hat, nämlich: eine ihnen erst zugeführte oder an's Herz gelegteKunst zu so origineller Weitergestaltung zu bringen, als wäre sie von jeher nur ihre eigene gewesen, und ihr entschieden eine eigenartige Individualität aufzupra g.en, wie sie nirgends sonst vertreten ist! Sie haben, denn auch ihre eigenen Methoden dann und Huten i;ch sorg sättig, dieselben zu verrathen; niemals wären sie zu bewegen, vor Fremden Spitzen anzufertigen. Unstreitig ha ben sie dasselbe Recht auf die Wah runa ihrer Geschäftsgeheimnisse, wie civilisine Geschäftsleute und Kunst Industrielle auch. Das Maschinenwe sen ist bei ihrer Spitzenfabrication nie mal zur Geltung gekommen und wird es wohl auch nie; bekanntlich hat anderwärtS die Spitzenklöppelei als Kunst sehr durch da Eindringen der Maschinen - Technik gelitten.' Man stelle sich übrigen nicht vor. daß eine große Menge Paraguayanerinnen an dieser Kunst.Jndustrie betheiligt sei; nur verhältnißmaßig Wenige zeichnen sich dcxin aus, wie es auch bei der indianischen Deckenweberei in unserem Südwesten von jeher der Fall war; während aber um letztere sich Niemand weiter sonderlich kümmert, gibt man sich inParaguay gerade jetzt alle Mühe, die Spitzenmacherei noch weiter auszumuntern. Production in besonders großem Maße ist freilich schon durch die Natur dieser Kunstthätigkeit ausgeschlossen. Der Faden, welchen diese Epitzenmacherinnen spinnen und benutzen, würde in unserer Faden-Jndustrie ungefähr als No. 300 zu verzeichnen sein, und eZ nimmt Monate in Anspruch, einen einzigcn Kragen oder ein Paar Aermelkrausen auö solchen Spiken anzuferti gen! Diese EvJötöchter sind im Allgemeinen von sehr schlichtem, kindlichen Wesen, von einer körperlichen Schönheit und Anmuth, du leider früh vergeht, von großer Sauberkeit (obwohl sie sich höchst einfach kleiden und weder Strümpfe noch Schuhwerk tragen) und sind ohne Unterschied des Alters leidenschaftliche Cigarrenraucherinnen und lebhafte Consumenten ihres NationalgetränkeS. I n C a d iz hatte der .Hausknecht eineS Gasthauses einem gerade von Cuba angekommenen Ingenieur einen Haufen Banknoten entwendet. Als die Sache bemerkt wurIt, suchte der- Dieb zu entkommen. Mehrere Polinsten und viele Personen auö dem Publikum beteiligten, sich an der Jagd, aber'Niemaxd konnt ihn erreichen, denn der Dieb warf ab und gu einzelne Banknoten hinter sich, die die Verfolger dann bestrebt waren auf. zugreifen. Dadurch 'versperrten sie ober in den engen Straßen den Nachkommenden den Weg, kurz eZ gelang auf diese Weise dem Manne, der offenbar dem Auöspruch del Hesiod, daß die Hälfte oft mehr ist: als daZ Vanze. huldigte, mit dem größten Theil der Leute zu entkommen. '

Das Erfrieren der Pflanzen.

Ueber die Ursache deS Erfrierens der Pflanun sind sich Gelehrte sowohl wie Praktiker bisher immer noch nicht völlig einig gewesen. Nach der Ansicht der Einen stirbt die gefrorene Pflanze erst infolae raicken Austhauenö: die Anderen aber bebaubten. daß der Vor gang des Gefrierens selbst den Tod verursache. Eine endgiltige Lösung der Frage war nur von neuen Versuchen zu erwarten, und solche hat Prof. Molisch, der Leiter des pslanzen.pyvsiologischen Instituts der deutschen Universität Prag, neuerdings ausgeführt. (Untersuchungen über daS Erfrieren der Pflanzen. Jena. Gustav Fischer. 1997.) Die Frage bietet deshalb so große tbwieriakeiten. weil man es in der Regel einer gefrorenen Pflanze nicht anssebt. ob sie lebend der todt ist. ES war daher ein guterGedanke von Prof. Molisch. ein Verfahren einzu chlagen, das im Princip bereits vor 70 Jahren von Goppert zur Anwendung ge bracht worden war. Gewisse Orchideen enthalten das Glykosid indican, aus dem beim Absterben der Pflanze Jndigoblau abgespalten wird. Wenn man z. B. die milchweißen Blüthen der Calanthe veratrifolia zwischen den Händen quetscht, so werden sie augenblicklich blau. Als nun (Soeppert Blüthen dieser Pflanze gefrieren ließ. färbten sie sich noch wahrend des iSe frierens blau. Hieraus schloß Goeppert. daß die Pflanze nicht erst beim Auftbauen. sondern schon . beim Ge frieren stirbt. Die Beweiskraft seiner t. . . . jr. r. , I ZUer'uqe wuroe ipaicr angezweifelt, indem man den Rückschluß aus dem Entstehen der blauen Farbe auf den Tod der Zellen für anfechtbar er klärte. Dem gegenüber hat Molisch vor einigen Jahren bereits gezeigt, daß in der lebenden Zelle unter normalen Verhältnissen niemals Jndigoblau auftritt und daß das Erscheinen dieses Farbstoffs als ein sicheres Anzeichen des Absterbens betrachtet werden muß. Bei seinen Versuchen benutzte Molisch eine andere Farbenveränderung. um den Eintritt deö Todes zu er kennen. Einige rothe MeereZalgen (Flori deen) nämlich büßen beim Absterben ihre natürliche Farbe ern und erschei nen in auffallendem Lichte (durch Fluorescenz) orangeroth. Entnimmt man frische Rasen solcher Algen zum Beispiel von Nitophyliurn nimetatiiiii. dem Meerwasser und wirft sie in Brunnenwasser, so zeigen sie schon nach 5 10 Minuten den Farbenumschlag, der ein sicheres Zeichen des Todes ist. Die gleiche Aenderung beobachtete Molisch nun auch, als er ein Gefäß mit lebenden Algen in eine Kältemischung setzte. DarauS geht hervor, daß diese Pflanzen schon beim Gefrieren ihr Leben einbüßen und nicht erst beim Austhauen. In einer Reihe anderer Versuche wurde der Eintritt des Todes durch den Geruch wahrgenommen. Die mericanische Composite AtfcruiiiM rnexicanurn zeigt das merkwürdige Verhalten, daß sie nach dem Absterben anen Geruch nach Cumarln (dem dus tenden Bestandtheil des Waldmeisters) ausströmt. Molisch stellte nun wah rend des Winter einen 2ops von Ageratum in'S Freie und bedeckte ihn mit einem Glassturz. Die Tempera tur betrug 4 bis 7 Grad Celsius. Als er am andern Morgen von der be reiften, ganz steif gefrorenen Pflanze den Glassturz abhob, duftete der in nere Luftraum ebenso wie die Pflanze selbst stark nach Cumarin. Dieser mehrfach wiederholte Versuch lehrt. daß auch Ageratum schon in gefröre nem Zustande abstirbt. Molisch hat außerdem noch untexte der verschiedenartigsten Pflanzen und Pflanzentheile daraufhin geprüft, ob sie beim langsamen Aufthauen am toben bleiben, wie es a der namentlich bei den Praktikern sehr verbreiteten Anschauung nach der Fall sein soll, und fast immer ergab sich, daß es für die Erhaltung deS Lebens ganz gleichgiltig war. ob man rasch oder langsam austyaute; der Too war also schon beim Gefrieren eingetreten. Nur in einem Fall, nämlich bei den Blättern der Agave ainerk-ana (der söge nannten hundertjährigen Aloe) konnte durch langsames Austhauen das Leben erhalten werden, falls nicht eine allzu große Kälte angewendet gewesen war. Ein weiterer Ausnahmefall ist auch von dem um die Pflanzenphysiologie hochverdienten Prof. Hermann Müller-Thurgau, der auf Grund zahlreiazer eooacytungen über das Erfrieren der Pflanzen zu demselben allgemeinen Ergebniß gekommen war wie Molisch. kürzlich festgestellt worden. lir yatte Aepsel und Birnen unter allmählich bis zu C Grad oder 7 Grad C. ansteigender Kälte ,?um Gefrieren gebracht und darauf einenTheil 1 f , s rrn .rr. . in lauwarmes uaner, einen anoeren in Wasser von 0 Grad gelegt, ein dritter Theil war mit den Stielen in warmer Zimmerluft von 20 Grad und ein vierter in solcher von 0 Grad ausgehängt worden. Es zeigte ssch. dak die widerstandsfähigen Sorten unbeschä&r:.c. r t i mm micuc. uam azellligiillg, oo sie . Most Mothers Know It. Ladies are ftlwajs suffering from flatulency, wind-colic and griping, wliicli, by distending thelr jittlo bowCs ta them draw up thoir üay IeS, nI rrv snr min. TV rpliAVA thA infnnf I and cry sor pain. 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tafch oder langsam aufthauten. Von den empfindlicherenSorten zeigten diejenigen, die in warme oder kalte Luft gebracht waren, gleichfalls keine Schädigung, während die in warmem oder kaltem Wasser aufgethauten erfroren

waren. Im Wasser erfolgt nämlich das Austyauen, wie auchMuller-Thur a miigt bat. öedkut7nd raschkr. als in der Lukt. ' . Die e beiden Fälle, der der Aaabe und der des Obstes, sind die beiden einzigen bis jetzt bekannten sicheren Beispiele, wo die Pflanzenzelle erst durch das rasche Aufthauen getödtet wird. Gewöbnlick ist der Tod b,it mit dem Gefrieren gegeben, und wenn die Kälte nur genügend groß ist. so gibt eö von dieser Regel überhaupt keine Ausnahme. Die Insel ttrakatau. Auf der etwa 800 Meter boben Spitze des berüchtigten Krakataü in der Sundastraße sollte an Stelle deS durch den vulkanischen Ausbruch verNichteten Trmngulatlonspfeüers ein neuer errichtet werden: aber alle Versuche, die von Mannschaften der Tnangulationsbrigade vom 26. Juni bis 2. Juli 1896 gemacht wurden, die Spitze zu erreichen, waren vergeblich.

Der ganze Berg ist mit einer viele Me- Zum Befestigen von Etiter dicken Aschenschicht bedeckt, in wel-. ketten und Vaviersckildern auf Glas

cher Regengüsse schmale Schluchten mit senkrechten Wanden ausgespult haben, r piw nucy vic .lazmalen, sleyen gebliebenen uaen zwisazen oen einzelnen cyluchr , k Viov hitriiik.ittti V ÄTwÄMÄ I , ' y- - .k,. k rr. cm.:f viuuytii uuu vu juiuituui uu r.c n x (rn . ervr.: Niger cywlengleilen annas. uno lieuie 10 einen oraucyoaren mien-ri-fYi. r. . t-t. rv ! r jr. punil sur oie eromoung oer reieas. , f t ev . e L netze von ava uno sumaira yer. Nachdem bereits Ende August 1896 Höchst unerquiaiich. Am Tage das Tbe,mme,er in der Wohn. Hütte tagelang aus 34 Grad Cels.us und fiel m der Nacht nicht unter 3 Grad Celsius. Der durch die Sonne Silnlttaffct : p6e ngclmäfeig von Vatavia Herbeigeschaff werden 'er tlamenwuais n aus oer er i Der Pslanzenwuchs 1 1 aus der erst kvenia verwilierren icyeniage nocq m ' i cv ' r ,, , . . . Me t. i I Z 7: Zm "kS rsr, ; f frii (nitif nnAaitnntiim ttt nfT innp s:' wieder 'durch Varanen. einige Vogel yu, I z' V welche die Regengüsse auch zahllose Schluchten mit 40 b s 50 Meter 2i ijcti. vtm ub.vw X, i. die nördliche, steil abgestgrzte Wand des Krakatau vor sich. Täglich finden an derselben nock Abstürze statt UNd " - - I ' 1 W I braunroth gefärbte Staubwolken siel St. T 4. gen dann, vurcy oie yerunierrouenoen Stemoiocke und sanvmaen ausgewirbelt, in die Höhe und schweben lanae um die Spitzen, bis sie sich au VcsUn Man bat sie von vorbeisabren dm Schif en für Rauchwol en gehal kn i ' - r ' ' i uno ,0 enlnano oas iIerucizr. oag -oer ttralatau wieoer m angiw in, was nicht zutreffend ist. Die beiden Krater des ttrakatau, Vanan und . Parbuatau.lind verschwunden, die See oeoeul oie vicuc, iüu jic cini ziqo i i v;. r-i.rs.i r.i .:n t. den. iin der 'aye von anaeiland erbebt Nch ein steiler Felsen, der Boots-! mansrots-; er ist der einzige Ueberrest des in den Abgrund versunkenen nörh ia!tn geiles von raraiau. ml cn - i , .. t I iefiunnir in Y,na. ITSl . , t I iui? vor meyr als zvo :iann rn i kr.. .c..v... .rl.i :r.. I witmuii u uc uuycuc cuoiiuillicuc l CVr-s Xfi k.:. MC- W-t"-W, v ' I -tuj ii !ui -aucuviano rins oci i interessantesten Denkmäler, die es jm (u.:x. w. onr; 11. . r S"rT.5c rlllc, Slvl. enn p e,e Aajti ii oas einz ge ueoeroieio ei oer 'enorlaner m yma. Sonst ist alles anwre. ciniqiieBiia jaoircicocn znr- . I 7,7 o .i lc Sctlc vj lo s Zeiten hier gehabt, haben muß.

vi aus oie icgic vpur vericywunoen. aufbewahrt. Zur Stillung von DiEs ist deshalb einigermaßen auffal. arrhöe trinkt man ein bis drei Kaffee-

lend, daß nicht eher gute Nachbildun. fäalcn voll im Laufe des TageS. Sehr nahm W. S. Kimes sn Parkeröburg, nahmen sich, wie behauptet wird, äugen - der berühmten Tafel hergestellt günstige Resultate wurden auch bei W. La., aus den dortigen Gefängniß, ßerst frech während der Untersuchung. TW ft.l.t in ; ' " . . J,. r.rtr... t m. i n Jt.'.' . L. . .1 S'

iuviucii uiv. -jjsöt 11 oie cnoiica ge schehen und zwar durch den Missionär Reverend C. A. Stanley in Tienjsin. . . tyZ " 7 '!( . Kunde von der Entdeckung der i achtenhxhundert stammen;ai oie i aus dem den Tafel nach Europa fam, wollte man oori eri lange en Nicyt an coiyeii oes unves glauben, esonders Voltaire machte sich über diese Erfindung" lustig. Jetzt besteht schon langst kein Zweifel mehr an der Echtheit. Vor allem bürgt dafür die cylnejl,me njcorisl. oie von yeimi m iru rw an a w m am am & & w w imniii m ivciiia icua xuw i fslnre alt erklärt tnrh Tr eks I der die christliche Lehre nach nestoriavi - l . - 9 I M nischer Auffassung in Umrissen angibt, ist vielkack dunkel. iThtTUsissf fieUhr, bie an bie Ausd.zV. x. ..e v o- r. . , jsn, auy occ -tayci elngegraoenen Schriftzelchen machen, weichen fast im. . . ? C . I juct iucu uyiijiijiuct uv, wen lynen . in , tx i t r. v.a rn.ri-! meistens die Kenntnsh des Nestoriadachin und darüber ein kleine? MalteI 4 VilJ. Neid IjTTf r 0 goi der Achtung. . I C&Kuret '$atlt QtUt, ttieten uno Cmgevelde. ES erreat keiner. lei Vchmerzen oder ürsmpfe. 10

Nismus ahntm. hl Jlir Cnt?ri(ue1mMl I 1. . . m n . . , . I nU hnn lITlnnS sTnitnH e.:. "

0 "'7 , . .vi n oci nuue oci N a l e I " -wwv v.t. ,ittk ves der dunkeln Stellen unumgänglich no tntthm mnhrenh ,r-2 diakeit tbut. wird er darauf seben. dak Schmerz

hiz ist. Die Tafel selbst ist aus ei-Ws' Z h:T fS 6 in'S Gefängnik kommt. 'durch

nrn in.nTtfiim 1A rk. ffJM . -rr'rrr:j ... . I'"7'"

mv.. bv,yujHv., xv uui) VvVui vsiuu Menaen erleat dak d e Zicke? Nchd'O.'?insai.W Verzierung rat iie ooen ttn vlrt Bal- .;. ,.rx...rt. t..:.

Gemeinnütziges.

Hollen st einslecke au 3 Wäsche st dicken zu entfer nen. Man bestreicht die befleckten Stellen stark mit unvermischtem braunem Jod und wäscht sie mit Salmiak "st aus. Etwa zmMkibendk brau. fl' c v -1 ma "" 0UT I VIII IiJUam mK UI4m iin. T l ll t e n s I e ck e aus T e p. pichen und Wollstoffen zu e n t f e v n e n. Auf den Fleck tröpfelt man cin wenig süße Milch und saugt dieselbe Mit einem Stückchen reiner Watte, auf. Dieses Verfahren muß rneyreremaie ivleocryou weroen. Schließlich wird der Fleck mit reinem Seifensud ausgewaschen und mit ei nem Tuch trocken abgerieben. Ist der Fleck schon, älter und eingetrocknet, so muß die Milch länger darauf stehen bleiben. Beim Einkaufen der F i s ch e achte man auf folgendeKenn eichen: Die Augen müssen klar sein. Nicht ineinanderlaufend und tief Ite end, die Kiemen (unter den Kiemen deckeln am Kopf) frischroth und schlei mig. das Fleisch muß sich fest anfüh len, die Haut straff darüber liegen, die Schuppen glanzend sem. kann mit Vortheil Wasserglas benutzt werden. Letzteres wird, sofem eö nicht I . . . m . . ' ' Syrupdicke besitzt, unter beständigem Umrühren von 25 Procent KandisI i . w .1. 2 Tit. ! , ! v ufl S utv, iivtMii uunvi vuiiii vv - x. ..r 'v r. . I cacn uno Dann aus eine tiaimc cic. ac I , , , ! i r sondern abgekratzt werden muk. ReiniaenvonKmaille. . : . . a e s ck, i r r. Die emaillirten Kock, ' töpfc verlieren durch andauernden Ge brauch von innen ibr Aussehen. Um diesen övfen wieder ein tadelloses worauf man die Lauge in einen andern Tovk aibi. in den ausaekocklen daaeaen ..wasllares Sodawässer bringt und ihn damit noch eine halbe Slunde nach- ,,. So behandelt man alle KochtöP e tl'.H r. mU spult p Zuletzt mit . UM sie DaNN ZU trocknen. Auch eiserne.' nur innen emaillirte Töpfe lassen sich so behandein. deln. a 0 aus Aelchnunftitde I ITi , ? , ? c e . i u en,,.m man m m u, me r w . aftt Kuflaoe mit käuflichem Wasserstoffsu. "'"'''.'".J""0.?' oann oie Auslage muielS emes '-pm scIg. Wenn nothwendig, wiederholt mn diese Operation, . Auf diese Art vounanvlg cniTcmi. Ävcy olymeiN verschwinden vollständig. Me Tuschlinien werden hierbei nicht ange. ff. 1 1 j qu verhüten, dak der l ' " . Salat Haupt tragenden Stengel ha durch. vvtuiuvkii ivvtwfc, iviiiii niuit wv V schneidet. Durch das -Aussließen der Milch wird das Oeffnen des Salates verhindert, während noch Saft genug ' ' , darin bleibt, um ibn für eine Wocke und nock länaer frisch und brauchbar u erkalten. 5. . ; k , 6 1 1 1 n a i s fr U m iin her Nnsssm,is,Zn frfinn lanae bekanntes Heilmittel beainnt nun allmählich auch von Seite der wis. sensckaft cken Med h n Beacktuna m f nden. Irg s d es e n durck Mm '. i . 1 ." " . - " der frtthtlhtnm emonnener fhruö ' " M' ? 7 " VWliV VUlli VV lVV VIIVVU V( ÄhnTtr sntt hr inZhe nnhtrt h.t . a. . m m . . ' .1 N?f.. mu rt1lm nrsnL yy vw. ..... V""." hrvnf rnirh Ti(rfTf tnirh in v w.vv..vv .vfy. r.r fnTrt.nh ZMe se btTtuttz D e SCrii e werden mit kaltemMasser beassen und durch mindestens Zwei Stunden unter häufiaem Umrühren aekocht. bis die mne Wrffnjfrt mirh wr.,s s?. v . " . , Qm besten durch einen Leinenlappen - geseiht und kräftig ausgepreßt wird, Die Masse wird an einem kühlen Orte den verschiedensten Mundkrankheiten, wo Heidelbeerabsud zum Ausspulen verwendet wird, erzielt. Auch wird vnivumn v.. ,in kgltbereiteter Aufguß als Gurgel, wasser ' bei Halsentzündung etc. empfohlen, der folgendevmaßen hergestellt wird. Man füllt ein Glas aus drei Viertel sejnesGehaltes mit getrockneten Heidelbeeren und gi-ßt frisches Trinkwasser darauf. Nach 24 Studen wird die tiekrotb aefärbte Mssiakeit abaegössen und kann nun ssfort verwendet werden. Auch von anderen Aerzten i w .. n t . r- .wt.w. w. - . r m rourDen uor auninae euetioiac dcoo ; ftrr fi.-. hi-1 uujiu, ju TTttwu w4 iiuj tit viu' i V ' - - r- Kß f I I - ' I einaekockter Saft alö Seilmittel in vielen Fällen bestens bewährt. Die l mss.v nrbe ntreinlnhn nn I nn ileOn ' ml. II' ' - f-i c L I nein sane oe iricyen uny naazoem er eingetrocknet, mit Leinwand überlegt, m ' . L 4. Tl . . r v l 1 y(acq ausoanernoeiii ucwibuu ivuen 1 I... w..i .. rüV. I die flechten verschwinden. wphnei deS genannten Ortes bat sin Maulthie, in gelizngener Weise für die Schildkrötenjagd abgerichtet, Meitl.- 'f t- f'' 0. ..1 ' f !'. ti .' r es Uilgvyk muji an ver u ie srei pmycj uny lucnn et eine i..t.. V il . ' ildkröte im Sande steht, dreht er dieselbe auf den Rücken, so dak sein Herr ' mit dem, Fan wejjer keine Mühe bat, I f

uiitii jjuuut iitiutii.

Osm C3Ut

Großen Mv th bekundete der 12 Jahre alte WilliamsonLeister in Chambersburg, Pa., während eines ungewöhnlich starken Gewitters. Unter furchtbarem Donnern traf ein Blitz strahl den Pferdestall stinesBaters und setzte das Gebäude in Brand. Im Nu stand dasselbe in Flammen und Nie mand wagte die Rettung der Pferde. als der Knabe mit einem Messer in der Hand in den brennenden Stall drang. ie Eisern ourcoscynll! uno me gefäbrdeten Tbiere in's Zreie brachte. . DtehübscheEinnahmeevn $63. pro Tag ohne entsprechende Ge- . n r-f . ort 1 genielsiung oezieyr en. wamzi zu! (erfield in New Vork von der Bundesregkrung. Letztere hat seiner Zeit mit dem Manne einen Vertrag abgeschlos- . 1 r.! iv"t.t 1 rv. x sen, nacy weicyem sein aoroool oyn G. Carlisle" für den Transport der Einwanderer von ElllS Island nach New Nork. sowie die Ueberführung der Angestellten. deS Wasserbedarfes u. f. w. nach dem Depot, gegen eine Entschädigung von 563 per Tag gechartert wurde. Seit dem Brande auf der Einwandererinsel wurde natürlich ein eigenes Fahrboot überslusslg, und Em. wanderungs - Commissär Fitchie richtete daher an Gen. Butterfield daS Ersuchen, unter solchen Umständen in die ci rn ...... w rr.i..i. ..wSf j 'annuuuuji vc viuiinanc cmguiuu - - Ilgen. Was vorauszuseyen war, geickak: der General ist Nickt Vatrwt aenug, um auf eine so hübsche. ohne GeI RCHlflliUUU (il(Llil oenikiuuntt eriie tttttuinc zu vii' l t.n.ti ...f f.! ?-...!.. n sc:t. . ... . sichten. und 41 auf scinemSchtin. yien, uno oesicyl aus seinem ueitt. Zwei angesehene Damen D n i I !o e ? anaci c (l.. n:i.. Frau Mallmann, welche einer katholischen Familie Düsseldorfs entstammt und im Jahre 1L76 von ihrem Manne ein großes Vermögen erbte, kam aus Einladung von Frau Bertha Benziaer, von der bekannten Handlung kak v r cn.t o i ! . . .1. je m,n ' u m,r,um h jiS Walbnan , BesiKthum und Vermo . "b C'j, Lll, o!d . I Hl ivciujc iuj vujiu uu- ; ,6 Tch,rrückziehen wird, I vT. 7 . K IffiÄ I J",r . '""7 v,. in Europa dem rden der chwe lern tTTt f..:?;. y?n,Klri u" 7--ri'" F - n wvmi.v. vvslv. Es gibt kein. Kinder mehr! 3 Stands ha, die ieiihii WSJSSZS M? ......,.s:. kr.Zn,n milZZ?W m uv' rr.c ' v.l m..s,.tt.z ;f,r.a (M hebten schmerz ich bewegt Am Tage 001 ü Nennung vai sie uue, uu; i r 1 ..; mals mit ihr zusammen zu treffen. Ms? r,M.r.r .;.rr. .t.. rcmHii. V lu VM.(VUtVf IVUkb VillHIIV , .t" r.r i . . ä. S "fr t -" v. "v'. ? c erell zu ipai. wo lsl m H4tt m y M w W.".. Viiiuii iuiu. Mi uuui ujc auu leunbin machte auf Hattie Heritage emen so ericumkernoen mprua. van sie von Stunde an wie umgewandelt war! Das bisher heitere und leben, ihwi. lustige Madchen wurde melancholisch

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cv.,nv:n mx i..r...i. r.ri W1"11' ycuuyic u i Ikti I n rti-t. c r.if. c r k. i 3 ocnciocn uno laß oorl V i lUUUClllUUU (lUUCUV UHU iUCllllilü. Ci Is A AümW mW iMAtMIM W I ' . . Trokoem zore untern und zreundm I w!;"..ti. imt "s I nen lNfl OIC aiOTUC JJIUÜZ aaoen. ailie I e' .11. , i.i ".. '"l: auTJUDCucin, ouco vie e uu und Ist sich gekehrt, bis sie schließlich selbst zur Giftphiole griff und ihrer Freundin iu's Jenseits folgte. Ein o e m e r k e n Z w e r t b c r sfrinh her in hen 9srtrnTn ir rnndr I . . - t v ... v ..vvwt nen Justizpfle nicht seines Gleichen haben dürfte, ist seitens des Gyuyer. neurs Atkmson von West Bngmia er. m. .it CV t 1.. I Buiiym. tjiua juern .juyi uuici schließer. Benjamin Hall, der ihm i, Gattin abwendig gemacht hatte, ein Mordattentat und brachte dem Ehebre ..-.- - .v vv--cher mehrere schwere Wunden b:i. Hall wurde geheilt. Kimes vor Gericht gestellt und vom Richter Jackson zu 24 ,Stun.den Hast sowie einer Geldstrafe von 100 perurthellt, nachdem er m der Verhandlung sein' Bedauern aus. gesprochen hatte, den Schurken nichi aetödtet m baben. Auf eine Vetition Angesehener Bürger hgt Gouverneur Zltkmson dem Verurtheilten jetzt die r . . . rr k eiooune nacnaeiancn und in vem m !..kk..5ksL et ' tu uuvuiuuun IUUI (1 Ulllll VUVCUli treffendenErlak sai f" I , daS 5?olaende: JAxl bedauern ist in die sem Falle nur, dah Kimeö den Hall sCl CV.k.- w. fm S Wh ?. T . " . 'Tr cT. einstimmen, vag er den Smurken Hätte todten sollen. Hall sollte ergriffen . L.. .. I ' P 11 uno aus eoenszeik m ven erie? ae ' , . . . Ö worfen werden. Wenn der Staatkan. ck erlasse Straf, wie &7ränvin. -als ich Sprache ausdrilkkiN fanp. imtö that, waö jeder Mann unter denselben Um ständen gethan hätte; nur ütte er sich vorher mit einem Revolver oder einem Doppelgewehr üben sollen, so daß er

bei dem Attentat den Hall zur S rttke ! SZSL 5 SJ BXäT gebracht .hatte. ' Ein Schurke wie Hag . ElS&WSÄ gehört nicht m ein csvili irteö Gemein, so wird.Jhn ObizeZ ftei türÄ die Ot ,u.

fcMK? I gesandt. 3ir cizxm

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Jhmgeraderecht. Lehrer einer Handelsschule; .Herr Meier, ich mache Sie darauf . aufmerksam, Ihr Sohn ist im Recynen sehr schwach! Wenn er nicht mehr. lernt, so wird er als Kaufmann aus. den Concursen nicht herauskommen! Soll ich ihm im Rechnen vielleicht nachhelfen?- Handelsmann: JSltt. Keifen Sie ibm nickt nach! I , , ? " T -vic Äermayiuna. ver Herzogin - Wittwe von Hamitton mit einem Eommowr", einem gewöhnlichen Bürqersmanne, Mr. Eornabv . Förster, hat in aller Stille aus dem herzoglichen Landsitze der Hamilton stattgefunden. Nur der Vater der zukünftigen Mrs. Forster. der Herzog .. t O ? von evonsyire, wohnte von den, Ver wandten der Ceremonie bei. Die Her zogm verliert nach englisch: Gesetz durch diese Heirath den herzoglichen Titel und alle ihre Ansprüche .gehen auf ihre einzige, noch im Kindesalter stehettdeTochter Lady Mary Hamilton über, welche somit eine der reichsten Erbinnen Englands wird. Eine Entführungögeschichte erregt gegenwärtig in Paris wegen der daran betheiligten Personen großes Aufsehen. Der Entführer ;n v. ? I x, m . ... c v 1 ii ver üicnicr ean inlcyepin, oer ;er sassev emer Anzahl erfolgreicher l&üh nenwerke. . Rickenin d-r nnh hert Fünfzigern ist. zeigte sich in den letzten I (V.l. m r r . v . . i.faoicn zur neromssUNg auer ii)M lcr"..ri-i-.-c v . , , 1 Illlyersieyenoen als guier isalle urr Familienvater. Die Dame, die RicheNäherstehenden als gute. Ga.te urd 1 i.. :t rrt 1 1 1 r" 1 heirathet. Dieser Tage traf ein Herr Dubais, der sich als aus Aethiopien, kommend einschrieb, in Marseille ein und stieg im Hotel du Globe ab. Als der Zimmerkellner ihn am folz'N' I Vsaot firo !jsi Yri.:.M r.d f-. HI Hervor dak er M y r l von dem Ilttaus M.i chen und wer mmerci betrau, worden war. Er führte Be! ! claubwunassckieiben an Lnoner, wr, ' Miinonen. einer i gr ;yo i - - ans er Kaufleute und I ,knisn?e,, Nv,s nn läu r unb Äftkn mit sich. Der Polizeicommissar letzte v?f rnrf imi c;tr imh rsf,-.tff """" ''" ' k die erforderlichen Anzeigen. . rj z a - c w - u w w Im Hinteren Odenwald wird gegenwärtig sehr über die Zigru s. f stgesetzt. geklagt. Bei Erdach .tte ich eine starke Zigeunerbande s stgesetzt. Ohne Weiteres trieb man auf die Wiesen. Der sofort Vorhalt seitens der Emwoh ii. v? rr !t W-C v n w uer yalie oas rgeonlL. oav oiz anv leute noch ausgelacht wurden. Eine wiederholte Ausforderung zur Abreise man zu Feuer Männer rück w ' - r cn SCSC ple anoe aus uno uocrgoi, sen die braunln Widerspenstigen mit faUtn strahl. Die angeborene Strahl. Die angeborene Pö5öffs machte den Zigeunern ro w:. Ir.nrr. Ä I r'1" .Mwr. w" wiUii Ui'v ereignet. Abends brach bei Schreinermeiner emptner ein Schadenfeuer aus, das dieses und noch weitere drei Anwesen nebst Nebengebäuden ein. Die i.r Anwchn stanw . l zwar KO bis RO 6 hnn Mnnnr fernt, allein sie hatten Strohdächer und lagen in der Windrichtung. Dqs euer entstand jedenfalls durcö die al r. r f'j. n jein m Hause anwesenden und ver. muthlich eingeschlossenen vier Kinder i . . ... . . . . und das iünaite ein abr Zäblte. I ' . . i - vrSämmtl cke vier Kinder iind in den I . . I II vv HlllUktVtlllllVtl V4V VII I iilnmrnon irmrrf nmmn III htf pn rrn z fnner rnrr. r."" '7" ö" JvW-vav ."H v I hia jitr MnlennWrMeii hrFoM 0 Vv.vV.w Das Kriegsgericht von Oran hatte neulich vier Soldaten des trWen Wfstmni3 eX StrmVvnsrttnn abzuurtheilen, nämlich drei Deutsches f Namens Ordesel. 5kael und Stiealer. Ä ! vv 1 V ... VV.t.VU .Vit e,t ra.r.:.. juiuic ciucu üjynv jsivu, ocgeii oes 7 Versuchs, das Militärgefängnjß. in Zj dem sie im .uni einaescklossen waren. in Brand' zu stekken, Die Angeklagten n e ... 't m 1 . ge IslNOCN iyr XiCrorcmCN ÄU UND üt Bei der öffentlichen Verhandlung leg, ten sie die gleiche Haltung an den Tag hiiv lV J(b'UU(ill VUVUfH, I daß sie gehindert worden seien, das Gefängnijz sammt seinen Insassen in .. l . . r. i it cn.L c. unv uußciicn iyr eoauern oaruoer, Asche zu legen. Sie wurden alle Vier zum Tode verurtheüt. UM Wie man eö macht ! --''''.-'...?- . licfes WasseralÄ Füllen Sie eine Flasche oder ein gewöhn f MM . . . & . . M mit Nrin und lassen' Sie lasse eö vierundzwanzig ewnden stehen ; n.f. . cr.iii m a m tinmc, so leuafbal von einer Krankheit IlCUCil . UiCiyi j oer Nleren. n. Wenn Urin lecken mackt. ist l'l. ff in 1 dieö ein positiver Beweis von Nierenkrans, l cu Qu liarre svanerorang ooer amer, jen im Rücken ist ehenfagS ein Zeichen, da Nieren und Blase tn Unordnung -sinh. XSattput pran dagegen? Ein Troft ist es zu wissen, daß Dr. Kilmer'K Smamp'Nool, däS große Nieren-Heilmittel Schmerzn im Nacken, Nieren, Leder, Bsgse und sonstigen Theilen, welche tn Verbindung damit stehen, wegnimmt. SS heilt Unfähig. .Ja. C . nrr r r . . 1 7. aneroaiienv uno vrennenven beim Wasserlassen, oder Zolaen. die den Senuk von Liquören, Wem oder Die milde und außerordentliche Wirkung von Z??F ltellt sich bald em. ES ist be. nU $ eoc und tt.m verkauft. Schrecken Sie uck 'eine Probeflasche und Panuihlet,"erwLhnen gesandt. 5Zik ! f2? du Echtheit klfsex Offerte.

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