Indiana Tribüne, Volume 20, Number 340, Indianapolis, Marion County, 27 August 1897 — Page 3

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bqk Or!S st. VERSTOPFUNG t IN ALLEN APOTHEKEN Greylock Woods. ?koinan van Joses Cteuutann. (Fortsetzung.) SKicIö läjatf Blick hatte einen Fetzen Zeug erspäht, der ?.n einem der Steinblöcke hing; sie riß ihn los und betrachtete ihn genau. Es war ein Stück von einem Frauenkleide und erinnerte sie in Stoff und Farbe an das schwarze Sergekleid, das llttercy Pole diesen Morgen im Gasthof getragen hat. Sie kommt also hierher dachte die Zunge Erbin. Die arme Seele! Sie muß meinen Vater wirklich sehr geliebt haben." Sie machte indessen keine weiteren Vemerkungen; schweigend kehrte sie mit ihrem Grobvater nach der Kutsche zurück, und bald hatten sie das Herrenhaus erreicht. Einige Tage spater begab sich Ethel mit ihrem Großvater und Miß Pamenach New 5otf, wo sie jeden Wunsch ihres 5erzens befriedigen und auf VOpJ'irtlirtft iTf rtrtirtViTnf? S.tV ftltTs utMIllj VV VVy VV VV V v ' sten Einkäufe machen konnte. Eine ganze Woche lang verweilten sie in dem sashionabelsten Hotel; prächtige Toiletten und Juwelen wurden eingetaust und noch prächtigere von Europa bestellt. Viele alte aristokratische Freunde der Familie beeilten sich, der schönen, jungen Erbin ihre Aufwartung zu machen. Sie genoß unbeschränkte reibeit und konnte sich nach Herzenslust in Vergnügungen ergehen. Dennoch wurde sie von Tag zn Tag blasser und trauriger. VJliti Pamela war die Erste, die dies entdeckte, und es erfüllte ibre sanfte Seele it Bestürzung. In ihres Groß vaters Gegenwart erschien das aochen zwar heiter und guter Dinge; in seinerAbwesenbeit aber war es schweiasam, nachdenklich und melancholisch. ,,s ist die englische Heiratt), dachte sie, und sie beeilte sich, ihren Bruder aufzusuchen.- Weißt Du auch ganz qewiß," begann sie, ob die großartige' Partie, die Du für Ethel geplant hast, ihr völlig angenehm ist?" Der alte Mann blickte seine QZwester verblüfft an. Ob ich' es gewiß weifz i Ich sollte es meinen; ich glaube meine Enkelin zu kennen." Verzeihe mir. Godfrey. Du derstehst Dich schlecht auf die weibliche Natur. Wie die meisten Mädchen ist Ethel von romantischer Sinnesanlage. Wie. wenn sie die Ehre. Lady Greylock zu werden, ablehnte, wenn sie den Baronet ausschlüge?" Die Zeit hatte den Charakter dieses Mannes nicht verändert; sein eiserner Wille, sein herrischesWesen waren noch ganz wie ehedem. Nede nicht wie eine Blödsinnige. Pamela!" entgegnete er unwilig. Du weißt, wie ich meine Enkelin liebe; sie ist mein Augapfel, die Freude meines Lebens geworden. Und dennoch schwöre ich Dir, wenn es möglich wäre, daß sie ihre Pflicht gegen mich und ihr eigenes Interesse so weit vergäße, daß sie Sir Gervase ausschlüge, so würde ich sie verstoßen, wie ich ihren Vater einst verstieß ich würde ihr mein Haus für immer verschließen." Dann verhüte der Himmel, daß irgend etwas die Heirath vereitle, Godfrey." sagte Miß Pamela mit tiefem Seufzer. Nach Ablauf einer Woche kehrten die Greylocks nach Hause zurück. Eine unangenehme Nachricht wartete dort auf Godfrey. Der alten Hopkins war es vorbehalten, diese ihrem Gebieter zu überbringen. Die Leute in der Rosenvilla sind zurück. Sir." sagte sie; sie kamen gestern an; ich dachte, es wäre Ihnen lieb, es sofort zu vernehmen." Ern? unwillkommene Nachricht, Mrs. Hopkins," erwiderte der alte Herr. Sagen Sie indessen meiner Enkelin diesen Abend keine Silbe davon; sie ist müde und bedarf derNuhe." So begab sich Ethel denn zur Ruhe, ohne eine Ahnung von der Ankunft ihrer Mutter zu haben, die )it seit vielen Monaten nicht gesehen hatte. Dennoch erfreute sich die junge Erbin m zener Nacht keines ruhigen Schlummers. Am folgenden Morgen erhob sie sich schon mit Tagesanbruch und kleidete sich zu einem Morgenritt 'an. Ohne bemerkt zu werden, schlich sie nach dem Stall, weckte einen schläfrigen Reitknecht, bestieg ihre schwarze Stute Sultana", ein Geschenk ihres Großvaters, und galoppirte direkt nach Blackport. Hoffnung und Erwartung stritten sich mit einem schmerzlichen Schuldbewußtsein um die Oberhand in ihrem Herzen. Dichte Wolken bedeckten den Morgenhimmel und hingen bleischwer über den öden Salzgruben; die Hitze war drückend. Dann und wann ließ sich Donner aus der Ferne vernehmen. Ein Gewitter zog sich zusammen, das in kurzer Zeit zum Ausbruch kommen konnte. Ethel war eine furchtlose Reiterin; im Sattel sah ihre schlanke Gestalt herrlich aus. Ein Reitrock von myrthengrünem Tuch schloß sich eng um ihre graziösen Glieder, und ein breiter 5)ut mit wallender Feder bedeckte ihr goldblondes .Haar. Sie war sehr blaß, vielleicht infolae der schlaflosen Nacht. Mit bekümmerter Miene bog sie in die Hauptstraße der Stadt ein und machte vor der Bost von Blackport Halt. Dies war ein altesGebäude, das der Katzen-Herberge" gegenüber lag. Em schlaftrunkener Jüngling öffnete eben die Fensterläden. s!s Ethel vor der

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I Wr anZam. Sie reichte ihm eine

Silbermünze. Es ist es muß em Brief für Miß Ethel Greylock hier sein." stammelte sie. Es war ihr, alZ ob selbst die schläfrigen Augen des Jünglings ihr Geheimniß zu lesen vermöchten. Seien Sie so gut und bringen Sie ihn mir," schloß sie ihre Anrede. Der schlaftrunkene Jüngling verschwand, und kehrte nach einigen Sekünden mit einem Briefe zurück. Ethel griff mit zitternder Hand danach und verbarg ihn in einer Tasche, dann schwenkte sie um. In demselben Augenblicke entdeckte sie ein Paar scharse Augen, die sie im Gasthof drüben beobachteten; sie ritt ohne Weiteres mm offenen Fenster hinüber. Sie reiten früh aus. Miß Greylock sagte Mercy Poole trocken. Ethel beugte sich vom Pferde herab, um denKater zu .streicheln, der auf dem Fenstersims saß und emsig seine schwarzen Pfoten leckte. Ja." antwortete sie lächelnd, ich reite am liebsten aus. wenn ich die Straßen für mich allein habe." Wo ist Ihr Diener?" fragte Mercy Poole. der die Sicherheit von Robert Greylocks Tochter sehr am Herzen zu liegen schien; läßt Ihr Großvater Sie unbegleitet fort?" Großpapa macht noch sein Morgen schläfche," antwortete Ethel etwas verlegen; er läßt mir volle Freiheit über meine Bewegungen." Da sie keine Lust hatte, die UnterHaltung länger fortzusetzen, so nickte sie Mercy einen Abschiedsgruß zu und ritt weiter, an den neuen Zkausladen, Hotels und Billen vorbei nach dem einsamen Strand. Hier ließ sie Sulta a , na oie Zügel und erbrach mit sleoerhafter Hast das Siegel ihres Briefes. Gedenke Deutes Schwures m dem Garten, wenn man Dir von dem englischen Aaronet spricht," schrieb Regnault nach leidenschaftlichen Betheuerungen seiner Liebe und Hingebung. Gedenke, daß Du für Zeit und Ewigkeit mir verlobt bist daß Du feierlich geschworen hast, die Meinige zu werden, sobald ich kommen werde. Dich abzuholen! Bereite Dich zur Erfüllung DeinesSchwures vor, denn meine Verbindung mit der Schule ist bereits aufgelöst. Seit Deiner Abreise ist mir das Leben hier unerträglich geworden. sehr bald wirst Du m:chzehen; ich komme zu Dir. meiner Verlobten, um Dich als mein Weib heimzuführen." Em heftiges Zittern bemächtigte sich Ethels. Halb vor Furcht, halb vor Entzücken hielt sie den Athem an. Er war im Begriffe, zu kommen! Sie sollte ihn wiedersehen, wieder in die dunklen, träumerischen Augen blicken. die ihr Himmel waren! So früh schon sollte sie also den Schwur erfüllen, den sie im Pensionsgarten geleistet hatte. War sie bereit, dies zu thun? Sollte sie Godfrey Greylock ihr Geheimniß offenbaren? Sollte sie um Regnaults Willen Alles aufgeben ihren Großvater. Tante Pamela und das prächtige Greylock Woods verlassen, um die Ar muth des Gellkbtenzu theilen und lhm in die weite Welt hinaus zu folgen? Ja. ja," sagte sie mit dem Heldenmutbe eines siebzehnjährigen romanti schen Mädchens. Bei der ersten Geleaenheit werden ichGroßpapa Alles gestehen. Ist nicht jedes Opfer süß, das wir der Liebe bringen? Und ich liebe Arthur mehr als allen Reichthum und Luxus, mehr als Alles auf Erden; sein bin ich, und ich werde meinen Schwur halten, komme Mangel oder Ueberjluß, Freude oder Leid, komme Leben oder Tod!" Sie küßte den Brief des Geliebten und steckte ihn in die Tasche. Ethel wähnte dies zu thun, während das Schreiben ihren behandschuhten Fingern entschlüpfte und unbemerkt zur Erde niederglitt. Ihres Verlustes unbewußt, ritt sie eine halbe Meile weiter, tief in Gedanken an den Geliebten versunken, bis ein plötzlicher Donnerschlag Sultana" veranlaßte, einen Seitensprung zu machen und die junge Reiterin aus ihren Träumereien weckte. Der Himmel über ihr war schwarz wie Tinte geworden; die See schäumte und brauste gegen den Strand heran; ein furchtbarer Sturmwind drohte die zarte Gestalt aus dem Sattel zu wer fen. Ich muß nach Hause; Großpapa wird vor Vesorgniß außer sich sein." murmelte die Reiterin vor sich hin; sie führte die Hand nach der Tasche, um Regnaults theuren Brief noch einmal zu berühren. Aber, oh Entsetzen! Der Brief war nicht in der Tasche! Ihr Herz drohte still zu stehen. Plötzlich wurde ihr Alles klar, und nun achtete sie des Unwetters nicht mehr; der Verlust dieses Briefes bedeutete Ruin für sie selbst und ihren Geliebten. Wenn Jemand ihn fand und ihrem Großvater überlieferte! Himmel, was dann? Wie der Blitz schwenkte sie um und galoppirte den Weg zurück, den sie gekommin war. Doch vergeblich ließ sie ihre Blicke nach allen Richtungen umherschweifen, nirgends fand sie eine Spur von dem verlorenen Briefe. Viel leicht hatte der Wind ihn in die See geweht. Plötzlich gewahrte sie einen Mann, der eine Strecke weit vor ihr schritt, wahrscheinlich um Schutz vor dem Unwetter zu suchen. Seine langen Beine maßen den Strand mit einer Geschwindigkeit, die selbst Sultana" hinter sich zu lassen drohte. Halt! Halt!" rief Ethel, so laut sie vermochte. EinDonnerschlag übertönte ihren Ruf. Der Mann wandte sich nicht um. Halt!" rief das Mädchen außer sich vor Angst, indem sie Sultana" zu größerer Eile antrieb. Dummkopf! Hören Sie nicht? Bleiben Sie stehen, ich wünschen mit Ihnen zu reden!" Jetzt hatte er sie vernommen ' und auch den schmeichelhaften Titel, den sie ihm zugerufen hatte; er drehte sich um. blieb stehen und gewahrte das Mädchen, dessen goldene Haare aufgelöst im Winde flatterten und dessen leichenblasses Gesicht die größte Seelenangst bekundete. Ich habe etwas verloren," keuchte Ethel, indem sie die Zügel anzog, einen Brief .haben Sie i.hri aeseben?"

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'rit Mann strkkije. seine Hand in die Vnlsitäsche und ör-achte den verlorenen Gegenstand zuill Vorschein. Hier ist ein Brief, denn ich eine kurze Strecke von bier am (strande fand." antwortetc er, Er ist an Miß Ethel Greylock adressirt. wie ich sehe." Sie riß ihm den Brief aus der Hand und sagte: Dies ist mein Name". Dann warf sie einen besoraten Blick . auf den wieder erlangten Brief. Er ! war beschmutzt und naß. wie es sich ' kaum anders erwarten ließ; sie schenkte jedoch diesem Umstand keine Veachtung. Haben Sie sich herausgenommen. den Inhalt zu lesen?" fragte sie. . indem sie dem Mann einen durchdoh renden Blick zuwarf. Es ist nicht meine Gewohnheit, Briefe zu lesen, die nicht an mich adressirt sind," entgegnete er in einem Tone der dem ihrigen an Herbheit' nichts nachgab. Erlauben Sie mir die Frage, waZ Sie mit dem Briefe gethan haben wür den. wenn ich Sie nicht hier getroffen hätte?" Es wohnt ein Mann Namens Godfrey Greylock in der Nähe," antwortete er ruhig; ich würde ihn aufgesucht und ihm den Brief übergeben haben." Ethel stieß unwillkürlich einenSchrei aus. Oh, das wäre entsetzlich gewesen! Nicht für alle Welten wollte ich m lFortsejung folgt.) Me Kasten in Inöien. Wen Tr. Arthur Pfungst. In diesem Augenblicke, wo die Augen der lheilnehmcnden Nulturwelt neuerdings auf Indien gerichtet sind, erscheint es von erhöhtem Interesse, sich wieder mit der merkwürdigsten Jnstition dieses Landes, dem Kastenwesen. zu beschäftigen. Vor Kurzem hat der hervorragende französische Jndologe Emile Senart ein Werk über die Kasten in Indien veröffentlicht, in welchem der ungemein weitschichtige Gegensiand in wahrhaft klassischer Weise behandelt wird. Diese Publikation bictct uns willkommenen Anlaß, auf die Bedeutung hinzuweisen, welche dem Kastenwesen noch heutigen Tages in Indien zukommt, und manche irrthümliche Anschauungen zu berichtigen, welche im Abendlands darüber im Umlauf sind. Nach dem Gcsetze des indischen Gesetgebers Manu gibt es vier Kasten: erstens die der Brahmanen, welche das Opfer darzubringen, die heiligen Bücher" zu studiren und die Jugend zu lehren haben; zweitens die der I(si,:iti'iyui (Krieger), welche, wie die Brahmanen, Opser darbringen und die heiligen Bücher studircn, aber sich vom Waffenhandwerk ernähren sollen; drittens die Yaisvus (Ackerbauer), welche sich von den Kriegern dadurch unterscheiden, daß sie, statt Waffen zu tragen, von Viehzucht, Ackerbau und Handel leben sollen; endlich viertens die riudras, welche den drei oberen Kasten zu dienen haben. Die drei obersten Kasten dürfen sich unter keinen Umständen mit anderen Kasten vermischen. sie heißen zweimalgeborene", wett alle Jünglinge, die aus ihnen hervorgehen, durch Bekleidung mit der heiligen Schnur als zum zweiten Male geboren gelten. Als gebietet das Gesetz Manu's. und man ist im Abendlande stets der Meinung gewesen, die Existenz dieser vier 5tasten sei eine Thatsache. In Wirklichkeit hat es nie vier Kasten gegeben, auch nicht in den ältesten historischen Zeiten. Das Wort Kasten" wurde von den Portugiesen auf die einzelnen Volksgruppen in Indien angewandt, als sie an der Küste von Malabar mit den Hindus zusammentrafen. Die Portugiesen glaubten, es handle sich um eine Anzahl von Rassen, welche so streng von einander geschieden seien, und bezeichneten diese sozialen Gruppen daher mit ihrem Worte c.ista", welches Rasse bedeutet. Die Eintheilung in vier Kasten ist led'lglich eine Fiktion. Es 'gibt Hunderte von verschiedenen Kasten. In dem im Jahre 1883 erschienenen Compendium von KittS werden nicht weniger als 855 verschiedene Kasten aufgezählt, welche wenigstens je tausend Mitglieder haben. Wenn man alle Kasten mitrechnet, die noch weniger zahlreich sind, gelangt man zur Zahl 1929! Jede Kaste theilt sich sortwährend in neue Kasten, welche neue Interessengruppen umfaßt. Wenn man dies indische Kastenwesen verstehen will, darf man nicht an unsere modernen Staaten denken, wo Alles durch geschriebene Gesetze geregelt wird. Indien ist das klassische Land der Tradition. Das Herkommen ist hier das Gesetz, dem sich Alles beugt. Der Eckstein des Kastenwesens ist die über allen Zweifel erhabene, unumstößlich anerkannte Superiorität der Brahmanenkaste und aller ihrer Verzweigungen über die anderen Volksklassen. Jede Rangstufe, welche von einer Kaste, einer Familie, einem Individuum eingenommen wird,' hängt von der Frage ab: in welchem Verhältniß stehen sie zur Brahmanenkaste? Jede Kaste hat deshalb das heißeste Verlangen, mit der Brahmanenkaste in Beziehung zu kommmen tltoa so, wie sich in kleinen Residenzen die soziale Stellung nach dem Range am Hofe richtet. Durch List, durch Jntriguen aller Art. ja durch offene Gewalt versuchen die niedrigeren Kasten darum. sich in die höhere Rangordnung, in die soziale Nähe der Brahmanen zu bringen. Da es sich um erbliche Institutionen. Jedermann sagt so. Eakcaret Candy Cathartic, die wundervollste medizinische Entdeckung des Zeitalters, angenehm und ersrischend im SeschmaS, wirkt sanft und sicher auf Nieren, Leber und Eingeweide, das ganze System reinigend, entfernt Erkaltung, kurirt Kopsweh, ftu der, anhaltende Verstopfung und UnVerdaulichkeit. Kaufen und versuchen Sie eine Schachtel von C. C. E. heute ; 10, 25, und 50 Cents, verkauft und Heilung garantirt von allen Upotheken.

handelt, spielen 'die Vorschriften' über die Heirath naturgemäß die vornehmste Rolle im Leben der Hindus. In Indien herrscht die Polygamie, jedoch kommt der ersten Frau, wenn auch mehr stillschweigend, eine bevorrechtete Stellung zu. Die Heiratbsaeseke ka-

ben nun im Allgemeinen folgende Grundlage: Es ist strengste Pflicht, sich in der eigenen Kaste, es ist untersagt, sich in der eigenen Familie zu derheirathen. Selbstverständlich finden sich auf dem ungeheuren Gebiete, wo das indische Kastenwesen herrscht, viele Gepflogenheiten, welche, diese Gesetze durchbrechen im Allgemeinen sind sie jedoch maßgebend. Die Zustände auf diesem Gebiete sind in Indien höchst conlplizirt. So erwähnt Senart beilpielsweise, daß die Heirath nicht erlaubt ist zwischen Personen, die sich in einem Verwandtschaftsverhältniß befinden, das der Inder mit dem Worte ßapirnla bezeichnet, und welches eine Verwandtschaft im 6. Grade beim Manne, im 4. Grade bei der Frau bedeutet. Commentatoren, die über viel freie Zeit verfügt haben müssen, haben ausgerechnet, daß dieses Verbot die Heirath mit 2121 möglichen Verwandten ausschließt und was solcher i-pitzslndig!eiten mehr sind. Das Vorurtheil bringt es mit sich, daß wir uns die Mitglieder der Vrahmanenkaste durchwegs als Würdenträger vorstellen,welche etwa denAngehörigen der hohen Geistlichkeit im Abendlande entsprechen. Nichts ist unrichtiger, als diese Vorstellung. In Wirklichkeit findet man die Brahmanen trotz ihrer heiligen Schnur, die sie mit Stolz tragen, mit allen erdenklichen Verrichtungen beschäftigt. Sie sind Priester und Asketen sowohl, als religiöse Bettler, auch Köche und Soldaten, Schreiber, Krämer, Ackerbauer, Hirten, selbst Maurer und Sänfteträger. Ja, die Brahmanen . der Sanauriyas von Vandelkhand betreiben dori-idiw dlctu! das Diebshandwerk, und dieses erbt sich rechtmäßig in ihrer Kaste fort. Allerdings stehlen sie nur bei Tage. Aber das Merkwürdigste ist. daß sogar diese Brahmanen dadurch nicht das Geringste an ihrer Würde einbüßen! Vrahmane bleibt eben Brahmane, und ihre Ausnahmestellung ist so felsenfest, daß ein indisches Sprüchwort entstehen konnte, welches vielleicht ironisch besagt, daß man es als eine Gunst des Himmels betrachten muß, von diesen brahmanischen Dieben bestohlen zu werden. Eine der charakteristischesten Erzählungen, welche daS von Senart Mitgetheilte bestätigen, hat Fr. Rosen gegeben. Er erzählt, wie sich sein Diener in der dem Gotte Krishna heiligen Stadt Mathura bei einem Feste mit den brahmanischen Straßenjungen herumschlagen mußte.welche ihn furchtbar belästigten. Der ziemlich aufgeklärte und energische Diener wagte direkten Ungehorsam auch nicht dem kleinsten Brahmanenbengel gegenüber! Als ein etwa siebenjähriges, kleiderloses Bürschchen vor ihn trat und ihm mit herausfordernder Geberde zurief: vo Tatea. de!" (Zwei Pfennige gieb!), faltete der bedrängte Diener, ein Sudra, die Hände und antwortete: luak dar Maharadschi!" zu deutsch: Erlaß' es mir. Großkönig!" Dasjenige, was dem Europäer zunächst in Indien am Meisten auffällt, ist die mit geradezu fanatischer Sorgfält ausgeübte Beobachtung der rigorosett Speisegesetze. Ein Hindu darf keine Speise genießen, welche von Angehörigen einer niedrigeren Kaste zubereitet oder auch nur berührt worden ist; kein Hindu darf mit einem Angehörigen einer niedrigeren Kaste zusammen speisen. Die Nichtbeachtung dieser Gesetze würde den Verlust der Kaste nach sich ziehen. das Schlimmste, was dem Jndier begegnen kann, denn keine andere Kaste nimmt denjenigen auf, den seine eigene Kaste verstoßen hat. Frau und Kinder sagen sich von ihm los, um nicht auch ausgestoßen zu werden. Keiner reicht ihm mehr einen Schluck Wasser, die Kaste hält Beer-digungs-Eeremonien für ihn ab, denn er ist todt für sie; kein niedrigster Smlra würde mehr mit ihm tauschen. Er ist in Acht und Aberacht. Der Inder würde aber auch eher verhungern, als Speise berühren, die ihm von einem unter ihm Stehenden gereicht wird. In den Gefängnissen kocht darum stets der, welcher der höchsten Kaste angehört, damit Alle das verspeisen dürfen, was gekocht worden ist. Hunter erzählt, daß er einen brahmanischen schweren Verbrecher sah.welcher versuchte sich zu Tode zu hungern und die härteste Prügelstrafe dem Berühren der Speise vorzog, weil er im Zweifel darüber war. ob der Geburtsort des Koches eines Brahmanen von gleicher Kaste! seinem eigenen Geburtsort an Heiligkeit gleichkomme. Jede Kaste übt vollständige Jurisdiktion über alle ihre Mitglieder aus. die nicht nach Gesetz, sondern nach Tradition geübt wird. Selbst Hin richtungen konnten so beschlossen werden vor der englischen Occupation. Bei den gewerbtreibenden Ständen ist die Kaste der Fachperein, der alle ArbeitsVerhältnisse, Lohnverhältnisse u. s. w. souverän regelt. Durch die englische Herrschaft wird dem Kastenwesen Abbruch gethan; auch moderne Institutionen, wie Eisenbahnen. Post. Zeitungen unterwühlen die alten Institutionen. Aber Indien ist das Land der langsamen Entwicklungen. und voraussichtlich wird noch in tausend Jahren kein Brahmanensproß die Speise essen, die ein Sudra gekocht hat wenn nicht wieder eine Personlichkeit auftritt, wie Buddha, der eö auf's Neue gelingt, die Kasten-Unter-schiede zu überbcücken und zu vermischen. wie eö der Königsohn aus dem Sakhyastamme vor 2400 Jahren vollbracht hat. ' Das beste Brot finde Oie stets bei Beruh. Tbau. Marktstank No. 123 oder 861 Hosbkook GU., sowie den hften uqe und Pumpernickel.

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are packed for physlcians in large bottles, each conUintng one hundred and fifty Tabulcs by count. These packages bt'mg intended for physicians use, are not advertised or aecompanied by any circulars or other advertising matter, but any druggfist will supply one whenever requested to do so. A Western doctor relatss an experience yith one of these special packages as follows : "Afewdays ago I ordered some more from Chicago, and when a patient, for whom I intended one of the bottles. opened it, he found within a stone wrapptd In paper, much resembling a diamond, and which he will have et and wear in his ihirt bosom. Now, I want to know," asks the doctor, " if it is the custom to occasionally put in a little gern like that ? If it isn't a diamond it i a fair substitute, and if one is put in occasionally, I think I am as much tntitled to reeeive one as any of your numerous patrons, for I am constantly employinff and commendinjj the Tabules in my practice."

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