Indiana Tribüne, Volume 20, Number 339, Indianapolis, Marion County, 26 August 1897 — Page 4
ARiEiipann Tckriose 602. xsieitt St Coitea Zeichnen' und Mal'Utensilien. Vrößt Lulwahl in Nahmen, Bilder, Spiegeln etc. wrabmnnge leb rt erbe xrompt nnd HiZig besorgt. Für Nmatenr Vbotograpben gZstladigi Ausstattungen l all Preislage. Tht E. LIEBER COfl?JLOT, 33 SczSl ZZtztHm ZU
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Ein Bierkrieg. In der Mozart Halle land gestern Nachmittag zwischen 3 und 5 Uhr eine Versammlung statt, die sich in ganz eigener Art abwickelte, indem auS der
einen Versammlung zwei wurden, welche in ein und demselben Raume nebeneinander sttsanden. Die Sinadung zu der Versammlung war von den hiesigen Brauereien, mit AuSnähme der Indianapolis Brewing Co., und den Agenten auswärtiger Brauereien ausgegangen. Diese Brauereien und Agenturen beschweren sich nämlich seit längerer Zeit darüber, daß die Polizei alle GeetzeSübertretungen von Wirthen, welche ihr Bier von der Indianapolis vrewing Co. kaufen, vollständig übersieht und nur Wirthe zur Anzeige bringt, welche anderes Bier führen. SS handelte sich in der Versammlung darum, gegen diese Bevorzugung der JndplS. Brewing Co. durch die Poli zei zu protestiren. SS mögen in der Versammlung etwa 250 Wirthe anwesend gewesen sein und da die Sache kein Geheimniß geblieben war, so hatten sich auch viele Freunde der Indianapolis Brewing Co. eingefunden. Der Streit zwischen beiden Faktio nen ging gleich bei der Erwählung deS Vorsitzenden loS. Herr Andrew Hagen von der Home Brewing Co. wurde von der einen Faktion, Herr Joseph Schaub von der anderen vorgeschlagen. Die Versammlung wurde etwaö lärmend und schließlich setzten sich sowohl Herr Hagen und Herr Schaub an den Tisch deS Vorsitzers. Herr Donnelly ersuchte dann um Erlaubniß die vorliegenden AsfidavitS zu verlesen, und da alle Anwesenden neugierig waren, den Inhalt derselben kennen zu lernen, herrschte während der Verlesung Ruhe und Stille. Unter den AssidavitS sind Hauptfach lich zwei erwähnenverth. Ein Wirth, Namens 3ohn A. Walters sagt auS, daß ein Agent der Indianapolis Brewing Co. ihm Polizeischutz der sprechen habe, für den Fall, daß er sein Bier von der JndplS. Brewing Co. beziehe, und Smith erzählt eine lange Geschichte. Er war als Spitzel von der Good CitizenS League angestellt Ein gewisser Balcom, der von der JndplS. Brewing Co. angestellt gewesen sei, habe sich ihm genähert, ihm Austräge zur AuSspionirung gewisse Wirthe gegeben und ihn angewiesen bei seiner Spionagearbeit für die Good CitizenS League seinen Anweisungen zu folgen in Bezug auf die Wirthe welche angegeben werden sollen und welche nicht. ES sei auch seine Auf gäbe gewesen, die Wagen der verschie denen Brauereien und Agenturen zu beobachten und zu berichten, wo sie Bie abliefern. Er sei natürlich dafür be zahlt worden, Balcom habe ihm gesagt, daß daS einen ganz hübschen Nebenverdienst für ihn ergebe. Nach Verlesung der AssidavitS er nannten beide Faktionen Comites um Beschlüsse zu fassen. DaS Comite, daö von Herrn Hagen ernannt wurde, bestand auS den Herren Christ. Lutz Philipp Unger, Wm. glynn, I. H Wilson und Jakob Crone. DaS Comite, daS Herr Schaub ernannte, bestand auö den Herren ChaS Polster, Geo. Deluse, M. M. Scott Wm. Miller und Jameö Monroe. DaS Hagen-Comite nahm folgend Resolution an: DaS Vorgehen der Indianapolis Brewing Co., in Anwendung deö Spionier-SystemS, ist nicht allein der verflich und widerlich, den Tadel eineö jeden amerikanischen Bürgers verdie nend, sondern ist auch unduldsam schmachvoll und jedeS Gefühl 6on An stand verletzend. Sie will daö System einführen, welches die Engländer gegen den Vater dieses Landes angewand haben. Die.Söldlinge der englischen Aktionäre dieses Syndikates vollführen nur daöZGeheiß jener Tyrannen, Blut sauger und Räuber, die sich an dem Gewinn ihrer Anlage mästen. Wir lenken die Aufmerksamkeit deS amerikanischen Publikums auf dies unanständige Art, Leute zu zwingen ihr Fabrikat zu kaufen und dem Publi kum daS Produkt von Brauereien auf. zubrängen, deren Eigenthümer einem ausländischen Element unbarmherzige (rack renting) Grundbesitzer ange hören, deren schmutzige Schätze durch ähnliche Mittel einer fleißigen Bauern schaft ausgepreßt wurde." DaS Schaub-Comlte faßte folgend Beschlüsse: Da verschiedene Brauer und Agenten sich zusammengethan und eine Versammlung berufen haben, um den gu ten Ruf deS Herrn Albert Lieber Präsident der Indianapolis Brewing Co. zu beschmutzen und daS Geschäf der Brewing Co. zu schädigen, und Da eS zu unserer Kenntniß gelang ist, daß besagte Brauer und Agenten versuchen, die Wirthe zur Erreichung ihreS Zwecke zu benutzen, daS heißt daß sie versuchen, bei den Wirthen eine Herrn Albert Lieber ungünstigeStimm uvg zu erzeugen, indem sie mündlich und aus andere Welse Berichte zirku
liren, deren Wahrheit zum mindesten sehr zweifelhaft ist, sei Beschlossen, daß wir hier versammelten Wirthe gegen diese, verächtlichen Mittel, Herrn Lieber anzugrei-
fen. protestiren. Beschlossen, daß wir ihre Reden und Handlungen für feige halten, daß sie gewissermaßen dem Verfahren des Meuchelmörders gleichen, insofern sie wohl wissen, daß Herr Lieber in Europa st und sich zur Zeit nicht gegen die feigen Angriffe vertheidigen kann. Beschlossen, daß wir unö verpflichten, alle ehrlichen Mittel anzuwenden, um die feigen Angriffe auf Herrn LieberS Namen abzuwehren, bis er zurück ist und sich selbst vertheidigen knn. Beschlossen, daß wir allen Versuchen verstimmter Brauer und Agenten, aus solche Art ihre Waare auf Kosten der Indianapolis Brewing Co. abzusetzen, Widerstand leisten. Den Resolutionen beider Faktionen ist der fernere Beschluß beigefügt, die Resolutionen zu veröffentlichen und beide Faktionen hatten ihre Resolutionen schon vorher vorbereitet. Etwaö boöhaft, aber humoristisch fügt daö Journal", seinem Berichte bei, daß sich nach Annahme der Reso lutionen beide Versammlungen ver tagten, daß sich die Angehörigen beider Faktionen dann in bic Wirthbstube der Mozart Halle begaben und Bier tran ken, ohne zu fragen yb eö Syndikat bier fei oder anderes. Wenn Geschäftsleute sich in irgend einer Weise durch Mithilfe von Be hörden für geschädigt halten, dann ha ben sie sicherlich da Recht sich öffentlich zu beschweren. Aber eS sollte dann zu einer Zeit geschehen, in welcher der Beschuldigte die Gelegenheit hat, sich zu vertheidigen. Die Versammlung hätte entweder vor der Abreise deS Herrn Lieber nach Europa, oder nach seiner Rückkehr stattfinden sollen. Das Publikum, daS hier gewissermaßen als Richter angerufen ist, kann doch nicht urtheilen, ohne beide Seiten gehört zu haben. -t Der Fall Mertz 3n der heutigen Polizeigeri Sitzung hatte sich eine große Menge deutscher Frauen eingefunden, welche entweder als Zeugen gegen daö der grausamen Behandlung ihreö sieben jährigen TöchterchenL Frieda, ange klagten Ehepaares Charles und Ernestine Mertz ausgerufen wurden, oder die Neugierde in den Gerichtösaal ge lockt hatte. Die Einzelheiten deö Falles sind wirklich haarsträubend. Die Zeugenaussagen bewiesen, daß sowoh die Frau als auch der Mann daS arme Kind oft schwer mißhandelten. Frieda, ein kleines, schwächliches und wie eS scheint, vollständig einge schüchterteS Kind von sieben Jahren hatte am Donnerstag in voriger Woche zwei kleine Ringe von einer Spielkameradin entwendet, hatte einen davon verschenkt und den anderen weg geworfen. Ihre Mutter hatte sie gezüchtigt und sie dann zu der Familie geführt, wo sie die Ringe genommen hatte und sie dort über die Einzelheiten befragt. Nachdem die Frau dieselben ersah ren hatte nahm sie ihr Kind wieder mi in ihre Wohnung und züchtigte eS zum zweiten Male. Als dann der Mann von der Arbeit nach Hause kam, erzählte die Frau den Vorgang und nun nahm der Mann eine Peitsche und schlug so lange aus daS Kind ein, bis die Peitsche zerbrach. Am nächsten Morgen (Freitag) wa er dann um ein Viertel nach sechs Uhr mit seiner Frau weggesahren. DaS HauS wurde verschlossen und daS Kind auf die Veranda gelegt. ES war nu mit einem leichten Unterhemdchen und Röckchen bekleidet. Zur Bedeckung diente eine leichte Dicke. Ungefähr eine Stunde später fanden Nachbarn daS vor Frost am ganzen Leibe zitternde Kind und nahmen eö mit nach Hause. Dort entdeckten sie, daß eS am ganzen Körper blutunterlaufene, singerdicke Striemen hatte Der linke Arm that dem Kinde sehr weh, er war gebrochen. Man benach richtigte die Polizei von dem Vorfall welche durch den Polizeiarzt Dr Courtney daS Kind untersuchen ließ. Der Arzt eonstatirte einen Armbruch und ließ daS Kind inS Hoöpital schaf fen. AlS die Frau nach Hause kam wurde sie verhaftet und später auch de Mann. DaS war am Freitag Mittag und daS Verhör wurde wegen deS Zu standeö deS KindeS am Samstag im Polizeigericht auf heute verschoben. Der Mann und die Frau benutzten alö Entschuldigung aus dem Zeugen stände die Auörede, daß vor dem Kinde nichts sicher sei. Eö nehme waö ihm gefalle und sie müßten eö deswegen häufig züchtigen. Der Richter legt Beiden je $5 Geldstrafe, Bezahlung der Gerichtökoflen auf und verurtheilte sie außerdem zu je 120 Tagen ArbeitShauö. Ihr Advokat meldete sofort Appellation an. ' Meerschaumpseisen, lange deutscht Pfeifen, Cigarrenspitzen it., bei Wm. juch 0,199 Oft Washwaton Cir.
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schmückt nicht allein einen Tisch, sondern ist luch daö beste Brot. daS je in Indianapolis verkauft wurde. Jedermann, der "Crirnped Crust 13read" ißt, bestätigt eö. nPc3,izzGiXZV; qZ2 Wssxg&gSLßsxvXTm
Wieder eine Schießaffaire. Ein zwanzigjährige? jungeö Mädchen, Emma MeGee, wurde gestern Nachmittag um 5 Uhr von einem eiferüchtigen Liebhaber, Alonzo Taylor, m Hause der Familie Foung an der Louisiana Str., nahe der East Str. mit einem vlevolver angegrrnen. Ber eifersüchtige Mensch gab fünf oder sechs Schüsse ab, von denen aber nur einer raf. Die Kugel traf daö Mädchen, welches, um Hilfe rufend, auS dem Haufe lief, unter dem Arm, prallte aber an einer Korsetstange glücklicherweise ab, ohne mehr als eine leichte HautVerletzung zurückgelassen zu , haben. DaS Mädchen ist auS St. Paul, Jnd,. kommt aber von Zeit zu Zeit hierher, um nach Arbeit zu suchen. Bei ihrem Hiersein hält sie sich jedesmal in der Reöcue Mission an der Südseite auf. Taylor, der Schießbold, ist ein sogenannter Geretteter", dessen die Rescue Mission sich früher angenom men und den sie wieder zum ordent lichen (?) Menschen gemacht hatte. Daö Mäbchen ist hübsch, ehrlich und anständig und wollte nichts mit Taylor zu thun haben, welcher schon einmal wegen Angriffs und Schlägerei auf dasselbe Mädchen vom Polizeirichter zu einer Arbeitöhauöstrase verurtheilt worden war. Taylor hatte das Mädchen gestern in der Nähe der NeScue Mission erwartet und war ihm, als eö in die Stadt ging, gefolgt. An der Ecke der South und Delaware Straße hatte er eö angesprochen und gesagt, daß er sich daö Leben nehmen würde, wenn sie nichte mit ihm zu thun haben wolle. Dann verließ er sie. Zwei Stunden später versuchte er sie zu erschießen. Er ist biö jetzt noch nicht von der Polizei eingefangen. Emma McSee gab der Polizei gestern Abend die Beschreibung Taylorö und ein Bild zur besseren Jdentisizirung. Auf dem Bilde befindet sie sich ebenfalls. Eine schöne Hochzeitsreise. Wenn Sie eine schöne Hochzeitsreise machen wollen, aus der Sie wahrscheinlich keine Bekannte treffen, nehmen Sie einen der neuen D. & C. Stahl-Dampfernach Mackinac Island. Stateroomö und Parlor 30 Tage voraus reservirt. Senden Sie 2 Centö für illustrirteö Pamphlet. Adresse: A. A. Schätz, G. P. A., Detroit, Mich. Gin fast unglaublicher Diebstabl kam gestern Abend an die Oessentlichkeit. Wie man sich erinnert, wurde am Sonnabend Nachmittag an der Massachusetts Ave Frau Emma Scarlett von einer Straßenbahn getödtet. Frau Scarlett hatte, wie eö sich jetzt herausstellt, ein Portemonnaie mit 550 in ihrem Gürtel gehabt. Geld und Portomonnaie wurden sofort nach dem Unglücksfall vermißt. Die GeheimPolizisten stehen vor einem Räthsel. Sie arbeiten schon seit Sonntag an dem Falle und können absolut keine Anhaltspunkte finden, die Person zu entdecken, welche einen Diebstahl unter so entsetzlichen Umständen ausführen konnte. e m Taubheit kann nicht gebeilt werden durch lokale Applikationen, weil sie den kranken Theil deS OhreS nicht erreichen können. ES giebt nur einen Weg, die Taubheit zu kuriren, und der ist durch konstitutionelle Heilmittel. Taubheit wird durch einen entzündeten Zustand der schleimigen Auskleidung der Eustachischen Röhre verursacht. Wenn diese Röhre sich entzündet, habt ihr einen rumpelnden Ton oder unvollkommenes Gehör; und wenn sie ganz geschlossen ist, erfolgt Taubheit, und wenn die Entzündung nicht gehoben und diese Röhre wieder in ihren gehörigen Zustand verseht werden kann, wird daö Gehör für immer zerstört werden; neun Fälle unter zehn werden durch Catarrh verursacht, welcher nichts als ein entzündeter Zustand der schleimigen Oberflächen ist. Wir wollen einhundert Dollars für jeden (durch Catarrh verursachten) Fall von Taubheit gebe, den wir nicht durch Einnehmen von Hall'S CatarrhKur heilen können. Laßt Euch umsonst Cirkulare kommen. F. I Cheneyä:Co, Toledo, O. lJ Verkauft von allen Apothekern, 75c. . Wir machen auf die Anzeige deö Sozialen Turnvereins aufmerksam, dessen Turnschule am 1. Sept. beginnt. Eltern sollten nicht versäumen, ihre Kinder baldigst anzumelden. Leiden Sie an Verstopfung oder Underdauliökeit, nehmen Sie CascartH Candy Cathartic, Hellung garantir
10, und 25 Cents.
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Grunveigth.aUevertragungen 3, . . . am r A I ndianapollS, 25. Aug. 97. Berichtet durch die A. Metzger Grundei genthumS . Agentur m zweiten Etocrwert der Odd Fellom Halle, nordöstliche Ecke on Wamston und Pennslzlvama Etr. John Hoover an Abraham Hoover, fffiMl hnn riiHnf 119 15st V V - I ttk. 0lfcMfcm ä,., V""". v", Theil von vntlot 142. 54500. John Ludwig an Ammon Klepper,! Lot 2, Down.ys Arsenal HeightS Ad. 5500 Jacob L. Newby an Henry Weghorst, Lot 3. -Weghorst Nortbside Ad. 53000. Oli?er Enöhy an John Johnson, Lot 455. Light'ö Bellevue Subdivision 5455 John Johnson an Thomas Stocking, Lot 455. Ligt's Bellevue Ad., Broad Ripple. 5600 I Denselbeu an Emelie Boulger. Lot 454. Liabl's Belleoue Ad. Broad Ripple tzö00. Jfabella Williams an Nailroad Men'S Building und SavingS Ass., Lot 3- Mariette Park Ad. 53,000. ColumbuS N Hamilton an Marhl A. Staub u. And , Theil vom nordöstlichen Viereck von Sektion 12 und! Theil vom südöstlichen Viereck von! Sektion 11, Township 14, Range 3 östlich.- 54500. Solomon C. M. Harney an John G. Schad, Lot 57, Marion Par5. 5400.Uebertraaunaen 10: Gesammtwertb! 518 005. Neue Klagen c"fc .. . a or r. rr v!- or . I !,., . vu.,.u ,c Vw wdle ahn. Schaden.ksahklage au, in tff . . . rt 1 - X . m , "v".ll"""uqe,. er, ein .vingeueuier oer Vayn, ,i cn e 1 k. nn cm t t t. a. a eplemoer vwgi.co er ranrenrae eer Vayn, welche im Falle der er . m Erkrankung' eineö Mitgliedes dem selben 51.50 täglich für ein ganzes Jahr (52 Wochen) zahlt, nachdem 75c täglich, so lange wie der Erkrankte noch nicht gesund ist. Der Kläger wurde nun im November 1892 beim Rangiren von Zügen schlimm verletzt Er erhielt von der Krankenkasse der Bahn aber nur 245 Tage lang 51.50 täglich und dann zahlte man ihm gar nichts mehr. Darum verlangt er jetzt 510 000 Schadenersatz. Mary Prothero gegen Russell Pro l - AX.!l 9s . lurrv. rlvunullalie weaen arausamer Behandlung. , v 0 V V V V Parrielee Jolly gegen John Jolly Scheidungsklage wegen Trunkenheit. Klägerin verlangt 51,000 Alimente. Elizabeth Greater gegen die Stadt Indianapolis und John H. Holliday und Howard Rieman. Schadenersatz klage von 510,000. Klägerin wurde im September 1895 dadurch schlimm c. . ....itf., vp. iuuu, iucui uuyuiicn, Trottoir an der Süd Illinois Str., zwischen Maryland und Georgia Str. hinfiel. Spucken Sie kein Tabak und rauchen Sie nicht Ihr Leben weg. Wenn Sie den Gebrauch deö Tabaks mm ganziicy ausgeoen, wenn u starr und voll neuer Lebenskraft wornvurn,georuqen'ieo.o - Bae, das Wundermittel, daö einen schwachen Mann stark macht. Viele . Cil . . V ! ?
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unter Heilungsgarantie, 50c oder 51 l " 1 PKW oder New Jork. av. wiiiiiiiD iiuiivi vu., Ilrugv Pins Schuhfabrik, No. 20 Ost South Str. ist am Dienstag Nacht wieder 'mal von Einbrechern besucht worden. CJ Ein Barbier auö Greenville, O., Wm. Schneidermann, ist gestern aus die Anklage deö Großdiebstahl verhastet worden. Man glaubt, daß er einem Farmer hinter einem Glase Bier in einer an der St. Clair Str. liegenden Wirthschaft eine Uhr auö der Tasche gezogen hat. Geheimpolizist Richardö untersuchte den Fall und steckte Schneidermann ins Gefängniß. Sein Verhör sindet am 28. August statt. Die Firma Rand, McNally & Co., hat eine große Wandkarte herausgegeben mit dem deutschen Reich auf einer und den Ver. Staaten auf der anderen Seite. Die Karte ist 36x48 Zoll groß. Eine solche Karte dürste sich für Jeden sehr brauchbar erweisen. Ein Muster davon kann in der Office htt Tribüne einaeieben werden, woe.lfcft .,5 N,ff.Isn, eWiif mm r iprcic vvu tu vznu pt viuu cnii . . mmm M .k.M CfA ' D(HCltBilV VWM. IC vöhnliche yreiö der Karte ist 51.00. ge-
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