Indiana Tribüne, Volume 20, Number 339, Indianapolis, Marion County, 26 August 1897 — Page 3
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VEnsTOPFun in ALLEN APOTHEKEN Greylock Woodö. . ,Nän tz,n Zlosef kreumn. (Fortsetzung.) n letzter Zeit stiegen nur wente Gäste in dem alten Hause ab; die mtu sten Besucher drängten sich nach den neuen Hotels. Dieser Umstand machte jedoch Mercy Poole wenig 5?opfzerbrechen. Der alte Jke, der sich schon längst zu seinen Vätern versammelt, hatte einen hübschen Antheil an den Gütern dieser Welt hinterlassen. Mercy war wohlhabend, und es verschlug ihr da her wenig, ob daZ Haus leer oder voll war. Als Gast und Wirthin daZ Wohnzimmer mit einander betraten, fanden sie es völlig finster. Die alte Hausmagd hatte die Lampe nicht angezündet. Wo mag daZ Frauenzimmer nur sein?" sagte Mercy; bleiben Sie stehen, Doctor, sonst treten Sie auf eins der Thiere. Ha! da höre ich schon ein Miauen; bleiben Sie stehen, bis ich ein Streichhölzchen anzünde." Ihre Warnung kam zu spät. Dicht auf Ihre Worte folgte ein zorniges Zischen und dann ein Geheul, zwei Augen leuchteten phosphoreszirend in der Dunkelheit. Im nächsten Augenblick brannte eine Lampe, und siehe da, Mercy Poole's Wohnzimmer wim melte von Katzen gelben, weißen, schwarzen und grauen, alten und jungen, großen und kleinen, die sich auf den Stühlen, hinter dem Ofen, auf den Fenstergesimsen und auf dem So pha niedergelassen hatten. ES waren mehr wie ein Dutzend. Mercy Poole warf sich in einen Armstuhl; sie nahm den Hut von ihrem grauen Kopfe und rief Pontiu? Pilatus!" Auf diesen Ruf kroch ein großer schwarzer Kater mit gelben Augen unter einem Schranke hervor und sprang auf V?ercys Schooß. Sie streichelte ihm das glatte Fell und rief: NobeZPierre!" Eine zweite Katze sprana auf ihren Schooß. Jedes Thier kannte seinen Namen und gehorchte sofort.wenn man es rief. Robespierre hatte bei einem mitternächtlichen Kampfe das Ende seines Schwanzes und ein Ohr auf der Wahlstatt gelassen und hatte das Aussehen eines Rausboldes, obschon er wie die anderen kugelrund war. Hat der große, aarstiae Doctor Dich getreten?" sagte Mercy Poole. in'. dem sie das Thier hinter dem ihm derbliebenen Ohr rieb, worauf es laut zu schnurren begann. Wo sindEharlotte Eorday und Radaillac und Königin Jsabel? Ah. ich seye ste dort m dem Korbe. Nehmen Sie sich in Acht, Doctor; setzen Sie sich nicht auf jenen Stuhl! Capitän Kidd liegt dort zusamirengeballt; er hat die scharfften Krauen von der ganzen Schaar." Vci Sott!" saate Landme. Ihre Lieblinge haben curiose Namen; Sie müssen die aanze Geschichte durchstö bert haben, um grauenhafte Namen zu finden." Jawohl, antwortete ste lachenv. Dort unter dem Tisch sind noch mehr. Der. gelbe Kater dort heißt Eugene Aram; er ist besonders scharf hinter Ratten und Mäusen her. Die andern sinh Nero und Marat. Lady Macbeth und Herodes; und dort ist die ganze Familie Borgia, mit Luaetia an der Spitze." Beim Himmel, eine allerliebste Gesellschaft; haben Sie je Veranlassung, Ihre Lieblinge in der Finsterniß der Nacht zu rufen. Miß Poole? Wie kalt Ihnen das Blut durch die Adern rieseln muß, wenn Sie solche Namen nennen!" Ja. das ist der Fall." sagte sie schaudernd, während ihr Gesicht einen dustern Ausdruck annahm. Vandme lehnte sich an das 5kam,ngesims und beobachtete seine Wirthin. die mit Robespierre" und Pontius Pilatus" auf dem Schooße dasaß, während Ravaillac" zur Kurzweil seine Krallen an lhrem Fuße wetzte. Wanim halten Sie alle diese Kreaturen um sich?" fragte er endlich; es sind im bestcn Falle nur falsche und undankbare Geschöpfe." Undankbar?" saate sie. Warum sollten sie das nicht sein? Dieses Laper haben dieThiere mit den Menschen gemein. Falsch? Ja, sie sind falsch. und gerade darum liebe ich sie; das ist ein Zug, der sie mir verwandt macht; ich bin selbst ein falsches Wesen." Der Doctor zuckte die Achseln und sagte: DaS hätte ich nicht geglaubt." Mehr Dinge gibt'S im Himmel und auf Erden, als Ihr Euch in Eurer Philosophie träumen laßt; Sie sehen. ich kenne memenShaiespeare;in meiner L i r .! ..t.r... . -t Jugenv yaoe icy viel gelegn, woq fast hätte ich eö vergessendes ist Je mand krank im Ocean House". auf der Anhohe drüben; ein Bote kam her über, ehe ich den Gasthof verließ." Dr. Vandine setzte seinen Hut auf und verließ daö HauS, um den Pahen ten zu besuchen. . N.Kapitel. Am folgenden Tage fuhren Godfrey Greylock und seine Enkelin nach der .Katzenherberge , um Mercy Poole ihre Aufwartung zu machen. Die alte Jungfer empfing den Ve such mit der Wüto einer Herzogin. Der Gebieter von Grevlock WoodS.
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ber nur ungern seine alte' Bekannt schaft mit der hünenhaften Zigeunerin erneuerte, begrüßte sie mit einer kalten Kopfbewegivg. Sie verdanken die sen Besuch der Neugierde meiner Enkelin," sagte er; sie ließ mir keine Ruh,, bis ich einwilligte, sie hierher zu bringen." Ethel stand in dem niederen Wohnßimmer, dessen skrupulöse Sauberkeit einen günstigen Eindruck machte; sie ließ ihre Blicke auf den aktmodischen Möbeln und den Katzen ruhen. Sehr wahr," sagte sie lächelnd, ich wünschte Sie zu sehen. Miß Poole, sowie auch
Ihre Lieblinge und diesen alten GastHof, in dem ich vor Jahren mit Mama und Hannah -Johnso? eine Nacht zubrcht und den ich seit zener Zeit nie vergessen konnte Der alte Herr runzelte die Gmnr. Ein düstere? Lächeln flog über ?ercy Poole'S dunkles Gesicht; selbst km Haust trug j fast beständig einen Mannshut auf ihrem eiSgrsuenHaare, während eine schneeweiße leinene r m . tt. rjf . cyurze orn uocr iyrem schwärzen Kleide befestigt war. Sie nahm nur wenig Notiz von Godfrey Greylock. erwies indessen seiner Enkelin die größte Aufmerksamkeit. Sie sind willkommen." sagte sie freundlich zu der Letzteren; nehmen sie Platz! So ist also Roberts Tochter jetzt zu einer blühenden Jungfrau herangewachsen. Ja, Sie sind so alt, wie ich war, als ich Ihren Vater kennen lernte; Sie sind hübscher als irgend ein Mitglied seiner Familie. Habe ich nicht Recht?" Mit den letzten Worten wandte sie sich plötzlich an Godfrey Greylock. Bitte, verdrehen Sie meiner Enke lin nicht den Kopf mitSchmeicheleien." sagte er kalt. Eapitan Kidd sprang von einem Fenstergesims herunter und begann Mit freundschaftlicher Ausdnngllchkelt um Ethel herum zu schnurren. Robespierre" kam aus emer Ecke und hakte sich mit seinen Krallen an ihrem Mantel fest, ein Wink, daß er ebenfalls ein wenig Beachtung verdiene. Die BorgiaS" und die übrigen Katzen blinzelten neugierig mit ihren runden Augen. Das ist ia eme ganze Menagerie!" rief Ethel lachend. Mercy Poole wandte sich zu Greylock: Erinnern Sie sich noch unserer letzten Begegnung?" fragte sie; es war in Ihrer Bibliothek w der Nacht nach der Beerdigung Ihres Sohnes. Nein," antwortete er mit eisigem Tone, ich erinnere mich nicht!" Um Vergebung; ich glaube doch. daß Sie sich daran erinnern; solche Dinge vergißt man nie. Ich sagte Ihnen damals. daßRobert ermordet worden sei. Dieser Gedanke war Ihnen bis dahin noch gar nicht in den Kops gekommen. Nun. seit jener Nacht ha ben wir uns Beide sehr verändert." Sein Gesicht nahm einen finsteren Ausdruck"an. Sie würden mich verbinden, wenn Sie in unserer jetzigen Unterhaltung der Vergangenheit nicht gedenken wollten; es macht mir kein Vergnügen, daran erinnert zu wer? den." DaS glaube ich Ihnen gern." erwiderte Mercy mit kurzem Lachen, indem sie Nobespierre". der plötzlich auf lhre Schulter gesprungen war, einen leichten Schlag auf sem einziges Ohr gab, Aus einem Änchen. das ihr der Großvater gab, erkannte Ethel, daß er den Besuch abzukürzen wünsche. Sie blickte sich nach Dr. Vandine um. der jedoch das Haus schon vor ihrer Ankunst verlassen hatte, um seine Pattenten zu besuchen. Nachdem sie noch einige Augenblicke die Katzen liebkost hatte, erhob sie sich und verabschiedete sich mit ihrem Großvater. Unter der Thür sagte sie leise zu Mercy Poole: Sie erlauben mir, Sie wieder zu besuchen, nicht wahr?" Mercy blickte sie zärtlich an und antwortete: Für Ihres Vaters Tochter ist stets ein Zimmer m diesem Hause bereit; die anderen Greylocks hasse ich; aber nicht Sie nicht Sie!" Von einer plötzlichen Eingebung getrieben, wandte sich Ethel um und drückte ihre frischen rothen Lippen auf Mercys dunkle Wangen. Dann derließ sie mit ihrem Großvater das Haus. Was für eine seltsame Person!" sagte sie, als sie ihren Platz in dem Wagen eingenommen hatte; was meinte sie denn damit, als sie sagte, daß mein Vater ermordet worden sei?" Der alte Greylock runzelte die Stirn und antwortete: Es ist eine tolle Idee. die sich ihrer schon vor Jahren bemächtigt hat; schenke ihr keine Beachtung, mein Kind; sie ist verrückt, wie Du deutlich aus den abscheulichen Namen ersehen kannst, die sie ihren Katzen gegeben hat. Zwischen ihr und Deinem Vater bestand einmal eine Jugendliebschaft. Laß uns nicht Ivefter davon sprechen; das Weib ist mir in derSeele zuwider." Mir aber aesallt sie. Großpapa," entgegnete Ethel keck. Sie fuhren im Sommersonnensein nach Greylock Woods zurück. AI5 fe die Biegung derChaussee erreichten, die sie in der Nähe der alten Salzgruben brachte, legte Ethel ihre Rechte auf den Arm ihres Großvaters und sagte: .Bitte. Großpapa, zeige mir den Fleck, wo meines Vaters Leiche gefunden wurde." Der alte Herr schauderte zusammen und antwortete: Nein. nein, verlang? das nicht von' mir! Welch' krankhaste. 9?eugierde!" Ich muß den Platz sehen. Großpapa; bitte, laß den Wagen halten, uns ausstehen und den bhang hmuntergehen. Mama hat mir schon vor langer Jett die ganze i.a)ie -zahlt.? ' Die ganze Geschichte? DaS bezweifle ich murmelte Godfrey rey. lock; da er aber nicht im Stande war. seiner verhätschelten Enkelin etwas ab5uschlagen. so gab er endlich ihrem Bitten nach und ging mit ihr den Fuß. Pfad hinab bis zu den Trümmern der alten Gruben. Nun zeige mir den genauen Fleck, Großpapa," bat Ethel fieberhaft erregt;, hörst Du, Großpapa, den gemie ttleck! Ick mochte auf derselben
tk"- s!chcn, wö mem aixWtt Ziaxtx far " Mr. Gitfl? blickte seine Enkelin i.it e'nem Aucdri'ck deS Entsetzens an. ert jene? Haufen Steine Und Scknitt das ist der Punkt." sagte er. Sie beaab sich zu dem Steinhaufen, auf dem Dr. Dick den Abend zuvor Mercv Poole angetroffen hatte. Dieser todte Vater war für Ethel nur ein Schatten und ein Name; sie hegte keine besondere Zärtlichkeit für sein Andenken. allein ihre Augen wurden dennoch feucht, als sie an seiner öden Sterbestätte stand und der grauhaarigen, ezcentrischen Wirthin der Katzen - Herberge" gedachte. Großpapa!" sagte sie ernst, gab eö irgend einen Menfchen auf der Erdenrunde, den man der Ermordung meines VaterS verdächtigen konnte? Z)atte er einen Feind?" Ja einen; es lebte zu jener Zeit ein Mann, der, wie ich glaube, Deinen Vater tief gekränkt hatte; jedenfalls herrschten Haß und Eifersucht zwischen den Beiden. Allein der Mensch, von Um tsft rede, war in der Nackt, als
Robert starb, nicht in Blackport. Dieser Umstand lied ncy vurcy eme cenge Personen beweisen, die ihn den ganzen Abend bindurck in einem Theater New Norks haben sitzen sehen." Wie hieß er?" fragte Ethel in athemloser Hast. Kenyon; Du hast diesen Namen wohl nie gehört?" Nie!" Mr. Grevlock wandte fick rasch um und sagte mit veränderter Stimme: Wie ich hörte, ist der Mensch schon vor Jahren in New Orleans am gelben Fieber gestorben; sei versichert, mein l,,bes Kind, dak Mercn Voolc tolles Zeug schwatzt. Jetzt komm. Du darfst Of. ftvtfXi4 nrt Vt.r.t 1CIIICU iumuuuu tuiiilt utl Vlfcfc Stelle bleiben." (Fortsetzung folgt.) Der billige Mecker. Erzählt von Herrn Rentier Bliemchen fn Leipzlg. Da saß'n m'c neilich wieder ämal an unserm Stammtische in d'r Blechernen Ente" beiunserm Däppchen ärschten Kulm, d'r Partsch - Karl, d'r Miller - Ernst, d'r dicke WapplerSchorsch. meine Wenigkeit und noch eenige Andre. De Unterhaltung war aißerscht fidel, und Keens dachte an's Heemgeh'n. Wie wär'sch denne, meente da Partsch . Karl bei Gelegenheit, wenn m r morgen fnh bet Zeiten amal anm kleene Spritzparthie machten? Mei Nachber. d'r Sattlermeester Pommnch, sagte nelllch. daß's im Walde ze jetz'ger Zeit gradezu wie im Himmel wäre." Der Vorschlag wurde in der Länge und d'r Breete besprochen, und z'rletzt macht'n m'r aus, daß m'r uns d'n nächsten Morgen um fimfe treffen wollten. Wer de bei gutem Wetter nit käme, sollte ä Dutzend' Däppchen Kulm" Strafe zahlen. Miller-Ernst. der de in seinen Mußestunvcn, vor. denen er als vierstäck'ger Hausbesitzer und Rentje tagalich vier nzwanz g ze veräzehren hatte, Alles, was'n unter de Hände kam. pfotegraphirte. erbot s'ch, seinen pfotegraphischen Kasten mitzebräng'n. Wildromant'sch:r Hintergründ mißte aißerscht interessant aus' sehen. Da heeßt's aber zeit'g uffsteh'n stell nor Deinen Wecker pinktlich." Ja, hat s'ch was ze stellen meente ich. da'ch ni im Besitze ännei solchen Spektakelmaschine bin." Ich weeß D'r y Mittel, durch dai De oyck ohne Wecker zorr rechten Zei. aus d n Federn gerissen wärscht sagte Wappler. Und das wäre?" fragte ich. Sehr eefach." entgegnete Wappler. Du bestreichst heite Abend Deinen freidestrahlenden Gesichtsvorsprüng ä Bisses mst Syrup und morgen frih bei Zeiten kommen dann de Fliegen, um ihr Lrschtes Frihstick uff Deiner Nase einzunehmen. Das krappelt freilich eenigermaßen, thut aber sunsten weiter mscht. Im Gegentheele wärscht De von dem Krappeln zoxx richt'gen Zeit Usfwecken," Die Sache, leichtete mir ein, und ich Wunderte mich, daß'ch ni selber schun bei meiner anerkannten Helligkeit uff dieses prakt'sche Mittel gekommen war. Als m'r endlich den Heemweg antraten, ließ'ch m'r in der Restaurationskiche von d'r Wärthin so etwan än Fingerhut voll Syrup in ä Arzneisläschchen gähm. In meiner Schlafkammer stellt'ch mich vor d'n großen, Spiegel und beschmierte meine Nase mit d'r dicken, schwarzen Flissigkeei, Ruhig und ohne Sorgen schlies'ch am Ende ein, Wie lange ich schun geschlafen mochte ham.weest'ch rnch. Eben traimte ich. ich wäre mit d'm Gesichte in än Ameisenhaufen gefallen, und die kleenen, fleiß'gen Thierchen ließen ihren Zorn an meiner Nase aus. da fihle ich wärklich im Schlafe ooch ä heft'ges Jucken und Brennen an meinem Gesichtserker, so daß'ch im Halbschlase mit beeden Händen dadran rieb. Uff eemal fuhr'ch wie änne Rakete in meinem Bette in de Hehe. Ich war munter, als ob's neben mir e.jngeschlagen hätte. nA meiner Nase spirte'ch än Schmerz, wie wenn m'r Eenö mit Ln Federmesser durch unb' durch gesahren wäre, DaS war kee Troern mehr, das war pure, blanke Wärklich keet. Wie'ch aber meine vor Schmerz feiernde Nase so mit beeden Händen halte und m heller Angst von eenem Beene uff'S andere huppe, här'ch uf eemal ä eeaentbimliches Summen und Jedermann sagt so. Cakcaret . Candy - Cathartie, die mndttvollste medizinische Entdeckung de Zeitalter, angenehm und ersrisehend im eschmack, wirkt sanft und sicher aus Nieren, Leber und Einaevei de, da? ganze System reinigend, entfern! Erkaltung, kurirt Kopfveh, ftie der, anhaltende Verstopfung und Un Verdaulichkeit. Kaufen und versuchen Sie eine Schachtel von C. C. . heute z 10; 25, und 50 Cents. Verkauft und Heilung garantirt de alle Upotheken.
rummen um mein nopp 'rum. Uffi) was wrsch? Aene grstze, zorn'ge Wespe, die de durch däS offne Fenster 'reingekommen war. Jtzt war mir plötzlich AlleS klar. Der ungeladne Gast hatte, wie de Fliegen, uff meiner fT)r .rra m
VtUl lVtUUUS U JJIU i.HHHWXQ einnehmen wollen. Meine Handgreislichkeetm aber, die'ch im Schlafe uff meine lrappelnde Nase auösihrte. hatte daö rachsichtige Beest fälsch verstanden und mich desterhalben mit seinem gift'gen Stachel beehrt. Ich nahm seichte Erde aus än Blumennappe und legte se uff mei Geruchsorgan. Alles umsonst, .meine Nase dehnte sich von Oogenblick zu Oogenblick aus und brannte wie Feier. . Wie'ch .zufällig ämal in den Spiegel guckte, erschrkk'ch vor mir selber so, daß'ch beinahe uff d'n Ricken gefallen wäre. In meinem mit L encyie ymg zwischen on oogen a unfarmigeS Ding, das än Pfannkuchen, aber eenen von d'r greeren Sorte, ähnlicher war, als änner Nase. WaS sollte ich machen? Erscht Machte ich dadran, mich bei meinen Freiyden ftubenkrank zu melden. Da'ch ber farchten mußte, sie warben mir ni glooben und mich norr fir änneSchlasmitze halten, machte'ch mich uff d'n Weg. Alle waren schun versammelt. Na. was ls d'nn Dir in de Nase gefahren?" schriech m'r Miller-Ernst entgegen, weil'ch mei Riechwerkzeig mit Ln Taschentuche - verhillt hielt. Ich nahm das Tuch weg und prasentirte meine Nase. Aenne lautlose Stille trat ein. Heinerch. Du Unglickswurm. waL iS d'nn Dir passirt?" rief dann Wappler - Schorsch. Da siehst De de Frucht von Delnem unfehlbaren Rathschläge von wegen d'm Frihuffstehen " meente ich im vorkRirfsvollen Tone. Ich erzählte nu mel Unglick. Anfangs thaten meine Fremde, als wenn se mich ä Bissel beDauern Trollten. Bald aoer fingen n an, sich iber mich und meineNase lust'g zu machen. Am scheensten aber wurd'S. als m'r im Walde pfotegraphirt wer'n sollten. Natirllch mußt Du mit usf's Bild!" hieß es von allen Seiten, als'ch mich ween meiner feirigen Gesichtsgurke dricken wollte. Weeßt De. Hemerch." meente d'r Eene, De läßt Dich so Pfotegrafiren, als wenn De Dich ausschnaubtest, da ward Dei Löthkolben vom Schnupptichel verdeckt." Z'rletzt wurde jedoch Partsch-Karl's Vorschlag angenommen. Alle, außer memer Wenigkeet, stellten sich m an Halbkreis und sperrten de Schnabels weit uff, als wenn se sängen. Ich aber trat wie ä Diregente vor die Gesellschast hin, indem daß'ch d'm Psotegrafirkastm d'n Nicken zudrehte. So nahm uns Miller-Ernst ab. Freilich hatt'r sich wenigstens so'n halbes Dutzend Platten d'rbei verhunzt, indem die albernen Kärle jedesmal feixten. wenn se mich anguckten. Die hatten gut lachen. Na, an den Tag will ch denken, so lange ich lebe! GememnüttgcS. Hm den Schwamm im Hause zu vertreiben, mische man 1$ Pfund balz irrn 2j Unze gepulverter Borsauri' und lose dies m 4 Quart kochen dem Wasse auf. Mit dieser Lösung befeuchte man im Zwischenraum von einigen Tagen zweimal d betrosttnen Holztheile. Um guten Gurkensamen zu ziehen, darf man nicht gleich von den ersten, noch weniger aber von den zuletzt gewachsenen Fruchten wahlen. Die ersten Früchte sind selten ganz vollständig ausgebildet, und die letzten kommen nicht mehr ganz sicher zur Reife, weil die Pflanze entkräftet wird. Man nehme daher die schönsten Gurken, aber weder solche, welche zu nahe der Wurzel, noch diejenigen, welche am Ende der Ranke sich befinden, zur Samenzucht. Man lasse an einer Pflanze nie mehr als eme Frucht zum Samen hängen. Gipsflguren zu oronzir e n. Nachdem die Gegenstande von Staub befreit sind, überzieht man sie vermittelst eines Pinsels mit gutem, leicht trocknendem Leinfirnißöl so oft, bis letzterer nicht mehr einzieht. Dann bereitet man einen Lack aus einem Theil Leinfirrßöl, einem Theil Ko; pallack (nicht spirituosem) und einem Fünfzehntel Theil Terpentinöl. Damit überzieht man die Figuren wieder UM ein- bis zweimal, 'bis dieselben einen schönen, gleichmäßigen Glanz angenommen haben, Nach 24 bis 25 Stunden, wenn der Ueberzug nur noch ein wenig klebt, überpinselt man mit einem sehr weichen Pinsel die Gegen stände mit Gold-, Silber- oder Kuvferbronze und verreibt sie so lange, bis ein glänzender Ton erreicht ist. Um den Verlust an Bronze u. s. w. zu vermeiden, legt man bei der Arbeit einen Bogen Papier unter. Obstessig aus minderwerthigem Fallobst, Obst. schalen und sonstigen Qbftabfallen. Die genannten Stoffe wirft man in ein Sammelfaß. Die ausgepreßte Flüssigkeit läßt man einige Tage in einem offenen Gefäß stehen und nimmt das faule Mark, welches auf die Oberfläche steigt, von Zeit zu Zeit ab. Zeigt sich die Ober fläche rein, so füllt man den .Most in ein Essigfaß. daö in eine vzärmeStube, gestellt wird. ..In 4 5 Wochen ist der Essig dann fertig. Wenn der Most zu sehr concentrirt erscheint, muß Wasser zugesetzt werden. Geflügel raschzutodten. In Frankreich wendet man folgendes einfache Mittel an, um das Geflügel. auch Kaninchen, rascher und weniger grausam zu todten, indem man demselben nüchtern ein Lösfelchen 50gradigen Alkohol eingießt. Der Tod erfolgt sozusagen augenblicklich, und das Blut, gegen daS Herz gedrängt, macht das Fleisch weißer. Der Alkohol gibt auch dem Fleische einen angenehmen Geschmack. öede.lbeerwein zu bereii t n. Man nimmt drei Quart Beeren und ein Quart Wasser, läßt dieS.zul lsmnien eine lalb, Stunde kna to
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blood is purisied and glowing and brilliant in RWAm azen, preßt es dann ourey em emtucy, thut den Saft in ein Gefäß und läßt ihn so mit einem Pfund Zucker, einigen Nelken und etwas ganzem Zimmet, je nach Belieben, einen Finger breit im Geiäß einkochen. Wen die Masse fall ist. wird sie in Flaschen gefüllt; obenauf kommt etwas Rum. DieZlaschen werden gut verschlossen und an einen kühlen Ort gestellt. Nach drei L Wochen kann man den Wem' schon trinken; er hält sichaber auch, bis es wieder frischen gibt." Köstliches Gelee aus unreifenAepfeln. Esdürstenoch nicht genügend bekannt sein, welch köstliches Compott aus unreifen Aepfein zu bereiten ist. Jede Sorte unreifer, grüner Falläpfel, sobald sie einen Apfelgeruch angenommen haben, kann man zu Gelee verwenden. ' Die aufgelesenen Aepfel werden sauber gewaschen, nicht geschält, in Viertel oder Achtelstücke geschnitten; alles Madige und Faulige wird sauber ausgeschnit ten. das Kernhaus kann darin bleiben. Die zerschnittenen Aepfel werden dann n einen Kessel gethan, ob Kupfer, i Xetr,nn nh.r mn'iU'irloZ sC.f.n I WH IIIIUIUUH Vlil, ll gleich der soweit angefüllt werden kann, daß noch Raum zum Aufkochen vorhanden bleibt. Reines, kaltes Wasser wird hinzugefügt, daß es leicht 'ibersteht. Die Apfelstücken werden 'un so lange gekocht, bis sie auseinanverfallen, dann gießt man die ganze Nasse entweder durch ein feines Haar. sieb, oder läßt sie durch einen Saftbeutel, der aus weißem, starkem Barchent angefertigt wird, abtropfen. Durch das Haarsieb darf man die Masse nicht sehr pressen, sonst wird sie trübe, durch den Saftbeutel kann man einen leichten Druck ausüben. Den so gewönnenen Saft kocht man nun mit Zucker ein, auf 4 Quart Apfelsaft iz Pfd. Zucker. - schäumt sorgsam ab und prüft durch Abtropfenlassen auf einen kalten Teller, wann der Saft die Consistenz von Gelee erreicht hat. Der Saft wird hierauf warm in Gläser mit weiter Oeffnung. oder in Töpfe gefüllt und nach dem Erkalten luftdicht verschlossen. Ein solcher sorgsam eingedickter Apfelsaft hält sich jährelang unverändert, er hat eine dunkelrothe, durchsichtige Farbe und kann als Compot zu allen Vorspeisen genos sen werden. Für Kinder auf Semmel oder Brot gestrichen, ist es eine gesunde und beliebte Speise. 50 Pfund geschnittener Aepfelstücken a'.öen etwa 5 Quart Gelee. - cjcrrttcv-Ungarn. ' Wien. Gestorben sind: Bildhauer Johann Prelauthner, 90 Jahre alt. und Professor Joseph Mathias v. Trenkwald, ehemaligerRector der Akademie der bildenden Künste, im 74. Jahre. Der Hofmeister des Heiligenkreuzerhofes, Dr. Benedict Gsell, feierte sein aoldeneS Nriesteriubiläum. B u d a p e st. In der Carlskaserne Hierselbst fand ein Duell zwischen den Einjährig - Freiwilligen Anton Kruchis und Geza Rintel, Beide vom 33. Infanterie - Regiment, statt. Der Zweikampf ging unter außerordentlich scharfen Bedingungen vor sich und en dete mit der fchweren Verwundung Rintel's. der in das Garnisonsspital gebracht weiden mußte.' Der pensionxlt Oberstaatsanwalt Alexander Kozma, durch dessen energische Jnitiative seiner Zeit der berüchtigt: Tisza. Eßlaer Proceß durchgeführt wurde, ist, 72 Jahre alt. gestorben, ' , A Kelpless Sufferer. Mothers, do not allow the teething baby to suffer with pains frorn colic and otber bowel disorders, when such a rellable and sase reniedy aa Dr. John W. Buirs Baby Syrup gives irnrnediate relief and perfect ease to the little sufferer. "I bave been using Dr. BulTs Baby Syrup in my farnily for sorne tarne, and can say, without any exception, it is the fineat rnedicine for babica Bussering frorn colic I recornrnend it to eTery household. Henry H.Degges, 2229 Tenth St., N. W. Washington, D. ?," Dr. John W. BulPs Baby Syrup cän be bought everywhere for 23 cents. Always refuse unknown or obscure preparations and dernand Dr. John W. Buirs Baby Syrup,a well tried andefäcacioua rernedy for all baby disorders. Zu hab, bei: Ans. D. Sauld, 201 JndisnA Ode. I. O. O?Y2N, JZüuiZ & s?n ftcurt.
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mVW3V0j5flAV . - V3f W U UU- V7U?V0 D The bright bloorn of health the "fast-col-all adrnirc can't be nourished, and shows the cheek. TataÖes. - Di Inbime ist das einzige Vwtt in Sudisna, welkes ht Interessen des Volles gegenüber der Macht der Plntolrati bertritt. Ü Organ des Volkes und nich! rwer nxiti oö?r Partelin teresse kMyft sie nne?tirezt f? Freiheit Rech! us e.Äen EbiiKen d AebenZ. Dtt n Viiltt iBL di SchZpfnin afiti Wohlstandes und darum wirken wir sür solche soziale Re. fsrmen, welche die Arbeit zu? freude bringende Lust, tfatt ir ntcöerdTÜckenden Last rnache?. Seder sortschritMch Gsir:ntk, sollt, tl all moralische Pflicht empfinde? Tese? de? Lnbi T?i5Äze fa &tö ni$a)&i Sonntags Viall biete! eine Ut utöidMt Bef" LsskZ Der Abonnements Prrie der täglichen Tribune ist Ic, dek SonntagSölattö 5c utibtx zusammen 13 14. per Woche oder 05 ?tö. per Monat. Durch die Yoft versandt, kostet drt Tageblatt Cö, dat Sonntag kttatt. 02 per Jahr, beide zusammen CG in Oorentbezalnnzk. mm is mim, 2uN2Z?HK?:u, Z,
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