Indiana Tribüne, Volume 20, Number 338, Indianapolis, Marion County, 25 August 1897 — Page 3
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VERSTOPFUH in ALLEN APOTHEKEN Greylock Woods. Z?oman v,n I ose s JC reu wenn. (Fortsetzung.) Dr. Vandine citirte halblaut die Verse Tennysons: Sie sagte nur: der Tag ist schaurig; Er kommt nicht, sagte sie. Wie ist mein 5zerz so traurig, traurig " Verschonen Sie mich damit," bat sie ihn lächelnd; derartige Poesie ist nicht nach meinem Geschmack! Wahrhaftig. Doctor, Sie sollten Tante Pamela eine Matte bringen; sie steht nicht gern auf dem Grase, und unter diesen Bäumen ist der Rasen ganz feucht; sie wird sich erkälten." (5i war entlassen. In demselben Moment näherte sich Godfrey Greylock dem Stuhle seiner Enkelin. Wie? So traurig, liebe Ethel?" rief er. während der kalte Blick, den er dem Doctor zuwarf, zu sagen schien: Warum vergeudest Du Deine Zeit mit diesem unbedeutenden Menschen?" Er zog ihre Hand rasch durch seinen Arm und sprach: Komm', mein Kind, das geht nicht an. Du wirst von unsern Gästen vermißt." Im nächsten Augenblick war er mit ihr verschwunden. Der Doctor hob eine der Matten auf und begab sich damit zu Miß Pamela. Sie haben sich mit meiner Nichte unterhalten?" sagte die alte Dame, während er die orientalische Matte unter ihren Füßen ausbreUete. Ja." erwiderte Vandine. Miß Pamela -war dem jungen Arzte aufrichtig zugethan; sie hielt es daher für ihre Pflicht, ihm eine zeitige Warnung zu ertheilen. Jedermann hier ist von ihr entzückt." sagte sie, ich hoffe, Sie werden dem Kinde den Kopf nicht verdrehen; auch hoffe ich, daß kein tbörjcbter Schmetterling sich die Flügel an einem verbotenen Feuer versengen wird. Es ist zwar allgemein bekannt. oafe irtijei schon so aur wie verlobt ist, mit einem englischen Baronet. ebenfalls einem Greylock. Ja. es war bekannt. Vandine hatte es schon vernommen: nichtsdestoweniger ging ihm bei Miß PamelaS Worten ein Stich durch's z. (5s lU iammersckade." rief er aus. dak der Baronet keine Lebensgefährtin in seinem eigenen Lande smoen kann, e trachten Sie alle jene jerren dort, oie sich um Miß Greylock drängen; derGe. danke, daß sie bereits vergeben, ist sehr hart für sie selbst und noch mehr für die jungen Herren diese abscheuliche englische Verlobung! Ich selbst bin nicht für derartige Verbindungen." erwiderte Miß Pamela; allein wir Greylocks sind halb englisch, wie Sie wissen; mein Bruder hat sich nun einmal die Sache m den Kopf gesetzt, er meint, daß sie dem Familientltel zur Zierde gereichen werde. Sie würde einem Tbron zur Gierde gereichen!" rief der Doctor leidenschaft. lich aus. Miß Pamela betrachtete den mngen Mann mit besorgten Blicken. Ick furchte. Doctor. daß Sie sich bier schlecht amüsiren: wollen Sie nicht am Ballspiel theilnehmen, oder . sich einer der Spielparlien auf der Plazza anschließen? Es sind Dutzende von prächtigen .Mädchen unter meinen Gä sten: soll ick Sie emiaen vorstellen? Vielleicht tanzen Sie gern; das Orchester beginnt eben einen , Walzer zu spielen.'. ' . Danke!" antwortete Dick traurig. Wie konnte er. mit EthelS herrlicher Gestalt vor Augen, an andere Mädchen denken? Um seinen Frohsinn war es geschehen. Sie war von jungen Männern formlick umschwärmt und er sah keine Möglichkeit, sich ihr zu nähern. . . . . Jedermann machte ihr, wie emer onigm, den os; was yarie er nocy zu hoffen? Etbel selbst hatte ihn äugenscheinlich ganz und gar vergessen; sie hatte semem Herzen eme tiefe Wunde beiaebrackt und war dann, unbekum mert um seinen Schmerz, ihren Weg weiter gewandelt. Miß Pamela konnte sich als Wirthm Nicht ausschließlich mit ibm beschäftigen, und so fand sich der Doctor bald allein unter Leuten, an denen ibm nichts laa und die sich nicht um ihn kümmerten. Er faßte dabei einen kubnen Enticklun und schlug den Weg nach Hause ein, der ihn an der Rosen-Vllla vorbeibrachte. Daö aüs war schon seit emem Jahre geschlossen; jetzt aber, als Dick die bubsche Eremitage-, erreichte, ver kündete das Oeffnen der Fensterladen und das Sin- und Herhuschen der Dienstboten, daß die Rückkehr der Her rin der Villa ieden Augenblick zu er warten war. Auf der rebenumrgnkten Neranda stand em Kafia mit dem arü nen Papagei, den Miß Pamela einst de? kleinen Ethel zum Geschenk aemacht hatte. Als Dr. Dick vorüber, stritt, neiate der Voael den Kopf seitI i L. !l &r lcimva IvariS 111X0 ilc m itijun wiimmi Wo ist Polly?" ' . ' . V Wand ne fuhr unwillkürlich zu am men. Da5 JöilD einer acroi cn Pvuy, 9 PF 0s .YY der eduldiaen. vielaevrüften Polly. tauchte plötzlich in 'seinem Geiste auf und blickte ihn mit großen, dunklen Auaen an. Er zuckte die Achseln und schritt weiter, doch ms m ven azaiien des K,köl,eS binein verfolate ihn die gellende Stimme des Vogels: Polly wartet! .Polly wartet!"
EMich rrilchte er einen Abhang. Er warf sich auf daö duftende Graö und lauschte. Aui er Ferne drangen die Klänge der Musik matt an sein Ohr, eine Amsel sang auf einem Aste über seinem Haupte und eine kleine Schlange huschte pfeilschnell 'an ihm vorüber durch kaö Gras. Lange Zeit lag Dr. Dick, die Blicke zum Himmel gerichtet, da. und dachte an das strahlende Gesicht eines Mädchens mit goldenen Haaren eine Mädchens, dal zu einer Fürstin geschaffen schien, und auS dessen Veilchenauaen eine Fluth
von Thränen hervorbrach. Seine Stunde war gekommen; sie hatte sein Herz :m Sturm erobert. Dick, der arme Doctor von Blackport. war zum ersten Mal in seinem Leben leidenschaftlich verliebt, und zwar in die reiche Erbin, in die Enkelin jenes hoch-. müthigen Godfrey Greylock!" Und was daö Schlimmste an der Geschichte ist." murmelte er vor sich hin, sie ist für einen Anderen U stimmt. Der Henker hvle den Englän-' der! Warum kann er nicht zu Hause ; bleiben und sich aus der Aristokratie seiner eigenen Insel eine Frau wählen? Ich wünschte, der Dampfer, auf welchem er herüberkommt, möchte ihn klaftertief im Salzwasser begraben! Beim Himmel, manche Menschen sind doch geborene Glückskinder! Um wen aber weinte sie diesen Nachmittag? Sicherlich nicht um den Baronet, einen Mann, den sie nie gesehen hat. Ihre Mutter hat sie seit Jahren nicht gesehen; Pflegen Mädchen von ihrem Alter um abwesende Mutter zu wemen? Bei Gott, wie reizend, sie ist! Schon der erste Blick verkündet, daß sie adeliges Blut in den Adern hat. Selbst wenn kein Baronet im Wege stände, hätte ich doch keme Ausumt. sie zu gewinnen!" In den halb süßen, halb bitteren Träumen eines Liebenden verloren, lag i. v cn . er nocy lange uiucr. vcn räumen, wahrend der Tag dahinschwand und das Zwielicht hereinbrach. Endlich gewahrte er. daß es rings um ihn her dunkel wurde: rasch sprang er auf und schritt den Pfad bis zum Saume des Gehölzes hinab. Dann sprang er über eine niedrige Mauer und gelangte aus diese Weise auf die Landstraße. Es war spat; m der Katzen - Herberge" mochten Patienten auf ihn warten. Blackport war leider ein sehr gesunder Ort; dennoch wurden Dr. Dicks Dienste hie und da m Anspruch genommen. Am westlichen Himmel erglänzte dieMondsichel; die untergegangene Sonne hatte noch eine schwache Röthe zurückgelassen, und da und dort schwirrten einige Sumpfvogel durch die Abendluft. Ob die Gäste Godfrey Greylocks bereits aufgebrochen waren, er wußte es nicht; nirgends war eine Spur von ihiien zu entdecken. Er stieg den Hügel hinab und näherte sich den Salzgruben. Mit diesem Gebiete war nie eme Veränderung vorgegangen; kein Sommerfrischler näherte sich ihm; keine unternehmende Hand bemächtigte sich der alten Gruben; nur die Schuppen, die früher dagestanden, waren niedergerlssen worden, unbekannte Hände hatten einen großen Haufen Schutt auf dem Fleck, errichtet, auf dem Robert Greylock in jener verhängnißvollen Nacht sein junges Leben ausgehaucht hatte. Die Bewohner von Blackport mieden den Platz; seit einiger Zeit war das Gerücht im Umlauf, daß es dort fpuke. Seltsame Gestalten waren bei Nacht hier - gesehen, schauerliche Wehklagen vernommen worden. Hieran wurde Dr. Dick auf unangenehme Weise ermnert, als er bei emer plötzlichen Wendung des Fußpfades dem Haufen sich näherte und auf dessen Gipfel eine Gestalt sitzen sah, die eher das Aussehen eines Gespenstes als eines menschlichen Wesens hatte; es war eine große, schwarze, regungslose Gestalt, die man in einiger Entfernung für einen riesigen, auf Beute lauernden Raubvogel halten konnte. .Obwohl Vandine ziemlich geräuschvoll herankam, gab die Gtstalt kein Le- . . r . 0 .r . oenszeicyen von ucy. er ixopj war auf die Brust herabgesunken, die Arme hingen schlaff an den Seiten nieder und der Körper war vornüber gebeugt. Die Haltung schien Schmerz und Furcht auszudrucken. So furchtlos, Vandine sonst war, vermochte er sich doch beim Anblick dieser Gestalt eineö geheimen Schauders nicht zu erwehren. Er machte einige Schritte vor dem Haufen Halt und rief: HallohlKeme Antwort; keine Bewegung. Halloh! Wer da?" rief er noch lau ter als zuvor. Mit einem heiseren Aufschrei sprang die Gestalt von dem Steinhaufen her ab. sie näherte sich dem nächtliche Wanderer und er sah, daß es eine Frau war; noch einige Schritte weiter und er wußte, wen er vor sich hatte. Verzeihung, Miß - Poole." sagte er. ich hoffe, ich habe Sie nicht erschreckt, Meiner Treu, ich konnte Sie in der Entfernung nicht erkennen!" Mercy Poole war vom Kopthls zu den Füßen schwarz gekleidet; sie trug einen Mannshut auf ihren Haaren, die schon stark mit Grau untermischt w, ren; ihr Gesicht war tief gefurcht und gerunzelt, doch mehr von inneren Kämpfen als vom Alter. Es war noch immer ein schönes Antlitz.gleich. dem einer Ziaeunerfürstm, mit düsterem, fast un beimlichem Ausdruck. Als Vandine es näher betrachtete, entdeckte er, daß etz zetzt aschfahl war. Da Sie ein Doctor sind, so verste hen Sie-sich wohl auf die Symptome des Schreckens." antwortete Mercy trocken: .ick will daher nicht leugnen. daß Sie mich erschreckt haben; ja. dii Leute der Stadt meiden allerdings die glten Salzgruben bei Nacht. Die Rar., ren! Man sollte meinen, es sei an de? Zeit, dem ftr Vesvenste?glauo,e au? sterbe.-Dr.-Dick war der Ansicht, daß die Sprechende selbst große Aehnlichkeit mit einem Gespenst habe. Was hatte die. Wirthm der Katzen - Herberge an diesem, unheimlichen, öden Orte in dieser Abendstunde zu thun? War sie etwa selbst der Spuk, den die Leute von Blackport von .Zeit zu' Zeit auf dem
SHauplatz der alten Tratte erblickt hatten? Die, ist ein schlechter Platz und eine unpassende Zeit für eine derartige Unterhaltung,' Miß Poole." sagte Vandine. der die Geschichte von Robert Greylocks Tode längst schon vernommen hatte; er ruft unangenehme Erinnerungen wach. Als ich Sie zuerst erblickte, fahen Sie aus wie ein große? Habicht mit zerschmetterten Flügeln." Sie heftete ihre großen schwarzen Augen eine Sekunde lang scharf auf ihn; dann senkte sie sie zur Erde. Der junge Arzt war schon seit mehreren Wochen ihr Gast, und in dieser Zeit war es ihm gelungen, sich ihre Gunst zu erwerben. Ein Habicht mit zerschmetterten Flügeln!" rief sie lachend; kein übler Vergleich! Vor Jahren." fuhr sie fort, indem sie sich mit tragtscher Geberde auf die Brust schlug, kam ein Freund von mir an diesem Punkte um's Leben. Die dummen Leute von Blackport schwatzen von Geistern, die hier umgehen sollen. Mein Gott! Wenn sie nur die Dinge
sehen könnten, die ich hier sehe! Wenn ich saae. daß er um's Leben kam. so meine ich. daß er meuchlings ermordet. wie ein Wild niedergeschossen wurde, ohne Erbarmen, ohne ein Wort der Warnung, in der Mitternachtsstunde, auf demselben Fleck, auf dem Sie jetzt stellen!" So ernst und feierlich klangen ihrc Worte, daß Dr. Dick unwillkürlich bei Seite trat, als ob seine Fülze ct.icn Todten berührt hätten. Ich hab: immer gehört, daß er Selbstmord begangen habe." sagte er. Natürlich." antwortete Mercy mit Hohn in ihrenl Tone; wer anders als ch nannte die Sache ie beim rechter. Namen? Glauben Sie mir, Doctor. ch weiß, was ich sage. ES ist schon anqe her siebzehn Jahre und die Welt kümmert sich wenig um so alte Geschichten; doch die Gerechtigkeit lauert auf ihre Beute; früher oder später wird sie den Mörder m ihre Hände beommen!" Plötzlich veränderte sich ihr Wesen; ie verließ den unheimlichen Platz, und Vandine folgte ihr, herzlich froh, von dem Orte fortzukommen. Sind Sie in Greylock Woods gewesen?" fragte ie. Ja." Haben Sie die junge Erbin gesehen? Sie soll sehr hübsch sein wie Alle in ihrer Familie." Sie ist das reizendste Geschöpf, auf das je die Sonne schien." Mercy warf ihm emen durchdringenden Blick zu und sagte dann: Sie gefallen Mir, Doctor. und das ist mehr, als ich von den meisten Menschen, die ch kenne, sagen kann. Ich will Ihnen ndessen einen wohlgemeinten Rath aeben: Verlieren SieJhr Herz nicht an die schöne, junae Erbin: es hat noch Keinem Glück gebracht, ein Mitglied der Familie Greylock zu lieben nichts als Kummer und Schmerz kann daraus entstehen. Ich selbst habe in meiner Jugend einen Greylock gellebt. und Gott allein weiß, wie theuer mir diese Thorheit zu stehen kam. Der Vater Ihrer schönen Ethel war höchst unglücklich in seiner Ehe. und der alte Mann da droben " st; streckte bei diesen Worten den Arm nach dem Herrenhause aus der sich, über alle seine Mitbürger erhaben dünkt ich habe yundert Mal gehört, daß seine junge Frau, die bei der Geburt ihres. Sohnes starb, mit Freuden aus dieser Welt schied. Ja. es bringt Unglück, einen Greylock zu lieben; es ist Tollheit. Elend und Verderben! Kein Mann oder Weib jener Familie war iemals glücklich oder vermochte Andere glücklich zu machen. Lassen Sie sich warnen. so lange es noch Zeit ist!" Oyne em weiteres Wort zu sprechen, schritt Mercy weiter, der Doctor folgte ihr schweiacnd nack dem Gallhyf. (Aortsejsunt folgt.) ici i:t erfüll. fir zuträglicher Ttlidentensircich von Ed. Iürgcnien. , Kleli ärtische L.-mdstädtchen pflezen in der Siegel weiug Verführerisches m sich zu l,a'.'cn. Flach ist' die Ge zend. sandig d:r Boden, die Häuser sind meistens nach einem Stil gebaut, den es gar nicht gibt, und eine dichte Schicht von Stumpfsinn scheint über der gesammtm Gegend zu lagern. Alleö athmet die wohlthuendste Langeweile. So war es auch vor einigen Jahren, als ich mit einem guten Bekannten eines schönen Sonntag-Nach-mittags mal von Berlin aus eine kurze Strecke mit der Eisenbahn gefahren war und nunmehr nach einer kaum einstllndigen Wanderung in das kleine Städtchen T.. welches sogar den Vorzug besitzt, eine Kreisstadt zu sein, einwanderte. Donnerkeil!" meinte mein Bekannter. hiev scheint aber die Sonntags-ruhe-wirklich' eine vortreffliche Wirkung erzielt zu haben. Wenn man h:er mit Mitrailleusen durch die Stra ßen feuern würde, so wäre es ganz sicher, daß auch noch nicht einmal ein Hundeschwanz dadurch Beschädigung erlitte !" Ach," erwiderte ich begütigend. ausgestorben wird doch daö kleine Nest hoffentlich nicht sein, vermuthlich icylasen ste nur alle, um stch voruder, gehend über den Jammer, fich gegenseitig in ihre gelangweilten Gesichter zu seyen, hinwegzutäuschen!" Na. vollständig so schlimm war eö denn nun doch nicht, denn als wir t das Hauptwirthshaus, welches am Markt lao. eintraten, erfuhren wir, zu Jedermann sagt so. Eakcareti Eandy , Eathartic, die wundervollste medizinische Entdeckung deß Zeitalters, angenehm und erfri sehend im Geschmack, wirkt sanft und sicher aus Alleren, Leberund Eingevei de, dak ganze System reinigend, entsernt Erkaltung, kurnt opsveh, ffie ber, anhaltende Verstopfung und Un Verdaulichkeit. Laufen und versuchen Oit eine Schachtel von E. C. C. deute 10, 35, und 50 Cents. Verkauft und Heilung garantirt den allen Upotheken.
unserer Freude, daß hier fcuft in T. ' etwas los" fei. die sämmtliche Einwohnerschaft befinde sich draußen vor dem Thor auf dem Schützenfestplatz, deshalb sei auch so wenig Leben in den Straßen u. s. w. - DaL war nun selbstverständlich Wasser auf unserer Mühle, und 'wir beschlossen sofort, uns in diesen Rummel hineinzustürzen, vorher wollten wir aber unsere durch die Fußtour echauffrcten Körper mit einer Tasse so- . genannten Kaffees ausfrischen. Wäh-'
rend wir nun als, zu diesem Zwecke aus der Veranda vor dem Wirthihause Platz genommen hatten, kam zufällig es war zwischen fünf und sechs Uhr, also zur Zeit, wo die Post geöffnet sein muß der Briefträger über den Markt gelaufen, der für seinen Borgesetzten ein Glas Bier zu holen schien. Plötzlich schoß mir ein schändlicher. schwavzer Plan durch den Kovf. an welchem aber jedenfalls die unsagbare Oede. die grausige Todtenstille. welche ringsherum herrschte, die Hauptschuld rüg. Hier muß irgend etwas aesckeben! Das Nest wirst Du mal auf den Kopf stellen! tönte in mir die bekannte innere Stimme, welcher stets, zu folgen r.:i r."t-n' ' ca.i cu meiner sruycueii ugenozeil eidev nie habe unterlassen können. tt. Stephan." rief ich also sofort, haben Sie vielleicht zufällig einePostarte bei sich?" Gewiß, mem Herr! Wir ostmenchen sind immer auf dem Posten!" witzelte der Vrave zurück. Na, dann geben Sie mal her! Ich aufe Ihnen das Dina mit hundert Procent Aufschlag ab, indem ich Ihnen zehn Pfennige dafür zahle; dann müsen Sie mir aber auch den Gefallen hun undsie gleich auf Ihrem RückWege mit nach der Post zu nehmen. denn die Geschichte hat sehr große Eile!" Sehr gern, verehrter Herr! Bitte, chreiben Sie nur. in fünf Minuten bin ich wieder hier.- Und so schrieb ich denn Folgendes: Herrn Max D Maler. Fnedenau, bei Berlm. Lieber Max! Meinem Freunde W. und mir ist hier in der Nähe von T. vor etwa einer halben Stunde etwas sehr Schlimmes passirt. Wir sind nämlich durch drei Strolche vollständig ausgeraubt worden und besitzen nur noch zwei Mark, die ich zufällig lose in der Westentasche stecken hatte. An ein Zurückkehren nach Friedenau ist aber heute gar nicht zu denken, da mem Bekannter durch den Schrecken, so aelähmt ist. daß er an allen'Gliedern zittert! Ich bitte Dich daher, morgen früh nach Empfang dieser Karte uns hier sofort mit Deinem Fuhrwerk abzuholen und aus dem Wirthshause, wo wir zu übernachten gedenken, auszulösen. Mache aber, bitte, kein Geräusch von der Sache, denn Du weißt, daß ich öffentlche Sachen und gerichtliche Schrüre nicht liebe. Mit bestem Gruß Dein Ede. Diese Karte behöndigte ich also dem nach einigen Minuten zurückgekehrten Postboten, bat ihn. dieselbe sofort richtig zu besorgen und wartete nunmehr in aller Stille und im nie täuschenden Vertrauen auf die menschliche Neugier den Erfolg ab. Als Stephan um die Ecke der nachsten Straße bog. bemerkte ich denn auch richtig bereits, wie er einen Blick auf die Karte warf und vollständig. be ruhigt, bezahlte ich also für meinen gelahmten" Freund W., der vollstandig sprachlos über meine Schandthat neben mir saß. unsere beiden Tassen Kaffee, erkundigte mich bel der dicken Wirthin noch genau nach der Lage des Schützenfestplatzes. versprach amAbend wieder vorzugucken und so schoben wir denn auS den, Thoren T.'s hinaus, um uns in daS märkisch-kreisstädtische Vergnügen zu stürzen. Wie man sich auf solchen Schütze festen, Thierschauen, bal cllqmMre und ähnlichen derartigen ländliche c j."t.? ... y n i n zcyanoiicyen nergnualiuiigen ainuurr, weiß nun wohl ein Jeder,' deshalb brauche ich's nicht zu beschreiben. Ich personllch kenne nlchtS amüsanteres, objektiv komischeres auf der ganzen weiten Welt, ziehe diese harmlosen Scherze jeder Hoffestsichkeit. ja sogar dem Berlins Preßball vor, und sog henn also auch diesmal alle die Wonyen, welche ein Caroussek. eine Tingel tangelbude oder ein sonstiger Flohktrcus nur zu bieten vermag, mit girtgen Zügen m mich em. und so kamen wir denn Abends heim Dunkelwerden in frohester Laune wieder in das Wirthshaus zurück, wo wir uns sofort als ungenirte Großstädter gemüthlich in der Nähe des heute Abend ungewyhnlich stark besetztenPhilisterstamm. tlscheS niedersetzten und emfach so thaten, als .ob gar nichts passirt sein könne, wie dies ja auch den thatsachli chen Verhältnissen entsprach. Daß meine Bombe aber bereits sehr heftig eingeschlagen hatte, das merkte ich bald an den uns neugierig mustern den Gesichtern, die mit der gespanntesten Aufmerksamkeit an unsern Zügen hingen. Dev Brtesträger selbst saß in höchsteigener Person und k seiner besten Sonntagsuniform mit an dem Tische. Und fo tranken wir beide denn ruhig unser GlaS Bier, mem vom Schrecken gelähmter Freund" und ich, wir beiden Ueberfallene7t-. Harmlos waren wtV, ganz harmlos, wie ein Paar unschuldige Säugekinder. Am Stammtisch aber tuschelte und wisperte es. leise, unterdrückte Ausrufe schollen zu unS herüber, indeß nach dem Grundsatz: DiScretion ist Ehrenfache! traute sich zunächst doch noch Niemand, uns mit Fragen zu behelligen. Was aber zuviel ist. ist zuviel. Nach etwa zehn Minuten konnte sich dev eine von den Tschen Jubelgreisen, wie mir'ö schien, so ne Art von Stadtvater, denn doch nicht mehr beherrschen und indem er höflich seine Mütze lüftete, rat er an unö heran und fragte in .bescheidenstem Tone: Die Herren ficvifri Kur tn Vt Näbe auf den Land I fiafce Malheur gehabt?" ... ..
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' I rn 4a ycars old," said a Philadelphia booVkepr. " and have always Ied an indoor lifc. I have been a jreat sufferer froni constipation, and taj liver has seerned to be out of order altnost all the tirne, and rny face looked yellow. Lome Urne ago a neighbor of rnine suggested that I try RSpaiinis Tabmiles
and I did o. I now talce them whenever occasion arises, and feel much better. My bowels act well, and people teil mc my face has talcen on a more healthv look. I usually take one Tabule'evtry day and another at night before getting in bed."
Wie?" frcTätC ich nm ganz überaus erstaunter Miene. Ach. verzeihen Sie, ich meine nur. Sie sind überfallen worden, nicht wahr?" Aber ich wüßte wirklich nicht, mein Herr, wie Sie dazu kommen, uns hier in dieser Weise " Bitte, bitte, nehmen Sie's nur nicht übel! Unser Stephan hat uns nämlich " Hier blickte ich den Briefträger scharf an, der sick dann auch sofort im verantwortlichen Gefühl der unbedingten Wahrung des Briefgeheimnisses von feinem Sitze erhob und voller Angst ausrief: Gar nichts habe ich gesagt! Ich weiß von gar nichts! Der Herr Stadtrath ist entschieden im Irrthum!" Na, das wollte ich denn doch auch meinen!" entgegnete ich mit sehr ernster Miene. Dann erhob ich mich, nachdem ich meinem Freunde W. erst unter dem Tisch einen heimlichen Futztratt versetzt hatte, von meinem Platz, ging an den Stammtisch hinüber und wisperte. mich immer 'schembar ängstlich nach W. umschauend, dem Stadtrath und dem Postboten folgende Geschichte in's Ohr: Mein Begleiter da drüben, meine Herren, ist nämlich etwas geisteskrank! Er leidet an Verfolgungswahn! Er bildet sich immerfort ein, überfallen zu werden und sucht dann Schutz bei andern Leuten! Deshalb mußte ?ch, um ihn zu beruhigen, heute Nachmittag die Kart an unsern gemeinschaftlichen Freund, der mit den. Verhaltnissen vollständig vertraut ist, schreiben. Das beruhigte ihn! Wenn Sie nun aber jetzt hier von dev Geschichte wieder anfangen, fo kann es sich ereignen, daß er plötzlich tobsüchtig wird und das möchte ich doch gern vermeiden." Um des Himmelswillen, gewiß, verehrter Herr." murmelten der Herr Stadtrath und dev Postonkel beide erbleichend. . Jawohl," fuhr ich fort, ich habe sogar ziemlich sichere Symptome, daß die Geschichte jeden Augenblick ausbrechen kann! Wenn ich hier nur ein-bil-liges Fuhrwerk kriegen könnte, daß wir ihn baldmöglichst zur nächsten Bahnstation fahren " Aber, mein bester Herr, steht Ihnen sofort ganz umsonst zur Disposition." rief der alte Stadtrath, indem er aufsprang und hinauslief, ich lasse sofort für Sie anspannen!"Auf t Weise kamen also Freund W. und ich in recht bequemer Manier nach der eine Stunde entlegenenBahnstcUion. Ob dieuten Bürger von T. sich jetzt nach einigen Jahren bereits über dies Vorkommniß beruhigt haben, kann ich nicht sagen, denn ich war v.xt wieder dort. An jenem Abend aber waren sie recht aufgeregt! Liebesnoth. Von C. Paul. Gereifter Halm und ein Fllnkchen, so roth. Die fanden einander in Liebesnoth. Und wie sie sich sahen, . Und wie sie sich nahen, In heißem Verlangen Sich zündend umfangen. Da konnten sie nimmer sich trennen.. Sie mußten Beide verbrennen. Hl A Plain Statement. Whcn the liver becomes torpid and secretes an irregulär fLow of unhealthy bile, then headache,vertigo,bilionsnes3 and constipation prevail. These ailments can be cured forthwith by Dr. John W. Bull's Pills, as ia certified to by Mrs. Almira B. Snydam, HazletvN. J.,Vhopraises them as follows: "I have used Dr. Bull's Pills and found them a very good pill for bilioosness and for gently moving the bowels. Also Mrs. Anderson of Keyport, X. J.f ays Dr. Bull's Pills are good; she took them for a severe sick headache and was cxirecl." Dr. John W. Bull's Pills (aixty in a box) cott bat 25 cents; trial box, 10 cents, at all dsalers, or by mail. A.C.iIejer & Co.,BaltoM Md. Ask for the gauina Dr. John W. Bull's Pills. Zu haben bei: Ans. D. Crdb, 01 Sr.iisr.a Cte. I. C C3, 22ss & sfcn tcvxL
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