Indiana Tribüne, Volume 20, Number 336, Indianapolis, Marion County, 23 August 1897 — Page 3

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BOM - BONS VERSTOPFUNi IN ALLEN APOTHEKEN wnieigo, AODiresi, wimwcrnew ors. 244 Greylock Woods. N,mm vn Josef reumann. (Fortsetzung.) EtHers Gesicht war sehr blaß, als sie e emporhob, um seine feurigen Küsse zu empfangen; sie liebte diesen tbeatralischen Musiklebrer mit seinem Mantel, seinem breiten Hute und seinen schmelzenden Kreolen-Augen, wie nur ein romantisches, unvernünftiges Mädchen lieben kann. Es ist grausam von Dir, so zu reden," sprach sie endlich; kannst Du mir nicht trauen, Arthur? Großpapa ist mein Sclave; er liebt mich abgöttisch es gibt nichts, das er nicht für mich thun würde. Er mag stolz sein, mag Rang und Reichthum lieben; allein er wünscht, mick glücklich zu machen. Er wird mm nie' zwingen, gegen meinen Willen heirathen; er wird nie zwi ,chen mir und dem Gegenstand meiner eigenen Wahl stehen!" Arthur lächelte traurig und ungläubig. Meine Liebe, ich fürchte. Du täuschest Dich," sprach er seufzend; tvenn er diesen Morgen kommt, um Dich von hier fort zu nehmen, so sage ihm: 3;ch liebe einen Mann, der sich durch Musikunterricht ernährt einen Gentleman von guter Geburt und Fa milie, wie Du selbst; er war einst reich, aber jetzt ist er arm; ich bin eine Erbin, und er besitzt nichts; dennoch liebe ich ihn, und er betet mich an." Sage ihm dies und sei überzeugt, daß er Alles in Bewegung setzen wird, uns für immer zu trennen, dafür zu sorgen, daß wir uns nie wieder sehen werden." Ihre schönen Arme schlangen sich inniger um seinen Hals. Dann will ich schweigen," seufzte sie; wir müssen unser Geheimniß noch etwas länger bewahren; nichts soll uns von einander trennen! Ich liebe Dich um so inniger. da Du so sehr vom Unglück verfolgt, so verarmt bist!" Und doch." entgegnete er mit vorwurfsvoller Zärtlichkeit, wolltest Du Dich vor acht Tagen nicht mit mir trauen lassen, als ich Dich auf meinen Knien darum beschwor!" Ich konnte nlcht. Arthur. Der Gedanke an Großpapa hielt mich zuruck; er war stets so gutlg und edelmüthig gegen mich, ohne sein Wissen und seine Einwilligung zu heirathen, schien mir eine gottloseThat schwar zer, herzloser Undank. Laß uns Geduld haben; er wird uns seinen Segen nicht vorenthalten. Mein armes Klnd! Ich bin alter als Du; ich kenne die Menschen besser. Wenn Du diesen Ort erst verlas, sen hast, wird Deine Liebe zu mir auf eine schwere Probe gestellt werden. Ich bin von eifersüchtigen Befllrchtungen erfüllt; schwöre mir, Ethel, daß Du mir, komme, was da wolle, treu bleiben willst!" Ehe sie wußte, waö er that, hatte er sie unter den herabhängenden Aesten eines Baumes aus die Knie gebracht. Er war voll Besorgniß, dieses Mäd chen zu verlieren, und er war entschlos sen, daß kelne Macht aus Erden sie ihm entreißen sollte. Sein dunkles Gesicht war aschfahl geworden; seme schwarzen Augen funkelten wie feuerige floh len. Schwöre nur, nie veraessen zu wollen, daß Du einzig und allein mir angehörst trotz aller Großväter und aller englischer Baronets in der Welt!" Ich schwo!" antwortete sie. Wohin Du gehst, werde ich Dir früher oder später nachfolgen; ich kann ohne Dich nicht leben! Ethel, schwöre mir. dak Du nicht zaudern und zaaen wirst, wenn ich eines Tageö kommen werde, um Dich zu der Meinigen zu machen; schwöre mir, daß Du mist hei rathen willst offen, wenn es mögllch lst, yeimttch, wenn es sein muß ! Schwöre mir, daß kein Lebendiger und kein Todter zwischen uns treten und uns von einander trennen soll, wenn ich komme, um Dich alö mein Welb heimzuführen!" Ein eisiger Schauer durchlief das kniende Mädchen, eine Vorahnuna kunstiaen Unglücks, die ihr die Lip pen versiegelte. Unwillkürlich zog sie ihre Hände aus denen ihres Geliebten. Allein er ergnsr diese wieder nnt eifersüchtigem Bangen. Wenn Du mich liebst wennL)u mich je geliebt hast, so schwöre mir, Ethel !' Und sie war wie Wachs in feinen Händen. Die Gewalt, welche dieser Mann über sie erlangt hatte, war geradezu unheimlich, sie vermochte seiner Berührung, seinen Blicken, seiner f tt r l . 1. ilmme so weiiig zu wioersieyen, wie die Blatter des Baumes über ihrem Haupte der Macht des Windes. Noch f,M, fVTA m..r,. fciv. (ivm(ni wvuuy liiuuyit sie. Artdur! Habe Erbarmens flehte sie; schone mich; eö maa diel leicht nicht in meiner Macht stehen, zu thun, was Du von mir verlanast." .Es muß sein; eö soll fein!" rief er wild aus; mein bist Du,; als mein Eiaenthum Zerde ich Dich zu teder Ait . L -i . . . UND an je muiu verlangen I JxsX 1 4 iscuiuuic; Ich schwöre!" stammest sie, halb ohnmächtig. ?lch rufe den Himmel ja. und auch die Hölle zu Zeugen Deines Schwureö an, Ethil!" rief er froh. lockend, indem er sie an seine Brust zog und ihr die verlorene Nöthe wieder aus die bleichen Lippen küßte. In diesem Moment schlug die Uhr auf dem ne"ÄeIÄuamfirttfil htBV G'kräuchk ttn weibliche Stimn: g .

rneymen: Miß Greylöck, wo sind Sie?" ES ist Miß Hale flüsterte Ethel beunruhigt; oh, Arthur, wenn sie Dich hier findet, so sind wir Beide verloren!" Er war sich der (Gefahr wohl be wußt. Seit sechs Monaten war dieser Mann das Ideal des Pensionats ; jedes Mädchen hatte ihn seiner dunsein, romantischen Schönheit, seiner vorzüglichen Tenorstimme und seines bezaubernden Spieles halber ange betet, aber ihn auch seines unverschuldeten Mißgeschickes halber bemitleidet.

Und dennoch war sem Benehmen in dieser verlockenden Situation tadellos geblieben. So weit die Vorsteherin und ihre Lehrerinnen wußten und sahen, hatte Wonsieur Regnault unter allen diesen reizenden Mädchen sich mit dem Ernst und der Wurde emes dem Greisenalter nahe Stehenden benommen. Er drückte das aeliebte Mädchen an die Brust, bedeckte ihr .schönes, erschrockeneö Gesicht mit Abschiedsküssen und sprach: Gedenke Deines Schwu res! Ich bm Dem, und Du bist mein; Tod und Verderben dem, der uns zu trennen sucht! Lebe Wohl; aus Wiedersehen!" Mit diesen Worten entrang er sich ihren Armen und verschwand unter den Bäumen gerade als Miß Hale aus dem Gesträuch hervor trat. Ihr Großvater ist anaekommen. MißGreylock, und erwartet Sie," sagte die Lehrerin; haben Sie Ihren Ring gefunden?" Ethel wurde über und über rotb. Nein," antwortete sie; es thut aber nichts; Großpapa wird mir einen am vern kaufen. Mit diesen mühsam hervorgestam melten Worten wandte sie sich um und eilte, ohne sich weiter um Miß Hale zu kummern, mit brennenden Lippen und heftig pochendem Herzen nach dem Hause zurück und in das Empfangs Zimmer. Godfrey Greylock, zwar neun Jahre älter, aber noch immer so aufrecht und gebieterisch wie zur Zeit, da wir ihn zuletzt sahen, harrte auf das Erscheinen seiner einst so verachteten, jetzt aber von ihm angebeteten Enkelin. Sie flog in seine Arme, und er drückte sie an sein Herz, als ob er sie seit Jahren nicht gesehen hätte. O, Großpapa, wie freue ich mich. daß Du gekommen bist, mich endlich abzuholen! rief sie, von einem plotz liehen nervösen Zittern überwältigt. Mr. Godfrey hielt Ethel aus Armeslänge von sich und prüfte ihr Gesicht mit einer Zärtlichkeit, die nur sie in seine kalten grauen Augen zu zaubern vermochte. Was ist Dir, Ethel?" sagte er; Du hast Dich in den drei Tagen seit Deiner Prämiirung sichtlich verändert; Du bist ja leichenblaß; es ist etwas mit Dir vorgegangen!" Sie küßte den alten Herrn und suchte ihre Verlegenheit hinter einem heiteren Lachen zu verbergen. Du irrst, Großpapachen; es ist jetzt hier so still wie :m Grab; die Madchen sind alle fort, auch die meisten Lehrerinnen; seit den letzten dreiTagen suhle ich mich schrecklich vereinsamt." Nun, mach' Dich zurecht, mein liebes Kind; wir werden sofort abreisen. Doch da fällt mir eben ein. Miß Hale sagte mir, als ich ankam. Du seiest im Garten und suchtest einen verlorenen Ning; hast Du ihn gefunden?" Ethel senkte den ölops; ihr Großvater war die einzige Person aus Erden, vor der sie wirklich Furcht hegte. Es war der Opalring, den Du mir zu Weihnachten schicktest," stammelte sie; ich habe ihn leider nicht gefunden; es es schmerzte mich tief." Denke nicht weiter daran, mein Liebling; ich werde einen andern für Dich bestellen. Du weißt ja," fügte er mit einem Lachein hinzu, das sein strenges, altes Gesicht um zehn Jahre jünger erscheinen ließ, Du brauchst Deine Wünsche nur zu äußern, um sie erfüllt zu sehen." Die Vorsteherin, deren besonderer Lieblina Ethel Greylock stets gewesen, war inzwischen aufgestanden; sie eilte letzt die Treppe yerao, um von lhrer scheidenden Schülerin Abschied zu nehmen. Auch Miß Hale kam in diesem Augenblick vom Garten zurück. Noch einige Thränen, einige Umarmungen, und Godfrey Greylock geleitete seine Enkelin zu der Kutsche, die vor dem Hause wartete. An einen Laternenpfosien in der Nähe gelehnt, stand der Kreole, fest entschlossen, dasMädchen, das er liebte, L r 4 r ir i - noch einmal zu eronaen. Äis vxqtis Augen ihn gewahrten, nahm er den Hut ab und. lenkte dadurch des alten r r r i r r Herrn Arsmerii.amleii.aus uco. Wer ist dieser Mensch?" fragte Mr. Godfrey. indem er semen Platz in der Kutsche neben seiner Enkelin em nahm. Beunruhigt über diese Verwegenheit ibres Geliebten, antwortete diese: Es ist Monsieur Regnault, derMusiklehrer ' - r Tl r . . . AI unserer schule. iLronpapacyen. Der Mensch sieht wie ein Schausvieler aus." antworteteGodsrey Grey lock und warf noch einen Blick nach der Gestalt am Laternenpfosten zurück; ist er ein Ausländer?" ch ich das heißt," stammelte orr!t Af. r W.fc, tLtyel. 'JUUI3 V lBlC "t5 in Westindier sei, daß er einst großen Reichthum besessen, denselben aber . J ' . r i; durch ungiuaiicnc vpctuuuiuiicu loren habe und sich jetzt durch Musik t,Tl(fit ernabren müsse." Z ist sehr unvorsichtig von de; Vorsteherin, einen solchen Lehrer für eme Schule voll romantlscher Madchen zu halten: er ist hübsch genug, um jedem weiblichen Wesen den Kopf zu verdrehen. Ethel lehnte sich zurück und erheuchelte ein aleichailtiaes Gähnen. Ich kann eigentlich hübsche Männer nicht leiden, Großpapa." saate sie möglichst unbefangen. Schönheit ist eine Gabe, die ausschließlich dem weiblichen Ge schlecht vorbehalten sein sollte.. Sage mir doch," fuhr sie fort, indem sie Mit verdächtiger Hast zu einem anderen Gegenstand überaina. eiwarlet uns km., i . -ii mtt ,

2ante Pamela in Greylock Woods ? Hatte sie kein Verlangen, mit Dir zu kommen, um mich abzuholen?" Beide Fragen beantworte ich mit Ja; ihr Gesundheitszustand verbot S ihr, mich zu begleiten, ihr neuer Arzt protestirte gegen die Reise." Ihr neuer Arzt? Wo ist Doctor Jarvis?" Er starb schon vor mehreren Monaten. Ein junger Mediziner auS New Jork, ein gewisser Doctor Richard Vandine, hat seinen Platz in Vlackport eingenommen." Ein junger Arzt? Oh. das ist ja prächtig, da habe ich Jemanden zur Unterhaltung!" rief Ethel; ist Tante

PameZa ibm gewogen? So sehr, daß sie ohne seinen Rath gar nicht existiren kann; er darf sich glücklich schätzen, daß er gleich beim , Beginn seiner Laufbahn eine solche Patientin erhielt. Dies ist mir auch um Tante Pamelas willen sehr lieb, Großpapa," prach Ethel. Ich werde ihn sofort zu meinem Sklaven machen," fügte sie scherzend hinzu. Und nun begann sie. den Alten mit Fragen über die alte Hopkins. die Dienerschaft, die Hunde, die Pfauen, kurzum über alle lebenden und leblosen Dinge zu Greylock Woods zu bestürmen. Ich glaube zwar, ich habe schon vor drei Tagen nach allen diesen Dingen gefragt." fuhr sie fort ; .allein ich weiß nicht wie es kommt, ch muß immer und immer wieder fragen. und dann Ucama fast hatte ich sie vergessen ist sie von Europa zurückgekehrt; ist sie wieder in der Ro-sen-Allla?" Die Stirn les alten Herrn umvölkte sich, wie es stets der Fall war, wenn seine Schwiegertochter erwähnt wurde. Nein, antwortete er; das Haus ist geschlossen; sie ist noch im Ausland; ich weiß nicht, wo sie ist ; ch stehe in keinem Briefwechsel mit hr." t Sie schrieb mir zwei oder drei Mal das Jahr," sagte Ethel; ihr letzer Brief war von emer Stadt m Tirol. wo sie die Bäder für ihr verletztes Bein gebrauchte; sie schien' keine Hoffr.ung aus Wiederherstellung zu hegen ; V . r l .f. t ry- . . w ic jennen, sie naoe ganz Europa ourcyeist und keine Linderung gefunden." Greylock zuckte die Achseln. Seit er die Sorge für seine Enkelin übernommen. war es sein Bestreben gewesen. Mutter ud Tochter von einander aerennt zu halten.' und da keine von Beisich nach dem Umgang mit der Anercn zu sehnen schien, so war ihm die :osung cieer Aufgabe nicht eben chwer geworden. Iris hatte ein schönes Einkommen. Das Leben einer Einsiedlerin war nicht nach ihrem Geschmack gewesen; sie war aus weisen gegangen und sehnte sich nicht in ihr Gefängniß, wie sie die Rosen-Villa nannte, zurück. (gorisehung folgt.) . , ZtteMode. Waö ist Mode? Heikle Frage. Wer dürfte es unternehmen, diesen vielgestaltigen Proteus in einem Moment zu flilren, ohne nicht schon im nächsten einen Widerruf fürchten zu müssen. Erlaubt ist, was gefällt", lautet das Motto, das augenblicklich mehr denn je für die Mode Gültigkeit hat. So löst sich die erste Frage m die nicht minder schwierige: Was gefällt? Leider sind tou8 les gouts uans la nature." Neben vereinzelten Extravaganzen, die in der Reisizeit stets zur Erscheinung kommen, bietet die Mode auch anmuth;ge Schöpfungen, die den verwöhntesten Geschmack befriedigen dürsten. Als Besatz der Volants, mit denen sie die einförmigen glatten Rockbahnen der viel getragenen leinenen Batistkleider belebt, hat sie schmale Spachtelspitzen ersonnen, die in Weiß. Ecru. Buttergelb oder dem sogenannten Waschblau eine Art Guipüremuster lmitiren Ferner brachte sie reizende, balbtransparente Toppelgewebe, eine Art Grenadine, deren farbige Unter läge durch das obere schwarze Gewebe hindurchschillert. Ueber die feinen, zartgetönten Eachemirs,- die Frau Mode wahrend mehrere Saisons ver bannt hatte, läßt sie von Neuem die Sonne ihrer Gnade aufgehen. Gleichzeitig sei der belebenden Effecte durch abstechende Stoffgarnituren gedacht, sowie der großen Schulterkragen aus gelbem Erbstull mit seidenem Sou tache verziert. Von der Folie schwarzer Blusen heben sich fuchsiarothe Kra gen und Manschetten wirkungsvoll ab. Schieisen sieht man gleich Sommer vögeln auf den Roben flattern, von denen die duftigsten aus Gazeband ge knüpft sind. Eine sehr aparte Neuheit bilden breite, mit Seidenbandstreifen in zwei contrastirenden Farben durchwebte Gazebänder. Einen ähnlich luftigen Effect wie die Schleifen auf der Blu sentaille rufen sogenannte CoauettirJedermann sagt so. CaöcaretS Candy Cathartic, die wundervollste meommsae Entdeckung deS Zeitalters, angenehm und ersrisehend im Seschmack, wirkt sanft und ftcher aus Stieren, Leber und Eingeweibe, oai ganze System reinigend, ent fernt Erkältung, kurirt Kopfweh, ftieder. anbauende Verstovsuna und Un Verdaulichkeit. Kaufen und versuchen Sie eine Schachtel von E. E. C. heute 10, 25, und 50 Cents. Verkauft und Heilung garantirt den allen vpotheken

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dieö kleine Quadrate au ecrü oder hellgrüner Seidengaze, die mit breitem gesticktem Rand farbia aMtfHii-f.i-Blumen auskaufen. Eine ungemein t elegante Garnitur der Aordertaille ergiem ein an der rechten Seite von der Schulter blö zum Gürtel flach gespannter. an der linken Achsel mit Schleifen und Brillantagraffe in dichte Falten geraffter Gazetheil. Leichte eive und ihissongaze vermitteln in harmonischer Wechselwirkung belebt durch funkelnde Paillettes, die reizvollsten Arrangements. Das viel verwendete Pliss6e weicht bisweilen von dem gewohnten geraden Wege ab, um in wagerechten oder Zickzacklinien zu Einsatztyellen an Taillen oder Umhängen erwenoung zu srnden. Während die Mode früher ihre Schöpferkraft auf die Taillmarranaements concentrirte und an diesen endlose Garnitur-Variationen schuf, bat sie augenblicklich dem Kleiderrock mehr und mehr Aufmerksamkeit zugewendet. In den bevorzugten Garnituren tritt die Tendenz hervor, die Contouren eines Ueberwurfs nachzubilden. Sollte dieser letztere das 'anzustrebende Ziel sein, oder sollten die ungerafften Tunicas, wie sie bisweilen zur Erschein nung kommen, wieder, wie schon ein-, mal, als taube Blüthen gelten, die bei erste Hauch einer oppositionellen Metnung vom Baume dn Mode weht? Aeußerst fesch in der Wirkung ist die Toilette (Figur 1 aus blau und weiß carrirtem Wollenstoff. Die ein kurzes, flottes Jäckchen bildende Taille öffnet sich vorn über einem Tatz aus bunter, indischer Seide, der oben in dem Kragen, unten in einem Halbgür tel aus dem Stoss des Kleides verschwindet. Die hinten glatte Taille besteht vorn aus zwei übereinanderliegenixn Theilen, deren unterer mit verchieden breiten, schwarzen Seidenstreien garnirt ist, die sich hinten fortetzen; die übertretenden Theile enden n Patten, die mit einem schwarzen Vorstoß begrenzt und mit kleinenPerlmutlerknopfen befestigt sind. Die untern Jäckchentheile legen sich mit dop pelten Aufschlägen aus weißer und schnarzer Seide um, denen sich ein gleicher doppelter Umlegekragen anschließt. Die mäßigen Keulenarmel zieren doppelte, mit Perlmutterknöpfen ausgestattete Aufschlage aus schwarzer und weißer Seide. Den sonst glatten Rock umgeben in zwei Gruppen vier aufgesteppte, schwarze Seidenstreifen. Heller, grünlich blauer, mit weißer Aetz- und schwarzer Druckmusterung r n r t Cf . ; 1 . 1 1 - versehener omaro in sur oie vileile Figur 2 verwendet, deren Rock unten mit zwei schmalen Volants, oben mit einem glatten Medicisgürtel abschließt. Dieser umspannt eine stark gekrauste Vlusentaille mit einem breiten, gefaltetenBandstehkragen, den seitlich Schltngen und Rosetten zieren. Die Rosetten bllden zugleich den Abschluß des Spitzenkragens, der sich epaulettenartig über die kurzen Puffen der am Handgelenk mit Spitze begrenzten Aermel legt. Zur Garnitur des runden, weißen Strohhutes, dessen gerader Kopf von einem savarzen SammetHand umgeben ist. sind hellrothe Rosen mit glänzendgrünem Laub und Feder flügel verwendet. Figur 3, ein Costüm aus blauem Loden- oder Kammgarnstoff, ist mit einem Besatz vo geflochtenen Tressen verziert, der auf dem Vorderblatt des glatten Rocks an beiden Seiten in drei facher Reihe an der Verbindungsnah! von Vorder- und Seitenbahn in die Hohe steigt, um oben, etwa in der Ge gend, wo die Taschen angebracht wer den, mit einer Ecke und einer über die Naht gelegten Schlinge abzuschließen. Das mit einem Kollerkragen versehene Jackchen ist im Rucken und an den Seiten anschließend und hat offene, stehende Vordertheile, die einen Ein näher .habe.n.und vorn ein..wenig über

"For i number of yearspast I suffered untold agony from dyspepsia, and how to get rid of it I did not know. I trie J every remedy friends could sugjjest, still I got no relief, and my business being sedentary, that of a bookkeeper, it was ßetting almost unbcarablc. I often bad to lay off for a day or two. I consulted our family physician, but the medicine he prescribed for me only gave tern. porary relief. Finally I was induced to try Ripans Tabulcs. It was not long before I feit greatly relieved, and now, thanla God, I have not lost a day, in the last year. I can fully recommend

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