Indiana Tribüne, Volume 20, Number 334, Indianapolis, Marion County, 21 August 1897 — Page 3
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jutan obrtiPrt &ix.Kbiiu jtü.Äü.jJi Dr. I. Wühler, 120. Oft ZNcCnrty Ltr. Sprechstunden: 6 bN tt Uh?Vo,m.; 2btS3 VL'y Nachm.; 3 b:Z 8 Uhr AbendS. Telephon 1446. Kr' tßüneea : Sonntaa ttu Bcrm.ttagl. Dr. T. K. Schasfer, Przt und Shirurg, flo. 12Öi Madison Ave., na;e Morris Str., frühere Nummer 430. Sprechstunden: 89.8 Uor Morqen. k-4Uhr achmittaz. 79 Uhr Abend. Televbon?. C. C. EVENTS, Deutscher Zahn . Arzt. No. S Nord Pennsylvania Str. G a S wird auf Wunsch angewandt. l)s. THEO. A. WAGNER ?Zo. 94 Vtotb Delaware Vtr. - srSnd: g !Ndr?,rm.. t 4 I Kija.; eon:zg: Hit Teleybon 84. Dr. I. A. Sutclisfe, beschäftigt st auKÄlieblich mit undälUlichen .ZLUe nnd mit Geschleckt und Urinkankhetten. No. 95 Ost Market Straße. Offfce-Ttunden: 9 bi? I Uhr Sonn, i biß 8 Udr Nackm. Sonntag? ausgenommen. Tele shon 011 ZS Injektion. Eine permanent,.' Nur er jattnccfigTlcn $äZt ton (Svnvrrh.a uns 2 ai?t. aauntirt in rtn 3 b'S ( Xctaen : keine anuxt Beh.. l:nz ötd.g. uno ofcne die an J ekelnden Act in tau 6t v inne,mn ccn u. A bede. ioptit-a cbtx danveiSl. I. vierte 6 fto. a 1 d tnlAir . ruf r I it . V lauft von allen i,riugtften. J V M M . . M W I Vt I, I - . 1 ' w- w - JL 4 y ..-,
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BON - BONS
VERSTOPFUNG. IN ALLEN APOTHEKEN vmcagu, juwui, iuwihhow ui. 244 Grcylock Woods. Roman v,n Josef r reumann. Fortsetzung.) Ein höbnisches Lächeln zuäte um Greylock's Mundwinkel. Bitte; keine Theaterscene. Madame, die Villa und drei Tausend Dollars das Jhr sind doch wahrlich keine Kleinigkeit rmd ein Vermögen, wie Ihre Tochter es von mir erben wird, erwirbt sich Jemand selten in irgend einem Berufszweige und nie in dem, den Sie für das Kind bestimmt hatten. Jetzt habe ich nur noch einen Punkt zu erwähnen; entlassen Sie Hannah Johnson aus Jh rem Dienste." Iris wurde blaß wie der Tod. Hannah!" rief sie, oh, ich verstehe; Ethel hat eine Abneigung gegen sie; sie hat sich gewiß bei Ihnen über sie beklagt, das thörichte, unvernünftig, Kind. Ich versichere Ihnen, die arme Hannah ist ihr Sclave. Es ist unmöglich ich kann mich nicht von ihr trennen." Mr. Greylock zog die Brauen zu sammen. Und warum nicht, wenn ich fragen darf?" Sie war in guten und bösen Tagen, in Armuth, Krankheit, Noth und Elend meine treue Dienerin. Es wäre schwarzer Undank von mir, wenn ich sie jetzt verstieße; begnügen Sie sich damit, mich von meinem Kinde zu trennen; reißen Sie meine alte, treue Dienerin nicht von meiner Seite!" Greylock schüttelte den Kopf. Ich fürchte, Sie sind unglücklich in der Wahl Ihrer Dienerinne, Madame; ich will indessen nicht auf diesem Punkte bestehen, denn morgen schon werde ich meine Enkelin jn einer Penston meiner eigenen Wahl unterbringen; die Personen in Ihrem Haushalte werden nichts mehr mit ihr zu thun haben. Sie wird diese Nacht unter meinem Dache zubringen; morgen müssen Sie ihr für einige Zeit Lebewohl sagen." Mit diesen Worten verabschiedete sich Mr. Gr?ylock von seiner Schwiegerechter und kehrte nach dem Herrenhause zurück. Miß Pamcla kam dem Bruder auf dem Hausflur entgegen; ihr zartes Gesicht war freudig erregt, und ihr UnWohlsein schien von ihr gewichen zu sein. Oh, daß dies gerade an diesem Jahrestage eintreffen mußte!" rief sie. Dem Himmel sei Dank, daß Du nicht so grausam warst, sie in dieser Nacht aus dem. Hause zu schicken, Godfrey ! Sie schläft in meinem Zimmer; komm' und betrachte sie; sie liegt da wie ety kleiner Engel." .Nicht jetzt," antwortete er; folge mir, Pamela." Er führte sie in- sein? Bibliothek. Dort schritt er zu einem Sekretär, der in derEcke stand; er öffnete eine Schublade und zog ein zusammengefaltetes Papier heraus. Hier," sagte er. ist mein Testament, Pamela' das Dokument, das meine ganze irdische Habe Sir Gervase Greylock vermacht." Die alte Jungfer fuhr zurück und sagte: Ich wünsche es nicht zu sehen, Godsrey; erlass' mir das Du kannst meine Gesinnungen zur Genüge Ja." erwiderte er; fürchte indessen Nichts; ich wollte Dich nicht aufsordern. es zu lesen." Er schritt zum offenen Kam: und warf das Testament in das Feuer. Eine hochauflodernde Flamme, ein Häufchen grauer Asche, und Sir Gervase Greylock hatte ein ,iesige5 Vermögen verloren. " Es koichnt einem Manne .schwer an,' seine eigenen Thaten rückgängig zu machen." fuhr. Greylock nach einer Pause fort: allein jch habe alle meine Pläne für die Zukunft'geändert, Pamela. Das Kind droben ist meine Erbin; sie wird jeden Dollar meines Vermögens erhalten, und dennoch soll lervase nichts vertteren. Miß' Pamela starrte ihren Bruder verblüfft an. Dieser aber spsych weiter; Er wird nichts' verlieren, weil ich Ihm zum künftigen Gatten meiner Enkelin auserkoren habe. Begreifst Du mich zetzt? 15. Eapitek. Neun Jahre sind verflossen. Es jft sechs Uhr an einem dunklen, trüben Morgen; wir treten in das Klassenzimmer eines Pensionats für junge Damen, eines hoch fashionablen Etablissementö. Zu dieser frühen Morgenstunde war das Haus noch still wie ein Grab. Ein Schuljahr war zum Abschluß gelangt, und die Schülerinnen halten sich zu ihren Eltern oder Verwandten nach der Heimgth begeben m;t Ausnahme einer Einzigen, die jetzt, wie ein ruheloser Geist auf dem stau iigen Boden zwischen den verlassenen Sitzen und an den schwarzen Wandtafeln vorüber wandelte, ' " .Ich fühle mich so melancholisch wie einst Mariuö unter den Trümmern dcn Earthago, Miß Hale." sagte sie zu der bescheidenen Unterlehrerm, welche der anerkannten TchdheitsköniM der Fchuls. der brillanten' Muster, schülerm der Anstalt, bis 'zum Augenblick ihrer Abreise Gesellschaft zu'lejsten hatte. Wie 'öde es hier ohne t Mädchen aussieht.; wenn nr meiner Großpapa nichts abhält; ich wsr.de vy? Langeweile vergehen, w;nn ej m!H noch länger hier läßt .Die Sprechende . war eine herrliche Blondine von ungefähr siebzehn Iah un-, mit goldigen Haaren, einer wachs deinen fiaut. ravensövarttn ZAim
! pern und Brauen etn wunderbar schönes graziöses Wesen. Ihr Kops ruhte auf einem Hals, wie von Ala baster; Stolz und Anmuth, Frost und Feuer mischten sich in dem Blicke ihrer großen dunkelblauen Augen. Sie war in ein Reisecostüm gekleidet; auf dem Hausflur standen ihre bereits gepackten Koffer, die der Beförderung harrten; ihr Gesicht war bleich und ihr Wesen unruhig. Ihr Großvater kann erst in einer halben Stunde ankommen, Miß Greylock," antwortete Miß Hale; es ist , nicht gerade sehr schmeichelhaft für '
uns, daß Sie so große Elle haben, uns zu verlassen; wir werden Sie sehr vermissen." Miß Greylock antwortete auf diese Worte gar nichts. Gehen Sie direct nach Blackport?" fragte Miß Hale. Ja." antwortete Ethel Greylock. indem sie zerstreut ein Buch zur Hand nahm, das auf einem der Pulte lag. Als Großpapa vor drei Tagen kam, um meiner Prämiirung anzuwohnen, hatte er, wie Sie wissen, in der Nach-, barschast noch ne Geschaftsangelei genheit zu ordnen, die ihn nöthigte, mich allein zu lassen; ehe er ging, versprach er, diesen Morgen bei Zeiten hier zu sein und mich abzuholen." Er wird sem Wort halten, verlas sen Sie sich darauf," sagte die Lehrerin. Wie qlücklich Sie sich fühlen müssen. Miß Greylock! Sie haben alle Ehren errungen, die Ihnen hier zu Theil werken konnten, und zetzt gehen Sie nach Hause zu Verwandten, von denen Sie angebetet werden, um das beneidenswerthe Leben einer Schönheit einer Erbin einer Königin der Gesellschaft zu fuhren genug, um einem Mädchen vo siebzehn Jahren den Kopf zu verdrehen." Ethel näherte sich Miß Hale; ihre Blässe und Unruhe schienen von Sekünde zu Sekunde zuzunehmen. Es erwartet mich noch etwas Anderes, Miß Hale," sagte sie mit erzwungenem Lächeln: ',n Bräutigam. Ist das wahr?" fragte Miß Hale in betroffenem Tone. Es ist wahr," antwortete Ethel heiter. Und dazu noch ein adeliger Großpapas eigene Wahl. Er ist ein englischer Verwandter der Familie, dem ich bereits versprochen wurde, als ich noch ein .Kind war ganz nach der YUt und Weise wie in den Romanen und Novellen. .Es ist durchaus kein Geheimniß; alle Mädchen in der Schule wußten es, alle meinten, ich müßte das glücklichste Geschöpf auf Erden sein." War Miß Hale nicht dieser Ansicht? Wunderte sie sitf) in ihrem armen, müden Herzen nicht darüber, warum die Eine von der Gunst des Glückes überhäuft wurde, während die Andere ihr anzes Leben lang ,n Armuth. Einamkeit und unoelohnter Mühe und lrbeit dahin schmachten mußte; ahnte sie vielleicht, daß ihr eigenes, eingefallenes Gesicht inen schmerzlichen Ge gensatz zu den strahlenden Zügen der jungen Erbin bildete? Sie müssen wirklich sehr glücklich sein." sagte sie nach einer kleinen Pause. Miß Greylock antwortete nicht, sondern schritt nach einem Fenster und blickte hinaus. Sie sah einen großen Spielplatz von hohen Mauern eingeschlössen,' voll dicht belaubter Bäume ; auch einen grauen, 'regenschwangeren Himmel und in d?r Nähe einen hohen Thurm mit einer Uhr. dessen Minutenzeiger der siebenten Stunde näher und näher rückte. Welch ein trübseliger Morgen!" sprach sie vor sich hin; es wäre ganz abscheulich, müßte ich bei Regenwetter reisen. Apropos. Miß Hale. ich habe einen Ring verlohn ein Geschenk von meinem Großpapa ich muß hinunter nach dem Spielplatz und ihn suchen, ehe er kommt. Ohne Zwejfel fiel e.r mx tzom. Finger, als ich gestern Nachmittag unter den Bäumen spazieren ging." Jch will mit Ihnen gehen und Ihnen suchen helfen, sagte Miß Hale. Bemühen Sie sich nicht; ich werde ihn allein finden." Es ist durchaus tn Mühe." entatgnete die Lehrersn; ich habe' Befehl erretten," Sie bis zur Ankunft Ihres Großvaters nicht zu verlassen." (5thcj Augen. Lammten zor.nig auf. Nun denn,"uhr sie' aus. so verbiete jch Ihnen, mir zu folgen! Jch weiß, wo ich meinen Ring zu suchen habe ; ich kümmere mich wenig um die Befehle, die Sie erhalten haben ich wünsche keine Gesellschaft; ich dulde keine gegen meinen Willen" und in sanftem Tone fügte sie, wie um sich zu cnischuidigen, hinzu: Wenn man altn vertrauten Plätzen für immer Lebewohl sagt, zieht man es t'qt allein zu sein." fiasch warf sie einen Shawl über ihre Schultern und begab, sich in den Park, nach dem Spielplatz, der jetzj verödet und verlassen da lag; keine kauten Mädchenstimmen erweckten ein Echo von diesen Mauern, innerhalb deren kein mannliches Wesen sich 'je blicken lassen durfte. Ethel warf einen raschen Blick nach dem Hause zurück; sie wußte, daß Miß Hale es nicht wpai.e, idr zu fol gen; die übrigen Bewohner des Hauses aber, ausgenommen die Küchenmägde, schlummerten noch. Sie athmete be klommen; ihre herrlichen dunkelblauen V)flf rtltl yftfmt vk wuyvii uuiiutii iiuiu u jv wuvuv4i( schuldbewußten Ausdruck an; sie fchritt'e'ilig in dem Schatten der niederbanaenden Baume aus em Som merhaus zu. das am äußersten Ende C - .. F!. oes pieimanes nano, . . Dort, an die Thür des ländliAen GebäudeS gelehnt, an einem Orte, wo wie in einem Klostergarten jedem männlichen Wesen dttj3MU hrenz verjagt, war, nanv, on Wunoer ein Mann! Es war eme ausfallende zz cheinung. Er war zwar längst über eine erste Jugend hinaus, allein in einem Gesicht, das seine südländisch Herkunft bekundete, hatte die Zeit nur ! weniae Svuren zurückaelassen! . Die l hohe.'Skschmeidige Gestalt . zeigte sich. Wie sie an die Thur des Sommerbau ses cnlebnt daLand. in des cnutbia
sten Formen. Seine schwarzen Äugen waren so gefährlich, . wie Augen nur sein können; manches Frauenherz hatte fV M W a,
ryr All scyon zum schmelzen gebracht. Srin ficht hatte eine zarte Vrnzfrbt. und '.spurst, nunoch des träumerischen, melancholischen Ausdrucks, be : ouf rnitetbrficite fieU Änfcfiaft f4 mÄ X Bzhr Ack Erscheinung war die emes Buhnenan 5., t6frir ri?f Ethels herannahende Fußtritte ru - tt r ""8 entgegen Gott sei Dank!" nef er; ich fürchtete schon, ??ürdest " r3lttCÄ "rothend antwortete FC: 1 ki T mt j"' m von Miß Hale loszumachen Du weißt za. welch' scharfe Augen sie hat. Doch hier bm ich endlich. Und Du. nr. vi . r. r: nuut, iu ii s rnuuiiu utivuv c , rw ii na i den. über die Mauer zu klettern?" ! Er lachte. Das wurde mirlelcht genug; es wurde emer höheren Mauer KinitvH rtn tr vt CTavma tt vtuM Vuvm, i vm vvrnun . verhindern. Du hast also das Billet gefunden, das ich gestern Nacht über di: Gartenmauer warf?" Ja, stammelte sie; es ist ein Wunder, daß es nicht in Miß Hales Hände gerieth; Du bist sehr unvorsichtlg. Oh. Arthur, was willst Du von mir? Warum hast Du mich gebeten, Dich hier zu treffen?" Was ich von Dir will?!" rief er vorwurfsvoll; wie kannst Du nur so fragen, Etbel? Die Zeit unserer Trennung ist für uns gekommen." Ethel schauderte zusammen. Haben Liebende in einer solchen Stunde einander nichts zu sagen ?" fuhr Arthur fort; konnte ich Dich ohne ein letztes Abschiedswort, ohne eine letzte Umarmung gehen lassen ? Wer weiß, wann wir uns wiedersehen mögen! Und sollte uns selbst daö Glück gewogen sem, was nicht wahrscheinlich, so liegen doch lange Wochen der Trennung zwischui uns. Schlinge Deine holden Arme um mich; laß Deine Wanae an meinem Herzen ruhen. Oh. mein Engel, gedenkst Du noch des Tages, da ich zum7 ersten Male als ein bescheidenn Musiklehrer in die Schule kam; als die Vorsteherin meine Schülerinnen in das Mustkzimmer beorderte, wo ich zu ihrem Em psang bereit stand? Ja. oy ja!" Tu warst die Erste in der Klasse. Jch stand wie geblendet bei Deinem Anblick. Du warst weiß wie der Schnee und strahlend wie die Morgensonne. Neben Dir sahen die übrigen Mädchen wie gemeines Unkraut aus. Und in jener Stunde schwur ich in meinem Herzen, daß ich Dich gewinnen wollte, trotz des Mißgeschicks, das mich meines Ranges und Reichthums beraubt, mich arm und elend gemacht hatte. Sage mir nun, Geliebte, wann fingst Du an. mich zu lieben?" . Vn ' r -it. c . c n oerseloen siunoe, oa icy xjicu zum ersten Male sah." stammelte sie. Du blicktest mich an Du sprachst über Musik mit mir, und. ich fand keine Worte. Dir zu antworten. Ich wurde todtenbleich vor innerer. Er. regtheit; selbst die Vorsteherin bemerkte es und glaubte, jch sei unwohl. Nach lzer. ersten Lectiyn, als Du fort pärst und alle übrigen Mädchen von Deiner Schönheit und Deinem vornehmen Wesen zu sprechen begannen, vermochte ich allein nichts zu sagen." Das war vor sechs Monaten. murmelte er triumphirend. und die Liebe, die wir bet unserer ersten Begegnung für einander hzkn. ist seither beständig gewachsen und erstarkt, nicht wahrZ" Ja," antwortete sie schluchzend. Wir haben glücklicherweise unser Geheimniß so gut bewahrt, daß kein Dritter es jemals ahnte; allein die Zeit ist gekommen, daß Du die Schule verlassen und zu den Deinigen zurückkehren mußt, die nie von mir aehort haben. Kannst Du es mir verdenk. daß ich um mein Glw danae bin ? Du hast mir genüg von Dir selbst und 7 '" rti tu.i t r i , meinem vzjiuTjuaict erzayll, um Mi(y zu überzeugen, daß er Himmel und Erde aufbieten wirb, um Dich an den enalischen Baronet zu verheirathen. Ohne Zweifel ist er der Ansicht, daß seidst diese Partie noq nicht gut genug für Dich ist. Du wirst Dick sofort in die Gesellschaft stürzen wirst Sunderte von Anbetern zu Deinen Füßen schmachten sehen Dein Pensionsle-1 den wird wie ein Traum aus Deiner Erinnerung schwinden, und ich werde kern von Dir sein, Dich der Liebe und Bewunderung anderer Männer überlassen, müssen. Kannst Du Dich wun?ern, vag ver bedanke an aues vas mir an diesem Morgen daö Herz blu jen macvtL.-. (Fortsetzung folgt.) IHM Aus einer Statistik über die im Staate New York seit semem Bestehen vollzogenen Hinrichtungen ist das merkwürdige Faktum ersichtlich. daß die Zahl der Hinrichtungen ti der Einführung du eleltrischen Hmrichtungömodus. im Jahre 1890. auffallend auaenommen bat.. Seit dem Mannten Jayre smv ita.ioaiew .jf ., . . . i i , ä r Personen hingerichtet worden, ftxßrOT fei dem Bestehen deZ Stakles bis zum diahre.1830. als 'die Hinrichtungen Loch durch .den Strang vollzogen rourden. also wäbrend emes' eitraumeH von 100 Jahren, im Ganzen nur Wg Verlsnen binaericbtei wurden, eme nähme der Hinrichtungen um mehr alb 800Procet. i Jedermann sagt so. Catcaretß Candy Cathartie, die wundervollste medizinische Entdeckung des, Zeitaiterk. angenehm und ersrl sehend im eschmack, wirkt sanft und sicher aus Nieren, Leberund Civgewe,de, da ganze Oyfte reinigend, eul serni rrältung, rurirt Nopsvey, Nie ber. anhaltende Lerstovfuna und Underdanlichkeii. ' si.c 'mfuch CU cisfOiaittl öoa S. heute 10, 25, und 50 Cents. Verkauft und Q:lz-2 c-rWt5 all C;:t:tw,
Zwei für Einen.
Nachdem Französischen., ;A ,( j . 4- 34 's cv jf. t.: i o cv -1 v ""a l' 5 ö6-r ?!L m ber charakteristische Zug. jenes Etwas, man Tt u ein Nagel, den man nicht mehr herausziehen kann, festsetzt. Das ist's, dieser Nagel fehlt mir. Ta ich aber nicht die Absicht habe, sitzen zu bleiben, so wollte ich dem Uebel abhel en. Jch habe über! , t beobachtet, gesucht, .7. . und ich e aefunden! . Auf dem ersten Tanzabend bei Boucard's hatte man, als das kleine. häßliche Ting, die Miß Bell, in den Salon trat, geflüstert: Sie ist ver-. t!" Sosort oa Miß Bell die Auf-! merkiamkeit stuf fcrfi: i?nn fcir u . - ''..' "' , " i inr !... hrr ststHiina rnrn hrnnnt ' ' " V , ii v.hiiiiiv sick in ik Näbe Marnni? u m. XXm machten die Männer jetzt dieser häßlichen, kleinen Miß Bell den Hof, - - ' ' rnelrtie t NOck orn Abnr, tinrTir tirschmäht hatten, als sie noch stet war? Jch konnte dieses psychologische Räthsel nicht entschleiern, aber ich begriff deutlich, daß, um einen Gatten zu angeln, man sich vorher einen Bräutigam sichern mußte. Aber woher solchen gefälligen jungen Mann nehmen? Vielleicht mein Eousin Paul? Ja, der würde eö thun. Außerdem geht mein Cousin, der auf der Ossi ciersschule zu Fontainebleau ist, nur Sonnabends Abends aus er würde mich also nicht zu sehr geniren. Als Paul am folgenden Sonnabend zum Essen gekommen war, habe ich mit ihm gesprochen. Mein kleiner Paul, ich habe eine gute Idee, wollen wir uns verloben?" Er fuhr aus nicht sehr schmeichelhafte Weise zurück. Und das nennst Du eine gute Idee?" Tu bist ein Dummköpfchen, Paul y ctry fi r I chen. Wir wollen uns nur zum Spaß aKah t m Va MiMXAwaM I Vlu1"' uu.ic nvr.t Hy"i ju machen .. .." Jch setzte ihm meine Idee auseinander. Ich gestehe, daß dies Paul ansänglich nicht einleuchtete. Deine Idee ist nicht dumm", sagte er, und ich erkenne Teinen Vortheil sogleich. Aber d-n mrimrten sps)- irfi niAt" rfi mii6f V. ...... .j. . .. U I nn in r w sn den Liebenswürdigen spielen, das würde mich furchtbar 'langweilen. Tann '.ti m lanze icn Nilyt gern, uno zlvel erivoie I t ' l. r 9 p i I I i A V t All lKAlAllli4tAkAM I imi ' ' ira JÄ a u -b nd doch n cht , s langweckg I""' 'i"! i"l". Er ehrte sich gut. aw ich über. v.XU. Zs, rt4,yÄ f.tf,. '"L."!'?-"" : L . ' . vyivnruivuiu uu u rv vjucui, aber angenehme. - ' 'S " I ? .i, i7..r.. rzri Aus dem zweiten Ball bei Boucart'S wi.. 5 nmt&tofirml ,trnr?rtl f.. vmV ivu uiti vuivutiiit; iiuiiiui, V." glückwünscht, und Alfred Boucart forderte mich gleich zum ersten Walzer yuf, schüchtern zeigte ich auf Paul: Fragen Sie meinen Bräutigam." Paul machte seine Sache sehr gut. RrüUrUrif liwr.o unh Mniiht VT v,..., .'öv .V . " v" vann. Voucar: suyne micy mit ungewohntem Feuer davon in den Strudel der Tanzenden und machte erst in dem ganz am Ende gelegenen, klonen, einsamen Salon Halt. In seinen Augen lag ein schmerz licher Ausdruck, und er stieß einen tiesen Seufzer aus. Es ist also wirklich wahr: Sie find mit Ihrem Cousin verlobt? Mtine Verlobung wurde von meiner ganzen Familie gewünscht." - Und von Ihnen? Wurde diese Verlobung auch .... von Ihnen wünscht?Jch that so, als ob mich sein? Frage sehr verwirrt hätte., und sagte mit ein?m ileinelf Seufzer: Ich habe niemals gedacht, daß mich ein Anderer als mein Cousin lieben könnte." , In diesem Augenblicke trat Paul über die Schwelle und machte ein so tifersüchtizes Gesicht, daß Boucart sich entschuldigte und sich zurückzog. Dieser ist's also, der Dir gefällt?" Ja. er ist es.". ' 'Komischer Geschmack." Paul um schlang mich nun seinerseits fest. Er . '..... r'.t...i..!l!. !? ! . !.! sagle mir lieoenswuroigr -lmw m y Ohr, und sein Schnurrbart kitzelte mei ye Backe. Wir drehten uns unter Boucart's Augen. Ter arme Junge litt sichtlich auf's Schwerste. Als wir fingen, stürzte Boucart in den Vorsaal, um mir meinen Pelzmantel umzulegen, aber mcm Eoustn nahm ihm den Mantel barsch aus der Hand und legte ihn mir über die Schultern. Beim letzten Händedruck Boucart's verschleierte ich. meinen Blick und legte in. mein Adieu ein gefühlvolles 3 mvlo. - r ..,,, , 1 ? Nen", flüsterte er mir ganz leise vl; Jcin Adieu, auf Wieder eben!" 3m Bestibule fragte ich Paul sroy. lich: i.Nun, hast Du Dich gelangweilt?" ' Aber ein, ncht im Mindesten. Es ist nur komisch, dak d.e er grosse Philister Ttr gefüllt." Auf dem dritten Ball bat Boucart .k.Nstttnd.n nns.nn (5r fisl liT sprechen, mit Papa m reden. Jch MltUlVI VMI , M W-m w -w habe Paul nicht mehr geholfen, er hat sem Rolle ganz allein gespielt. Er liebte den Waker ickt mit Leiden schaft er brachte Mich außer Athem Und iefet endlich entschied cS sich. Boucart trug feine Bitte vor. Jch stand, daß ich ihn liebte. Bestürzung von Mama. Zorn von Papa, Um sie zu beruh'gen. sagte ich, daß Paul auf meine Bitte auf leine Rechte verachten würde. Jch fand ihn in der Bibliothek. reichte ihm vergnügt die Hand 'und sagte: Tanke, mein kleiner Paul; "bani Dir habe ich erreicht, was ich wollte. Du bist wieder frei. Mit wMeßdem Älick rief er: M VeineHand zurück! . .Wie!" 'rief ich. Tu verweigerst ' f Ä I " AM meinen janöj.öjuxt
" My cornplcxion has irnprovcd, and I ieel Ukc a new womarV writes the wif c of a prominent real rare agent of PhiUdclphia. . Not the new woman of the present fad, but a rejuvenated and physically regenerated beingf. I write.to thank you for thesc henciits. Tney are a rcsult from the use of
N 'reinen .uinrrtjrucf i" di mack? mir den itcujri daraus; ich will mehr als das!" .Ich versteh Dich nicht." ,Tu verstehst mich sehr gut!" schrie er. ,,ch hade auch angebissen. Jch hade zetzt genug vom Tanzen fttr Bou setYt'& M?Amni'l irh r:U f't matt viiiuiiu, u iuim ui utuil( Rechnung tanken. Und ich will nicht . ' meir den Vi fib aus nn sine Un ich will der Hecht sein! ' j t -r " " ir '"'1 Tennoch, mein kleiner Paul Es giebt leinen kleinen Paul Ich lasse nicht ab. Zieh' Dich aus der Affaire, so gut Tu kannst!" (Vj 's ' J l V , y , ZÄ weiß Nicht, svie ich MlÄ'heraus' Papa droht. Mama weint, Zlfre seufzt, Paul heult. Es ist zum ysrrimtmrhin ' -Di.Sundeimtüllischen Sebkte sollen, wie man sehr t le en an. toe.tn -x,ut gen freien Bewe,2 k,,,! Vk,!,. " 1 Z T.i WH UUSlllHKl HU. . x,.... ist tM unttt den Stta6.nfim.ben b.e ,
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Die iana ist das einzige Blatt in Indiens, teil HeS Interessen des Bolk , u gegenüber ber Macht ber Pwtokztt vertritt. ZU Organ des Volkes und nicht einer ZaNtt. vver Partttwtereffen kämpft sie vttsegt ih Kreiheit. Recht ut cöe Gö.ttea des Äeöens. .D.e Arbeit n ottek ift to. Schöpfttin aüei Wohlstandes und da rum wirken vir für solche soziale Re. formen, welche de Arbeit zur freudebringenden Luft, :$itt jur nieöerdrvS tnhtn Saft achen. Jeder fortschrittlich Gesinnte, sollt, eS aU moralische Pflicht empfinde yeser der JnöieL TnbS?e z se. - Oa$ iiÄit$ - Sonntags ' Blatt bietet eine Fll uniatt?! ßojfÄ. Der Abonnements Preie der täglichen Tribüne ift Ic, r det SonntagßblattS Sc, öeiber zusammen 15 Gtt.p Per Woche oder Z0 (7tS. Per Monat. i Durö die üaft versandt, kostet da . . .... Tageblatt OiZ, da! GonatagSMatt 02 Per Sahr, beide zusammen C3 in OorsntbezsMnz. i V eil I .i? ISMiMSIt yj m rvvi.ri m
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