Indiana Tribüne, Volume 20, Number 334, Indianapolis, Marion County, 21 August 1897 — Page 2
SQviQNS Tribüne.
Enchciur Tazttch OD 2uiroiags Die tägliche Tribüne- kostet durch den Xtlaex i Cent per TZoche. die EonntazS-.Tribüne'I Text? per Ooche. Leide usau'e IS Cent ,de? S Cent cx Uit. Per Poft außerhalb de: Stadt tzeschiZt 1 Vsraubkjilunz P pei Ja,r. ffUtt 1 Süd Alabama GtraZe. Indianapolis, Ind., 21. August 1897 Südliche Plantageubllder. Wer mit Muße, und ohne Hilfe deZ Dampfrosses, die ländlichen Districte des echten sonnigen Südens durchstreift, dem dürften verschiedene Eigen, thümlichkeiten des PlantagenlebenS auffallen,die den Ungewohnten fremd art'g anmuthen; sie ragen aus früherer, aber noch nicht weit hinter uns liegender Zeit in unsere Tage hinein. Zu ihnen gehört vor Allem der Plantagen - Friedhof. Kaum eine einzige dieser südlichen Farmen ist ohne einen oder mehrere Familien - Friedböfe, solche für Herren und solche für Sklaven. Die ersteren sind die roeniger bemerkenswerthen; obwohl in ihnen die Gebeine der meisten ersten Ansiedler ruhen, finden sie seit dem Aufkommen der öffentlichen Friedhöfe Wenig Beachtung bei der Nachkommenschaft. Die Neger - Friedhöfe wurden entweder auf einem passenden Hügel oder am Saume der Plantage angeleqt, und sie sind gerade durch das m teressant. was sie nicht besitzen. Ihre Grabhügel sind durch kleine, rohbehauen: Sterne an der Zlops- und n der Fußseite bezeichnet, ohne Namen und ohne Daten. Da ist nicht so selbstverständlich, wie es dem Fremden scheinen möchte. Es kann nicht an der Unwissenheit der meisten durchaus nicht aller Sklaven gelegen haben; be:?n in vielen Fällen hätte recht gerne irgeno ein Mitglied der Familie des Herrn eine Inschrift angebracht. Noch weniger kann es dadurch verursacht ge Wesen sein, daß die Sklaven sich etwa nicht mehr um ihre Todten gekümmert l,ätten. Während die Neger gewöhn lich rasch über ihre Trauer hinwegkommen, ist ihr Gedächtniß meist wunderbav ausdauernd, und an Pietät für ihre eigenen Angehörigen wie auch sehr häufig für dieienigen ihrer Herren .ichneten sie sich sogar aus. Noch heute ist eine Mena rührender Beispiele hierfür zu finden, wenn auch nicht gerade bei der. neueren Genera tion. Es liegt hier etwas Näthselhaf tes fcor. Uebrigens tragen auch die Graber auf den Familien - Friedhosen der Weißen wenig dazu bei, die Namen der Todten der Vergessenheit zu ent reißen. In vielen Fällen kamen die Familien der Kinder auf keinen grü nen Zweig, die alten Heimstätten wurden verkauft, ihre Verkäufer zogen .-vestwarts, und die Graber verwahr lösten vollständig und dienen dem Vieh und dem Wild als Tummelplatz. Beinerkenswerth sind auch die vielen Ruinen der alten Negerheime. Auf den meisten Plantagen . nehmen diese einen bedeutenden Raum ein; es waren Reihen kleiner Wohngebäude, mit Zwischenräumen für Schatten und Obstbäum?. Manche dieser Wohnun gen stehen noch heute und erinnern in vielen Fällen an fröhliche Stunden der Insassen, trotz der Sklaverei. Auf kleinen Plantaaen, wo die Herren und Sklaven in näheren Verkehr kamen, und Herr und Aufseher eine und dieselbe Person waren, kam es nicht selten vor, daß die beiderseitigen Kinder nach der Arbeitszeit lustig miteinander spielten. Mondschein. Banjo - Musik und Tanz schufen hier manche idylllschen Bilder, und der Klassen-Unter-schied machte sich zum Theil wenige? geltend, als heute. Mit verfallenen Schlössern" lassen Na? vielfach die alten Herren - Heimstatten vergleichen. Der jetzige Besitzer der Plantage, wenn, er wohlhabend genug ist, hat längst auf einem anderen 2s eil der Farm ein modernes Herrenhaus evrichten lassen, und das alte Haus mit seiner eingefallenen Veranda und seinen offenen Fenstern bietet einen wehmüthigen Anblick. Wie lange noch werden sich diese Zeugen früherer Tage erhalten? ländliche Tiamantenschwlndler. Im Gefolge der neueren Gold-Sel-sation treten (wie sollte es auch anders sein?) auch mannigfache Schwindeleien auf. deren manche auch denjenigen, welche nicht in die geringste direkte oder indirekte Verbindung mit Goldsuchereien kommen,, 'recht gefährlich werden fcim Eine der betreffenden Schwindelhuber - Gattungen hat in der allerjüngsten Zeit in einer Anzahl Countys Kentuckys und Indianas viele .Opfer bei den biederen Landonkeln gefunden und mag jederzeit ihren Weldegrund .noch viel mehr ausdehnen. So möge sie denn festgenagelt sein. Das Handwerkszeug dieferSchwindIcr ist der weiße Topas (der allerdings edle" Verwandte hat). Selbiger bilde! eine treffliche Nachahmung von Diamant.und viele Nichtkenner. besond:rs Landleute, die nicht alle Tage echte Diamanten sehen, können ihn gav nicht von diesen unterscheiden. Da erscheinen dieSchwindelfakire mit solchen Steincn, welche die Etikette irgend einer nicht ezistirenden Juweliersfirma tragen, in Farmbäuser und die ten die Diamanten- spottbillig an, vielleicht nur für den zehnten Theil deS bisherigen Diamantenwerthes. Und wenn sogar, den schlichten Farmer diese Billigkeit stutzig macht, so wird ihm erzählt.daß Zn Alaska so nebenbei auch 7ingeheuer reiche Diamanten Minen entdeckt worden seien, und es werden ihm angebliche Zeitungsausschnitte vorgezeigt, in denen zu lesen steht, dab der Diamantenpreis um 75 Procent gefallen sei. und in kurzer Zeit noch mehr fallen werde. Endlich geht der Landmann auf den Leim und schließ! Jargains" von $5 bis $100 ab. so zurückhaltend er auch sonst mit dem ,
baautt Gelde ist! Der Rest ist leider meistens Schweigen, auch wenn die Wahrheit an den Tag gekommen ist; denn di? hoffnungslos Reingefallenen lassen sich meist nicht gerne noch dazu auslachen. Lehrreich mag man diese Erscheinung insofern nennen, als sie zeigt.daß sich selbst auf dem scheinbar magersten Felde noch baares Geld genug herauslocken läßt, wenn man weiß. .wie's gemacht wird"! Roman eines Sklavenschiffes.
Im Sommer 1859 trafen die großen Vaumwoll und Reis - Barone der Küsten - Plantagen von Georgia Vorkehrungen für eine großartige Boot - Regatta im Hafen .von Brunswick. Solcher Sport stand in diesen Kreisen in Blüthe, und Viele hielten sich wohlausgebildete Bemannungen stämmiger Neger für Ruder - Canoes und Segelboote. Als die Vorbe:eitungen"schon der Vollendung nahe waren, tauchte eine seltsame fremde Facht auf, der an derer", und sein Capitän suchte um Theilnahme an de? Wettfahrt nach. Di?s wurde ihm verweigert, da-das Fahrzeug nicht den vereinbarten Regeln entspreche. Der Capitän schien sich darüber nicht weiter zu grämen, sondern fuhr lässig im Turtlefluß. im St. Andrews Sund und an anderen interessanten Punkten herum. Bald erregte er Argwohn, was bei der damaligen politischen Aufregung kein Wunder war. Manche erklärten ihn geradeheraus für einen Spion oder Emissär der Abolitionisten. welcher Material für die Campagne der Republikaner des Nordens sammle. Schon sprach man von einer Verfol gung deZ Fremden; aber Angelegenheiten von viel dringenderer Bedeutung nahmen die Pflanzer in Anspruch, und man verlor endlich den Wanderer aus dem Gesichtskreis. In einer stürmischen DecemberNacht klopfte eö lebhaft an der Thüre des Herrenhauses von Du Bignon, auf JekylJsland.welcher seinerGastfreundlichkeit halber berühmt war. Ein bärtiger Fremder, völlig durchnäßt, stand draußen, ließ den Oberst Du Bignon rufen und stellte sich als der Befehls, haber eines BooteS vor. da gestrandet sei. während eS in dem Sturme ohne Lootsen in den St. Andrews Sund einzulaufen 'suchte. Er wurde wohl aufgenommen, und be! einem guten Glas Wein ließ er die Bemerkung fallen, daß er ein an der Westküste Asrikas gekauftes Carao Sklaven an Bord habe. DaS war eine unangenehmeGeschichte. Oberst Du Bignon wußte, welche Strafe auf solchem Schmuggel stand, und wollte durchaul nicht die Landung des Cargoö auf der Insel zulassen. Als aber der Morgen heraufdämmerte, entdeckte man, daß eine Anzahl der Sklaven auf daö Gestade entkommen war. sei eS unter Mitwirkung bezahlter Neger auf der Insel, sei es auf andere Weise. Der schrecklichste Theil der Geschichte kam aber erst an den Tag. alS einLeichnam nach dem andern der unglücklichen Wilden an das Gestade geschwemmt wurde! Diese Afrikaner hatten den Aberglauben, daß, wenn sie in die See sprängen, sie von den Meeres - Gei-stern-nach ihrem Heimathland zurückgebracht würden, und viele waren daher von dem gestrandeten Schiff in die tosenden Wasser gesprungen. Mittlerweile waren auch die giertgen Sklavenhändler nicht faul, und eine Anzahl Ueberlebender wurde nach dem Festlande hinüber geschmuggelt und zum Theil weit in das Innere de? Staates gebracht, ehe sie von den Bun desbehörden abgefaßt und zurück nach Brunswick und schließlich nach Savan nah befördert wurden, wo der Proceß gegen einige Betheiligte sicb zu einem der berühmtesten Criminalfalle gestaltete. die je in den Gerichten von Georgia verhandelt wurden. Sogar Duelle gingen aus der Angelegenheit hervor, und Familien wurden zerrüttet. Ein Theil der Sklaven, wie ermittelt worden ist. soll aber ganz ausgezeichnetes Dienstboten - Material geliefert haben. Der Capitän des Wanderer- hatte einsaß unter dem Vorgeben, an jener Regatta theilnehmen zu wollen und auf einer Vergnügungsfahrt begriffen zu sein, die verschiedenen Buchten und Baien gut durchforscht, um die günstialten Stellen für die Landung von Sklaven - Contrebande ausfindig zu machen. Die Neger, die zu einem hübschen centralafrikanischen Stamm von ungewöhnlich Heller Farbe gehörten, hatte er den kriegerischen Anglaö abgekauft, welche dieselben auf einem ihrer Streifzüge gefangen 'hatten. Der Sturm machte ihm theilweise einen strich durch die Rechnung. Vsu einer Vertheidigung.- Vertheidiger: Und dann ziehen Sie zu Gunsten deö Angeklagten auch seine großeBescheid e n h e i t in Betracht. Er brach bei dem Fleischer ein. obwohl er wußte, daß nebenan ein Commerzienrath t?ohnt!- ... A Plaln Statement. When tag liTer decornes torpid and secretes an irregulär flow of unhealthy lile, tbeu beaäachejTertigOjbiliouaneas and constipation prevail. These, ailnients can bo cured sort&wlth bj Dr. John W. Bull's Pills, aa la certißed to by 3Irs. Alrnira . Snydam, HazIet,N. J., who praises them as Tollowa : "I have useü Dr. Lull' Pills and sound them a very good pillsor biliousness and for gently moving the) bowel. Also Mr8. Andewon of Keyport, X. J., eayi Dr. BulTs Pills are good; the took them for a severe tick hetdacbe and was cured." Dr. John W. Bull' Pills (sixty in a boz) cost but 25 Cents; trial box, 10 cents, at all dealen, or by mail." A.GMeyer&CoMBalto., Md. Askfor tho genuine Dr. John W. BulTa Pills. Au baben bei: Zoh D. Sauld, 01 Jadlanu Cm. 2 Ö. ö C
pariser Oeheimpottzlfiett. Der ehemalige Ches der Pariser Sicherheitspolizei, Herr Goron, der nach seinem Rücktritte Journalist geworden ist, und gegenwärtig seine Memoiren veröffentlicht, kommt darin wiederholt auf die Findigkeit seiner
ehewallgen Agenten zu sprechen. Go ron, dem es in semen Memoiren m erster Linie darum zu thun ist, eine v m 'r c grunonaze nesorm oer eoeimpoiizei herbeizuführen, hat in der großen Fülle interessanter Anekdoten und Remmis zenzen auch Einiges von den Verklei düngen mitgetheilt, deren die Geheimagenten sich so oft bedienen müssen, um unauffällig ihrem Berufe nachzugehen. Die Verkleidungen und Verstellungen gelingen oft, aber nicht immer und Go ron selbst muhte dies eines Tages in London erfahren, als er aus der Suche nach Arton, den ein Angeber ihm in die Hände spielen sollte, mit emem sei ner Agenten eine kleine Komödie in Scene gesetzt hatte. Der Agent sollte, da Arton sich angeblich mit dem An kauf gestohlener Werthpapiere befaßte, ein Packet italienischer Renten, zum Kaufe anbieten und Goron als unbe theiliater Passant in den Bar treten. wo die Zusammenkunft verabredet war. Der Agent spielte seme Rolle vortress lich, alleitt der Cylinderhut. den Go ron eben in einem der ersten Läden Londons gekauft hatte, kam der verdächtigen Gesellschaft so französisch vor, daß diese sich schleunigst aus dem staube machte und öoron das viaq sehen sowie die Begleichung der Zeche ließ. Erst vor Kurzem soll ein als Geist licher verkleideter Geheimagent daS Treiben einer Taschendiebe Bande vor dem OmnibuS - Bureau gegenüber dem Bahnhofe SaintLazar Dank dem Brevier, m dem er eifrigst zu lesen schien, so gut beobachtet haben, daß auf ein verabredetes Zeichen em halbes Du tzend dieser Langfinger von den in der Umgebung vertheilten Agenten sestge nommen werden konnte. Einige der gelungensten Verkleidun gen der Geheimpolizisten sind die fol genden. Eines Tageö erschien eine Ab theuung von Pflasterern mit Schieb karren und Werkzeugen aller Art vor einer als Diebshöhle bekc'.nnten Kneipe. Daö Pflaster wurde aufgerissen, allem die Arbeiter zeigten sich so saumselig. brachten ihre Zelt so gewissenhaft m der benachbarten Kneipe zu, daß die Bewohner der Straße und namentlich die Geschäftsleute ungeduldig wurden und mit einer Beschwerde an den Ge meinderath drohten. Eine volle Woche war bereits verflossen, ohne daß das Pflaster in Ordnung gebracht worden wäre. Mit einem Male schienen die Pflasterer es sehr eilig zu haben: sie brachten die Steine in Ordnung und verschwanden bald darauf. Die Ge-' heimagenten, die sich zum Zeitvertreib mit Pflastern beschäftigten, hatten ihre Beobachtungen beendigt und Tag darauf konnte die aanze Diebsbande in der Kneipe festgenommen werden. Schwieriger fällt es den bescheidenen t4 t rr l nr cm i Agenien ossenoar, oie oue cincsucii manne? zu spielen, wenn dies noth wendig ist. wie z. B. in dem Falle, wo die Sicherheitspolizei sich Gewißheit darüber verschaffen mußte, ob ein sehr vornehm auftretender Herr m einer ele ganten Wohnung gestohleneBilder von hohem Werth besitze. Zu diesem BeHufe mußte ein Agent unbemerkt und namentlich unerkannt in die Wohnung dringen können; und daS war nicht leicht, dz der verdachtige Gentleman keinen Duner hatte, den man hätte ausholen können. EineS Tages erfuhr der Geheimagent, daß die Wohnung oberhalb derjenigen, die er sehen muß te. zu vermuthen sei. Er wartete geduldig ewige Stunden, bis die Mie ther der zu vergebenden Wohnung auZ gegangen und die Dienerschaft ihnen gefolgt war. Jetzt sprach tx bei dem Hausbesorger vor, um die zu vermiethende Wohnung zu sehen, allein das war m Abwesenheit der Miether nicht möglich. Dank emem reichlichen Trmk aeld ließ der Hausmeister sich bewegen. die gletche Wohnung des unterenStoa Werks zu zeigen: der Agent machte ei nen Rundgang, betrachtete hl Hjlder und am folgenden Morgen war , der Pseudo - Gentleman verhaftet und die Bilder konnten ihrem rechtmäßigen Be sitzer ausgeliefert werden. Ein anderes Mal hatten zwei In fpektoren eine Gesellschaft tnternationaler Diebe zu beobachten, die eben mit dem Ertragnlß ihrer Missethaten m'Z Ausland flüchten wollten. Sie auf dem Bahnhofe zu verhaften, ging nicht gut, da die Polizisten nicht zahlreich genug waren. Deshalb legte einer die Uniform eines Schaffners nund ließ sich während der Fahrt die Tickets zeiaen. Als er wußte, wohin die Gesellschaft reiste, telegraphirte er an die betreffende Station, wo zahlreiche Polizisten die Ausflügler festnahmen. Die großen Pariser Credit - Jnstitute werden an wichtigen Zahltagen von Geheimagenten überwacht, die die Uniform der Kassen- oder Hausdiener tragen und die sich stets sehr geschäftig zeigen, um desto besser die Langfinger überwachen-zu können, die sich gewöhnlich in dem Gedränge vor den Schaltern befinden. Die häusigste Verkleidung der Pariser Geheimagenten ist die als Strolche, Dank der sie Zutritt in gewisse Verbre cherkreise erhalten, deren Kcheimsprache k! . TJ . üf.(i ' r ic icnncn. zfoion cijayii iji juncn Memoiren, daß zwei Inspektoren, die volle acht Tage inmitten deö abscheu ltchsten Gesindelö der Vlace Maubert gelevi, eine junge Mörderdande )tU nehmen lassen konnten, ohne daß die Kameraden biS zum-letzten Augtnhljck eine Ahnung davon hatten, wem sie den Verrath zuschreiben sollten. Die beiden Pseudo - Strolche machten einen so schlechten Eindruck, daß Goron selbst alle Mühe hatte, sie wieder zu erkennen, als sie ihm vorgeführt wurden, und erst das verabredete Zeichen klärte ihn darüber auf, mit wem er eö.zu thu? hatte. Mit Recht betont der ehemalige Chef der Sicherheitspolizei, daß derariige Leistungen, für die die Geheizentrn keine htfcnta Otluna
halten, große SelbstverleüHnüng' vedingen. Acht Tage lang in den ab
! scheulichsten Spelunken und inmitten . deö gräßlichsten Ungeziefers zuzubringen. um Missethäter ausfindig zu ma- , chen, ist keine Kleinigkeit. I i i Nach den Hopfenfeldern. Unter den Mitgliedern deS großen und unabhängigen Ordens der Son nenbrüder", dessen Hauptquartier die Gegend von City Hall Park und die Bowery aufwärts bis etwa Canal Str. einnimmt, herrschte bereits seit einigen Tagen eine gewisse Rührigkeit. Aus dem oberen Theile des Staates waren verläßliche ..Nachrichten eingetroffen, daß die diessährige Hopfenernte bald beginnen würde, und richtig trafen die Werbeagenten der biederen Landonkel schon seit zwei Tagen Vorbereitungen, um -den -jährlichen Exodus unseres Drohnenelementes nach den Hopfenfeldern um Cooperstown zu organisiren. Zum Einernten der duftigen Würze des Gämbrinustrankes sind mehr Ar beitökräfte erforderlich, als die biederen Farmer auf dem Lande selbst aufbrin, gen können, , denn jede Hopfenblüthe muß sorgsam von der Staude abgezupft werden und daö beansprucht viel Zeit.' Darum hat man schon vor Iahren den genialen Entschluß gefaßt, zu dieser an und für sich leichten Arbeit gerade tnt Leute heranzuziehen, die sonst Allem, waö nur im Entferntesten einer körperlichen Thätigkeit gleichsieht, aus dem Wege gehen, wie der Teufel dem Weihbrunnenkessel. Und siehe da, das Unglaubliche wurde Ereigniß: die Herren Sonnenbrüder wiesen den Antrag nicht mit Entrüstung zurück, son dern fanden eine mehrwöchentliche Unterbrechung in ihrem beschaulichen Dasein ganz nach ihrem Geschmacke. Seitdem ist in jedem August das Trampthum New Jork'S nach den Hopfenfel dern gepilgert und hat dort im Schweiße deö Angesichtes des die Auf sicht führenden Farmers seine Arbeit verrichtet. Als Entlohnung erhält je der Pflücker 51.25, die Kost und eine Gallone Hausbier eztra pro Tag. Schlafen kann Jeder, wo er will. -nur nicht in den Wohnhäusern der Farmer. Die Landonkel sehen dem nothwendigen Uebel der Trampinvasion stets mit Furcht und Zittern entgegen. Bedeutet doch die Hopfenerntezeit für sie das. was in Kriegszeiten feindliche Einquartierung dem Bürger bedeutet. Da ist kein Huhn im Stalle, kein Apfel auf dem Baume, keine Kartoffel unter der Erde vor den habgierigen Burschen sicher. Sie stehlen, was und wo sie nur können und nehmen Alles mit. waS nicht niet- und nagelfest ist. An eine Polizeiaufsicht ist natürlich nicht zu denken, dafür hält jeder Bauer seinen Schießprügel bereit, um sich im Noth falle seiner Haut zu wehren, und der Hofhund wird eigens durch allerlei .Schabernak in gereizter Stimmung er halten. Wenn aber der letzte Tramp seinen Heimweg flach dem gastlichen New flork genommen hat, so geht man daran, die halbzerstörten, als Brenn holz verwendeten Zäune wieder auszu bessern, die beschmutzten Scheunen zu y icima.cn uno oic aueniyaloen yerum liegenden, von den Besuchern hinter assenen und mit Respect zu vermelden verlausten Kleidungsstücke dem Feuer zu übergeben. Gestern früh war endlich der Tag angebrochen, da die iahrliche Ercursion des SonnenbrüderorhenS den Hudson hinauf zum sechsw'öchentlichen Picnu im Norden deS Staates New gork ad ging. Eine große Flotte von Canal Kosten erwartete die werthen Gäste an Qeentl'S Slip, und die Ausflügler wa ren schon seit Donnerstag Abend eifrig beschäftigt, in ihren Stsmmlocalen an her Bowery den Trennungsschmerz mjt ungezählten RiesenschoonerS zu betäu hen. Der Abschied wurde gründlich gefeiert und nur die Hoffnung aus em baldige! Wiedersehen vermochte das Scheiden von den trauten Stätten an Park Row und weiter hinaus zu er leichtern. Beim Morgengrauen ging's nach den Booten. Alle, alle waren sie erschienen: Sliding Seat Skelly. Bill the Dog, Loppy Larry, Krlmpinsky the Sount und noch viele andere Koryphäen der Bowery betraten den schwankenden Bootöboden. und fllS mgn vom Ufer abstieß, da schwenkten sie zumAbschiede ihre Schnapspullen und tranken ge rührt einen Schluck Rachenputzer auf das Wohl ihres lieben Gotham. Wenn sie dann aber wieder yurllckge kehrt sind, dann haben die Vslizeirich ter für eine. Zeit lang viel zu thun. Lluch die 'Ruhezeit der Polizisten, die heute begann, wird dann zu Ende sein. Die Farmer werden aber lachen und mit Wonne an die Summen senken, die sie sich durch Verwendung so mm ger Arbeitskräfte ersparen konnten. . .. (N.A.St..Z.) Oemeittnütztges. Mittel gegen Fliegen. 1. Stelle Lorbeers! in die Stube: die Fliegen können den Geruch nicht ver tragen und entfernen sich. 2. Brenne sturbisblätter an. 3. Koche geraspelttsQuassialholz (6 Theile auf 3 Theile Wasser), lege eS aus t'mtn Teiles 'und streue gestoßenen Zucker barapf : der Genuß tödiet die Fliegen. 4. Stege in jede Fenster eine Ricinuspflanze ; die Fliegen meiden alsdann das Zimmer. 5. Von Gemälden, Möbeln etc. hält man sie fern, wenn man dieselben pitt Wasser wascht, m welchem man mebrere Taae Klndurck Knoblauck ein. geweicht hatte. Oelsarben flecke an den Fenstern weichen den .gewohnlichen Putzmethoden niemals. Man bestreicht sie behutsam mij Terpentinöl, reibt sie mit Benzin ab und wäscht dnn das ganze Fenster mit lauem Wassex nach, um es jetzt wie gewöhnlich zu putzen. Einfacher lassen sich Kalkspritzen cntfernen, die man nur mit scharfem Essig fest abzuwachen braucht. Um GlaSthüren und GlaS. f e n st e r undurchsichtig zu machen, 40ir man eine yanvvou oa alz in eititvx Qiertel yist IJeikbier auf. und
ccurnmi mii emem Pin ei oie Äunenfeite der Scheiben kräftig und gleichmäßig Mlt dieser Mischung. Durch Abwäschen mit heißem Wasser ist der dünne, iedes Durchblicken verhindernde Ueberzug sofort zu entfernen. , . Das Putzen von Schmucks a ch e n. Sehr ordnungsliebende Hausfrauen pflegen ihren goldenen Schmucksachen oft nicht die Sauber Haltung angedeihen zu lassen, die nöthig ist. um die Schmuckgegenstände wirklich schmuck, d. h. glänzend erscheinen zu lassen. Erst wenn die Ringe, Armreifen, Uhrketten und was man alles an solchen Herrlichkeiten besitzt und trägt, recht unansehlich aussehen, schickt man ' die Sachen mit einem Seufzer, da man sie doch ungern ent behrt, zum Goldschmied zur Reinigung. Man getraut sich nicht selbst, das Putzen vorzunehmen, weiß auch nicht.recht, wie man es anfangen muß. ohne' die Sachen zu verderben, deshalb läßt man sie so unsauber werden. Bon fachkundiger Seite wird nun die folgende Putzmethode für alle Goldsachen, ganz gleich, ob sie matt oder glänzend, ob , sie mit Perlen, Farbsteinen oder gar mit Brillanten geziert sind, als von glänzendem- Erfolge im wörtlichen Sinne, angegeben. Mit einer weichen, alten Zahnbürste bürstet man mit warmem Seifenwasser die Schmuckgegenstände so lange (auch die Rückseite ist nicht zu vergessen), bis kein Stäubchen mehr zu sehen ist, wo rauf man sie in klarem Wasser nachspült. Jetzt wischt man die Sachen oberflächlich ab und gräbt sie nun in feine durchgeseihte Sägespäne, mit de nen man kleine Kästchen füllt, um sie darin vollständig trocknen zu lassen. Mit weichem Pinsel werden die etwa anhaftenden Späne entfernt und die Schmuckstücke dann mit weichem Leder behutsam nachgerieben. Wie neu erstanden gehen dieSachen aus den Spä nen hervor. Ein Sonnen" der Betten pflegt an warmen Tagen zu den Arbeiten der Hauswirthschaft zu gehören, welche die Hausfrau regelmäßig anordnet. Nur wenige Hausmütter pflegen daö Lüften der Betten bei bedecktem Himmel oder wenigstens an schat tgen Stellen vorzunehmen, meist lass! sie die liebe Sonne die Betten so reckt
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l grell bescheinen. Ein solches Lüsten ! Lieutenant beim 7. New Forker Inschadet den Betten sehr, da die Federn fanterie - Regiment eingetreten unh ' durch die Sonnenhitze austrocknen, da-' hatte den ganzenBürgerkriea mit Aus. durch mürbe und spröde werden und Zeichnung mitgemacht. Als Brevetihre weiche, elastische Beschaffenheit Major wurde er am 29. Juni 1867 - einbüßen. Ein Vortheil des Lllftens ' ausgemustert. Er trat zur Bundesbesteht vor allem in derEntfernung der rmee über und wurde am 22. Juli Ausdünstungen, des menschlichen Kör- 1867 als Sekonde - Lieutenant dem pers. welche in frischer, kühler Luft am & Infanterie - Regiment zugetheilt, besten weichen, wobei ein wiederholtes Er hat seitdem bei dem Regiment geKlovfen aller Bettstücke wäbrend des standen. Thibaut's deutsche Abkunft
Lüftens diese Entfernung noch unterO b st f l e ck e, d i e z u r Z e i t d e S frischen Obstes besonders da, wo Kinder im 5,ause sind, das Tiscktuck zum Kummer der Hausfrau recht bunt gestalten, sind am besten zu entfernen, wenn sie frisch sind. Salz und Seife sind bei der Vertilgung von Obstflecken möglichst zu vermeiden. Am besten weicht man sie erst in kaltem, dann in heißem Wasser einige Zeit, beträufelt sie darauf 'mit heißem, recht scharfem Essia oder aufgelöster, heiß Citronensäurelösung und spült sie darauf gut aus. Aeltere Flecke entfernt man durch Einlegen in Molken über Nacht mit darauffolgendem Waschen in heißem. starkem Essigwasser, ganz veral tete Flecke weichen nur einem Befeuchten und Reiben mit einer Lösung von einem halben Pinj Wasser und einem Pinj pravarirftm Weinstein, das man miteinander aufkocht', bevor man es an wendet. Ein gutes Nachspülen ist in allen Fallen Hauptbedmgung zur vol ligen Entfernung. Das Abfallen unreifer Früchte. Wenn die Obstbäume Früchte fallen , lassen, die unverletzt sind,' so ist daö ein Zrichen daß die aume mcfi meyr im lanoe waren, die Fruchte zu ernähren. In der Re gel fehlt's an Wasser in den tieferen schzchten. Auch das massenhafte Fal lenlassen 'ganz junger Früchte' ist häu fig nur eine Folge von Wassermangel, ' l n i T.wlt.-ri i - unv es 1)1 mir wieyeryott geglUll!, oa massenhafte Fallenlassen der Früchte dadurch aufzuhalten, daß ich ausqiebia wasserte. Oo Eautm Noch blutdürstiger alS die viel geschmähten New Jerseyer Wigmios cyemen die Stechflifaen in gewissen Gegenden des Staates Maryland zu sein, wie aus folaenden Vorfall erhellt. Herr Samuel Va'rneS autz Wilmingtyn, Del., weilte neulich " in Pcean City, Md.. und wurde dort von emem Riesenmoskito gerade i die Halsader' gestochen, so ' dass jn einem Strahl Blut aus. der Wunde schoß. ergedens versuchte man, durch Aufdrücken von Taschentüchern die Blu? iung zu stillen, und erst einem Arzte gelang es, den Bluterguß zum Stehen zulbringen. Obschon daö neue Jollge setz erst wenige Tage alt ist. hat daö Bureau of American RevublicS" in Washington dennoch, schon Exemplare desselben in drei fremden Sprachen, sranzSsssch'. spanisch und vyrtuaiesisck. !ur Versendung fertig. Dsesekben sind üv Süd- und Mittel Amerika betimmt. wo eine große Nachfrage nach dem Dokument sich geltend gemacht Kat. Auch hierzulande ist eine starke Nachfrage nach Exemplaren deö neuen ßesejes in den erwähnten Sprachen voryanvm und vaz Bureau versorgt auch amerikanische Kunden damit,'. - Volle dreizehn 5kabre war ein Brief an Francisca Gonzales in Ztmenes, Mexico, unterwegs .und etzt erst ist derselbe gn den in San lntsnio, ÄexaS, wohnenden Absender als unbestellbar zurückgekommen. , Am j 9. August 1834 wurde der Brief nach llutweiö des Abgangsstempels in San k,,k ltW ..w . ..a iwi.. unv
räter endlosen Ztazacksayrten erklärte Kllmer Ä Co., Vmghamton, N. Y., senden, l r? i,t r Jtfornsifie Nnstk,?w.... so wird J!nen ObieeS frei durü die Last ,.
wß 9-w & ' tw ""f iwjv 1 m t . jirn. ' , , W T''- II I r?r-neme?nleZ nicht finden & ilfDfJ5 tawnhrw far di C$t&il n
nnen. . Dies maa dader komme.
daß auf der Adresse die nähere Angabe übe? die Lage von Zimenes fehlte; der Ort liegt im Staate Tamäulipas. : Einund einehalbe. Mi l. ! lwn Gallonen deö reinsten Wassers aus der Erde ist, die tägliche Produktion der berühmten heißen Quellen in Garrett Co.. Maryland. Damit nichts die Quellen verunreinigen kann, sind 100 Acres Land um dieselben herum eingezäunt. Ferner erhebt sich ein Drahtgebäude über den Quellen, so daß keine Blätter in daS Wasser fallen können. Von diesen außergewöhnli chen Quellen erhält das Du? - Park" Hotel" seinen Wasserbedarf, indem daö Wasser in Röhren nach dem Hotel el:itet wird. Die Baumwoll - Spinner e i e n in Tüd-Carolina haben für ihre Waaren größere Aufträge, uls sie für den Sommer erwarteten, und hatten nicht genug Baumwolle.' Sie sandten nach Charleston und kauften dort etwa 20,000 Ballen, welche nun genügend sein werden, bis die neue Ernte hereinkommt. Süd-Carolina verspinnt jetzt einen sehr großen Theil seiner eigenen Ernte und ist infolge dessen reicher als vorher, da auch die Farmer anfangen, ihre eigenen Brodstoffe zu bauen, anstatt vom Westen zu kaufen. Unsummen hat der Doppelthurm - Monitor Miantonomah-, der vov 32 Jahren vom Stapel lief, bereits gekostet. Fast in jedem Iahresbudget sind seine Reparaturkosten zu finden. Jetzt soll er zur Abwechslung wieder einmal zum aktivenDienst ausgerüstet und mit den Kreuzern Columbia" und Minneapolis" zur Reserve gestellt werden. Er wird so ausgerüstet, daß er jeden Augenblick in Dienst treten kann. Schon vor Iah resfrist hat man daran Reparaturen vorgenommen, ebenso wie an dem Dynamit - Kreuzer Vesuvius" und den sechs alten Ein-Tburm-MonitorS. In Fort Thomas ist der Hauptmann Frederick W. Thibaut vom 6. Bundes - Infanterie - Regiment gestorben. Derselbe wurde am 27. Dezember 1834 in Stuttgart gePoren und kam als vierzahrlger Knabe ' mit seinen Eltern nach New gork. Am 23. April 1861 war er als Sekondeund sein Mangel n .Pull- in Washi tngton standen seiner Beförderung im ' Dege. Er hat es währenh. dreißig, jähriger Dienstzeit nur bis zum Caxi- . iuuju OOVX NNSloNB?. I n der Umgebung bei piemontesischen Ortes Cuneo ist ein Landwirth durch die Stiche eines Vienenschwarms getödtet worden, den er bei seiner Arbeit zufällig aufgestört ßatte. Ein Knecht, der mit ihm zusammen'war, rettete sich dadurch, dah er. sich in einen Wassergraben warf, der Herr aber wurde vor der wüthenden Schaar so gepeinigt und an Gesicht, Hals und Händen gestochen, datz er sich im Zustande größter Erschöpfung zu Bett legen mußte und wenige Stunden später starb. 77 S e i t e i n i g er Z e i t trieb sich amZugers'ee'em jünger Deutscher herum, der vorgab, Student der Mediein zu sein und von Deutschland aus wegen Duells verfolgt zu werden. Er war mittellos, doch wußte er sich in verschiedenen Gasthöfen und Penstonen von weichherzigen Frauen Geld zu verschaffen. Seinen Namen gab er bald öis Dr. med. ari Srensoorn aus GIN,' vaiy ! fiuuüuyuu u. Schließlich wurde die Polizei auf den , ' i- - r i 1 jremoen ausmerijam, ole iyn, ai er n Goldau emem auslandischen Aroet? ter seinen .Paß abgekauft hatte, behufs Keststelluna seiner Personalien mhaftirte und NachSchwyz verbrachte. Hier machte er den Versuch, sich mit Mor? .Nch'hW ten den schon Bewußtlosen zwar wieder zum Bewußtsein zurück, allein am m.:tt w.a sä. 5.s hrftTfc jvwuuiu via uuuyn ukjv er. Den. Aerzten gegenüber hatte er r ji vm , "! C angegeven, er t cifl iniayrig-rel-williger auö Ehrenbreitstein desertirj, Bis jetzt war die Identität deö Todterj nicht festzustellen. In seinen Effekten wur. den Schulzeugnisse lautend aus den Namen Karl Röcholl aus Wesel vorge Ä stattet. Die Regierung von chwyz wird sich an die deutsche Gesandtschaft roenoeii, um mxi veren uc ujuu rung zu schaffen.' ' f Wke man eö tnaäft l ffilllen Sie eine Z?lascöe oder ein nokk, ! cm.n-.r.. r..:'Ä'.V .1 ,.9r .,.1 ua crama nin unn uno lauen oie e vierundzwanzig Stunden stehen ; bleibt e,n Satz, so zeugt daö von einer Krankheit V. Cn:.-. cm . fr.j... r i ri yiicicn. vitnn unn ttleaen raaqr, IN riKeR 0in Anit .. ' jt-ivc-ig Wll yil41llUII4 I ßeit. Zu starker Wasserdrang oder Schmer. k.l fflni !ft' r ? itti im Rücken ist ebenfalls ein Zeichen, daß zfi,rra pu? Biaze xjx unorprtnngn. - Oa thut man dagegen f Ein Trott ist eS m missen, da Dr. Kilmer' Lwamv'Sioot. das arobe N eren.öe m ttel. Schmerzen im Rücken. Nieren. Leber. Blas uno ivnnlgen yttlen, welche in Verbindung damit stehen, wegnimmt. Es heilt Unfähig keit deS WasserhaltenS und brennenden Schmerz beim Wasserlassen, oder Folgen, die durch den Kenub ssfl Llffuören, Wem oder Vier entsteben und enthivt Sie der unhha.. u . t. Orl - i t k.l-.;l -1 . ; 1 nroinrn ywomncmmi agreno itt aat oft durch Wasserandrang aufstehen zu müssend Die milde und außerordentliche Wirkung von Swamp.Root stellt sich bald ein. ES ist be, kannt' füx . seine wunderbaren Kuren der schllmmsten cUle. Bon den klootbeken für .00 'jerfouft. Schrcitai St ün !d?VaV Vie den Namen der Jndiana Tnbüne dabei :unv wennv Jyre volle Adresse
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ommcr-BergnÜMNLen. Zu iahireich ,u enväinkn sind alle Eommer Vergnügun een auf dem Lande, dem Wasser, der Äennbahn. Nvch zahlreicher sind die Unfall,, die sich dabei ereignen können. Zeder der sich mit derartigen Vergnügungen igiebt weiß, ie leicht eS ist, sich Wnetschllllgklli VtmukllZlSell,, Verstauchungen, öberhuxt Sunden jede? Vrt uzujiti)en. Jeder rorsichtie, Mensch legt sich .einen vorrth o Lt. Jakobs (Bei tf, welche lle derartige Unfälle heilt.
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