Indiana Tribüne, Volume 20, Number 333, Indianapolis, Marion County, 20 August 1897 — Page 4
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Vadischer Zentral - Bund.
Indianapolis darf ohl die Stadt der Condentionen genannt werden, denn gegenwärtig tagen sogar zweiNationalconventionen hier, eine englische, kirchliche und eine deutsche, welche Humanität" aus ihr Banner geschrieben hat. Wir glauben, daß die Delegaten nirgendswo in herzlicherer,' freundschastlicherer Weise empfangen werden können, aU dieselben gestern Abend bier emvfanaen wurden. Macht die Mozart Halle in ihrem neuen Kleide l , , I ohnedem schon einen freundlichen ain7 druck, so wurde derselbe durch du hübschen Dekorationen noch bedeutend erhöht. Die badischen Farben gelb und roth, zu welchen die Inschrift In Freud und Noth Schätz' gelb und roth" ganz gut paßte, waren überall zu sehen und zierten, unterbrochen von Inschriften die Wände. Auch daS berühmte badische Kuhhorn" von Frau Schlegel hübsch ausgearbeitet, fehlte nicht. Die Leitung deS CommerseS lag in den Händen deS Herrn Andreas Boll, Präsident deS hiesigen Vereins, welcher seiner Aufgabe in jeder Weise gerecht wurde. MillerS Orchester eröffnete den CommerS mit einer sthr beifällig aufgenommenen Festouvertüre und dann sang der Liederkranz Nichte dich aus Germania". Er mußte sich zu einer Beigabe bequemen und sang daS Volkslied Mädele ruck". Herr Boll forderte dann die Delegaten auf sich zu erheben und stellte sie den Anwesenden vor. Dann hielt er die Begrüßungsrede. Nach einer Einleitung, worin er die Delegaten willkommen hieß, fuhr er fort: In Indianapolis sinden sie eine Stadt, die sich ganz besonders als eine Stadt von Heimstätten auszeichnet. Eö ist eine große Stadt, aber keine Großstzdt im eigentlichen Sinne des WorteS, denn außer dem Geschäftötheil der Stadt hat beinahe jedes Haus einen Garten mit Schattenbäumen und die-, fer Theil sieht mehr einer großen illenstadt ähnlich. Vor 50 Jahren war sie kaum im Entstehen begriffen, ja vor 12 Iahren, als ich diese Stadt zum erstenmal betrat, hatte sie nur einen alten schwarzen Bahnhof, daö StaatöhauS war noch im Bau begrifund kein einziges dieser schönen GeschäftShäuser war zu sehen, auch waren die Straßen noch in schlimmem Zustande. Heute haben wir eine Stadt oon 180 Tausend Einwohnern mit den besten Straßen ; wir können auch stolz sein auf unsern neuen Bahnhof, unser Soldaten-Denkmal, auf unsere össentlichen und privaten Gebäude, Hospitäler und sonstigen Wohlthätigkeit?Anstalten. ES würde mich zu weit führen alle Vortheile und Schönheiten unserer Stadt hier in Erwägung zu bringen, mögen Sie während JhreS Hierseins dieö AlleS selbst in Augenschein nehmen und darüber urtheilen. Ueber die Zwecke deS Bundes sprechend, hob er hervor, daß dieselben keine politischen seien und bemerkte: Der Zweck deö Badischen Central Bundes ist in erster Linie ein edler, dir Wohlthätigkeit. Unterstützung dernoth leidenden Badenser und deren Wittwen und Waisen, so recht wie unser landS männischer Dichter Herr Eichin von Chicago sagt : Dem beistehen, der in Noth ist und Gefahr. Im Mißgeschick den Freund nicht sinken lassen. Daß er nicht bitten und nicht betteln muß Bei hartem SchicksalSschlag, vor srem den Thüren !" Ein anderer Zweck unserer Vereine ist ein sozialer, deutsche Sitten und Gebrauche zu befördern, die deutsche Sprache und daS deutsche Lied zu er halten, daS ist unsere Ausgabe. Weiter über den Einfluß deS Deutsch thumö in Amerika sprechend, sagte er unter anderm : DaS deutsche Lied war eS besonders, daS ttef in seine Seele drang und ihn besonders dem Deutschen näher brachte. Die Badenser haben den Ruf, gemüthlich e, biedere und gastfreundliche Menschen zu sein. Wir in Indianapolis machen dann keine Ausnahme. Meine Herren, wir haben Grund und Ursache stolz zu sein auf unser Adoptiv-Vater-land, und daß wir amerikanische Bürger sind, darüber dürfen wir aber unsere liebe alte Heimath, daS schöne Vaterland, dich, du liebeS Badenerland, nicht vergessen. Stolz zu sein, daß wir Badenser sind, dazu haben wir gerechte Ursache, denn ist nicht Baden die Wiege der Freiheit und Einigkeit Deutschlands? Der Redner gab dann dem Bedauern Ausdruck, daß noch nicht alle badischen Vereine sich dem Bunde angeschlossen haben und schloß mit einer herzlichen Begrüßung der Theilnehmer der Convention. Mayor Taggart war eine Einladung gefolgt und richtete einige BegrüßungSworte an die Versammlung. Er sagte daS Comite habe ihm eztra
die Bedingung gestellt, bafc et nicht deutsch reden dürse. 2n seiner einnehmenden bündigen Weise rühmte er die Deutschen und besonders die Badenser alö gesetzliebende Leute, so daß er keinen Fehlgriff thun könne, wenn er ihnen die "Frtedom of the City" offerire. Nach einem weiteren Musikstück folgte die Festrede deS Herrn Zosef Keller. . Derselbe hatte sich die Heimath zum Tet gewählt und seine wie
man fühlen konnte, von Herzen kom menie Nebe, fand auch DZlveryall ,n . . , . r den Herzen der Anwesenden, welche - . . i r m't-irmt.-den vleoner yaungourq 'elsauvoezeugungen unterbrachen. Er sagte, daß eö wohl kaum einen Menschen - - m m L M g.bk b.. ttch.m mch, nch .mgst.n. in einem Wmk.lSe die Liele zur m . ttml lUJ"Ti-. ! a n e,n,.fl..sch esten E.scha l,. und Sei - men chen kamen Augen m denen ,6n da, He,m.h beschle.che. Die Heimath ist', wonach de, Wen r r -Y I ,cyen eynen, DaS Heimweh ist eö, daS ihn drückt, uno eyn ucylövou, oas Auge seucyl - ri. v . rn c z. & - I in yranen. ? I Denkt an die Heimath er zurück." Menschen auS gleicher Hennath zu schönem und edlem Zwecke sich zusammevsinde, so erfrischt und belebt duse Zusammenkunft die Erinnerung an daS Land unserer Jugend, bnngt unS ,M Geiste zurück an den trauten Herd deö Elternhauses, erweckt alte Erlebnisse wieder, stählt und kräftigt die reinste und schönste LebenSerinnerung. Meine badischen Freunde! Laßtunsere Gedanken hmübernlen dresen Abend nach jenem schönen Flecken Erde
lm uoen unierer uolzen oeur,qen Vereine oder Mitglieder nicht ganz zuHeimath, nach unserem gemüthlichen, tn sollte. Die kleinen Mißvernaturschönen Baden." ständnisse. die in und seit der letzten
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Du Land, in dem wir einst geboren, Convention zwischen einzelnen OrgaDu schönes Baden an dem Rhein, nen, Beamten oder Vereinen herrsch-
Du bleibst unS ewig unverloren, Mit Deinen Menschen, Deinem Wein! 3a schön bist Du, 0 Fleckchen Erde, Am deutschen Strom, am grünenRhein, I Du Land voll Biederkeit und Treue, Du Land im FrühlingSsonnenschein, Und bettet man in Deinem Schooße, Mich einstenS dann zur ew'gen Ruh, So ruf' ich mit dem letzten Hauche, Mein Badenerland, wie schön bist Du! Wie herrlich singt Gustav Schwab in seinen trefflichen Schilderungen deS schonen AllemanienS : DaS Land der Allemanen, mit seiner Berge Schnee, Mit seinem blauen Auge, dem klaren Bodensee, Mit seinen gelben Haaren, dem Aeh renschmuck der Auen, Recht, wie ein deutsche? Antlih, ist sol. cheö Land zu schauen." Ich glaube, daß eS kaum ein badischeö Herz giebt, daS nicht mit Stolz zurückdenkt, an unser prächtige? Heimathöland, daS schon so viele deutsche Dichter in herrlichen Versen besungen haben. Ein leichte? Heimweh beschleicht unö, wenn wir unS zurückerinnern an alle jene Naturschönheiten, die wir jetzt erst zu würdigen verstehen, die dunklen herrlichen Wälder, die grünen saftigen Matten und fingen möchte man auS voller Brust: Ihr grüene Berg im Hoamathland, Nuina, Wälder, Felsewand, Ihr Bühel alle, lieb und nett ! Cornfeälder, Wieberg'-Güeter all', Waldkopill' und Wassersall. O wär' i wieder det ! Die Badenser seien stets für Frei. heil und Rcchl eingetreten, fühlte der eoner im nei,eren au, uno maqie aus .yaliaqen aus een Iahren 1819, t -. i r 183?, 1847 und 1848 und auf Namen wie veaer, lruve cic. ausmerr,am, aus den Einfluß, welchen die Einwanderung solcher Manner auf Amerika hatte. Diesen fortschrittlichen Geist hätte sie alS Erbstück mit herüberge bracht. Die Badenser ständen immer in den Vorderreihen, wo eS gelte für Fortschritt, Freiheit und Recht einzu l i . cvfc c m 9 r i ireien. vti neoner icdiob mu einer Aufforderung diesen Prinzipien treu zu bleiben. DaS Männerchor Quartett fand mit seinen Vorträgen außerordentlichen Beifall. Herr Dr. Bühler rief durch eine launige Deklamation in badischer Mundart einen solchen Beifallssturm hervor, daß.er wohl oder übel noch eine zweite Deklamation folgen lassen mußte. Für daS leibliche Wohl hatte der Verein gut gesorgt und Herr Victor entledigte sich in dieser Beziehung seiner Aufgabe in rühmenSwerther Weife. Drei lange Tafeln mußten zweimal gedeckt werden bis alle die Hungrigen befriedigt waren. Die Musikkapelle würzte daS Mahl durch den Vortrag einiger hübschen Stücke und der Liederkranz und daö Mannerchorquartett trugen noch einige Lieder vor, welche wahre Beifallsstürme hervorriefen. Herr Boll stellte dann ten Präsidenten deS badischen Central BundeS vor, der dann eine kurze Ansprache hielt, in welcher er die Delegaten willkommen hieß. Sr sagte unter Un-
Ein Tisch Ornament
"Orimped tos
schmückt nicht allein einen Tisch, sondern ist ich da beste . Brot. daS je in Indianapolis verkauft wurde. Jedermann, der "Crimped Crust Bread" ißt, bestätigt eö FEzzT?T?iDltt cS CTcclCicis-tr
derem : Von Nah und Fern sind sie herbeigeeilt, um mitzuhelfen an dem Aufbau der Zusammengehörigkeit und Eintracht unserer in Amerika weilenden f, Qnhftfiit. 9?rtfrtm& hti VWV.IWtf.. ,..WMWM. w ,. ' - .... roiUlvINUilN UllV IJU t UHU WUtl l, db .in Zeder n Such mi. dem fegen " schienen ist. w Rück, ' Sonder.In.er.ss.n st Uf .ste Convention nur ffi b . mi, Unb geiben de, Ba. discben Central-BundeS und damit . g - M Einzelnen hier . n,tiw.fc $R;Mr,r h h,tt,n IU11LD Ui U U L.m mJ k - V ' ' " milie au soraen und u wirken. Wir h . f . ni4t ttththUllm wir eben " "7 ? W I l vor einer der wichtigsten und ernstesten Versammlungen deö Bundes, Fragen DOn itl weittragendsten Bedeutung ßeen auf 0et Tagesordnung. jst mein aufrichtiges Bestreben ug wohl auch daS eineS jeden hier an .sendenDelegaten diese ernste Fragen, wie eö Männern und namentlich Ba densern geziemt, mit Ruhe und Würde , k.svrecben und sich dem Wabrspruch der Entscheidung der Mehrheit zu föattlt sbst wenn daS Endresultat den Erwartungen und Wünschen einzelner . ten, werden sich bei einigermaßen gutem Willen leicht aufklären lassen und einem neuen herzlichen Einvernehmen Gemeinsinn und Zusammengehörigkeit Platz machen." Zum Schluß dankte er dem gasigebenden Verein für die große Gastfreundschaft und brachte ein dreifaches Hoch auf den badischen Centralbund von Nord Amerika auS. Die Geschäftsverhandlungen der Convention begannen heute Vormittag. ES sei hier gleich erwähnt, daß die deutsch-amerikanische Typographia der Convention ein Schreiben zuschick e', worin sie auf die Zwecke und die Thätigkeit ihrer Organisation hinweist. Dann heißt eS in dem Schreiben weiter:' Leider giebt eS aber bekanntlich in allen Seerden sckwar;e Schafe, und als solche? hat sich neuerdingS Herr M. Schneider, der Herausgeber der Badischen LandeSzeitung" in New Jork entpuppt. Demselben ging eö jedenfalls mit dem Reichwerden zu langsam, und daher entließ er seine beiden Unionseder ohne allen Grund und stellte dafür ein paar Nicht-Union leute zu niedrigeren Löhnen ein. Werthe Herren: Wir jegen tn Sie, alS ' Vertreter deS badischen VolköstammeS in Amerika, der ja schon SiB so wacker für Freiheit'und Recht eingetreten ist. daS Vertrauen, daß Sie Ihre Sand nicht weiter dazu bieten werden, einen habsüchtigen Zeitung? Herausgeber und sei er auch Ihr Lands mann auf Kosten seiner Mitbürger zu unterstützen. Wir bitten Sie viel mehr, geeignete Beschlüsse zu fassen, durch welche Herr Schneider veranlaßt aitt. mit den oraanikirten Arbeitern I ' Mieden ,u schließen, widrigenfalls die Indische LandeSzeitung" nicht länger als daS offiuelle Organ deS Badischen Central - Bunde von Nord-Amerika anerkannt werden soll. Ihrer zesälligen Antwort entgegen sehend, verbleiben wir Achtungsvoll Die Deutsch-Amerik. Typographia Im Auftrage : August Tamm, Louiö Meyer, Hugo Miller. Committee. Wir schalten hier ein, daß eö im Allgemeinen nicht für guten Takt gilt, ein Schreiben, daö an eine Körper schaft gerichtet ist, zu veröffentlichen, (oder dessen Veröffentlichung zu ermöglichen) ehe eö zur offiziellen Kenntniß der Körperschaft gelangt ist, resp. in der Versammlung verlesen würd. Der Adressat eineö Schreiben? hat doch wohl da? erste Recht, den Inhalt deöselben zu kennen. Die nachfolgenden Delegaten wur den zu Sitz und Stimme berechtigt erklärt : Bussalo Liederkranz : Ad. Schmidt. Bussalo UnterstützungövereinNv. 1 : A. Kercher, A. Schmidt. Bussalo UnterfiützungSverein No. 2 : W. Simon, Gregor Schäfer. . Chicago Sangerrunde: Beruh. Link Chicago Unterftützungöverein Nordfeite : Carl Eichin. Chicago Unterftützungöverein Südfeite : Chaö. Otahl, Chaö. Leck.
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.Cleveland: Christ. Geiger, Louiö Wächtern EvanSville: W. F. Eckhardt, Karl JoS. Frey. Indianapolis : Emanuel Schlegel, M. Eschenbach. LouiSville: ChaS. Birkle, John D. Blumenhoser. SanduSky: PH. Bürkle. Präsident Kercher von Bussalo hielt eine kurze Ansprache, in welcher er die Delegaten aufforderte, sich in den De batten kurz, klar und deutlich auS,u drucken und sich aller Andeutungen oder Anspielungen zu enthalten, welche geeignet wären daö gute Einvernehmen zu stören. Die von den verschiedenen Vereinen den Delegaten gegebenen Instruktionen wurden verlesen, wie auch die obenerwähnte Zuschrift der Typographia. Die Städte Omaha und Niagara Fallö bewerben sich darum die nächste Convention zu bekommen. Omaha macht besonders auf die große AuS stellung aufmerksam, welche nächstes Jahr dort abgehalten wird. Auch eine Einladung die Ausstellung in Nashville zu besuchen, wurde verlesen. Nach der Vertagung am Vormittag folgten die Delegaten einer Einladung deö Herrn ZuliuS Kelle.' zum Früh schoppen. Derselbe bewirthete die Herren in ganz ausgezeichneter Weise, so baß sie gewiß der Arcade Kneipe stets ein freundliches Andenken bewahren wer den. V'cit i&uae. 15 uomig von llleci fri.i fi 1. . . ri rr gheny, Pa., hatte für die Delegaten eine besondere Ueberraschung vorbe reUet, ,ndem er seine Braut, Frl Bertha Gloor mit hierherbrachte und die Trauung gestern Abend durch Pa ftor PeterS vollziehen ließ. Tanbbeit kann nicht gebellt werden durch lokale Applikationen, weil sie den kranken Theil deö Ohres nicht erreichen können. Cö giebt nur einen Weg, die Taubheit zu kuriren, und der ist durch konstitutionelle Heilmittel. Taubheit wird durch einen entzündeten Zustand der schleimigen Auskleidung der Eu stachischen Rohre verursacht. Wenn diese Röhre sich entzündet, habt ihr ernen rumpelnden Ton oder unvollkommenes Gehör; und wenn sie ganz geschlossen ist, erfolgt Taubheit, und wenn die Entzündung nicht gehoben und diese Röhre wieder in ihren gehörrgen Zustand versetzt werden kann. wird daö Gehör für immer zerstört werden; neun Fälle unter zehn werden durch Catarrh verursacht, welcher nicht? alö ein entzündeter Zustand der schlei. ... ft 5i ... " migen iUDciuacgcn IN. Wir wollen einhundert Dollars für leben (durch Catarrh verursachten) Fall vn Taubheit gebe, den wir nicht durch Einnehmen von Hau'S Catarrhta r..!f... r rt rr r ur oenen rönnen, mm (iuq um sonst Cirkulare kommen. F. 3 ChenehikCo, Toledo. O. Verkaust von allen Apothe rern, 7oc. Deutsches HauS. Da dieWitterung gegenwärtig etwas zu kühl ist, um Abends den Aufenthalt im Freien angenehm zu machen, findet heute Abend kein Konzert statt. Die Zeit, wann daS Schlußkonzert abge. halten wird, wird später bekannt ge. macht. Spucken Sie kein Tabak und rauchen - Sle nicht Ihr Leben weg. Wenn Sie den Gebrauch deö Tabaks leicht gänzlich ausgeben, wenn Sie stark und voll neuer Lebenskraft weroen wollen, gebrauchen Sie No-To Ct V A CfT & . cac, vav Zwunvermillel, oas einen schwachen Mann stark macht. Viele gewinnen zehn Pfund in ,ehn Tagen Ueber 400,000 Kuren. Kaufen Sie No-To. Bae von Ihrem Apotheker, unter Vetlungögarantle, 60c oder 51 Pamphlet und Muster frei per Post. Ad. Sterling Remedy Co,, Chicago oder New orr. Große G. A. N. Oxeursion nacv stfuiraio, vc A. Via 5. H. S5 D. Für daS G. A. R. Feldlager in Buf falo werden die Agenten der C. H. & B. vom 23. biö 28. August Fahrkar ten nachÄuffalo und zurück zu niedrigen ErcursionSraten verkaufen. Keine Bahn bietet ähnliche Vortheile als die C. H. & D. Beim Benutzen unserer Mnie können sie nach Bussalo via die Niagara Fälle fahren. Beim Passiren derselben haben sie einen vollen Anblick der großen Fälle, sowohl deS Amerikanischen alö auch deS Canadischen, der oberen Stromschnellen, Niagara Fluß und der großen Wirbelstromschnellen, ebenso Auswahl der Seefahrt. Volle Information bei den Agenten der C. H. äs'D. Nucho's Cigarrenladen befindet
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