Indiana Tribüne, Volume 20, Number 333, Indianapolis, Marion County, 20 August 1897 — Page 3

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LAXIR KURIEREN 10 2550 Dr. I. Bühler, 120 fist PlcCnrty Str. Sprechstunden : 8 Hl S Uhr Vorm. ; 2 fciS-3 XL): Nachm.; 8 b:S 9 Übt AbendZ. Telephon 1446. or4ftiinfeen : Sonntag Cormltiast. Dr. C. N. Schaefer, flrzt nnd Shirurg, 5!o. 1202 Nadison Ave., nahe MsrriS Str., frühere Nummer 430. Sprecbftunden: 8-9.3 Ndr Morgen. 2-4U!)t Nachmittag, ? 9 Uhr Abend. TelevbonS8S. C. C. EYEIITS, Deutscher Zahn - Arzt. No. 8z Nord Pennsylvania Str. Sa. Wird auf Wunsch angewandt. Dr. THEO. A. WAGNER Ko. 94 Skord Delaware Otr. prechde: 9 io Uhr B,rm.: i-4Nr N, im.: So,ntag: Kio Kll Ulr ,ra. TelkVlon Dr. I. A. Suteliffe, deschäftigt sick auckließlich mit undäiztltien Fällen und mit Geschleckt und Urinkrankhetten. No. 95 Ost Market Straße. OfeeTtundn: 9 bis lo Uhr Borm. 2 Ndr Vlatm. Sonntass auaenommen. obon 9-1 1. bi 3 Tele. j e k t i o n. Eine permanente Nur A der tartndjtastcn an ren onorrhiz iin ? iit oniantirt in ven 3 bii i Xaaen: irrn f -.z-. R.h. . k, H II U V k ' C tfU lt.4btl f KV ra...a, W ' A ekelnden -ciultate be S,nnedmen ven ttu, i , w 5 ?' Nachfolger). Apokker.tzarlk. er. z j tauft von allen .ruggtsten. i.... ffihhffinm .3,rfifl i Z gilt dankbarer Fatieiii, der seine vollständige Hellunq von schwerem Leiden einer in einem Toktorduch angegebene Arzenei ver dankt, läßt ourch vn dasselbe kostenfrei an seine leidenden Mitmenschen verschicken. Ueber Ent Pehung und Heilung von rankheiten giebt diesej voriügliche JWetI genauen Aufschluß, euch enthält I Rezepte, die in jeder Apotheke pemacht werden könne, ddresstre: Privat Clinic Pr peasary, U West llth L.., New l'ork, N. x. Z Sei ,iuRtnof tuno in rur 25 vieni aua tut, ö.ötanot, & Co., 73 Süd tnnfuUanto k trabe, Indianapolis, Ind., n habe. so years' EXPERIENCC r4 TRADE MARKS DESICNS, C0PYR1CHTS Ac. Anyone sendlng . rtetch and description raa? luiclny Mcert&in, kr, wb.etb.er an InTention 1. probably patentabla. Communications stnotly confldentlaL Oldest aff.nc? forsecurin patent. 1 Am.iic YVe kav a Wabinpton ofSce. Patent, taken tbroutfa Munn A Co. reoei. ipecial notice ia tue SCIEHTIFIO AMERICAN, beaatlfallr tUustrmted, lanrest cirmlation of anr aeientifle louraal, weekly, tenns I3.1X) a year ; LiÜBtr montba. ypeclmpn copie and liXND hooK. ON Patkxts aent sree. Addrea. MUNN & CO., 381 Droadway, New York. 3 gSD)0te(Öl RlPANS TABULES 4tc intended for chlldren, lad! and all who preser a medidn disgutsed as consectioncry. Thcy may nowbc had (put tip !a Tin Boxci, $cvcnty-t 6 In box), pnee twcnty-Uve certs or nve boxes for cne dolhr, Any drucrist will getthera r . , i i . u you instst. ana tney may iways oe . t.. - ... 1. coxainca py rcnijjg inc pjpcc :t0' KK-A TheRipansCheim Company,: -vn. c3r fln ir "rftfi fc i w ÖPRüC 55 poo-oo&oo OOOOTO Webster's jlsiternational ictionary Invalurtbks in th Horn. School. and Office. lii'ji vuu inwi" " c puroote es which h.- heen not display nor ti:e prov'iion es material for boastfut and hovry adrertifcment. but Ifce due, judicwus. scholarly, tharoufh perfeetng of a work which ia all the tage of 11s growih has obtatned in an equal de?ree the favor and confidcncc of cholaxs and oi the geueral pubiic Tha One Crcat tandara Authorlty. Ro wtiU- Hon. !. J. Brwwr, jutic U. 3. fcuprem. Court. QET THE BEST. lT"Swii for pocimea Tff to G. i C MERP.IAM CO., Publishen, 'WTBsrars tm iDiTEPXXTSOm DICIIOK'iKr" SnuxcnELD, Hass. Sen4 ytmt eam for Somrenlr of Um Work of Eugene Fleld, FIELDFLOWERS tht Essene TlcU menutaent Souvenir Th tnt beantlful Art Prodactlon of the cen tnrv. A anall hmoch ot th. BMt fraaraat f blos. orai fatbmd from th. brMd acre .f Eoreo Fleld'. Fara of Lvr" Contains a selection of the most Kf if.il nf thr rwmj of Eucen Field. Handornely lOaatrated by thirty-five of the worlds greatest artists as thelr contribution to tne Monument Fund. Bat for tb. nobl. ottrHmtloB 1 th. rr rtl.r thl baak eaiild Bet bav tetfc manfac r.rrA nh rreir nf Cl.lO. The löve OtteriostO Pnt ui nt br--lc stores. or sent theCbüd. Poet lnreate. published by the Commlttr larrnteafand to bvlild the MOBttl'tal nd to care for the f amily of the beloved poet, Eozene FU 14 ilonament Soa?enls Food, . a Itmt ChiMim, tx

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I BON - BONS VERSTOPFUNG IN ALLEN llÜiiiüS APOTHEKEN Greylock Woodö. Noman von Josef Treumann. iNorlsetzung.) Monat um Monat txrglng. er. geblich hoffte und wartete Iris auf eine Wendung der Dinge. Wollte der Tyrann von Greylock Woods noch keine gelinderen Saiten aufziehen, wollte Miß Pamela nicht wiederkommen, um Roberts arme Tochter zu besuchen ? Der Sommer schwand dahin und der Herbst kam. Das Leben in der Villa wurde sehr langweilig. - Iris hatte neue Romane und neue Musikallen in Ueberfluß; auch der Tanzunterricht wurde mit strenger Regelmäßigkeit fortgesetzt; doch alle diese Dinge txfriedigten ihren unruhigen Geist nicht. Sie führte eine üppige Tafel, hatte reiche Toiletten, die sie direct von einer Modistin aus New York bezog; Diener standen ihres Winkes gewärtig jeder Luxus umgab sie, und dennoch war sie nicht zufrieden. Ihre unfreiwillige Einsamkeit, die Beschränkungen, von denen sie sich auf allen Seiten umgeben sah, die Ungewißheit der Dauer die ses Lebens in der Villa, Alles dies erbitterte sie über die Maßen. Doch nie wagte sie es, Godfrey Greylocks Auto, rität zu trotzen oder die ihr vorgezeichneten Grenzen zu überschreien. Sie fürchtete den Mann und hütete sich da her nohl, den Halt, den sie bei ihm gewonnen hatte, zu verlieren. Manchmal fühlte Iris sich von einer innerlichen Wuth verzehrt, die selbst Hannah nicht zu lindern vermochte. Wie ein wildeö Thier in seinem Käfig ging sie in ihren schönen Zimmern umher. In einem Augenblick liebkoste Und hätschelte sie das ctmd, im nächsten vermochte sie dessen Anblick nicht zu ertragen. Ich kann es nicht länger ,2l l 1" rtf st tr2 frtrt2 Vnit uusi.u.tni. ... i. ttitisr uw ivu- - . , . , , - tyend aus. Oh, wie hasse lch dleses f,,:fr. m.r;c, .:.r. vjk vt utiviitp, viijt. i pini, diesen Mangel an Allem, was dem Leben Reiz und Farbe verleiht. Es ist nutzlos, Hannah, auf etwas Besseres zu warten; ich jage mit meinen Hoffnungen einem Schatten nach, und wenn Godfrey Greylock stirbt, wird der englische Erbe uns aus unserem Obdach hier vertreiben, dann muß ich Ethel auf die Bühne bringen, oder aber mit ihr verhungern!" Ein Jahr war vergangen. Iris war noch mit keinem Bewohner des Herrenhauses zusammengetroffen. So nahe sie beisammen wohnten, standen sie einander doch so ferne, als ob Meere zwischen ihnen rollten. Inzwischen wuchs die Kleine zusehends heran. Es war der achte Jahrestag ' von Robert Greylocks Tod. eine dunkle und stürmische Winternacht; sechs Uhr, die Stunde des Diners in dem Herrenhause, war. bereits vorüber. Godfrey Greylock stand in seinem warmen, hellen Salon und wartete auf Miß Pamela. Der Wind brauste um den Thurm und um die Erker des Hauses; Regentropfen prasselten wider die Fensterscheiben; die großen Bäume in den Alleen stöhnten und beugten sich unter der Wucht des Sturmes; es war eine entsetzliche Nacht. Endlich erschim die alte HopkinS unterder Thüre und meldete: Miß Greylock läßt sich entschuldigen. Sir; sie fühlt sich unwohl; wollen Sie sich daher ohne sie zum Diner niedersetzen? 'Sie wissen, Sir, Miß Greylock ist immer krank, so oft dieser Jahrestag wiederkehrt." Ja, er wußte es. Acht Jahre waren seit jener verhängnißvollen Nacht verflössen, und dennoch erinnerte er sich aller damit verbundenen Umstände ganz genau. Einsam und ernst setzte er sich Miß Pamelaö leerem Stuhle gegenüber an seiner reichen Tafel nieter. Die Lichter brannten hell, das hoch aufflackernde Holzfeuer im Kamin spiegelte sich in dem Silbergeschirr und in den Krystallslaschen auf dem Tisch; draußen aber wüthete der Sturm mit immer starker werdender Heftigkeit. Es ist eine schlimme Nacht für Reisende. Sir," wagte die neben ihm stehende Dienerin ziösagen. Er hatte eben die Suppe gegessen, als urplötzlich die Thüre a.lfflog und eine Gestalt in'Z Zimmer stürzte, um den Tlsch herumlief und auf Mtß Pamelas leeren Stuhl kletterte. Godfrey Greylock war eben im Begriff gewesen, ein GlaS Wein an die Lippe zu führen. Die seltsame Srscheinung that seiner Hand Einhalt, und das goldene Naß spritzte auf das Tisch. tuch yerad. Er rlh m seiner Bestür. zung die Augen weit auf. uever oem seinen amasttuch erhob sich ein goldgelocktes Köpfchen ; zwei große Vcilchenaugen' blickten wie zwei Sterne furchtlos und unerschrocken zu ihm hinüber. Der Hut hing aus den hübschen Hals herab, und der Sturm und Regen hatten daö goldene Haar durchnäßt und die zierlichen Locken in Unordnung gebracht. Das Jäckchen, das die kleir.:.i Schultern des Kindes beschützte, war mit Fefrorenen Regen, tropfen bedeckt. Das Kind hatte ganz das Aussehen eines zarten Vogels, den der rauhe Nachtsturm ln dieses luxu riöse Zimmer yewebt hatte. . 's flösset) greylock stellte sein Sla auf den Tisch; er ' blickte unverwandt auf die Geftalt.Zn der Schwester hohem Lehnstuhl, und die. Um Gestalt blickte ebenso unverwandt auf ihn. Er wußte, daß er nicht träumte, und daß f leine Sinnestäuschuna war, waö tt ' , -f l r .

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gewährte, öb war jetne wt'jchmähu und verachtete Enkelin, die jetzt, am Jahrestag von Roberts Tode, ihm ge. genüber saß und ihn mit den Augen ihres armen, unglücklichen Vaters an blickte. Er wandte sich zu der Dienerin und sagte: Verlassen Sie daS Zimmer!" - Die Dienerin gehorchte. Jetzt wandte sich Godfrey Greylock zu der kleinen Gestalt und sagte: 23er hat Dich in diesem Sturm hierher ge-schickt?-Niemand," antwortete die Kleine, .ich bin fortgelaufen. Willst Du mir nicht etwas zu essen geben, Großpapa? Ich war so böse auf Hannah Johnson. daß ich zu Hause nichts essen wollte, worauf sie sagte, ich könne dann hungrig zu Bette gehen." Er füllte einen Porzellanteller mit den feinsten Leckerbissen und stellte ihn vor die Kleine hin. Das Kind aß mit großem Appetit, jedoch mit einer Art und Weise, welche ! bewies, daß ihre Tischmanieren nicht vernachlässigt worden waren. Sie war in den letzten zwanzig Monaten sehr gewachsen und ihre Schönheit hatte einen Typus angenommen, der einer Tochter deS Hauses Greylock wohl antand. Als ihr Hunger befriedigt war, chob sie den Teller zurück und mckte hm ihren Dank zu. Wer kam mit Dir von der Villa herüber?" fragte der alte Herr. Niemand, ich kam auein, antwor. tete sie. Er dachte an die lange halbe Meile Wea durch den Park, an den Sturm und die Dunkelheit, und sein Gesicht nahm einen noch härteren Ausdruck an. Weißt Du nicht, daß ich den Bewoh. nern der Villa streng verboten habe, sich diesem Hause zu nahern? fragte er. Oh ja," antwortete die Kleine: Mama hat es mir gesagt, aber sie hat heute Abend Kopsweh. und ich konnte nicht bei Hannah bleiben; sie schlägt und kneift mich immer, und ich hasse sie. So dachte ich denn, daß Du es mir nicht übel nehmen würdest, Großpapa, wenn ich Dich in bischen vesuchte." Vielleicht war eö die naive Furchtlosigkeit des Kindes, was Greylock den Mund verstopfte; wenigstens antwortete er nichts. Hannah nennt Dich einen Großmoaul," fuhr Ethel mit der ihrem Alter angemessenen offenherzigen Geschwätzigkeit fort, und emen stolzen, alten Pfau, der so wenig Herz habe wie ein Mühlstein cm Scheusal, das mich um meinErbe bringen wolle!" So?" Und Mama sagt, sie wolle schon noch quitt mit Dir werden;. Alles, was Du besitzest, solle von Rechtswegen mir zufallen; lieber wollte sie, daß ein Erdbeben Greylock Woods verschlinge, als daß es in die Hände des jungen Engländers komme. Sie sagte, ich müsse tanzen, um Dich zu ärgern, und sie nxrde dafür sorgen, daß mein voller Name auf den Theaterzettel erscheine, wenn ich einst im Ballet austrete, um für meinen und ihren Unterhalt zu sorgen. Möchtest Du mich gern tanzen sehen, Großpapa?" Und ohne auf eine Antwort zu warten, sprang das Mädchen von Miß Pamelas Stuhl herab, warf ihre Jacke ab und begann wie ein kleiner Irrwisch auf dem spiegelblank gebahnten Boden des Speisezimmers umherzuwirbeln. Mr. Greylock sprach keine Silbe. Das Feuer flackerte in dem Kamin, der Sturm heulte laut um den Thurm und die Erker des Hauses und das goldlockige Kind wirbelte wie ein Kreisei auf ihren Fußspitzen umher. Godfrey Greylock streckte endlich gebieterisch die Hand aus. Halt!" rief er, es ist genug mit diesen Narrheiten!" Ethel hörte mit verdrießlicher Miene auf. Gefällt Dft mein Tanzen nicht, Großpapa?" fragte sie. Nein; es ist schändlich abscheulich!" Das war mehr als die Kleine zu ertraaen vermöchte; sie zoa ihre Jacke wieoer an und rief: Das hat mir noch Niemand gesagt! Du bist selbst schändlich, ganz abscheulich! Ich gehe nach Hause und komme nie wieder zu Dir!" Mit diesen Worten schritt sie auf die Thür zu. doch ehe sie diese erreichte, schien ihr Zorn von ihr gewichen zu sein; sie blieb stehen und warf ihm einen bittenden Blick zu. Ich möchte Dich küssen. Großpapa." sagte sie. DaS Kind näherte sich ihm. Wenn Du Dich 'ein wenig bücken willst, so will ich Dir einen guten Kuß gebend Er rührte sich nicht. RAM aber war reumütkna und der söhnlich gestimmt und bereit, ihm mehr als yalbweas entgegenzukommen; ste kletterte daher auf seinen Stuhl, zog seinen stolzen Kops m ihrem eigenen berab. drückte ihre frischen jungen Lip. pen auf seinen Mund und küßte ihn ' herzhaft. Ich Max sehr unartig. Großpapa," sagte sie mit ' sanfter Stimme; ick hoffe. Du wirst mir verzeihen und einen Deiner Hnde mit mir nach Hause schicken; ich sah einen auf dem Hausflur, als ich hereinkam. Es ist sehr dunkel unter den Bäumen, und der Wind macht einen großen Larm. und der Schnee ist so tief; der Hund würde mich beschützen Lodfrey Greylock erhob sich unv klingelte heftig. Die alte Hopkins trat herein. .Haben Sie dieses Kmd hereingelassen?" fragte er mit stren-' gem Tone. . Das Gesicht der alten Haushälterin verrieth ihre Schuld. Verzeihen Sie. Sir. ja, ich that es." stammelte sie. Ich konnte nicht anders. Sir ; sie stand, von Schnee und Regen durchnäßt und vor Frost zitternd, vor der Thür und sagte mit ihrer süßen, zarten Stimme: Darf ich eintreten und meinen Großpapa sehen?" Und da es heute Nacht gerade acht Jahre sind, seit " Genua!" unterbrach er die Schwätzerin; bringe. Sie das ftmd, U Miß Greylock hinauf; ich geh jetzt aus und wenn ich zurückkomme, werh ich 5lhn'en weitere Jnstructionen .netten..-

'SSSStäM Mr. Greylock aber trat in den Hausflur; er n?ahm Hut und Ueberzieher. Nau!?? dNi'Iu bUt F"? urm der A ll, z

Wz niicrn B yerxxc rn uci Park; der Stunn tobte und der Regen. Mit ihm h, . , , it w rrf. unbekümmert na tat Wuth der Ele. mente. rasch seines Weges dahin wie cm ; , r, . , -. 2?an rs 3 vor Augen hat Als er sich dem Hause ffiÄ Crf$emvl ?lcbv?r verschwinden und gewahrte hinter den Gardinen die Schatten hm und her eilender Personen Das Madchen war also vermißt tn; l.lUnbc.bwSlrnCtt suchten nach ihr. In dem Hausflur begegnete er der Wittwe seines Sohncl- mx l"chenblab vor Angst und Bestürzung. fff, p.ntUl VJr'S ri"? Anblick ihres nachtlichen Besuchers, emer Ohnmacht nahe, zurückprallte; kl m. ll Calk M, .Jf. M a. H lla M aC 1 CmXaM 11c l,l uu-t ia) luuu ic uiui iuuc ich bin verloren!" eruyigen ie nco, .caoame. antwortete er kalt; Ihr Kind befindet sich sicher und wohlbehalten in meinem Hause; ich bin gekommen, um einige Worte unter vier Augen mit Ihnen zu reden." Jetzt begriff Iris, daß eine Krisis für sie gekommen war. Ethel war im Herrenhaus und Godfrey Greylock in a)rÄ cniss crv.c.:re, c:;t,,i. viumoiuu. ,utti , sie ihn in ihr Boudoir und machte die Thür hinter sich zu. Nun?" sagte sie. Er blickte streng und entschlossen orein. sell nayezu zwei ayren. . I .. kX, I bcaann er, wohnen Sie m dieser NZN itni.r N5s.rnn?n-N hu th . v.v j I nen. wie ich vermuthe, nicht angenehm 0.,?r. WnM sin trfc tn. rnTr m?.?s. hitrrf is,irm iinh nn-.T. MIMi IVHI VIVI TVit n.fnmmfn. um ihmn ,!n, N?ünderung in Ihrer Lebensweise vorzuschlagen. Ohne viele Worte zu verchwenden. will ich nur sagen, daß ich Sie nicht für die aeeignete Person www A. W" ". ' . ' .v.' I hal e. um Ihr Kind zu erziehen, lleiVff m. i,,. iiv a v r 1 a 1 1 111 vvi(.vtitv ii.. iw i yrer, ihr, WuihUYnutn üUrm r. s.iTT VorVu.r (n . 3 tttr I v frl.v f r w 7 ' ' ' I Tochter des Hauses Greylock geziemt: ich werde sie mit passenden Gespielinin v vvywi .v.i, w.v vk iltil ititlllVV.! UU IIV fl rnr f uns Kam Erbin einsehen " . ,tK ,trt sZ. 11t I Iris war nahe daran, vor Staunen und Freude laut aufzuschreien.. Ein einet San! mit Sannav. die Muckt .xk.!.; e.W.a v,., Rosen-Villa direct na.h dem Herrenhause, und siehe da, hier war das Re.r? W VVAVVVV w-vvai aW sultat, das sie lange, lange Monate heiß ersehnt und mit allen ihren Kras ten angestrebt hatt. Später hoffte s!e,die Näheren ilmstände herfahrenjetzt begnügte ste sich, mit hat entrüstetem. halb traurigem Tone zu sagen: Ist es möglich, daß Sie mich von meinem Kinde zu trennen wünr o1LLICII ' " Nicht ganz und gar: s sll Ethel gestaltet sein. Sie zu sehen, so oft sie ii,; .. w., muß sie hören. Nicht auf das Ihrige ; n,.; u'J K.r.; rhn Snr 6 h:1 ste umgeben, und vor Allem muß dief. evA,,,i.-:,xi .,.k. I I S !eJn , r Sie müssen aller Controlle über das (rr"l.r , .tk. Madchen entsagen. . ltV I? iXtlilh O I w?a ?r? wh tZü7n ra?. Als Entgeld erhalten Sie Freiheit, ohne Zwana und Einschränkuna nach .;.,.m rK;-. . r.f,.. k.".. Tu. r-'C J "Ar,; " '"" ha ten ; Sie den eMtikl bet Villa neu u einem vsiniynuncu vuii ütcimu r v ns y 3 tr'i rv t send Dollars ah I,ch. Freund Ion. XXZZ. XSrXXZ: , W.a , . tY r uns, aber um des Kindes willen soll ,,,'V" a.usi,illti . (( . r-' p i ÄSSM MIS? te!!1 ... , Tr jiu jjii,irauiuni)mi.i. mS5JWS?.W...i"!!r xumm leuivikirn neu aui, oas BMI wallte in ihr hübsches, verblühtes Ge M. Wahrlich, ihr JüdsftHn toax endlich aufaeaanaen! Allein In diesem AU.-E . XL . ." i r"r r,

Hagelkornern vermischt, schlug s,,,,,, r?.. ... r.r.

r 1 ii, ri.ri: 1. r..:il mihi iwhiuiuvii uiiw UilVfcVli kftig m's Gesicht 1 aber schritt. .,. r?h.m.s. .,...

l . r WZ w lVS- " r,1 ci Flußmitteln. Dann folgte Ebelman dunklen Ecke des Zimmers plötzlich mit künstlichem Spinell, einem beliebeme heisere, ommose S imme: Pollv! ten. lickten und bellrotben Stein von

Polly! W0 ist Polly Ins fuhrzusammen und stieß einen nervo en schrei aus; vann brach sie m ein krampfhaftes Gelächter aus. Es war der Pavagei, dessen Schlummer durch das Gesprach gestört worden war. .Der dumme Boael!" kam csl . . zitternd aus ibrem Munde: ick werde ibm nock den 5als umdreken. Wie er mich erschreckt, hat!" Sie. sank zitternd in einen Fauteuil und bedeckte das Kesickt mit den nd,n. S istl sehr hart, sehr grausam, mir mein Kind m nebmen." schluckte sie. mei- : " w nen Auaavfkl. das Kind m,Zn,S errmm Robert. Es ist sehr hart, die Conn üivr sfiivr ,i,rn ffOtnn. , überlassen, der mein Feind ist und es stets bleiben wird. Es ist hart, allen .ottni.na.n nf tt,.. m,". mw. wv. iiivui tuoim nw .V,,fffm für rr. , .ir., k, 7s "r""." rl" lv ö-'MDv(.vu vr aber sür Ethel besser ist, so w ll ge ich ein. Und wenn mir auch das Herl m j darüber brechen sollte, ich will ihrem Wohle nicht im Wege stehen. Machen Si bic mein eliebtes KZnk nTHrfHÄ ; sm.; &i.; Tcts :..; 7: räumen gebührenden Rang in der Welt ein. o will ich nicht klagen; ich opfere mich rn,in,m Znd.,uu.tttt wtfc IM. 1UII, VltUJli UHU Vtt iW aavww (Fortsetung folgt.) 5iLS8mU iOO UUUiailUU Oi-w- - F, F Jedermann sagt so. Eaöcareti Kandy Cathärtie, die wundervollste medizinische : Entdeckung be Zeitalters, angenehm und erfrischend im Seschmacs. tyirkt sanft und! sicher aus leren, Veber und Eivgevei. de, das ganze System . reinizend, entfernt Erkaltung, kurirt opsveh, ie'der, anhaltende Verstopfung und UnVerdaulichkeit. Kaufen und versuche. Sie eine Schachtel von E. E. E. heute 10, 25, und 50 Centk. verkauft und Öeiluna c-t

MnstlicheedeWn.. : j8 SftÄeWall tonfietnöcnbcrWnWUiatt zu tragen, unter denen sich solche be-

fanden, die der ganzen Länge nach aus bllrrfl 11. an,sr v7 n mini tuiivvn Jbtv tu innm fcief f ?a,-. ..nsist.;.!.1 , o7..?n. lv,,,o i'viiiniiiiu uii. U9 -uu2 ris?" fragte sie Aus Paris? Ja. nam ehr. Sie smd ja chemisch rein. Und ob sie im Schoße der Erde oder in einem chemifd)cn Laboratorium geformt wurden. mu m och gleich." In der That eiß man schon lange, daß der Diamant nichts weiter ist. als eine weiße Steinkohle und die Steinkohle ist ein schwarzer Diamant. Aus Diamanten wird Graphit Graphit, der in je, dem aewöbnlicken Bleistift enbalten ist. Freilich braucht man einen elektrischen ert, die sogenannten Erookeschen Röhren, um die Wandlung zu vollziet m . . . V " yen. und lectricltät muß auch zur Hilfe genommen werden, wenn man natürlich echte Diamanten von den künstlich echten unterscheiden will. Ehemiker waren es, die der Natur die Geheimnisse ihrer verboraenenWerkstätten ablauschten und künstlich echteDiamanten. Rubmen und Saphire herstellten. Die Erystalle sind die härtesten Körper, die die Nnatur hervorbringt. Diese li. C 1 1 rn ihre Harte, verbunden mit dem Reiz. t r it..jrfr. r r . u iyre icyiourcyianigleil aus oen Schönheitssinn ausübte. lh ibnen außerordentlichen. praktischen Wertb als Tauschmittel und als Capitalanlaae. m. . . " Je meyr vX) abtx der Gebrauch von m t c anknoten und Checkbüchern ausortt 11 C tt . . . l.p tte desto geringer wurde die Praktische CUlCIl tritt Ut Upl talanlage; ihre Beliebheit als Schnuck f C c lyi mtttel NahM darUM JCDOch Nicht ab. T f) , 1. ittrn in rnntii. Vam ..tsik " "v"3 IT .AyT1 Rede sem Die Preise der Edelsteine ha. 3U allen Seiten aeffitoantt; na"."1 v w n," her im Preise gehalten als der Dia i e rr , , . v MÜNt, MdesskN hat tl hellte Nicht Mkh . . r r r I , f , , VTN t rn rfl1ihlN n.h.iiiii.V..l wlt twatuunu .VUUtUUUUCU w.. nn..ic r.:-: r.-tf.r- .r inw gwgn. VW., UK .VUiWtilCtC C Uil l 3 , , . fy - j..., 5 ... - 1 . ders werthvolle Schmuckstucke uns oder ?.?j3S nicht vollenden kon- ? ll U " UUlU Nlcy: wunoer, oan oer Gevanle an echte Nachahmunaen zum reasten Forschungseifer anspornte. Franzosische Chemiker waren es hauptsächlich, die dem Problem nach ?! "T X nt,-t Ed st.me m hre Srundstoffe. .hre o Ti. rjc t .ii. L. vi icmcn ic üciicai. zs tarn nur oarauf an. sie zurErystallisation zu brin gen. Hierzu ist es nöthig, sie zunächst flüssig zu machen zu schmelzen und sie darauf in der im flüssigen Zustande fe Jl'l "" : hT&OTaiw und dort als schimernde Eisblume m k? rhangen bleibt. Nur die Elemente und die Wärmegrade sind ungleich, 5rx,:r ,x vüii uy ivui wiuviuui ivuiuu v(t der verhältnismäßig geringen Hitze von irnn ir.rr.,.a fc..m I -v vu vin iua uiiui, ivui ivuvni, hrTWrr w.n;. hTrtnrT?iim s "7" "v -ur.fctunvjfc, Ijtuwtiutiuill unv chromsaures Kali bilden ihre HauptZfJriu nr. rr evI. r ' 71 vk , viiii uvyi civ" werden, dann lagert sich be m lancjfa mn e'rfflItcn XXX fr Uautx . w. M K. I mv u v. ivtu4 vutuuv i vtv vu' ,. blauer der Saphir. Der Chemiker yremy, der die ersten Steine dieserArt i K,n f,a s; .,.4l,. sft I WVlvvfc, UV44fc VIV WVItUUlVUUllU. vun ' vm r& I l im Mtiivfc wt wkviuv ivv iiuf tt wenig anders erhielten a di7 n. mm. Laboratorium der mU n RtVi. iiflnnh. n.fcirnrn.n sinh Künstliche Smragöt waren die ,!!,n. yt. ,.t w.f.m m. f,M. rn ,,.' , ,.?., ;. . sie g7 Teilen Ki.selsSu. I ia vfltt. ,,x -ia s-Lir. ..vvt uvnvvb vtv J .wv..v. Beryllerdeunter Zusatzvon Färb-und I hnfvm V?r?tw,rtf. tfnMiA nr Ian'a ,z Moissan w Variö. mit öilfe ßUrTirAr ,Mn,n Schmelzofen herzustellen, der eineHitze von 3lXX) Krad C,lNuS aewäbrt und die Anfertiauna von Diamanten erI . V V 1 moglimk. Die Besitzer kostbarer Famillenkletn odien und die Edelsteinaruben - Gesell sch.asten sind selbstverständlich über die sagende Concurrenz der Edelsteinfaoxuzii rnaji lonociura citicui. yrauni I na ... n v inio Kreisen ins Ohr. daß selbst der große Diamant Cvhmoor" der Ko IS 'Victoria um eine namhafte Summe im Werthe aesurken ist. M. A . - . . . . .. . -A Men? wird dieertschatzung dr. Edelste, m Laufe der nächsten Jahre sehr wesentliche Schwankungen durchmachen. Dieser Umschwung der r.:. ...r,. km.., v... W. r? 1 Menschen von fast unberechenbarem r 1-1 n.i M W M äA man. ja nt. a, navi T 'Vu "ri1" W '.Ä! ZW. lLa"" y.oxorocncigicu, oa Capital in .Arbeitsbetrieben zu verwer I it O..t V . l . rvZZ iXJr .rK &!nJug schen. stch vielmehr noch erheblich erweitere Man wird voraussichtlich mehr Werth aus die künstlerische Vollendung ÄkFffiTM sem Kunstfandwnk ine frische Aus. der r Formen und . Fanunaen des sicht auf ersprießliche Gedeihen. I iviku uuuf 4 iauj. u o5 b!c Edelsteinfabrikanten in der OltVttfi VmXV a.MJf .NO Lage sein wnden. Stücke von bettebiaer I Große zu liefern. Nach dieser Seite hin m die Moaltchkeit starker Beschränkung der Fabrikation nicht ausgeschlossen. War doch z. I. die Glassabncatlon schon sm grauen Alterthum bekannt. Westen ungeachtet erfordert es noch heute bisweilen Zahrekange Urbeit. ehe es .den geübtesten Schmelzern gelingt, : etn kua ilas zu gewinnen, das zur Herstellung emer großen Fernroyrim istabZNso ifilüen den

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A nwspr pr reporter in St. Lonis ccnsulted his ftiend. a jronnj' phjnictan, about a stornach difiicu.ty that bad caused hirn a rooJ deal of tronble. when the doctor said: " Yo.i eat too much, and too fast, and at irregulär hour. You will never be well until you reform your habit. There is oo use of your."blowia ia your mooey for doctor' bill. Vbat you reqnire is Ripans Tatomfes I have been inyestigaüng the forraula, and know it to be an excellent remedy. The Tabulet will do for you alt that I can." So on this advice th. reporter relates: "I tried th. Tabule, and sonn becarne enthusiastie over the result. Tbe work of thee littl. Tabutes was marvelous. Although the doctor aaid I would nver be well, they HAVE cured me cumpletrly. It is aix weeka since I bav. had any trouble at all, and 1 am feeling lilce a fighting-cock. Ripaos Tabules are a wouderf ul remedy, wonderful."

gcjcntcrtcircii vitvettern immer eine ganze Reibe von Gläsern, ebe z. V. ein Koeppingsches oder ein Whitesriars Kunstglas zustande kommt. Die Nachsraae nach immer arönern Stücken der Erystalle wird ohne Zwei, sei entstehen. Haben doch die Salbedelsteine schon Aehnliches durchgemacht. Die zahlreichen Gegenstände aus kalifornischem Onyx, die seit einigen Jahren in den Handel kommen, beweisen es; auch die riesiaen Türkise in unedler, aber künstlerischer Fassung lassen darauf schließen, welchen Gang die ntwialung nehmen wird. Der Turkis ist schon so lanae und so aut ckemisch hergestellt worden, dak bisweilen echte Steine für unecht erklärt werden und umgekehrt. Dessen ungeachtet wird er schwerlich je ganz außer Gebrauch kommen. Kasernenkofbllltbe. Unterofficier: Einjähriger, was sind Sie von Beruf?" Einiäbriaer: Sprachlehrer." Unterofficier: Na. dann stehen Sie gefälligst nicht o unvrioograpyilcy da!" r n et nem altebrwürdigen Hausbuche eines Bozener Gasthofs befindet sich eine Rechnung für Andreas Hofer. Sandwirth aus Passeier , aus der hervorgeht, daß der Ticoler Landesdertheioiaunas - OberstCommandant häufig dort einkehrte und seinen Freund Joseph Mayr. den Großvater des jetzigen Besitzers, mit allerlei wichtigen Diensten, als Leistung von Fuhrwerk, Lieferung von Fourage und Nahrungsmitteln betraute. Soaar die Svione. die im Auftrage Andreas Hofer's nach Trient ymao enlienoei wuroen, um Die Starke des von dort anruckenden Feindes zu erspähen, mußte Mayr aus seinem Sack bezahlen, und als die Sache schließlich schief ging und Andreas Hofer gefangen genommen wurde, dacht? 1! .s! CnSftrn miv 4 W?a co..y liuiuiliuj jiiciuuuv uiiii un vic -oc.ui; luna der mehr als 1000 Gulden betragenden Rechnung, die heutzutage noch unbezahlt ist und stets unbezahlt Mei ben wird Für das von Prof. Peter aus Göttinnen auf dem Brocken eingerichtete .md geleitete botanische Versuchsfeld ist die Anschaffung und AnPflanzung von weiteren 450 Alpen pflanzen und 750 zum Theil größeren Cöniferen ermöglicht worden. Die Kulturen werden dadurch erheblich ausgedehnt, und es konnte auch mit umfangreichen Versuchen außerhalb des Versuchsfeldes begonnen werden. Gerade was Schönes; Herr (zu seinem neuen Diener): Auf eins muß ich Sie noch aufmerksam machen ich bin furchtbar jähzor mg!" Diener: O. das macht nichts ...raufen thu' ich für mein Leben an!" E t n Schlaukopf. Karl, chen (der keinen Apfel bekommen hat, zu seiner kleinen Schwester, die einen hat): Du, Elfe, wir wollen Adam und Eva spielen, Du bist Eva und führst mich mit dem Apfel in Versuchung." -Zu freundlich. Dame : Jette, nehmen Sie das Packet mit zu meinem Bräutigam und fraaen Sie ihn, ob er etwas mitzugeben hat? Dienstmädchen: Ach. das wird er schon haben. Neulich wollte er mir schon einen Kuß für Sie mitgeben, ich wußte aber nicht, ob ich ihn nehmen sollte." , A Mother's Darling. Sjrnpathy h best shown when prao tically applied. Therefore, when your baby is eussering from summer com plaint, diarrhoea, or dysentery, show practical syrapathy by giving hirn Dr. John W. Lull'g Baby Synip. Mrs. R. II, Chappell Ilomeville, VaM ia very emphaUc in her commendation of thia wonderful remedy. She says: 4(I tlünk there is no medicine like Dr BulPa Baby Syrup for babiea. I would aa Boon thiuk of ratüog them without bread to eat, aa to dlspcnse with BulTs Laby Syrup for them." This effica cloua remedy Is indispensable to moth ers; it ia sold by all dealera for only 25 cents a bottle. Take no other prepa ration, but buy PrJohn W.Bull's Baby Syrup; nathlnf eise can tak It place. Zu Haben bei: . , Ans. D. Caulb, 201 Yndisna Ode. I. O. C;ian, 33inoU & Jaqon Seu?t.

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