Indiana Tribüne, Volume 20, Number 332, Indianapolis, Marion County, 19 August 1897 — Page 3
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BON - BONS VERSTOPFUNG. IN ALLEN APOTHEKEN Grcylock Woods. Neman von Josef Treuuann. fto?tse?ung.) Er hat Sie also diesen Abend nicht hierhergesandt?" ' Im Gegentheil; ich kam seinen Wünschen und Befehlen zuwider hierher; er wird sehr aufgebracht sein, wenn er erfährt, daß ich Sie besucht habe." Iris biß sich auf die Lippe. Wäre eZ nicht um Ethels willen, so würde ich keinen Tag länger hier bleiben. Miß Greylock; ich bin eine Gefangene und werde beständig wie eine Verbrecherin bewacht; ich darf ohne seine Erlaubniß nicht aus- und eingehen oder mich ihm nähern. Glauben Sie, daß ich mich lange einer solchen BeHandlung unterwerfen werde? Als die Wittwe seines Sohnes und die Mutter seiner Enkelin verlange ich gebührende Rücksichtnahme von Ihrem Bruder ; ich werde sie mir ertrotzen!" Diese Worte erweckten unangenehme Erinnerungen in Miß Pamela, und sie erwiderte mit eisiger Kälte: Madame! Ich weiß nicht, wie Sie selbst Achtung oder Freundschaft von Roberts Verwandten verlangen können; aber dieses unschuldige Kind ja. es ist zu bedauern." Iris' Augen flammten; allein sie wußte sich zu beherrschen. Ich will , . . r , onicht versuchen, mein vergangenes Le ben zu rechtfertigen," sagte sie in gleichgutigem Tone; ich will Sie nur ersuchen, dem Großvater des Kindes eine Botschaft zu überbringen. Sagen Sie ihm. daß Roberts Tochter Talent. entschiedenes Talent, von ihrer Mutter geerbt hat; sagen Sie ihm, daß ich mein Möglichstes thun werde, um dieses Talent zu entwickeln, daß wir nicht lange als Gefangene in diesem hübschen Kerker zu verweilen gedenken. daß ich ihn nicht lange nöthigen werde. mich bewachen zu lassen. Sagen Sie ihm. daß Ethel bald im Stande sein wird, uns mit etwas Besserem zu derv v vviti 0 v , sorgen, als dem bitteren Brod seiner iv '(ui'. 'i i?a n !.a.it... r v . . Mildthätigkeit. (Zs ist indessen schon längst Zeit, daß mein Kind zu Bette gebracht wird; es sängt an. schläfrig zu werden. Verzeihen Sie mir daher. MinGrettlock. WiNN ttf) Sie dfluf J0 f "Vuiji lvtuu ty; L U ' dlkse UNterttdUNg ZUM Abschluß ZU .-;' - 1 0 V tt wv Mitz Pamela erhob sich bestürzt und entrüstet. Iris hatte ihr buchstäblich. wenn auch Mit höflichen Worten, die Thür gewiesen. Ich werde es mei nem Bruder sagen, antwortete sie ; seien Sie versichert, daß ich ihm AI les sagen werde. Der Himmel ist mein Zeuae. äj bedauere Roberts Tochter. wenn Sie über des Kindes Ankunft ?u bestimmen haben. Leben Sie wohl, Madame; es ist meine Ueberzeugung. r . w . . van ete dazu geboren Uno, oer doc Genius der Greylocks zu sein!" Sie verließ bic Billa und eilte mit der alten Hopkins nach dem Herrenhaus zurück. Dort entledigte sie sich ihres Regenmantels und 'ihrer Ueber schuhe, woraus sie sich entschlossen nach der Bibliothek ihres Bruders wandte und anklopfte. Herein!- rief der Gebieter von Greylock Woods. Er saß Mit einem Buch IN der Hand an seinem Tisch. Ein Fenster des Ge. maches stand offen: hm und wieder drang ein Windstoß herein und machte das Licht ln der silbernen Hangelampe flackern An der Wand, nicht weit von dem Tische, hing das Bild emes prächtigen, alten Gebäudes in elisa bethischem Stil eS stellte den engu schen Stammsitz der Familie, Greylock Hall von seinem alten Park umgeben, dar. Aus dem Tisch befand sich eine eingerahmte Photographie des jungen Baronets, Sir Gervase. Godfrey." sprach Pamela. ohne eine Entschuldigung oder Einleitung vorzubringen, ich bm m der RosenVilla gewesen und habe Roberts Wittwe und ihr Kind gesthen Der alte Herr fuhr zornig auf und ließ sein Buch fallen. Ich konnte mich nicht langer be herrschen." fuhr die alte Jungfer fort. bevor er Zelt hatte, ein Wort zu erwidern. Es war ein innerer Drang, der mich hintrieb; ich brannte vor Ber langen, Roberts Tochterchen zu sehen. Und oh, wie lieblich ist die Kleine ! Aber Godfrey Deine Schwieger tochter ! Das Weib ist geradezu ent setzlich!Und nun theilte sie ihrem Bruder Alles mit. wai sie gehört hatte. Keine Muskel seines kalten Gesichts veränderte sich; er blätterte, während sie sprach, in seinem Buch ; ein scirkastisches Lächeln spielte um die Win, kel seines Mundes. Nun. fühlst Du Dich für Deinen nächtlichen Ausflug belohnt, Pamela?" fragte er trocken. als sie ihre Geschichte beendigt hatte, fta," antwortete Miß Pamela denn ich habe Roberts Kind gesehen und die gottlosen Pläne seiner Mutter entdeckt; Du wirst sicherlich einschret ten, Godfrey Du wirst etwäö thun, um die arme Kleine zu retten.Die kalten Augen naymen einen noch kälteren. Ausdruck an. Ich Fällt mir nicht im Schlaf ein! Laß die Vagabundin ihr Kind zu ihrem eigenen Berufe heranbilden. WaS geht das uns an? Äie Mutter hat unbeschränktes Verfügungsrecht über ihr 5lind; ich habe nichts mit der Sache zu thun. Die Villa steht zu ihrer Ver s'img. so lanae sie meine Vekeble be
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folgt; sollte ihr etwaö Besseres geboten werden, so bleibt es ihr natürlich un benommen, darauf einzugehen. Verzeihe mir, Pamela, wenn ich Dir sage, daß Du sehr unklug gehandelt hast." Die alte Jungfer schien völlig bestürzt. Godfrey, wie' kannst Du nur so reden?!" keuchte sie hervor. Du bist und bleibst deS Kindes Großvater." Erinnere mich nicht beständig an diese verhaßte Thatsache." Allein um der Familienehre halber, Godfrey " Die Familienehie ist von jenem Weibe längst in den Koth getreten worden; sie kann unmöglich noch mehr befleckt werden, als sie es schon ist; ich selbst und Sir Gervase sind jetzt ihre einzigen Wahrer." Nenne mir jenen verhaßten Knaben nicht!" rief Miß Pamela empört aus; ich kämpfe für die Rechte Dei ner Enkelin ich bin jetzt mehr als je ihre Freundin und Beschützerin, denn ich sehe wohl ein, daß sie keinen
Menschen auf Erden hat, dem ihr Wohl am Herzen liegt nicht einmal ihrer eigenen Mutter. Herr Godfrey ließ seine Hand mit Wucht auf sein Buch fallen; seine düsteren Augen flammten. Bist Du denn so blind. Pamela, daß Du die Pläne dieses elenden Weibes nicht zu durchschauen vermagst? Mir erscheinen sie so durchsichtig wie Wasser; sie will ihre Tochter zu meiner Erbin machen, und ihr angebliches Vorhaben, sie zur Tänzerin auszubilden, ist nur ein Mittel, das sie anwendet, um ihren Zweck bei mir zu erreichen." ,Jch sage Dir aber, Godfrey, daß ich ihre Dienerin das Kind buchstäbich mißhandeln, schlagen sah, daß sie elbst vollkommen gleichgiltig zuchaute." Das wundert mich nicht; eine chlechte Gattin ist auch eine schlechte Mutter." .Du kannst Dir gar nicht vorstellen. wie allerliebst das kleine Ding aussah. als es tanzte. Gleichzeitig überlief es mich ganz kalt bei dem Anblick; ihre Schönheit ist ganz ungewöhnlich; dabei hat sie dasselbe Temperament wie ihr armer Vater." Herr Godfrey runzelte die Stirn. Ich bin sehr unzufrieden mit Dir. Pamela; Du hattest kein Recht, diese ekelhasten Entdeckungen zu machen. Wenn das Kind aber eine Tänzerin werden will wenn es Talent hat Sie hat es leider; ich konnte nicht umhin, es wahrzunehmen." .Run, so Iah sie tanzen!" sagte er mit eisiger Kälte. Dabei aber biß er r ! - . mm jicn aus oie ipoe, uno seine Äugen funkelten vor Wuth. Ich durchschaue das Spiel dieses Weibes; sie verlangt nach Macht, Reichthum und unbeschränkte? Freiheit: durch ihr Kind hosst sie alle diese Dinge zu erlanaen. Ich zahle ihre Rechnungen, ich umgebe ie mit ieglichem Comsort, uno doch ist sie nicht zufrieden. Apropos. Pamelä! Hier ist ein Brief, den ich heute von Sir Gervase Greylock erhielt : ies ihn.er schreibt wirklich entzückend." Er hielt ibr einen Brief hm, der einen englischen Poststempel trug. Sie trat entrüstet einige Schritte zurück. Natürlich schreibt er entzuckend aneinen amerikanischen Veter, den er zu beerben hofft. Godfrey, wenn dieser junge Varonet der edle. rechtlich denkende Mensch ist, wie Du ihn schilderst, so wird er sich hoffentich Huten, die arme Kleine ihres Erbes zu berauben." Herr Godfrey sprang von seinem Sitze auf, als ob der Faden seiner Geduld plötzlich gerissen wäre. Pamela, Du erinnerst mich daran, daß ein Vogel nur eine Melo-die zu singen vermag. Wage es nie wieder nach der Rosen-Villa zu gehen!" Ich hege nicht das geringste Verlangen, je wieder hin zu gehen. Godfrey; ich habe genug von diesem Weibe, das uns noch viel Kummer bereiten wird, gesehen. Gute Nacht !" Mit. diesen Worten verließ sie das Zimmer. 14 Capitel. Miß Pamela beaab sich zwar mch wieder nach der Rosen-Villa, aber schon nach einiaen Taaen schickte sie eine Dienerin mit einem hübschen Vogeloauer hin, . in dem sich em großer grüner Papagel befand, der die arme Kleine um den verlorenen Liebling hrer minder glücklichen Tage trösten oute um Polly, um die sie noch mmer trauerte. Beim Anblick dieses Geschenkes brach Iris in ein krampfhaftes Gelächter aus, in das auch Hannay Johnson einstimmte. Wie gütig Miß Greylock ist!" rief die ehemalige Tänzerin, sobald sie wieder zu sprechen vermochte. ' Wenn es irgend etwas auf Erden gibt, was ich verabscheue, so ist es ein Papagel. Der theuere Vogel soll indessen einen Platz iy meijum Boudoir haben, wo wir den ganzen lieben Tag auf seine süße Stimme lauschen wollen. Komm, Ethel. komm mein holdes Kind, hier ist Deine verlorene Polly." Ethel steckte die Finger in den Mund und sagte mit ärgerlicher Stimme: .Das ist nicht Polly!" Oh doch; höre nur." Polly. Polly; ich bin Polly! krächzte der arüne Voael. .Gieb Polly den besten Kuchen im Haus, Hannah," befahl Iris. Und jetzt, Ethel, komm und nimm Deine Tanzlecticn. Auf diese Weise werden wir unseren Großmogul doch noch winaen. auf die Stimme der Vernunst und, Gerechtigkeit zu hören. Ach, das ich nicht mehr mit Dir tanzen kann, meine hübsche Elfe; meine Zeit ist vorüber, nur mit aroner schwierig keit vermag, ich Dir die einfachsten Schritte vorzumachen. Ethel vergaß, wie Iris erwartet hatte, die ebemaliae Genossin, denn das Kind batte eine merkwürdiae Lei denschaft und ein erstaunlicheL Talent für die verlorene Kunst seiner Mama entwickelt. In dem Tagebuch der Tänzerin waren folgende Zeilen zu lesen: In einer Anwandlung von LanileMnnr die tödtliche Stillender
vrosenMua ganz uttir:rgttey erseyttn, fing ich an, Ethel im Tanzen zu unterrichten: Wie entzllckt war ich, al ich fand, daß ich eine gelehrige Schülerin hatte; sie ist ganz ungewöhnlich biegsam, behende und geschmeidig; sie führt ohne jegliche Anstrengung die reizendsten Bewegungen aus. Die Natur hat sie mit einer wahrhaft wun derbaren Gewandtheit und Grazie begabt. Wenn Godfrey Greylock bei seiner Halsstarrigkeit verharrt, wenn er sie nicht zu seiner Erbin machen will, so gedenke ich, sie einem tüchtigen Lehrer anzuvertrauen, und wenn sie ausgebildet ist, so soll sie sich ganz und gar der Bühne widmen; er wird vor Wuth bersten, seinen Namen auf dem Theaterzettel zu sehen." Hannah stellte den Vogel in's Fenster, während Iris sich vorbereitete, dem Kinde die Tanzlection zu er-. theilen. 1 Mein armer Vater pflegte zu sagen, daß jeder Zoll - in dem Körper einer Tänzerin dressirt werden müsse." sa.tc sie. ja. seldjl die Augen, die Fi:':.
und die Gesichtsmuskeln. Jetzt. Eti,ci eins, zwei, drei! Nein, das ist nicht recht! Noch einmal! Bravo, mein Kind! Deine Stellung ist vorzüglich; Du hast wirkliches Künstlertalent. Laß uns nun den kleinen spanischen Tanz versuchen, den ich Dich gestern lehrte." Der Papagei warf seinen grünen Kopf auf die eine Seite und krächzte: Ich bin Polly! Ich bin Polly!" Hannah blickte von der Schwelle grinsend zu. Nach beendetem Unterricht umarmte Iris ihre Tochter und sagte mit Wärme: Du bist eine Schönheit und auch ein Genie. Du tanzst so naturllch, wie ein Vogel singt; Dn steht eine große Zukunft bevor. Küsse Mama, mein Kind!" Der Verkehr zwischen der Villa und demHerrenhaus hatte vollkommen aufgeHort mit der einzigen Ausnahme, daß Iris mit lobenswerther RegelMäßigkeit ihre Rechnungen an ihren Bankier" sandte, wie sie den Gebieter von Greylock WoodZ nannte. Es waren Nicht selten Rechnungen großen Betrags, den Ins beschränkte sich nicht auf die Nothwendigkelten des Lebenö; allein Godfrey Greylock bezahlte Alles. ohne je eine Klage über ihre Ver-.-.)!rendungS sucht laut werden zu las- j en. Es war Hannah Johnson, die alle Einkäufe für ihre Gebieterin besorgte, eren unbegrenztes Vertrauen sie zu besten schien. Täglich begab sie sich nach Blackport und häufig nach ent -ernten Plätzen. Robert Greylocks Wittwe selbst verließ das Anwesen nie, nrcil sie zu stolz war, ihren strengen Schwiegervater um Erlaubniß zu bitten; sie übertrug daher alle ihre Angelegenheiten ihrer Dienerin, während s'5 selbst mit dem K:nde in der Villa urückblieb. (Fortsetzung folgt.) ,, Vaby. Lon Tora Reichardt. Bahy ist schon aus dem dummen Vierteljahr" herauZ; dumm ist unser Baby eigentlich nie gewesen. Wie hat es schon am ersten Tage so lebhaft das Kopfchen gedreht und mit klugen Augen in die Welt geblickt. Baby schien ich semer Wichtigkeit sofort bewußt zu sein. Vaby hat einen ganzen Schrank voll allerliebster Kleidchen, Mäntelchen, Hütchen. Häubchen, Strümpfchen, Söckchen, Schühchen, und waö der zier ichen Sächelchen mehr sind. Baby hat auch schonPuppen, Bälle, Hampelmän ner und Spielzeug aller Art. Es hat unter anderen eigenen Handarbeiten" von Cousinen und Freundinnen der Mama vier Wagendecken wahre Prachtstücke von Wagendecken. Auf der einen steht: Gott schütze Dich! auf der zweiten: Unser Liebling! auf der dritten: Baby! und auf der letzten prangt in feinverschlungenen Zügen. Baby's Monogramm. Glückliches Baby! Es hat außer Mama. Papa und zwei Großmüttern noch eine Anzahl von Verwandten, die es ausnahmslos reizend" finden. Verständnißreife Familienmitalieder erkundigen sich stets voll Interesse nach Babys Appetit, Schlaf und Gewichtszunahme. Mit großer Anstrengung machen sie ihm Faxen und Grimassen vor und sind hochbeglückt, wenn das Kind gnädig dazu lächelt; jüngere Verwandte und Freunde, besonders die männlichenGeschlechts, blicken meist starr und rath' los auf das Deckbettchen und sind auch hochbeglückt, wenn das Kmd gerade nicht schreit. Baby darf nun schon in einem weich ausgepolsterten, hohen Kinderstühlchen sitzen. Von da scheint es Studien über das isesetz der schwere machen zu wollen. Alles Spielzeug, das man ihm reicht, wird auf die Erde geworfen, und hebt Jemand die Sachen ' . .:..... ...e r :n w i.:.r : immer iuicuci uu,, v ii vu im Gange, und Baby lacht und jubelt. Bleibt das Spielzeug aber am Boden liegen, so erhebt Baby ein mörderisches Geschrei. Ja.- meint Mama, das, Kind ist eben schon so gescheht und will be schästiat sein Am liebsten spielt Baby mit Dingen, die eine würdigere Bestimmung haben, als m ben kleinen Handen n vo?zq tiges und ehrenloses Ende zu finden Da ist zum Beispiel Pavas neuer Hut, Es muß aber gerade der neue . sein, denn Baby weiß schlau zu untersche den und bezeugt vor dem alten, wei chen Zilzdut aeradezu einen Abscheu, Jedermann sagt so. CaScaretS Candy Cathartie, die wundervollste medizinische Entdeckung deS Zeitalters, anaenebm und erfrisehend im Geschmack, wirkt sanft und sicher aus rlicren, Leber und Elngevei de, das ganze System reinigend, ent lernt Erkaltung, turnt Kovkweb. meber, anhaltende Verstopfung und Na Verdaulichkeit. Kaufen und vnsuyen Sie eine Schachtel von (5. &. &. Keule i 10, 25, und 50 Cents, verkauft und Heilung gqrantirt von alle Upotheken.
der .neue feste Hut' aus Wm lafct iz ,.ch schon mit den kleinen dicken Fäu'ten trommeln. Und Papa? Nun, er kann doch nicht so hartherzig sein' dem einzigen Kinde die Freude zu verderben, um eines dummen Hutes willen . Großmamas Brille findet ebenfalls hohe Gnade vor Babys Augen, weniger m den ungeschickten Händchen. Baby wird es im Stühlchen bald zu enge, die zappeligen Beinchen brauchen Bewegung. Es kommt auf den Spieltepplch, der schon seit Monaten aufBe Nutzung wartet und den eine fleißige Tante für das Kind gestickt hat. Es sind darauf allerlei Gegenstände abgebildet, die dem kindlichen Verständniß am nächsten liegen, wie z. V. eine Kaffeemuhle. ein Schornsteinfeger, eine Giraffe etc. Baby kümert sich vorderhand darum noch nicht, sondern sitzt in der Mitte dieser bunten Pracht und guckt ganz stolz um sich. Groß ist nun die Schwitrigkeit. wenn ihm ein Sviel,eua au
der Hand fällt und eö selbst danach langen muß. Am possirlichsten aber ist's, wenn das Kind auf die Gummipuvpe zu sitzen kommt und nicht finden kann, woher das bei jeder seiner Bewegungen entstehende Piep" kommt. Nun soll es auch photographirt werden zu Papa'S Geburtstaa. Der Photograph meint, eö handele sich um eine große Gruppenaufnahme denn es erscheinen: Mama ihre unverheirathete Schwester Ella die beiden Großmütter und die Kinderfrau mit der Hauptper." son dem Baby. . Sie haben eure Menge Sachen mitgebracht: ein Kleidchen das hoch am Halse sitzt und eins. das ausgeschnitten ist em Haubchen und ein Kapuzchen, auch allerleiSviel zeug, daö man ihm in die Hand geben kann, und naturlich auch em Flaschchen mit Milch und den dazu gehörigen Wärmevorrichtungeu. Die eine Großmama will nun Baby im ausgeschnittenen Kleidchen -Photographirt haben, die andere verlangt entschieden das hohe. Tante Ella stimmt für eine Aufnahme in Hut und Mantel, die Kinderfrau macht Allen Opposition und entscheidet sich für nichts; Mama hinwiederum möchte ih ren Lieblmg im Hemdchen abkonter eien lassen. Da soll nun der Photograph den Ausschlag geben.und er ist, wieMama, für möglichst unbekleidet". Die Großmütter entsetzen sich Yeftia Über diesen Leichtsinn, und es muß nach langer Debatte erst ein ThermoMeter geholt werden, auf daß die Temperatur des Ateliers festgestellt werde.. Nun ist die Frage glücklich zu allseitiger Beruhigung erledigt, da stellt sich heraus, daß die Rechnung bisher ohne den Wirth gemacht ist. Baby will nicht ausgezogen sein; eö schreit ganz entsetzlich, wenn man ihm das schone Kleidchen ausziehen will. Es kostet lange Geduld, bis Baby endlich zu überzeugen ist, sich von seinen Kleidern zu trennen; es sieht aber auch zu niedsich im Hemde aus. Es soll in einem Sessel still sitzen eö will nicht es weint. Der Photograph schlägt der Mama vor, sich mitphotoaraphiren zu lassen, das Kind ist noch zu klein und UNvernünftig, um allein still zu halten." Da kommt er aber schon an. Alle schreien durcheinander: Baby unvernünftig?! Baby ist das vernünftigste Kind, das je ezistirte! Es ist sehr voran für sem Alter, das sagen alle Leute, sogar der Hausarzt, und der sieht doch wirklich genug kleine Kinder. Der Photograph soll sehen, Bahy kann sehr still halten, nur der dumme Sessel trägt die Schuld, der ist dem Kinde unbequem." 'Baby soll nun in emem kleinen Stühlchen sitzen, ach so ein schönes Stühlchen." Baby will nicht. Baby soll in einen großen Blumenkorb. m emen kleinen Karren gesetzt werden m r . . v tfft. .. t i ' w i ! 1 aoii will 'au nicyi uno locini und strampelt. Mama weiß noch einen Ausweg; sie läßt einen Tisch herveischaffen und Kissen und Decken darüber breiten, oben darauf kommt das Baby. Da krabbelt es vergnügt, wie. auf seinem schönen Spielteppich, und Großmutter. Tante, Mama und nmderfrau stehen ängstlich rund herum damit es nur nicht an einer Seite hinabkuqelt. Endlich liegt Baby still; Alle treten zurück vom Tisch: Klapp! eine Aufnähme! Noch eine Aufnahme jetzt war Baby brav! , Mama nimmt ' gerührt ihr gutes, verständiges Kindchen in die Arme und denkt schon im Voraus an die Freude. die Papa am Geburtstag haben wird. Baby macht nun überraschend schnelle Fortschritte in der Entwickelung; es bäckt Kuchen, .schlägt sein Trotzköpfchen, zeigt wie groß es ist und sagt schon Mama und Papa. Außerdem kann es noch eine Menge Worte prechen. deren Sinn trotz der Eltern eifrigster Sprachforschung nicht zu ergründen ist. die aber entschieden inen tiefen Sinn haben", wie die Mama meint. Wenn Besuch kommt und Baby bei guter Laune ist. so spielt eö sein pertoire nach Wunsch durch, Mama: Baby, wer hin ich?" Büby; .Mama, Alle Umstehenden wechseln hedeu tungsvoll, Blicke mit einander, stoßen sich auch wohl mu den Ellenbogen an und wiederholen theils laut, theils leise: Mamal-' Der erste Versuch ist geglückt.' Mama: Wo ist daö artige Kind?" Baby deutet auf sich und sagt: mDa". Daö Zwischenspiel deö Publikums wiederholt sich: Einige fallen über Baby her, und küssen es ab. Der.Verlauf von Babys Produktio nen ist aber in den seltensten Fällen ein so günstiger, wie eben geschildert. Es beweist beinahe immer tfn entschiedene Abneigung. yo.r Hemden seine KUnstz zeigen, rnd eine von MamaS I roßten keimlichen SMM lst.Mb die Vailt nfnitfon mnWhtw f? sfmt fn ),.vv. IIIVVVII fc7VVVV c l Hrer Mutter . Eitelkeit, zuweilen auf,'
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A Tenerabl old lady, htte hoiae U in St. Louia, rclataa: " Lome tirnc aj o I starte to usc iW-AS tATOlES at the augsestion f niy ton, who advtsed me to try them. I tale on Tabul after each meal, and can aow look forward to raeal-tira with a pleaaur which I have not experience for yeara. The heaaaches that conatantly harasaad ra In tae put, and the accumulation f aases upon rar atomaca, have a'iaappcar', and tbese improvetntnts I attribut to Ripana Tabu les. Fr mre than twhr ycari I iufferea frora indigeuion and nerrou dyiptpsia. I tuffered ictntly üariag that time, and spent larf e ums of moner in th eroploymant es St. Lonls' most prominent phyticians, but the relief afiorded was only tenoacrary. 1 bad begun to rive np all thought of ever being permanently cured, but now oy oaly regret !, that a knowledge f Ripan Tabulea came to roe so Ute ia lif."
wenn sie von Babys wirklich erstaunlir&fr, Mr.tkt - . " t. T 1 UUlil iUW4lUlCU ClUlU. Baby soll natürlich vorzüaliche Erziehunq bekommen. Zu was hätte sonst Mama in der Selekta der Töcherschule Pädagogik gelernt? Sie gräot das a?te Heft aus. Ach. was darin Alles steht von den erziehlichen Grundlagen, die man im ersten Jahre schon legen solle! Baby streckt das Händchen nach dem Heft aus und sagt: Haben." Nem. Baby " sagt Mama, das ist nichts für Dich," und haben" bettelt Baby und macht mit den rosigen Händchen: bitte, bitte. Natürlich, wenn em Kind so niedlich bittet, muß es auch belohnt werben, Baby halt schon das Heft und liest: da da da da " eine ganze lange Weile. Dann fängt eS an. die Seiten herauszureißen und findet das ein wunderschönes Spiel. Die Papierschnitzel fliegen im Jimmer umher, Baby frohlockt, und Mama muß mitlachen, ob sie will oder Nicht. Das Vergnügen erreicht erst sem Ende, als Babys zerstorungseifrige Händchen triumphirend nur noch den leeren Umschlag emporhalten mit der Ausschrist: Erziehungslehre". Der Klapperstorch ist gekommen und hat dem Baby ein Brüderchen und eine große Dute voll Choeolade gebracht. Die Chocolade ist sehr nöthig, damit Vaby jetzt still ist und nicht weint, nur Nicht weint, denn Mama hat Kopfschmerzen und soll schlafen. Endlich darfBaby wieder bei Mama sein, neben ihrem Bett auf seinem Sesselchen sitzen und zusehen, wie Brüderchen Mahlzelt halt. Haben." sagt Vaby auf einmal und deutete auf das Brüderchen, das eingechlafen ist. Mama und Papa sagen eise abwehrend: Nein," und Baby versucht sein noch nie erfolgloses, niedliches: bitte, bitte! Aber dieses Mal hilft's 'nicht, und Baby ruft immer dringender und klägIlcher haben! , bis es zuletzt m ein lautes Geschrei ausbricht. Bas Bruderchen erwacht und stimmt, mit ein; die arme. Mama hält beide Hände an ihren schmerzenden Kopf. Da ereignet sich etwas Papa gibt dem schreienden Baby einen Klaps auf's Händchen. ES ist nur ein ganz. ganz klemer Klaps; aber er hat die weittragendsten Folgen. Vaby verstummt im Augenblick und sieht mit großen, erschrockenen Augen und offenem Mündchen in Papas ärgerliches Gesicht. Dann bricht es aber in ein so schlimmes Gezeter aus. mß Papa das strampelnde Kind auS dem Zimmer tragen muß. DaS ist der Wendepunkt m Babys Dasein. Es ist ja auch nicht mehr das Baby, sondern heißt jetzt Elschen, und eS wird erzogen, wenn es auch Mamas schriftliche 'Erziehungslehre in den Wind gestreut hat. E i n U n g l ü ck s f a l l, der an daS entsetzliche Mißgeschick erinnert. daS vor einiger Zeit dem Kunstschützen Krüger im Schloßpark zu Weißensee passirte. hat sich in Rom ereignet. Auch hier war der Urheber des Dramas ein Berliner Kunstschütze. In einem Cafe chantant sollte sich kürzlich der Kunstschütze Karl Steiner aus Berlin pro duciren. Beim Betreten der Bühne entlud sich sein Gewehr unvermuthet. und der Schuß durchbohrte eine junge Soubrette Namens . Bianca Levi. die nach wenigen. Augenblicken verschied. . IM Frail Lives Cut Short Infants cutting tlieir teeth during hot weather often have their frail life cut ehort -by that . deadly surnrner com plaint, diarrhoea and djsentcry. Hothers j protect and save your babies' lives by tbe early use of Dr. John W. Bull's Baby Syrup, a facilitator ol Ü.ing, and an unfailing remedy for baby com plaints. "I can not speak too highly of Drv BulTa Baby Syrup. Itis tbe best I have ever used, and 1 would not be rithont it. .1 would advise all mothers to try lt and &ee for themselves irhlt ft wonderful medicine lt 1s for the allmenta of babies. Mrs. H. McFerron, LenxbnrgJU." DrulPa Baby Syrup la sold by. all dealers for 25 cents. Take nötbing eise, but inaist on getting Dr. John W. Bull1 Baby Syrup. Au haben bei: Ins. Caufo, 201 Jnbisna Ove. I. Q. Cr?sa, JZinsiS & sSsen ütvzt
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ana nbüne ist daö einzige Statt in Sndiana, kel. yes tt Interessen des Volkes gegenüber der Macht ber Pwtokratt' vertritt, ls ) Organ des Volkes und nicht einer Kartei oder Parteiin. teresse kämpft sie nnentkegt fö: Freiheit n. Recht suf allen KeSittea deß Sebeat. Di Arbeit de, Volke ist di. Schöpferin aöeö Wohlstandes und da rum kirken wir für solche soziale Ne sorrnrn, welche bü Arbeit zur freude bringenden Vuft, iatt itxt Niederdruckende öaft machen. Jeder fortschrittlich Gesinnte, sollt. eS alt moralische Pflicht empfinde Teser der Sndiana Tribät in 1tu Dal reichhaltige i sonntags Blatt litttt eine gälk unterhaltende V5t. SoffeS. Der Abonnements Preis '. der täglichen Tribüne ift I2e, des SonntagSblattö Je, beider zusammen lg Cttdf Per Woche oder 05 CtO Per Monat. Durch die yoft versandt, kostet da. Tageblatt 95, das Oonntagsblati. Per Jahr, beide zusammen C3 1 OoransdezaHIung. mm mm mm ZÄUSLÄttlU, JsK.
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