Indiana Tribüne, Volume 20, Number 331, Indianapolis, Marion County, 18 August 1897 — Page 3
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der seine vollständige Heilung von schwerem Leiden iner in einem Doktorbuch angegebenen Arzenei ver Zankt, läjt durch un dasselbe kostenfrei an Urne leidende Mitmenschen verschicken. Ueber Pnt sjehung und fcfiluna vo rankheiten giebt dusc vorzügliche titxl genaue Vuflchluß. auch enthält tiit i itott Vootdeke aemacht werden mw M.Z " ' ' r ' , . ' , r. . . . t Tl . T : l siK-l. V Ilii. könne ddreistre: riiiaia vuuiu 1 ptnatkTj 23 Wt Hth St., Nw l'ork, 2i. 1'. z 3 Der Juaenafreu s ,sr für 25 denk auch bei ..Brandt. Co.. 7 Sud Pennsylvania Straße, Indianapolis. Jnd zn haben. AW 80 YEARS W f (As tnllimv EXPERIENC?. v A LJ TR ADE MARKS 4 . DISICNS, 'r?TTf COPYRIGHTS ÄO. ABTon Mndlnc a ikatch and descrlptlon m7 laicKlrascartala. fr, wbthr aa InTantion i probablr patentabl. Commnnieationa trtotly oatiaantlai. Oldast nej forwcurlti pntent tn America. We hava a Wasn ntou oflice. Patent! taten throoxa Maua A Co. rectriT paolai notio In tha SCIEHTIFIC AMERICAN, baantlfallr lllnstratad, lawst cilrml&tion of anr aolentiflc loarnal. weekly.tarjis 3.UU a Tear ; (LiOalz month. pecimn cifpi and iLatlD boox. OJC Faixxts ut Xre. Addreaa MUNN & CO., . 361 Droadwtr, New York. i 5 n L J. BjteLza (Stets Iffi RIPANS TABULES re intended for chUiren. tadic And all who prefcr anicdida'isguijcd conscctaonefy. vThcy my tiw be Kaui (put p In Tin Böx. vxoör-tw in a ktx). twenty4ive C&ts er hvc uxes ior dnjjpsiwill get th Acv mxi Mwavilx CCrv0-CCKX0 vTeoster's Iiiterriatioiial Bictionäry Invaftutbl in the Horn. Schoot. ndj'e - ""ATrh revUl dsthe Unabridged, the purpowf ci which ha been not dusplay nor the proiUioa ci material lor boastful and showy adrtrtiscment,but the due, P"' cho'ar,17' tioroush pwfcctnxoUwoTk whjch in dl the taers of iis srowih has obtained in an equal degre the favor and confidepee ot cholar and ol the gcncral public. -r-r- Tb One Oreat Stanaara X Authomy. k') X Aa writM IIo. P. J. Brwer, vtotft jMtic u- Supreme WtiSJltKi I nur TMR BPCT 1 CTTOOTTfJAI, I rirSoid f or necimen paffe to DICTICSoTCr e. & c. MEP.RIäM CO.. pudliske, SraiNortiXD, Mass. I Toar Barn for Sacnrantr Ot UM Works ! Eza FUU, FIELDvi: FLOWERS tdt Ec;estTitUmsctnt Seaccnlr Tlt niMt beaatifnt Art Froductlon of tbe een ttrv 'A mall äaDcd of the aost fraireat es blov aamt tathere frea tse braad aerts es Eugcoe Flcld'e . i-mm rnntain a aelcction of the most beautif ul of the poems of Eugene Field. HandAm! iiintratM rv thirtv-five of tbe woTld's xreateat artists as their contribution to tbe Monument Fund. Bat for the aoble coatrlbutUee 4 tbe CratarUtaUlekcaal4 t have beea aaatae. r., . . Pnrut at kook Stores, or sent trepaid on reeeipt of jr.ia The love onenog t tbeChild's Poet Lanreate, publisbed br the Comtnittee to create a fand to build the Monument r i- v rr . i nd to care for tbe lamuy oi tue Deiovea po. &rrt Fitli llonament Soaveair Fand, tbe 11 earee JtmC Caiaaxa, IIA
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j BON - BOMS n. y 4 ! ; VERSTOPFUNG, IN ! ALLEN 2 APOTHEKEN l 9 Greyloö Woodö. Noman von Jose f Treumann. (Fortsetzung.) 13 Capitel. ftornrn, liebe 5oopkins, wo ist die Laterne?" sagte Miß Pamela Greylock zu der alten Haushälterin. Sie ist auf der Veranda in Bereitschaft." antwortete die Angeredete. Es ist stockfinster draußen, und es fängt an zu regnen." Das schreckt mich nicht ab," entgegnete die alte Jungfer ruhig, indem sie ihren Neger.mantel umwarf und ihri Handschuhe anzog. Ich kann es wirk lich nicht länger aushalten; ich muß Roberts Kind auf jede Gefahr hin sehen: sollte es mir auch den Zorn meines Bruders zuziehen. Ich bin doch wohl alt genug, um zuweilen meinen eigenen Willen zu haben." Gewiß," erwiderte die Haushalterin mit einem Blick auf die grauen Haare und die Gestchtsrunzeln ihrer Gebieterin; das Kind, ist hübsch wie ein kleiner Engel und wohl des Sehens werth; es wundert mich, daß Sie so lange im Stande waren, sich von ihm fern zu halten." Miß Pamela stand im Vegrisf. etvas Unerhörtes zu thun: der Autorität ihres Bruders zu trotzen und seine Gebote zu übertreten. Die Wittwe und das Kind Robert Grcylocks wohnten schon seit einem Monat in der Ro-sen-Vllla und dennoch hatte Miß Pa mela noch keil.es von Beiden gesehen. Jetzt aber vermochte sie dem Dränge ihres Herzens nicht länger zu widerstehen. Heimlich, in Sturm und Dunkelheit, war sie im Begriff. . die Villa aufzusuchen. Die Gelegenheit war günstig.. Godfrey Greylock hatte sich nach der Bibliothek zurückgezogen, die er Abends selten vor dem Schlafengehen zu verlassen pflegte. Völlig ausgerüstet für ihren nächtlichen Ausflug, trat Min W Laterne leucytete. Frau Hopkins ergriff die Letztere und ging voran. Die. Alte war kurz und fett; sie wackelte wie eine Ente, und ihr. feistes Gesicht schaute wie ein vergnügter Vollmond unter ihrem Quäkerhut hervor. Miß Pamela folgte ihr dicht auf den Fersen. Der Negen fiel immer stärker herab, und die Beiden mußten hin und wieder durch kleine Bäche waten. Die Furcht, daß Godfrey Greylock ihr frevelhaftes Vorhaben entdeckt haben und sie verfolgen möchte, .beflügelte ihre Schritte; ein Stein fiel von ihren Herzen, als sie endlich die Lichter der Rosen-Villa von fern schimmern sahen. Mir bangt vor der Begegnung mit jener Frau ' sagte Mlß Pamela. Mein Bruder selbst kann keiuen größeren Widerwillen gegen sie haben als ich; ich hoffe nur, dah das Kind noch nicht schläft. Gott sei Dank, hier sind wir endlich. Eile, Hopkins, und ziehe die Klingel!" Die beiden Frauen betraten den Vorbau. Rechts von ihnen war das Fenster von Iris' Boudoir, von Spitzengardinen verhüllt, aber halb offen, um frische Luft einzulassen. Plötzlich ließ sich aus dem Innern eine zornige, kindliche Stimme vernehmen: Jch will meine Polly haben warum bringst Du mir nicht Polly, Hannah? Ich will nicht zu Bett ich will Polly haben!" Diese Worte klangen leidenschaftlich und abgerissen, von Schluchzen unterbrochen, aus dem Zimmer in die Nacht hinaus; dann folgte der Ton scharfer Schläge, und Hannah Johnson ant wortete: Du elender Balg! Wage es noch einmal, das zu sagen, so prügle ich Dich bis auf's Blut!" . Weitere Schläge verliehen der Drohung Nachdruck. Miß Pamela und die Haushälterin blickten einander an. Gerechter Himmel!" rief die alte Hoplms. .Kann lch melnen Ohren trauen i ernte Mik Pamela entsetzt; sie hören uns natürlich nickt: o sne Die yur. W . . MM L f Hopkins. sie ist nur angelehnt, wie ich r 1 's , . .! ieye; icq geye orreii qincin. Da sie mit der Rosen-Villa wohl vertraut war. so trat sie ohne Weiteres in den Hausflur und öffnete dle Thur des Boudoirs. . In der Mitte deS Zimmers lag Jri5 in einem großen, welchen Fauteuu; ue hatte ein dünnes weißes Nachtgewand an, das ihr mit den lose herabhängen den dunklen Locken ein fast kindliches Aussehen verlieh; ihre kleinen Hände ruhten müßig aus ihrem Schooß; ihre Augen waren halb geschlossen. Sie schien sich nicht im Mindesten um den Kampf zu kümmern, der dicht neben ihr zwischen Hannah Johnson und Ethel stattfand. Sich unter dem festen Griff des Weibe5 windend und krümmend, das kleine Engelsgesicht von Zorn gerathet, die Augen voll Thränen, die Kleider verschoben ein leibhaftiges Bild lieblicher Schwäche in den Händen ro. her Kraft, so erschien die kleine Ethel zum ersten Male den Blicken ihrer Großtante. Ich will Polly haben ich . will Polly haben!" schrie sie von Neuem; plötzlich schwieg sie. denn sie hatte Miß Pamela erblickt, die. in ihren Regenmantel sehüV. in.it lÄaM und Ent-
rüsiung auf "der Schwelle stand, wäh rend dle alte HopkinS mit der Laterne dicht hinter ihrer Gebieterin stehen ge , blieben war. GerechterHimmel. Madame!" sagte Miß Pamel?. indem sie sich zu der trägen weißen Gestalt in dem Fauteuil wandte. ..was soll das h:ißen? Gestatten Sie Ihrer Dienerin. Jbr Kind, die Tochter meines Neffen Robert.'so N mißhandeln? Pfui, der Schande!" Iris fuhr erschrocken aus. Hannay Johnsons Hand ließ rasch von dem jilnde ab. Beide starrten diesen ungeladenen Gast fcstünt an. Dann aber
erhob sich Iris mit der Selbstbeherrschung. die sie selten verließ, von ihrem Stuhle und sagte mit sanfter Stimme: Meine werthe MiN Greylock. es freut mich. Sie in meinem neuen Heim bewillkommnen zu dürfen. Ethel ist die scn Abend sehr unartig gewesen, und Hannah ist eine alte und treue Dienerin, die meinen Liebling wie ihr eigene Leben liebt und der Kleinen um Alles in der Welt keinen Schaden zufügen würde; sie ist indessen ein wenig rauh in ihren Manieren. Komm, Kind, küsse Deine liebe Tante und sage ihr. daß Mama sehr erfreut ist, ihr für ihre freundlichen Briefe danken zu können und für die Unterstützung, die sie uns vor einigen Wochen in unserer Noth sandte." Ethel rührte sich nlcht. Miß Pamela warf einen Blick im Zimmer umher. Auf dem Piano lagen Musikallen, rn den Vasen prang ten duftende Blumen und rosafarbene Lichtschirme dämpften das Licht der Lampen. Das ganze Gemach trug das Gepräge des Luxus. Meine Briefe waren Nlcht freundlich, Madame," antwortete sie mit strenaem Tone. Wie konnten sie es sein, da ich nie freundschaftliche Gesinnungen gegen Sie hegte? Und nun lassen Sle Mlch fragen, wer ist Polly. und warum verlangtJhr Kind so kläglich nach ihr?" Ins brach rn ein heiteres Lachen au. Polly :?Zstirt nickt mehr; es war ein faßlicher grüner Vogel, ein Papagek. der ernzige Splelgefahrte. den das Mädchen jemals hatte. Mein armes Kind hegte elne lächerliche Neigung zu ihm. Da wir damals sehr arm waren, so mußten wir in einem Mlethshause leben; eines Tages drehte ein boshafter Nachbar dem Vogel den Hals um. Ethel trauert noch immer um ihrentodten Liebling und verlangt ihn zurück.'. Miß Pamela betrachtete das Kind einige ekunven lang ichweigeno. dann aber machte die Natur ihre Rechte bei ihr geltend. Sie stürzte plötzlich auf die Kleine zu und drückte sie an ihr Herz, gerade wie Mercy Poöle es in dem Gasthof gethan hatte. Ins sing zu schluchzen an und wischte sich mit einem Spitzentuch die Augen. Sieht sie ihrem armen Vater ähnlich?" stammelte sie. Miß Pamela warf einen prüfenden Blick auf das noch immer vom -Zorn acröthete und von Thränen benetzte Gesicht des Kindes und sagte dann : Ganz und gar nicht; sie hat zwar Augen und Haare von derselben. Farbe, damit aber hört .alle Aehnlichkeit auf." Ins sah betroffen aus. Das ist sonderbar," sagte sie; anderen Leuten fällt die Aehnlichkeit auf den ersten Blick auf; ich selbst erkenne in der Kleinen dcis leibhaftize Ebenbild ihres Vaters." Ich nicht." erwiderte Miß Pamela kalt; sie hat rabenschwarze Augenbrauen und Wimpern; so etwas ist in der Familie Greylock nie vorgekommen." Die arme Ethel!" sagte Iris ein wenig höhnisch; diese Schönheit hat sie von ihrer unglücklichen Mutter geerbt. Obwohl ihr Eigensinn und Jähzorn ein Erbstück von ihrem armen Papa sind?" Miß Pamela roarf der ehemaligen Tänzerin einen strafenden Blick zu und erwiderte: Sehr wahrscheinlich, da diese Eigenschaften ihres Vaters der Familie Greylock zum ersten Male Schande und Uneinigkeit brachten." Sie hatte sich mit Ethel auf dem Arm in einem Fauteuil niedergelassen. Die Laune des Kindes war an diesem. Abend nichts weniger als liebenswürdig. Ich will Polly haben! Bring' mir Polly! Ich will Polly haben!" rief sie auf's Neue, indem sie heftig mit den Füßen strampelte un sich aus der Umarmung ihrer Großtante loszumachen suchte. Sie sehen, was für ckn Eigensinn sie ist." sagte Iris. Ich sehe, daß sie s?hr schlecht erzogen wird," entgegnete Miß Pamela mit strengem Tone,- hat sie schon lesen gelernt?" Lesen?" erwiderte Iris mit herausforderndem Lachen. Oh nein ; aber sie kann wie eine Sylphe tanzen ; sie hat mein Talent sowohl wie meine Augenbrauen geerbt; komm her, mein Liebling, und tanze für Mama." Miß Pamela wurde starr vor Entsetzen; ihre Arme ließen die Kleine los, die wie ein Gummiball von ihrem Schooß herabhüpfte; ihr Zorn schien wie weggeblasen. Iris hinkte an's Piano und stimmte eine beitere Tanzmelodie an. Die Kleine sprang mit einer gralösen Bewegung in die Mitte . des Zimmers, wo sie auf ihren Zehen umherzuwirbeln begann. Sie tanzte ohne die aerinaste Anstrengung, mit einer natürlichen Grazie, und einer künstlerischen Gewandtbeit in allen ihren Bewegungen, die fast an's Wunderbare grenzten. Iris hatte ihre Tochter im Tanzen unterricktet und durfte auf die Fortschritte, die ihre gelehrige Schülerin unter ihrer Leitung aemacht hatte. stolz sein. Wie lieblich die in Weiß und Jt.,sa gekleidete kleine Gestalt erschien! Wie allerliebst das Gesichtcheu, das jeit vor Wonne strahlte u.d in vem k,:ne Spur von Zorn mehr zu ervilclen war! Und Miß Pamela? Ganz außer sich vor Entsetzen saß sie da und starrte auf ibre Nickte, als ob diele ein: aiftiae
Scklang- wäre. Nach einige nrni, tenvcrbeuate sich Ethel vvr ihrem A.lditorium; sie warf jedem der AnwesenWn Wi&fcnnMin zu lirD srrana h th W3sS w; . d Miß Pamcla stöhnte tie . .. oy.da ist entsetzlich " nef sie aus.
Ä K.S saV ÄW ? u "irwdÄ Mbstwird erdicnen müssen." . , TZik Daniela blickte in dem lururiö r . ... r r:: en mmer umyer. ie etzt ganz gut versorgt zu sem. . Iris zuckte die Achseln. Hannah hatte sich aus dem Zimmer entfernt, und die alte Hopkins wartete auf dem Hausflur. Die beiden Damen waren mit dem Kinde allein in dem Boudoir. Ja." antwortete Iris trocken. Mr. Godfrey Greylock hat seine Entclin mit diesem Obdach versorgt; zu-
gleich aber sagte er mir, daß er sie ent- Thiere im Gefolge zu haben. Zu häuerbt habe, daß sein ganzes Vermögen figes Füttern vier, bis fünfmal
emem fremden zufallen werve. r verabscheut uns, er erweist uns Wohlthaten, wie man einem hungrigen Hunde einen Knochen vorwirft. Glauden Sie. daß ich für einen solchen Mann Dankbarkeit empfinden kann ? Nicht im Mindesten! Um Ethels willen. und weil ich em hilfloser Jttuppei bin. muß ich hler leben: ich muß sein Brod essen und mich in die Bedingungen sugen. Die er mir ooricyreioi; Alles hat seine Zeit. Der Tag ist nicht fern, an dem mein Kind sich selbst und seine unglückliche Mutter von dieser elenden Existenz, ich kann wohl sagen. aus dieser Gefangenschaft befrsien f i . ... . rjt vjf. I wird." ' Mit dem schönen Kinde, das sich an ihre Knie lehnte, in dem gedämpf. ten Lampenlichte, das ihr blasses, aber lebhaftes Gesicht beschien, bot Iris ein Bild dar. das seinen Eindruck auf die alte Jungfer nicht verfehlen konnte. ' ' ' I Es kann doch nicht Ihre Absicht sein. die Kleine für die Bühne zu erziehen?!" rief Miß Pa,mela entsetzt. Das ist allerdings meine Absicht ; ich selbst habe mich der Aufgabe unterzogen, sie für die Lausbahn einer Tänzerin heranzubilden! . Mir graut vor ftoMr,ti lNrenlncks MildtkätZk-it ! yllies h,sla wir frir a,nih,n nffnrt Zwar von Rechtswegen meinem Kinde, denn was hat die Kleine Ze gethan, daß -m m . ... ' . jte Ms rechtmäßigen myes beraubt oerden sollte?" I Miß 'PamelasHände zuckten nervös. Madame", sagte sie. das ist meines Bruders Sache, nicht meine; er hat mir nZ. -Zn. (cXf?mm Zn fcZ.f.r waf. . ""U" i genheit zugestanden und wird es nie tbun." (Jortsehung folgt.) Landwirthschästliches. Freßunlust der Hausthiere ' 0 I ci cange an üricgiun wiyn "Zl" " in schlechter Beschaffenheit der Zahne rrs rm ... n -.f l tft Ci ät fl W W O 0U1 in krankhaftem Zustande des Magens Bei der Untersuchung ist ÖucMi ua nun ju xjciiuyuvjui. u ?'We die Zunge heraus, so daß man 0"" 1 kann, überzeuge siaz. ob der Gaumen geschwollen, ob scharfe Spitzen an den ct r 1 . cm 1 I Men oder Ver etzungen im Maule i i,uii. w mu)ivvn vuuvti 25 :?1'.."suchuu-
1 7 n ' 7, T l Aufnahme der Milch bewirken, sind überzeuge sich ob die Zunge belegt ob y ffi bie älberaufzucht von grosie heiß oder kühl, ob sie feucht oder h ' U,.ifi 13
trocken; man sehe zu ob dle Schleimhaut eine schöne rosenrothe Farbe hat odcr ob sie schmutzig-gelblich aussieht; man untersuche den Dung, ob er hart weich oder flüssig, ob er mit Schleim überzogen, ob er sauer riecht oder einen aashaften, stinkenden Geruch hat, -f. t V- . L . . I . , 00 Nll) unoeroaule orner in lym oe-1 finden; letzteres ist immer ein Zeichen schlechter Verdauung. Ist der Gaumen geschwollen und steht derselbe über die Schneidezähne hervor, so wasche man denselben mit Salzwasser oder reibe ihn mit feinem Salz. Sind Verletzungen im Maule, so nehme man it O i i CsT 17 ? gu tuitm uuuu luucii uuii ciuiu Theelöffel .voll Arnicatinktur und wasche damit das Maul aus; ebenso behandle man die Verletzungen de? Zunge. Sind Spitzen an den Zähnen vorhanden, so müssen dieselben vorsich - tigt abgeseilt werden. Ist Unverdaulichkeit die Ursache des Mangels an Freßlust. so gebe man von den Eonditwns Powders." Wahrend der BeHandlung und längere Zeit nach der Wiederherstellung des Thieres ist dasals- tvs,t'.11i'. ... k. , kv. i S" uuiitu uiiu ucui der;3 gutes, leicht verdauliches Futter - lcm Mais zu gev.n und daraus zu achten, fatj es auf der Welde lem stehendes, fauliges Trinkwasser saufe. Entblättern des Hopfens, ' ' ..... n oen..op enoegenoen UN eres s isrz:szrM pfenanlagen m denen Pflanzen b s UZlXJnlirtt: t rt smd. D,e Hopfcnpslanzer folgen emem alten, ledenfalls ungerecht fertig. -i l . f . : i . . i . i n gebrauche. ,,e suchen Futter ,u gewinnen oder auch nach ihrer Meidas Gedhen der Pflanz, zu 'wÄ? Verfahren gerechtfertigt werden. Z V r w r l m; 1 "L werden, sind sie der Pflanze noch nutzGT.Tf. v. K; n1f llC voulg auixcnucii. steig der in ihnen noch vorhandene ffaft mlt den darin befmd lchen Nahrff AitVnrtila iinV Vm!V hrtn.S ,,v V vw Pflanze verweriye:. em Blatt saut ab, ehe es seine verwerthbaren Stof e nicht voll und ganz an die Pf.ze ab"ben bat. Außerdem ünd erkrankte TT T Jedermann sagt so. CaScaretS Candv Catbartic. die wundervollste medizinische Entdeckung dei Zeitalterk. anaenebm und er rischend im Geschmack, wirkt sanft und sicher auf Nieren, Leber und Eiogeweide. da aarize Svem7reiniaend. ent. fernt Erkältung, Wirt Kopfveh. ftief,.' f.Ttfc. k..Nt,k.. K 11. V, MMt,ttMVfc ll U tl UUW UU' verdauliükeit. Kaufen und derluSen Oieeine Ochachtel von C. (5. Heute
10, 25, und 50 Cent, erkauft und aber gut. um em recht üppiges Wachs-gtilö-z csrsntirt von allen UpotHeken.'tbum zu veranlassen. Durch solches
52? cht gar "'rfÄ W S" u?"ze entfernt werden, daß man die unteren Blätter abnimmt; denn wohnlich sind Pflanzenkrankheiten ehr oder weniger über die ganze Pflanze verbreitet (SnWK 1
jctÄg 'gfm &?Ä2L aSfij Fruchtbildung erforderlichen Nährflösse ebenso nothwendig, wie die höber stehenden und wäre ihre Beseitiauna 1 - . aWifiariFF j 3 3 Nq tc rn jjgnf . Die besten Futterzeiten. Ein einmaliges Füttern unserer auÄliere wayreno oes ages wird Wohl Niemand empfehlen: em zweimaligesFllttern. Morgens und Abends ffci r.X CI . jf r rn i. . r iu&i iu, vel crioallzienein lnooley durchführen, ohne Schaden für die )t Durchaus verwerflich, weil dadurch bei unseren Kühen das Wiederkäuen gestört wird. Beim Milchvieh sollte sich die Futterzett nach der Melkzeit richten. Ein dreimaliges füttern ist besonders dort zu empfehlen, wo wenig Getreide aber viel Nauhfutter gefütlert wlro. Für yochtrachtlge-Thiere sind drei ZZutterzeiten durchaus noth wendig. .ct:. ev:!ii c M-t. 'nie! jvk yunciung oer Äroellsioiere muß möglichst so eingerichtet werden, daß zwischen Fütterung und Beginn der Arbeit eine Ruhepause eintritt, Die Ruhepause darf namentlich dann nicht ausfallen, wenn viel Körnerfutttr gegeben wird und die Arbeit m schneller anstrengender Thätigkeit be steht. Das Arbeiten gleich nach dem füttern stört die Verdauung; es kann sehr leicht zu Kolik - Erkrankungen fuhren. Wo eine Ruhepause nicht ei treten kann, vegrnne man dle Arbeit , z0 i rvi m langsamem cyri i. ei ugochien i.eye man oaraus. oan oas leoer käuen nicht gestört wird. Die HauptMahlzeit an Hafer oder Mais gebe man den Pferden Abends nach der Arbeit; denn das Pferd arbeitet nicht mit dem Futter, welches es soeben derzehrt hat, sondern mtt dem vom vor hergegangenen Tage. Das Körner futter, welches das Pferd Abends nach der Arbklt erhalt und wahrend der VT , tm hä1tA1IAn V AHM f amm1 Wam Z.;' u,mi yj""n uc" -wtulclu 4 UiC unv yicui vie ver"TO ":a'i,5u- w n -V' rlc' n Uß '""V1 Tl0Z . a,B 4?a.5D5 on nur zwei- ooer orelmai aeliann in w:. '.t,..rF. is.a IVllVdl, II Vlfc JUUitUl UWI. VIB IU häufig auftretenden Durchfalles bei diesen Thieren. Geht das Kalo mtt der Kuh, so saugt es oft während deZ Tages und mehrere Male wahrend der Nacht, der Magen wird nie überfüllt; der Labmagen eines Kalbes kann aus -inrnnl trnrr nur 1 Hnrirt tsliTen? rt. m ba kx alr0 35.Ou0.tt au einmal, so tritt ein Zurückstauen der m?;s n. n,.r ,z z tn.TAtn " '-" ' V MUM Wä yMH VI Vft 7 bi mä) fo m an m en nicht verdaut wird, sondern verhrt. Ein weiterer Nachtheil entsteht urch, daß die Thier bei weniger Tränkzeiten zu gierig trinken. Hierbei bcr Schlund nicht in der Lage, alle mz;,. K.m ort;mrtfl. ,n,i.s,zn uh "I vhii ivuviim' n n v f ießt etwas in Haube und Pansen, ro0 c3 njt hingehört. Alle Mittel. welche wie das Saugen, eine langsame J x Plotzlicher Futterwechsel. ' Sowohl im Frühjahre als im Spätherbste weiden vielfache und leider berechtigte Klagen darüber laut, daß der Uebergang von "fftx Trockenflltterung und umgekehrt nicht nur erheblicheVer. . m, j ' luue an illch tm lÄefolge yave. fondern auch auf die Gesundheit der Thiere oft schädigend einwirke. Es werden nun allerlei Rathschläge gegeben. wie dem vorzubeugen und ernstlich die Nothwendigkeit betont, den Uebergang nicht so unvermittelt eintreten zu lassen, natürlich wird das wenig be- . jt i . i c V i CV llllZiei Olö MCt llNv ÜOll Cluluai JC mand durch empfindlichen Schaden klüger wird. Jeder plötzliche FutterI wecksel wirkt bekanntlich so nacktbeilia. daß in ihm nicht selten allein der 1 Grund zu mancherki Krankheiten, namentlich Maaenkrankheiten zu suchen ist. Besonders beim Milchertrage der Kühe läßt sich dies immer recht erheblich merken; dieselben geben beim Futterwechsel erst nach einigen Tagen ihr volles Milchquantum wieder, nach- . r i c?.r.st. rtc . l - nein, lvle man fagi, vieieioen jia? iuic I der im Butter eingerichtet haben. Diefct Rückschlag zeigt sich Nicht nur beim Milchvieh, sondern tritt auch der Mastund.Jungvieh ein. Welche Gefahren ein plötzlicher Futterwechsel bei Pferi i r v . . i irj. fY .1 I oen Mil ilcn orlnai. in uuucuiriu w . cm myiü, wfim WH iutllll. kUU J-ll liui , vw ii" -" " " fabtittn am b t Rückschlag in dn Milch'rgiebigkeit der Kuh. sthr empsmdlich der Geldkasse verspürt, umsomehr. n hi,, m, lübnlirf. bin Ö. . ,g uf i(n e'tj,c Blick er. ,,.. ' u: taSmi "'monMich n Abrechnen m i der Fabrik rnehrere Dolla weniger . rWmen I V'1"""1! viiiui ...... g. '--. lab nicht angenehmenEinsicht. Wurde $ Mastvieh mit der Waage umstand nd Rückaana im r bct txt Urtheilen, so ' . 4 M Verluste als iv7 """7 vv i , . k.b.utend ttwe sen. die be m vlokttcden Ftterwechsel entst hen: Und doch ist " yuLn Jn U ,men utterart - bse Thiere in frngnb elcher Weise darunter leiden. leicht zu bewerkstelligen. Man sorge bafür. daß der Wechsel nicht so schnell eintritt, sondern sich langsam vollzieht. Für den Uebergang im Frühjahr muß desda b Grunfutter zur nanv em; und um dies zu haben musz zetzt im 5)erbst für zeitiges Grunfutter im nächsten ??rübiahre durch Besäen eines Ackerstückes mit Johannis- - oder auch rnü nrTnnhmtshpm VUtTtItrrDslaCn aeI jjv.7....j... 9 0 sorat werden. Es braucht kein gro-. : ßes Stück Land zu sein; mandünge
! . Ili MHlMüfefiifci
A machinist in St. Louis relatcsthat for eighteen montbs his lifc had been a perfect torture by reason of pains and general bad fecling arisingf from indiestion, but having read about - Räpaims Tabules he said: " I made up my mind at last to try thera, and they are great ! I nov use them eveiy now and then, and have no rnore indigestion, no bad feeling-, and my appetite is much better. Ever)body tbat suffers from Indigestion should try tbem."
Futter wird der Äagen des Thiere? wieder an das mehr wasserhaltende Grünfutter gewöhnt und so für den Weidegang vorbereitet. Mit dem berannähenden Herbste sollten die Thicre jeden Abend ein wenig Heu im Stalle erhalten. WozubrauchtderObstbaum Licht. Wärme und Lust? Wozu? Zu allen Lebcnsthätigkeiten. also zur Bildung des Holzes, der Blätter und Früchte, zur Athmuna und zur Verdunstung des Wassers. Diese drei Vorgänge gehen in Bäumen. die volles Sonnent'.cht genießen, besser vor sich als in beschatteten; und nicht nur ist dies beim ganzen Baum der Fall, sondern auch bei jedem Theile i Ä m y m i i w dessetven, leoer wcig, zeoes Viail, jede Frucht wird um so besser wachsen. je mehr Sonnenlicht sie empfängt. Die Verdunstung ist in den vom Sonnenlicht getroffenen Blättern eine viel lebhaftere; schnell geht ein fortwährender Wasserzufluß durch sie hindurch und läßt eine größere Menge der in ihm gelösten Nährsalze in den Blättern zurück, als m den beschatteten; letztere sind immer wasserreicher aber armer an Nährstoffen, weil sie weniger Wasser verdunsten. Die Ernährung des Obstbaumes wird also gefördert, je mehr die Blätter von der Sonne beschienen werden. Die besonnten Blätter sind aber auch reicher an dem grünen Stoffe Chlorophyll nennen ihn die Gelehrten , welcher zur Bildung von Stärke und Zucker erforderlich ist; und von den letzten beiden Stoffen bedarf gerade der Obstbaum zur Bildung seiner Früchte große Mengen. Von der Sonne beschienene Blätter sind dicker, wie die im Schatten wachsenden; je dicker die Blätter aber, jc mehr Luft können sie aufnehmen und von sich geben, si können besser ath men. Bedenken wir noch, daß auch die keuchte selbst durch richtigesAusschneiden der Krone mehr Sonnenlicht und Warme erhalten und daß dadurch ihr eigenes Wachsthum, ihr Zuckergehalt und, infolge der dickeren Ausbildung ihrer Schale ihre Widerstandskraft gegen zu starke Verdunstung auf dem Lager nach dem Abpflücken, so ist es wohl leicht verständlich, daß das Auslichten, das Ausschneiden der Krone ebenso wichtig für den Obstlxrnm ist, wie die Bearbeitung des Bodens, das Düngen und das Bewässern. Ja, g,lle diese letzteren Arbeiten werden erst dann von bestem Erfolge begleüet sem, wenn daS Ausdünnen der Krone in verständiger Weise geschieht. Höchste Kunstleistung. Erster Schauspieler: Ich sage Ihnen, College, habe einmal den alten Moor in den Räubern gegeben, da hat daS ganze Publikum geweint. Zweiter Schauspieler: Das ist noch gar nichts, wir haben kürzlich in einem Dorfe die Räuber so natürlich aufgeführt, daß die Bauern anderen Tages noch allerlei Gegenstande vermißt haben. Boshaft. Erster Ballgaft: Sehen Sie nur den Stadtrath Tölpelmann heut an. Der ist sy ' gesprächig, der scheint in der That etwas im Kopfe zu haben. Zweiter Ballgaft: Im Kopfe? I Gott bewahre! Ich sitze zehn Jahre mit ihm im Magistrate. und - habe davon m keiner Sitzung auch nur das Mindeste be merkt! ' 1 - Hl m Most Mothers Know It. Babies are always suffering from flatulency, wind-colic and griping, whicli, by distending their littlo lowcls, niakc them draw up their tiny legs and cry for pain. To relieve the infant of tlis discomiort, expel the wind, soothe his little bowels and induce rcsreshing slumber, give Dr. JohnW. Bull's Baby Syrup, a most efficacious, yet hormless medicine for all baby disordera. "I have used Dr. BinTs Baby Syrbp for elght years. It has given perfect ßatisfactionevery time. Iwould not be without it in the house. It is the best remedy in the market for babies. Mrs.Barney Truckey, Bay CityIich." Dr. John W. Bull's Baby Syrup costs 25 cents ät all dealers. Bemember, ask for Dr. JohnW. Bull's Baby Syrup. Aü haben bei: Ans. D. Gauld, 201 Yndiana Lve. mm, m . SV v T m . mf T A J. U. KlZZ, JNNSiS a v-HN
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