Indiana Tribüne, Volume 20, Number 329, Indianapolis, Marion County, 16 August 1897 — Page 2
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Zndisna Tribüne.
Erschein Täglich und Sonutagv. Die tZgltche Xtläftnc" kostet duch Xxlgtt J dtntl per Ooe, die onntael,rrttae"l Let per Ooche. Selbe ,usve 11 Cintl ilc; Cent y, ,t. 9er Pft außerhalb ttdt .iuztschtSt U srauZie,Thlung I' p ilaHr. OfUi IQ Süd Vlabama etrade. Indianapolis, Ind., 16. August 1897 Aegierungstisch" im Congreß? Auch hierzulande ist schon inanchmal die Frage aufgeworfen worden, wararn isir nicht den Häuptern unserer Regierung? - Departements Sitze in beiden Häusern des Congresses aeben, nebst dem Recht, sich an den Debatten zu betheiligen und Anträge und Vorlagen einzubringen. Der bekannte gewichtige" Sprecher unseres BundesAbgeordnetenhauses, Reed von Maine, der auf diesem Gebiete gewiß zuständig genug ist. macht neuerdings tn einem Magazin-Artikel die obige Frage zum Gegenstand einer beachtenswerthen Studie. Und um es gleich von vornherein zu sagen: er spricht sich entschieden gegen einen solchen Regierungstisch in unseren Congreß - Hallen aus, wie er so vielfach in anderen Ländern gang und gäbe ist, sogar in solchen, deren Institutionen den unsrigen sehr nahe stehen. Ohne Zweifel schreibt er würde eine solche Einrichtung den betreffenden Herren beträchtlich größere Macht und (Zinfluß verleihen, und der Präsident würde genöthigt sein, größere Vorsicht bei der Auswahl seiner CabirietZ - Beamten zu üben und diese Vosten nur Sollen zu geben, welche wenigstens auf dem betreffenden Gebiete den böckstcn Rang einnehmen. Derartige Leute konnten in vorliegenHer Eizensaft viel dazu beitragen, da sachliche Verständniß sowchl des Äbzeordneienauses wie de? Senats für öffenllie Fr-en zu fördern, und X. tet,s 4. , s rtf yt'fTZf'tt 44444.?.4 ,.,1 WM .l l .4444 UfcliJlU ' fKir(. ern . rrT, v;, 1ra jenseit, .t-w. ic--"", uis it wüt T? rvfr ms 4.4.4 4E4. lvt.ll4 1: 4444,44 4l 4l v. v1 T;! irr 2 Y't ...W. 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Das Publikum möge wissen, daß ein Departements - Chef unserer , Bundesregierung ein schwer in Anspruch gennnmener Mann ist, abgesehen etwa vom KriegZsecretär. und daß. wenn er seine Arbeitstage im Abgeordnetenhause oder Senate zu verbringen, die erwähnten und andere damit in Verbindung stehende Functionen auszuüben und die, jedenfalls ungemein zahlreich hera::schwirrenden Interpellationen zu beantworten hätte, er absolut nicht mehr im Stande wäre, seine Departements - Arbeit zu bewältigen, ausgenommen mit Hilfe eines wohlgeschulten Corps öffentlicher Diener. Solche haben wir aber nicht und werden sie wahrscheinlich auch nicht haben, so lange nicht das Civildienst , Gesetz auf. einer ganz anderen Grundlage steht, als heutzutage! Im Senat ließe sich die Einrichtung gar nicht anwenden, aus Gründen, die mit seiner ganzen ConZitution und seinen hergebrachten Gepflogenheiten in engster Verbindung stehen. Würde sie aber im Abgeordnetenhause eingeführt, so würde damit die directe Controlle durch das Volk, die schon beschränkt genug ist. noch unwirksamer gemacht werden. Ebenso viel, wie diese Cabinetshäupter solcherart an Privi legien erhielten, wäre den Vertretern des Vottes in dem einzigen Zweige der Regierung weggenommen, in welchem sie eine -gewisse, ohnehin sehr unzulängliche Anerkennung finden! Wer möchte sich für eine Verfassungs-Aen-derung in diesem Sinne begeistern? Keine Terasfiebek'Ansteckung mehr. Zu den wichtigsten Ereignissen für die große Hornvieh Industrie von 2ex.aS seit vielen Jahren gehört eine neuerliche Entscheidung der ttansas'er Lieh Gesundheitscommission, wonach alleS Hornvieh auS dem berühmten TezaSfleber - Dlstricte, gegen da man sich bisher durch strenge Quarantäne sperrte, fortan zuaelassen wird, nach.dem e ein gewisses Desinficir-Bad durchgemacht hat und dabei von .den Zecken, den Seuchen-Verbreitern, befreit worden ist. Dieser geradezu epochemachende Schritt gründete sich auf eine Entdeckung, welche der neuesten 'Zeit angehört. . Vermuthet hatte man schon vor ein! er Zeit, daß die südliche Hornvieh. Zecke nicht nur die Ursache deö gefürchteten TeiaSfieberS, sondern auch das einzige Mittel der Uebertragung desselben auf nördliches Hornvieh sei ; jetzt ist diese Annahme zu einer allge meinen Uederzeuauna in den sackver. ständigen Kreisen geworden. Damit va I ? AiVnnnMiM aam a uuii ujav uvuy uicv ytivvuucu ciuc 'sen. wenn man nicht eine durchaus verläßliche Methode zur Vernichtung dieser Schmarotzerthierchcn und deö auf ihnen befindlichen, Vlutkörpcr.zer-
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störenden mikroskopischen Fieber-Or. ganismus. dessen Uebertragung auf keinem andern Wege erfolgt, entdeckt hätte. Zu diesem Behuf stellte daö Bureau dr Vich-Jndustrie schon lange Versuche in Tezas und Missouri an. die schließlich von Erfslg gekrönt wurden. Es war nicht leicht, ein solches Mittel zu finden. Zunächst hatte man mit Tausenden von Stücken Hornvieh zu rechnen, die ihrer Mehrheit nach sehr 'lild und noch niemals hantirt wor. en sind- an die Anwendung irgend eines Mittels bei diesen Thieren mit der Hand war gar nicht zu denken, zumal rasch und im Großen gewirkt werden mußte. ES blieb daher nichts übrig, als, die Thiere durch ein großes Desinficirungs . Bad hindurch zu tretben. R. I. Kleberg, der Geschäftsfllhrer der bekannten Santa GertrudeViehweide, welche 1.200.000 Acres umfaßt, stellte einen gewaltigen BadeBottich für diesbezügliche Versuche her, einen Bottich, welcher daö vollständiae Eintauchen eines ausgewachsenen ThiereS ermöglicht. Dann aber kam erst die Haupt-Schwierigkeit. Lösungen, welche sich zum DeZinficiren eignen, gibt eS gar mancherlei; aber man mußte ein Mittel haben, welches die Thiere auch in keiner Weise durch seine ätzende Wirkung beschädigte, nicht einmal geringfügig und vorübergehend, damit nicht die Thiere eine Zeitlang für den Transport oder Verkauf ungeeignet würden. Nach zweijährigen Bemühungen hat man ein solches Mittel gefunden. Dasselbe besteht auS gewissen Baumwoll- und Mineral-Oelen, zu dem noch eine schwache MischungCarbolsäure kommt. Man wird jetzt,außer derVieh-Bade. station auf dem genannten Weidegut, solche in Fort Worth und in San Antonio errichten. Der Bottich, welcber eine geeignete Verlängerung chat, ist so eingerichtet, datz da- (von Cowboys" hereingetriebene) Vieh sich nicht drin umdrehen kann, und daß es vorwärt schwimmen muß, um für - die nacbfolgenden Thiere Platz zu machen, und gänzlich eingetaucht wird. Der ganProceß geht sehr rasch. Bis jetzt bat 'sich das Verfahren an mehr ali 50.0 Stück Hornvieh vortrefflich be. wäbrt. Bi--er war der Transport solchen Viebs in andern Districten stets nur vom 13. Nov. bis um 15. Februar i:a::aft. .etzt wi:d er das ganze Jahr uneinziscränki vor sich gehen können, was sowobl für den einheimischen, wie für den Au-iland-Handel von großer F-etng sein sollte. 7x ernt Tue der Scharfschütze. 4 Fern von der aroöen Welt, in stil ler Zurückgezozenheit lebt in Jackson, Min., ein Mann, dessen abenteuerreiches Leben alle Indianer- und Grenzergeschlchten, deren bluttriefende Ereignisse sich im wilden" Westen abspielen, tief in den Schatten stellt. La mar Fontaine dies ist der Name deö Mannes zählt bereits 63 Jahre, allein jetzt erst beginnt in seinem dichten Bart- und Haupthaar der Schnee des Alters die ersten Spuren zu zeigen. Von mittlerer Größe ist Fontaine hager. aber sehnig; seine hellen, grauen Augen blicken ruhig und gedankenvoll und seine Stimme hat einen melodischen Klang, kurzum. Nichts . verräth den Mann, der in zahlreichen Kämpfen nicht weniger als 67 Kugelwunden erhalten und dessen nie fehlende Büchse in einer . einzigen Schlacht im Beisein des Rebellengenerals Lee 60 Soldaten" der Unionarmee in den Staub gestreckt hat. Fontaine war ein Knabe von 10 Jahren. alZ er von einer Bande Comanches in Tezas geraubt und nach einem Zufluchtsplatze dieses Stammes in der Gegend der jetzigenStadt Sioux City. Ja., geschleppt wurde. Vier Jahre brachte der Knabe bei den Indianern zu und während dieser Zeit wurde er wie ein Sohn deZ Stammes erzogen. Als die Rothhäute, von den Weißen bedrängt, nach New Mezico zogen, gelang eö ihm unter unendlichen Schwierigkeiten durch 'die 750 Meilen weite Wüste seine Flucht zu bewerkstelligen und die Stadt Austin zu erreichen. wo sein Onkel Mirabeau Lamar damals als Präsident der Republik Tezas residirte. Nach einem zweijährigen Aufenthalt in Austin wurde der 16 Jahre zählende Jüngling der Fürsorge eines anderen Verwandten, des berühmten Commodore Maury, übergeben, mit dem er ein volles Jahrzehnt die Meere befuhr und unter dessen Anleitung er ein tüchtiger Seemann wurde. Vom -Jahre 18o7 bis 1860 fungirte er als Eecretär der amerikanischcn Gesandtschaft in Nikaragua, und als der Bürgerkrieg ausbrach, eilte er in die Heimath, um sich in den Dienst der Conföderirten zu stellen Fontaine begann seine Soldaten - Laufbahn als Spion und Carrier unter Stonewall Jackson und diente in gleicher Eigenschaft unter den Generalen Stewart. Joe Johnston sowie Lee. An- 27 Schlachten. 53 Gefechten' und über 100 persönlichen Scharmützeln-, wie er diese Rencontres nennt, nahm er Theil A Helpless 5uff erer. lMothers,-do not allow the teething baby ta suffer with pains sioni colic and other bowel diaorders, when Euch a reliable and aase rernedy as Dr. John W. 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und an seinem Nörper zekgen dte Spu. . ren von 67 Kugeln, daß er stets dort,
wo es httfe herging, zu finden war. Nicht weniger als 13 mal wurden seine Lungen von' Kugeln durchbohrt und zweimal streiften Kugeln sein Herz, aber immer gmaö er, trotzdem die Aerzte ihn wiederholt aufgegeben hatten. Es war im Gefecht bei Waterloo Bridge im August 1862. kurz vor der zweiten Schlacht von Manasses, als Fontaine sich unter den Augen des Gen. Lee durch eine wohl noch nie dagewesene Leistung als Scharfschütze hervorthat. Stonewall Jackson hatte Pope in der Flanke umfaßt und die consöderirten Scharfschützen hatten sich in einem langen Holzgebäude festgesetzt, aus dem sie Tod und Verderben in Pope's Reihen sandten. General Lee, der von Fontaine's bemerkenswertherTreffsicherheit gehört hatte, sprengte herbei, um den Mann selbst im Gefecht zu sehen. Eine Batterie bemühte sich, die conföderirten Scharfschützen aus ihrer Position zu vertreiben, und letztere richten auf die Artilleristen ihr Feuer. Als General Lee sein Glas auf die Batterie gerichtet 'hatte, rief ihm Fontaine zu, denBedienungsmann No. 1 vom ersten Geschütz in's Auge zu fassen. Einen Moment später krachte Fontaine's Büchse und der Artillerist stürzte getroffen zu Boden. In dieser Weise bezeichnete er dem General 00 Mann und nicht einen Einzigen fehlte er. Damit hatte General Lee von dem Gemetzel genug und er befahl Fontaine 'aufzuhören. Dieses Factum wird durch ein Zeugniß von der Hand des genannten Rebellensührers bestätigt. Auch von Stonewall Jackson besitzt Fontaine ein Zeugniß mit folgendem Wortlaut: Ich glaube, daß Lamar Fontaine während seiner Dienstzeit als Scharfschütze bei mir mehr Feinde tödtete. als irgend eine unter meinem Befehle stehende Compagnie." Seine bemerkenswertheste That vollbrachte Fontaine während der Belagerung von Vicksburg. Memphis befand sich im Besitz der Uniontruppen und in Mitten derselben weille Fontaine als Spion im Dienste des Generals I. E. Johnston. Eines Tageö erhielt er Besehl unverzüglich Depeschen von diesem dem General Pemberton zu überbringen und zugleich 40.000ZllndHütchen nach Vicksburg zu schaffen. Inzwischen hatten aber auch dieUniontruppen von Fontaine's Anwesenheit Wind bekommen und auf seinen Kopf wurde eine Prämie von 520.000.gesetzt. Selbstverständlich wurden nun alle Wege und Stege auf das Schärfste bewacht, aber Fontaine schlüpfte auf einem kleinen Canoe durch die Cernirungslinie und lieferte mit den Depeschen die Zündhütchen ab. Nachdem er 4 Tage in Vicksburg geweilt hatte, wurde er vom General Pemberton mit Depeschen an Johnston abgesandt und es gelang ihm. in seinem Canoe aus der 'belagerten Stadt zu entkommen und 18 Meilen unterhalb derselben zu landen. Nachdem er sich ein Pferd verschafft hatte, wollte er den Wg Black Tll'der pausen, oocy inev er Dabei aus ein Detachement von Unionsoldaten. Ohne Besinnen gab Fontaine seinem Pferde die Sporen und sprengte in die Fluth. allein in demselben Augenblick wurde eine Salve auf ihn abgegeben und der Flüchtling von drei Kugeln getroffen, von denen zwei seinen rechten Arm und sein 'rechtes Bein zerschmetterten, während die dritte seine Brust durchbohrte. Mit der Kraft der Verzweiflung klammerte Fontaine sich an den Hals seines Pferdes und dieses brachte ihn in Sicherheit. Billige Tommerquartiere. Die Meisten, welche Zeit dazu ha. ben, möchten im Sommer gerne auf's Land, nach Strandgegenden u. s. w.z aber gar Manchen gebricht es an den nöthigen Mitteln dafür. Nicht nur die Sommerhotels für die fashionabelste Welt, sondern auch ländliche Boardinghäuser" kosten immerhin ein grökeres Stückchen Geld, als Viele zu erübrigen haben, und eine Anzahl Frauen und Mädchen, welche nach Sommerresidenzen schmachteten, empfänden dies tief. In neuerer Zeit aber sind unternehmende amerikanische Evastöchter auf eine Abhilfe verfallen, welche an Popularität zunimmt und sich langsam nach Westen zu verbreitet. Der Plan läuft auf ein Mittelding zwischen Zelt - Lager (das leider-nicht wetterfest genug ist) und Sommerhotel hinaus. Ein Club von vielleicht Zehn miethet nämlich leerstehende Scheunen in. der Nähe von Farmhäusern; solche sind nicht gerade schwer zu finden, so lange nicht die zanze Ernte eingebracht ist, und wer möchte anderweitigen Kundinnen eine hohe Miethe für solche unbenutzte Räume abfordern? Diese Scheunen werden nun im Innern so wohnlich wie möglich eingerichtet; e$ werden sogar noch mehr Fensterchen hinein gebrochen, und innen und außen wird Alle nach weiblichem Geschmack mit Gewinden, Fahnen u. s. w. reich, lich geschmückt. Ganz nach Bedarf wird der Rum in Zwischmzimmer abgetheilt, welche' theils mit Feldbetten, theils mit Hängematten versehen werden. Nicht vergessen wird auch eine riesige Badewanne-, welche zu andcrer Zeit als Pferdetrog hat dienen müssen, mit einer Pump - Leitung. Milch, Eier und Gemüse sind jederzeit in der nächsten Umgebung fusch zu haben. Herzchen, wab willst Du noch mehr? E soll sich nach diesem System an7 genehm mit $2 pro Person und Woche durchkommen lassen, und die Betref. senden können dann aller Welt erzählen, daß sie in der Sommerresidenzgewesen sind! ' vroßt St,rnttv,lk'tttnner!n. Eine unserer bedeutendsten Astrono Mle - Gelehrtlnnen und ein Muster ei ne Neuen WeibeS" Im "Besten Ginne des Wortes ist Frau Elisabeth Preston -DaviS in der Bundeshauptsiadttine in mehr als einer Hinsicht recht bnnerkenSwerthe Persönlichkeit. ?ie bat. unzweifelhaft nuh? für die
ajtrottomljche Forschung gethan, als jedes andere weibliche Wesen, mit AuSnähme vielleicht von Professor Maria Mitchell. Hat sie doch die Vorberechnungen aller Sonnenstellungen in jedem Jahre von 1889 bis 1901 für den Nautical Almanac" (der mit Recht in Fachkreisen der ganzen Welt hochangesehen ist) vollendet und größtentheils auch schon die Berechnungen für 1902 fertiggestellt. Schon in seh? jungen Jahren setzte sie ihre Lehrer durch ihr außerordentliches Talent für Arithmetik in Erstaunen. Schon vor Vollendung ihrer akademischen Ausbildung- leistete sie mehreren Gelehrten bei der Herausgäbe fachwissenschaftlicher Werke sehr werthvolle Dienste. Kurz nachdem sie graduirt hatte, heirathete sie einen Klassen Genossen. Arthur Powell Davis. einen der tüchtigsten jungen Männer, die mit unserem geologischen Vermessungsdienst in Verbindung stehen, und auf der Hochzeitsreise durch New Mexico fand sie noch Zeit zur Vollendung einer verwickelten wissenschaftlichen Arbeit für das FlottenDepartement! Um sich die astronomischen Berechnungen zu erleichtern, erfand sie vor mehreren Jahren eine besondere mathematische Tafel, welche geradezu epochemachend geworden ist. Ihre größte Leistung aber war bis jetzt doch die ersterwähnte, neben der sich indeß noch gar manche andere anführen ließen. Bei allem ihrem vielseitigen Jnteresse für wissenschaftliche Gegenstände und ihrer Club - Thätigkeit hat sie noch Muße genug gefunden, eine gute Gattin und treffliche Mutter zu sein. Die älteste ihrer vier Töchter scheint das auffallende Talent der Mutter für Mathematik zu erben. Härter als der Diamant.
Der Franzose Moissan, dessen Name auf dem Gebiete der Herstellung künstlicher Diamanten einen Weljruf erlangt hat, ist der Erfinder einer metallischen Composition, welche an Härte den Diamanten übertrifft und für deren Fabrikation soeben in Washington. D. C.. ein Patent ertheilt ist. Hinsichtlich der Bestandtheile dieser ComPosition wird selbstverständlich daö größte Geheimniß bewahrt, aber es ist troddem ermittelt worden, daß dieselbe ein Titaniumcarbid, d. h. eine Mischung von Kohlenstoff mit dem Metall Titanium ist. Daß die Her. stellung dieser Composition in größeren Quantitäten manche Industriezweige, welche Schleif- und Polirmittel verwenden, revolutioniren wird, kann keinem Zweifel unterliegen; wahrscheinlich wird die Erfindung auch von den Diamantschleifern verwerthet werden. Titanium ist eines der interessantesten der seltenen Metalle. Es ist ungefähr halb so schwer als Eisen und in vollständig reinem Zustande, , ebenso wie letzteres, weiß; seine chemische Zusammensetzung hat mit der des Zinns Aehnlichkeit, während eine physischen , ? , Eigenschaften es demEi en ayn.lcy ma chen. Ein Titaniumoryd findet bei der Fabrikation künstlicher Zähne ausgedehnte Verwendung und zwar ver, leiht es der Emaillemasse jenen gelblichen Lustre. der die Natur so wunderbar nachahmt. ', Eine andere praktische Verwendung hat Titanium nicht; auch ist dasselbe im metallischen Zustande gar nicht jm Markte. Die Händler mit seltenen Metallen berechnen für Gallium 53000. Germanium 51125. Rhodium 5112. Ruthenium 590. Iridium 537, Osmium 526 und Palladium $24 pro U n z e. allein Titanium haben sie nicht zum Verkauf, da kein Bedarf für dasselbe vorhanden ist und seine Schcidung aus den- Substanzen, mit denen gemischt es in der Natur vorkommt, außerordentliche Schwierigkeiten ver ursacht. Trotzdem kann kaum ein Zweifel obwalten, daß Titanium in größeren Quantitäten zu einem mäßigen Preise hergestellt werden würde, falls die Nachfrage ein solches Unternehmen rentabel erscheinen ließe. Wiewohl Titanium -als seltenes Metall klässificirt wird, ist es in Wirklichkeit nicht ein solches, sondern weiter nichts als ein im Eisenerz sehr hauslg vor kommender unreiner Stoff. OtmeinnützlgeS. Schinken und Würste bei der Aufbewahrung für den Sommer vor Schimmel zu schützen, reibe mqn von allm Seiten gut mit Speck ein. wi?zu die Sveckschwarten. auf denen eine kleine Schicht Speck geblieben ist. verwendet werden können. Das Ver fahren muß von Zeit zu Zelt etwa alle 68 Wocken wiederholt werden. ' Nebenbei halten sich Würste und Schinken sehr schon frisch dabei. Die Sehkraft zu stärken nn d z u e r h a l t e n. gibt es ein sehr einfaches Mittel. Man befeuchtet vor dem Schlafengehen die Augenlider, Augenbrauen und die Schlafengegend täglich mit kaltem Wasser. Es gibt in der That kaum ein Mittel, welches die Nervenkraft deö Auges so stärkt und vor . Blutuberfullung desselben sicherer schützt, als dieses. Hat das Auge schwächende Anstrengungen .zu bestehen, so' bediene man sich obigen Mittels auch mehrmals des Tages. . ' M a r m o r reinigen. Man vermenge gelöschten Kalk mit einer starken Seisenlauge und trage den Brei auf den schmutzigen Marmor auf. Nach 24 Stunden nehme man die Masse wieder weg und wasche den Marmor mit Seifenwasser und dann mit reinem Wasser ab. oder man' vermenge Rwdsgalle mit. 1 Theil Terpentin und gebe so viel Thon hinzu, als zu einem nicht zu dünnen - Teig nöthig Ist. Sodann trägt man die Masse auf den Marmor und, reibt ihn nach einigen Stunden wieder ab. Man wiederhole dies so lange, bis der Marmor genügend blank ist. Man reibe den Marmor mittelst weichem Leder und Schachtelhalm ab, oder auch mit fein pulverisirtem Bimstein, den man auf Leder streut. Säuren und. Essig sind dem Marmor sehr schädlich. .i
G edriickte Wollkleider darf man keinesfalls bügeln, da sie dadurch leicht glänzend werden und ihr schönes Aussehen einbüßen. Am besten hänt man sie einfach freischwebend in einen feuchten, kühlen Raum, etwa einen Keller. Leichte Druckstellen schwin den über Nacht völlig, zeigen sich dagegen festere Brüche und Knicke, so feuchtet man diese mit einem reinen Schwamm und etwas klarem Wasser leicht an, bevor man die Kleider aufhängt. Um das Beschlagen eingemachterFrüchtezu verhüten, ist das Begießen mit Rum ein bei vielen Hausfrauen beliebtes Schutzmittel, das jedoch, vom Standpunkt des Feinschmeckers betrachtet, nicht rückhaltlos zu empfehlen ist, da es den feinen Fruchtgeschmack wesentlich beeintrachtigt. Bei feinen Früchten und Fruchtgelees sollte die Hausfrau deshalb von Rum ganz absehen. An seiner Stelle ist das etwa centimeterhohe Bestreuen mit feinem Zucker bei Fruchtgelees sehr empfehlenswerth. bei andern eingemachten Früchten übt ein Stück in reinen Spiritus getränktes Pergamentpapier, das man über die Früchte legt, dieselbe günstige Beeinflussung wie Rum. ohne dessen lästigen Beigeschmack. Ameisen auS Wohnräum e n, Speisezimmern und -kammern zu vertreiben, gibt es zahlreiche Mittel. Einige davon seien hier angeführt. Man lege in die Speiseschränke und auf den Fußboden Kerbel- und Petersilienkraut; den Geruch können die Thiere nicht leiden. Man stelle Teller mit befeuchtetem Zucker, dem man etwas Preßhefe beimischt, auf. Auch Honig, mit Brechweinstein vermischt, ist ein vorzügliches Mittel5efe und Brechweinstein sind für die Ameise tödtliche Gifte. Yn vorhandene Ritze der Dielen resp. n den Bau der Ameisen gieße man Fischwasser (das zum Reinigen und Abschuppen der Fische benutzte Wasser); schon nach zweimaligem Gießen zeigt sich keine Ameise mehr. Die Nähmaschine. Soll die Nähmaschine viele Jahre in yutem Zustände verbleiben, so mufc dieselbe allmonatlich wenigstens einmal gereinigt und frisch eingefettet werden. Zu diesem Zwecke entfernt man zunächst das Schiffchen aus der Maschine und nimmt den Treibriemen ab. Nun wird mittelst eines kleinen, mit reinem, bestem Petroleum gefülltenOelkännchens von dieser Flüssigkeit in die Oellöcher und an alle reibenden Theile oben und unten an der Maschine getröpfelt und die Maschine einen Augenblick getreten. und zwar muß man zu diesem Zweck den Riemen wieder anlegen. Gu tes, Helles Petroleum, aber auch nur dieses, besitzt nämlich eine lösende und reinigende Wirkung, und vermöge dieser Eigenschaften erweicht es das alte, dick und harzig gewordene Oel in der Maschine. Ist dies nach kurzer Zeit geschehen, so wischt man die Theile, auch die inneren, mit einem Läppchen sorgfältig aus. bis sie ganz rein und trocken si'.ld.'Nun werden dieselben wieder ein.
gefettet, und zwar nicht mitPetroleum wie dies so häufig zum Schaden der Maschinen geschieht, sondern mit gu tein. sogenanntem Maschinen'öl. das wirklich genügenden Fettgehalt hat und frei von Staub- und Fasertdeilei ist.. Man reinigt iekt noch den Treib riemen. indem man das angesetzte Pech abschabt, ihn mit Petroleum tüchtig C 1 V V r 4 . V V, CYTX rni'l uno ocnjciucn Ivievcr an ixi ma sckine anbringt. Ebenso sekt man da Schiffchen wieder ein. Eine regelmäßig so behandelte Maschine wird vieleJahie w e r y. rt v ijinouTcn ,eiHi uno i.crmcu, onne m dcrnisse und unangenehme Störungen arbeiten, ohne daß sich die reibenden Maschinentheile abschleifen. Sustchen. Berliner Ckizze von Julius Knopf. Prost, Fräulein GustchenZProst. Herr Vraaer!" Die vollen Biergläser klirren dumpf anemanoer. as mnae Madcken trinkt in kräftigen Zügen; der Herr dagegen nippt nur vornehm. Behag lich lehnt sich das junge Mädchen eine frische Blondine in den Stuhl zurück, schlägt die Beine übereinander uno iptelt mit dem Eellujoidgriff des rothen Sonnenschirmes. Wissen Sie. Herr Prager. hier auf der Liebesinsel ist es doch zu schön. Das gute Bier das schmeckt besser ai2 vie ounne Ztasseelorke bei uns in de Leimstube. Ach. dü meine Güte, mir wirv ganz icyiecht. wenn ich nur dran venre: .a vaven Sie s. als Eonfek tionär' dock wohl scköner. Unserner hat's doch wirklich gar zu schwer. en zanzen zejcylagenen Tag nichts als Kartons kleben! Brrr! Und der faule, klebnche Leim! Miss, ie. ich kann mir noch so viel Patschouli in s a,cyen.ucy gießen, 's hilft nichts. ueoerau oer faule .eimaeruch; der geht mir .nicht aus der Nase. Das is eigentlich sehr unangenehm. Aber seh'n Se 'mal seh'n Se 'mal den schonen Regler!' Sie zeigt au ein großes Segelboot. das um die In el herumfäbrt. Woll'n" wir uns einmal näber an. sehen, Fräulein Gustchen,- bestimmt der junge Mann. Sie hängt sich an seinen Arm, und ide durchschreiten die in der Oberspree liegende, romantische Miniaturinsel, welche kaum fünf Minuten im Umfang hat. Mit alten, vielästiaen. Lauben bildenden Bäumen bewachsen, bildet sie einen idyllischen Aufenthalt. (sie neigen m die am Ufer liegende kleine Gondel. Sie sekt fi n's Steuer, er nimmt die Ruder, welche, von seiner ungeübten Qand aefükrt gleich Windmühlenflügel . durch die Luft sausen und klatschend in's Mass fallen. . , Aber Sie bespritzen ' mir ja, Herr Prager. Mein schönes, neues Kleid!Er tröstet sie und lenkt auf ihr Lieblingsthema über, auf ihre Karrons. .Sie verdienen wobl nur wenia die Woche?" fragte er. . , , . Na. tvies kommt." erwiderte sie. .'Mal siken Mark, eö - wer'n auch
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mal neun Mark die Woche, aber mehr . als zehn nie. Und davon geb' ich die Halste zu Hause ab. Mutter :S immer krank ste kriegt keine Luft; Vater strikt jetzt wieder 'mal, und mein Bruder Wilhelm verdient auch man wenig. Aber dadrum laß ich den Kopf nich hängen. Wir amüstren unS doch! Man is ja nur einmal jung. Nich wahr, Herr Präger?" Er nickte bestätigend. Da er nicht weiß, wovon er ste unterhalten soll, erzählt er ihr die neuesten Witze auS den Fliegenden Blättern Sie ist eine aufmerksame Zuhöhrerin und quittirt über jeden Witz mit dankbarem Lachen. Eine große vollbesetzte Gondel fährt vorüber.. Servu. Prager!" ruft ein Herr. Fräulein Gustchen, reserviren Sie mir eine Polka," schreit ein anderer. Wie finden Sie meinen Freund Boronow?" fragt der Confektionär seine Begleiterin, nachdem er seine Collegen begrüßt hat. Na, er commandirt ja ganz gut Contre, aber gefallen thut er mir doch nich." Aber er ist doch sehr spendabel," wirft der junge Mann ein. Ja. er macht sich Nichts auS dem Geld, das er schuldig bleibt. Nee. nee. er gefällt mir nich. Der hat a 'nen Kopf, wie'n weißpolirter Billardball, und Augen, kalt wie'n Frosch. Mir gruselt's ordentlich, wenn ich 'n sehe. Statt Guten Tag" und Leben Se wohl" möcht' ich ihm immer zurufen: Sterben Se recht rohl" oder angenehmes Grab." Sie sind am Ziel und steigen aus. In dem großen schattigen Garten halten ste stch nicht auf; ste gehen schlankweg in den Tanzsaal. Der ist angcfüllt von Tänzern und Zuschauern trotz des schönen, sonnigen Sommernachmittags. Sie abonniren doch?" flüstert Gustchen ihrem Ritter zu. Er opfert seinen Obolus in Gestalt einer Mark, und dafür steckt ihm erfreute Tanzobcrst ein rothes Bändchen in's Knopfloch. Bald sind die Beiden mitten im Tanzstrudel. Draußen lacht die Sonns. lockt daö Zirpsen der Heimchen, der Duft der blühenden Bäume abe: was kümmert ste das! Sie tanzen. Gustchen! Gustchen!" schluchzt tt da plötzlich ' durch den Saal, in dem Lärmen der scharrenden Füße und disharmonischen Mustk verhallend. Gustchen Hort Nicht. Gustchen! Gustchen! kaum sechszehnjährige. schreit der engbrüstige Junge von Neuem. Aber Gustchen hört immer noch nicht. Dicke Thränen rollen über sein dummes. bleich-krankes Gesicht. Er wischt . sie mit dem Aermcl ab. Aber immer neue, schwere Tropfen thränen hervor. Der Tanz ist zu Ende. Hastig stürzt der Bursche auf das junge Mädchen zu. Gustchen! Gustchen!" weint er ste an. Na. was is denn los?" fragt Gustchen ungnädig. Was willst Du denn. Du dummer Junge? Was hast Du denn hier zu suchen? Mach', daß De zuHause kommst. Willem. zu Muttern!" Gustchen! Gustchen! De Mutter . . de Mutter" Laßt sagen, ich soll'zu Hause kom men! Nee, is nich! Ich bin ja so quietschvergnügt!" Die Mustk spielt eine Polka. Unwirsch entreißt sich Gustchen dem ste festhaltenden, weinenden Bruder und tanzt davon mit dem schwarzen Con sektionär. . iwimmfn nrnumen i wiiiu sri m ri Tl.. 1 1 f- .m .2 w .anzgewuyl. ÄLSH'Lffi " UU l.4llUMl UCiUl'lUtllC HJUU.HUJH .4114.1 er ..fv wt; 5.4..k.tsZ trrf r I -iUUIUCWlU, lyUlU VllWUßtiVS 1444 w c . ri . Tv V i Jt cHT.2i? "fÄ JlaJA ciiuuuj giuui c iyui, um ..u.:r4.: otit kau JWtlUC CUUiUU. .jviu.i.f ivui vu" I er ihn fest. Ein scharfes Surren , der Saum ist abgerissen. .Dummer Bengel. da hast Du was!" Wüthend versetzt sie ihm eine Ohrfeige. Der5)lunae ist still. Dann aber schluchzt er von Neuem herzzerreißend: rtJnrn! sViiiftrin i" V(U UyVl . V 4 4 V4f V 44 . Gustchen! Gustchen!" parodtren einige in der Nähe stehende Gecken. Gustchen! Gustchen! Mutter ist todt!" Einen Auaenblick starrt ihn die Schwerer an, mit weitgeöffneten. entsetzten Augen, dann wankt ste und fällt. Wuchtig schlägt ihr Haupt auf den glatten, steinharten Parquetboden. Starr, sprachlos, unfähig, der lsesal lenen beizustehen, steht ihr Tänzer da. re;. rv,v,. . Wrnt .tn msl?T! wtuiiui vw4 .v44w,..w.-, sammelt stcü um die Drei. Äver vut mand hilft. TheilnahmSlos, sensa ii . n r y i nffr . s ... (T j uonötullern lazaul Alles zu. luts dunkelrotbeS Blut rieselt auS dem vollen Haar des caocyens quoot, en '! 1 1 r.X V fAmnlKAi " ' . L.. .4. Zlleraeocns ocmuu. ncy vci, ,44,...,.. Nurscke im Nerein m t dem erschreckicn onseittonar, oem v.e ;unc S"' 1 c -4 "jti!. MtiitvAn 1 y v VI. Ai.! ii. I lern. Die ajgnrnacgngc uuijun Sie ist ifirn au schwer. . ' 7 . . mm V D t - 4. Noch immer spielt Die MU)i; ooen Niemand denkt an'ö TaNZM. iCsl yuemano ein u u.ut? - schreitet de? Tanzmai re, dem icbc ver. I ' " ' - rr c X . C . . . I iorene Minirte verlorenes Geld bedeu tet. auf die Gruvve ZU. Vla frei für die Tänzer! RauZ mU h,m Mndcken' Nu aber ,. VVHi 44 7 Dalli. Dalli! Wird'S bald!!" t Erschreckt raffen der auswantrie llonsektionSr und der abgemagerte, hungrige Laufbursche ihre letzten Kräfte zusammen. Und keuchend tra. gen, sie die Arme heraus aus dem Saal ihrem Elend ntgegen. Da drinnen aber .tanzen c lyren Galopp ... -. - VuterRath. A.: Ich sage Jhnen,-mein Kassirer ist mir ganz ergeben, er geht sur mich durch'S Feuer. 59.: Dann thäten Sie aber jeden falls besser, ihn in einer Feiurdersiche
rung zu Mtsitn; damit et, tutnn et tScnlf C;zz ztzV"-:.'.', durch'S sseuet geht, nicht etwa - c-. v c-, r ' duttennf. .... , ... ...... .'cfe- '
Bleibt sich sjMrfj Im " können ctS Bhemnalismus flS leiden, in Folge plölicber Wechsel SASSSSSASASL Klima
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SAA5SSS55 " unc'cr "Ml zu j heilen, selbst in der schlimmsten Form, oder in irgend einer Form, chronisch cder akut, wird die Anwendung dieses be. iv rühmten Echmerzenheilmittels rrn den besten Erfolgen begleitet sein. V" M lfT.M f1tll1i.f.44 H . m .V .
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