Indiana Tribüne, Volume 20, Number 327, Indianapolis, Marion County, 14 August 1897 — Page 3

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iaa mm BON - BONS VERSTOPFUN IM ALLEN APOTHEKEN Greylock Woods. Roman vsn Joses Treumann. (Sottsetung.) ILCsapitcI. Da alte Städtchen hatte sich m den legten sechs Jahren sehr wenig verändert; es war entschieden kein Ort d3 Fortschrittes. Nur ein neues Hotel, weik anaestrichen. mit grünen Jalou'sien, das iniae Sommergäste barg, . f n..tvd. rc.w. v.9 war aus einer Anyoye am zivi wv Strandes errichtet worden. Die schäbige Miethskutsche, in der Iris und deren Begleiterinnen saßei. rasselte an diesem Gebäude vorüber, bog in die Hauptstraße ein und machte vor Pooles Jnn Halt. Augenschein lich war dieser alte Gasthof nicht gesonnen, sich von seinem neuen Rivalen auf der Anhöhe ausstechen zu lassen. Seine nicht mit Teppichen belegten Fußböden waren an diesem Junitage so weiß wie der Schaum der Wellen, die sich am Strand brachen. Das Schänkzimmer und die Hauptgänge glänzten vor Sauberkeit. Gerüche, die wohl den größtenFeinschmecker entzückt hätten, drangen aus der Küche, in welcher jeder Topf, jede Schüssel, jeder Kessel spiegelblank gescheuert waren. Namentlich in Bezug auf Küche und Tisch vermochte das neue Hotel nicht mit dem alten zu concurriren, denn Mercy Poole war eine Hauswirthin von den vielseitigsten Talenten und wußte Gerichte zu bereiten, die einen französischen Koch eifersüchtig gemacht hätten. Als Mrs. Jcis Greylock mit ihrer Dienerin und dem Kinde das Haus betraten, erblickte sie einenMann mit gerötheter Nase' und wässerigen Äugen, der, auf einen Stock gelehnt und laut pustend, den Hausslur herad auf sie zukam; es war der alte Jke Pvole. Sind Sie der Herr dieses Hauses?" fragte Iris. Er hielt an. um die Frage in Erw'agung zu ziehen, blickte die Fragerin nachdenklich an und schüttelte dann seinen benebelten Kopf. Ach nein! Mercy ist Herr im Hause; ich habe ausgespielt. Madame," antwortete er endlich; sie hat zetzt weHerrschaft über Alles, ausgenommen meinen Grog. Der Henker hole mich, wenn ich den aufgebe! Mercy ist ein braves Mädchen. allein sie hat denKopf voll Ideen; es ist nichts anzufangen mit 'Weibern, die mit Men vollgepfropft sind. Wünschen Sie Mercy zu sehen?" Ja, ich bitte darum." - Jke Poole klopfte nun mehrmals mit dem Stock auf den blankgescheuerten Fußboden. Auf . dieses Signal öffnete sich eine Thür am Ende des Hausflures, und Mercy Poole erschien in all' ihrer zigeunerhaften Schönheit, mit hoch, erhobenem Kopf, um den sich die Flechten ihres rabenschwarzen Haares wieSchlangen wanden. während die Aermel ihres Kleides über ihren prächtigen - broncefarbencn Armen aufgerollt waren. Was ist'S?" fragte sie kurz. ,Jris erklärte ihr in kurzen Worten, daß sie für sich selbst, ihr Kind und ihre Dienerin bis zum folgenden Tage ein Quartier wünsche. Wir sind von Herrn Godfrey Greylock von Greylock Woods hierher geschickt worden sagte sie. haben Sie die Güte, uns passende Zimmer anzuweisen." Jke P.le stützte sich auf sein? (stock, a.j wollte er sich zum Kamps mit einer dee rüsten; übermäßige Bekanntschaft mit der Rumflasche hatte den alten Gastwirth so schwach im Kopf gemacht. Greylock von Greylock Woods?" sagte er. Ja, ja. er ist von Ausland zurückgekehrt; Sie sind wohl eine Verwandte der Familie?" Ich bin Robert Greylocks Wittwe,antwortete Iris. Jke stierte sie mit dummen Blicken an und sagte dann: .Die Wittwe des armen, jungen Bob. der sich vor sechs Jahren in den Salzgruben jenseit der IMrtvfYf,, rtrhfih2 M?,Zn,? e5,! .MtU.JMyV! VV7VD i)VIIIV VM. Und das kleine Mädchen hier ist wohl seme Tochter; Dieses kleine Mädchen ist Robert Greylocks Tochter," erwiderte Iris mit Würde. Jkes wässerige Augen blickten mit Verwunderung aus die Gäste. Wie kommt es aber, daß der alte Herr Sie hierher schickt, anstatt Sie b sich in der Villa zu behalten? ; Er ist wohl noch lmmer sehr unwnsch? He. Mer ci?l i2)io oos ulllwe oa e ne. 102s ' . ri v rvrt ii- i rv- rr . oas zgaus zu liefern vermag, oas oene -'. .r . " - i 1 V r n Zimmer, die besten Speisen, von Al lem das Beste!" Mercy warf einen raschen, forschen den Blick auf die hübsche.'lahme Frau in WittwenZleidern.vauf Pas Kind zn tyrer l-elte und aus Hannah John son. Folgen Sie mir!" saate sie dann kurz und führte ihre Gäste Treppe hinaus nach einem reinlichen und sau W 1 - f c - , . .' veren yronlzimmer, oas mit einem altmodischen Himmelbett, tiner mef? singbeschlagenenKommode. wem mal siven, runden Tisch und verschiedenen Rohrstühlen möblirt war. Reben die. sem Zimmer befand sich ein zweites. kleineres. Ueberau herrschte die groß te ReiMlchlett; mrgenos war em Stäubchen zu erblicken. Die frische Seebnse und die milde Jumsonne Ia men zu den offenen Fenstern herein. Vom nahen Strande her ließ sich das Murmeln der .Wellen deutlich verneh men. ' ' '...- Schicken Sie uns daö Essen sobald wie möalich herauf," fa&lt JriS, indem

jtt aüs einen Ttuyi anl; icy om an& erschöpft und hungrig; liefern Sie unk das Beste, wie der komische Alte drunten sagt. Auch ein Glas guten We

nes wäre mir erwünscht. Mercy stand auf der Schwelle deö Zimmers; ihr dunkler Kopf berührte fast die Spitze der Thür; sie nickte be jahend und wandte sich um; plötzlich aber wie von einer unwiderstehlichen Eingebung angetrieben, kehrte sie zurück, stürzte auf die kleine Ethel und bedeckte das Kind mit wilden, leidenschaftlichen Küssen. Robert Greylocks Ninv! Emen Au. genblick schien ihr Herz brechen zu wollen; sie bebte und zitterte an allen , Gliedern. Der Anblick der goldenen Locken und der Beilchenaugenzauberte , ihr das Bild ihres blonden Gelltbten ' wieder vor die Seele. Ich habe mich j lang darnach gesehnt, sein Kind zu se. I hen," sagte Mercy heiser; ich habe ' auch gewünscht, die Frau zu sehen, die ' er yeiratyete; es freut mich, dag Sie hierher kamen." Ah!" sagte Jrtö; Sie haben also meinen Mann gekannt?" Mercy schob das Kind von sich und warf der Mutter einen wüthenden, eifersuchngen Blick zu. rta, lange eh er Ihr Gesicht erblickte; er war mein Geliebter, ehe er der Jbrige war." Wirklich? Ich hörte ihn nie von Ihnen sprechen. Hannah, nimm diesen schrecklichen Hut und Schleier weg: der Trauerflor macht mich schaudern. Ethel. lehne Dich nicht an Mamas lahmes Knie; es thut mir weh, Kind." Mercy Poole erfaßte die Thür krampfhaft; ihre schwarzen Augen glühten in dämonischem Feuer. Er aehorte mir an, ye Sie ihn mir raubten," fuhr sie fort; ich glaube es Ihnen wohl, daß Robert Ihnen nie von seiner alten Flamme erzählte; n kam in der Nacht, in der er ermordet wurde, nach diesem Hause, er nahm in dem Spisezimmer unten sein Abendbrod ein und wir sprachen noch einige letzte Worte mit einander keine zärtliehen, das können Sie mir glauben! Erinnern Sie sich jener !acht. Mrs. Greylock?" Ins fuhr aus und stieß einen Schr aus. Der Nacht seines Selbstmordes, meinen Sie mein Mann starb durch seine eigene Hand!" .Wirklich?" erwidert: Mercy höhnisch. Ich sagte Godfrey Greylock schon vor sechs Jahren meine Ansicht darüber. Ihr Mann wurde ermordet ja, es ist ein häßliches Wort; kern Wunder, daß Sie zittern und beben; er starb nicht durch seine eigene Hand, sondern durch die Hand emes Anderen, draußen bei den alten Salzgruben von Blackport Iris vermochte keine Antwort zu finden. ' . Es ist so wahr, wie ein Gott im Himmel ist!" fuhr Mercy aufgeregt fort. Oh, ich war hundertmal in meinen Traumen Zeuge der entsetzlichen That, ich sah ihn in der dunklen Nacht dahin wandern, vernahm bis Fußtritte, die ihn verfolgten, ich erC i. Y t - oliaie ven ttemo, oer wn meucyilnas niederschoß. Warum stellten Sie, sein Weib. sür das er so viel opserte, keine Nachforschungen über das Geheimniß seines Todes an? Warum machten Sie seinen Mörder nicht ausfindig? Das hätt vor sechs Jahren sehr leicht geschehen können; jetzt aber o großer Gott! jetzt ist es zu spät!" ' Iris erhob sich bleich und zitternd. Sie sind wahnsinnig!" rief sie; ich glaube kein Wort davon. Robert hatte keinen Femd. und. keinem Menschen kam.es je zuvor in den Sinn, zu beHäupten, daß sein Tod. auf andere Welse als durch sein eigene Hand erfolgte." ' Oh gewtkr ntgegnet -Mercy mit bitterem Lachen. Dies war die leichteste Erklärung, die man für die Sache zu finden wußte. Ich wußte von Anfang an besser, wie es sich mit Roberts traurigem Ende verhielt, und Sie wußten es ebenfalls; mögen Sie' ci noch so leugnen. Sie hätten di Hand auf dn Mörder legen können, ohne fange nach ihm zu suchen. Mercy S dunkles Gesicht nahm tn diesem Augenblick einen wilden drohenden Ausdruck an; sie fuhr fort: Hier stehen wir Zwei uns von Angesicht zu Angesicht gegenüber. Ich bin das Weib, das ihn liebte Sie sind die. die er siebte. Das schwarze Geheimniß seines Todes liegt zwischen uns." v Was meinen Sie damit? keuchte Iris hervor; wahrhaftig Sie sind wahnsinnig!" l yttrt? trn rnftna tu rit3 " anfslfnnf . r - r 2ujp..w te Mercy Poole mit surchbarem Nachdruck; ihre Hünengestalt erhob sich zu Ihrer vollen Höhe, während ihre slammendenBlicke vernichtend auf die mädchenhafte Ficmr in Wittnxnkleidern sielen. Als Ihr Gatte im Dunkel der kalten Nacht bei den Salzgruben durch Mörderhand siel, wo waren Sie da. Sie falsches, unwürdiges Weib? Ist Ihnen sein Geist nirgends begez net, als Sie mit jenem Elenden bei Nacht und .Nebel die Flucht ergrisftns t C w. r 5, ' ! Mercys Worte fielen wit Bonner keile auf Iris nieder.' 1 msit . vom itieociicoii acirauiicii. " V ? . . . v c r ri .rjt"ii.i sank die junge Wittwe aus ihrenStuhl ' . V ' lUUia. öie tmicöuiqc muiu;rief sie endlich aus; w;e sönnen Sie ?!- iri.r:x. rr . i ih es wagen, in Gegenwart meines in des solche Dinge zu mir zu reden? ES st mir jetzt klar, daß Godfrey Greyloq T:.c fjtiji . Mill) nur oesyatv iuuc, uu mit ich hier gedehmüthigt und beleidig würde. Die Leute von Bsackpor.t fches nen keinen Fetzen von meinem gutem Rufe übrig gelassen zu haben, an nah! Weise diesem Drachen di Thür und sorge dafür, daß ich rncht wieder von dem Weibe belästigt werde." i 'Ihre Dienerin braucht sich nicht u bemühen," sagt Mercy mit verächtlichem Lächeln; ich hege durchaus nicht den Wunsch, Sie wiederzusehen, Mrs. Greylock. Vergessen Sie indessen nicht, was ich Ihnen . sagte; vergessen Sie auch nicht, was ich Ihnen jetzt sage, ehe ,ch Sie verlasse: Früher oder spatr werden die alten Salzgruben 'ihr schreckliches Geheimniß enthüllen, und dann wird Robert Greylocks Tod ge rächt werden!" Mlt diesen-Worten entfernte fich

Mett!) und tnächte geräuschlos' die Thür hinter sich 8; Mein Sott!" tief vannah Jodnson, ws ist daö für ein Weib; ihre Worte machen einem da Blut in den Adern gefrieren!" JriS sah auS, als ob sie einer Ohnmacht nahe wäre.. Achte nicht auf ihr wahnsinniges Geschwätz, Hannah! Wo ist mein Riechfläschchen? Der arme rv i crn:. i i. n ViODtui lujuiic 51 iuy ui ewie solche Kreatur verlieben? Er war sehr wankelmüthig in seinen Neigungen, nichts destoweniger betete er mich an. Ob wir wohl von einer solchen Person ein anständiges Essen bekommen werden?" . Bald darauf erschien ein sauber ge kleidetes Mädchen mit der Mahlzeit, die sich als vorzüglich erwies. Ein Glas Wein belebte Iris wieder. Hannah nahm sich der kleinen Eth:l an und sorgte für deren Bedürfnisse. Wegen des Puddings entstand ein Streit zwischen den Beiden; das Kind strampelte und hämmerte mit seinen kleinen Fäusten auf Hannah los. so daß es endlich vom Tisch entfernt werden mußte. Was für ein Temperament sie hat!" rief Iris, die Ethel mit Aufmerksamkeit beobachtete. Welch' ein Eigensinn! Es wirv keine leichte Llufgabe sein, sie in Schach zu halten. wenn sie erst größer wird. Geh' mit ihr aus, Hanna. Achte indessen darauf, daß ihr zarter Teint Nicht geschädigt wird. Die Schönheit ist eine Macht; ein sonnverbranntes Gesicht und Sommersprossen könnten alle mein Hoffnungen zu Schanden machen!" Seien Sie unbesort. Madame; unser Liebling wird nie ein verbranntes Gesicht noch Sommersprossen bekommen, antwortete Hannah. indem sie Ethel den Hut aussetzte und mit ihr wegging. Die Aufwärterin kam jetzt herein, um abzudecken. Nachdem dies qescheh:n. befand sich Iris allein. An der Wand hing ein alter Spiegel mit vergoldetem Rahmen; ein zufälliger Blick dihin machte sie schaudern. Wie alt und welk ich schon aussehe!" murmelte sie vor sich hin; wenn man seine fünfundzwanzig Jahre hinter sich hat, ist es nicht mehr der Mühe werth, zu leben. Keine jttni kann ohn gute Nahrung, qu!e jtteider, Sorgenfreiheit. Seelenruhe ihre Schönheit bewahren. Wir ärgern und grämen uns ein wenig und dahin sind unsere Reiz. Die Armuth ist der Frost, der sie frühzeitig tödtet. Groher Gott! Wird der schreckliche alte Mann zu Greylock Woods mir helfen oder nicht? Wird das Kind im Stande sein, fhn zu erweichen? Ich darf indessen den Muth nicht verlieren; ich muß dieses Spiel gewinnen oder sterden!" (Fortsetzung folgt.) - In d'Vchwammerl. Herr Lorenz Weißhuber. königlich bayerischer Capitalrentensteuerzahler in Müncherr wandert früh Morgens zwischen 8 und 9 Uhr durch den Rath hausbogen an der Heiliggeistkirche vorüber dem Victulaienmarkte zu. Prüsenden Auges verfolgt er eme sudl.che Richtung und murmelt enttäuscht: I woaß net, bin i's, oder bin i's net; da herum waren ö doch fruhender. Sodann machte er ine Schwenkung nach rechts. EineEierhändlerin meint, ihretWegen könnte Herr Weißhuber auf den fwi 4 1 r . .. c "i.i 't : Maril geiommen fein uno jioici ioni entgegen: Vierazwanz'g frischg'legte Oar um a Mark. Herr Nachber! Si wird keines Blickes gewürdigt. Rechts und links tönen mit einer außerordentlichen Ausdauer die Sirenenstimmen der Obstlerlnnen: 'S ganze Pfund Kärsch'n fufzeh' Pfennig!" Ringlott'n (Iiciim Clstudcs). die Eahna auf der Zunga z'genga, 's ganzePfund a Zwanzgerl! Radi wia a Butter," brummt eine sonore Stimme hinferhalb. Etwas beirrt von diesem Stimmengewirr macht Herr Weißhuhe? in püar Schritte seitwärts, kommt dem Randstein zu nahe, und sofort kräht eine zornbebende Stimme: f3(TI 0.TT! mit '.In n n n 1 n WVt Vt -V U M 411 VltlVV J1V Broatselt'n in mein' Ksrb eina wia a Dampfschiff. Haben'S koane Aua'n?" Der Llli" sitzt und Herr Weißhuber will sich aerde an die Händlerin wenden, um ihr mit e.tmn Worten etwas Von Anstand und Qilunz zu erzählen. pa sieht er tn Tyauieerweib vor sich, ds im Umng mit ihrer Qaare geradezu teuflisch tSißwirt war. In der Sorge um seine neuzestarkte Brust, sowie um seinen Otrshhut, einem echten Sombrer, vielleicht auch in der sicheren tZrwartuns. seine Jnterdentin mscht von der BerenhanIerrn mit ein paar Qurfsalv.n erwidert werden, unterdrückt er, was ihm bereits auf der Zu gelezen und enteilte nach einer anderen Richtung. Kpfschüttelnd bleibt er wieder stehen; v,r ihm sitzt eine Gansehändlerin. die majesiRtischen cntt.m -? ! c iouac etn yaioe xjuycno vleicyer uno mundgerecht zugerichteter Leiber jener Vögel bewacht, di im Gerüche stehen. ihrer Schlauheit wegen aus, Bornes ab zustammen. Sei. s wie eS will, die Gans hat ihr Blatt in der Kriegs schichte als Retterin deS Kapitals, und betresss der üblen Nachrede, daß sie et was dumm sei, mag jener Vielesser die, Schuld tragen, der äußerte; A GanS iS a dummer Vogel! Oaner iS z'weni' und zwoa waren fast z'viel! HerrWetß huber betrachtet die Ganserl und der? spürt, wie ihm das Wasser im Munde zusammenläuft. Schon kam er einen Schritt näher, die Händlerin will. sich. bereits erreben und lat eine Masche Jedermann sagt so. Cakcaretk Candy Cathartic. die wundervollste medizinische Entdeckung des Zeitalters, angenehm und erfri säend im Seschmack, wirkt sanft und sicher auf Nieren, Leber und Singewei be, das ganze System reinigend, ent fernt Erkältung, kurirt Kopfweh, ftie der, anhaltende Verstopfung und Un verdaulichreit. Kaufe und versuchen Gie eine Ochachtel von C. E. &. heute ; 10, 26, und 50 Cents, verkauft und 'Heilung garsstirt dp allen Qpotlzeken.

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er feiner höheren Ausgabe auö ber GanS wurde nickts. All, Ei.W. reihen hat Herr Weißhuber bereits durchwandert, sämmtliche Waaren unter den Riesenschirmen visitirt, dasGesuchte hatte er noch nicht gesunden, Schon wollte- er einen schlimmen Wunsch gegen die berühmte magistratische MarktstandlverschiebungScom- : rr: t . rr . luiimun loeiaiicn, oa cniixatc' er in ' seiner nächsten Nähe inen Korb, der 1 I .1-. r m i ... . . tmz sc0Bc Psriion jener narr ouften. den gelben Schwämme enthielt, die der Münchner als Regerl bezeichnet. Nun, vo die einen sind, werden die andern aa net weit weg sein, kalkulirte err Weißhuber; da kam der KrämerMaierl über die Straße und rief: Guet'n Morgen, Schwammerling! 's is no' nix'n, lauter Pstfserling ham's! Wirst r Sn2' rtirCtr .l .t..'? Pst," machte Herr Weißhuber, sollst scho' wissen, daß i koane kauft'n w wv wui in. twuiiiiiug 11 sr .Schwammerl essen thua; dö kunnt i billiger lm Wirthshaus Hern, und an dere als Stoapilsterl ess' i überHaupts net. I fchaug mi' nur um, ob's Schwammerl gibt, nacher gehn i morgen selber darum." Herr Maierl, der nicht begreifen wollte, was zwischen selbstgesundenen und gekauften Schwammerln für ein Unterschied sein könnte, erhielt beim frühstück in einer am Markt gelegenen Weinkneipe folgende Auskunft: Sieghst. 's Schwammerljuacha is a Art Jagd! I sag' a ichtiaer Pilzling laßt sich von an dum. men Kerl gar net finden! Und q'sucht mueß er sein. Deine Platzl mußt wisc m:.. v. ev... ci . um jicic ui uci ijiuuy mucßi vcreits im Wald sein, und wennst um Sieben no' net dei' Sach hast, nacher kriegst'S nimm aa! Alle sieben Jahr gedeihen d' Pilzling b'sonders. und alle Jahr vom Veitstag ab kannst in d' Schwammerl gehen ob Du was sinden thuast. i woaß net; 'S is halt wie i vorhin g'sagt hab. a richtiger Pilzling r.:M (7? x.n cm . 4ui nint ciyciin vouuicu; ajcic luccicil hatte bisher gelauscht, nun erhob er F ST I fl L m i a leine? ganze lenair unv fragte Mit bosem Blick: Du wirst dock, net am End denka, i wär so Oaner, von dem sich a richtiger Pilzling net finden läßt? Sell bitt i mir aus! so dumm wie Du kann i aa sein, vielleicht no' dümmer. Du Protz. I hab schon Pilzling vom Peracher Forst hoamtragen so viel und chwer, daß i die Halbet'n unter Wegs hab wegwerfen müessen. Und erst a mal n der Oach dromet, hinter der Eapelen 'naus, da waren so viel Stoavilzl. daß i a Sens' fleich'n g'numa hab' zum Mähen s Brock'n is mir z'lcmqweilig worden!" Herr Weißhuber taunte! Dann ergriff er seines Freun des Hand und sagte; Respect Meierl! Dös war a mal schön g'logen! Jägerlatein hamer scho' lang, aber Schwammerllatein is' das Neueste. Der Dereqger wenn jehn da wär. da kunnst a Bildl spanna. Tausendsarendi nein! Mit der Sens' hat er 's a'mabt! Du. hast g'hört. mir zwoa geh'n jetz'n mit, anand in d' Schwammerl, Juli hamer. g'regnet hat 's a'nua und krieg'n mer mx n, an Schwamm bnnga mer doch hoam.? Immer praktisch. Eine moderne HerzenZ-Episode von V. Her vleux. Endlich war ich verlobt. Mein Klärchen war das süßeste Ge schöpf, das man sich denken konnte die verkörperte Poesie mit ihrem goldfarbenen Blondhaar und den seelenvollen blauen Augen. Ich war unermeßlich glucklich. Acht Tage lang. Dann fragte ne mich eines Tages ganz geschäftsmäßig: Wie viel verdienst Du monatlich? Sie sprach diese Worte mit ihrer me lodischen Stimme, um deren Schmelz sie die Nachtigallen beneiden dursten. Warum doch diesem rosenduftigen Munde solch' prosaische Worte ent flohen? Wie viel verdienst Du monatlich?" wiederholte sie, als ich schwieg und lachte herzlich dazu. Du stellst manchmal ergoklicheragen an mich. Du süßes Kind," erwia derte ich. Wir armen Poeten gleichen nicht den Industriellen, wir können keine Bilanz ziehen und sagen: DaS f t, rY i . , v i m . rr?.. v t in Ml) mim, oas Passiva, oemnacy w o und so viel Reinaewinn. Wie folen wir Erlebnisse, Stimmungen, Glück. Unglück bewerthen. die uns spä ter nützlich und. ohne dan ne mo mentan unsere Börse füllen! Du weißt, . n ry....i . . i X !X13 -11 vsi cvrelve icn rvoazenlang mujia, ivcu ich der Muse nicht commandire. dann wieder erwacht meine Schaffensfreude, ich verfalle in einen Begeisterungstau mel, mein Hirn arbeitet rastlos, meine Seele wird durchrüttelt und es ringt sich mir ein Werk ab. Das einemal ist s eine Novelle, die gutes Honorar hrjngt. daö andere Mal eine griechische Tragödie mit antikem Chor, die kein Theater-Direktor- ccepnrt, weil er das Versmaß, in dem sie geschrieben ist, kaum Namen nach kennt. Nun, siehst Du. meine Verdienste sind sehr unregelmäßig, aber ich verstehe s. mich ihnen anzupa en. Klärchens süßes Gesicht war immer länger geworden. Du könntest doch leicht eine gute scsie Stellung bekom?W sagte sie jetzt kühl. Mein net ter Alfred, auf den Du immer so eifer süchtig warst, verdient, jährlich 5000 Dollars." Jetzt lachte ich. Aber eö war kein fröhliches Lachen. Und ich ntgegnete: Dein Vetter Alfred hat ein sicheres Einkommen, meinst Du. nun gut, Heirathe ihn. Er wird Dir die theuersten Roben kaufen. Dich nach Newpor begleiten. Du wirst an der Seite eines Durchschnittsmenschen em Alltags aiuck finden. Ich bitte Ticy, mmm dieses Glück an. denn Du hast kein Vertrauen zu mir. Du zweifelst an der Rentabilität . meines Talentes. ZUielleicht bat mich das Schicksal zur Armuth verurtheilt, Du könntest sie mcht ertragen, wahrend ich sie wegla chen werde mit meiner Poesie. Ich be singe, in diesem Falle meine Armuth xtnh rfrit tnfrfi tn Kr nrfrt TTtn Gitt, ich muß nicht in einem Rococo tIIV vtitvuv tlU V4 it VVII VJV.V Ihlll ri-ii jt t ! jti fv ' falon dinirznauk orientalischen Tep

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My work as a schcx)l tcachcr ofteti bringe on a statc of intense ncrvousncss, which' prtvents digtstion and results in severe Keadaches. I have found that by watching; my fcelings and taking a ji ji ji ji TT 0 -r -rrllopaiDTiSi. ösilbaflue " vhen I feel myself becoming tired and nervous Iget relief at the time and prevent further trouble.

pichen s mrenen und meine Auaen mit I 'cartart' chen ,?iammendildern rquicken. Nein, ich kann mich begnügen mit dem Palaste des Ideals, dem Tempel der Liebe ... Du Hegst andere Wünsche. Hier scheiden sich unsereWege. eiratye unseren Vetter Alfred, goldgeborenes Mädchen. Deine Sdldbenglieder werden stets auf weichen Kissen ruhen, nie wird ein verliebter Reim an Dein diamantgeschmücktes Ohr Hingen und nie brauchen Deine Küsse Sonette zu befürchten. Verlasse die stille Poesie, dem lärmenden Luxus zu Lteoe, zwinge mcht auch welter. Dem Temperament! Ich werde mir sagen, daß es ein Mißverständniß gewesen. eine Täuschung unserer Herzen, ein schöner inniger Irrthum ... Sei alück. lich mit ihm. dem Anderen, und wenn wir uns einmal treffen, sprechen wir recht banal ü'3er's Wetter, als ob sick unsereHerzen niemals verbotene Worte zugeflüstert hatten!" 3$ ging. Sie hat mich nickt zu rückgerufen. Frauenklage. Nun ist sie da! Wie über Nacht! Ob heiß auch meine Zähren rannen. Nun ist sie da und keine Macht Der Welt vermag sie mehr zu bannen! Ein - Schatten nur verschwindend schier Doch ach! ich sag' e3 mir vergebens. Ein wahrer Abgrund scheint sie mir Am Blumenpfade meines Lebens! Sie kam da ward mit einem Mal Aus einer Jungen eine Alte Ich sah sie nah'n mit banger Qual Nun ist sie da. die erste Falte! Vall Nacht. Glänzende Säle, Blendende Lichter, Schimmernde Roben. Frohe Gesichter; Hoffendes Sehnen, Bangendes Ahnen, Strahlende Blicke, Letztes Ermähnen. -' Freudige Lust überall Das ist der Anfang vom Ball. Fruchtloses Harren, -Qualvolles Sitzen, Schreckliches Gähnen, Furchtbares Schwitzen; Finsteres Grollen, Glühender Neid. Große Erschöpfung, Schmutziges Kleid. Abfahrt, daheim noch Großer Verdruß Ende vom Balle, lsitnr Schluß. n Massachusetts müsse die Straßenbahn - Condukteure jeden weiblichen Passagier mit Madame' anreden. In Deutschland ist es vor gekommen, daß ein Mann verklagt wurde, weil er eine Frau Madame" tltulirte. und die Klägerin führte der schiedene Gründe dafür an, daß jener Titel emer anständigen Frau nicht ge sieben werden dürfte. - Meerschaumpfeisen, lange deutsche Pfeifen. Eigarrenspitzen bei Wm. Mnöo. 199 OS Vasbioton tr. -- Frail Lives Cut Short. . Iniants cutting their teeth during hot weather often have their frail lüe cut ehort by tbat deadly summer complaint, diarrhoea and dysentery. Mothers, protect and saye your babics' lives by tbe early use of Dr. John W. Bull'a Baby Syrup, a facilitator oi iin?, and an unfailing remedy for baby complaints. Tcan not speak too highly of Dr. Bull's Baby Syrup, It is the best I bave ever used, and 1 rould not b Tfithont it, I would aovise all moth era to try it and seo for themselres what a wonderful medicine it b for tha ailments of babies. Mrs. XL McFerron, Lenzburg,ULn Dr3ulPsBabySyrop is sold by all dealers for 25 centa Take nothing eise, but inaist ou gettin pr. John W. Bull' Baby Syrup. Zu haben bei: Ins. D. C rü, 01 Jndia?.ä Ose. I. Q. LuuÄ & ZZ Seu-t.

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