Indiana Tribüne, Volume 20, Number 325, Indianapolis, Marion County, 12 August 1897 — Page 3

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Ä IS ifir STKHI.IMi KKV f.lll I.IJ.- ' .r " wi... .I... HV Jb. . Dr. I. A. Sutcliffe, le?chZfttgt tf auScblieblick, mit wundSrUlichen Fällen und mit GeZchlecklS und Urinkrankheite. Ns. 95 Ost Mar?et Strüßc. Oksice.Stunden: 9 bis 10 Uhr Bor. J bi 3 AT Nackm. Sonntag? auienommea. Tel, aficn Sil. Dr. I. Btthler, l 20 Qst HAcSnrty Str. . SIr?sttt7.dkN : 3 bis 9 Uhr Vorm. ; 2 bis 3 U r ach?n.-. 8 613 9 Uhr AbmdS. Telephon 144G. 5$re.t!unben : ottr.taa nu Vormittag. Dr. C. N. Schaefer, Drzt und tZHirrg, Sio. 1202 adison Ave., nahe MsrriS Str.. frühere Nummer 430. ?vre6Iunden: g S ZY Ubr Morqeni. 2 4 UIjt Zzdmitt-o,?. 79 Uhr Abend. Televbon2S. C. C. EVERTS, , ?. Deutscher Zahn -Arzt. Ro. 8 Nord Pennsylvania Str. S a 8 wird auf Wunsch angewandt. Dr. THEO. A. WAGNER V?o. 91 Vkvrd Delaware tr. SprS?de : 10 lttr Br.. 2 4 ihr ?!'?'.: Coattual: KW SHNr 42 Te!c?HSI 848 .o mm Injektion. i i Gins permanente Hut l M et hartnäckigsten Fälle ron onorrbia und 3 i tAlttt, flatonutt in ron 3 diS C .sagen; kein j X anoer Behandlung nöthig, und ohne die an j 1 tvrou' Nachfolger), xotVktr, Pari, er. i j kauft von alten ruggiften. 2 a. ve W hK sliinikShA hr Kl. l. RCTrC A 0,0. M ? ekelnden e'ultale ve laneymen in vu. 4 avav f . " w w r.i " - - v 1 iZchwatot, nervöse Personen, epiag von 0'iv.fifnlbifffn. Echlapoflskeit oder ln?Atnt träumen. lSliederreike. ticke und opfichmerzen. atarrl,. rröthen, Jittern. Her, I m 1 M,. . M . Ptf M . 4V. n 1 A klopzen.engfttla,kelt,unenlieytonenyen..ruvnn und erlidSvfenden Aulsliiffen. erfadren au dem Jugendfreund", ie einfach und billig , schlechtikrankketten und Folgen derJuaendsündni rundlich geheilt nd di volle Gesundheit und der Frodftnn nie?erlangt werden könne. an neue Heilverfahren. Jeder sein eigener rz. chiekt 25 ?,nt in Stamp und Ihr bekommt da Buch vernegelt und frei zugefchickt von der ..Drkv linkk und DiSpensary." U DZeft 11. Etr..e V ork. N. V. r 3 Der d"gtno teunö tt tut 25 tdcui uu. bei . . Brandt. 5 Co.. 73 Sd Pennfalvant, 5 träfet, Jadiinapoli, Ind., in habe. RlPANS TABULES Are intcndcJ sor cVildrcn, ladicS and all who prefer a rncdlcincIsguiscd as consecüoncry.UtThcy irnay now bc had (put p !n Tin Boxcs, cvcnry-lwö ja a box), pricc rwcstty.sive cents or sive boxej sor one dollar, Any drugist will get then if vou in3tst.and thev roaalways bc t obtaincd by mittjng thlricc tsVD ine Kipans vuenucui Gompany jAQf. ? , 5 i w 'MfoW CüKaä) ukuv&. r ui ui:n ' YEARS' EXPERIENCC. V TR ADE MARK8 DE8ICNS, ' COPYRICHTS ÄC. Anton landln a ikatch and descrlptlon na? laicKIr aacertain, fr, whether aa iDTantion ia probable patentabia. Cornmunicatlnn trtctly eonfldentiaL Oldast acancy sor aecuring patenta in America. Wa bare a Waabinfton Office. Patent taken throujih Uoon A Co. reoelT pacial notlc ia tb . SCIEHTIF1C AMERICAN, beaatlfally tnustrated. lanrest clmilation of aur cienttao Journal, weekly, terma I3.UU a rear luu atx montoa. pecimen copie ana ixxmd Book 0s Fatexts ict kr. Addresa MUNN & CO., 361 Broadwar. New York. Send yotrr naraa for a Socrrenlf Of töe Worka ol Eocene Fiatd FIELDFLOWERS tkt Casene ncUmcasrittl Jcsttnir ' ri. ,r- v;fni Art Prodnctlon of tbe Cen tury. A matt fcooea of tka aal frairaat af bloa oai fatbered frorn tka broad f l, Fleld Farn of La- " CcnUins a selcction cf the most .:r..i t rnirm. Pild. Hand ucaouiui ui uic iuciui vi " ' ' " - . , somely illustrated hy thirty-five of the world s ' . . . . m : I a!. 4 M TtTrt flgreatest arlisis a$ meir ci)iiiriuui.juii w .i vment P'uiid. Bot for tha aobU coDtfibntUoa af tu m.iidMt.liiit been tnaaafac tartd for I7.00. Forsale at Usok. störet, or sent :j -L. ' Tka 1- rHrlnO' tst f icynui un icvcijh ui ji.i "v. - heChiWs Pot Laureate, published by tbe Com- ... - . c i . Um frniini ff nl omee lonnici iuuu w uumu snd ta care for the family ol me ociovea po. F--rne Fiel llonument, Souvenir Fand. ,o af aaraa StrC Chiaaaa. III Q-C-."K-K. "ü-C-O OOOO YVcbster's j j n i tu erna cionajL fnvcluabl ? In the Home. Sct.ool. and Office. A tlioroujh revlsion of the Unabridzed, tl e parpoae t f which has been not displav nor the praviiien cf materul for bAastful and howy dvertisement, but tha due .judiciou, fnolarly, thoroueh pcrfectnjj of a work rhich in all the tages of its growth bas obuined in an equal dere the favor and confidence ol sebolars and of the ceaeral publk. Tb One ureax aunoim Autnonty. Bo writM Hon- v. J. Brrw.r, . Jiutic U. 8. Bnprema Court. OET THE BEST. tySnnä for pccim.a payM , HiC KERE1AM CO.. Pubüshor, SmjwaiJ, Hiaa. "WEBSTETTS ixrmimu Dxnaxsor

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in ALLEN APOTHEKEN u xt vw oaa JBU11UW1. IUuvuei Hon V1H -wm J . Greylock Woods. Roman von Josef Treumann. Fortsetzung.) Kannst Du es nicht errathen? Er begab sich in derselben Nacht nach Blackport, nahm aber das Kind nicht mit sich. Warum? Weil es gestorben .war. ehe er die Stadt Erließ." Sie haben einen scharfen Blick. Madame!" rief Hannah. Nun, höre Wetter: Er erzählte den Seinigen Nichts von dem Tode seines Kindes, denn sonst hätten sie keinen Boten abgeschickt, . um ., Mutter und Kind nach der Entdeckung von Nobert's Leiche nach Blackport bringen zu lassen. Wie Martha mir mittheilte, sagte der Mann, der in dem Hause vorsprach. Godfrey Greylock habe ihm aufgetragen, mich und das Kind nach Greyocks Woods zu begleiten. Der Bote kehrte mit der Antwort zurück, daß ich geflohen sei. und das Kind mit mir genommen habe. Aller Wahrscheinlichkeit nach ist die Geschichte nie widerlegt worden." Nun, Madame?- drängte Hannah athemlos. GodfreyGreylock kleiner der reichsten Männer in demtaate und hat keine Erben," antwortete ich. Wir kehrten nach unserem Kosthaus zurück. Jetzt gilt es einen kühnen Streich um Rang und Reichthum!" rief ich. Sodann ergriff ich eine Feder und schrieb folgende Zeilen an Miß Pamela Greylock zu Greylock Woods bei Blackport: Mit gebrochenem Herzen, lebensmüde und voll unaussprechlicher Trauer um ihn. der mich einst liebte und dieser Liebe Alles zum Opfer brachte, schreibe ich diese Zeilen, um Sie. geliebte Tante, die, wie er mlr oft erzählte, einst Mutterstelle an ihm vertrat, zu bitten, mir über seine letzte Unterredung mit Ihnen Mittheilung zukommen zu lassen. Sprach er von mir sprach er von seinem kleinen unschuldigen Kinde that er es in liebevollen Worten? Wenn Sie das Herz eines Weibes besitzen, so gewähren Sie mir den Trost, mich wissen zu lassen, daß seine letzten Worte- uns alte. Iris Greylock." Heute erhielt ich folgenden Brief von Miß Pamela Greylock: . In der Unterhaltung, die mein unglücklicher Neffe in der Nacht seines Todes mit semem Azter hatte, lehnte er entschieden ab. sich in irgend einer Weise über Sie zu äußern. Seines Kindes erwähnte er kaum. Als er im Begriff war. aus dem Hause zu stürzen, bat ich ihn, mir von dem Kinde zu erzählen: er antwortete mir. er babe keine Zeit dazu. Bon liebevollen Worten war keine Rede. Mein Neffe.war mein Lieblina: at gen das Schicksal seines Kindes kann ich keine Gleichgiltigkeit erheucheln, die ich nicht fühle. Es hieß, daß die Kleine sehr krank war, als ihr Vater starb. Ist sie wieder geresen? Ist sie looyl.i Gleicht ste meinem unalucklichen? Neffen? Verstehen Sie wohl, vc ijc v:.r. . r . oaij ii uitjc klugen aur meine eigene Verantwortlichkeit an Sie richte un ohne, das Wissen oder die Zustimmung meines Bruders, der sich gegenwärtig im Auslande aushält und der meine Handlungsweise sicherlich mißbilligen würde." Ich klatschte entzückt mit den Händen.'. Wer hätte das aedacht. dak der arme, gute Robert in seiner letzten Un. terredung mit seinem Vater so diskret L. Ol I JT. fX...I jein wuroek ytaiurua üciauucm diese Miß Pamela schon meinen Na men; sie glaubt alle die schlimmen Dinge, die ihr über mich zu Ohren kamen. Jedes Wort in ihrem Briefe ist ein verdammendes Urtheil über die Wittwe ihres Neffen. Von den wenigen Dingen, die ich noch in meinem Besitze hatte, nahm ich ein zwei Jahre altes Zeitungsblatt und schnitt folgenden Passus heraus: Mit tiefem Bedauern vernehmen wir, daß Mademoiselle Sylphide, die i zende Tänzerin, gestern Abend im Mitropolltan Theater emen schweren Unalllcksfall erlitt. Sie fiel durch eine auf der Bühne angebrachte FaMhüre und zoa sich einen doppeltenBeinbruch, wie andere ernstliche Verlegungen zu; es ist sehr zu befürchten, dah sie nie wieder im Stand sem wird, das Puvlikum mit ihrer Kunst zu entzücken." Diesen Ausschnitt schloß ich in ei nen an Miß Pamela adressirten Brief ein, der folgendermaßen lautete: .Meine Kleine ist von ihrer Kranheit völlig genesen; sie ist gesund und kräftig.,das leibhaftige Ebenbild ihres unglücklichen Vaters. In ihr finde ich meinen einzigen Trost für die Veraangenheit, meine einzige Hoffnung für die Zukunft. Wie Sie aus dem beifolgenden Zeitungsausschnitt ersehen werden, wurde ich vor zwei Jahren von einem großen Unglück heimgesucht. ih ii" eri'clt durch meine Kunst mich und meinen X!leottna m Komtort. wenn auch nicht 'in Luxus, als die Nachlasssc'k't lneö . Buhnenzimmer. manns meiner triumvyreicven Lauf vayn für immer ein icuic un der Gedanke an mein Kind mich nicht t r? L' .1 t:. n.jii 1 1 . aufrecht erhalten, so wäre mir der Tod erwünscht gewesen.. Das Geld, hah ich mir erspart hatte, schmolz raiq va. t. r . . i.'.i . mn. aj verauveri meine urocicu und alle, meine übrigen Werthsachen jetzt, nach zwei Jahren, bin ich dem Verhungern nahe und sehe die Thors des B?nntMses LÄ meinem my$

öffnen. Ich frage Sie, was soll. aus Robert Greylocks Tochter werden, da ich. ihre verkrüppelte, hilflose Mutter, nicht mehr im Stande bin, für sie zu

sorgen? Heute erhielt ich zu meiner Freude einend Check auf dreihundert Dollars, nebst einer kurzen, kalten Epistel von Miß Greylock, worin sie Anspielungen auf eine gerechte Wiedervergeltung .macht. Sie lehnt jede weitere Correspondenz mit mir ab, bis sie von ihrem j Bruder hierzu ermächtigt ist, dessen Rückkehr demnächst zu erwarten steht. Sobald er ankommt will sie ihn aus die dürftigen Umstände, in denen stch seine Enkelin befindet, aufmerksam machen. Die dreihundert Dollars werden genügen, um mich aus meiner augenblicklichen Verlegenheit zu befreien und mir zu einem anständigen Wittwenanzuge zu verhelfen. Ich hatte nie um Robert Trauer angelegt; jetzt aber. sechs Jahre nach seinem Dahinscheiden, muß ich mich in den Wittwenschleier hüllen. Hannah hat einen Wagen bestellt. Diesen Morgen besuchen wir kje Läden. Ich erwarte einen harten Kampf mit Herrn Godfrey Greylock; er ist von Vorurtheilen eingenommen; sein Herz ist hart wie Diamant; er kennt keine Sentimentalität, wie seine Schwester; allein ich fühle es. ich werde ihn doch besiegen, denn das Kind wird bis dahin gefunden fein! 10. Capitel. Die Amseln sannen im Park von Greylock Woods. Es war Juni, und die Welt prangte in Blüthen. Das Gabelsruhstuck war eingenommen. Der alte Greylock erhob sich von seinem Armstuhl; er schritt, von mehreren Hunden gefolgt, zum nächsten Fenster und blickte hinaus. Sechs Jahre waren seit dem geheimnißvollen Tode Roberts verflossen; Godfrey Greylock hatte seit jener Zeit sehr gealtert. Die Linien in seinem Gesichte waren tiefer geworden; die Haare um seine Schläfe, waren gebleicht; seine Augen blickten mit verdoppelter Bitterkeit in die Welt hinaus. Pamela!" sagte er .zu seiner Schwester, warum fragst 'Du mich nicht über meinen Besuch bei unseren englischen Verwandten in Sussex?" - Ich hatte noch keine Zeit dazu. Godfrey. Du bist ja erst gestern Nacht nach Hause gekommen." ' Er ließ seine Blicke über den aroßen Rasenplatz, die mit Eichen und Nadelholz gekrönten Anhöhen und die Schluchten schweifen. Die Spnna btunnen leuchteten wie Regenbogen in der Sonne; riesige Töpfe mit Palmen, Aloepflanzen und Hibiskusstauden säumten den langen Fahrweg ein. Ich sah in ganz England nichts Lieblicheres als Dies!- rief er unwillkürlich aus. Druden, fuhr er fort, haben sie etwas, das wir Amerikaner mit all' unserem Gelde uns nicht erkaufen kön nen ich meine nämlich altekthümliches Gepräge und Traditionen. Der Familiensitz Greylock Park in Sussöx ist ein prachtiges altengllsches Anwesen. und Sir Gervase, das gegenwartiae Haupt der Familie, ist ein stattn cher junger Mensch, der seines Namens würdig ist. Ich habe nie einen inter- , ? 5 emanieren ungiing geieyen; er oesucht jetzt die hohe Schule von Eton und lieat seinen Studien mit Eifer oö. Es ist meine feste Ueberzeugung, dak er eine glänzende Zukunft vor sich hat. Schon vor Jahren habe ich mein .estament gemacht, Pamela; dieser Besuch bestärkt mich in der Ansicht, datz ich nichts Besseres thun kann, als Gervase Greylock zu meinem Erben einzusetzen." M,ß Pamela stand wie versteinert da und starrte ihren Bruder an. ,5ü letzte Baronet war ein r schwender, der einen großen Theil seines Vermögens mit lüderlichen Kumpanen vergeudete, fuhr Godfrey fort, .das ' Besitzthum des amerikanischen Vetters wird daher Gervase nicht ungelegen kommen. Natürlich habe ich Dir eine Jahresrente und unseren Dienern Legate ausgesetzt; diese Vermächtnisse abgerechnet aber fällt mein Vermögen ihm zu." .Godfrey! Das kann Dein Ernst nicht sein!" rief Miß Pamela in höchsier Erregung aus; es ist zu grausam! Du kannst und wirst ein solcheS Unrecht nicht begehen!" Der alte Herr sah die Schwester scharf an und entgegnete zornig: Wie soll ich Deine Worte deuten, Pamela?!" Das Blut der alten Dame wa? in Wallung geraden; für den Augenblick vergaß sie iede Scheu. Du hast eine Erbm, die Dir näher steht alsSir Gervase; hast Du Dn Enkelin, die Tochter Deines Sohneö, daö Kind deH armen, unglücklichen Robert ganz ver. aessen? Wie ungrecht Du bist! Sie steht Dir am nächsten und sollte. Dir am theuersten sein! Bedenke die Sache .reiflich, ehe Du sie zu Gunsten eines Fremden, der nie auf amerikanischer Erde stand, ihres rechtmäßigen .Erbes beraubst. .Die Kreatur, die Du meine Enke linj nennst. Pamela," höhnte er, ist für. mich ein oloker Schatten: ich habe sie nie gesehen und wünsche sie auch nie kennen zu lernen: sie mag erimren oder todt sem; in reiden Fallen kilm mere ich mich nicht im Geringsten um . V i nrr . i ? r yy n-t . oas ino oer caoemvii.eue .91 phide." DaS ist sehr bequem, antwortete Miß Vamela. Du hast Dir ja keine Mühe gegeben, Dir über daö Schicksal der Kleinen Gewißheit zu verschaffen Du hättest nicht sechs Iah dami warten, sondern längst Nachforschung gen anstellen und sie um Roberts wil len hierher bringen sollen." ES war daö erste Mal in ihrem Le ben, daß Pamela es wagte, ihrem Bruder aeaenüber einen solchen . Ton anzustimmen. Er blickte erstaunt und zornig auf sie, und. sagte, endlich: Bist Du von Sinnen, Pamela? Verlangst Du von. mir daß .ich , noch jetzt jenem, elenden Weibe nachspüre; jjc n..t...i l 'jti ...ti iaiic im uixtDaupi pi: xaiwi aeyaoi. ihr das Kind wegzunehmen, selbsl 7 W'' w- vj. wenn lein Vater ein Sohn roa m

Viß'Pamesa stnfaü'zu--- Mern. Godfrey!" sagte sie, wünschest Du den Aufenthalt des Kindes zu ersahren, würde es Dich rühren, wenn Du hörtest, daß es in Noth und Mangel lebte?" Greylock wurde ungeduldig. Rede

vernünftig. Pamela; wenn das Kind lebt, so ist es höchst wahrscheinlich, daß es von seiner Mutter bereits für die Bühne erzogen wird; ohne Zweifel hat die Kleine schon ihr Debüt im Ballet gemacht." Das Kind lebt, es ist gesund und munter." antwortete Pamela; allein es befindet sich nicht auf der Bühne; auch ist die Wittwe Deines Sohnes keine Ballettänzerin mehr. Der alte Mann blickte sie scharf in und sagte: Woher weist Du das Alles?" . Miß Pamela zog ein Couvert aus ! der Tasche und erwiderte ruhig: Vor 1 einigen Wochen wurde ich durch den? Empfang dieser Briefe .von Robert s i Wittwe überrascht. Hier, nimm und lies sie, auch meine Antworten, von denen ich mir Abschriften behielt, damit Du sehen kannst, was zwischen uns vorfiel. Du wirst in diesen Papieren Alles finden, was ich in Bezug auf Robert's Kind erfuhr." Godfrey erwiderte kein Wort; cr nahm indessen die Briefe, die Pamela ihm reichte, durchflog sie und warf sie, nachdem dies geschehen, mit verächtlicher Geberde von sich. Mit Mademoiselle Sylphides Beruf ist es also aus!" sagte er; sehr schlimm für sie! Sie theilt Dir indessen nicht mit. ob sie ihren Verehrer noch hat!" Godfrey! Ich verachte dies Weib ebenso sehr wie Du." entgegnete Miß Pamela lebhaft; allein seit , ich ihre Briefe las. schwebte mir Roberts Kind Tag und Nacht vor den Augen. Denke an ihre Leiden und Entbehrungen es ist zu viel!" Ein dunkler Schatten zog über sein (gestcht hin. Nach kurzem Schweigen sagte er: Pamela! Ich bedaure, T)ir sagen zu müssen, daß Du wie eine Irrsinnige gehandelt hast. Die Tanzerrn findet in Dir ern leicht zu bethörendes Opfer; sie ist ein freches Geschöpf und , versteht-ihr Geschäft. Es war thöricht von Dir gehandelt, daß Du von ihren Briefen überhaupt Notiz nahmst. Was. das Kind anbelangt, so ist es seiner Mutter Tochter, und dieser Umstand allein verdammt eß in meinen Augen für immer. Gervlse mag sich immerhin als mein Erbe betrachten, denn das Kind der Tänzerin kann nie einen Dollar von meinem Vermögen erben!" Es mag vielleicht gerecht sein," ent gegnete die alte Dame, aber eZ ist sehr grausam!" .Genua davon r W Goo?rey aus. (?r nahm Hut und Stock, und schritt, von seinen Hunden begleitet, in den Park hinaus. Mit Behagen athmete .vi . v er rnc ioyigeruc ein, mu neu uic blühenden Rosenhecken die Lust erfüllten, und bog in die Allee ein, die durch den Park bis im der Eingangspforte führte. Mit raschen Schritten eilte er leidenschaftlich erregt dahin. Doch plötzlich blieb der Besitzer von Greylock Woods stehen und lauschte; seine Hunde waren iym voraus sie Allee hlnabaelausen; letzt fingen sie wüthend an zu bellen. Er rief sie zuruck, allein der Larm dauerte fort. Dem Hundegekläff nacheilend entdeckte er die Ursache: zwei fremde Eindring- , t. ,k.- crr.. linae, oie mitten in oer nuee, mi weit von der Einaanaspforte standen. (Fortsetzung folgt.) ,,,,, ohne Nachdem wiederholt abenteuerliche Berichte über ein angebliches adam loseZ Eden." ein nur von Frauensver sonen bewohntes liebliches Eiland in der Südsee, durch die Presse gegangen sind und sogar einer Anzahl jungen Manner völlig den Kopf verdreht haben, und nachdem ein anderes adamloses Eden, nämlich eine geplante Ey lome mannerhassender Frauenzimmer im Osten unseres Landes, seinerzeit gebührende Beachtung gesunden hat, mag den Lesern auch einmal ein e v al 0 's e s Eden, d. h. in diesem Fall eine Colonie frauenhassender Mannsbilder. fluchtig vorgestellt werden. . Aus abgelegenem Eiland in Louisianna ist dieses eigenthümliche Edcn zu finden. Wenn man von der Halbmondstadt' aus 'sich südwärts wendet und die Barataria-Bai hinab fährt, welche bekanntlich durch den Freibeuter rs r 1 1 - r t.!rt...i w. . Xianiie oeionoers oeruymi gerooiocn ist, geräth man schließlich in ein großes Netzwerk von Laien. Bayons. Seen und Lagunen, und diese Gewässer sind da ,'und dort mit allerliebsten kleinen Eilanden besät, deren weiße MuschelUfrbänke fast senkrecht aus, dem Wa ser, aufsteigen. . und die noch einen üppigen jungfräulichen Pardon, daö Wort möchte in dieser Gegend anstößig sein, eö ließe sich übrigens zur Noth Mgmannlichen dafür sagen Pflanzen- und Baum wuchs haben. Zum aroßen Theil wer den! diese Jnselchen von Fischersleuten bewohnt; aber auf einem derselben haust ' ausschließlich , die Hagestolze Bruderschaft. Sie hat eS . wenigstens verstanden, sich em besonders retzenzes Fleckchen Natur auszuwählen, das den geographischen Namen St. Malo fuhrt. Kein Plappern von Kindern, keine, flötende oder kreischende Frauenstimme dringt jemals .hierher, leise. murmeln Wasser und Wald, und ez läßt sich hier so recht ein träumerisches Leben der VeraessenKeit führen. Und das ist es genau, was diese mWitoftH der Enttäuschten will, Jedermann saat so. , . . .CaScaretS Candy Cathartie, die vundervoUste medizinische Entdeckung deS Zeitalters, angenehm . und erfrischend im Seschmack, wirkt sanft, und sicher aus Nieren, Leoer und Eingevei de, dal ganze System -. reinigend, ent fernt Erkältung, kurirt Kopfweh, sie der, anhaltende Verstopfung und Un Verdaulichkeit Kaufen und versuchen Oie eine, (JCaCUI von. heute 10, 25, und 50 Cent!, verkauft und Heilung garantirt von allen Upotheken,

ES ist kaum ein einziger ganz freiwilliger Hagestolz darunter, ja Manch, sind sogar Strohwittwer." Sie haben mehr oder weniger ihre Ersahrungen mit dem Ewig - Weiblichen gemacht, und ihrer Ansicht nach sind sie dabei überaus schlecht gefahren, waS

natürlich ausfckließlich die Schuld deS anderen Theiles war! Wie dem auch sei, sie haben auf immer genug davon. Es sind Männer aller Altersstufen und Gesellschaftsschichten darunter. Bisher haben sie das Gütergemein-1 schafts - System erfolgreich durchge-j führt. Brauchen sie doch auch in diesem kleinen Paradies- sehr wenig.' Fisch und Wild sind überreichlich vorHanden, und schon die geringste land-, wirthschaftlichen' Bemühungen sind äußerst dankbar. Die rohgefügten Hütten dieser Weiberhasser dienen nur! zum Essen und Schlafen; nur ganz Wenige haben Bücher in die liebliche Wildniß mitgenommen und vertiefen sich ab und zu noch darin. Man behauptet, es bestehe auf der Insel das Gesetz, daß. wenn je eine Frauensperson ihren Fuß auf daö Eiland setze, sie unnachsichtig sterben müsse, wie weiland die Fremden in Tauris und anderwärts; eine Evastochter .soll aber doch einmal in Verkleidung sich auf die Insel geschmuggelt, aber nach Befriedigung ihrer Neugier sehr schnell Reißaus genommen haben. Genaues hat sich niemals hierüber ermitteln las sen; doch ist es sehr unwahrscheinlich, daß besagtesGesetz"jemals zurDurchführung gekommen ist. Spöttelnde Zungen zischeln sogar davon, daß hin l . . ' ' L e rr -1 :n. uno wieoer einer oiescr uoiuuiiicu untreu geworden sei und einen Rückfall in die Welt der gemischten Geschlechter bekommen habe; aber vergeblich würde der wißbegierige Zeitungsmensch bei diesen Colonisten Auskunst hierüber zu erlangen trach. ten! DaS erste ach Gold. Geaenwä'rtia scheint wktx dem Golde das einzige Mineral, welches in ??inanzkreisen mit besonders günstigen Augen angesehen wird, ein unedles" Metall, nämlich das ötupfer, zu sein. Ungeachtet der gewaltigen Förderunaen von Kuvfer in den Bergwerken der Suveriorsee - Gegend ist der Preis des Kupfers aus offenem 'carlie er. heblich über denjenigen des Vorjahres aestieaen und dürfte nock mehr steigen. Dies liegt zum großen Theil daH r l rjt. 0..i.c. Of ran, oay oas europaiicyc upzer - uu aebot beständia zurückgegangen ist. und die meisten ausländischen KupfererzBergwerke seit einer Reihe Jahre immer weniger liefern. Dementsprecyenv steiat die Kuvfer - Ausfuhr aus unserem Lande beständig, und zwar in weit größerem Verhältniß, als die Förderung amerikanischen Kupfers steigt! Darin steht das amerikanische Kupfer zur Jett geradezu emzigarug da. und dies kommt z. B. auch der Colorado'er Kupfer - Industrie sehr zu Gute. Kupfergruben sind jetzt wahre Goldgruben. Gcmcmn!lö!geS. ' Einfaches Mittel gegen Stechmücken. Die Stechmücken sind schwer fortzubringen und sehr lä stig. Em Beobachter giebt em emsaches Mittel an: man stelle ins Zimmer eine m emem Blumentopf als Zimmerpslanze gezogene Ricinuspflanze. Die Pflanze zieht die Stechmücken und Mücken an und tödtet sie unfehlbar ; man probire es einmal. Eiweißläßtsichinheißen Tagen oft sehr schwer schlagen, weil die Temperatur des Eiweiß das Steifwerden verhindert. Man muß in solchen Fällen daher das Eiweiß kühlen, indem man möglichst kaltes Wasser mit reichlich Salz versetzt, das die Kühle der Temperatur erhöht, und hierin das Gesäß mit dem zu schlagenden Eiweiß stellt. Nach einer Viertelstunde wird sich das Eiweltz alsdann ohne sonderliche Mühe schlagen lassen. Johannisbeeren einzumachen. Man nimmt auf 1 Pfund Beßren bis 1 Pfund Zucker, legt die Beeren schichtenweise in sein Gefäß, streut Zucker darüber und läßt sie über Nacht stehen. Anderen Tags werden sie .ohne Wasserzusatz solange gekocht, bis; sie keinen Schaum, mehr absetzen, dann in Gläser gefüllt und diese gut ghgeschlossen. Der Zuckergast oder das Silberfischchen, ein kleines, fischähnlich gestaltetes, behendes, silbergraues Thjerchen, das sich zuweilen in Wäscheschranken findetest leicht zu vertreiben, wenn min das Holz der Schränke und Sckjubkästen mit Terpentinöl leicht bestreicht. Nach einigem Auslüsten und nach Auslegen mit Papier können die Möbelstücke wieder in Benutzung genommen werden. Grau gewordene schwarze Setdeaufzufnschen. Schwar ze Seide, Spitzen u. s. w., welche grau worden, werden wieder prachtvoll schwarz, wenn sie mit nachfolgender Mischung aufgebürstet werden. Man holt für 5 Cents Lavendelspiritus, für 5 CentsSchwefeläther und für 5 CenU Ammoniak, vermischt alles mit einem Pint Regenwasser und stellt die Mischung 24 Stunden in die Erde. Man bürstet rechts auf und plättet, wenn der , Stoss fast trocken ist. links recht heiß. Sollte die Seide hart werden, kann beim Plätten ein Tuch Wrgelegt werden. Maqenkatarrb. Ein halbes Pint. Weißwein wird siedend gemacht und, darin während des Kochen? em beliebige Menge weißer Kandiszucker aufgelöst. Der Schaum, der sich dabei bildet, wird sorgfältig abgenommen Hierauf wird ein Eidotter mit em v?enig Wasser angerührt und mit dem heißen Wem angerührt. Dieses Ge tränk nimmt btt Kranke täglich Vor mittags zur selben Stunde, etwa um zehn Uhr, warm zu sich. . Zur Vertilgung der.Wespen und Hornissen, welche bekanntlich nicht feiten an dem reisenden Obst be träütliöen Schaden anrichten, wird

II V lHlA cttAisl

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-v- mmm m a aa a aa Mort people hardly realize that headaches and djspepsia and other oisenes all corne froirt one causo, and that taking a separate remedy for each Symptom is like picking the leaves off an obnoxious tree instead of ßtriking at the root. Ileadache, or sluggishnese, or disordered stomach or constipation or offensive breath show that ither the stomach or bowels or the liver are not doing their natural work, and RIPAS TABULES Qo to the root of all these difficulties by immediately correcting the Btomach and gently etimulating the liver and boweLstohealthy action. These Tabules are the accurate prescription of a regulär physician; they are a simple remedy, as mild yet certain aa nature itself. To people of sedentary habits, Professional and bu&iness men, and particularlv" to women, these Tabules insure a regulär habit, comfortable digestion. and a clearhead ; preventing many a scrious illness with its long train of suffering and expense. The two most important processes of lif e (assimiiation or f ood and elimination of waste) depend almost entirely upon the stomach, liver and bowels ; their healthv action, maintained by Ripans TU..1 j; 1 - 1 i x . . -i . 1 if

xauuira, uispeia a long usi 01 aumenis. r or neaaaenes, Indigestion, dyspepsia, biliousness, constipation, dizziness,

uuiiermg or ine neart. siuggishness, poor eleep, loss of appetite,' depression, heartburn. nausea. bad taste in the mouth, sallow skin, and all the ills caused by a disordered stomach. take a RIPANS TABULE. One Will do yöu good. ntn. olgendes bewährte Mittel empfohlen: Man fülle gutgereinigte, weithalsige Medizmglafer bis fast zur Hälfte mit einem Gemisch aus Syrup und Honig, das mit Wasser verdünnt worden ist, doch so. daß die Mischung noch einen süßen Geschmack behält. Diese Gläser werden an den Bäumen frei aufaehängt. In wenigen Tagen sind sie mit ertrunkenen Wespen und Hornissen gefüllt, worauf man die Lockspeise erneuern kann. Sollten sich nicht schon n der ersten Stunde Wespen etc.. qefangen haben, so ist zu wenig Honig in ve? Mischung.und man muß dann noch etwas von demselben, mit kochendem Wasser gemischt, nachgießen. Wiederbelebung welker Pflanzen. Zu diesem Zwecke stellt man sich eme aesathge Losung von Kampher in Alkohol her, indem man soviel Kampher in Alkohol auflöst. daß bei Zusatz von noch mehr Kampher die Lösung unverändert bleibt. Von dieser Lösung gießt man einige Tropfen in ein ungefähr ein Quart Wasser enthaltendes Gefäß. Zuerst wird die Kampherlosung eme dünne Decke bilden, sich jedoch allmählich mit dem Wasser mischen. Dann stelle man die welken Pflanzen in dieses Wasser. Nach 2 bis 3 Stunden werden die zusammengefallenen Blätter sich wieder ausdehnen, die zungen, herabhängenden Triebe sich auf's neue erheben und die trockene Rinde wieder fest und saftig werden. Nun bringe man die Pflanze in gute Erde und halte die Sonnenstrahlen so lange von ihr fern, bis die Wurzeln Boden gefaßt haben. Sollen große Pflanzen oder Bäume wieder belebt werden, so kann man die Wurzeln in das mit Kampherlosung gemischte Wasser setzen und Stamm und Zweigspitzen damit befeuchten; falls es aber möglich, so thut man am venen. aieicdfalls die ganze Pflanze ins Wasser zu stellen. Bei Pflanzentheilen wird von jedem Stengel vor dem Eintauchen m das Kampherwasscr erst ein unteres Stück frisch abgeschnitten,- weil dann die Zellen besser leitungsfahig wer. den. Entfernung von Moos. Man streicht die von Moos besetzten Stellen mit emem Brei von frisch gelöschtem Kalk, welchem Knan Eisenvitriol zugesetzt hat, an; das Moos stirbt ab und kann mit Wasser abgespült oder mit einer Bürste entfernt werden. n der W 0 h n.u n g des Opernsängers Ettore Borelli zu Vologna spielte sich em blutiges Drama ab. Signor Borelli hat eine wunderschiene, 18lahrlge Tochter Namens Emma, in die sich der 19jährige Polytechniker Giovanni Mazzoni sterblich verliebt hatte. Die Signora mochte aber von -ihrem Anbeter nichts wissen, zumal derselbe an das Heirathen ja noch nicht im Entferntesten denken konnte. Von der Kalte semer Angebetetm auf's Höchste erbittert, beschloß der. heißblütige Jüngling, eine EntScheidung zu erzwingen. Er drang in dieWohnung seinerGeliebten ein, nachdem er sich vergewissert hatte, daß ihr Vater nicht zu Hause sei. Lieben Sie mich. Emma? Ja oder nein!" Nein!" antwortete daö Mädchen. Im nächsten Augenblick schoß ihr Mazzoni eine Kugel in's'Herz und zerschmetterte dann Nck selber durch einen zweiten Säzuß den Schädel. Beide waren auf

der, Stelle todt. ,. - Baby Weighed 6 pounds. When the sood glyen the baby is not digested, it ftrrnents and causes acidity of tbe itomach. " Babies suffering so should be given Dr. John W. Bulls Baby Syrup, rbich will correct this troubleand,by ita aiterative eflect,promote JV rbolesome digestion and aid the baby to develop and gain strength. "Mr8..T.Iasay, 235 lOth Ave., Coancil Bluffs, Ia., bad a puuy baby which only weighed 6 lbs. when three weeks old. BhegavebimDr.JohnW.Buirs Baby Byrnp, and in a few weeks the baby weighed 121bs. She is very enthusiastic orer this remedy. Dr. BulPs Baby Syrup is for sale ererywhere for 25 cents. Accept nothing eise instead, but see that you. get the genuine Dr. John W. BulPs Baby Syrup. Zu haben bei: Sno. JD. Cauft, 01 täten Cstvv I. O. Crvsn, ZZizsxi ä T-Hsn Ccurt. ' J

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