Indiana Tribüne, Volume 20, Number 324, Indianapolis, Marion County, 11 August 1897 — Page 3

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VERSTOPFUNG. in ALLEN APOTHEKEN Greyloö Woods. Noman von Josef Treumann. (Fortsetzung.) Uno N)üi)renv xttx ganzen langen Zeit setzte ich meine fruchtlosen Nachsorschungen nach der Entführten beharrlich fort. Während dieser ganzen langen Zeit begab ich mich nicht ein einziges Mal an mein verhaßtes Tagewerk des Bettelns auf die Straßen, ohne an sie zu denken ohne in sie fashionablen Läden und in die Equipagen zu blicken, die an mir vorüber rollten. Immer und überall stand ich auf der Lauer nach Nan. War sie todt oder lebte sie noch? Diese Frage legte ich mir beständig vor, und dazu gesellte sich die weitere Frage, ob sie wohl glücklich fein mochte. Litt sie Hunger und Frost, und oh! hatte sie Polin vergessen? Im dritten Jahre war meine Sehnsucht nach dem Kinde noch stärker als im ersten; sie steigerte sich zu einem Fieder, das meinen vom Hunger ausgemergelten Leib und meine ruhelose Seele verzehrte. Nie werde ich einen Tag in meinem freudlosen Leben vergessen. Die Sonne schien hell aus die große Stadt hernieder; die Straßen wimmelten von Menschen, die alle froh und glücklich in die Welt zu blicken schienen. An jenemMorgen hatte ich mich zum ersten Male geweigert, nach de, Schnapsbude zu gehen und Gin für Großmutter Scrag zu holen, und war bei dieser Weigerung hartnäckig verblieben. Das Resultat war das geWesen, daß die Alte mich die Treppe hinabgestoßen hatte und mich jetzt jedes Glied meines mageren Leibes schmerzte. Mehr als je vermißte ich die kleinen Füße, die einst neben mir her trippelten, das zarte Händchen, das einst in meiner Rechten zu ruhen pflegte, wenn wir auf unser verhaßtes Tagewerk ausgingen. Oh, Nan, komm zurück!" schluchzte ich einmal um das andere, als icv langsam durch die Straßen schlenderte, nur einmal noch, nur für einen Augenblick zeige Dich meinenBlicken, dann will ich gern zufrieden sein! Und endlich, endlich fand dieserAufschrei meines armen Herzens eine Antwort. Ich hatte den besseren Stadttheil erreicht und stand vor demSchaufenster einer Konditorei. Hungrig. müde und mit sehnsüchtigen Blicken schaute ich auf die Kuchen und andere gute Dinge, die hinter der großen Spiegelscheibe aufgehäuft lagen, als zwei zunge Leute an mir voruberstrelsten. Der Jüngere, fast noch ein Knabe. wandte sich bei meinem Anblick betrof fen um und blickte mich mit seinen munteren blauen Augen mitleidsvoll an. Armes, kleines Ding!" sagte er; Du möchtest wohl ein wenig von dem Kuchen und dem Zuckerwerk da drinnen haben?" Ja,- antwortete ich. Er steckte die Hand in die Tasche, zog sie aber leer heraus; er schien nichts gefunden zu haben. Komm. Dick!" rief sein Kamerad lachend aus; wir kommen zu spät ins Hospital, die Vorlesungen haben bereits begonnen, und dann wird der Onkel ungehalten sein; Du hast kein Geld bei Dir?" Ich habe mein Portemonnaie vergessen," erwiderte der Jüngere; leihe mir einen Vierteldollar. Bei Gott! Ich habe nie ein so erbarmungswürdiges Gestcht gesehen, als das dieses Mädchens." Der Aeltere gab ihm das gewünschte Geld, sagte aber mit überlegener Miene: Einen Vierteldollar willst Du ihr geben? Welche Verschwendung! Wie närrisch, sich von dem Jammergesicht einer Straßenbeitlerin bethören zu lassen; es geHort mit zu ihrem Gewer be, eine klägliche Fratze zu schneiden.' Mit gutmüthigem Lächeln steckte der Dick" Genannte mir das Geld in die Hand. Da. mein liebeö Kind," sagte er freundlich, siehst Du, um Dernetwil. len habe ich Schulden gemacht; nimm das Geld und kaufe Dir Kuchen da für. Wie heißt Du denn?" .Polly." Polly? Wie weiter?" Das ist Alleö." Wirklich? Das ist ja ekn merk. würdig kurzer Name. Wo wohnst Du?" Um's Himn?erlö willen, Dick, so komm doch!" rf der Aeltere ungzdul dig. Dies waren die letzten Worte, die ich vernahm, denn in demselben Augenblick erspähte ich in dem dichten Wagengewühl .der Straße eine höchst elegante Equipage, die langsam an dem Punkte, wo ich stand, vorüberfuhr. Es war em sogenannter Lan dauer. Die Pferde waren prächtige Tbiere in alänzendem Geschirr, der Kutscher trug eine fashionable Livree . ,, , . . " r iw , und hatte ein ueises, pompöses AUS sehen. In der Equipage saß eineDame mit einem Kinde; sie tru eine reiche Toileite, Diamanten . blitzten an ihrem Busen und in ihren Ohren, ein prächtiges Pariser Hütchen bedeckte . ihre schonen Locken, die ihr hübsches, biet ches Gesicht umwallten. .Ich erkannte sie auf den ersten Bllck. Und daL NmdMen ihr? .Mn.

Herz 'pochte gewalttg' aus und schien dann plötzlich still zu stehen. In veilchenfarbenen Sammet mit Spitzen und Stickereien gehüllt, während das Licht der Sonne auf ihre zarten, rostgen Wangen und ihre langen, goldenen Locken fiel, faß Nan! Einen Augenblick stand ich wie versteinert da; dann aber sprang ich mit einem Schrei, der die Blicke aller Umstehenden auf mich lenkte, von dem Trottoir auf den von Wagen aller Art blockirten Damm. Nan! Nan!" rief ich. Das Geräusch der Straße über-

tönte meine Stimme; das liebe Kind hörte und sah mich nicht. j Nicht so die lahme Dame. Nan! Nan! Nan!" rief ich wieder, so laut ich vermochte. Die Dame fuhr plötzlich zusammen; sie wurde leichenblaß eine unbe schreibliche Angst malte sich auf ihrem Gesicht; sie schlang den Arm um das liebliche Kind an ihrer Seite und rief dem Kutscher zu: Schneller fahren!" ! Die muthigen Thiere zogen rasch an, und bald verlor sich der glänzende Landauer unter dem Wagengewühl. Ohne zu wissen, was ich that, lief ich dem Wagen nach und rief verzweiseit auS: Halt! Halt!" Niemand achtete auf meinen Ruf. Ich gerieth zwischen einige Waqen: Pferdehufe klirrten rings um mich her. Der Landauer entfernte sich immer weiter; ich vermochte ihn kaum noch zu sehen. Noch eme verzweifelte Anstrenauna machte ich, ihn einzuholen. Mit lautem Aufschrei streckte ich den Arm aus, als ich plötzlich zur Erde schleudert wurde. Hufe und Nädcr gingen über mich hin eö schien, als ob mein Leib zerquetscbt roerven sollte. Der Erste, der mir zur Hilfe herbeilte, war der gutmüthige Jüngling; er zog mich unter den Hufen der Pferder hervor und ich horte, ihn sagen: Sie ist arg verletzt, das arme Geschöpf!" Eine andere Stimme antwortete m qereiztem Ton: Es ist ihre eigene Schuld; den Kutscher trifft kein VorWurf." Wir müssen sie nach dem Hospital bringen. Gott sei Dank da biegt eben eine Ambulanz in die Straße ein: Haltet die Kutsche an!" ries ich mitten in all meiner Qual; die Eqmpage mit der Dame und dem kleinen Mädchen " Dies waren die letzten Worte, die ich hervorbringen konnte, dann schwand mir das Bewußtsein. 9. E a v i t e l. Nack einer Abwesenheit von sechs Jahren befinde ich. Iris Greylock. mich wiederum in New Aork, das ich in meinem Leben nie wieder sehen zu müssen hoffte. Ich war genöthigt, meine lekten Sckmucksachen zu verkaufen, um die Reise von New Orleäns zu bestreiten, meine Juwelen, die Trophäen so vieler errungener Triumphe. i Es sind iefet zwei Jahre verflossen. seitdem mein Elend begann. Während dieser ganzen Zeit habe ich Hannah Johnson nicht einen Dollar Lohn bezahlt; dennoch harrt sie bei mir au3. nickt sowohl aus Liebe zu mir. als vielmehr, weil sie auf eine nachträgliche Entschädigung hofft, wenn ich vas barte Geschick, das mich jetzt niederbeuat. überwunden haben werde. Werde ich es je überwinden? ;Wir baben in einem unscheinbaren Viertel ein Kosthaus bezogen, in welchem der Tisch herzlich schlecht und die ganze Umgebung verdächtig ist. Arm und zugleich wählerisch sem ist ein doppeltes Unglück. Ich finde keine Worte, um meinen Abscheu vor der Armuth auszudrucken, m welcher Gestatt sie sich auch offenbaren möge; tt ick Lurus und Wohlleben gekostet habe. ist meine Abneigung gegen Entbehrungen um das Hundertsache gestiegen. Wahrhaftig, ich vermag dieses Leben nicht länger zu ertragen, es muß etwas geschehen! - 5ck babe Sannab heute nach einem Wagen ausgeschickt. Wir sind dorthin gefahren, wo ich emst mit dem armen Robert lebte und litt. Dort, so dachte ich bei mir, werde ich sicherlich Auskunft über unser Kind erhalten. 1 Ein Dolchstich drang mir durch das Herz, als wir in die Straße einbogen, und ick bemerkte, da das Haus, rn dem wir gewohnt, verschwunden war. Es war Niedergerissen worden, um einem großen Geschäftslokal Platz zu machen. Arbeiter waren noch damit beschäftigt, den Schutt und die Trümmer hinwegzuräumen. Meme ehemalige Wirtmn und ihre Dienerin Martha wo waren sie? Vergeblich suchte ich die Arbeiter nach ihnen auszufragen. Ich hinkte in der an,en Nachbarschaft umher, in der Hoffnung, ÄuskBnft zu erhalten, doch Alles war vergeblich, cutylos unv niederaescklaaen uen ick mich von vannab wieder in den Waaen heben, und als er sich wieder in Bewegung setzte. brach ich in n vttterliches deinen auS. . . - - WaS soll ietit werden? Ob. Sban. nah!" sagte ich unter Schluchzen zu der neben mir ienoen. ikö oave diese lanae. weite Reise gemacht, habe meine letzten Schmucksachen verkauft. um Auskunft über das Schicksal mei n,s LindeS zu erdalten, und waö ist daSAesultat? Die Wirthin und ihre Magd sind fort, Gott weiß wohin; die Arbeiter, sagen, das. Haus, habe schon Monate Zana vor dem Abbruch leer aestanden.- Du wurdest besser daran thuli,' mich meinem Schicksal zu über lassend i . .VerlierenSie den Muth nicht. Ma dame," antwortete Hannah; es gibt Kinder genug in der Welt, und sur ern paar Dollars können Sie sich jederzeit einö kaufen." Eine ganze Woche lang habe ich mich umsonst bemüht, Auskunft über den Verbleib meiner ebemaliaen Wirtbin zu erlangen. Das Theater, in, dem ich einst tanzte, hatte' einen neuen. Direktor. Ich muß sehr vorsichtig zu Werke gehen. Nicht um Alles in. der Welt yZöie ü taben, daß rneine früheren

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Bekannten von meiner Anwesenheit in der Stadt Kunde erhielten, am allerwenigsten, daß sie erführen, weshalb ich hierhergekommen bin.' Selbst Hannah fängt an, enkmuthigt zu werden, um so mehr, da wir genöthigt sind, an diesem elenden Vlake unser Kostaeld

im Voraus zu entrichten. Es scheint, und geschrotenes Futter häufig gefütMadame." sagte sie diesen Morgen zu tert. ist das Naßfüttern weit verbreitet mir, daß unsere letzten Hilfsmittc! und die Gründe, die dafür angeführt schöpf sind." Sie wird mißmuthig; werden, sind oft seltsamer Natuv. Die sie läuft wahrscheinlick bald auf und einen meinen, den Thieren schmecke das davon. .nasse Futter besser, die anderen füh- ! ren die Zeltersparniß an, weil ein Heute ging ich mit Hannah aus. um Pferd mit einer nassen Mahlzeit eher mir etwas Bewegung zu machen. Ich fertig wird, als mit einer trockenen; in darf unter keinenUmständen hier kra.ik den meisten Fällen abev denkt man sich werden; es hieße das Maß meines bei dem Anrühren einer Schlempe für Ungemachs zum Ueberfließen voll ma das Pferd gar nichts und gibt das gechen. Ich schleppte mich bis zum Park; schrotene Futter dem Pferde naß, weil dort ließ ich mich erschöpft auf einem es immer so gemacht wurde. Richtig Sitz nieder. Hannah!" so sprach ich. l ist indeß nur. daß die Thiere weniger t. .i -: .. (.'ur.f:. rr . . r.:f. I 0i drAnin . . rr. cn . ...

Dci mciiici uuyiuucum:ii vcüicajiin;.keit ist es mir unmöglich, durch's Le 5en zu gehen, und wer soll mir eine Equipage liefern, in der ich fahren ?ann?" Die Greylocks von Blackport, Madame." erwiderte Hannah. Ihre Worte veranlaßten mich zu tiefem Grübeln, aus dem ich endlich durch herannahende Fußtritte aufg?rüttelt wurde; ich blickte auf und sah eine Kinderchaise, die ein Dienstmäochen vor sich herschod; ein anderesjiind hüpfte mit eine-.n Reifen neben der Magd her, deren struppiges Aussehen mir schon von Weitem bekannt vor kam. Sie näi-:rte sich, und ein zweiier Blick verschaffte mir Gewißheit; .-s war Martha. die Dienstmagd in dem Hause, das ich mit Viobert bcwohnt hatte. Als sie die Stelle erreichte, wo ich saß. erhob ich mich und klopfte ihr auf die Schulter. Das dumme Geschöpf hatte mich gar nicht bemerkt, 'artha! sagte ich. indem ich auf das 5lind in der kleinen Ebaise deutete. .wo ist mein Baby? Was hast Du damit angefangen?" Nie sah ich eme so erschrockene Kreatur! Natürlich erkannte sie mich; ich habe meine einstige Schönheit noch nicht ganz verloren. Mit einem wilden Aufschrei blieb siz vor mir stehen. Gerechter Himmel! Und jetzt kommen Sie noch. Madame? oll mlch denn das Baby bls in den Tod verfolgen?" Dann faßte sie sich Plötzlich Muth und blickte mich ttzig an. Sie haben es ja selbst mit fortgenommen," sagte sie; Sie wissen. daß Sie es thaten; ich erzählte es allen, und Niemand zweifelte daran." Ich suhlte mich sonderbar beweat. Martha, wer hätte gedacht, daß Du o klua wart?" saate ick: Jomm etze Dich neben mich auf diese Bank und erzähle mir Alles." Sie gehorchte ohn: Widerstreben und theilte mir mit, was geschehen, seitdem ich mich an jenem Abend aus dem Haufe entfernte. Sie verbarg mir nichts. Und als sie mir nun Alles mitgetheilt hatte, was sie wußte. erhob ich mich mit einem freudigen Gefühl, das mir aus der Seele kam.' Martha. Tu bist klug." sagte ich, natürlich xahm ich selbst das Kind mit fort. Hielt irgend Jemand es für möglich, daß ich mein Kind im Stiche r , . w . . , -. - i. , ... ui, ,n ivurve, als icn vie laot verließ? Ich wollte Dich nur zur Strafe für Deine Nachlässigkeit ein wenig erschrecken." Ich llch sie. starr vor Verwunderung mir nachgaffend, auf dem Flecke stehen und hinkte, auf Hannah's Arm gestützt, weiter. Es war mein Mann, der das Kind fort nahm," fagte ich zu meiner Gefährtin. Zas that er aber damit?" fragte ;;u(.- . (Fortsetzung folgt.) in LandwirthsaiastlicheS. Abfallen junger Früchte von den Ob st bäumen. Diese namentlich in trockenen Sommern oder nach längerer Dürre häufig beobachtete, unangenehme Erscheinung ist die Folge davon, daß die Wurzeln nicht genügend Feuchtigkeit aufnehmen können. Bei einem einzelnen Baum ist es wohl möglich, soviel Wasser herbeiuschaffen, daß das Erdreich die evforderliche Feuchtigkeit enthält, jedoch den ausaedörrten Boden eines Obst gartens in beständiger Feuchtigkeit zu erhalten, ist unmöglich; Sonne und Wind verzehren hier tagllch so viel als herangefahren wird. Das folgende Verfahren ist bedeutend müheloser und erreicht semen Zweck doch vollkommen. Man macht an dem Rande der Fläche, die der Baum mit seinen Zweigen überragt, mehrere LLcher in die Erde am Abend nach Sonnenuntergang und süllt diese mit Wasser. Man kann die Locher mehrere Male den ersten Abend füllen. Die Löcher mögen etwa 10 12 Zoll tief gemacht werden. Ist das Wasser ziemlich in den Boden eingedrungen, so werden dieselben wieder mit der ausaeworfenen Erde aefüllt. Es schadet auch nicht, wenn dieselben wahrend der Nacht offen bleiben; doch das Aussul len muß am nächsten Morgen gesche hen damit die Sonne dieselben nicht austrocknet. Diese Art des Bewässerns wird rn trockener Zeit wochent lich mehrmals vorgenommen; doch sollten die Löcher jedes Mal an einer anderen Stelle aemacht werden. So bald auf diese Weise den Bäumen ge nugend Feuchtigkeit zugeführt ist.wiro das Abfallen d.'r lungen Fruchte aus CV Jedermann sagt so. CaöcaretS Eandu Catbartic. die wundervollste medizinische Entdeckung deS ZeualterS, angenehm und erfrlsehend im Geschmack, wirkt sanft und sicher auf Nieren, Leberund Singewei de, daS ganze System reinigend, ent fernt Erkältung, kurirt Kopfweh, ftie ver, anhaltende Verstopfung und Un Verdaulichkeit. Kaufen und-versuchen 0t eine Lchaqtel von E. C. d. heute 10, 25, und 50 Cents. Verkauft und Heilung garantirt von allen Apotheken,

der Pferde. Nichts ist für die Pferde so schädlich, als die verbreitete Unsitte des Naßfutters. In Gegenden, besonders in den südlichen Staaten, wo Maismehl o114 4uuu;ui, eine iut jiuiyiuny g A . - M. m. - 1- W " ( W " I ich zu nehmen, als sie bei einev trocke nen gebrauchen. Darin liegt aber geade der Hauptnachthell des Naßsuterns. Wenn das Futter trocken aereicht wird, muß es langsam gekaut und im Maule umgewendet werden. um es gehörig mit Speichel zu befeuchen. 3tt das Butter aber schon feuckt. fällt diese Aufgabe für das Pferd ort und das Futter kommt, ohne mit Speichel vermischt zu sein, in den Magen. Dieser kann mit dem Nicht angepeichelten Futter wenig anfangen, es st für ihn unverdaulich und geht auch zum größten theile unverdaut ab. i Durch vielfache Versuche ist festgestellt worden, daß die Pferde von trockenem Futter sechs bis acht Mal mehr ver dauen, als von nassem Futter. Die Pferde, welche naß gefüttert werden, ehen meist sehr wohlgenährt aus. aber ie sind durch die übermäßige Wasseraufnähme aufgeschwemmt. Sie schwitzen und ermatten sehr leicht und sind deshalb zu schweren, anstrengenden Arbeiten wenig zu gebrauchen. Auch reten Magenschwache und Kolik sehr häufig als eine Folge des Naßfütterns auf. Sehv in's Gewicht fällt ferner die Futterverschwendung, die beim Naßfüttern stattfindet; denn es ist klar, daß alles Futter, welches unverdaut abaeht. nichts zur Ernähruna und Kräftigung des Pferdes beiträgt, daß es vielmehr dem Thiere vollkommen nutzlos gewesen ist. während es dem Besitzer doch Geld kostet. Es kann daher das Naßfllttern aus keinem Grunde empfohlen werden. Verschwendung in der Gef l ü g e l z u ch t. Verschwendung kann auf direkte und ndirekte Weise geschehen. Ueberfütern wir die Thiere, so verschwenden wir nicht nur Futter, sondern vermindern auch die Legethahgkeü der Hen nen und machen sie zu Krankheiten geneigt. Andererseits würde eine -zu knappe Futterung auch Verschwendung sein, denn durch solche Nährweise werden die Thiere ebenfalls verschiedenen Krankheiten ausgesetzt, die Eierproduktion natürlich ebenfalls verringert; und die abgemagerten Thiere wieder aufzufüttern, kostet mehr, als hätte man das Zurückgehen verhütet. Auch durch zu reichliche oder zu knappe BeMessung des Raumes für eine Anzahl Hennen kann Verschwendung stattfinden; besonders aber durch letztere, denn dadurch werden förmlich Krankheiten zu Gast geladen. Auch bei Herstellung der Nester sei man nicht zu knapp mit dem Raum und der Anzahl derselben. Solche Knauserei verursacht Unruhe und Kämpfe und gar manches Ei wird infolge dessen zerbrochen; zerbrochene Eier sind aber die Ursache der leidigen Untugend des Eierfressens. Ruhe und ein behagliches Nest sind unerläßllch zum Wohlbefinden der Hennen. Der Werth des HUbnerdunges ist allgemein bekannt und sollte deshalb beachtet werden; nichts treibt die Gemüsepflanzcn schneller als Hühnerdung. Die größte Verschwendung aber besteht in dem Halten werthloser Thiere. Wie bei unsern anderen Hausthieren sind auch hier die theuersten in dev Regel die billigsten. Großen Verlust erleidet man dadurch, daß man die Hennen zu spat brüten läßt; auch dadurch wird Futter verschwendet. wenn man alte Hennen hält, die ihre beste Legezeit längst hinter sich haben. Auch halte man nicht zu viele Hähne und errichte die Stallungen nicht an ungesunden oder unpassenden Plätzen. Der Hühnerstall muß im Sommer besonders rein, im Winter sonnig sein und warm gehalten werden. Herbstsaat der Gräser. Ist di e FrühZahrsaussaat des rothen Klees aus irgend einem Grunde mißlungen, so sollte man für diesen empfindlichen Ausfall dadurch Ersatz suchen, daß man im erbst das Feld noch einmal besäet. Dieses Nachsäen geschieht bei Vielen mcht m dem Maße, wie es geschehen sollte; man befürchtet, daß die Herbstsaat nur selten gelingt; in unsern Mittelstaaten jedoch, wenn rechtzeitig vorgenommen, ist sie fast stets erfolgreich und derVovtheil ein außerordentlicher. Durch Nachsaat wird das Ueberwuchern des Unkrautes verhindert und die bloßen Stellen mit werthvollen Futtergräsern gefüllt. Wenn aber das Nachsäen nicht sehr früh, noch im August be! günstiger Witterung ausgeführt werden kann, so ist davon abzurathen. da sonst nur ein kleiner Theil des Samens keimt und aufgeht. Für unsere übrigen Kulturgräser ist in allen Gegenden, wo der Herbst feuchte Witterung bringt, ohne von frühen Frösten gefolgt zu werden, sehr zu empfehlen. Während der feuchten, kühlenHerbsttage entwickeln sich in dem feuchten Boden, die Wurzeln dev Gräser außerordentlich schnell und damit die Pflanzen selbst' und erhalten da durch vor im Frühiahr gesäten Grä fern meistens einen solchen Vorsprung, daß sie auf einigermaßen kräftigem Lande schon früh eine Heuernte geben; säet man dagegen im Frühjahr unter Hafer, so fällt diese Ernte fort. Unter günstigen Witterungs - Verhältnissen und auf reichem Lande kann es wohl vorkommen, daft die öerbstfaat tick

Das Nabfüttern

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needa the lnrredlcnta lackinf in the food. Digestive traubles come becauae foödle improperly selected, poorly cooked, or hattily taten. Mostdirestivt troubll mean acidity or sournets In fhe stomaen; consti pation of the bowels ; and alugrishneea o? the liver. Thcee are the t hing that RIPANS TABU LES correct. They are acrioua thinga if you let them run on. They are mlaerably uncomfortable thlnga alwaya. Mosl 11 the lila a uffered are traceable to some form of Indigestion. It i a e to ay that if people would keep thiir digenivt Organs activ ant healthy, nobody would ever be very slck.

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11 other disordtrs of th atomach, liver and bowels. They make the appctlte bester, digestion easier nd nore thorough. bring clearneas to the head and new vlor te te body.

sehr stark noch vor dem Eintritt des Winters entwickelt; man sollte solches Feld in keinem Falle beweiden lassen; aus dem feuchten, weichen Boden würde das Vieh sehr viele der jungen, zart bewurzelten Pflanzen zerstören; viel besser ist es. wenn das Feld gemäht wird, so. daß die oberen Enden der Gräser nur abgeschnitten werden. Man läßt dieses Abgemähte auf dem Felde liegen; es dient denPflanzen als Schuhdecke wahrend des Wmters. Im Frühjahr wird dann das Feld mit dem Pferderechen abgerecht und das Zusammengerechte auf den Dungplatz gefahren, damit es nicht später in's Heu kommt. Bei diesem Klippen" der Grasfelder im Herbst achte man aber auf zweierlei, nicht zu kurz mähen und nicht zu fpat; die Pflanzen müssen vor Eintritt des Winters noch genugend Zelt haben, sich zu- erholen ind sich starker zu bestocken; geschieht das Mähen rechtzeitig und in der rechen Weise, so verbessert es den Stand der Gräser ganz bedeutend. Gemüsebeete nach dem Abernten. In vielen Gemüsegärten läßt man die Beete nach dem Abernten der Gemüse liegen, wie sie sind, gräbt sie erst im Herbst oder im Frühjahr um. Das Umgraben kann wohl für einige Zeit verschoben werden, doch die Beete liegen und stehen zu lassen wie sie sind, bringt stets Nachtheil, weil die auf ihnen sich befindlichen Unkräuter sich mächtig zu entwickeln beginnen, sobald die Gemüse abgeerntet sind, und hierdurch das Unkraut Luft und Licht erhalten hat. Daß dadurch das Land nicht bereichert wird, ist selbstverständlich; das Unkraut zehrt bedeutend an der Bodenkraft und außerdem können sie Samen reifen. Man lasse daher abgeerntete Gemüsebeete nicht einfach liegen, sondern gehe recht bald an das Entfernen des Unkrautes; waö ausgezogen werden kann, wird mit den Wurzeln herausgezogen und entweder auf den Dung geworfen oder verfuttert. Manche Unkrautpflanzen konnten schon mit dem Gemüse ihren Samen reifen; dieser ist abgefallen und liegt nun auf dem Lande, auf Gelegenheit zum Keimen wartend. Man gebe demselben diese Gelegenheit, indem man das Land leicht mit Hacke oder Spaten umarbeitet. Dieser Unkrautsamen wird nun aufgehen und bald sind die Beete grün, als ob sie frisch von Menschenhand besäet wären. Beim spateren Umgraben des Gartenlandes im Herbste wird dieses Unkraut alles zerstört und ist so für das nächste Jahr aus dem Wege geräumt. Solche Unkrautpflanzen, die mehrere Jahre ausdauern und deren Wurzeln im Land während des Wmters lebendig bleiben. vertilge man gründlich; man lasse besonders von Wurzeln so wenig wie möglich m der Erde. Nur ewige Jahre das Gartenland derartig im Herbst bearbeitet, und man wird bald nicht mehr über zu vielUnkvaut zu klagen haben. Spateres tiefes Umgraben des Gartenlandes sollte rit im Herbst versäumt werden; denn dieses Graben oder Pflügen im Herbst ist so gut wie eine schwache Düngung und ermöglicht außerdem im Frühjahr eine frühzeitiaere Bearbeitung. Schön und m Soll daS HauS stets fein ! ' Die besten Oürsten kauft man bei Y. Ochedel, 430 Ofi M,k5.ty 5tMU. A lielpless Sufferer. Mothers, do not all ow the teething taby to suffer pains frorn colic and other bowel disorders, when such a rcliable and safe rernedy as Dr. John W. BulPs Baby Syrup gives irnrnediate relief and perfect ease to the little sufferer. I have been using Dr. BuH's Baby Syrup ia my family for some time, and can say, without any exception, it is the fincst medicine for babies sussering from colic I recomxnend it to eyery household. Henry H.Degges, 2229 Tenth St, N. W. Washington, D. C." Dr. John W. BulPs Baby Syrup can be bought everywhere for 25 cents Always refuse unknown or obscuro preparations and demand Dr. John W. BiüTs Baby Syrup,a well tried and efficacious rernedy for all baby disorders Aü haben bei: -Ins. SD. 0uu, N Ändiana Ove " I. D. Cisa 22tesu & ?Zsn ttcurtj

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