Indiana Tribüne, Volume 20, Number 323, Indianapolis, Marion County, 10 August 1897 — Page 3
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VUM ä V b - A , Dr. THEO. A. WAGNER V5o. 01 V5ord Delaware Str. 5$tAnita : s-ttMr V!rtt : 2-4 Ulr N,.! ets: KU-tfH UZr itci. 7" TklZShsa Dr. I. 2l. Tutcliffe, dkschZfttgt p aui.chliebliS mit wundäiztlickien I ällen und mit Geschlecht, und Urtakranklzeiten. No. 95 Ost Market Straße. Offtce.stunden: 9 bis 10 Uhr Vorm. J MI 8 rilx Nackm. Sonntag ausgenommen. Tel ohon II. Dr. I. Wühler, 120 Sst WeCnrty Str. Sprechstunden : 8 bis 9 Uhr Vorm. ; 2 bis 3 Hft Nachm.; 8 bis 9 Uhr Abends. Telephon 1446. Svrechstunde : Sonntag nui Vormittag. Dr. C. R. Schaefer, ßrzt und Shirurg, o. 1202 Madisgn Ave., nahe Morris Str., frühere Nummer 420. Sprechstunde: -S.S Ubr Morgen, 2-4 Uhr acbmtttag, 7 Uhr Abend. Televboa28S. C. C. EYEKTS, Deutscher Zahn - Arzt. No. 8J Nord Pennsylvania Str & a 8 dird auf Wunsch angewandt. itttiM TwsI l K Injektion. Eine permanente 5?ur schwache, nervöse Personen, eplagt von Gel!Zknbiien. kchlaflostgkeit oder schlechten TrSumen. Sliederreiken, ücken und Kopflchmerzen. KararrA. rröthen. Zittern, r tlpfea.enaftlichk,it,rinentschlosieheit. irubjln nd erjchöpsende lalfläflfn. erfahren ul dem .Jugendfreund-, wie einfach nd billig e, , sbl,dttkrankkelt,n nd Folgen derIuqendsünden SrAndlich geheilt nd die volle Gesundheit und der rohstnn wioderrrlanlt werden t5nnt. Ganz nrutt Heilverfahren. Jeder sein eigener rzt. . chickt 2S ent in Etamp und Ihr bekommt da Buch versiegelt und frei zugeschickt von der Drioae Klinik und Ttspensary," 22 vest 1U Str..e wort. v. ll 1 Der Juaen freu n d it iur 25 lient au4 bet. .Brandt. 5 Co.. 78 SSd Pennsylvania trahe, Indianapolis. Znd., ,n habe. W sl vfAVk wteL. ti P)Ä(Öl RlPANS TABULES re intcndcd for tfuldrcn, 1adl;$ and all w!o prcscr ä rncdidne disgulscd as consccüoncry.Thcy roaowbchjd (put p In Tm Boxcs. $jvc nty-twö rn a box), pricc twcnty.sivc ccnts'orsivc tcxc sor rmeHstllar Anvn!rw5twill(r-tt?ittn i w... w.-. 9 W-'J ' C A L isyou Inaistand thcy rvlalways be fk obtincd by raaltting the pncc tor y-xK ine Kipans rai SsSSP1 v?: öööQö f ßPRüCtSJ 'MicdL'i' 80 YCARS KXPERIENCCr j a nrt w rnnntvy l mhmiib mm U W - uwriRiuni olu. Aotoq sandln tlttch tnd dcserlptlcm raay lulcisly mscartain, fr, whtbr InTcntion la probAblr patcntaM. Communicationa atrictly eonfldntial. Oldest ancy forMtcurin patente In America. W har a Wubingtou Office. Patents taAen throuh Uunn A Co. reclr . ipMiai nouo in tne SC1EHT1FIC AMERICAN, beantlfallr lllaatratad, lanreat ctrroUtlon of anr aciantlne lournal. weal r.termat3.UU a rear: LSOaLx montha. speclmn oopla and LlAtfO üook om trATvrta ant Ire. Aaares MUNN A C0.v 361 BraadwtT, New York. Send yoar nime fnr Sotrrefllr ot tbc Works es L??rr Field. FIELDFLOWERS CSr Cuaeae TUUmcnutsjat Scuenlr The rnst tatifnl Art ProducHon of the cetia iivh f tha mait fraaraat f blosaamVgatbtfTd fraia tne road acrea el Eogeo Fleld faraefUfe." Conlains a seiecuon pi me moM i r.t-.KAAM vf T?iirn P l r Kl Hand Dcauuiui ui iucwriu. --" - - , , . aom-lT illustrated by tbirty-five of the world .... . fhUr rnntHhutlcn to the Moni... o ih. nnhli marrlbutlooa es the UU1CUI 1 UUU. vuv .VI - - - mat artlst thla bock coald aot Bin betn tnaearoc- . i-- rrv1 a hru-tk Stares, or aent lim VI .w. . v sm . ; , prtpaid on rectipt cf $r.io. The love off erlog to theChild's Poet Iaureate. published by the Comanittee to create fand to build the Monument nd to care for the family oi ne Deiovea poeu lugt itat fr iela llonamem Souvenir rana. Uaaree Itxcat. Cbleece. Ukt Webster's Istersiataonal I5i6iionary fivaluaM ; Ii t hlmejchool , A tÄorcurh rcvlsion of the Unahrldzed, t.4 purponc cf which ha been not display nor l'.e provi.sion cf material ior boastful and ihowy advertisemeut. but the due, judictou. cholarly, thorouzh rcrfcctng of a work wnich to all the ta"es of it growili has obtained In an equal deeree the favor and confidence t acholar and of the genersd public The One ureai xanaara Authority. Ho writr-t Hon. D. J. Br.wr, jaatioe U. 8- Saprera Court. CET TUE BEST. foritmimei MiIHt EU C 1EF.PI AM Cl, Publishera, Bf RWuinxJA jUi.
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VERSTOPFUNG IM ALLEN APOTHEKEN -ob - - Greylock Woods. Noman von Josef Treumann. (Fortsetzung.) Eine unerklärliche Furcht machte mich vom Kops bis zu den Füßen erbeben; ich wußte mir selbst keine Rechenschaft darüber zu geben, allein ein geheimer Instinkt, flüsterte mir zu, daß Nan in Gefahr sei. Sie ist meine Schwester," antwortete ich rasch. .Das ist eine Lüge!- sagte die Dicke. "Ihr seht einander ganz und gar nicht ähnlich. Wem gehört das hübsche Kind?.Niemandem," erwiderte ich. Hat sie keine Eltern?" fragte sie athemlos. Nein antwortete ich. Die Dicke wandte sich zu der lahmen Dame und sagte in leisem Tone: Es ist ein kleines Bettelmädchen ohne Heimath und Angehörige; könnten Sie eine bessere Gelegenheit haben? Handein Sie entschlossen, Madame, sonst sind Sie verloren!" Die Dame schien zu zögern. Wenn Sie' nichts wagen wollen, Madame, so können Sie auch nichts gewinnen!" sprach die Dicke eindringlich, zog eine kleine, abgenutzte Börse aus der Tasche, nahm eine Silbermünze daraus und reichte mir diese dar. Hier, Du kleine Schwarze," sagte sie zu mir. nimm dieses Geld, laufe nach der nächsten Konditorei und kaufe etwas Zuckerwerk für das hübsche Kind; ich will hier bei ihr warten, bis Du zurückkommst." Der Kniff war zu durchsichtig; ich durchschaute ihn auf der Stelle; sie wollte sich meines hübschen Lieblings bemächtigen. Ich warf die Silbermünze wüthend auf das Trottoir und fiel mit den Zähnen und Fingernägeln über die Hand her, die des Kindes Arm bereits ergriffen hatte. Lassen Sie meine Schwester los!" keuchte ich; was wollen Sie von ihr? Die Hand weg, oder ich beiße!" Nan fing jetzt vor Furcht und Schre cken laut zu weinen an. Die Worübergehenden blieben stehen, um zu sehen, was es gebe. Um s Himmels Wlllen, Hannay, laß sie gehen!" rief die Dame in größter Besorgniß. Mit nem unterdrückten Fluch tiefe die Braune Nan los; wir aber machten uns sofort auf die Fersen und flohen. An der ersten Straßenecke wandte ich mich um und blickte zurück. Die Straße war voll von Menschen; in ihrer Mitte aber erblickte ich die dicke braune Frau, die uns mit raschen Schritten nachsetzte. Wir wurden also verfolgt. Die Furcht verlieh mir Flügel. Zum Glück drängte sich eine aroßeMenschenmenae auf dem Trottoir hin. und so winzige Geschöpfe wie ich und Nan waren nlcht lelcht im Auge zu behalten. Hurtla. Nan, rief ich meiner armen, zu Tode geängstigt Begleiterin zu. .Das bö e Weib ist hinter uns her; sie will Dich von mir wegnehmen!" Nan wimmerte leise und verdoppelte ihre Anstrengungen. Wie weit wu verfolgt uno beobachtet wurden, weiß ich nicht. Jedenfalls hatten wir. der dicken Braunen viel zu schassen gemacht. Ich war sehr flink und zog die kleine Nan energisch mit mir fort. Wir bogen in zahlreiche Nebenstraßen und dunkle Gäßcken ein, und als wir endlich unsere Alley erreichten, waren wtr m Sicherheit. Nirgends war eine Spur von unserer Verfolgerin zu erblicken; sie mußte der langen Hetzjagd müde geworden sein, und wir Zitterten nun die Treppe deö alten Hauses empor, um Großmutter Scrag unsere Gefahr und Errettung zu erzählen. Nie nxrde q m Alte vergessen, wie sie auf einem zerbrochenen Stuhl unter dem Skylight" saß und mich mit ihren Geleraugen anblickte, wahrend ich meine Geschichte vorbrachte. . Du dummes Ding!" rief sie endlich aus, .warum hast Du dieSilbermunze Nicht behalten, die die Frau Dir bot? Warum brachtest Du sie nicht hierher zu mir? Sie hätte mir sicher noch mehr Geld gegeben und ich hatte Euch etwas Gutes gekauft; es hätte ein .vahrer Feiertag werden können! Hoffentlich kommt sie noch. Dann forschte sie mich genau über das Aussehen der beiden Frauen aus; ihr Gesicht nahm einen mißvergnügten Ausdruck an, als ich ihr sagte, sie batten durchaus nicht elegant aulgeseben. Es waren also keine reichen Leute!" rief sie ärgerlich. Eine gewisse Scba denfreude ergriff -mich in diesem Augenblicke, und ich antwortete keck: Du möchtest Nan wohl wie ein Stück Bieh verkaufen?" Kaum hatte ich dies gesagt, da fiel sie über mich her und prügelte mich braun und blau, dann schickte sie mich wieder auf die Straße zum Vetteln, be. hielt aber Nan bei sich in der Dachstube, Mit wunvge chlagenem Leide und schwerem Herzen beaab ich mich an meine verhaßte Arbeit. ES reute mich iekt sehr, daß ich der Alten von den beiden Frauen erzählt hätte. DaS Elend, das sich in meinem häßlichen, dunklen Gesicht ausprägte, mußte die Aufmerk sammt der Borllvergeyenven erregt haben, denn ohne darum zu bitten, er hiel ich von allen Seiten Cents, eine alte, als aeizia verschrieeneOosthandle rin an einer Straßenecke rief mich sogar freundlich zu sich und gab mir :i nen schonen rothen Apfel. Sobald ich eö wagen durfte, eilte ich
nachher Alley zurück. Kurz ehe iq diese erreichte, erblickte ich eine Frau, die langsam aus dem Trottoir nach dem Eingang zur Gasse hin schritt; sie hatte das Aussehen einer aus derLauer stehenden Person; in dichter Schleier verhüllte ibr dunkles Gestckt.
Dennoch erkannte ich die Fremde aus der Stelle, und ich bin überzeugt, daß auch sie mich wieder erkannte. Durch den Schleier hindurch hefteten sich ihr scharfen schwarzenAugen auf mich, und es schien, als ob sie mich anreden woll te; sie unterließ es indessen, wandte sich um und schritt rasch und geräuschlos . davon. Ich flog durch die Gasse nach ' dem alten 5aus und eilte die Tredve hinauf. Nan! Nan!" schrie ich aus vollem Halse. O welche Freude! Es war ihre zarte Stimme, die mir antwortete. Ist Jemand hier gewesen, Nan?" fragte ich, als ich oben angekommen war. und wo ist die Großmutter?" Es ist Niemand hier gewesen," antwortete sie zu meiner großen Beruh!guna, und di? Großmutter ist krank; sie liegt auf dem Bett." Ich verstand, was das zu bedeuten hatte. In dem Eckschrank befanden sich erbettelte Speise - Uebereste. Nan und ich begaben uns auf die Treppe hinaus, um unser Abendbrod einzunehmen, denn der Gin - Geruch in der Stube war fast betäubend; ich gab Nan den schönen Apfel, den die Obstverkäuferin an der Straßenecke mir geschenkt hatte. WM kill Pii nin ntfJf fitfl Tt.fi utfr uut 4bU tutu. Vlt, lkV'., liebe Volly!" sagte die Kleine, indem sie sich dicht an mich schmiegte und ihre zarten Arme um meinen Hals schlang. Lange Zeit saßen wir in stummer Umarmung auf der Treppe. In dem Korridor unter uns war wie gewöhneuc .' i ! i a-.fc rrni! na? ein utu augcoroHen, Männer und Weiber sckimvften inander in fremden Sprachen. Allmälig brach die Dunkelheit herein. Der Leierkastenmann, welcher die anstoßende Dachstube inne batte. kam staubbedeckt und müde die wackelige Treppe herauf, hinter ihm Pietro. der einen Affen in rother Jacke und Mütze trug. Ich zwickte meinen Feind, als er vorüberging, boZyaft tn's Bein, was ihm einen iaulen Schmerzensfchrei entlockte. Tln einem Aimmer weit unter unö wurde lustig gegeigt; ich achtete indessen nur wenig daraus, sondern dachte beständig an die braune, dicke Frau und fragte mich, ob sie wohl noch immer draußen n ls der Lauer steye. can wurde endlich schläfrig; ihr kleines Lockenköpfchen lehnte sich schwer an meine Schulter. .Komm, laß uns hineingehen." sagte ich. woraus wir uns in die Stube zurückbegaben. wo die Alte noch immer in trunkenem Schlummer auf dem Haufen Lumpen lag. der ihr als Bett diente. Nan und ich streckten unö auf den harten Dielen unter dem SkyHabt" aiil. blickten durch die zersprungenen Glasscheiben zum nächtlichen Himmel empor und suchten die Sterne an dem tiefblauen Firmament zu zählen. bis wir endlich Beide einschliefen. Ysm fnlftMiLV?, Moraen oesckab. waS ich am meisten fürchtete; Großmutter Scrag schickte mich wiederum allein zum Betteln auS. Nan bat weinend, mich begleiten zu dürfen, und noch jetzt denke ich mit Entsetzen daran, wie die Alte mit to rem Stock zwischen uns fuhr und mich so heftig zur Thür hinausstieß, daß ich die Halste der Treppe hinavflel. Ais ich mich wieder erhoben hatte, blickte ick urück und sah Nan's kleines, liebliches Gesicht von Thränen benetzt an der Thür der Dachstube. Adieu. Polly liebe, gute Polly!" rief sie schluchzend. Ihre goldenen Locken wallten um ihr kleines Gesicht; ihr zerlumptes Kleidchen flatterte in dem Luftzua. Noch ein letztes Kußs Händchen warf sie mir zu. dann zog das widerwarhae Weib sie un an t ln vag Zimmer zurück. OH Gott, ich Hatte Nan zum letzten Male geieyen: An diesem Morgen lief ich in der ganzen Nachbarschaft der Alley umher und spähte allerwarts nach der brau nen Frau; ich fürchtete, sie mochte irgendwo in der Nähe lauern. Zu meiner großen Beruhigung aber war keine Spur von ihr zu entdecken: ich fing bereits an zu hoffen, daß ihre Nachforschungen nach Nan erfolglos czedllevm feien, trieb mich trotzdem beständig in der Näbe der Gasse und des Hauses umher, obschon ich Wohl wußte, daß ich wegen dieser Vernachlässigung meines TaaewerkeS araulsm gezüchtigt wer. den würde; allein ich sah nichts BeunruhigendeS. Stunde um Stunde verging; ich batte noch keinen Cent eingenommen: icb entfernte mich endlich auS unserem Viertel, kehrte aber nach kurzer eit zurück und ging endlich nach Hause. Ei. ner Kake aleich schlich ich die Treppe hinauf und öffnete die Thilr der Dach. kämme?. Großmutter carg befand tick allein darin, wie fast immer, auch heute bei ihrer Ginflasche. ' m nin r im. . in .r . 1050 in yiaim rief i? aiqcnuc. Sie blickte mich von der Seite an. .Wo ist da Geld, daö Du eingenommen hast?" Ick habe rems lernen liernr sckrieiö. Wo ist Nan?" fragte ich wiederholt. Zn vielem Augenoncr fielen meine Slicke auf den Eckschrank. Die Thür stand offen, und auf einem der Beetter gewahrte ich eine Rolle Geld mehr als ich je tn meinem eoen w hen hatte. Plötzlich fiel es mir wt, Schuppen von den Augen, und die grausame Gewißheit dr.ang wie ein Dolckstok in mein Serz. Großmutter!" ickrie ick. .wo hast Du das Geld her? Du hast meine Schwester an di. fremden Leute veuau.! sie. yaocn das arme Kind mit fortgenommen!Die Alte rührte gleichmüthig ihren Gin um. Was geht das Dich an?" stammelte sie; dann sügte sie energisch hinzu: Ja, sie haben sie mit fortgenommen, und ich bin den Satansbalz nun für immer los!" Wo sind die Leute? Die Leute, die Nan mit fortaenommen? Wie heißen sie und wo wohnen sie? Ich muß eS rm .jj . m J winen: keuchte ich hervor. Um mich ,u befchwicktiaen. antwor tete sie: 1GJ5 war nur Eine hier, eine
dUtikle Perfol, klNt verschleiertem Gesicht. Sie tan?, vor ungefähr einer Stunde herauf und sagte, sie suche ein kleines Mädchen, das sie auf der StTaße gesehen habe Sie wisse von einer Dame, welche die Kleine zu adoptiren wünsche; sie gab keinen Namen an. ließ sich auf keine Erklärung ein und sagte, daß Keines von uns das Kind je wieder sehen solle, daß die Kleine es aber sehr gut haben würde; sie solle wie das Kind reicher Leute gehalten werden. Ich nahm das Geld, das sie mir bot, und sie nahm Nan und fuhr mit ihr in einer Kutsche fort. Das M Alles." Ich wußte, daß sie die Wahrheit sprach, und so jung ich war. hatte ich doch schon gelernt, dan es in dieser Welt ein unvermeidlichesSchicksal gibt, gegen das man vergebens ankämpft, dem sich Alle unterwerfen müssen. In dieser ersten Nacht meiner Trennung von Nan gelobte ich mir, sie zu suchin. Ich werde sie finden," sagte ich mir, und sollten auch Jahre und Jahre darüber vergehen." Dieser Gedanke gewährte mir einen großen Trost. Am folgenden Tage stellte ich mich neben dem großen Kaufladen auf, vor welchem mich die eine der Frauen ang:fprochen hatte. Eine Equipage nach der andern kam voroefahren. Hunderte von Damen gingen zu den großen Flügelthüren aus und ein. allein keine braune, blatternnarbige Frau ließ sich
Mit ihrer schonen, lahmen Gebieten am Arm erblicken. Niemand, der auch nur die entfernteste Achnlichkeit mit derjenigen hatte, die ich so emsig suchte. Am nächsten Tage durchwanderte die unendlich langen Straßen, schaute zu unzähligen Fenstern, empor, blickte ln alle voruberfahrenden Equipagen, musterte allenthalben das Volkszedränge, das sich auf den Trottoirs hin und her schob doch nirgend entdeckte ich eine Spur von Nan. Dies war der Anfang meines Suchens, das sich auf Wochen, Monate und Jahre ausdehnte, ohne den geringsten Erfolg zu baben. Die Zeit tröstete mich nicht um Nan's Verlust: nichts vermochte ihren Platz in meinem Herzen auszufüllen. Das Elend in der Alley nahm zu. Die Nausereien und Schlägereien wurden häufiger, die Bewohner des MiethHauses fluchten immer lauter aus den wackeligen Treppen; Großmutter Scrag trank immer mehr Gin, und die Treffen, die ich Pietro und den übrigen naden der lÄae zu liefern hatte, kahmen an Heftigkeit beständig zu. Ich hatte die Alley von jeher gehaßt; nach 'can s Berswwinden verabscheute ich sie mehr, als Worte auszudrücken vermögen. Ein Jahr verging, ein zweites und ein drittes schwand dahin, und noch immer war in meinem elenden Leben keine Veränderung eingetreten. Nach wie vor bewohnte ich mit Großmutter Scrag die erbärmliche Dachstube, nach wie vor hatte ich Schläge und MißHandlungen von ihr zu erdulden, war ich das Opfer der Sonnenhitze, des ? p pi c . . '4UlNlersroi.les, oes Hungers und der Entbehrungen. (Fortsetzung folgt.) HI1 Im Seiche der ZNode. Unter den sommerlichen Stoffen, welche den vorgerückten Jahren das weiße Kleid der Jugend ersetzen sollen, letet sich mit dem farb.gen Battist em a joiir - Gewebe, ebenso in dem durch weiße Linien gemusterten oder mit Punkten übersatten Rohleinen ?rn berorzugte Stosfart. Rüschen und immer wieder Rüschen aus Leineabatist derselben Farben oder weiße gestickte Einsatzstreisen ergeben die kleidsamste Garnitur, zu der sich, je nach Erforderniß farbiger Wandschmuck gcslllt, wenn man nicht den vielgetraaenen. schmalen schwarzen Sammetbändern den Vorzug gibt. Gleich einfache rnd bet alledem anmuthige Touetten für die Jugend ergeben die mit kleinem farbigen Plein oder einem Geäder in Spinnen-, Korallen oder Pflasterfteinmuster belebten , weißen Piques. Für elegantere Toiletten sind weiße Batiste mit einaewebtem fadenstarkem Vermicelle" - Muster erschienen, zwiicyen venen Linien die bunten Farben naturgroßer Winden zum Ausdruck kommen, um gleiches Gewebe bringt das Serpentin - Genre in bunten Wellenltnien zur Erscheinung. Daö Muster ist mlt einer Art Stielstichstickerei m abschatteten, contrastirenden Farben, ähnlich dem Dessin a la Hongrois ausgeführt. Daß in diesem vielstim migen Farbcnconcert für sommerliche Toiletten, das Roth zu den bedeutendsten Stimmen äMt. bedarf wobl bei dieser sich überall in den Vordergrund drangenden Zarbe kaum der Erwäb. nung. Bald sind es zarte weiße bald kräftig fchwarze Muster, welche die verschiedenartigsten Effecte hervorruf:n. Die in ibren bunten FarbenstelJedermann saat so. CaScaretö Candy Eathartic, die wundervollste medizinische Entdeckung des Zeitalter?, angenehm und erfrifchend im Sefchmack, wirkt sanft und ftqer aus dimen, Leberund Eingevei de, daS ganze System reinigend, ent fernt Erkältung, kurirt Kopfveh, ffie der, anhaltende Verstopfung und Un Verdaulichkeit. , Kaufen und versuchen Öt eint Oüachtel von &. S. &. freute j 10, 25, UN 0 C::?:uft und Cilu3 c2!55tirt te aüt? Qvotheken.
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lungen'so überaus reizenden Watteau Muster auf weißem Batist mit eingewebten farbigen Bändern zählen zu
den hübschesten Neuheiten. Aehnlich dem Ehinegewebe treten die Blumenrankm zwischen den Streifen nur discrel yervor und gestatten noch immer eine belebte farbenreicke Garnitur mit Bändern und Rüschen. Zu den beliebtesten und zweifellos auch kleidsamsten Taillen . Arangements zählt nach wie vor die Bluse, mit dem als Garnirung dienenden Bolero - Jäckzen. Die erste Abbildung veransckaulickt eine überaus unmuthige und elegante Zottelte aus Ecru - Lemenbatlst, der ein Unterkleid von grünem Taffet durchschimmern läßt. Die vorn und hinten übereinstimmend gearbeitete, leicht bauschende Blusentaille schließt sich einer vuffia aezoaenen Vasse an und ist querherüber zweimal mit breiten. durchbrochen gestickten Batlstbordüren verziert. Die mebrfack mit kleinen Köpfchen eingereihten Aermel haben oben kleine Puffen, denen Epaulettentheile von gestickter Spitze auflieen; unten schließen sie mit gleichen Frisuren ab. Der faltige, vorn mit schöner Schnalle geschlossene Gürtel, sowie derStehkragen bestehen aus grü-' nem Taffet. Dem Kragen fügen sich abstehende, pattenähnliche Garniturtheile von gleichem Stoff an, die eine gestickte Spitzenfrisur umschließen. Recht neu und apart ist der Rock, dessen oberer, glatter, vorn halblanger, nach hmten sich verkürzender Theu mit tlncm plisssirten Volant begrenzt ist, dessen Ansatz eine gestickte Batistbordüre deckt. Chic und eigenartig ist die hübsche Toilette aus blauer Leinen - Etamine in Figur 2. Das Kleid bildet eine anschließende Schoßtaille mit Prinzeß förmig sich verlängerndem Vordertheil und seitwärts, sowie hinten kraus an gesetztem Rock. Den Ansatz des Rockes und den des vorderen Einsatzes, der oben in eine Spitze ausläust. deckt eine Passementerieborte. Dem Ausschnitt der Taille fügen sich doppelte, gleichfalls mit Borte besetzte Ausschlage an, wahrend den Ausschnitt ein Gmpureeinsatz mit gleichem, mit einer Rüsche abschließendem Stehkragen füllt. Die Aermel sind am Handgelenk mit Vorte und Spchenrüschen umgeben und haben an den Schultern breite, tollig fallende und mit Borte besetzte Epauleiten. Den runden Hut schmücken Gazepuffen und große Tuffs schattirter Rosen. Ganz besonders für den Landausenthalt geeignet ist die Toilette in Figur 3, die aus naturfarbenem, weiß gesticktem Leincnmusselin angefertigt ist. Der Rock besteht aus inem ganz kurzen, vorn und seitwärts glatt anliegenden, hinten eingekräuselten Theil und einem breiten, plissirten, etwa 10 Fards weiten Volant; die Verbindung beider Theile deckt eine Guipürebordüre und den oberen Rand des einem Futterock aus glattem, natu"afzrbenem Mull aufliegenden Rockes ein ziemlich breiter, faltiger Gurte! aus weißer Seidk. Die Taille ist ringsum mit Plissefrisuren von weißem Mull bei i. i f rt o veal uno ourcy em igaroiaclcyen aus venezianischer Guipüre mit großen, rund geschnittenen und von einem Mullplisse begrenzten Epauletten vervollständigt. Den oberen Abschluß der Taille bildet ein mit Guipüre und Plisses gezierter Stehkragen. Die mit mäßiger Puffe geschnittenen Aermel sind am andaelenk mit Guipüre und Plisses umgeben. Das Schutzhütchen aus weißem Mull ist mit sehr krausen Plisseö und seitlich mit einer großen, rothen Seidenbandschleife von flottem Charakter garnirt.' Eine für Vrmnenaden. Besuche. Gartenconeerte u. s. w. sebr verwendvan Totkette zeiat ??iaur 4. Sie ist IM -19 mr - " V 4j J " fiUS eelblichgrauem, feinem Kaschmir desertigtiUnd hat zu einem glatten eine bkukenartiae Taille, hie mit
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" You see, to start with," said a Cleveland, Ohiocornpoiitor, my work that of setting type at the case allows me little Chance for exercise, and is too confining for anybody who is in the least Subject to indigestion or dyspepsia. That has been my trouble for years, and I attribute the recent noticeable improveraent in my physical condition to the occasional use of
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I sirst heard of them through a fellow-workman who, on. hearing my tale of woe, one day offered me a Tabule and said he would guarantee it to act on the liver. I took it under protest, but was surprised with the result. It was gentle but effective, and since then I have pradually noted an entire change in the working of my System, and I think that Ripans Tabules are the best remedy for liver and stomach troubles this side of anywhere. .They are really in my case a substitute for physical exercise."
glattem Schneppengürtcl und gleichem Stehkragen aus blauer Seide abschließt. Die Taille hat hinten und vorn einen ziemlich tiefen Ausschnitt, den eine Gazerllsche und eine zierliche Seidenstickerei umranden, und ein Einsatz aus ecru-farbener Seidengaze und blauem Seidenband füllt. Die oben pufflg gearbeiten Aermel laufen am Handgelenk in bestickte, mit plissirter Seidengaze umrandete Spitzen aus. Auf den" Aermelpuffen ruhen rund geschnittene, mit Stickerei und Plisses gezierte Epauletten. Von der linken Schulter aus Zieht sich eine oben puffig eingekräuste Draperie aus ecrufarbener Seldengaze herunter, die mit einem schönen Straßornament zusam'mengefaßt ist und von hier aus lose herabfällt. Zur Garnitur des runden Hutes aus ecru-farbenem Geflecht ist pll Nrte Gaze gewählt, die zu einer breiten Rüsche arrangirt ist. ' Seitlich sind dem Hut drei schone, blaue Straußfedern gegengesteckt. Aus theegruner Etamine besteht die kleidsame Toilette, Figur 5. deren oben an beiden Seiten in schmale Säumchen genahter, Nock vorn aus beiden Nanten, sowie im übrigen am unteren Rande und etwa 2 Zoll darüber mit einem Zoll breiten, gelblichen, auf grünem Atlasband ruhenden Spitzenbordiiren geschmückt ist. Die gleiche Verzierung wiederholt sich auf - der vorn und hinten mit leichter Schneppc gefchnittenen Taille, die vorn emen trausen Einsatz von elfenbeinfarbene Surrah sichtbar werden '.äf.t, unter dem die gürtelartig aufgesetzten Bardüren unter kleinen, mit Straßknösen befestigten Rosetten schleife aus Lordüre und Band zusammentrefier'.. Den mit breitem, gefaltetem, elfenbeinfarbenem Band überoeckien Sichkragen schmückt hinten eine flotte Schleife, sowie hochstehend eine Frisur. Die Aermel sind oben, sowie unten mit Bordüre verziert. MitBlutgeschriebensind die Records des Coroners Dr. W. D. Marlcw von El Paso County. Col. Nach seinen Feststellungen haben während der letzten 3z Jahre in Cripple Creek 247 Menschen einen gewaltsamen Tod gefunden; mithm kam auf je fünf Tage ein solcher Tod und dies bei einer Gesammtbevölkerung von nur 5000. Freilich waren es nicht alle Morde.. Ueber 100 Todesfälle waren auf Explostonen in den Minen zurückzuführen. 25 Unglückliche ende, ten durch Selbstmord und ungefähr ebensoviele in Folge von Alkoholismus u. f. w. Die Uebrigen fielen von Mörderband . ,, -A A Mother's Darling Sjrnpathy is best shown when practlcally applied, Therefore, when your baby is suflerlng from summ er com plalnt, diarrheea, or dysentery, show practicai sympatliy by giving him Dr. John W. BulTs Baby Syrap. Mrs. R. II. Chappell, Ilömeville, Va., h very emphatic in her commendation of thla ronderful retnedy. She says: 4,I think there is no tnedicinQ liko Dr. Bull'a Baby Syrup für bables, I would as boou thlnk of ralsing them without bread to cat, aa todispense with BolTa Baby Syrup for them. This effica clous remedy is indispensable to motivers; Jt is sold by all dealers for only 25 cents a bottle. Take no other preparation, but buy Dr John W.Bull's Baby Syrup; n6thlnr las can täte its place. Zu Haben bei: Ins. D. Osuld, 201 Jnii-na ES. I. O. OrsLN, 32incU & aifcn GcätU "
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