Indiana Tribüne, Volume 20, Number 320, Indianapolis, Marion County, 7 August 1897 — Page 3

-"V

mtm

KURIEREN 10 2350

iCrtrs.i itbntSa!I tott1lBtJfOT zu runm. ode? dn ttansöNll w rd xurülk. tttfOlttt garenttert erstatt la'raret, sind .ia ideale, Larinnittel. Proben uud Buchlera frei. Man adrrssire STERLINU KEMEDY CO., Chicago, Montreal, CmnM oder New York. 244

Dr. THEO. A. WAGNER Ro 04 LTord Delawar Cir -vrSstd,: g 2 Utzr r.i S 4 t eomttcjf: 10-H!1 uzr 7"" Xltp$on 84fc. Dr. I, 21. Sutelisfe. de'chäftigt sich aulsAUi&ll mit wundZiUliche, 3 allen und mit eschlecbt nd Nrtk?ankZ,ette. No. 95 Ost Market Straße. Offlee.2tuden: 9 btf 10 Uhr Vor. I MI 5 Uhr Nach. Sonntag ausgenommen. Tel plzon 941. Dr. I. Bühler, 120 Sst HRcSnrty Str. Sprechstunden: 8 biS Uhr Vorm.; 2biS3 Uhr Nachm.; 8 bis 9 Uhr Abends. Telephon 1446. vrechSusden: Sonntag nu; Vormittag. C. C. EVENTS, Deutscher Zahn . Arzt. So. 81 Nord Pennsylvania Stk. Sa kd aus Wunsch angevandt. Dr. C. N. Schaefer, sörzt und Shirurg, o. 1202 Madison Ave., nahe Morris Str., frühere Nummer 430. Lvrechstunden: A-9.Z0 Uir Morsen. l-aNtjt ikaZzmittag. 7 0 Uhr Abend. Telephons. tKtm mm Injektion. Eine permanente 5kur : der hartnäckigst FSlle von Snorrha und aii. nmniirt in ein S bift ß aaenz kein ander ekanelunz ötd'g. und ohne ,i an. ekelnden wciuitat ot uinneomen, vta u. bede. Kpida ode anoelöl. J.fferr & fco. (rou'T Nachsalger). Sporvttv, Pari, r. iu?iv9n anen jiiujiiuin. I I ckwacke. nervöseierionen. Jevlag Bon Gewi? Ibissen. chlaflog?eit der chlechte träumen, alieberreiten, ickk untz kopfschmrrien, ararrH. rröthen. Jitter. Dttp klopfe. kngftlichkeit.Untschloffenheit.TradZl n erfchöpfenden aßsiüffk. fahren au bra 5u,endsr,un". wi insach an iilli, G sdlKtkr,k1,etren nd Uokaen derZendsu,d ir.ndlich gktzeilt nd die voll efnndtzei nd der lrodsin wdererlat werden konn.?anz ee Heilverfahren. Jeder sein eigene? r,t. 4itft 2S Cent tn tamp und Ihr bek,mt da uch ,rrfie,ett u frei ,u,eschickt von der ,,yrt linik und TUpttTf," ,ft 11. rr.. e Qtt. . V. t 1 Der Jnaenoirennd tu ir 14 a4 bet. .Brandt, So.. 78 ESd Pnas,loanta tratze, Jndianapoli. Jnd , habe. Wmm RlPANS TADU1ES ckre jntcndcd kr cVJ4rcn,ti4iC3 tll who prcscrairnc41dnllsjud i cn scctJonery.QsThey pxy iwbc hfii (put p In Tin Bo.xcs, mcyrtwÄ in inc). pricc, twcntYivc cinU ort6ve bic ser one doll.n Csixyrnu gsttneni u you in 7191, &nu uioy fnJsirs4j j? buind tynlüt tricc tcj 4. 0 YIARS' XPIRIINOf. T v r . tiArncfi. w. DI!OMV COPYRIGHTS AO. Xnyon ndlos ikttcb td eiiptto iy faioKlr MctrUln, fr, whthr a taTtntlon I probably ptttnUbl. CommunlMtioria trtctlr ODfldaatlal. OldMt axncy for ourtnf ptnU In Amarl. W h WMülmtoa. offle. Pttnu ukn throob lluna Co. r l? ipciai nouc in tn 8GIEIITIFIC AMERICA!!, bMntJfallT iUarrtd. lanrcst dimlatlon of bt cicatlflo lournal. wkly, Urmi ftSOX) 7r ; tliO HX moQth pctma oopl and Uxmo OOK. OH fATXXTB MQt fr. AdOTtU MUNN A CO., 381 Brtaamr, Nw Yrk. 8nd yoar nimt for o- Socrrtntr et tta Work of Ea2n FUld, FELDFLOWERS tte Esacst TUU mcassent $cu?tnir The mst K-autial Art Products on of the Century. Ä aaatl daach f tb ( frtrt f üb, cathr4 fr ti araad aerta af Eiftai Fliid' Wmrm Lt." Ctentains clectioa of the tnost W.niir,.1rtli.tvMni n( T?ncrM FirM. Handaoraelf ülustrated by tbirty-iive of the. worid a . Via fnnr4Klltlon to tnP MOHH .ii.n.ij luvn -v u - - ument Fund. &mt tor tta obU ceatrlbotl tta, ,,.. hl. t V raald Bat V bCB O,k tartd for 17.00. Porsile at Wvk tor?, or ent iL T 1aa ArT'Httffta UITUaiU JO fCVTI(. - - - thethikT Poe L-ureate, poblished by the Committe toacateafund to build tht wonum-nt nd to care for tne lamtiy oi ine cbiotcu yveu Eniit Unflninrnt Souvenir Fand. lU llHnt Itrtf U Cbtoai. Webster's international IDIlionary Invaluabl lnh Home. School, and Office. & 4knM..nk MvUln. nf th I TnabrUrl. t!e f)urpoe oi which ba been not displajr nor . u 5 m t . -l 1 fnr Knactfut ans! . Knw TII piVITOWUWl . - - j dvertisement. but tha due, judicioui, cholarly, thoroujh perieetng: of a work which ta all th tages ol in growth has obtained in an equal degree the lavor ana conaueu v uu oi the general public. Tb One Ureax sunaara Authority Po writ" H.d. t. li Brw.r, jutic U. 8. ßaprem Comrt. GET THB BEST. rm-tLmA f .-v inMÜM MM io DiTEQOTCKAI DmO' aiaKERlAMCa.Publisher, hrv aruiA JLa.

t si

i fs i

5 Wl

J

iHW

V

ThlpnwtneniiuL winisonY.'fT7 r:aioÄ'niüJüOü crnüCgjS o

W4MHM h .

BQü - mm VERSTOPFUNi IN ALLEN APOTHEKEN Greylack Woods. smanv,nJoses Lreumann. (Fortsetzung.) War Robert Greylock eifersüchtig auf ihn?" ?sck babe ni: etwa darüber aehört. Ich war mit keinem von den beiden Manner bekannt, allein nach dem umstände zu schließen, daß KenySn zu derselben Zeit aus seinem Hotel versckwand. wie Mrs. Greklock aus ibre: Wohnung, ist es mir vollständig klar, daß die Beiden mit einander abreisten. Unter den Angestellten des Theaters , sprach man davon, oatZ pe nacy Europa aereilt sind." TXr Rechtsanwalt fuhr nun nach (öremoa Woods zurua und erzamtk seine Geschichte dem bleichen Manne. der sich in sein Gemach eingeschloffen hatte, um sich seinen bitteren Betrachtungen zu überlassen. Alö der Anwalt seine Mittheilung beendigt hatte, fuhr Mr. Greylock heftig von seinem Stuhle auf und rief mii vor 5orn bebender Stimme: Und dies ist das Weib, das zwischen mich und meinen Sohn trat! Möge Niemand cs von dieser Stunde an waaen. ibren Namen in meiner Gegenwart zu nennen; für mich existirt sie nicht!" Sie haben aer eine Enkelin," fiel ihm der Anwalt in das Wort. Ich denke nicht; Sie sagten mir ja. dah das Kind sebr krank war. als dic Mutter es tvegnahm; hoffen wir. daß eö todt lst. Wenn es aber noch leben sollte?" Seien Sie versichert, daß ich der Sprößling dieses Weibes nie anerken. nen werde!" Das Kind ist Ihre gesetzliche Er. bin. Sir" .Brechen Sie dieses Thema ab; cl ist mir m Verbakt. um länaer dabei verweilen. Ist das Kind todt, so endet die Sache damit; lebt es, jo czeyvrt es seiner elenden Mutter an. Ich verstehe jetzt, warum es meinem Sohn so sehr darum zu tbun war.-den Osten n ver lassen. Er hat seinen Ungehorsam gegen mich sehr theuer bezahlen mustern Vas Weib, daö er mir vorzog o:e er bärmlich Creatur. die feineAugen ver blendete und seinen. Verstand bethörte hat ihn vernichtet ermordet. Glauden Sie mtr, sie ist dle elnzige Urjache seines TodeS." ... - - .Ich verstehe Sie nicht " sagte der Anwalt. .Wie kurzsichtig Sie sind!" rief Mr. Greylock, indem er in seinen Stuhl zurucksank. Mein Sohn mußte gewußt haben, daß sein Weib seiner unwürdig war kein Greylock vermag einen solchen Schlag zu überleben. Robert war krank am Herzen und seines Daseins müde. DaZ Leben, das dieses Weib ihm zur unerträglichen Last gemacht hatte, endigte er mit eigener Hand unter den alten Salzgruben von Blaaport. Mr. Mermn schritt zwei- oder drei mal im Zimmer auf und ab. Ich glaube, Sie haben Recbt." sagte er endVch.- Gewiß haben Sie Recht." Am folgenden Tage wurde die Coroners Jury zusammenberufen, vor welche Jke Poole und seine Tochter Mercy geladen waren. Daö Mädchen schien ruhia und aefaßt, während Jke die größte Betrübniß an den Tag legte. Vater und Tochter machten der Jury Mittheilung über GreylockZ Besuch im Gosthof in der Nacht seines TodeS; von seiner Niedergeschlazenheit, wie von seiner Erklärung (b im Ernst oderScherz gemacht, vermochteKeineö zu sagen), daß er vielletcht nicht mehr zurückkehre, falls er keine Aussöhnung mit seinem Vater erzielen könne. ' Dte Aussagen des alten GastwirthZ und seiner Tochter machten' Eindruck aus die Zuhörer. Mercy wiederholte nen Theil ihrer Unterhaltung mit dem Verstorbenen. Zunächst wurde die Pistole vorgelegt, die neben Roberts Leichnam gefunden worden war. Die Waffe war das Fabrikat einer wohlbekannten Firma und schien völlig neu zu sein. Jke Poole, der mit einer lebhaften Einbildungskraft begabt war, erklärte, er habe die Umrtsse der Waffe tn RobertsBrusttasche gesehen, als dieser sein Abendbrod :m Gasthose einnahm. Als aber Mercy übe, diesen Punkt befragt wurde, antwortete sie fett und oestimmt: Nein, ich habe nichts derglei chen gesehen Hieraus wurdeGodfrey Sreylock ver nommen. Et kostete dem stolzen Manne lerne: gerlNHe Ueberwindung, in einer Stube voll neuaieriair Menschen die unangenehme Scene mitzutheilen,' ine zwischen Ihm und seinem Sohne statte gefunden hatte; er entledigte sich indes sen dieser Aufgabe mit strenger Wahr hastigkcit und einer Fassung, die der Mercy Pooleö Nichts nachgab. - Der Fischer, der denLeichnam aewn den hatte, erzählte in schlichten Worten seine Geschichte. Die Aussagen sämmtlicher Zeugen lieben nur einen Schluß zu. Die Geschworenen brauchten nur kurze Zeit zur Berathung und ihr Wahrspruch lautete auf Ibstmord . TaaS darauf fand ein feierliches Lei cbenbeaaanik statt; GodfreS Greylock iibergab se-..en Sohn mit großemPomp dem SchcsZe der, Erde. Dann kehrte er nach seiner prächtigen Villa zurück und schloß sich in stine Gemächer ein. Seine Sckwester Min Vamela laa vor Kummer und Schmerz krank imBette: MrS.

Hopkini und U Diener schlichen mlk verweinten Augen im Hause umher. ES war eine unsäglich traurize Nacht. Draußtn schneite e; die Niilte war empfindlich. Der Sohn lg im Grabe; der Vater saß vor dem großen

Kaminfeuer in seme? Bibliothek und suchte vergebens, sich zu erwärmen. Der i QitfrtTT rnnTTU S Vinf Tvirn Brrfsftliftfn k JUUU tVV.tb l tf . wv... y der Fensterläden bei Einbruch derNschi einer der Läden deö prächtigen Gemaches vergessen worden war. Der Wind heulte und schüttelte den Laden so hef. tig. daß Godfrey Greylock sich in seinem Stuhle umwandte, und mdem er dteB khat. wehte ihm ein kalter Luftzug, wie ein Hauch aul dem Grabe seines Soh nes. in's Gesicht. In demselben Augenblicke wurden die Gardinen von Spitzen und Damast bei Seite geschoben, und eine Frauengestalt stieg über das niedrige BisimS m daö Zimmer. Schnee bedeckte ihr Kleid, ihren Shawl und ihr Kapuze. die ihr UppiaeS Haar verhüllte; ihre schwarzen Augen funkeltsn drohend; lhr Gesicht war so weiß mit dievchn. flocken, die ihr Gewand bedeckten. Eine unheimlichere Erscheinung ließ sich kaum denken. GodfreyGreylock gehörte nicht zu den nervösen Männern; dennoch vermochte er einen Ausruf der Bestürzung nicht zu unterdrücken. Ich wußte, daß Sie mich durch die Thür nicht einlassen würden," sagte Mercy Poole; ich war daher so frei, durch das Fenster zu steigen. Ich habe Ihnen etwas zu sagen!" Das Mädchen ließ einen wildenBIick in dem Gemach umher schweifen und fuhr fort: Sie machen eS sich, wie ich sehe, recht bequem, während er in seinem engen Sarg draußen unter dem SchN' liegt. Sie brauchen JhreStirn nicht zu runzeln, Sir; ich wenigstens fürchte Sie nicht. Lassen Sie mich Jhnen nun ein Geheimniß anvertrauen: Ich liebte ihren Sohn liebte ihn von ganzem Herzen, weit mehr als Sie, sein eigener Vater, thn liebten. Die Bestürzung lahmte Mr. Govfrev einen Augenblick die Zunge; dann warf er dem Eindringlina einen Blick zu,'der eine Furchtsame schleunigst wie- , mj ri Y ' . .!. .1 t"ll.. der zum Fenster yinaus gejagt ganc; zu den Furchtsamen aber gehörte Mercy eben nicht. Ah!" sagte er endlich. ich kenne Sie jetzt; Sie sind das junge Frauenzimmer aus dem Gasthof von laapor:; i&te macyen mir oa eine merkwürdige Mittheilung; hat mem Sohn etwa auch Ihre Liebe erwidert?" Merchs dunkles Gesicht nährt einen Wilden Ausdruck an; sie preßte die Falten ihresShawls heftig zusammen und stieß fast zornig hervor: Das geht jetzt weder Sie noch irgend einen Anderen etwas an; sprechen wtr nicht von den Dingen der Vergangenheit; er ist todt der Tod wischt Alles aus. Sie waren mit der Schwiegertochter, die erJHnen gab, nicht zufrieden. Würde ich Jhnen besser zugesagt haben?" Entschieden nicht. Woher mein Sohn seinen niedrigen Geschmack in Liebesangelegenheiten hatte, weiß Ich wirklich nicht," - war die rasche und spöttische Antwort. Der Kopf des jungen Mädchens überragte den des Mannes um mehrere Zoll; mit verächtlichem Lächeln blickte sie auf ihn nieder und sprach ernst: Wir wollen diesen Gegenstand nicht weiter verfolgen, denn ich will Ihre Gefühle nicht verletzen; ich kam nur hierher, um Sie zu fragen, ob Sie wirklich glaubten, daß Ihr Sohn sich selbst das Leben nahm?" Ganz gewiß glaube ich das. Blinder Maulwurf!" fuhr Mercy auf; ich dachte. Sie hätten ' mehr Scharfsinn als die Anderen; allein ich sehe' daß dies nicht der Fall ist. Robert wurde ermordet niedergeschossen wie ein Hund! Wie klug Dr. Jarviö und die anderen Esel von Blackport sich bei dem Jnquest ausdrückten! Was bewies die Pistole, die neben ihm gefunden wurde? Nichts! Seine Taschen waren nicht beraubt worden. Was bewies dieser Umstand? Nichts! Morden die Menschen nur, um zu rauben? Er war nicht der Mann, sich m einem Anfall von Niedergeschlagenheit das Leben zu nehmen; seine Natur war zu elastisch zu wankelmüthig zu einem solchen Schritt. Weder die Untreue seiner Frau Sie sehen, tch kenne auch diese Geschichte noch der starrköpfige Zorn seines Vaters hätte Robert zumSelbstmord getrieben. Ich sage Ihnen, er wurde ermordet!" Der alte Greylock fühlte sein Blut in den Adern erstarren. Dieses kühneWeib hatte ein eigenthümliches Wesen. Ermordet!" wiederholte er betroffen. Ja! Ist Ihnen der Gedanke noch nicht in den vornehmen Kopf gekommen? Wie blind sind Sie! Lassen Sie mich Ihnen noch ein weiteres Licht anstecken. Sie selbst sind sein Mörder!" Mr. Greylock prallte zurück, als ob er einen Schlag erhalten hätte. Tollhauslenn! Was wollen Sie damit sagen?" Mercy Poole blickte in dem Zimmer umher. Dies ist ein gemüthliches Plätzchen!" rief sie wild; war es ebenso hier in der Nacht des Todes Licht, Warme und Wohlaeruch? Warum haben Sie ihn nicht hier behalten? Waren Sie es mcht, der ihn hinaus tntb, dem todtlichen Schuß entgegen?! Seines Vaters Dach hätte ihn sn jene.r Nacht schützen sollen; hier Ware kein Meuchelmörder eingedrungen, ie stie nen tyn aoer ytnaus, meinem cmaiai entgegenzugehen Sie. der ihn mit ? e. v r einem einzigen gütigen Wort hätte retten können. Und Sie wagen es. AU sagen, daß Sie nicht seinMörder seien?!" Das geht zu weit! Ihre Liebe z meinem Sohne hat Ihnen, wie - ich furchte, den Verstand geraubt. Sie wollen mir also nicht glau ben?!" rief daö junge Mädchen. -' Mein Sohn starb durch seine eige,m Hand. Diese Thatsache jst auf das Heberzeuaendit baraelfean worden. . und e'S bedarf etwas mehr als der Faselei:n einer jungen Person, die einer Wahn-' sinnigengleich in mein HauS eindrinat. um diese meiny Überzeugung umzusto ben . ; . "m ' ' Mercy maß ihn verächtlich vomKopf C.a . , , v.. ev::c ' rt . nr'i vi ju.vcii vuyen., ,!o,lzucylia.,' lall

i, fiaiittmr sagtt',u lsnnm; m!t lisit ntr Olut l0. ben tlbern als ein Cfö! tUln 4t?, in Zh?,r rust! I, er rtlu t3 V.n L.kn, mn Sie ihn nisht iinu,ge st,ß,n htten; ie, Gbstz vreyloe, sind sein Mörder, sein Olut schreit tn bitte Stund, zumHim. n.l Miw 'Sii!'

Dies ttvr mehr, li ber alte Herr zu ertragen vermochte, üx klinzelte wü. thend, nd ein Diner erschien unter der Tlire. .Weisen Sie diese tolle Creatur hinaus, Harris!" schrie er dem tarnte entgegen. 5fcrcy Poole folgte bem Diener mit höhnischem Lächeln. Auf'der Schwelle wandte sie 'sich noch einmal um. und saate mit rnhter. fester Stimm: Ich habe Ihnen die Wahrheit aesaat. und t I. cm . i . . ' jf i , . . r ivziuzii meine -uoric nirai oeraei- i en! Sie sind sein Mörder: trob all Ihres Reichthums wnden Sie nie wieer Frieden auf Erden finden!" Sie eate die Hand auf'S Her und fubr bewegt fort: Und ich auch ich habe durch diese mörderische Kugel jede Jsreude am Leben verloren. Und nun gute Nacht und süße Träume, Godfrey Vrevlock!" 8. Capitel. Auf den besonderen Wunsch eines Mannes, der mich mit - seltener Güte behandelte, daß ich mich stets verpflichtet fühlen werde, selbst seinen leifesten Wink als Befehl zu betrachten. entschließe ich mich, Ereignisse aus meinem früheren Leben zu erzählen, die zu den traurigsten gehören, die ein Kindergemüth treffen können. Ich kann rs jetzt um so eher thun, als alle Bitterkeit von damals von mir gewichen, ein versohnlicher, Milder Geist m mein Jnneres eingezogen. Das erste Haus, dessen ich mich als meiner Heimath zu entsinnen vermag. war eine elende, baufällige Mieths-Ba-raae tn einer schmutzigen, finsteren Gasse, in die das Licht der Sonne niemals drang, in der die Menschen wie Schafe in einem Pferch zusammengepackt lebten. Ueble Gerüche und noch ekelhaftere Unterhaltungen waren in jenem Hause an der Tagesordnung. Jeder einzelne Insasse schien ebenso lasterhaft wie arm zu sein. Prügeleien auf den Treppen und in den Corridoren, hin und wieder auchMesseraffairen oder brutale Mißhandlungen armer Weiber seitens ihrer betrunkenen Männer waren tagliche Vorkommnisse nicht nur in unserem Hause, sondern in dem ganzen Viertel, dem verrufensten der Metropole. Ganz oben unter dem Dach des alten Hauses befand sich eine Stube, in der eS im Winter bitter kalt, im Sommer glühend heiß war. Sein Licht erhielt diefesGemach durch ein fogenanntes Skylight, denn Fenster waren nicht vorhanden. .Der Gyps fiel in Stucken von den Wanden herab, die Thür war so in ihren Angeln eingerostet, daß sie nicht zu verschließet war. DasMbiliar bestand auö einem wackeIiten Tisch, zwei oder drei Stühlen, einem Haufen Lumpen, der als Bett diente, ui.d einem zerbrochenenOfen.in bem eö fast unmöglich war, ein Feuer in Gang zu bringen, selbst wenn bie Bewohner beS Zimmers sich einen solchen LuxuL erlauben wollten. In einem Eckschrank befanden sich zwei ober brei zersprungene Schusseln, eme Flasche Gin unb zuweilen ein Korb vollSpelseUeberreste, die aus mühsamen BettelZangen von Haus zu Haus etngesamneu worden waren. (Yortsetzung folgt.) EiN JaUiii) chaftSbikil cn R. kibar. Cinhc Monate vc7 dem Beginn des cussisaz-tiirtijchen jctieges geschah es, dan ein wcdlr.abend:r Petersburger junger Mann Namens Towariskof verzweifelnd tn seinem Zimmer saß, Nachdem er sich sur seine ihm ausge zwungene Laujbahn vorbereitet hatte, irar er bet der Olsictersprusung schon zweimal durchgefallen. In seinem Zimmer saß sein Freund Samorski, ein Lieutenant außer Dienst, der alles Mögliche versuchte, um den verzweifelten jungen Mann zu trösten. Wenn Du nichts . dagegen hast. sprach er, lverde ich einmal für Dich die Prüfung ablegen." Diese scherzweise hervorgebrachten Worte nahm Towariskof ganz ernst, und! hie zwei Freunde bestimmten schnell genug Folgendes: . Samorökt nimmt die Dokumente beS Towariskof, reist nach einer der größeren Städte Südrußland's ab. macht dort dte Prüfung, tritt tn etn Odessaer Regiment ein und läßt sich später nach Petersburg verschen, wo er dann, wenn, von einigem Glück begünstigt..die übernommene Rolle leicht seinem Freunde übertragen kann. Und so geschah .eS auch. Samorski reiste unter .dem Namen To)variskof nach dem Süden, dieser hingegen blieb in Petersburg, mit den. Dokumenten des Samorski versehen. Nach zwet Wochen , erhielt Towanskof folgende Verständigung: Alles list prächtig gelungen, die Prüfung habe ich abgelegt und bin in lXlö 20 Infanterie - egMnt aufgenommen rooroen, - Nim wgr Towariskof - dyr Freude außer sich und wußte seinem treuen Freunde nicht genug zu danken, . Einige Wochen später brach der rusfisch -. türkische Lxieg aus, kaum war der. darauf. so bezügliche ÜkaS erschien nen, so schrieb, Samoröki , setnem Freunde towans kos folgende Zeuen: Zu meinem Bedauern ist jettt aar nicht . mehr daran' zu denken, daß - sie mick nack Vet'erSbura' verseken ' ' der .. OtSm, - F v f . !OVV(VUUIIU ll Vf Caleareti ' kanbt, QatSartie die vundervyllste medizinische ' Entdeckung deß -.Zeitalters. aakr unk rrm schyld im oeschrnack, dirtt. sanft und e r t .f-fc' . . n;;tr aus Mieren, ueoer uno Ctngevetde, dak 'ganze Otjke reinigend, entfeint Erkaltung, kurirt Kopfweh, Lieber, anhgltesde Verstopfung und Unverdaulickkeit. Kaufe und dersuSeu Oie.eine C&i&til hn Cl CT. d Itutt 10, 25, und SO Cents, verkauft und V'uuna c;r?ntirt ayen tzottzeren

Kttea 'tst eNlärt, unser Regiment überschreitet nächste Woche die feindliche Grenze. Man kann sich vorstellen, wie nieZerschmetternd diese Nachricht für den in ?terSiurg Zurückgebliebenen toax. Äei Olonat später langte an ihn d,m Schlchtselde ein Telegramm: Wegen meiner vor dem Feinde bewi.semn Tapferkeit bin ich dem Regimentftabe zugetheilt; ein Honigtropsm ist dies tn den Sistbecher." Der Krieg zog sich in die Lange. SamorSki nkhm Antheil an dem Plewnaer Blutdade, er kämpfte wie ein Löwe, wurde verwundet und erhielt nch crfolgter Genesung das St. Georgökreuz. Und alles dies unter dem Namen Towariskof. Zitternd vernahm dieser in Petersbürg diese Nachrichten. Wenn sein

Freund lm Kriege fallen sollte, dann wäre er dazu verdammt, lebenölängucy einen zremoen 'camen zu tragen. Jedoch Samorski fiel nicht im Kriege, aber da seine Gesundheit durch die Verwundung sehr erschüttert war. so erhielt er bet der Verpslegungs-Ab-2 ;rj ... . vi . yeuung in Irenen? ein leicyles 'amt. Towariskof hingegen erhtelt eines Tages folgende Hiobspost: mäft befinde mtch am wobl. doch hat mich das Unglück betroffen, daß ich von den Regimentsgeldern 20.0(X)Rnbel verloren habe, die Revision der Nasse ist bevorstehend." Towariskof Ware tn setnem Schreck fast in Ohnmacht gesunken. Er setzte Alles inBewegung, um die Summe aufzutreiben, und sandte dieselbe dem . t r v . c . . oeryangnivoouen reunoe, weiazer ihn bald daraus verständigte, daß es ihm gelungen sei. die Angelegenheit auszugleichen. Towariskof's reiner Name war also vor diesem Schmutzfleck bewahrt. Der Krieg war beendet, und Towariskof erwartete ungeduldig den Augenblick, daßSamorski endlich nach Petersburg, zurückkehre. Er zitterte bet dem Gedanke, daß er bald den Helden von Plewna spielen sollte. Wie konnte er die Uniform und denGeorgsorden tragen? Sein Kopf schwindelte bei dem Gedanken. Von dem Freunde hingegen kam lange, qualvoll verlebte Monate hindurch keine Nachricht. Endlich, nach sehr langer Zeit, der Friede von San Stefano und der Berliner Eongreß waren damals schon geschtchtliche Tatsachen, kam em Brief folgenden Inhaltes: Lieber Towariskbf! Seit einigen Tagen bin ich verheirathet, und es verwarten mich Vaterfreuden. Ich konrrte nichts Anderes thun. Die Ehre gebot, daß tch so handelte. Es wtrd noch Alles gut werden, mache Dir keine un nöthigen Sorgen! Meine Frau weiß Nichts von unserem Geheimniß. Towariskof war der Verzweiflung nahe, auch er liebte ein Mädchen, welches er heirathen wollte, sobald sein Freund zurückgekehrt Ware und thm seinen Namen und die Dokumente zurllckgegeben hätte jetzt aber war es zu spät, jetzt", jammerte er. ist Alles zu Ende!" Ein halbes Jahr spater klopfte es an der Thür des Towariskof. und sein leichtsinniger Freund trat tn Begleitung seiner schönen, jungen Frau, welche emen Säugling im Arm hielt, em. Diese Komödie hat nun schon lange genug gedauert; wozu )ou. jetzt überhaupt die Täuschung noch aufrecht erhalten werden! UebrigeNs kannst Du es halten, wie es Dtr gutdunkt, Du hast das Recht. Deinen Offiziersrang zu behaupten, kannst es auch ohne jede sri r tu r. w 1 r . .. 1 ? tsesayr! pxaq üsamorstt teicytieriig und trat zu dem erbleichenden Tomariskof, ihm die Uniform reichend. Hier ist." sagte er fortfahrend, Dein Offiziersrock, hier ist Dein Weib, und hier ist Dein Sohn!" Schreckliche Auftritte folgten nachher.' Die junge Frau wußte nichts von! dem unglücklichen Namenstausch. Jetzt, nachdem vor ihr die furchter liche Wirklichkeit offenbar lag. war sie davon ganz niedergeschmettert, sie begann Anfangs; ihrem ihr angetrauten Gatten M sanften Worten, die einen weniger egoistischen, gewissenhasten Mann sicher tief gerührt hätten. Vorwürfe zu machen, Ihr Schmerz war thränenlos. daher um so heftiger. Doch als sie nach längerem Sprechen sah. daß der' harte, verstockte Mann immer i r ..' t!.t ic rr. riisr yarlnamg jcywieg, vrno aucq ne um und nachdenklich, stierte wie geistesabwesend mit weitgeöffneten Augen vor sich hin und stürzte plötzlich, wie vom Blitz getroffen, bewußtlos zusammen. Nachdem arztliche Hil e herbeigeru fen j worden, und sie ihr Bewußtsein erlangte, begann sie unter strömenden Thränen zu schluchzen, was mit kurzen Unterbrechungen - einige Stunden dauerte. Der .Arzt erwartete von diesem Umstände eine Erleichterung ihres Gemüthszustandes, doch eö sollte trauriger kommen, nachdem ihre Thränen zu stießen, aufhörten, verfiel sie zeitweise (n Trübsitzn, dieses wiederholte sich oft und wurde zuletzt yon TobsuchtsanfälMW p ej len umervroHen. nc mutzte tn eine rnanstalt gebracht werden; und nicht lange Zeit nachher stqrb sie. Ihr Kind bracht? Towariskof seinen Eltern, die eshypjjrten und erzogen. . Samorski. der eigentliche leichtsin nlge Anstifte dieses Unglücks, verhielt sich ganz ohne Theilnahme, dem unglücklichen Weibe gegenüber, besuchte auch seinen Freund nicht mehr, wurde trotz allen Suchens überhaupt in Pe teröburg nicht wieder von Jemand gesehen' Towariskof reichte nun seine Entlassung ein. welche er auch bewilligt erhielt,: ohne daß der Betrug an's Licht gekommen wäre. . , Einb Zeit lang lebte er so fort, doch durch den unseligen Namenstausch kamen später immer mehr betrügerische, leichtsinnige Streiche undSchulden des Samorski an den Tag; die Verhältnisse verwirrten sich immer ärger und hatten so unbequeme Folgen, daß er eö nicht sänge mehr ertragen konnte. Er stellte fich, um die Strafe für den verübten Jugendstreich zu büßen, selbst mrM .

Freedom nd tunshine ar not rnor welcome to no wha hu heea languishinj ia prisoa thmn the relief and comfort girca by, RMMZ TAB1U1LES Every symptom of headaches, backacbes, biliousness, dixziness, constipation and other derangements leaves at once when Ripans 'l abuie come to the re;cue. These Tabules reach the root of such disorders. The stomach ia taned and atrangthened. the liver reeeives a gantle Stimulus, th lowaIs ar ragulated thus aidinj regularity in all the f unctians. The whola yhyiical bein; is renovated and re-inforced by tae capacity to expel vraste and reeeive nourishment. All people f sedentary or confining occupations men or women will ensure bttter ligestian, clearer minds, and increased power of application and enjoyment by th use of Ripans Tabules.

Unter dem Pantoffel Vor undenklichen Zeiten lebte ein gewaltiger Rittersmann, welcher nie im Kampfe überwunden worden und nie das Knie gebeugt Hatte, weder in Demuth noch Gehorsam. Kailer und Reich hatten damals eine langwierige Fehde geführt, und als sie daraufFrieden schloffen, wurden große Feste gegeben, zu welchen die Ritter eingeladen wurden. Es wurde befohlen, daß alle Ritter entweder des Kaisers oder des Reiches Farbe tragen sollten. Ader unser Ritter schwur, daß er Nie em Zeichen der Knechtschaft tragen wolle, weder des einer, noch des andern, und alle Befehle des Erzkanzlers und des ReichsfürsteN. an seinem Helme Band oder Schleife zu befestigen, blieben von ihm unbefolat.. Da kam leme junge Gemahlin und bat ihn instär.digst, ihretweaen den Trotz fahren zu lassen, er aber antwortete ihr: Nein!" Do weinte sie und sprach: Du liebst mich also nicht mehr?" Die junge Frau war bezaubernd schön und noch schöner in Thränen. Der Gatte wurde weich und schwur, daß er sie mehr als sem Leben liebe. Die ZVrau schluchzte und wollte es nicht glauben; weinend rief sie: Wehe mir Unglücklichen! Liebtest Du mich noch, würdest Du an Deinen Helm ein Zeichen heften"; und damit entfernte sie sich. Da stand nun der starke Rittersmann und starrte auf die verschlossene Thür, und dann schmetterten die Trompeten. &x ergrtfs icyneu oen kleinen, aoldaestickten Pantoffel, welchen sein schönes Weib in der Hast verloren. und befestigte ihn an seinem elm. So ritt er m die schranken. Hier hielten die Ritter des Kaisers an der einen Seite, die des Reichs an der andern, und der Herold fragte ihn: Stellst Du Dich unter das Scepter oder unter den Reichsadler?" Unter den Pantollcl!- nes uner Ritter trotzig. Und darauf begann ein Ritter ptel. wie man es noch nie gesehen. Der Held mit dem Pantoffel hob zweiundzwanzig Ritter aus dem Sattel, und fünf mukten vom Platze getragen werden. Als der Kampf beendet war, reichte die Schwester des Kaisers ihm den Preis. indem lächelnd sagte: ..Ritter! Es ist kein Mann tn der Welt, der Euch überwinden könnte, aber unter dem Pantoffel steht Ihr doch!" Und was dte Fürstin gesagt, tagte die Ritter und Damen, sagte das aanze Land, und' es ward zum Sprichwort: denn es zeigte sich bald, daß unter dem Vantosfel mehr L)eldcn ständen, als unter Scepter und Reichsadler zusammen. Nun war es fortan zwar unbestreitbar, daß es Pantoffelbelden und ein Pantoffelreaiment gab. aber wie viele Bataillons Ehemänner es zähle darüber ist man bis jetzt noch nicht vollkommen aufgeklärt!

M a l t t i ö s. Dein Äetter ya? sich aber den Korb, den Martha gegeben, so zu Herzengenommen. daß er jetzt nach Afrika geht." Möglich. Vielleicht ist er aber auch zur Besinnung gekommen, und er fürchtet, daß sie sich anders besinnen könnte." I Gt kennt das. Director: Von dem Drama, welches der Dichter Klekse! einreichte, müssen wir.unbedingt den sechsten Akt streichen!" Regisseur: Ach, das ist nicht nöthig; heim sechsten Akt wird kein Mensch mehr im .Theater drin sein!" Baby Weighed 6 Pounds. When the sood. glven the baby is not digesteel U feraaeuts and causes acidity of tjbe stomach. Eabies suß'cring so should be given Dr. John W. Bull's Baby Sjrup, which will correct this double and, by its alterative eflect,promote a wholesome digestion and aid the bitby to develop and gain streegth. Mrs. T. Lafay, 235 lOth Ayc, Council Bluffs, Ia., had a puny'naby which only weighed 6 lbs. when three weeks old. 4 8ho gave him Dr. John W. BalPs Baby Syrup, and in a few weeks the babyweighedl21bs, Sbveryenthrj Biastic OTcr thZs renaedjr. 'Dr.Duir Baby Syrup Is for sal eTciyrrhere for 55 cents Accept nothing eise instead, but see that you get the geeuins Dr. John W. Bull's Baby Syrup." S Zu haben bei: 's , Jno. P. C&xlb, 201 a-ttese l I. O. Crvtf 3-ir-T5 & Zt.,i UbA

1

-

Sie - Ondiw rtbünc i st baS einzige Blatt in Jnbiana, wel ches bii sP Jitteresien des Volw ; " v gegenüber der Macht der Pluto krat' vertritt. z Lrgan des Volke! und atcht einer Parte! oder Parteiw tereffes kämpft ?e unentwegt fit i Freiheit u. Rech! I vx allen G-7:iten dik Lebe. Die Arbeit M Volke f SchSpsin allei Wohlstandes und da i rum trirken toh für solche soziale Re ssrntrn welche vie Arbeit zur freude bringende Luft, statt wr nteierd?uS . enden Lasi machen. Zeder fortfchritMch Gesinnte, ssllt. eö all moralische Pflicht empfind Yeser htr Änbwno. knöSe zv x . Va ?e:ch)Ägk - Sonntags VlaU bieter eine güu nnterhaltkVben Ve5e. flösse 4 Der Hbontitmzut& Preis 4 ' der täglichen Tribüne ift'lSe, beß Oomttablattt Le, beider zusammen Ill Ütö., per Woche ' oder QQ GM aenat Durch die 1of versandt, kostet bol Taseblatt C&t das Sonntagtblatt LQ pe? Jahr, beide zusammen CO i OorauSiezaluRZ. . WM WM, RM ' SihwiJr?.

WW-Mgnieiser Indianapolis.

kederHandlungen. Hide, Leather & Belting Ca, 125 S. Meridian St 5chuhe und Stiefel (Retail.) LcnaurotnOo., 13 0. VaLUlnFton 8t. pianss und Musikalten. Oarlln & Lennox, 31 Ost Market St. Gebendes Vieh. Merchants Union Stock Yards. Barder A. & Ct M. Seils & Ca Tolin, Totten, Tibbs & Ca Stockton, Glllesple & Ca Clark, Wysong & Vorls. kandwirthschafl. Gcräthe u. Nlagen Holten W. B. lltg. Ca, 177 O. "Wasb. Gale Mfg. Ca, 117 W. Washington St. IL T. Conde Impleinent Ca, 27 X. Capitol Ave. Bau und ket'hveret'ne. Gerrnan-Atnerlcan Bldg Ass'n, 100 . Delaware Lt. International Bldg Sc Loan Ass'n 23 Ost Market St. Indlana Mutual Bldg st Loan Ass'n Journal uebaeude. . Zuckerwaaren, (Wholesale.) vaggett & Ca, 18 "West Georgia St. Dreschmaschinen. MlnneapoUs Thrashlng lIachine Ca, 117 W. Washington Lt. Riemen und eder. Taylor & Smith, 137 S, Meridian St Schnittwaaren. Murphy, Ilibben & Ca, 97 S. Meridian Erwin, D. P. & Co., 10G S. Meridian Apotheken. Sloan Drug Ca, 22 W. Washington St ' THterärzte. Greiner L. A., 18 S. East St. Feuerversicherung. McGillard Afency Ca, 83 O. Market 3ce Cream. Furnas B. W. 112 N. PennsylTania St. Mlcherei. Indianapolis Creamery, 52 Tass. Ar. - Trust Compagnien. Indlana Trust Ca & Sasety Yault. . The Marion Trust Ca. Monument Place, GrundeigetttHum und Versicherung. Spann Jolm L. & Ca, 85 Ost Market : Bauholz. Coburn Henry, Georgia St Weißblech. Tanner & Sullivan, 116 S. Meridian St Putzwaaren. Fahnley & McCrea, 140 S. Meridian St Bäckereien. The Parrott & Taggart Bakery, Tel. 800. Bryce's Bakery, 14 Okt South St Schuhe und Stiesel (Wholesale.) Hendricks & Cooper, 85 S. Meridian St McKee B. & & Son, 102 S. Meridian. Hüte, Handschuhe etc. ITendrickson, Lesier & Co., 89 S. Merid. Eisen und Schmiedewaaren. Van Camp Hardware & Iron Co., 78 L. Illinois St Hildebrand Hardware Ca, 52 S. Merid Layman & Cary Ca, 63 S. Mcridion St Francke & Schindler, 35 S. Meridian. Clemens Vonnegut, 184 & 186 E. Wash. Eisen und Stahl. Holliday W. J. & Ca, 59 S. Meridian. Farben, (Del und Glas. Burdial & Ca, 34 S. Meridian St. Indianapolis Paint & Color Co., 40 Massacntissetts Ave. wagen und Attischen. Irvin, Bobbins & Co., 32 O. Georgia St plumber Artikel. McElw&lne, Richards & Co., 62 W. Marylar.lt st. Spiel und Uurzwaaren. Mayor Charls, & Ca, 29 W. Wash'gt Ertracte und Gewürze. The Grocers Mfg. Ca, 80 S. Pennsyl. ; . Banken. . CApittl ltional, 25 S. Meridian St Indlana National Bank. Gummiwaaren (Wholesale.) Indlana Bubbsr Ca, 127 3. Meridian. Blechwstaren (Wholesale.) Cooney, Seiner & Ca, 17 E. South St Bücher und Schreibmaterialien. Ind. Book & Stationery Ca, 75 S. Meridian St Commission ZNerchants. Sytrnp Oa, 22 S. Delaware St each J. L., 62 S. Delaware St ' Droautsten (Wholesale.) Indianapolis Drug Ca, 21 E. Marylard Tard Broa, 72 S. Meridian St - (ßroceries (Wholesale.) Schnull & Ca, 60 S. Meridian St StYtrin, Osterrneyer & Ca, 51 S. Meridian St Kothe, Wells & Bauer, 123 & Meridian O'Connor M. & Ca, 47 S. Meridian St Perry J. C. & Ca, 26 W. Georgia St !- Geschirre und Sattel. Indianapclis Ilarness Ca, 10 McCrea. Holliday & Wyon, 96 S. Pennsylvania. Vefen und Heede. Home Store Ca, 79 & Meridian St A O H A O A TTAn I T ndr-t.H to trV, )' M t, lMJyfairi7lntnifJroiiseiLet V . lm,kM rmmA mm4 mtitm. mI U, V .1 I I .M huttiMI.UI Mk UitMlrio.'..

lyw J W W kow t ar Tbrw Umh4 l.iia , r twria tirWB lcM)iiiM,wbaw tby BJ wi;i !v3-jt.;m S iltanM t ylyawil,t which yom tmm rar ,,' tno.ni. VBwV (.iiIimi' -laaabcw. tMi'T.tid 1. im il 1 4 ... kt i t f - . - i du.t er r.uniT. 1 Imi i. 'tt t 1 " ' 1 irlTWw h'r. t .. IiiKIA ' , t ooa, y - - J