Indiana Tribüne, Volume 20, Number 320, Indianapolis, Marion County, 7 August 1897 — Page 2
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ZniüUQ Tribüne. (L-rföcfcit Täglich u::d Sonutagv. r!etZiIi:.Trt:kne' ks7.kt durch den Xxlgtt 1 (Jcnii Vtr !So5. die eonntaa!.tri6öel ttl per Cc1e. Belle lufavwi 15 ent tfcu CSCentl P ?t. Ver auKerhalS lt .Ult ußili t ,rai ,khlnz V pt 'Jalr. Ofsto, 13 Süd nialawa LtraZ,. Indianapolis, Ind., 7. August 1897. Ter &Ttl?r w &r?flQ Di? stetig z'in.ehmtnd EntBllKiung Frankrtichs zieht feit langt? Ztit dit ufmerffanuei: auf sich, und in Ut Presse teil im Parlament sucht man nach Mitteln, um diesem Ueiel eifola r:ich zu legenen. Mhrend tn Teutschland auf 1000 Einwohner jährlich 36 und in ßujtanb 8 Geburten kommen, sinkt diese Zahl in Frankreich auf 22,7 herab. Der Eta tistiker Bertillon. Ut sich besonders mit dieser Frage beschäftigt, schlägt vor, die kinderlosen Familien höher zu besteuern und mit den Steuern herabzu geben, je mehr Kinder in der Familie sind. Z?ei Devutirte haben vor kurzer Zeit einen lÄesedesvorschlag angemeldet, wonach die zr Zeit ihrer Einberufung verheiratheten jungen Manner statt drei nur zwei Jahre dienen sollen, ein Gedanke, der noch weniger Aussicht auf rfolg bat, als der Vorschlag Bertillon's. Denn die Zahl der Rekruten geht in Frankreich ohnehin von Jahr zu Jahr zurück, und man stellt bereits Leute ein, uit segen ihrer Kleinheit oder wegen körperlicher Fehler in keinem anderen Heere Europas angenommen würden. Um der Entvölkerung zu steuern, ist man jetzt wiebzr auf die seit mehr als fünfzig Jahre abgeschaffte Einrichtung der Houxi gekommen, indem man hofft, so der in Pris und in den größeren Städten dcr Provinz systematisch betriebenen Engelmacherei ein Ende zu bereiten. Ter 2cur ist jene in Klöstern feilte noch übliche Borrichtung, wotai man den Bewohnern bis Klosters Briefe und andere Gegenstände überliefern kann, ohne sie zu sehen oder cen ihnen geselen zu werden. Hinter einer Fensteröffnung ist ein Slexb ht festigt, der die betreffenden Gegenstände aufnimmt und sich dann umdrebt, wodurch die Oeffnung nach außen sich sshließt, um sich dann nach innen aufjuthun. Die Mutter, welche ihr öttnd loswerden wollte, legte den Säugling in den Korb, zsz eint vlocke, der Korb drehte sich und kehrte nach einer Minute leer in seine frühere Stellung zurück. Da Kind war innen hcrauSyenommen werden, und damit hatte die Mutter sich für immer von ihm getrennt. Diese Ztuxl", die in Italien, z. I. in Neapel, heute noch bestehen, waren im Jahre 1511 in Frankreich eingeführt orden, da der Kaiser Napoleon I. glaubte, die zahlreichen KindeZmor aus diese Weise beschränken zu können. In allen He spitälern Frankreichs die fünf Departements ToubZ. Meurthe, Seine und Oise, HautRhin und aö-Nhin (Elsaß) ausgenommen, wo man von solchen Institutionen nicht wissen wollte, wurden die Tours" einge richtet, aber das Resultat war ein ganz d:re?. als man erwartet batte. Es wurden zwar sehr viele Hinier den Tours" anvertraut, aber die Zahl der Kindesmcrd: nahm deshalb nicht im Geringsten ab. sondern blieb auf der alten Höh?. Die Tours" wurden aber von Jzhr zu Jahr populärer, und die Zahl der Findelkinder wurde schlieillch so ßreft, daß die Gemeinden gez?n diese Zustände protestirten und die Abschaffung der ..Tours" verlangten. Als besonders frappantes Beispiel der Wirkung dieser Findelkörbe sei die Stati'tik der damals unter französischercrrschaft stehenden Stadt Mainz angeführt, wo vor der Einrichtung der Tours" rcn 1750 bik 1811, als, in 22 Jahren, nur dreihig Kinder von der Mutter verlassen und ausgesetzt worden t,zren. während 1311 fcil 1315 nicht weniger als 516 Säuglinge in den Findettori gelegt wurden. Nach der Abschaffung des FindelkorbZ ging die Zahl der verlassenen Kinder für die ganz: Periode von 1815 bis 1823 auf sieben junitf. Man sieht daraus, daß der Findelk,rb dieFrauen und Mädchen nur zur Aufgaie ihrer Kinder reizte, im Uebrigen aber durchaus keinen bemerkbaren moralischen Einfluß ausübte. Die Statistik für England und Irland ist noch sonderbarer und widerspricht anscheinend jeder Logik. In England, wo eZ keine Findelkörbe gibt, ist in den letzten 20 Jahren durchschnittlich im Jahre auf eine Million Einwohner ein 5iindesmord gekommen, in Irland, wo die Einrichtung der ..Touri" ezistirt. kam in derselben Zeit ein Kindesmird auf 237.000 Einwohner. Nach all' diesen unerwarteten Ergebnissen gab man die Einrichtung der Tours" auf und schaffte sie allmählich ab. Im Jahre 1861 wollte man sie neuerdings einfübren, und der Senat ernannte eine UntersuchungZcommission, die nach langen Berathunaen zu dem Schlüge kam, daß daö System trotz vieler Mänzel doch empfehlend werth und nützlich sei. Dennoch wurden die Fkndelhäuse? wegen der hestigen Opposition der meisten Generalräthe nicht wieder eingerichtet, und die jetzige Generation würde sich ihrer nur wie einer verschwundenen Märchenfigur erinnern, wenn man gegenwärtig nicht glaubte, auf d, damals erfolglose Mittel geen die Engelmacherei neuerdings iurückzreifen zu müssen. In jüngster Zeit hat niimlich ein sensationeller Proceß erwiesen, daß in Paris rezelmaijs a?,tlhe Institute .bestehen, welche die ngelmacherei im Großen und wissenschaftlichen betreiben. Es handelt sich hier nicht um da? verbrecherische Treiben eines ungebildeten. alten WeiieZ, sondern um die geregelte medcinische Arbeit angesehener" Aerzte. Der eine ' dieser ärztlichen Verbrecher ist sogar der Bruder
eine! General, dn i ffolze Vfcfel Skandals seinen Ltsqted nehm mußte. Dit Ötfüir.rxtr iti Nmdil. korbel hsffm nun, durQ seine Cli' einfii&ninn dera,tise sffllnfclisll ftt
stände ganz Zu itseitigenZ ilir nie den bisherigen dxfahtunflin auf diesem veiiet, ftet di, HesfnLNg mit aus schwachen stützen. I ist sine 10 klagenswerthe, aber unleugbare ThaU ssche. daß die Sittlichkeit in y?ankr,iq auf da denkbar niedrigste Niveau z)tx abgesunken ist, und dagegen können solche Palliativmittelchen rvi, fcvnlm und Findelhäuser nicht aulncht. Luftschissfahrt. Daö End bei achtzehnten 3$C Hunderts bracht uns dn Lustballon; das neunzehnte schint noch Vor stimm Schluß uns da ersehnte knrtawCusU schiff, die glugmaschin fcfäuun U wollen. ' :- Den ausklarenden Arbeiten der sich mit dieser Fra kschitftigndAN nu xtn v. &m, Lttkntpl, Ollner, ut. tenstedt, Mazim, Langley. d. Parse val usw. schließt sich ein neues Elaborat des Münchner FlugtechnikeiS Sustav Koch an, daö, nach dem Urtheil Sachverständiger, nicht nur die noch bestehende Lücke in der Erklärung des physikalisch . mechanischen Vorganges bei der Flugerscheinung auösüllt und da noch immer mehr oder weniger verschleiert gewesene Flugprincipenthüllt, sondern auch nachweist, daß auf dem bisher verfolgten Wege zur Lösung des FlugproblemS daö Ziel nicht erreichen werden kann, daß die zahlreichen zu diesem Zwecke angestellten Versuche nicht gelingen, im gün. stigsten Fall nur Scheinerfolge erzielt werden konnten. Von besonderem allgemeinem Interesse sind die Beweisführungen Koch's, daß die bisher faff auöschlieb lich begünstigte Lustschraube sich für größere. Mischen tragende Jlugapparate nicht eignet, daß eS vielmehr grofce Schaufelräder sin müssen, die nicht nur die Fortbewegung bewirken, sondern auch durch die, bei ihrer Thätigkeit frei werdende ReaktienSkraft des Motors- die Möglichkeit bieten, die Schwerpunktslag in derselben Weise zu reguliren, wi eö der Vogel durch gerinaeMuskeljusammenziehung bezweckt, und dadurch bewirkt, daß er sich beim gleitende Schwebeflug, so lange die durch Fsll oder vorauögegangene Flügelarbeit erzielte Geschwindig. keit der Bewegung anhält, gegenüber der unter ihm befindlichen Luft in einer ähnlichen Läse befindet, .vie ein auf einer Kugel balancirender Akro-bat-. Bekanntlich kann der Letztere die Kugel dadurch in Bewegung setzen, und sogar bergan rolen machen, daß er seinen Standpunkt senkrecht über der Vertikalachse der Kugel verläßt und etwas vortritt, wodurch der gememschaftllch Schwerpunkt der Ku gel und deS Akrobaten seitwärts ge rückt erscheint. Durch Gehbewegungen bewirkt derKünstler in Andauern die ses Verhältnisses, und ein Kugel wurde, wenn die eicentrtsche Lage deö Schwerpunktes ständlg erhalten wer den könnte, ewig fortrollen. Wie nun der Akrobat, wenn er nicht mehr senkrecht über der Verticalachse der Kugel steht, ohne Geybewegung von der sich nun drehenden Kugel herabfallt, so wurde auch der schwe bende Vogel, dessen Schwerpunkt sich vor dem an Stelle deS höchsten Punk tes der Kugel zu denkenden Mittel deS Luftdruckes von unten gegen die Flu gel usw. befindet, nach vorne abstürzen, wenn er sicb nicht alS gewandter Equi librift durch leichte MuSkelzusammen ziehung aus der, dem gegenseitigen BerhÄttntß tsm Schwerpunkt zum Mittel der tragenden Flächen entsprechenden, nach vorn neigten Lage in eine horizontale oder leicht nach hinten geneigte Stellung zu zwingen und v i r w7. r, . k k l , oarin, io lange ie qnßlnoigren oer Bewegung anhält, zu verharren im Stande war. Der solcherart, wenn auch in einer für daS Auge wenig, oder gar nicht erkennbaren Meise active schwebende Zogel bnngt also das Kunststück ser tig. die Excentricität seiner Schwer Punktslage gegenüber dem Mittelpunkt des Luftdruckes unter den Flügeln usw., welche letzterer, d. h. der resul llrenoe Punkt oes ge ammten Lust druckes, gewissermaßen den Gipse! einer Luftwelle bildet, oder als höchster Punkt der, Kugel deS Akrobaten betrachtet werden kann, ständig zu unleryatten. Da nun die Horizontalbeweguna tt" . jf. i' n n . icocn Zivrpers ourq oie Ufl, wenn man von dem schädlichen Einfluß aewlsser Formen derselben absieht. Flug r trw K. . r r. . ivnu, vaio ic einen oeuimmien Grad von Geschwindigkeit erreicht und dieser Moment um so früher eintritt, je weniger vom Gewicht deS Körpers ,.t V: o-l'Z. r Z . ' uu viz yiuicneincii seines yorizontalschnittes entfällt, so müßte der in einer entsprechenden, gar nicht sehr gronen ortzontalseschwindlakeit be findliche Voael, in gleichem Sinne wie die rollende Kugel deö Akrobaten, ewig fortschweben, tzxnn die Luft seiner Be. Why not be Strong? Blood, tissue, health and strength are generated from tho food we eat; therefore, tlie maintenance of a vigorous digestion is quite essential to lise. To strengthen and lielp digestion, use Dr. John W. BulPs Tills, tte. best remedy for stomach troubles ever devised. Mrs. C. J. Dobson, Kansas, 111., in ordering " some Dr. Bull' Pills, writes : UThc peoplc in this section are daily accomplishing good resnlU with Dr. JohnW. Bull'3 Tills. An old lady told mc tlie pills did her so mach good, slie could not be witbont tbern." Dr. John W. Bull's Tllls (CO in aboxj cost but 25 cents; trial box, 10 cents, at all dealers, or by mail. A. C. Meyer & Co., Baltimore, Md. Ask for tho genuine Dr. JohnW. Bull' Till. 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tveaung keinen Widerstand entgegen setzte. Anzesichtl der schlanken Formen deö Sogel ist'Uese? Lustwiderstand jedoch nur aermg. daher, dal verhältnißmäZig lngsme tltnehmen der einmal Mnsommene Geschwindig. keit.' ' Frsolgt der SchnSeslug in ruhiger Lust, so muß. soll der Voel nicht nach und nach sinken, der bei der UeNrviRdu d-L Lftwiderstade7 ausgeiruchke Shetl der in d,r Vewe gung liegenden lßkndigen Urbeit durch mtermittirende Flügelschläge ersetzt werden; schwebt aber der Vogel im Wind, welcher, hauptsächlich in der Nähe des odenl und da die Lust ein Medium von nach oben abnehmender Dichtigkeit ist. meist ine leichte 2endenz 5ch oben hat, so kann der Vogel in der schisusrtströrnnden Lust während de TnxbenS sinken, ohne deshalb dem Boden näher zu kommen; durch diesen, für daS Suge nicht wahr. nthmAren YS knn dr insslge deS LustwiderftandeZ gegen die Stirnseite des Thieres erlittene Verlust an Ge. schwindizkeit wieder ersetzt werden. . In solchem Fall vermag der Vogel längere Zeit ohne - Flügelschlag und ohne zu. sinken nach jeder Richtung der Windrose j dahinschweben, eventuell auch langsam aussteigen. Hieraus geht hervor, daß eö zum Flug, wenn er in langgestreckter Bahn und nur ganz allmalig ansteigend erfolgt, nicht der großen Kraftleistung bedarf, wie bisher angenommen wurde und wie sich bei den, man darf sagen, tausendfach angestellten Versuchen mit unrichtig, dem Fluge nicht entsprechend" hergestellten Apparaten ergeben hat, welch' letztere, wie Koch nachweift, auch zum Horizontalslug eben so viel Kraft brauchen, wie wenn ihr Gewicht direct vom Boden erhoben werden sollte. Direct aufsteigende große Flugapparate, welche W zu der erforderlichen motorischen Leitung nöthige Kraftquelle mitführen, erklärt Koch für ganz ausgeschlossen. Ohne Wasser.
Im fernen Südwesten deö Territoriumö Arizona, auf. der Gila River Reservation, hausen an 5000 rothhäutige Schutzbefohlene Onkel Sam'S, die PimaS und MaricopaS, welche zu den friedfertigsten Indianern unsere? ganzen Continents gehören. Aus der ge nannten Reservation haben die Wasser deS Flusses die tiefen SanonS, welche sie auf ihrem Wege durch daS Gebirge ?egraben, längst verlassen und langam strömen sie ' dem Colorado zu. Seit (Leneutionen . sitzen die PimaS und MaricopaS auf ihrer gegenwärtigen Reservation, welche sie durch An läge künstlicher Bewässerungssysteme der Wüste, : abaerunaen haben. Mit unermüdlichem Fleiße haben sie viele Meilen . von JrxigationScanalen, von denen manche noch aus der Zeit vor ColumbuS, datiren, gezogen und wo emstmalS ode Wüsteneien sich befansich befanden, waren Dank ihrer Intelligenz und Engerie, wogende vkaiZund Weizenfelder, saftige Wiesen sowie herrliche Obstgärten entstanden. - Die PimaS und MarieopaS haben den Weißen stets freundliche Gessn. nung gezeigt. Als die ersten Pioniere aus ver luvlichen vioute nach Califor. nien zogen, fanden sie auf dem Gebiete dieser Indianer eine. Oase zur Rast. In denNämpfen gegen die räuberischen und blutdürstigen Apachen, welche viele Jayre lang em Fluch sur den Sudwesten waren, kämpften diese Stämme stets auf Seiten der Weißen und ohne vke von der &a River Reservation gelieferten Provistonen hätten die Bundeötruppen in der Geaend von San Carlos die wilden Horden nicht im Zaum halten können. Diesen Indianern nun ist von wei. tzen Ansiedlern der Zufluß deö Was. serS. des Lebenssaftes in der öden Wüste, abgeschnitten worden und ihre zistenz wird in Folge dessen vonVernichtuna bedroht. Vor wenigen ?kh rmrst hat die blühende ultur der tl tver Reservation die Aufmerksmkeit der Weißen au siö gezogen und daS Bundek-Landamt tlat Alles. um die Aestedelunz des Landes ober, halb der Reservation zu fördern. Nach dem Vorbilde der Indianer zogen die Weißen Bewässerungsgräben und fetzt stehen ihre Farmm in der schönsten limiur, wahrend die Felder der bedauernSwerthen PimaS und MaricopaS, deS belebenden Wassers beraubt, zur Wüste werden. Vergeblich waren alle Sitten und Vorstellungen der Nothhaute, die stets dem Boden durch eigene Arbeit ihren Lebensunterhalt abgerungen haben; ihre Sräben führ, ten den Aeckern nicht mehr das befruchtende Naß. daS von den Weißm abge-schnitten-war, zu und die Felder tragen nichts mehr, so daß die Aermsten auf die Unterstützung der BundeS-Re-gierung angewiesen sind, wenn sie nicht verhungern wollen. ES ist dies ein eclatanteS Beispiel von der beklagenswerthen Zerfahrenheit in unserer Verwaltung, wo jedes Departement auf eigen, Fauft vorgeht, unbekümmert um die Thätigkeit.der ndern. .In diesem Fall hat das Landamt, die Erfolge welche.dU Jndianeramt bei der Civilisiruna der. PimaS und MaricopaS er. zielt hatte, vollständig vernichtet. ;r Et wird nun der Versuch , gemacht werden, durch Anlage vsn Reservoirs, in welche. zur Zeit deß .hohen, Wasser. standeS aus dem Gila Wasser aukaespeichert erden soll dem., tuurigen Zustnd auf der aenanntenNessrvation izuhelfen. und man b,fst. die frübere Slüth,: derselben wieder hervorzaubern zu rsnnen.. xB- dteS gelingen möge, ist zu. wünschen; -allein ob di, dahin ehenden tlrbekten von Erfolg oekrZnt sei ; werden, kann . nur die Zukunft lehren. Ochönuuörrw Voll das HauS pett sei ! Die heL 5 22 k-stt i 0 06nthtl '11$ D2 Cltlczto ' . . Cfca?..-; - .... ...
CfJiciiaiU!tl S!f!freiS Fliegen pa. vier bereitet man aus puloerisirtem schwarzem Pfeffer, welchen man mit Syrup oder einer Zuckerlöfuna dermischt. Dieses (Lemisch streicht man mittels eines Pinsels auf Löschpapier und läßt es eintrocknen. Beim Gebrauch keuchtet man daS Papier mit Wasser an und legt eö auf einenTeller. UmspanischeWicken (swwt pas) lange in B l ii t He zu Halten, darf man nur, wenn die erste Blüthe vorüber ist. mit einer Gar. tenscheere die Spitzen einstutzen. Sie fangen dann von neuem zu blühen an, und ihr Flor dauert bis in den Spät, herbst. Diese so leicht cultivirbaren Pflanzen mit ihren schönen, wohlriechenden Blüthen lassen sich auch sehr
leicht in Topfen ziehen. Brombeeren in Nannen. Nachdem man die Beeren gewaschen und abgelesen hat, setzt man sie auf tinen nicht heißen Theil US OsenS, biS der Saft herausquillt, dann stellt man den Kessel mit den Beeren auf'ö Feuer und laßt sie auf den Siedepunkt kom men; die Beeren dürfen aber nur so lange kochen, bis sie durch und durch heiß sind. !un füllt man sie ein und verwahrt die Glaser gut. In heißerJahreözeit bekommt nichts, leichter klaffende Ritzen und Fugen als die hölzernen Wasch zuber, die dann beim Gebrauch zum größtenSchrecken derHauöfrau bald die ganze Küche unter Wasser setzen. Um daS Austrocknen überhaupt zu vermeid den. thut man gut, etwas reines Was ser in die Zuber zu füllen, daß der Bo den etwa einen Zoll hoch bedeckt ist. über die Wände dicke nasse Tücher zu breiten und sie dann rn feuchtem eller aufzuheben. Die Tücher müssen alle drei Tage neu befeuchtet werden.Wur. de diese Vorsichtsmaßregel verabsäumt und findet man hei der Wäsche große Risse,, so packt man am besten die Zu ber recht dicht voll altes Heu oder Stroh und gießt sie dann voll Wasser. Daö erste Wasser wird allerdings durchlaufen, dann aber wird das Heu vollgesogen und daö Holz aufgequollen sein, so daß eö sich bald verdichtet und beim zweiten Füllen mit Wasser völlig zusammenzieht. Wenn man daS Heu nach einigen Stunden herausnimmt, kann man die Waschzuber in Gebrauch nehmen und die Wäsche in ihnen einweichen. Nichts kostet mehr Thrän e n als dasSchälen junger Zwiebeln, vor allem der kleinen Perlzwiebeln, die man gern für Salate u. s. w. ernmacht. Um sich dies Schälen sehr zu erleichtern, thut man gut, die Zwiebel chen über Nacht in schwache? Salzwas ser zu legen, man kann die Schalen dann mit einem Griff abstreifen. Salmiakspiritus fürdtn f !....!.ri.!!i..i Jri H a u s y a l i. imialpiriiu? 11.1 ein für Reinigung und Auffrischung mancher Dinge so unentbehrliches Hilfsmittel, daß 5 mich oft Wunder nimmt, wie wenig die Mannigfaltig keit seiner Verwendung den HauS frauen bekannt ist. In den nachfolgenf den Zeilen msge dem Salmiak die gebührende Anerkennung zezsllt werden. Silbersachen, sie mögen Nßch so ange. laufen sein, werden wieder blank und glänzend, wenn sie in ine Lösung von vier Fünftel Wasser und ein Fünftel Salmiakspiritus gelegt werden, gut abgewaschen und dnn geputzt werden. Teppiche, auch die hellsten und zartest. farbenen, erhalten ihr? Frische völlig wieder, wenn man sie nach dem Kehren und-Klopsen strichweise mit lauwar. mem Salmiakwsser mit Leinen ab reibt; auf ein Quart Wasser rechnet man 2 Löffel Slmiak. Mit klarem Wasser werden die Teppiche nachaene ben; auch Plüschmöbel werden aus die se Weise aereiniat. Schwarze Kleider rocke, die grau und staubig geworden, zieht man nach dem gründlichen Bür. sten auf ein Plättbrett und wäscht mit einem reinen Schwämme mitSalmtak Wasser (Wasser und Salmiak zu oleichen Theilen) von oben bis unten ab. legt ein Tuch über den Kleiderrock. plättet ihn lelchi und hangt ihnzum völligen Trocknm über einen Kleider bllgel. Aus dem rünen Tuch deö Schreibtisches entfernt Salmiakfpiri tuS und TerpentinspirituS zu gleichen Theilen durch mehrmaliges Auftragen die verunzierenden Tinteflecke. Für Wollwäsche ist SalmiakspirituS un entbehrlich, man rechnet 3 Eßlöff.l da von auf einen Eimer lauwarmen Wassers. Das Reinigen der Wollwasche in diesem Wasser gelingt sehr leicht und schnell und verhindert auch daS Einlausen der Sachen. Endlich ist un verdünnter Salmiak daö trefflichste Reinigungsmittel für Lampenbrenner, durch daö der häßliche Rußrand im Nu entfernt wird. Einfarbig blaues Lei. n e n, wie eS besonders zu Knabenanzügen viel verwendet wird, sieht bei gewöhnlichem Stärken meist fleckig und dadurch unansehnlich auS. Nach mancherlei verschiedenen Versuchen hat sich daS Stärken mit Roggenmehlbrei als besonders praktisch bewährt, da man fleckiges Aussehen darnach nicht zu befürchten hat. Man kocht einen gewöhnlichen Roggenbrei, den man mit .iso viel heißem Wassev verdünnt, daß er für die Menge der zu stärkenden Sachen die richtige Beschaffenheit hat. Beim Stärken verfährt man ganz wie bei gewöhnlicher Stärke; man läßt die Sachen nicht ganz trocknen, sondern plättet sie in noch etwas feuchtem Au. stände auf der linken Seite. Die so be-' yandeltkn Lemenkleider werden wie neu.' Welche Folgen die U,dertretung eines verrückten Sonntagsge. setzeS nach sich ziehen kann, beweist nachstehender Vorfall, welcher au? Salveston berichtet wird. Dort hatte ein. gewisser I. I. Häuser an einem Sonntag ein Taschentuch für 10 Cents d,rkauft. Die famose Association of Retail ClerkS". welche den Schnüsfel und SpionirDienst in Galveston be.' sorgt, hatte dies herausgebracht, der Mann wurde verklagt und mußte für Kosten und Strafe $75 bezahlen. DaS! geht denn doch über'S BohnenlZed! : .... . : ' '
Ovt Cauerc
0or ,iign X gen ver. sagt, plötzlich im Vokville Bolizeige. richt die Wasserleitung. Die Plum. berS untersuchten und bohrten lange Zeit herum, bis S ihnen endlich ge. lang, aus einer Röhre einen elf Zoll langen nd 1 Zll dicken Aal an die Öffentlichkeit zu befördern. Nachdem daS Hinderniß beseitigt, können sich die Beamten wieder die Hände waschen, denn zum Trinken ist das Wasser nicht da, zumal wenn allerlei Viehzeug in ibm umberscbwimmt. Einen Gaul mit einem künstlichen Seliß nennt Henry Lloyd in LouiSville. Kv., sein eigen. DaS Pferd litt a einem Zahnübel und hatt, große Schmerzen aulzustehen. Ein Thierarzt wurde zu Rathe gezo. gen und nach einer kurzenUntersuchung entfernte er die Zähne deö Thieres und ersetzte di, selben durch ein falsches Gebiß sZ Zähxzn ton tlicm Pferde, das kurz vorher ,len Beinbruch erlit. ten hatte und.getödtet werden mußte. Das Pferd mit den neuen Zähnen be. findet sich j,tzt wohl. .Die Bestimmung deö neuen Tarifgesetzes, welche vorschreibt, daß Passagiere nicht mehr persönliche Esselten als im Wthe bis zu Z100 einführen dürfen, hat im Hafen von New Jork in einigm Tagen Onkel Sam" etwa DS000 an Zklzn eingebracht. Die Passagiere d,r Dampfer Ameidam", Massachusetts-, JrieSland" und .Majestic" wurden seitens der Zollbeamten einer rigor,sen Untersuchung unterworfen und mußten, so sauer es ihnen auch wurde. Zoll für den Mehrbetrag deS vsm Gesetze erlaubten BetrageS entrichten. Daß alte Liebe nicht rostet, beweist eine Hochzeit, die jüngst in NorriStown, Pa., gefeiert wurde. Vor 60 Jahren verliebte sich der heute 81 Jahre alte Syrick Työcr?p in Mi dleton. Delaware County, in die damal ISjährige Sliza Rsbinson und wollte sie heirathen. In Anbetracht her grsßen Juaend deö Mädchens er. hoben Äiw ältern Einspruch und Shallcrop z,g in die Fremde. Heirathete und wurde im Luse der Jahre Wittwer. Eliz heirathete sogar zweimal. um beide Satten durch den Tod zu verlieren. Kürzlich hörte Thallcrop, daß die Hand seiner Jugendliebe wieder frei war, und ohne langes Besinnen machte er ihr einen Antrag, der mit Freuden angenommen wurde. Unter großer Theilnahme fand die Trauung deS reisen PaareS statt. Auf demDampfer Vegasind dieser Tage die Missionare Eli Ehtelam. Frank I. Lee und Gattin und Wm. E. Bell, welche unter den Auspicien der Phil-African Libera. tßrS League" an der Westküste von Afrika eine Ansiedlung zu erichten beabsichtigen, von New Kork nach Lissa bon abgereist. Auf einem 5000 Fuß über dem Meeresspiegel belegenenPla. teau.- welches den Namen Benguela trägt, soll daS neue Reich entstehen. Die Missionare werden Versuch machen.. den Setränkehandel, die Sklaverei! und den Aberglauben unter den Eingeborenen auszurotten. Als Colonisten sollen Kinder und Neger, welche von den Missionaren auS der Gefangenschaft erlöst werden, hinzugezogen werden. ,. An der Grenze 'zwischen Arizona und Mexico sitzen, diesseits der Grenze, viele brave )ankees und züchten Hühner, die in Arizona gutes Geld bringen. Aber Hühner oder Hühnerfutter. beides in Mexico spottbillig. dürfen ohne Zoll nicht über die Grenze gebracht werden. . Amasa Barrow, die Gewissenhaftigkeit und Ehrlichkeit selber, hätte tch nie mit Schmuggel abgegeben, aler er baute ein langes schmales Hühnerhaus, von dem die eine Hälfte in Mexico, die andere in Arizona liegt. An Mexico'S Ende werden sie mit dem billigen Futter gemästet, am Arizona-Ende geschlachtet und theuer verkauft. Amasa natürlich verübt den Schmuggel nicht, es sind nur die dummen Hühner, die fortwährend, von einem Land in'S andere laufen. ' - In New Brunswick, N.J.. sollte neulich Abend die Trauung eines alten Hagestolz ' Namens William Hudson mit der bedeutend jüngeren Ctta Teggel stattfinden. Vor dem Hause hatte sich ein Pöbel angesam melt, der dem ollen Knaben die Ehefreuden nicht zu gönnen schien und einen solchen Heidenlärm machte, daß die Trauung nicht vor sich gehen konnte. Nachdem sowohl der Pastor als auch die Braut vergebens versucht hatten. die Menge zu beruhigen, erschien der Bräutigam und wollte sich durch klmaende Münze von dem Mob los kaufen. Er warf mehrere Dollars in kleinen Münzen unter die Leute, bezweckte dadurch jedoch nur, daßsie sich nun umdaS Geld untereinander raus ten. ' In diesem Augenblick erschien daS resolute Brautchen mit einem Revolver in der Hand und drohte zu feuern. falls di, Leute sich nicht zurückzögen.' DaS half denn endlich und der Eheknoten wurde g,rnupst.. -Sin fidele TrauerfeZer wurde dieser Tage in Hoboken abge halten. ' Frau Elizabeth' Livermore war Sekretärin des Hoboken Jndependent. Frauen VerewS" bis zu ihrem vor Zwei Monaten erfolgten Tode. iJn ihrem Testament, welches sie kurz vor ihrem Tode niederschreiben ließ, vermachte sie - den Damen des Vereins 2 ,-für ein Fäßchen Bier, welcheS von den Oamen bei Tanz und Essen vertilgt werden sollte. Frau Li. vermore schickte, als sie ihren letzten Willen machte, nach der Präsidentin. Frau Benie. und sagte ihr: -Wenn ich todt bin. will ich nicht haben, daß sich die Mitglieder um mich grämen. Sie sollen sich amüsiren." Duser Tage nun versammelte sich der Frauen-Ver-ein in Vasel'S Halle.- Sie bestellten heim Herbergsvater ein kaltes Fäßchen, welches der leicht gerührte Basel thränenden Auge? ansteckte. Die Damen verbrachten hierauf emen vergniigteN' Abend und willfahrten so demMunsche der .verstorbenen Sekretarin, ' . : ... - . .... . .. 1
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WenndiePassagierede Dampfers Seguranca" auf der Fahrt von Havana nach New Jork sich unter dem Zeltdache des Oberdecks, verfam melten. pflegten sie die langen Abend, stunden mit allerlei Kurzweil todt zu schlagen. Da wurde . getanzt, gesun. gen und musicirt, so aüt eS eben bei, der Hitze gehen wollte. Am meisten that sich Herr Velas als lnitre üe plkisir hervor. Er spielte alle möglichen In. strumente mit lünstlerischerDollendung und sana dazu mit einer Stimme, daß eö dem Steuermann vorn am Rade ganz eigenthümlich um's Herz wurde. Als der junge Mann einmal nachläs. sig im bequemen Deckstuhle saß und zum Klang der Mandoline eine Bal. lade vortrug, griff ein älterer Herr plötzlich nach dem Augenglase und be guckte sich das Herrchen lange und mit Bedacht. Bald daraus lief ein geheim. nißvolleS Raunen und Flüstern durch die Reihen der Psssssiere. die Herren tuschelten gar eifrig mitsammen und blickten mit einem sonderbaren Lkcheln nach dem ahnungslosen Spieler hin. über und die Damen, nun, die wurden roth und schlugen die Augen nieder, wenn ein Mann in die Nähe kam, und geriethen in heilige Entrüstung, wenn sie unter sich über die Entdeckung des sachverständigen Herrn disputnten. Der junge Velas war nämlich gar kein Mann, sondern ein Mädel, ein hübsches Mädel obendrein. Natürlich ist sie eine Engländerin und ihre Eltern sind schwer reich. Von einer unüber. windlichen Abneigung gegen weibliche Röcke fühlte sie sich stets in Knabenkleidern am wohlsten. Vor drei Jahren ging sie als Mann gekleidet auf Reisen und kam durch vieler Herren Länder, ohne daß ihr Geschlecht erkannt worden wäre. Schließlich ge rieth sie nach New York. Hier beauf. fragten die besorgten Eltern einen An walt. daS reiselustige Töcherchen nach England zurückzuspediren. Der Rechtsverdreher mußte lange suchen, bis er den Wildsang endlich in einem Stalle aufstöberte, wo er als Stalljunge so gute Dienste leistete, wie ein Mann. Lange konnte sie eS jedoch im steifen Albion nicht aushalten. Mit Mitteln reichlich versehen, ging sie abermals auf die Wanderschaft und bummelte durch Spanien, Afrika und Südamerika als Herr gekleidet herum. Von Cuba reiste sie, wie erwähnt, auf der Seguranca nach New Fork und hier nahm sie, nach einer Unterredung mit dem Advokaten, auf dem Dampfer Friedrich der Große" Passage nach Europa. Natürlich ist der Name Velas" ein angenommener; der An walt will aber mit ihrem wirklichen Namen nicht herausrücken. Ueber etn Pröbchen Ur Wald - Deutsch schreibt ein deutscher Lehrer in Süd - Brasilien: Die deut, schen Schulkinder hier im Urwalde sieyen mit dem Hochdeutschen auf keinem besonders vertrauten Fuße. Meist wird nur der von denEltern und Großeltern überkommene Dialect verstanden. Bei mir herum gilt Moselaner-Deutsch für daö einzig richtige. Neulich lag ejn, achtjähriges Mädchen die Stell, vor. wo Abraham an Stefle seines Sohnes einen Widder zum Opfer findet. Da ich der Kleinen hinsichtlich ihrer Kenntniß von einem Widder nicht recht traute. so fragte ich zum Scherz, wie viele Beine so ein Widder habe. Ei zwai rji cm . . r i uaic anmieegen ganz fix. IN ver ganzen Schule befand sich auf weiteres Befragen Niemand, der das Wort ver. stand, so daß ich erklären mußte, es sei ein Schafbock" gemeint. Nun wollte ich aber doch wissen, warum daö Mäd. chen so hurtig geantwortet hatte: zwei m aj r , " eine, jcio, iagle ne, aich yan ge meint, et wär'n Wittmann!" Ein furchtbares Ver. brechen wurde auf dem belebten Platze Bellevue in Lyon an dem 32jährigen Uhrmacher Winterhalter, einem gebore, nen ; Deutschen . und naturalisirten Franzosen, begangen. Winterhalter, der eben seinen Laden schließen wollte, sah einen jungen Mann in seinen La. den treten, der im nächsten Augenblick auf ihn losstürzte und ihm mehrere schwere Stichwunden beibrachte. Der Schwerverwundete hatte kaum noch Kraft genug, um einen Hilferuf auszustoßen, und brach dann leblos zu sammen. Der Mörder flüchtete sich in dS erste Stockwerk, wo er blutüberströmt, zitternd und bleich aufgefunden wurde. Er gab an, Paul Louis Lamy zu heißen, 19 Jahre alt, auS ASniereS bei Paris gebürtig, von Beruf Elektrtk,r und erst seit wenigen Tagen auS Orüssel nach Lyon kommen zu sein. Er habe bei Winterhalter 'vor einigen Lagen eine Uhr gekaust, diese wegen eineB Fehlers zum Repariren gegeben und in seiner tiesm Noth anaesichkS d,r Ooldwaaren WinterhaNer'S den Kpf verloren. Die Menge, di, sich v dem Laden' angesammelt hatte, wollte denMörder lynchen, der von den Polizisten vor der Qolköwuth geschützt werden mutzte. Wie man eS macht k Füllen Sie eine Flasche oder- ein aewölznlicheS Wasserglas mit Urin und lassen Sie ?S vierundzwanzig Vtunden sieben ; hleibt ein Satz, so zeugt hak von einer Krankheit der Nle7en. Wenn Urin Flehen macht, ist die ein positiver Beweis von Nierenkrank' heit. ' Zu starkes Wasserdrang. oder Schmerzen im Rücken ist ebenfalls ein Zeichen, daß Nieren und Blase n Unordnung-smd. . C3al tt)ut man dagegen ? in Trost ist e missen, daß Dr. Kilmer's Smamp.Root, das große Nieren, Heilmittel, Schmerzen im Rücken, Nieren, Leber, Blase und sonstigen Theilen, welche in Verbindung damit stehen,' rofZnimmt. ES heilt Unfähig, keit deS WasserhaltenS und brennenden Schmerz beim Wasserlassen, oder Folgen, die durch den Genuß oon LrquSren, Wem oder Bier entstehen und enthebt Sie der unange nehmen Nothwendigkeit wahrend der Nacht oft durch Wasserandrang aufstehen zu müssen. Die milde und außerordentliche Wirkung von Smamp'Root stellt sich bald ein. ES ist be sannt für seine wunderbaren Kuren der schlimmsten Fälle. Bon den Apotheken für fiöc und $1.00 verkauft.' schreiben Sie ujis ine Probeflasche und Pamphlet, erwähne'', Sie den Namen der Jndiana Tribüne dabei und wenn Sie Ihre volle Sdresse an Dr. 4r ' ck e a m . urner uo.. ingyamion, sc. y.t 1 enden, so wird Ihnen OdigeS frei durch d Post zuaesandt. Wir Harannren, für d Echtheit dieser Offert.
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Hitze und
Uetergroße Hitze schwäcit das Shft, und ist ohn, Zweifel di, Ursache rieler Commerleiden. Wak wir unter einer trägen Lebe? eestehe ist eine schwache und unthStige Leber, dl, ihre Funktienen nicht richtig ersieht. ie Hide tragt liil lu bei di, Leder ju schächen nd es dilden sich auf diese Weis, erschteden, ft,rmii t,n Leberletden. Wenn die kider nicht richtig arditkt ird (! di, Hauptursach, ro Magenlsiden. Wenn dt Leder schwach ist wird di, ahrung nicht richtig er daut und Underdaulichkelt u erftopsung tritt tn. Wenn dieser Zustand ,u lanz, mnachlüssigt trird, erzeugt di, nreine Masse im Vkagen Unreine? Vlut. Alle di,s, Unsrdnunaen ded Erstem verursachen iel. Beschwer, den, tvi, Schlafl,sigkiit, dxpetitlosigkeit, Echsinkel, oxsschmerzen und giedir. Der lUußwea aul diesen Beschwerde ist einfach genug, man stärkt di, ttlu, inigt de vkage und deß vl,t durch den Gebrauch ,en & 1 k?,,U 02mI'1 Aumfii.tM 7rtfcf
miii w DaS In Flaschen zu beziehen durch ItMznik Telephon 407. Immer noch am alten Platze I 3&GÖBJBQS. Jmvortikte und einheimische : : : Weine, Whiskies, Brandies, Kupserberp Gold" Great Western Champagners NHeuS und WaukefHa Wasser. 86 87 Süd Oelnwnrs Ltr. Tel. 1669. 7S?ffs?r???n2sas2S2S25zss: vl Aimr mrn 11 tttirfT irrn k wüt initu, Aüim uatu. rnm 0 n u ! . 1 ' '- fiAAüMA. M rQMK. onn rifCtior?t 8 OMU i 0DAIW AMD AtA TIn. 2Int. DfCCC, CZZttt ttlokol end cl ttltcnd end Platad UtcnÄlte, 1 Clcc3700d ClArbtCwPcr cotnln Cto CEOnbB VM. HÖff MAU toi lUai&rtira m ttvvrtM. 8 308 CT WMITOM Sf-tMBUaAMU. THE BAR-KEEPERS' FRIEIiO. iSZSZSZS2SZSZSZSZS2S2SZS2SSS2l v Zum Verkauf in Apotheken 25 Cent per Pfund. sirthrtt (SZü&lrt vvv vv v WlWp Abstracter of Tilles,' Ecke Market und Pennsylvania Etr The Lsmckk, Suite 229, eine Treppe tzoch. lelephon 17. ,J n d i a n a v 0 l i s Dlotij ! Während der Monate Inni, Juli, Vugust uno epremoerwerv n bieornanLnoen der . Indianapolis Gas Co. ; No. 58 Süd Pennsylvania Str., von 8 Morgens bis 5 Uhr Nachmittag sein, augen,mmen am 8., 9., 1.. II. und 12. jidenvlonat wen sie von H Ubr Morgen bi ttfii Rackmittaa itia erden. . lf Anordnung de? Pröfldente. Gierke, Deutscher ' 408 C5fc Eaft. Lcke MeCerty (Ztr. ! UpOtairo. .Her, oti Vingpank. 7 516 KUdarnoIOtrat iinnt ntrrM3 iT t " .- i AdDph IFirey, IOA VrtMrinm M VI.V i TTotarir PuMic, Translator, ' :, I r uorresponaent etc ITo. 10G Bllsaboth Oirot. Take Blak St. Car. ' v llERUANN LEIHE, mcobt:früü3c:i Deutscher cessersc)), j nifteff, Cttx rd xZi rTZ
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