Indiana Tribüne, Volume 20, Number 319, Indianapolis, Marion County, 6 August 1897 — Page 3

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Mn Äiwffir STF.RT.TNU CO.. r. E. N. SHsefer, flrzt und Chirurg, lo. 1202 Madison Ave., nahe MorriL Str., frühe: Nummer 430. ?vreckftunden: K9.S Ubr Morgen. 1-4 UfcT nfl4uuttS, 79 Uhr Abend. Trlevboa 282. Dr. THEQ. L WAGHER eo. 9 Nord Delaware Gtr. idreSftnndk: 9 10 Uhr Berm.Z i 4ttt N l.: tag: Uhr irrn. Telephon 848. Dr. I. 31. Suteliffe, beschäftigt sich ausscklikblich mit wundärztlichen Fällen und mit Geschleckl und Uriukrankhettea. No. 95 Ost Market Strafe. Ofsitt'Stunden: 9 bis 10 Uhr Borm. 2 btk 8 Udr Nackm. SsnntegZ ausgenommen. Tele rdon 41. Dr. I. Vtt5)ler, 120 Sst PlcEnrty Str. Sprechstunden : 8 bis ö Uhr Tonn. ; S biZ 3 Uhr Nachm.; L bis 9 Uhr AbmdL. Telephon 1446. Sprechstunde : Sonntag n Vormittag. C. C. EYERTS, Deutscher Zahn - Arzt. No. 3z Nord Peunsylvsnia Str. N a 6 wird auf Wunsch angewandt. r i (ffl 3 5 ? 'IJb&ziy Injektion. Eine permonente ftut 5 i de, hartneckigs'en FsZö ron Zonerrh,z und 2 5 leet. (jaraniin in rs 3 drS 6 Xajen; tun j W n.L.t - I,. . ,ÄfSi.i V iKft ttt 9 I ekelndem fteiuitate ee einneeutent rn u tt.h. (Xnnatfcfi n&rr RfllBlIM. . ZttTt & Sl. "" nuii.is '"'I - -- ir.teu't vj;ntfsia:t). uisorVter.Qatil. Lr. t ' MM V. 1... OT)..;vaa t, ifl.n rri!finriiii 1 h7 Ein danköarer Fatient, der seine voNflZndkqe Heilung von sckwenm Leiden einer t e,em D okiorbuch angegebene Arzenei der dankt, läßt durch un daffeive koftensrei an seine leidenden Mitmenschen verschicken. Ueber Ent stehung und Teilung von rankheiten giebt diese voriglich Werk genauen Aufschlug, auch enthelt ei Rezepte, dir in jeder Apotheke gemacht werden ."nnen. ddresfire: PriTat Clinic i Dipensary, 25 Was. llth Lt.. New l'ork, N. i. I I Ler Jugendfreund i für Uent auch tet A.G.Brand:, St Co., 78 efld Pennsrzlvant-, Ltratze, JndianapoU. Ind., in Habe. RlPANS TABULES grt intended for chlldrcn, hdlc) Siui all who prdcr a rnedidne dlsguised M conscctioncry.Thcy payVwbehd (put ' Boxes, vckjty-twö In a Wx), price, twcnty.s;vc ccnts or fivc bxcs for t C t . . one üoiur. vvny arurnsrnu geituca isyou insist, and they nay ajwys, obtaincd by iwttjnj; Wjfricc t P)l ThcRipans Cherru Cömpanvfiv cal .5Ä!? SLüü aa N0 YEARS IXPERIINOf. TRADI MARKS. DI11CM1, ... COPYRIGHTS Ao Abtoi. ndlnc k.tch ad dMcrlptlon ir ujckly w:rtin, fr., wh.tb.r ab lnT.ntlon ia probably ptntW. Communi4tion trtctlr eonfld.Qtiml. Oldut .ncy fortiurinpt.ntj In Am.rlc. W. hav. a Wablrxtoa offlc Patent, tik.n tbroujtU Uoiaa Co. rtnlf ipcii cou'c in th. &GIENT1FI0 AMERICAN. teantlfollr islaitratwl, UnrMt eirvcl.tlon r I1 ny scieoucc Journal, wMkiy, t.rm u-w 7tu LiOalx montha. ip.clm.a copl.t and MAM &ri s ook om Patcxts ho rr... AddrM MUNN A. CO., 361 Broadway. N.w Yark. 000-vvMiAAHC-00( Webster's glateriiatiöiial : Dictionary InvatuabU In the Home. Schooi. and Offlc.. Athorouih revlsion of the Unabrldjced, c5 tha prrpoe oi which hai bcea not üispuv or O the Provision of material for boastful and ihowy advcmsemenl, Dut in. ouc, juuiuyu., . y-yt thorouh perfectng of a work which In all th. siazcs of ii rovrn has obtaincd in an equal . . m f 1 , t .nH desree the laror ana conuaeu oi the general public. Th Ona Great 5Undard Au tbority. jnstic. t. ö. &nprwa. Coartb GET THE BEST. tWi for .rv-imB vr Un vrttM Hb. D. J. Brrr. VEBSTTR'S iIXTESKTOMlI DICTIQJWIQr G.4 C KERR1ASI CO.. Publishers, braiQniLD, iüas. Send yaor nun. for a Sowtnlr I in. Work, tf Ear.aa PUld FIELDjFLOWERS Esatae TleUmcsxsest Scuvenir The tnast beantiful Art Prodactlon of the cea tury. "A mall b.aca f ta. aut frafra.k f iIik mbs t atbtre froa ta. nad acrta f liita. FUl.'i i.ra f Luw." Contains a aelection of the most deautiful f thepoerna k Eugen Field. Hand rmiw üiii&tratfd bv tniriv ive of the world'a rreateBtartistsasthdrcontributiontotheMon. umentFund. B.t for tb. a.bl. eo.trik.U.a. th. mrtUtm thU buk Cald B.t b.T. bet. ta .x t iL Pnraale at bookc atorea. or acnt nrruiri nn rrrirt osli.io. The lore otTerlnato sh ri5M' Pnt inreate. twblisbed br the Conv rnittee to create a f and to build the Monument and to carc for the f amiiy oi me dciotco poer. Prf na Ficü U onoment Soarenlr Fand. r . O. iiani ttm CUc

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IM ALLEN APOTHEKEN Chicaeo. Montreal. Can- oder New York. 244 GreyloS Woods. Nsman v,n Josef Treumann. (Nortsetzung.) Die Arme war ohnmächtig vornüber auf den eleganten Speisetisth gefallen. In diesem Hause war wenigstens in Herz, das den muntern, hübschen iert zärtlich qeliebt hatte. Ohne ein Wort zu sprechen, klingelte der Herr von Vrzylock Woods. Diener erschienen und trugen Miß Pamela nach ihrem Zimmer. Als dij 2hür sich hinter ihnen geschössen hatte, wandte sich Dr. Jarois. der einen Mck zum Fenster hinausgeworfen hatte, wieder zu Mr. Greylock und sagte: Bereiten Sie sich auf einen traurigen Anblick vor, die sterblichen Ueberreste Jhreö unglllcklichen SohneS werden soeben nach seines Vaterö Hause gebracht." Der. verstoßene Sohn, der gerade vor einer Woch, unbarmherzig in die Nacht hinausgetrieben worden war, kehrte zu rück in das väterliche Haus, taub für Liebkosungen, wie für Verwünschun gen und Vorwürfe. Langsam schritt ein kleiner Trauerzug die große Tannen Allee herauf, entblößten Haup teö näherten sich die Männer mit ihrer Last einer Tragbabre, auf der der Todt, mit einem Tuch verhüllt, lag. JttrtS kurze, unglückliche Leben hatte einen plötzlichen, gewaltsamen Abschluß gefunden. In mitternächtlicher Stunde, am Rande der odcn Marschen, hatte er sein ungeS Leben ausgehaucht, und Iris, die reizende Ballettänzerin, um deretwillen er AlleS geopfert, war nun eine Wittwe. Mit festem Schritte näherte sich Mr. Sreylock der Thür, die feine Diener geöffnet batten. Dr. Jarvis, der ihm folgte, suchte vergebens, ein Zeichen des Schmerzes oder der Reue in feinen Zü aen zu erspähen. Godfrey Greylock war kein Mann, der durch äußere Bewegungen verrieth, was in seinem Innern vorging. Mit einer Hand, die kein Zittern bekundete, zog er das Tuch von dem Gesicht seines Sohnes, dem der Tod schon vor acht Tagen sein Sieg?! aufgedrückt hatte. Vor den neugierigen Augen derTra ger, vor den halb Mitleids-, halb vorwurfsvollen Blicken des Doctors stand der hartherzige Vstsr einen Augenblick starr und unbeweglich mit dem Zipfel des Tuches in seinen blutlosenFingern; dann begann er plötzlich zu wanken und fiel wie ein gefällter Baum zu den Füßen Derer nieder, die seinen todten Sohn trugen. Der strenge Mann war also doch ein Mensch aus Fleisch und Blut! 7. Capitel. In den Taschen des Leichnams fand sich außer einer Uhr und fünfhundert Dollars eine Anzahl Briefe nebst ver schiedenen unbezahlten Rechnungen und Notizen, deren einzige Wichtigkeit darin bestand, daß sie einen Blick in daL Elend eines kurzen Ehelebens ge statteten. Als Mr. Godfrey Greylock sich wieder erholt hatte und das Resultat deS Leichenbefundes erfuhr, ließ er eiligst den einzigen Rechtsanwalt von BlackPort herbeirufen und sagte zu ihm: Reisen Sie aus der Stelle nach New Fork und bezahlen Sie diese Rechnungen. Der Anwalt war im Begriff, sich zu entfernen, wurde aber durch Dr. Ja?v:s zurückgehalten. Mr. Greylock sagte derArzt. .Ihr Sohn hatte eine Frau; wollen Sie ihr nicht von dem Tode deö Gatten Mit. theilung zukommen lassen? Das arme Weib muß ln der schreallchsten Besorg. nlß um ihn sein. Sie haoenRecht , murmelte der alte Herr vor sich hin; Mervin, machenS'.e die Frau ausfindig und bringen Sie sie sammt lhrem ttlnde hierher. Der Anwalt reiste schon mit dem nächsten Zuge von Blackport ab; be. reitS am Morgen deS nächsten Tages trat er in den ??lur ienes MietbSbaukl, in dem odert Greyllxk mit Iris . ' " J. i. - . ein so trauriges Dasein gefristet halte: er klingelte und Martha. die struppige Hausmaod, öffnet ihm die Thür. Ich wünsch Mrö. Robert Sreylo Zu sehen, saate er. Mein Gott!" rief Martha, indem sie erschrocken zurückfuhr; sie ist nicht mehr hier: sie ist fort sie sind Alle fort, die ganze Familie sie sind ihre Miethe für die letzien beiden Monate schuldig geblieben. Wohin ist MrS. Greylock gegangen?" fragte der Anwalt. Ich kann darüber keine Auskunft geben," antwortete Martha; sie fuhr letzte Woche NachtS in einer Kutsche fort, mit einem vornehmen Herrn, der ihr oft Blumen'und Schmucksachen zu schicken pflegte ; wir haben seither nichts mehr von ihr gesehen und gebort DaS Gesicht deö Anwalts nahm ei nen sehr ernsten Ausdruck an. .Und wo ist da Kind?" Diese insache Frage schien Marthz völlia in verwirren. .ffraaen Sie mich nicht!" rief sie ,r. reat: ja hatte nichts damit zu thun: mir wird AlleS in 'dieSchuhe geschoben, toaS in diesem Sause voraeht. DaS oinb? Mein Gott Wfll tälüCtfeC lÄ da? INO -Um KDUll, WM "z "iiriä HiittT rvtt ta nniuciicu niua flcnommcn.- . : Die Mcab fiattc die Last eweS Ge heimnisseS auf dem -Herzen. Während dn Mien varuvi. Woche hatte kel

vtn Uugenin? Ruhe s,Ml. I ve,hLngnißvollen Nacht, all fxc bii ' yflea, deS Kind übernommen hatt.

und n derWiege ingeschlafen war, e? wachte sie um elf Uhr und fand die Wiege leer, da Kind fort derschunden; ohne d geringste An chen, wie eS wezekommtn sein konnte. Im Hause hatte um diese Etund Grabesstille herrscht; die Atwohner waren augenscheinlich längst zur Ruhe gegangen. Martha war in größtem Schrecken im ganzen Zimmer umhrgt laufen, sie hatte jeden Wink! nach dem klrsckmundenen Kind, durckforsiöt. Dann hatte sie gesucht und gelauscht auf der Treppe, in den Corridoren, im Hausflur, in allen Theilen deS HauseS, iedoch umsonst. DaS kranke Kind war fort gestohlen, entführt. Würde man sie zurRechenfchast ziehen? Würde man sie gerichtlich auffordern, die Kleine nm jeden Vrels herbeizuschaf. fen? Und wenn sie die nicht vermochte, waL wurde man mit ihr thun? Martha war feige und furchtsam. Sich ihrr Verantwortlichkeit zu entzkhen, wr ihre erste Eingebung. Wie ater sollte sie der Mutter entgegentreten, wenn diese vom Theater zurückkehrte? Die Zeit verstrich, und Iris kehrte nicht zurück. Der Morgen dämmerte, allein die Tänzerin kam nicht. Jetzt blitzte ein Gedanke tn dem Gehirn der Magd auf. Vielleicht hatte Mrs. Greylock selbst da Kind weggenommen. Gewij hatte sie eS gethan nichts war natürlicher. Kein anderer Mensch konnt da Zimmer betrsien und sich i Nicht und Dunkelheit mit dem kleinen veschöpf entfernt haben. Und alö sich nun am andern Morgen das Gerücht im Haufe verbreitet?, ß iie Familie Greylock verschwun den sei, und alö die Wirthin und die Ltrigen Miether Martha wegen deS Kindes ausfragte, war sie nicht um ein Antwort verlegen. .Ich aab dem Kinde seine Arznei," erkkirte sie dreist, und bald darauf schlummene eS rubig ein; ich lehnte mich mit geschlossenen Äugen in dem Armstuhl zurück, schlief aber nicht o nein! tm Gegentheil, ich war vollständig wach, als MrS. Greylock in größter Eile undAufregunz vom Theater nach Hause kam, das Baby aus der Wiege nahm, es in einen Shawl wickelte und mit ihm das Zimmer wieder verließ. Ich war durch ihr vlötzlicheS Kommen so verblüfft, daß ich kein Wort zu sprechen vermocht:; auch hatte ich kein Recht, sie zu hindern. denn es war ihr Krnd. So zahe beharrte Martha seither bei dieser erfundenen Geschickte, daß sie endlich selbst ansing, daran zu glauben. Und als nun der Advocat von Blackport sie mit seinen Fragen bedrängte, nahm sie, nachdem sie ihren ersten Schrecken überwunden hatte, abermals ihre Zuflucht zu dieser Lüge. Rufen Sie Ihre Madame, sagte der Anwalt; .ich muß der Geschichtte auf den Grund gehen." Martha führte ihn in das unscheinbare Wohnzimmer des Hauses und rief die Wirthin herbei. Die Frau gab ihm folgende AuSkunft: .Die GreylockS wohnten seit ihrer Verheirathung bei mir; daS Kind wurde hier geboren. Sie führten ein elendes Dafein und haderten beständig mit einand. Die Krankheit des Kindeö verursachte ihnen viele Ausgaben, so daß ihnen nur weniq zum Leben übrig blieb. Ich konnte Mrs. Greylock nie recht leiden; sie war viel zu leichtfertiq und cocett für meinen Geschmack; ihr Mann war fchrecklich eifersüchtig auf sie. Zuweilen kam ein Herr in einer Kutsche hierher und holte sie zur Probe ode: ln s Theater ab ein hübscher junger Mann vom dunklen Teint. Ich habe seinen Namen nie erfahren, allein einer meiner Miether sagte, er sei sehr reich. Sie kümmerte sich mcht viel um das Kind und vernachlässigte eS schmählich. Einige Tage vorher, ehe sie verschwand, wurde das kleine Ding krank und ist jetzt Wohl bereits todt und begraben. Vor etwa acht Tagen zankten sich d:e Greylocks wegen eines Vouquetö, daS der bereits erwähnte junge 5err der Tänzerin sandte, und nack einem lauten Wortwechsel, den sowohl Martha wie ich vernahm, verließ Mr. Greylock wuthend das HauS. ieS war das letzte Mal, daß wir ihn sehen t kam nicht wieder zurück. Nachdem er fort war, begab ich mich hinaus und fandMrs. Greylock ganz unbekümmert. an einen? halbfertigen Buhnenuetoe nähend. .Ich traf vorhin JhrenMann auf der Treppe," sagte ich; .hoffentlich ist mchtS Unangenehmes passirt. Wir hatten einWortwechsel", antwortete sie, indem sie ihren hübschen Kopf schütte!te ; .er ist fort, und ich hoffe von aan. zem Herzen, daß er nie wiederkehren wird!" Der Doctor hatte ihr gesagt, daß das Kind nicht mehr viele Stunden am Leben bleiben könne; dennoch bereitete sie sich am Abend vor, in daS Theater zu gehen. Sie Pflegte das kleine Ding mit Opiaten zu . betäuben und bis zu ihrer Rückkehr Martha bei ihm zu las. sen. Sowohl sie wie ibr Mann kamen selten vo Mitternacht nach Hause. Gegen Abend rief sie mich und fragte, ob Martha wie gewöhnlich bei der Kleinen wachen und ihr die Medizin eingeben könne; sie sah fieberhaft und erregt auö; sie mußte sich plötzlich zu einem verzweifelten Schritt entschlossen .ha ben. Ich war neugierig genug, nach dem Fenster zu laufen, als sie ausging, und siehe da! vor der Thür erblickte ich eine. feine Equipage, und der dunkle junge Herr stieg sehr langsam aus, al ob er mit Schmerzen behaftet sei. Er sprach einige Worte mit MrS. Greylock und küßte ihr die Hand, worauf Beide in die Kutsche stiegen und mit einander fortfuhren. .Erzählen Sie weiter,- bat der As vokat, als die Wirthin innehielt. Ich weiß Ihnen weiter nichts mit zutheilen," antwortete sie zögernd; .denn ich habe,MrS. Greylock seit jener Stunde nicht wieder gesehen. Martba sagt, sie sei nach dm Theater zurückgekommen und habe daö kranke Kind' wie ein Dieb in. der. Nacht davongetragen. Da -arm, kleine Dina! "ES' wärijbr ftoblniÄ tncj&i lanttUTt. Wt5t Merk-

dkrdkg ist e LiriSint d,cZ.däH f fci sie wi, ihr Mann so tzne Weitttet. davongingen, ohne sich um ihr Mti zu kümmern, mit der si seit mehr'al zwei Monaten im Rückstände waren.". : .Wissen Tle,' oi Mr. Greyl,c? an jenem Abend im Theater tanzte?" .Ja. sie tanzte dort. Der Direetor kam einige Tge darauf hierher, um nach ihr zu sehea ; r sagte, sie sei an jenem Abend wie zewöynlich an ihrem Blatze gewesen, sei ber zu seinem Aer er m sslgendin Tage nicht zu der Prob erschienen; er meinte, sie muss während der Nacht durchgebrannt

sein.Von dem MiethShause begab sich der Vnwalt zu dem Dkrector deS Theater in dem Iris angestellt gewesen war. Diese erwiderte auf die Fragen deS Advocaten Folgendes: Sie kst sicher aus und davon ge gangen; sie lebte mit ihrem Manne in Unfrieden; ihr Verehrer, Kenyon, brachte sie am Abend vor ihrer Flucht in seiner Kutsche nach dem Theater; er hatt wilhrend der Vorstellung eineLoge inne. lir hinkte in wenig und sah ungewöhnlich bleich aus. ES hatteJemand ein Souper für die Balletmädchen nach der Vorstellung veranstaltet, und Mrs. Greylock hatte versprochen, ihm beizuwohnen; im letzten Augenblick aber kam sie in größter Aufregung hinter die Coulissen gelaufen und entschuldigte sich unter dem Vorwand, daß ihr Kind krank sei und die Nacht nicht überleben werde. Kenyon begleitete sie." , Können Sie mir etwas über diesen Kenyon sagen?" fragte der Advocat. Er ist ein lunger Bursche, der. so viel ich erfahren, erst vor kurzer Zeit hier ankam, nachdem er sich mehrere Jahre im Ausland aufgehalten hatt:; sein Bater war e:n Amerikaner, seine Mutter eine Spanierin. Er ist ein hüb scher Mensch mit femen Manieren und hat Geld im Ueberfsuß." (gortsetzung folgt.) Aussichten tleetrlschen Vavube. iriebs. Eine Zeitlang hat man von mancher Seite unserem Publikum sehr rosige Aussichten auf eine baldige Ersetzung der Dampf Eisenbahnsysteme durch electrische Bahnsysteme im Großen gemacht. Greifbare Thatsache ist bis jetzt nur, daß eine Anzahl unserer Bahnlinien wie gelegentlich erwähnt für ihren Vorstad t-Verkehr den Vamps durch die Elektricität ersetzen wollen oder dies bereits mit befriedigendenRe. sultaten gethan haben. V L - f1Y 1 C.C fl.f 1 imas oas meliere inoey anociangi, so wird diese Frage auf der. nächsten Tagung der .Western Society of Engineers" eine bedeutende oue unter dcnErörterungen spielen. Man ist vielfach darauf gespannt, zu welchem Ur theil die Herren dabei gelangen werden. Nach dem aber. waS man bereits unter der Hand durch einige, der Angelegenheit nahestehende Sachverständige erfahren hat. wird kaltes Wasser auf die electrische Begeisterung hinsichtlich deS allgemeinen Bahnbetriebes gegossen werden! Einer dieser, ber:Ober - ngenieur einer unserer hervorragendsten westlichen Bahnen, sprach sich folgendermaßen darüber auS: . .Unzweifelhaft gehört der Electricität die Zukunft im Bahnverkehr unfercS Landes; aber man mög nicht glau ben, daß dieseZukunft so nahe sei. mcQ viele Jahre werden vergehen, bis der electrische Motor, ' aus . den HauptBahnlinien die .Dampf - Locomotive verdrängt hat,. möge er sich auch noch so gut für den' Bahnverkehr und für die Hochbahn-Systeme, eignen. Theil technische, theils sehr reelle aeschästliche (Grunde sind dabei maßgebend! ! Daö electnsche System mit seiner dritten Schiene würde, nach seiner bikberiaen Entwickelung, eine beständige Quelle von Gefahr für längere Eisen. bahnen-mit offenem Bahnbett sein, und wenn man es anwendete. . würden Weichensteller und Geleise - Angestellte aller Art Gummistiefel zu tragen haben und sich selbst dann beiNacht nicht über die Geleise getrauen. Die - Elektriker sind meist sehr optimistische Seelen; sie haben uns aber noch keine praktische Methode gegeben, einen genügend starktn electrtschen Strom nach den Motorrn zu sichern, um Güterzüge'von '30 Waggon oder Personenzüge von 10 Waaaonö zu schleppen, ' welche eine durchschnittliche Fahrgeschwindigkeit von 60. Meilen m der Stunde haben. ? Eines der bedenklichsten bisherigen Hindernisse für den größeren- electrischen Bahnbetrieb aber liegt in den vielen Schwankungen dS Geschäftes der Eisenbahnen, namentlich deS GütergeschäfteS. Auf einer Theilstrecke kann das Gütergefch'aft ein so colossales sein. daß Locomotiven, Mannschaften und WaggonS von anderen Strecken beigezogen werden müssen, und gleichzeitig kann da Geschäft auf einer anderen Strecke ss schwach sein, daß nur enige Locomotiven dort in Dienst gehalten zu werden brauchen. Beim electrischen Betrieb nun müßten alle Einrichtungen fietö nach dem Maximal gesehsft bemessen sein, da vielleicht nur in einem ganz kleinen Theil deSJahre vorHanden ist. Darin ist da electrischeBetriebssystem lioch langte kein so elaftischeS. wie daSjeniae mit Locomotive." . Höchste-Unschuld.. Frau H.: )ch sage Ihnen, meine Tochter ist so unschuldig der muß inan immer erst ein Zeichen geben, wenn sie roth werden soll!" ' ' Uberetnstimmunß. Dichterll: .Ich fürcht. Qlt vnden meine Oediüte in den VVirkrd t?er sen." 'tteiacteur: vssen gestand, ich fürcht H Tue). ' " ' Jedermann sagt so. Cakearet' Cany Cathartic, die wundervollste medizinische Entdeckung bei Zeitalter, anaeneya und erfri sehen im Qeschma?, wirkt sanft und sicher aus Vieren, Leber und Sinaevet de, da ganze System reinigend, entlernt Erkaltung, turirt Kopfweh, Nie ber, anhaltende Verstopfung und Un Verdaulichkeit. Kaufen und versuchen Gie eine CchaQtel von C C.'C. heute: 10, 35, un 50 Ge&tl. ' Verkauft und Heilung gttsntirt den all Upotheken.

Set' ven rödntt . jWrn. 8 Ferdinand Krsnegz. ..Da interessanteste und 'dabei verhältnißmaßig am- wenigsten bekannt Hochthal Tirols ist daö Srödner-Thal mit seinem Volk von Künstlern. Uederreich an landwirthschaftlichen Schönheiten, daö Thor zu dem Zau dergarten der Dolomiten, dabei kulturell so voll von Besonderheiten und Merkwürdigkeiten, daß man sich wundern muß, daß der Strom der Fremden noch immer unten bei Waidbruck vorbei auf- und absluthet, ohne einen stärkeren Arm auf jene prächtige HochgebirgSlandschast zu senden. Abgesehen von allen anderen Beson derheiten ist das hochintelligente, kunstfertige Volk der Crödner schon deshalb interessant, weil es der letzte Rest der Urbevölkerung Tirols ist, die einaigen echten Rhatier. die sich da oben im Laufe vieler Jahrhunderte, über den Sturm der Völkerwanderung hinuö, in ihrem weltabgeschiedenen Hochthale rein und unvtrsälscht erhalten haben. ES ist von den Gelehrten viel über diese .Spracheninsel" gestritten worden, aber die tiefgründigen Forschungen Dr. Tappeiner's haben zweifellos

die direkte Abkommenschaft der Grodner von den alten Rhatiern festgestellt, die schon vor Christi Geburt und vor Eroberung Tirols durch die Römer die Thäler dieses herrlichen Landes bewohnten. .Nur wenige, fremde römische Elemente wahrend der romischen Herrschaft," so schreibt Dr. Tappeiner. .und etwas mehr germanische Elemente haben sich im Lause der Zeiten mit den alten Rh'ätiern vermischt." Diese Mischungen kommen auch in der merkwürdigen (Sprache der Grooner zum Ausdrucke und dadurch war es ihnen immer möglich, sich mit Leichtiakeit die Nachbar-Jdwme: das Deutsche und Italienische, anzueignen. - So weltverloren und abgeschieden die Grödner Gebiete auch sind, so unterhielten doch schon seit vielen JahrHunderten ihre Bewohner den regsten Verkehr mit der Außenwelt. Vor 500 Jahren schon wurden da oben vorzüg.liche Spitzenklöppelarbeiten erzeugt, die . m i nni. f r dann von urscyen uno 'caocyen Ulls der .Krarn" hausirend durch die Lande getragen wurden. Erst vor ungesähr 200 Jahren begann man mu dem holzschnitzen, daS dann nach und nach solche Ausdehnung gewann, daß heute weit über 3000 Personen Männer. Weiber, Kinder damit beschädigt sind und reichlich Verdienst finden. So ist denn heute in Gröden jedes Gebäude, von den großen, schö- . ü-i ittij .W (fU-AXWnn nen in uuiuj unu w v-.,"" anaekanaen. bis hinauf zu den zierlichen Vauernhütten hoch oben auf den Berglehnen, ein Bildhauer-Atelier. Im Hauptorte St. umcy conceniri sich die Erzeugung kirchlicher Schnitzereien vom kleinsten Cruzifire bis zu überlebensgroßen Heiligenstatuen aus Holz und prachtvoll gescynilzlen goiyischen Flügelaltären etc. In St. Christina ist der Sitz der SpielwaarenIndustrie. r , Die Kunstfertigkeit dieser einfachen Bergbauern ist geradezu verblüffend ihr Geschmack und Empfinden für das J7 ' J i c j ... Schöne bewunoerungsmuroig. öuuu unter Kaiser Franz L, zu Beginn dieses Jahrhunderts, war in St. Ulrich eine Zeichenschule auf Staatskosten errichtet worden. Durch sie erhielt die heranwachsende Jugend in der Volksschule mehrere Stunden wöchentlich Unterricht im Zeichnen. Es hatte langeö Bitten gekostet, bis endlich dieses schwacheZugeständniß unter dem schulr cj n...Ht.ii ftmnr( seinotiazcn .gUllgrii yicytiiirn A"..,. worden war. AIS der neue Erwerbszweig immer mehr blühte, da fand sich die Regierung bewogen, die Mittel für den theoretischen Unterricht etwas reichlicher fließen zu lassen und die Schule zu vergrößern. Die hervorragendsten Verdienste aber um die Hebung der Holzschnitzer- . .. . . ri c lunst in Grooen ya: sico ein srooncr selbst erworben. Einer der bedeutendfken Künstler. Ferdinand Demetz. gründete in St. Ulrich eine Fachschule, wo der theoretische Unterricht der Volksschule erst seine praktische Vollendung fand. Zahlreiche vorzügliche ' i r? w . X r.! ....WIa.m Vcqmger. jino unicr leinet iuhwui Leitung herangebildet worden, und heute noch arbeiten in seinen immer rnehr vergrößerten Ateliers über sechzig Bildhauer. Lange Zeit war diese Demetz'sche Akademie staatlich subventionirt, bis endlich vor zwei Jahren eine eiaene k. k. Fachschule WSt. Ulrich selbstständig geschaffen wurde, die, . r r ri S.C 111. .... W feM. rcia)iictjx mu cgzinmcm mu uui züglichen Lehrkräften ' ausgestattet. dazu bestimmt ist. eine auveroroenliicy segensreiche Thätigkeit zu entfalten. An derSpitze ist HanS Larch alsDirectör und erst kürzlich ist der in München ausgebildete Maler Morader, einer der besten Defreggerschüler, dafür gewonnen worden. Hochinteressant ist eS. die Abend, kürse zu besuchen, wo die Alten noch die Schule besuchen. Von weit über Berg und Thal, unbekümmert um Sturm undRegen, kommen die bärtigen Manner daher, nachdem ste den ganzen Tag über emsig gearbeitet haben und voll heiligen Eifer wird da nun gezeichnet, den Vorträaen gelauscht und notirt. Die Lehrerschaft kann ihre tzreude häben mit dieser lernbegierigen Schlllerschaar. 'Aber nicht nur hier verräth sich die hervorragende Intelligenz diese? BergVolke, sondern auch nach der kaufmänNischen Seite hin sind sie außerordentNch fix begabt. Wie schon vorhin erwähnt, haben die Grödner durch Jahrhünderte in immer wachsender Zahl ihre heimathlichen Gefilde verlassen, um alö Hausirer durch die Lande zu ziehen erst'tnit Spitzen, dann mit dem gewonnenen Gelde Tücher, Bänder, einen in Bozen einhandelnd und imwer weiter ihre Kreise ausdehnend, stet freundlich, ehrlich, emsig und vor Allem sparsam. Dann kam der Handel mit den Schnitzereien und da war der Grödner Hausirer, namentlich bei der Jugend, em gern gesehener Gast. In vielen großen Städten Europa tiuitm c:utt nvö Firmen, wie Uaiu

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geschäfte, Großhandlungshauser, öeren Gründer ehemals arme Grödner Hausirer gewesen sind. Und es waren recht merkwürdige, originelle Leute unter diesen Reichgewordenen. Als besonderes Beispiel dafür mag der alte Johann Dommik Mahlknecht dienen, der trotz seines Reichthums stets armselig wie der ärmste Bettier gelebthat. Er hatte kaum die notdürftigste Schulbildung genossen, dann das Holzschnitzen gelernt, aber sein unruhiger Geist trieb ihn hinaus. Im Jahre 1760 ungefahr zog er mit semem .Krarele fort, durchstreifte alle Provinzen Oesterreichs als .Holzbub, wie man sie damals nannte, brauchte täglich kaum L 3 Kreuzer und nachdem er die Handelsverhältnisse mit offenem Auge studirt hatte, handelte er zum Schlüsse einfach mit Allem, was ihm eben unterkam. Aber als reicher Mann war er noch immer gekleidet wie ein Bettler; nachdem schon längst aus ihm der .reiche Mahlknecht" geworden, der bei der Kaufmannschaft m Wien, Bozen, Trient, Innsbruck etc. bekannt war und hoch in Ansehen stand, verbrauchte er auf seinen Reisen nie mehr als höchstens 46 Kreuzer täglich. Als er starb, hinterließ er ein Vermögen von über 500.000 Gulden. Und dabei hatte er Zeitlebens immer reichlich für die Armen gespendet und seine Verwandten sehr freigebig unterstützt. Aus der Hinterlassenschaft flössen auch jetzt den Armen und Wohlthätigkeitsanstalten die reichsten Gaben zu. ' In ihren Hohen, wo eme Feldwmhschaff nicht mehr betrieben werden kann, waren die Grödner naturgemäß aus Hausindustrie und Hausirhandel angewiesen, denn wie sollten sie da oben in ihrer vollständigen Abgeschiedenheit sonst ihr Leben fristen? Wie abgeschieden sie waren, davon kann sich der beutige Menfch kaum mehr einen Begriff machen. Keine Straße verband sie mit dem Eisakthale unten, wo der Anschluß an die naturliche Berbmdungslinie von Norden nach Süden liegt. Von Klausen aus führte da stundenweit ein schmaler schwindelerre. gender Weg hoch über Felsen und Grate nach St. Ulrich hinauf, der im Winter auch vom Kühnsten nicht begangen werden konnte. Wie ein Märchen klmgt es heute, wenn man Hort. daß die Todten von Eollsusena und Wolkenstein .im Winter in irgend einem Winkel unter Dach oder in freier Lust dem Gefrieren ausgesetzt wurden und erst im Frühjahre nach dem Schmelzen des Schnees nach Albeins zur Beerdigung getragen werden konnten." Vor vierzig Jahren war es erst thatkräftigenMännern, an ihrerSpitze dem Bürgermeister Burger, gelungen, den Bau einer Straße von Waidbruck nach St. Ulrich in's Werk zu setzen, was bei den großen Terrainschwierigkeiten nur mit riesigen Kosten und Aufwand aller Energie möglich gewesen war. : Seither ist das herrliche Grödner Ländchen in bequemer dreistündiger Postfahrt von Waidbruck aus zu erreichen, und in den letzten Jahren quillt den Einwohnern ein neuer Born der Einnahme aus dem Fremden- und Touristenverkehr. Daö beste Brot finden Sie stetö bei Beruh. Thau, Marktftant No. 123 oder 861 Hoöbrook Str., sowie den ften Kuchen und Pumpernickel. m iei A Iielpless 5ufferer. Mother9, do not allow the teething babj to suffer with pains frorn colic and other bowel disorders, when such a reliable and safe rernedy as Dr. John W. BulPs Baby Syrap gives irnrnediate relief and perfect ease to the little äusserer. "I have been using Dr. Bull's Baby Syrup in xny farnily for sorne tirne, and can ay, without any excep- . tlon, it is the sinest rnedicine for babies suffering trorn colic. I recornmend it to eyery household. Henry Ü.Degges, 2229 Tenth St., N. W. Washington, D. C." Dr. John W. Bull'a Baby Syrup " can be bought eraywhere for 25 cents. Always refuse unknown or obscure preparations and demand Dr. John W. Bull's Baby 8yrup,a well tried and efficacious remedy for all baby disorders. Zu haben bei: Ano. D. Sauld, 201 Jndiana Ode. I. O. Lrn, JZinoiZ & ?sös,n ört.

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