Indiana Tribüne, Volume 20, Number 319, Indianapolis, Marion County, 6 August 1897 — Page 2

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rwessrsjnrs'H Zndiana ZriSüne. Erscheint Täglich uud Soanlagd. Die tZilte.TriStni- foftet durch den Xtlgtt 1 Seitt per Woche, die ontag.DrSK'S Cextk ptt Ooche. Bette r-ifer 11 Cent! Ut ant p,t. Wer Vft RuZerheli bei tdt zz,schit U ,rttihlns V p, sJaU. CflUi 1 Oft Alabama Cttatu Indianapolis, Ind., 6. August 1897, er ft?kiske Vund. Cclt nsana biifi Jahrzehnt sind BifiicSungcn frn Sangt, um die iiZ nur geographisch mit einander titi bundenen australlschen Colonien auch staatZrechtlich einander nähr zu brinLtn. Im Jahre 1891 tagt, in Sydney ein Veröündunglaulschuß, der eine Verfassung ausstellte, die akr bei den zustanvigen Behörden der einzelnen Colsnirn keine Zustimmung fand.viel" leit auch aui dem Grunde, daß eine grcfti ProsperitätZwelle. die darnal übv ganz Australien wegging staatZ rechtliche fragen hinter materielleVorgängt zurückdrängte. Die darauf soly gende schwere financielle Krise wirkte aegentheiliz. Man fand beispielsweise im Zahre 184, daß die Verschuldung Grsßaustralltni große Ausdehnung annahm, daß die großaustralische Kopischuld auf ca. $250 angewachsen war, und daß di:Kopfquote des Nettoauswande für Zinszahlung $9" e trug, ein ganz ungewöhnlich hoher Satz. Ci lag daher nahe, Australien die Bildung einer grcßaustralischen BundeZschuld anzurathen, an Stelle der hochverzinklichen Anleihen 2 prcentize Bundeöconsols zu setzen, wodurch beispielsweise die Kopfquote von $9 auf Z6 sänke. Die große financielle (Zrsparniß, die in diesem Borschlag lag, und noch manch andere Er wäzungen ließen den Gedanken an einen australischen Bund wieder aufleben, und eS wurde in Adelaide ein Berfaffungbentwurf unterzeichnet, der dal höchste staatkrechtliche Interesse de? Ltskl beanspruchen darf. Q haben sich vorerst fünf Colonien zu einem australischen Bunde v,rei. nigt, und ,war: Neu-TüdwaleS, Victoria. üdaustralien, TaLmania und Aestus:ralien; eZ fehlen also den SroZaustrallen noch Queenkland mit 460.000 Sinw,hnern und die Doppel insel Neuseeland mit 689.000 Ein wohnern. Der Vers-ssungsentwurf bestimmt vor Allem, daß dev Bund einen (Zeneralnouiserneur erhalte, des sen Srnennunz der Kknigin von England zusteht. Sein Seha?. beträgt 520.000. 21 VundHparlament besteht au5 einem Senat und einem AbgesrdttenhkuZ. Der Senat soll aus je 6 Senatoren für jede Colenie. in diesem knalle also au 20 Senatoren Lkdildet werden. Die Senatoren sind auf S Jtd zu wählen. Von 3 zu 3 Jhren ttli der 5nat zur Hälfte erneuert. Dat Unterhsuk s,ll mtndtfienS 60 EWglu gähl,n und jede Colonie soll dtrin rrM mwdtftenl 5 Atgeordneiin vertreten sein. DarUker hinaus soll die Einwohnerzahl die Zahl der in jeder, Colonie zu wählenden Abgeordneten bestimmen. Danach würde sich dal Berh'ältniz der Vertreter der Colonien im Abgeordnetenhaus etwa folgendermaßen ctlttn: - Kolonien. Vevölk. Een. Abq. Neu.SüdwaleZ 1,297,640 6 25 Victoria 1.17-1.883 6 22 Tüdaustralien 200.220 6 7 Takmania 150,113 6 5 Westaustralien 137.946 6 5 3.126.307 20 64 Dal Abgeordnetenhaus wird auf die Dauer von drei Jahn gewählt, kann aUt tsm Generalgouverneur aufgelöst werden. DaS active und das passive Wahlrecht sind an gar keinen CensuZ gefunden. El besieht das allgemeine directe' Wahlrecht; ob' die Frauen dal active und vassive Wahlrecht im Bunde haben, läßt sich indeß nicht klr erkennen. In einzelnen Colonien. Tüdaustvalien und Neuseeland, besitzen sie el schon; eS ist also wahrscheinlich, daß ihnen diese Recht in dem Augenblicke, wo sich der Einzelsiaat in einen Bundelstaai umwand delt. nicht entzogen wird. DerCompetenz dei Parlament unterstehen: Aölle.dal gesammte FinanzWesen, Post- und Telegraphen-, Mili-tär-und Marinewesen, Schifffahrt, Leuchtthurm-. Geld- und Münz, Ver-sicherungs-. Maß- und GewichtZwesen, Wechsel-, Concurl-. Urheber- und Patentrecht, Naturalisationlrecht,Eheund Ehescheidung und Vormund fchaftsrecht, Ein- und Auswanderung. Eisenbahnen u. s. w. Dem Oberhause stehen die gleichen Nechte zu wie dem Unterhause, mit Ausnahme der Geldbewilligungen. Sofort nach Errichtung bei Bundes aehen folgende Departements in die Hände dev Bundelregierung Über: Zölle und Accise, Post und Telegraph, militärische und maritime Vertheidigung, Leuchtfeuer. Leuchtthiirme und Quarantäne. Zwei Jahre nach Errichtung des fcimbcS werden gemeinschaftliche Zölle eingerichtet, deren Erträgnisse nach einem bestimmten Satze untev die Vunde.colonikn vertheilt werden sollen. Den einzelnen Colonien ist eZ verboten, Geld zu prägen und Papiergeld aulzugeben. So teilt in oroikn Zügm die Werfassuna ! Ssmmonwealth of Au flralia1, tilt Ut !tomt des neumBunUi IauUt. Z ift nicht zu bezweifeln. fcaj sich die dissentirenden Staaten QueenZland und Neuseeland der Be wegung anschließen werdn, so daß bmnen kurzer Frist Groaustralien als geeinigter Bund im loftsten Zu sammenban?t mit dem Mutterlande seine Geschicke selbst bestimmen wird, in Bund, der mit einer Handelsbewegung von ca. 500.000.000. 12.500 Meilen Bahnen und L0.000 Meilen Telegraphen achtunggebietend in der Staatenfamilie dastehenoird. ' Die Freundschaft, die von Lüg lebt, stirbt i der

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Tle ,.Turblnla".

DU zrte tiZher erreichte LchiffSfchwindigkeit weist das unlängst gedaute enzlische Zlorpdoboot Äurdinia" auf, Hessen Prsbefhrten überj raschend gute rsslae hatten, die nicht sowohl aus öi besonders schlanken, aber allen jorpedsioVten gemeinsamen Formen des Schiffskörpers als vielmehr auf die Anwendung einer ganz r.euen Schifssmaschinenart, der sögenannten Schiffödampfturdine, zurückzuführen sind. Diese von dem Engländer erfundene Maschine hat so viele Vorzüge vor den gewöhnlichen SchiffsMaschinen und verspricht eine so bedeutende Umwälzung im gesummten Schifsimaschintnwesen hervorzurufen, daß es sich wohl der Mühe lohnt, in kurzen Dorten auf das Wesen der uen Erfindung einzugehen. Wlhrend bei den gewöhnlichen Sibifslinaschimn die Drehung der 6chubn- und adwellen durch die hin und kx gleitende Bewegung der yltndnkOln bewirkt wird, deren Ekanem n die Endpunkte der mit den AeLen fest verbundenen Kurbeln angreifen, geschieht hier die Drehung der Echraubennxlle auf eine diel einsckere, unmittelbarere Weise. Die Cchraubenwelle ist hier gleichzeitig Llchse eines Hohlcylinders, der an seiner äußeren Mantelfläche schräg gestillte Ansätze, die sogenannten Bewegungöschuseln, trägt. Dieser so beschafstne H,hleyltndr ist von einer ebenfalls cyltndrischen Hülle umaeben, die an der Innenfläche mit analogen, aber in umaekhrter Nichtung angebrachten Ansttdn, den sogenannten Führunal schaufeln, versehen ist. In den zwischen beiden Cylindern befindlicöen Hshlraum tritt nun von dorn also te Ntchiuna der Liingsachse des 4chinel der Damvs in. strömt gesen Ist schräg gestellten Leweungsschaufeln des inneren, mit der Schraubenwelle li Achse fest verbundenen Cylinders und b,irkt dessen Drehung und damit auch die Drehung der am Ende der Welle aufsidenden Schiffsfchraube. Vsn den schräg stehenden BekVegungZschaufeln prallt gewissermaßen di tamps ab, strömt gcgtn die UhrunKö schaufeln der cyllndrtschen ulls und von h:er wieder gegen die wegunaischaufeln u. s. w.. bis der ganzeHohlraum durchströmttst und der Dampf an dessen anderem Ende ausstr?mt. Durch diese Einrichtung wird eine diel sparsamere Ausnutzung des Dampfes erreicht, , mit anderen Worten: dieselbe Menge Dampf leistet hier mehr Arbeit als bei den bisher üblichen Tchisfsmaschinen. Bei dem Versuchs beote 2urbinia" bat man nun die anßerordentlich hohe Zahl von 2400 UmDrehungen der Schraube in der Minute erreicht, während bisher 700 Umdrehungen die höchste Leistung der ge wohnlichen Torpedobootsmaschinen bildeten. Bei dieser ungeheuren Drehgeschwindigkeit der Schraube zeigte es sich aber, daß die Schraube gewissermaßen in einem hohlen Raume arbeitete.weil das von denSchraubenflügeln fortgeschleuderte Wasser nicht schnell genug durch nachströmendes ersetzt wurde. Man baute deshalb dem Boote an Stelle der einen Dampfturbine deren drei ein, die selbstständig je eine Schraube von geringerem Umfange trieben. Der Erfolg zeigte sich sofort in der außerordentlich erhöhten Geschwindigkeit des Bootes bei den nun angestellten Versuchen. Durch kleinere Verbesserungen wurde die Geschwindigkeit noch weiter gesteigert bis auf 29 Knoten, dann auf 31 Knoten und schließlich auf 32Z Knoten. Es ist wohl anzunehmen, daß die ausgezeichneten Erfolge der Probefahrten mit der Turbinia" in kurzer Zeit dahin führen rverden, daß der Maschinentyp zunächst auf kleinen scharf gebauten Schiffen, Torpedobooten und Avisos, dann aber auch auf Post- und Passgierdampfern und schließlich auf den gewöhnlichen yrachtdampfern zur Einführung gelangen wird. Diese Umwälzung im Schiffsmaschinenwesen wird um so sicherer eintreten, als die von dem Engländer Parson erftlndene und erprobte Compound-Dampf-turbine noch sehr viele anderen Vorzüge vor den bisherigen Dampfmaschinen besitzt, die nachstehend kurz aufgeführt werd-en sollen. Die TurboMaschine ist bei besserer Ausnutzung des Dampfes, also größerer Leistung bei gleichem Kohlenverbrauch, zunächst sehr viel billiger, was die Kosten der Anschaffung wie der Instandhaltung und des Betriebes betrifft, da sie sehr einfach und stark construirt ist. Sie nimmt ferner viel weniger Raum ein als eine gewöhnliche Schlffsmaschine, sie kann ganz unten im Schiffsraum aufgestellt werden und so besonders bei flach gehenden Schiffen, z. B. Flußdampfern. die Stabilität des Schiffes vermehren. Dann sind die durch den Gang der Turbomaschine erzeugten Erschütterungen deZ Schiffskörpers viel geringer als die von den gewöhnlichen Maschinen verursachten, so daß die Verbände des Schiffes bei einer Turbomaschine bei Weitem nicht so angestrengt werden wie bei einer anderen Maschine. Die ganze TurboA Plaln Statement. When the liver becomes torpid and eoeretes an irregulär flow osunhealthy bile, then headache,Tcrtigo,bilIou3nes3 and constipation prevail. Theso ailments can bo cured fortbwith bj Dr. John W. Bull's Pills, as 13 certified to by Mrs. Almira B. Snjdam, Hazlet.N. J ., who praises the'm s follovrs : "I have used Dr. Lull' Pills and sound them a very good pill for bilicusness and sor gently rnoving tho bowels. Also ilrs. 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nlaschine ist endlich viel leichter "all eine aewöhnliche Schiffsmaschine gleicher LeistunALfähigleit. waö natürlich dem ganzen Schiffe zu Gute ksmmt. Kurz zusammengesaht, hat also die Parson'sche Compound Dampfmaschine vor den bisherigen Schiffsdampfmaschinen den Vorzug der gro ßeren Leistung, Billigkeit, Raum- und Gewichtsersparnisl. der Vermehrung derSchiffsstabilität und Verringerung dn Erschütterungen. Dal gr,ß Aussehen, daZ die bekannt gegebenen Erfolge der neuen, zudem erst in ihren Ansängen stehenden Erfindung in allen Fachkreisen Herdorgerufen haben, darf all ein Beweis dafür angesehen werden, welch' außerordentliche Wichtigkeit diesem neuen SchisfSmot beigemessen wird. Die Cröbenverhältnisse des Versuchsbootes Turbiniasind 30,43 Meter Länge und-2.74 Me. ter Breite bei einem Deplacement von 42 Tonnen. Mit einem Boote von größeren Abmessungen hofft der Er sinder ohne Schwierigkeit eine Schiffs gefchwindigkeit von 40 ttnoten in der Stunde zu erzielen. Photographlrte Empfindung' Die französischen Forscher LuyS und David behaupteten vor etwa zwei Iah. ren das Gelingen des folgenden Ezperimentes: Man fixirt eine geraume Zeit mit dem Auge eine Briefmarke, richtet dann das Auge gleich darauf für längere Zeit auf eine Photograph!sche Platte, alsdann erscheint aus der entwickelten Platte daö Bild der Brief, marke, dai vom Augenhintergrunde auf die Platte geworfen wird. Diese selben Forscher haben sich neulich mit neuen Mittheilungen an die Gesellschasd für Biologie in Paris gewandt. Ihre neuen Versuche bestehen in Folgendem: In einem dunklen Zimmer taucht man seine Hand in ein Bad von Hydrochinon und bringt die Fläche der Hand 15 bis 20 Minuten Ung mit einer phstographischen Platte vonVrsm silber - Gelatine in Berührung. Auf der entwickelten Platte sieht man dann ein dunkleö Bild der Fingerspitzen, an dem jedoch die Aenderung dei FkischeS zu erkennen ist, umgeben von einem bellen Lichtkranz, wie dsn einem Lampenscheine. Wenn man die beiden Daumen in derselben Weise auf eine Platte bringt, so erscheinen dieselben auf der Photographie ebenfalls von Strahlen umgeben, die sich nach Art der Strahlen zweier entgegengesetzter Magnetpole wechselseitig vereinigen. Auch die Sinnesstrahlen, die vom Hintergrunde des AugeS ausgehen sollen, sollen in der Weise nachzuweisen sein, dak das Auge für längere Zeit in völlig dunklem Raume direct aus eine empfindliche Platte gerichtet wird, worauf nach 30 Minuten Exposition auf der entwickelten Platte ein hellet Bild vom Hintergrunde jedes AugeS entsteht. Von jeder Art dieser Photographien wurden der Pariser Gesellschaft Exemplare vorgezeigt, - wie sie sich in großer Zahl in dem Besitze der Autoren befinden, die damit nicht etwas Neues gefunden haben wollen, sondern nur den objectiven Beweis für etwas längst Gefundenes liefern möchten. Sie beHäupten, die Empfindung dringe in eigenartigen Strahlen dem gesunden Menschen auL den Spitzen deS FingerS und aus dem Auge hervor. DieStrahlen seien dieselbe Erscheinung, welche die Magnetiseure als magnetisches Fluidum bezeichnen und für die Karl v. Neichenbach in der Mitte unseres Jahrhunderts die Theorie deö Odlichtes schuf, das Jn einer seinen, einige Millimeter hohen, zarten Lohe die Fingerspitzen umspielen" und sogar bei schwachem Tageslichte für eigens begabte Menschen wahrnehmbar sein sollte. Ein Franzose de RochaS hat erst kürzlich das Vorhandensein dieser Erscheinung mit vielem Eifer zu beweisen versucht und bezeichnet dieselbe als Ezterisatien der Empsindlichkeit". Von dem photographischen Nachweis derselben versprechen sich LuyS und David für die Wissenschaft die überraschendsten Erfolge. Man werde nun untersuchen können, in welcher Weise diese Empfindungöstrahlen verschieden stark sind bei den verschiedenen LedenS.

altern, bei den beiden Geschlechtern, zu verschiedenen Tageszeiten und je nach den verschiedenen Zuständen der Erregung, in denen sich der Mensch befindet. Sie denken auch schon daran, daß auf diesem Wege ein sicherer Nach weis für den eingetretenen Tod gegeben wird. Auch für die Pathologie könne die Photographie der Empfindungsstrahlen von hoher Bedeutung werden.so versichern ihreEntdecker. Sie haben z. V. gefunden, daß bei einer erwachsenen Frau, die sich wegen hochgradiger Hysterie in ärztlicher Behandlung befand, kein Bild der Fingerspitzen auf der photographischen Platte entstand, woraus sie in ihrer auZschweifenden Phantasie entnehmen, daß durch den krankhaften Zustand das Ausstrahlen der Empfindung auZ den Fingerspitzen aufgehoben sei. Sie haben auch eine andere Krankheit untersucht, und zwar nachdem sie in verschiedenen Graden hypnotisirt war (Lethargie, Katalepsie und Somnambulismus), dabei ergab sich angeblich die merkwürdige Thatsache, da im Zustande der Lethargie die Auistrahlung aus den Fingern gerade eine stärkere war als bei einem normalen Men. schen. Daö Nauberunwesen nimmt in Mittel Griechenland er. streckend Dimensionen an, und e ttird nach dem Frieden schwere kosten, die großen und wohlbwffne. ten Banden, welche zumeist aus entflohenen Sträflingen und irrgulärn Soldaten bestehen, ,u vernichten. Bor. löusia müssen sich die Bauern, ss gut tt geht, selbst gegen die Näuber, wblch weit mehr fürchtet sind als die Türkkn. v.rtheidtgen. In den südthess.li. schen Bergen wurde jüngst fünf Tage hindurch ein Dorf rn,ch eine Sankt von mehr all hundert Mann belagert, doch lang eZ den Bewohnern, nach, dem sie Aiiiua fini ÄK. ctvu.i r ' " " 1 .. 4kVfcClil erhalten, die äuber m vertrbe und itttn iy tfitsv .

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Lt Jzelttdt. Qlnll iunatn Hklkulßl ttt,n, dy. De, SnakRs,, ib tn 91 üyt erst 16 Zahn, mi&t ber sh,n 0 Vb 3 Zoll und wiegt 189. Stw 1000 Meilen in zehn 28 zurückgelegt haben die iUtU KDrsgnr Robinson und Dsher, Welche kltrzliH ans einem Tandem-Lied n Orange, N. I., in Atlanta, 0i., anlangten. Die AnanScltur hat in St. Petrlu. Yla.. so gut, Resul. täte ergeben, daß m diesem Jahr eine Unzahl neuer Pflanzungen angelegt werden soll. Die jungen Pflanzen werden von den Azoren imprtirt. Der älteste Aeöculap un. sereS Landes, welcher seiner Praxis noch nachgeht, ist Dr. Stephen Adam in West Newfield. Me. Der 94 Jahre zählende Arzt hat im Jahre 1829 das Bowdoin Medical College" absolvirt. Merikaniscke Bodenpro. dut, wissen sich immer bess im Ctlinarkt einzuführen. To ist legier Tage in New Orlean uS GuaymaS in Meiics eine Sendug von L0 Waggonladungen Erbsen zur Verschiffung Nkch Europa eingetrossm. Sehr ausgedehnt sind die GeslLgelzüchtereien und der Sierhndel Jsaac Wilbur'S in Little Tsmpton, . I. De? Mann besttzi Hunderte v,n ut bevölkerten HLhnirhäusern und sein Sierabsatz belauft sich uf ca. 150.000 Stück per J.hr. Vom Blitz getroffen und aetödtet wurde yru Henry Roh, in ihrem Wohnhaus, bei Auburn, Neb., während sie ihr kleinste Kind af dem Schtj hielt. Da liind wurde- unter den Sisch geschleudert, blieb aber wunderba, Wels, unverletzt, -Msh, ttadshre,, al ir. aend eine and?t)t dn Welt, vtft, im ve,HZltntß der QeVlknungIzfss, Washington. D. 6 aus. Ma sAtzt, tzab von den rund 940,000 NnwohUm der GUdt nicit roeniger al 60 000 steh dei Mahlriblein hediexen. Auf tzL7.S00.X) b, lief, sich Während der ersten seö Msnati de laufend: Jkhre die Veuersehiidm in unserem Lande und Canda gegen $C3,9B9,t0 in deselbm Zeitraum, de BoijahreS nd über ZSS.V00.000 Während dei ersten Semester 1595. Von den 70 Z o a l i n a e n der Jndiaerschule zu CarliSle, P., sid während der jetzigen Jerien nicht weni. ger al 40S Bursch und Mädchen auf den Farmen in der Umgeend thä. tig. Die jungen Leute sind den Far mern als Erntearbeiter höchst willkommen. Der 85 Jahre zählende Hiram Mcttee in Blosmington, Ind., ist von seiner Sattin Nancy auf Ehe. seheidung verklagt worden. Der BreiS wird beschuldigt, seiner Sheliebften ge. aenüber unanständige Redensarten ge. braucht und dieselben mit Prügel gewürzt zu haben. Nach konservativen Schädlingen befanden sich in derOtadt New tz?,rk nicht wenig al 2,000 yhr rkder im Gebrauch. Da dieszlben durchweg mittlerer Qualität sind, dürste der dortige ieyelesport mithin ein Un!gecapital von $15,000,000 xu präsextirm. K lon d y ke oder ttlondak wie in englischer Zunge der Name de neuen Dorado im fernen Norden lau. tet, ist eine Torruptlon de indianischen Trondk". Diese Wort bedeutet viele Jische" und der yluß ist von den Eingeborenen wegen seines großen Reichthums an Lachsen so genannt worden. Mit einem Lasso gefanaen wurds em brauner Bar von Matrosui de Dampfer State of Wai hington-. Ul dZ Schiff sich auf der xfchrt von Fidalgo City nch Seattle efand, bemerkte man Meister Ped im Wasser und ohneVerzug wurde auf ihn Jagd gemacht. Der Bär wurde mit ei nem Lasso wehrlos gemacht, dann an Bord gezogen und aetödtet; er maß 8 yuß und wog 250 Pfund. Erschossenwurdein Powell County. Ky.. Tom Satterwhite von seinem freunde Robert ftanton. wi. sden beiden war e zum Streit über die Frage, wer von idnen in der Mrche eine Geldspende auf den Opferteller legen sillte, gekommen und nach dem GotteldienN wurde diese Gewissens, frage nach Äentucky'er Manier mit dem Revolver erledigt. Gquire Charles W. Gen. try in Harrodkburg, Ky.. soll der einzige noch am Leben befindliche Sohn eine Mitkämpfer de großen ameri. kanischen Freiheitskriege sein. Als Qentry geboren wurde, zählte sein Oater bereits 62 Jahre. Letzterer fst in der Schlacht bei CowpenL, wo die Rothröcke unter dem brutalen Tarlton eschlagen wurden, und nahm an dem uckzua unter veneral Natyaniel SreenTheil. Gentry senior fiel schließ, lich während de Seminolenkriege und zwar am Weihnachttage de Jahre 1827 dei Oeoch,bee. ' Die britische Regierung schickt in diesem Jahre eine diel ftär. kere Flotte zum Ptrouillirx nach dem Bering Meere ab al sonst. Die ttanoiund$t Wild Swan-und Phea. sant sind schon dahin abgegangen und in einlösn Tagen wird der Kreuzer .Amphton- ihnen folgen. - Außerdem wird der .Rainbok" und ein ande. rer Kreuzer von den chinesischen We. wässern dabin geschickt werden. ES scheint, dan die Regierung außer der Durchführung der Negulationen dcktssend die Seebund . yischerei noch einen deren JweZ verfolgt. Mit L0 Cent wird in Bweland, N. I., jeder Much bestraft, wie der dortige Farmer John s)'llon. nell zu seinem Schaden uSges't'lden hat. Der Mann hatte einem seiner Söhne die Leviten gelesen nd db,i unparlamentarische Ausdrücke gebraucht, weshalb er von feinem eigenen Sprößling denuncirt worden war.. Für drei Flüche brummte ihm der Richter Miller eine Strafe von 51.60 nebst den Kosten, die stch auf $2.20 be. liefen, auf. Um nicht in'S Gefängniß geworfen zu werden, mußte der Verurteiltt sofsrt Ixajppzx

Deramk!rtn5ech!nesische General ' Consul Z)u Shi Z)i in San Francisco hat im Chinesenvisrtel eine Proclamation anschlagen lassen,, die Aussehen erregt hat. Sie ordnet eine (Zeneralwäsche für den Stadttheil c und befiehlt, daß derselbe von nun an rein gehalten werden müsse. Der Generl . Consul sagt, daß der Schmutz de Chinesenvkertel längst den Unterthanen deö Kaiser mit Recht tadelnd vorgehalten worden sei, deß er nchgerade einer ständigen Drohung süv den Gesundheitszustand gleUH5mm. Die Chinesen werden ermahnt, ihre Häuser und ihre Körper zu reinigen, damit sie nicht' länger als Schmutzfinken auesehen werden könnte. Ein Stück Seife und da nöthige frische Wasser werde die Reform bewirken. Ganz .Chinatown ist baff nd cm den Ccken stehen die Vlousenmännlein in Gruppen und besprechen eifrigst die reVolutionäre Tendenz der Kundgebung deö stellvertretenden General Consul. Trügen nicht alle Anzeichen, so wird das Chinesenviertel in aller Bälde entweder der Schauplatz einer schauderhaften Cmplntag gegen Waschfaß und Seife, oder aber die Stätte eines langsam stch vollziehen, den Wunders, der Reinigung des schmutzigsten Theile von San Fran. cisco, sein. Nach 17jährlger Trennug erlebten dieser Tage Mutter und Sohn in Marblehead, Mass., ein freudigesWiedersehen. Vor etwa ITJahren war bald nach seiner Geburt Charles Norton einer Frau in der Umgegend Boston in Pflege gegeben worden. Da die Frau, bei der außerdem noch mehrere andere fremde Kinde, sich in Kost befanden, den letzteren nicht die gebührende Pflege zu Theil werden ließ, so wurden ihr die Kinder von den Behörden fortgenommen und anderweitig untergebrecht, l Norton'S Mutter stch nach ihrem Kinde erkundigte. erhielt sie de Bescheid, dasselbe sei, bald nachdem eS jener ptci bgenommen, gestorben. Diese Angabe hat stch jetzt erst al falsch erwiesen; daö todte Kind war nicht der kleine Norton, sondern ein anderes Saiy. Durch einen Zufkll erfuhr die Mutter. die in Lynn al Kleidermacherw thätig, nun kürzlich, daß ihr Kid noch am Leben sei und im Armenhaus zu Marblehead stch befinde, dessen Auf seher zu dem jetzt zu einem 17jährigen jungen Mann Herangewachsenen große Zuneigung hegt und ihn wie ein eige. neS Kmd behandelt, yrau Norton begab stch nach Marblehead, wo er durch untrügliche Beweise al ihr Kind identifizirt und der hochbeglück, ten Mutter übergeben wurde. Der Zuckevkönig und Multi - Millionär ClauS Spreckels hat gegen den .Ezaminer" in San FranciZco schon wieder eine Verleumdung?klage angestrengt, in welcher er ein Pflaster von einer runden Million

Dollars für seine - angegriffene Ehre verlangt. Daö Blatt hatte dem in Sonom . County erscheinenden Peta luma Courier" folgende Notiz entnom. men: .ClauS Spreckels besitzt eine Badewanne, die $50,000 werth ist, und einen Ruf. der deren beständige und ununterbrochene Benutzunq seit meh reren Jahren nothwendig gemacht hat. Diese Notiz wav überschrieben: 'iselne in ANjpruq genommene Bade wanne." Daß der Vetaluma Cou rier" Obiges veröffentlicht hat, scheint dem Kläger weiter keine Kopfschmerzen zu verursachen. Die Thatsache aber. vag ver Gramm" dle Notiz wieder aegeben. erreate des .uckerkönias Zorn. - Von Auslande. Nachts ist die Möbel, fabrik von A. Lutz in Kreuzlingen sammt Holzlager abgebrannt. Alle Maschinen stnd zerstört. Wegen Ver dachtö der Brandstiftung wurde der Schreiner Schlimmer von Kaiserölautern, der hei Lutz au der Arbeit entlassen worden war, verhaftet. Voneinem Couplet mit Z dem Keyrrelm: Kmder, Kinder wie ' soll daö noch enden?" ist einem Aerli ' ner Komiker jetzt der letzte Ber durch die dortige Sensur gestrichen worden. 85 heißt darin: Bald wird man un den vierten Kanzlev senden, Kinder, Kinder, wie soll da noch enden?DaS zeigt, wie dünnhäutig man an gewisser Stelle rn verlin ist. Auf einem Felde bei UScq wurds di, 72jRhrige Wittwe Sa. douf all Leiche ufzefunden. Sie fr mit eiem ihrer Strumpfbänder srwikrst vsrden. yru Sadour. die kürzlii ttt 1CC0 Nrane ge. hatte, tru dlzfe Oclb fortvthrend bei stch in kr Lst . Der Mörder hat die Tse mit dem Jhalt au den Klei, dern Ui Leicht teschnitten. ' Setein, rKaynshrt auf dem Neck bei Heidelberg schoß ein junger Mann au Muthwiken emen Revslver ab nd trf unglücklicherweise die am Ufer stehend, LSikhrig, Schifferöfrau Bommer von Schlierbach in den Unt,rleid. Die bedkuernSwerthe kra ist den ttttenen Verletzungen er. kam. Der Thäter, der 20jährige VoD geachteter ürg,rl,ute sn HeidUlerei, Wilhelm Rohrmann, wurde verbfret. Allgemein vervreiiet ist in China der Wahn, daß daS Opfern von Menschenleben nothwendig sei. um die Sicherheit von großen öffentlichen Bauten, wie z. V. Brücken. ju garantiren. In einer an Tschilt grenzend Yrovinz wurden tz. U. vsr einiger geit acht Kinder bei dem Wie. derauföau eine Brücke, die verschiedene Male durch starke Hochwasser-Fluthen sorigefchwemmt worden ftai, aufzeopfert. Man nahm die Kinder au arnen sfSMllien, und die Ollern erhielten dafl! ein werthvole Geldge. che,k. Da diese neue Qrü5e au sehr iarkem Material hergestellt worden ist, o hat sie auch dem Wasserdrucke bis, an widerstehen können; daS Volk führt aber diesen Umstand darauf zu. rück, daß durch die Opferung der Kin. der der Mußzott berubigt worden ist usd'erdie Orücke deSyalb vor eine tüWtxt? tf assacTJch ttfüi hat.

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Zkn Leig,uth, i De. vonshire, ift er alt, Frau gestorben, welche die letzien dreißia Jahre im Bette zugekracht hatte. Sine Abends begab ste sich, 38 Jahre alt. im Jahre 1853 völlig gesund zu Dett. Am nächsten Morgen erklärte ste, daß eS stch im Bett am allerbehaglichsten lebe. Sie beschloß deshalb, den Rest ihres Lebens im Bett zu bleiben. Die Frau erfreute stch bis vor Kurzem vortreff. lichen Wohlbefindens. Mittels einer sinnreichen Spiegelvorrichtung konnte ste vom Bett aus Alles sehen, was auf der Straße vorging. Sonst war die Frau durchaus nicht mens lenfeind. lich; täglich empfing ste Besuche. D er Steuercommission von Altstatten, St. allen, ist letzthin eine seltene Ueberraschung zu Theil ge. worden. Saßen da die Steuerherren bei einander, prüften und wogen die Steuerzahler ab, schraubten die einen nach oben, begünstigten die anderen mit Nachlaß. Al nun Soll und Ha. ben genau erhoben warm, zeigte eS sich, daß das Steuercapital der Gemeinde Altstätten um 40,000 Francs zu kurz war, gegenüber dem Vorjahre. In dieser Noth trat ein Bürger dor und erklärte, die fehlende S'-"me als Mehrbesteuerung für stch zu überneh. men. Alle. Acbtuna! In der Familie deö 57jährigen Schlossers und HauZeigen. thümers Emil Röß in Mülhausen im Elsaß kam es wiederholt zu unliebsa. men Auftritten, wobei sich die drei erwachsenen Kinder stets auf die Seite der Mutter st,llten. Zu eine: solchen Scene kam eö auch jüngst wieder, und zwar gerieth der Mann mit seiner Frau eines bunten Bandes wegen in Streit, welches stch der jüngste, 16jährige Sohn an dem Hut befestigt hatte. Die Scene endete damit, daß Mutter und Kinder den Vater fesselten und dann auf ihn losschlugen. Später ging der Mann nach dem 5ofe und kehrte mit einer Alt bewaffnet in die Wohnung zurück; der jüngste Sohn nahm auS der Commode einen gelade. nen Revolver und gab, al der Vater mit der Azt zu einem Schlage gegen ihn ausholte, auS unmittelbarer Nähe zwei Schüsse ab. Der eine ging fehl, während der zweite dem Bedauerns werthen tn das Sehirn drang und sei nen sofortigen Tod zur Folge hatte. Der Vatermörder pellte stch selbst der Polizei. Eine interessante Ent ! scheidung hat in einer Hamburger Sa che daö Reichsgericht gefällt. Der Kaufmann W. Osten in Hamburg machte öffentlich bekannt, daß er auf Grund seiner Adoption durch den Grafen v. Bülow in Mecklenburg stch in Zukunft "v. Bülow" nennen werde. Infolge einer von dem Staatsminister v. Bülow angestellten Klage wurde dem Osten verboten, fernerhin stch v. Bülow" zu nennen. Osten wandte stch schließlich an daö Reichsgericht, welches anerkannte, daß er stch wohl Bülow nennen könne, sich aber nicht den Adel durch die Bezeichnung von" Bülow zulegen dürfe. Es heißt in dem Erkenntniß: .Die Adoption eines Bürgerlichen durch einen Adligen gewährt an sich nicht den Adel, weil seine Ver leihung in den meisten Fällen ein Reservatrecht derKrone ist, und die Adoption ein im modernen Rechte, weniger Familien- und Erbrechte, begründetes Institut ist. Es bedarf in diesem Falle also der besonderen landesherrlichen Verleihung des Adels." Ein Opfer des Aber. glaubenZ ist der Bauunternehmer Sa bouran auL Vzcure. einem Dorf in der Nähe von Poitierö. Allnächtlich ver nahm man in seinem Hause seltsames Geräusch, schlürfende Schritte u. s. w., und bald flüsterte man stch zu, daß sein zwolsjahrlge Tochterchen mu dem ge heimnißvollen Wesen, das Niemand anders als der Teufel sem konnte, m Beziehung stände. Gelehrte, Aerzte und Zeitungsschreiber eilten herbei und emer der Letzteren brachte sogar eine Nacht im Zimmer zu, doch verhielt sich aerad, damals der Teufel auffallend still. Der arme Sabouran aber, der bis dahin al eine der Hauptgrößen seines Dorfes gölten hatte, wurde, seit seine Tochter an Halluzinationen litt, geächtet. AIS er stch in der Nähe von Izeure niederlassen wollte, wurde er durch die Drohungen der Bauern ezwunaen. weiterzuziehen. Auch in PottierS wagte kein Hausbesitzer, ihn zu beherbergen, man glaubte die ganze Stadt der Strafe deö Himmels aus zusetze, wmn man die verfluchte Familie bei sich aufnähme. So kamen sie nach YariS, aber such in der Leuchte der Aslt" wate ihnen Niemand Un. terkunft zu geben. Aufdieruffischen Preß. Verhältnisse wirst folgender Vorfall ein eigenthümliches Licht. Die plötzliche Einstellung deö R2", einer Weitgelefenen Zeitung, d Herr Hajdeburoff in Petersburg herauögab, hatte sehr überrascht und man legte sie zuerst allgemein einem finanziellen Mißerfolge zur Last. (Später kern der wahre Sachverhalt an'S Licht. Herr Hajdeburoff war feit einiger Zeit in der Re daktion von einem gewissen Drahomiretzky unterstützt worden, der als der verantwortliche" Redakteur zeichnete. Dieser Drahomiretzkh war aber einfach ein Pelizeispion. der sich dem Stab deS Ruö" angeschlossen hatte, um so die Behörden besser über AlleS unter, richten zu können, wak in literarischen' und jsurnkllstisöm Kreisen vorging. Sr empfina dafür ein Gehalt von (2500. AIS htj,eburosf dem wahren Eharakter seine HilflredakteurS auf die Spur kam, knigte er ihm sofort. Darauf hin gRb. ihm Herr Solokieff, da? Haupt der centralen Censurbehörde. zu verstehen, wenn der Spion entlassen werde, werde er daö Blatt durch Ausübung semer Cnfiscationö- und Censurbefugnisse ruiniren. während er ihm relative Censurfreiheit in Aussicht stellte, falls er den Spion auf seinem Posten lasse. Der Redakteur lebnte alölZhrenmaun ein solches Argument" av und iteüte va Erscheinen seines fM.u. ; ' NUt V . I

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