Indiana Tribüne, Volume 20, Number 318, Indianapolis, Marion County, 5 August 1897 — Page 3
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ajcan aortin iaaliiiiu ju-.ujui wh C. C. EVERTS, Deutscher Zahu - Arzt. R. 8 Nord Pennsylrsnis St. Sa Wirt auf küunsch angewandt. Dr. C. N. Schaeser, ßrt und Ehirnrg, jlo. 1202 Madison Ave., nahe Morris Str., frühere Nummer 410. ?vrr5stunden: s g.sa Uir Msraen. 2-4 Uljt SoiUrnittafl, 7 9 UljT btnbl. Televbon282. Dr. THEO. A. WAGNER 9 Siord Delaware Str. prkSude: 8 lomrBtM!.; il tlt r-w.; tag: HlO Kll Ulr . Telephon ötv. Dr. I. A. Tutoliffe, de'chSftiat sich aultdilte&Uä mit wundärtztltchen S Uen und mit eschlechl und Urinkrankhetten. No. 95 Ost Market Straße. Office-Stunden: 9 bi 10 Uhr Borm. 3 MI 3 nur Nachm. Sonntag? ausgenommen. Xtlt 5Öon911. Dr. I. Bühler, 120 Sst WcCnrty Str. Sprechstunden : 8 6U 9 Uhr Vorm. ; 2 bis 3 Uhr Nachm.; 8 bis 9 Uhr Abend!. Telephon 1446. rechude : Conntaa nux Vormittag. Injektion. Sine permanente stur er ha,tdSaftk Fälle ron Sonorrhaa und ; leet. garantrt in I o U xagen; icinc , anser Bkhanciunz nötd.g. und vhe di an. ' i k,lndn eiultat d4 Sinnehmkn vtn Su. , . dede. 4piba der anlöl. I. fferr & Co. ?ou', Ziachsslger). pokVker, Ziaik. er. ' i ' laust Bn otttn tuaiftn. 6iit dankbarer Watient. der sein: vollstZndkge Heilun von f Armem Leiden er in ein?, Toktorbuch angkgebeilen Ärjenel ver dankt, läßt durch un dasteid kostenfrei an seine leidenden Mitmenschen verschicken. Ueber nt ftehun und beilunz von rankheiten Aiebt diesek vorziiglich Werk genauen uslchlusj. auch enthält ezepte. di in jeder Apotheke emacht erden können, ddresfire: Pirnrt CUnio viz penx&rr, U West llth St., New York, N. X. I T Der Jugendfreund tft für 25 Stntl ttttt det . . Brandt. 5 Co.. 78 Üd Pennsylvania Straße, Judtanapott, Ind., ,n haben. RlPANS TABULES Are ir.tcndcd sor chUdrcn, fadicj and all who prtfer ä rnedicine disguised con scctloncry.Thcnay nwbe rd (put p rn.Tin Boxcs,vc;twc in a Wx),' pnee, iwcnry-uve cenis or nvc oexes lor obulncd bylüjHcc tcjyff; Ihe Rinafts ttiernlcal !omDanv-,ti. UJvJj ,rjaio--ifO (1 UJJRUtB. O O !5u SO YEAHS IXPERIINOf. L .-4 w -f DICM, "V COPYRIGHTS Ao. Anron landln ilttcb imd aMTlptloo nar aick1rcrtln. fr. wtatbr ioTnMon ! robably patntab4. Commanlutlnni trtctly tonflUtntlaL Uldit Mncy for Mcurin ptaU tu imthu. W hT Waahinftoa üffle. riunu taka tbroagti Uaon Ä Co. rclTt Poti notio la th 8GIENTIFI0 AMER1GAH, tsaUfallr UlnstrmUd, Unrast cirmlatlon of aar oaauflo Journal, wakly,trTnXUt a Taarj fU&Oalx uontba. tpclmn cvpia ao4 ILaMi) iX)K öS faTtyTB ant fr. AddrM MUNN & CO., 301 Bradwr. Mw Vrk i WcDSters I-T ä International idlionary Invaluahte in the Hom. SchomWnce Alhoroush reyision cl the Unabrldged. aaveruseiacni, uui i" ui"-i j " . ,, sw thorouch perfeetng of a worlc wbch to all th siaees of its trcrlh has obtained in an equal deere he favor and coafidence of cholars and of the gencral public. Th On Great Stanaara 4 X Auxnomy. 'JJjt- o vrit H.b D. J. Brawar, T lf U " äA.a i'i-j. I rtM 1 -JIWmc o. -l-""--tUlEKS 1 nrTTHn RFT I KTEftÜ3I)NAI rn-S,..l so, tm-dm-- fc .DICIIOKSa !14C.MERRWIIC0.,Publishef, braisonruD, uaa. Sn4 yar naMD for tTBff I th Werks es Eta FIELDuiFLOWERS Ctt euseae TlcUmesxseftl Scurcnlr The mt beintilnl Art Prodactlon of the er. lurr. A matt binch af taa aaat Iratraac ar alaa ; ... U.m tk.bro.d ... k lai.aa ?t.la"a fmrm s L.. ConUina a aclection of the rnoar SVitÄ! rrtatest artista as their contribatlon to the Mon ument Fund. Bat for taa a.bla coatrlbotUaa as taa rt rti.t ral. bk caald aat aava cca aaatae ,.ri f. , ia norcale at beok störet, or tent nrnM nn r-W ostr.io. The love offerlnrto ttaeChüd'a Poet Laureate, published bv tbe Coramittee to cieate fund to build the Monument ,vd to eare for the family of the Deiorea poet. Eastnt Fiel Monument 2oarenir rana, IM Maar ahra vatai
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VERSTOPFUNG. in ALLEN
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.j,, , , Greylock Woods. Zioman von Josef Treumann. (Fortsejung.) Hast Ä7u gestern Nacht aus tn gewartet, Mercy?" .Ich habe auf ihm gewartet. Du hast große Stückt aus Nobert gehalten, und er aus Dich," sagte Jke: ich hoffe, er wird sein Weib und sein Kind nach den Woo.Z kommen lassen, und dtese etnsame Gegend twaö lebendiger machen; er vttsicht es ja, Geld unter die Leute zu bringen!" Daö dunkle Gesicht deö Mädchens wurde aschgrau. Du sprichst thliricht! rief sie, indem sie von ihrem Bater weg trat. Nach einer kurzen Pause fuhr sie sort: Natürlich wird er sein Weib und sein lrind hierher bringen, warum nicht? Meinst Du, dah mir etwas da. ran gelegen sei? Ich hätte indessm nicht gedacht, daß es so kommn wurde; ich hätte nicht oeglaubt, daß sein Vater so schnell berett et,esen wäre, ihm zu der. aeben; man hält den Alten für einen hartherzigen Mann." Deiner Rede nach sollte man mei nen, daß el Dir leid wäre, daß daS Herz di Alten sich von den Bitten deZ Sohnes erweichen ließ." Mercyö Wangen färbten sich mit tie. fer Röthe; sie legte ihre Hand auf deZ VaterZSchulter und sagt: Ich glaube an di Aussöhnung nicht recht, denn hätte er seinen Sohn wieder zu Gnaden aufgenommen, so hätte er ihn diesen Morgen mit ausführen lassen, er hätte dadurch am Besten den Leuten von Blackport zeiaen können, daß die Versöhnung zwischen Vater und Kind .ollständia sei." .Da? tst wahr," gab der alte Jke nachdenklich zu; wenn nur nicht Et was schief gegangen ist! Wie, wenn Nobert gestern Nacht hierher gekommen wäre, das HauS verschlossen gefunden hat und sich anderswo einquartirt hatte?" Mercy wandte sich um und kehrte zu ihrer Arbeit amSchänktisch zurück. Die Beiden waren an diesnnMorgen allein. Der große Ofen glühte wie, gewöhnlich und dai helle Sonnenlicht spielte auf dem sauberen Fußboden. Wo Mercy Voole schaltete und waltete, pflegte die äußerste Reinlichkeit zu herrschen. Schon wieder drei Gläser entzwei!" sagte sie, indem sie die ber Tl n . . Iw . 4TtJflA lazaoiglen segenslanoe Algen oas icqi hielt. Ich wollte, ich könnte sie an en Köpfen der Trinker zerschlagen, di: ihre Zeit hier verschwenden, besonders an Caleb BrownS Kopf. Was Deine Bemerkung betrifft, so muß ich sagen, daß das HauS gestern Nacht gar nicht verschlossen war. Ich blieb aus unv wartete auf Robert; ick kann darauf schwören, daß er nicht hierher kam, ich habe die ganze Nacht kern Auge zugethan.Jke Voole war von Natur mcht seyr klug, das viele Trinken hatte seinen Verstand nicht geschärft; allein eS lag etwas in dem Tone seiner Tochter. waS ihm auffiel. Me.ner Treu!" rief r. .das war recht fre endlich, gegen Robert, Du mußt ihr: sehr in Dein Herz geschlossen haben; aber er ist ja itjt doch für Dich verlocen. Wie kommt es. Mercy. daßDu nicht daran denkst. Dich u verbetratyen? Ich wollte. Du brach test mir einen Mann hierher, um mir bei der Führung des ÄasthofeS an die and zu aeben. So viele lunae urschen von Blackport, die als Gäste hier verkehren, haben nur Augen für Dich; wähle Dir doch Einen davon aus. Du bist hübsch und klug; ein Mädchen wie Du wird doch kemi alte Jungfer roerden wollen!" Mercy unterbrach ihren Vater mit kurzem höhnischem Lächeln. Lass' die Burschen von Blackport hierher rommen und Augen machen, so viel sie wot Ien, Vater; ich Wunsche ihnen viel Veranüaen dazu. Bevor Du mich verhex rathet siebst, werden Schiffe über die Salzwiesen segeln, und Du wirst ausaehört haben, mit Deinen alten Cumpanen Grog zu trinken. Ich bm die Einzige, die Dir je bei der Besorgung deö GasthofeS an die Hand gehen wird. Heirathen? Sprich nicht wieder über diesen löeaenstand mit mu!' Es lag etwas soEntschieoenes in dem Tone und Blick deS hübfchenMädchenö. daß der alte Jke eS für rathen fand. sich hinter den Schanktisch zu begeben und zur Beruhigung seiner Nerven a nen Schluck Rum zu trinken. Der Besiker trrn Greylock WoodZ fuhr gegen Mittag wieder an dem Gasthof vorbei; er kehrte von seiner Spazierfahrt zurück, und auch an den folgenden Tgen sah man ihn durch die, Straßen von Blackport fahren, nje aber ven Sohn an seiner Seite. . Tag um Taa verging. Zwischen der Villa und der sckläfriaen Stadt am Strande herrschte wenig Verkehr. Die Leute von Pooles Jnn hörten nichts mehr von dem zuruagekeyrten Sohn: ihre Neugierve btted unbefriedigt. Un günstiges Wetter trat ein. infolge befen Niemand den Pfad über die Mar. chen und an den alten Salzgruben vorbei einschlug. Die alte Stadt lebte im aewohntenSchlendrian fort, biö sich ' 2 m 7 l m 1 i J I endlich Nllch Verlauf (inet Wvchk Was zutrug. - Es war an einem bitterkalten Morgen, da kam ein Mann in vollem Ga lopp die festgefrorene Tannen - Allee herauf nach Greylock WoodZ. geritten. ES war Dr. JarviS, der Arzt von Vlackport, der einzige Mnsch in der
Tkavt, der mgermaßen vertrauten Umganamit dem Besitzer der Villa hatte. Wo ist Mr. Greylock?- fragte er den Diener, der ihm auf fein Klingeln öffnete. Beim Frübstllck, Herr Doctor.Jch muß ihn auf der Stelle sehen 5 lch habe wichtige Nachrichten für ihn." Nach kurzen Worten wurde der Doctor in ein reizendes Frühstückszimmer geleitet, wo Godfrey Greylock mit seiner Echwester Pamela beim Frühstück saß. Als der Doctor eintrat, sak
Mr. Godfrey Greylock, in seinen sammtenen Schlafrock gehüllt, in einen reich geschnitzten eichenen Stuhl zurückS lehnt und streichelte einen sibirischen Bluthund, der auf einer Matte neben ihm lag. Ich bedaure, begann der Doctor, ,dß ich als Ueberbringer einer schlimmen Botschaft hierher gesandt wurde.Miß Pamela Greylock war äußerlich daö weibliche Seitenstllck zu ihremBruder, den sie mehr fürchtete als liebte; hiermit aber hatte die Aehnlichkeit ein Ende. An Geist und Herz waren die beiden Geschwister durchaus verschieden. Miß Pamela war eine sanfte, schüchterne, alte Dame, die ihrem Nef. fen Robert mit der größten Liebe zugetyan war. Sobald der Doctor seine Elnleltuna vorgebracht hatte, floaen ihre Gedanken instinktartig zu dem un manchen jungen Mann Mit einem schrei fuhr sie von ihrem Stuhle auf. Sede Dich, Pamela," gebot der Bestder.der Villa in einem Tone, der keinen Widerspruch aufkommen ließ: soll der Diener nvch ein Gedeck dringen, Doctor? Nicht? Sie haben schon gefrühstückt? Nun, was haben Sie mir mitzutheilen? Der Doctor war em herzensguter alter Mann; .wendete feine Blicke von Godfrey Greylock ab und antwortete mit leiser Stimme: Es leins t Ihren Sohn Robert." ,Oh!- stöhnte Miß Pamela. Pamela! Willst Du so gut sein, Dich ruhig zu verhalten?" sagte Mr. Greylock, indem er ein gebratenes Huhn zu zerlegen begann. Deine Nerven scheinen seit einiger Zeit sehr zerrlltt:t zu sein, Du wirst wohl daran thun, Dich von unseremFreunde hier in ärztliche Behandlung nehmen, zu lassen. Doctor! Sie wissen vielleicht nicht, daß ich nicht gut auf meinen Sohn zu sprechen bin; ich muß Sie bitten, Ihre Botschaft noch eine kurze Zeit für sich zu behalten. Ich mache es mir zur Regel, mich nie in meinen Mahlzeiten unterbrechen zu lassen; Sie, als Arzt, müssen am Besten wissen, daß solche Unterbrechungen höchst nachtheilig sind. ?ln meinem Alter darf man die Verdauung durch nichts behindern.Sehr wahr , sagte derDoctor ernst, allein Nachrichten, wie ich sie bringe, sollten sofort überliefert werden, denn " Godfrey Greylock unterbrach ihn mit einer Handbewegung. Ich will jetzt nichts hören ; ich gestehe, daß ich ein Feinschmecker bin, Doctor." Aber, metn werther Herr, Ste wts sen nicht--Um Vergebung. Doctor; ich weiß sc viel, wie ich zu wissen brauche, bis mein innerer Mensch befriedigt ist. Hier ist die Morgenzeitung; lesen Sie vertreiben Sie sich dieZeit, so gut Sie können, nur stören Sie mich nicht im Genusse meines Frühstücks." Godsrey! Ich bitte Dich!' wagte Miß Pamela schüchtern zu sagen. Der Bruder brachte die Schwester mit einem einzigen Blick zum Schweigen. ' Mit betrübter Miev setzte sich Dr. Jarvis, um zu warten. Wahrlich, dies war ein sonderbarer Vater, der sich weigern konnte, eine wichtige Nachricht von seinem einzigen Kinde anzuhören. bloö um sich ein gutes Frühst nicht zu verderben ! Miß Pamela hatte ihren Stuhl vom Tische zurückgezogen: sie zitterte vor banger Erwartung. ' Der Doctor verging fast vor Ungeduld und betrachtete den mit regem Apetit Essenden mit schlecht verhehltem Zorn. HerrGodfrey dagegen verschlang mit der größten Gelassenheit Gericht um Gericht, ohne sich um dieAusregung seiner Schwester zu kummern. Der Doctor, der kne Zeit zu verlieren hatte und dem die Situation um so peinlicher wurde, da Mß Pamela ihn fortwährend mit forschendem Blick ansah, schien jeder Augenblick eine Ewigkeit. Allein Gsdfrey Greylock zeigte kein: Eile. In größterGemüthsruhe schlürfte r seme Ehocolade. warf dem Hunde pon Zeit zu Zeit einen Bissen zu, besahs dem Aufwärter weitere Gerichte herbeizubringen, und that alles Mög liche, um deö Doctors Geduld auf die Äußerste Probe zu stelln. . Miß Pamela war außer stch vor Aukreauna. Dr. Jarvis vermochte endlich nicht langer an sich zu halten, sondern sagte: Jcy yaoe rotiincg icinc Zeti, langer, hier zu verweilen, und dennoch kann ich nicht gehen, ohne mich meiner Botschaft entledigt zu haben." n.. i . r r t O'l ' . Der Besitzer von Greylock Woods leate'seine Gabel nieder, lehnte sich mit perorieVncyer liene m jcincui vuiq . e ' r? irni r.i ?ri..li. zurück und antwortete: Nun, was ha ben Sie mir zu sagen. Doctor?'' Mr. Greylock." begann der ocwr. mit feierlichem Ernste, wann haben Sie Ihren Sohn Robert zuletzt gese ben?" Jch sah ihn vor ungesayr eine? y . ... tMi...i... Woche, pä't cm einem bitterkalten Abend; seineAbsicht war, nach dem fer nen Westen zu reisen." .Und Sie haben seither nichts von ihm aehort? .Nein, ich wünsche nichts von lym zu hören. Des Doctors Gsicht nahm einen noch tieferen Ernst an. Mein werther Herr", sagte er. Robert speiste an dem Abend, als er Sie besuchte, in Pooles Gasthos und ehe er sich aus den Weg nach Greylock Wcods machte, sagte zu den Leuten im Gasthof, daß er zu rückkehren und dort übernachten würde wenn es ihm nicht gelingen sollte, sich VÜt .Ihnen auszusöhnen. Mercy Poole
vliev, rote es schemt, o:e ganze Nacht auf und wartete auf ihn, da er aber nicht kam, so vermutheten die Leute im Gasthof, daß Sie sich mit ihm ausgesöhnt und ihn hier behalten hätten. Diesen Morgen in aller Frühe war ein Fischer von Blackport genöthigt, über die Marschen nach du? alten Salzgruben zu gehen, und dort stolperte er über einen entsetzlichen Gegenstand über den Leichnam einesMan.a
IIC. Der Doctor hielt inne. Miß Pamela saß wie versteinert da. .ööckst unangenehm für den ??iscker!" saate Mr. Grevlock. indem er dem Qund ein.Stück öubn zuwarf. Augenscheinlich," fuhr der Doctor , sort, hatte der Leichnam schon eine Wome dort aeleaen: eine scbreallcbe Wunde an der ltnienBrust verrieth das Schicksal des Todten, ein Revolver lag . . a t neben dem armen urschen aus der Erde. Gotte stehe Ihnen bei, Mr. Grey. tock; icner Todte war Der Herr von Greylock Woods sprang von seinem Stuhle auf und fizirte den Doctor scharf. Mein Sohn?" .Ihr Sohn!" Es schien dem Doctor, als ob das alte, blasse Gesicht, in das er blickte, tch nicht im Mindesten veränderte: kein Wechsel der Farbe, kein Zucken der Muskeln liek auf Bestürzung oder Rührung schließen. Diese Worte, die jeden anderen Vater niedergeschmettert yatten, prallten von seinem Herzen ab. wie Kieselsteine von einem Stahlpanzer. Er wurde also in jener Nacht geodtet. als er mein Haus verlief? prach er mit größter Gelassenheit. Ohne Zweifel." Das ist sonderbar: ick hatte ihm Geld gegeben; wurde er auch beraubt?Nein; eine Summe von fünfbundert Dollars fand sich in seiner Tasche vor; auch seine Uhr. Der Fisier. der den Leichnam entdeckte, lief augenblick. ich nach der Stadt zurück, um Hllse zu holen. Jener Dragoner im Unterrock. Mercy Poole. fiel in Ohnmacht, als sie die Nachricht vernahm. Ich war einer der Ersten, die die Unalücksstätte erreichten." War es Mord oder Selbstmord?" ragte Mr. Greylock noch immer kaltblütig. DaS konnte noch nicht sestaestellt werden," antwortete der Doctor. Der lmstand. daß das Geld und die Uhr unberührt vorgefunden wurden und die Hand des Todten an den Revolver estgefroren war. scheint auf Selbstmord zu deuten. Das wird sich indessen hei der Untersuchung zeigen. Ich bin Hilfsrichter dieses Districts. und die Waffe, durch die der arme Bursche ohne Zweifel seinen Tod fand, ist in meinem Besitz. Aber mein Gott! Sehen Sie Miß Pamela !" (Fortsetzung folgt.) ?cr glUckttchstc Tag. Von M. Statt Jahrelang batle er gearbeitet und gestrebt, um diesen Tag feiern zu können, den glücklichsten seines Lebens: Am frühen Morgen er war nach anstrengenden Strapazen der vorhergehenden Tage sehr spat zur Ruhe geommen und in freudiger Aufregung erst vor Kurzem eingeschlasen weck en ihn die langgezogenen Tone eines Ehorals vor seinem Fenster. Mein Gott, wen begraben sie denn da heute zu so früher Stunde?" dachte er schlastrunken. Da tlopste es an seine Thur. Herr Direktor, die Etadtkapclle bringt Ihnen ein Ständchen, da müssen wir wohl Wein und Elgarren bereit haltend fragte Kuntze. sejn ge treuer Famulus. Als er an daö Fenster trat, erblickte er sämmtliche !kean.te und Arbeiter seiner Fabrik m Festtagskleidern und um sie herum einen geschlossenen Kreis von ZUildrn. Weibern und Neugierigen des Städtchens. ' Nichts war ihm mehr zuwider als öffentliche Demonstrationen, und wie er nun auf den Balkon hinaus mußte um die Ansprache seines Werkführers entgegenzunehmen, fühlte er sich so ziemlich wie ein Verurtheilter am Pranger. Der gute Mann lobte ihn so entsetzlich. als ob es das höchste menschliche Verdienst sei, eine Fabrik zu besitzen und Hochzeit zu feiern, und er wünschte so viel Gluck und Segen aus sein. Haupt herab.daß mindestens dttom mende Generationen der eevalds damit das Paradies, aus Erden haben konnten, Er ließ nun Alle, die an der Huldigung Theil genommen, in sein HauS kommen, wo Kuntze schon Wem uno Cigarren aufgetischt hatte. Je mehr die seuchtsrohliche Stimmung um sich griff, umsomehr Reden hielten sie. Sie ließen zuletzt seine todten Großmütter im Grabe und seine noch ungeborenen Kinder leben. Endlich hielt er ihnen eine kleine Abschiedsrede und schickte sie weg, da er doch unmöglich seinen Hochzeitstag mit ihnen beschließen konnte, sondern sich trauen lassen mußte. Kaum waren sie gegangen da ließ sich ein altes Frauchen bei ihm melden. Sie war die Mutter emes weggemg ten Arbeiters, der ihm einst schrecklich viel Aerger und Schaden zugefügt hatte. Nun kam sie. kläglich und sämmer lich. mit einer Schilderung von solch einem gotteserhärmlichen Elend, mit so viel Thranenströmen und bitterll chen Klagen, daß ihm selbst elend und flau zu Mutbe wurde. Jedermann sagt so. CaScaret Candy Cathartic, die wundervollste medizinische Entdeckung deß Zeitalter!1, angenehm und erfri schend im Geschmack, wirkt sanft und sicher aus Nieren, Leoer und Sivgewei de, dak ganze System reinigend, cnt fernt Erkaltung, tunkt Kopfweh, ftie ber, anhaltende Verstopfung und Un Verdaulichkeit. Kaufen und versuchen Ölt eine Ochachtel von C. &. Ct. heute 10, 25, und 50 Centk. Verkaust und Heilung garantirt von allen Upotheken
Und weil heute seine Hochzeit sei, darum fühlte sie sich berechtigt, all ihr Unglück auf ihn zu wälzen und feine Theilnahme für sich zu beanspruchen. Sie rührte so viel Aerger und unliebsameErinnerungen in ihm auf, daß er Zeit brauchte, sein inneres Gleichge. wicht wieder zu finden, nachdem sie gegangen war. Um zwölf Uhr sollte er schon auf dem Standesamt sein. Er wollte sich nur noch, ein halbes Stündchen ausruhen und ein paar nöthige Dikposttionen treffen, ehe er an die Toilette ging, da kam ein Eilbote vom Stanbesamt und noch einer von seiner Schwiegermutter. Der Standesbeamte meldete, daß eins von den nothwendigen Papieren nicht eingesandt sei. und daß deshalb die civile Trauung ncht stattfinden könne und die Schwieaer-
mutter schrieb: Mein Mann reißt mir den Kopf ab. ich kann Nicht mehr! Kein Mensch hilft mir. die Gäste kommen, nichts ist fertig, die Tischordnung ist noch nicht gemacht. Gertrud hat Migräne und Weinkramps, der Lohndiener hat die schöne NrystllBowle mit acht Flaschen Mosel und drei Flaschen Sekt zerschlagen. Es wird am besten sein, wir schieben die Hochzeit auf.Wie einRasender stürzte der Fabrik. direktor Erich Seebald zuerst aus das Standesamt. Es kostete endlose Mühe, Boten, Lauferei und Zeit, bis das fehlende Papier zur Stelle gebracht war, das ich sicher geborgen tm Schreibtisch des Schwiegervaters vorfand, der hoch und heuer schwor, es rechtzeitig eingesandt zu haben oder es seiner Frau zur Besorgung gegeben zu haben. Nachdem dies erledigt, hatte Erich den dringenden Wunsch, seine Braut zu sehen und ein paar Augenblicke mit hr allem zu sein. Um Gotteswillen, sie muß Ruhe haben, sie darf sich jetzt nicht aufre;cn! wehrte ihm seme Schwlegermuter den Zutritt in ihr Gemach, dcs von Damen. Tanten, besten Freundinn' und Cousinen belagert war und m dem es wie m einem Taubenschlag ausund einging. Sie hat ein Antipyrm - Pulver genommen, eine Morphium Einspritzung bekommen und Tante Eveline macht ihr jetzt Umschläge." Aber sie war ja gestern noch ganz gesund," erwiderte Erich erschrocken. Mem bester Erich, sagte Tant-. Dorchen feierlich, indem sie ihre große, weiße Hand beschwörend auf sein:n Arm legte: Ihr Männer habt keine Ahnung, was es heißt, sich von Eltern und Vaterhaus losreißen, um einem remden Manne zu folgen!" Und sie schluchzte leise in ihr Ta. chentuch. Sämmtliche nwefrnde ältere Damen schneuzten sich, wischten die Au een und drückten der Brautmutter, d'e m heftiges Weinen ausbrach, rnrnz und theilnahmsvoll die Hand. Der Hochzeitsmorgen, den er sich so schön gedacht hatte, schloß für ihn damit, daß er die Tischordnung machen durste, und als er nach mühseligem Kopfzerbrechen fertig war, kam sein Schwiegervater und rang die Handz, daß er eine FrauHauptmann über eine Frau Major gesetzt und die beste Erbtante. die eme silberne Kaffeekanne geschenkt, neben emen Mann ohne Titel. Wie er schließlich noch Zeit fand, die nöthige Toilette zu machen und die unumgänglichen geschäftlichen Angelegenheiten zu ordnen, die an . j?den Mann herantreten, der verreisen und sich von seiner täglichen Berufsarbeit beurlauben will, wußte er selbst nicht. Er kam erst wieder zur Besinnung, als er mit seiner Braut zu:.-i Standesamt fuhr und bemerkte, wt: reizend Gertrud m ihrer rehfaroenen tidentoilette aussah und in dem Kapothutchen mit Moosrosen, schon Hgnz wie eme lunge rau. Er hätte sie für sein Lebin gern m die Arme genommen und ordentlich abgeküßt, aber ihm gegenüber saß sein Schwiegervater, neben ihm em sehr würdevollerOnkel, und Gertrud knöpste an den zwölf Knöpfen ihrer Handschuhe, als hmge das ganze Gluck ihrer künftigen Ehe davon ab, daß kein Knopf offen blieb. und der der Ruakeyr vom Standesamt. wo Alles furchtbar eisig und geschastllch zuging, bildeten so vm Ne' gierige Spalier, die in die Kutsche hin Anstarrten, daß Gertrud ftm nicht ein mal erlaubte, ihr die Hand zu drückea. Zwischen der Civiltrauung und der kirchlichen Trauung hoffte er auf ein halbes Stündchen Ruhe und Zusammensein mitGertrud, damit sie nch nur endlich einmal bewußt würden, welch' einen schönen, wichtigen Tag sie heute feierten. Und sein Herz war voll von all' dem Lieben unh Guten, was er ihr zu sagen hatte, damit sie so recht herzenseinig den Schritt zum Altar thun konnten. Aber gerade in dem Augenblick tnf noch ein Pathenonlcl mit seiner Frau von auswärts ein. ein Stadtrath, der glteste Bruder deö Brautvaters dtr sich so ziemlich als Hauptperson m der Familie zu fühlen schien und mit großer Auszeichnung behanoelt werden Mußte.. Er hielt alsbald Erich am N)ck knöpf fest und wünschte, ihn. als neu es Familienmitglied, näher kennen zu lernen. Die Tante 'Stadtrath beanspruchte unterdessen aller Uebngen und beson ders Gertruds unaetheilte Aufmerk samkeit für die Geschenke, die sie mitgebracht hatte, von denen sie selbst ungeheures Aufsehen machte, so daß die aanze, Familie und besonders das Brautpaar sich in 'Bewunderung und Dank erschöpfen mußte. Und dann wurde Gertrud wieder hinter verschlossene Thüren gesteckt, um große Brauttouette zu machen. Ach. er hätte sse ia gern in Sacklem wand gehejrathet, wenn er sie dafür jetzt ein Stündchen sür sich haben könnte. Alles, was nun kam. war eigentlich gar nicht wie ein persönliches Erlebniß, sondern nur eme große Schaustellung, i i f i. . . i -i i! n r::tfi ye; n U3 em vjiciiiu ihhhv
A journeyrnaa barber in Cindnnad, speclally intelligent rjiqq and f AYOrite witb. hls patrons. says of UPAMS TaWes " I want to say that for cight rnonths I have taken three day, and have not been to see a doctor once since I coramenced to take them. Uefore I would hare to have a bi tube put down my throat and have my stomach flushed (I bclieve that is what they call it) three times everjr week by a doctor that charged ne 50 cents for erery time. Of Course, that gave me relief, but the trouble always came back again, and I can teil you it was no tun to be pumped out about every two days. The doctor said I bad catarrh of the stomach. Whatever it was, it don't bother me now. For four ycars I was troubled, so that I used to lose about three days out of every month." When this barber observesthat a customer hasafeverish breath, he occasionally presents him with a Tabule, and if taken it removes the difficulty forthwith.
Und Mitten in dem Tumult sah er Gertrud, bleich und verweint, von weißen Schleierwolken und schleppender weißer Seide umwallt, mit ihrer Muter den Hochzeltswagen besteigen. Und er konnte sich gar nicht hinein.denken, daß das seine Braut sei, der er uki Treue für ein aanzes ianaeö Leben schwören sollte. TO.i Vi.rn fWinrt hiirrf VirtS Jnrtnß Otr chenschisf war es ein Kunststück, GerWl VVItt Ni V a V mf VM VV V VA v y V rud mit ihrer fürchterlich langen Atasschleppe und die Kinder, die sie truaen. sicher vor den Altar zu bringen, ohne daß sie alle auf die Nase fielen. Brausende Orgeltone. Gesang. Blumenduft. Kerzenflimmern. rauschende Seidenroben, leises Schluchzen und Flüstern um ihn herum und dazwischen die volltonende Stimme des Geistlichen es wollte sich eben etwas wie eine' schöbe, weihevolle Andacht in sein Herz schleichen, da tuschelten zwei Damen hinter ihm: Mein Gott, der Kranz sitzt ja schief." Sag' mal. ist das nicht Frau Prasident da oben auf dem Ehor? Na, die platzt vor Neid, weil ihre Aelteste noch nicht unter der Haube stund gleich darauf müßte er den gro.ßen heiligen Schwur für's Leben ablegen. Aber trotz des Spießruthenlaufens durch die gaffendeMenge, trotzdem er bei der Rückfahrt kaum die Finger.' spitzen setner bleichen, zitternden Braut zu drücken und zu küssen wagte, wegen des Spalier bildenden Publikums. trotz der neuen.heftigeren Thränenausbräche, mit denen die alten Damen ihn, seine junge Frau und sich untereinander bei den Gratulationen umarmten, trotz der flehenden Bitten, die ihm alle Tanten und die Schwiegerel' ern der Reihe nach in's Ohr flusteit n. doch ja ein guter Ehemann zu werden und trotz der nicht enden wollenden Toaste beim Hvchzeitsdiner trotz all' dieserGtduldprUfungen kam das Glück. das große, judelvolle Gluck wie em Wonnerausch über ihn. Und als er einen Abglanz dieser Seligkeit in dem Auge seiner Braut durch schimmernde Thränen hindurch zusleuchten sah, nachdem er sie im Reisewagen als sein Eigenthum am Hera zen hielt, da war er keinen Augenblick im Zweifel, daß, dies de? glücklichste Tag semeö Lebens sei. Nur fünf Minuten dauerte in Nelson. B. C., die Gerichtsverhandlung gegen Jack Woods, die mit dessen Verurtheiluna zum Tode endete. Der Angeklagte war in das Haus eines alten Mannes eingebrochen, der bet dem Erscheinen WoodS' aus dem Bette gesprungen, den Einbrecher gepackt und ihn gefragt hatte, was er hier wolle. Die Antwort Woods' war ein Schuß, der den alten Mann todt niederstreckte. Die Schwurgerichts - Verhandlung dauerte nur fünf Minuten. Als dem Mörder das Todesurtheil verkündet wurde, sagte er: Schon gut! Gebt mir ein Priemckcn.Tabaj!" "K asernenhofblüthe. Wachtmeister (zum Einjährigen Zimpel, im Civil Opernsänger): Immer die Schenkel fest anlegen, sage ich. Denken Sie 'mal: Ihr, Gaul wäre 'n Schwan und Sie der fliegende Holländer im Tannhäuser und Sie ritten als Meldereiter 'rein in Auerbach'S Keller.. m in A Mother's Darling Sympathy is best shown wnen prao ticaily appliecl. Therefore, when your baby is sufsering srom summer complaint, diarrhoea, or dysentery, ßhotr practical ayropatliy by giving him Dr. John W. Bull's Baby Syrap. llrs. R. II. Chappell, Ilomeville, VaM is very emphatic in her commendation of this wonderful remedy. She says: "I think thero ia no medicine liko Dr. Bull'a Baby Syrup for babies. I would as eoon think of raising them without bread to eat, as to dlspense with Bull'a Baby Syrup for them." This efikacioua remedy is indispensable to mothersj it la sold by all dealers for only 25 cents a bottle. Take no other preparation, but buy Dr John W.BulPs Baby Syrup; nothing eise can take its place. Zu haben bei: Ans. D. Oauld, 01 fcfcissa Ctt. I. Q. C:iS3, & Skurt.
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