Indiana Tribüne, Volume 20, Number 316, Indianapolis, Marion County, 3 August 1897 — Page 3
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VERSTOPFUNG, in ALLEM IK lMil33- APOTMEKEH Greylock Woods. Roman von Josef Treumann. (gortsehung.) Ach kann nicht vergessen!" erwtderte sie heftig. Ich werde mich niemals verheirathen, Robert!" Als ich Vlackport verließ, war es wirklich meine Absicht, Dir mein Versprechen zu halten. Mercy." sagte Nobert. durch ihren Schmerz weicher gestimmt; das Schicksal aber wollte es anders; vergib die Vergangenheit, Mercy geschehene Dinge sind nicht zu ändern." Mercy wurde leichenblaß; es war ihr jetzt klar, daß Robert nicht die geringste Reue über seine Treulosigkeit empfand, und dieser Umstand erbitterte sie noch mehr. Ich hatte Recht, als ich Dich grausam nannte!" keuchte sie; glaube indessen nicht, daß Du der Strafe entgehen wirst!" Liebe Mercy. beruhige Dich; sie ist mir bereits zu Theil geworden." Wie ein Funken flammte es aus ihrem schwarzen Auge; sie schritt um den Tisch herum, blttb dicht vor ihm stehen, blickte ihm scharf i.Vs Gesicht und sprach: Ist das wahr? Es muß wahr sein; jetzt erst sehe ich. daß Du abgehärmt und schäbig aussiehst Du bist nicht mehr der heitere, junge Mensch, der mir vor zwei Jahren ewige Liebe gelobte Du hast Dich sehr verändert. Ro bert nicht zu Deinem Vortheil." Zu Roberts großer Erleichterung ging in diesem Augenblick die Thür auf' und Jke Poole trat ein. Die guten Leute von Vlackport pflegten zu sagen, daß der Gasthofbesitzer längst ein Opfer der Trunksucht geworden wäre, wenn seine Tochter ihn nicht in den Schranken der Mäßigkeit geholten hätte. Nichts entging ihren Augen; ihre Zunge war scharf wie ein zweischneidiges Schwert; sie war die eigentliche Beherrscherin des Hauses. Meiner Treu!" rief Jke beim Anblick des Gastes am Tische; ich hörte laute Worte und glaubte Ihre Stimme zu vernehmen, junger Freund." Er reichte Robert seine derbe, rothe Hand. Es freut mich, Ste wieder hier - zu sehen; Sie hatten wohl einen WortWechsel mit Mercy? Das Mädel wird mit jedem Tage herrschsüchtiger; es ist bald nicht mehr zum Aushalten. Nun. wie qeht's Ihnen. Mr. Robert? Sie sind wohl nach Vlackport gekommen. um mit dem Alten m Greylock Woods die Friedenspfeife zu rauchen?" Robert drückte dem Gastwirthe die Hand, wich indessen einem Umarmungsversuche geschickt auZ. Zu viel heißer Whisky Punsch machte den alten Jke stets ungewöhnlich zutraulich. Ja," antwortete Robert, ich kam. um meinenVater aufzusuchen und mich womöglich mit ihm auszusöhnen. Der alte Jke schüttelte seinen Glatzköpf. - Ihr Vater ist ein harter Mann, mein junger Freund; man erzählt sich in der Stadt, daß er damit umgeht. sein Vermögen einem Vetter in England zu vermachen; wir wollen indessen hoffen, daß es nur Gerede ist. Sie haben wohl Ihre Frau nicht mngebracht sie. die an dem ganzen Unheil schuld ist?" Nein, antwortete Robert kurz. Seit Adams und Evas Tagen," rief der Gastwirth mit energischer Betonuna. sind die Weiber die beständi gen Plagegeister der Männer! Sie mißgönnen uns unseren Tabak und unser Gläschen Grog und setzen uns ohne Unterlaß mit ihren scharfen Zungen zu: ic geyen oocy ntcyr yeuie Nacht noch nach Greylock Woods hin1 W S I I auf?" Der junge Mann warf emen Blick auf die Uhr in der Ecke und erhob sich. Doch, ich muß mich sofort aus die Beine machen; Sie wissen, es ist em langer und beschwerlicher Weg. So nehmen Sie wenigstens erst noch einen Schluck Brandy, um sich geaen die Kälte zu schützen. Mercy. bole die schwarze Nlasche aus dem Schranke." Der junge Mann schüttelte den Stopf. .Nein. Jke: ich will nüchtern vor meinem Vater erscheinen; seien Sie indessen so gut und lassen Sie ein Bett für mich hier im Gasthose bereit ha! ten; ich werde wohl schwerlich zu Greylock Woods übernachten dürfen. Ich bm nicht emmal sicher, ob es mir ge stattet sein wird, den ??uk über die Schwelle zu setzen."' Mercy hatte angefangen, den Tisch abzudecken; ihr Gesicht hatte einen steinernen Ausdruck, allein ihre brau nen Hände zitterten. Ich bin so aufgeregt, wie nur ein Mann in dieser .Welt sem kann. Jke. fuhr Greylock fort, indem er das Geld für sein Abendbrot auf den Tisch warf. .Es ist möglich, daß ich nicht wieder zurUckkehre; ich möchte keine Schulden hinterlassen. ... i n -x w rti ! fil führte, strick dllS Geld CIH. Mercy. die die Kasse des Gastyofeö .Verlieren Sie den Muth nicht. erWiderte der Gastwirth Ihr Vater ist i 00ra ICIU ttllCD; CT milR nVOi eiwll V;c I ' . 1 ' ' . fühl im Leibe haben. Sollten Sie jedoch kein Unterkommen in Greylock Woods erhalten, so werden Sie hier etfl gutes, Mrmes Zimmer bereit w
tn; neymen meine und Mercys besten Wünsche mit aus den Weg." .Sprich für Dich selbst, Vater nicht für michl" sagte das hübsche Mädchen. Wie eine Rachcgöttin stand sie da; sie sah ihren einstigen Geliebtm gehen und rief ihm die Worte nach: Wenn Du über das Marschland gehst, so bleib' einen Augenblick stehen und gedenke der Stunde, da wir uns dort verabschiedeten!Robert, der schon im Hausflur war, blickte sich noch einmal um; er sprach kein Wort, verlieh den Gasthos und
schritt in die kalte, finstere Nacht hinaus. 6. Capitel. Am Himmel machte der Vollmond' vergebliche Anstrengungen, die grauen Wolkenmassen zu durchbrechen. Es war schon spät, Nobert Greylock mußte daher seine Schritte beschleunigen, wenn er seines Vaters Haus erreichen wollte, ehe die Bewohner im Schlum mer lagen. Der nächste Weg nach Greylock Woods führte durch die gefrorenen Salzwiesen. Ein solcher Gang um diese Aeit der Nacht hatte sicher nichts Einladendes; allein es blieb dem jun gen Manne keine andere Wahl; die Angelegenheit, die ihn dorthin führte, war dringender Art; er mußte noch einmal in seines Vaters Gesicht blicken, mußte genau wissen, was er von dem eisernen Herzen des alten Mannes zu erwarten hatte. Nur durch wenige Fenster der Häuser von Vlackport schimmerten noch Lichter in die Nacht hinaus; die meisten Bewohner des Städtchens zogen sich früh zur Ruhe zurück. . Die Marschen, die Robert zu durchwandern hatte, dehnten sich vor ihm aus eine dunkle, lautlose und schaurige Oede. Auf der einen Seite glitzerte der Salzbach. ein Arm der nahen Bai. Das Leuchtfeuer von Bird Island bildete den einzigen hellen Punkt in der unheimlichen Finsterniß. Nobert kannte das Terrain sehr genau; sein Fuß wanderte ja auf hei mathlicher Haide. Hier war es, wo er die Stunden seiner glücklicheren Tage damit zugebracht hatte, Seevogel zu schießen und Mercy von seiner Liebe zu sprechen. Er gedachte der Scene, die sich zwischen ihm und der Tochter des Wirthes zugetragen hatte. Wer hätte ahnen können, daß das Mädchen sich die Sache so zu Herzen nehmen würde?" murmelte cr vor sich hin. Es ist schon möglich, daß ich ihr die Ehe versprach, obgleich ich mich des. sen nicht erinnere; ich war leichtsinnig genug dazu." Nach emem tüchtigen Marsche erreichte er das Ende des niedriqen Landes und hatte nun die längst nicht mehr bearbeiteten Salzgruben vor sich. Das Licht des .halbverhüllten Mondes schimmerte aus eme Menge lLrdyUgel, verfallene Schuppen und gefrorene Pfützen berab. Eine ziemlich steile Anhohe führte zu der Landstraße empor. Jn wenigen Augenblicken hatte Nobert die Höhe erklommen und befand sich nun am Saume eines Parkes, der von einer hohen steinernen Mauer elngeschlössen war. Er verlor keine Zeit, nach einer Eingangspforte zu suchen, sondern bediente sich eines Felsblockes, der dicht neben der Mauer- lag, als Stufe zum Erklettern und befand sich im nächsten Moment im Innern des Parkes. Stattliche Tannen und Fichten standen in dichten Gruppen umher. FahrWege und Fußpfade zogen sich nach allen Richtungen hin durch die Anlagen und doch war dies nur ein klemerTheü des herrlichen Erbes, dessen Verlust Nobert durch seine Heirath zu beklagen hatte. Auf sorgfältig gepflegten Pfaden eilte er durch den Park, überschritt eine Brücke, die stch über einen kleinen Bach wölbte, eilte an Treibhäusern vorbei, erstieg einen Rasenhügel und erblickte endlich mitten im Parke das Haus, eine stilvoll gebaute Villa mit einer hohen Mqnsarde und einem viereckigen Thurme. Aus einem der unteren Fenster schimmerte ein mattes Licht hervor. Gott sei Dank!" rief er, als seine Augen den hellen Schein gewahr wurden, er ist noch in der Bibliothek; er ist noch auf!" Im nächsten Augenblick war er an der Thür und klingelte heftig. rn t c. J r . ri .11. iciemano iam; oie xcnciirnaii iauc sich offenbar schon zur Ruhe begeben. Robert klingelte noch lauter, und nach einiqer Zeit blickte ein freundliches. ältliches Gesicht in einer Spitzenhaube durch das (Äuckloclx Machen Sie die Thür auf. Mrs. HopkinS." sagte Robert; ich bin's!" Die Alte wankte bestürzt zurück. Gerechter Himmel!" rief sie, war es mir doch, als hätte ich dieses Klingeln gekannt! Oh, Herr Robert, was brinat Sie hierher?" Die alte Mrö. HopkinS war seit Roberts Kindheit Haushälterin zu Greylock Woods gewesen. Ich komme, um- meinen Vater zu sprechen; ich weiß, er ist hier und noch nicht im Bette; beeilen Sie sich, ihm meine Ankunft mitzutheilen." Frau Hopkins erblaßte sichtlich, als sie Roberts Begehr vernahm. Oh, das darf ich nicht thun!' keuchte sie: .es würde mich meine Stel lung kosten, Herr Robert; Ihr Vater ist so wüthend aus Ste o wutbend -r" Wo ist Tante Pamela?" unterbrach Robert die Sprechende. Die ist bereits zu Bett gegangen; sie bat schreckliches Kopfweh!" Ich muß meinen Vater sehen, MrS. HopkinS; unter diesem Dache werde ich doch keine Umstände machen r Mit diesen Worten schob er die Frau aus dem Wege und schritt auf eine Thür aus Wallnußholz aus der anderen Seite deS Hausflurs zu. Im nächsten Moment drehte sich diese, in ihren großen messingenen Angeln. . Das Gemach. daS Robert nun betrat, war das Bibliothekzimmer. Von der Mitte des mit Fresken schmück ten Vlafonds hin an einer Kette eine
silberne Lampe' Htrav, die em Ubetam klares. sanfteS Licht verbreitete. An
dem Tische unter dieser ampe sag em Mann, der die mittleren Jahre bereit hinter sich hatte und dessen kleine Gestalt in einem sammtenen Schlafrock ii a r . r m r gehüllt war; er war mu fcci.cn niau,tigt. Der Besitzer von Greylock Woods war einer der elegantesten, zugleich aber auch einer der unzugänglichsten rmänn,?. die man sich denken kann. Jn seinem Wesen, wie in seinem Geschmack . war er durchaus vorneym. vcciuc Hände waren klein und weiß; sein strenges und hartes Profil glich dem einer'Marmorstatue: seine Lippen waren ungewöhnlich dünn; seine grauen Augen hatten den Ausdruck unbeugsamer Härte. Mr. Greylock hatte schon ein recht s.iilkS Nermöaen von seinem Vater ererbt, es aber als Bankier durch glückliche Geschäfte noch bedeutend vermeyn. Gegen Leute, die ihm gieicy nanoen, rnnr er artia und Ziuv0rkommend. für alle den niederen Klassen angehörenden Menschen jedoch unnahbar, r war, wie man zu sagen pflegt, ein Mann mit steinernem Herzen, lau in der Freundschaft, schroff in seinen Abneiaunaen. Als die Thür aufaing. blickte der alte Herr von seinem Buche auf. Beim Anblick der Gestalt aus ver (schwelle schrak er nicht zusammen, er entfärbte firfi nickt einmal, sondern legte das Buch auf den Ebenholztisch und rief mit drohender Stinte: Mrs. Hopkins!" Allein Mrs. Sovkins hatte kein Verlangen, dem kommenden Sturme die Stirn zu bieten; sie erschien nicht. ' 5er Besiker von Greylock Woods erhob sich von seinem Fauteuil und sah J .... v w. ett.".. r,r ven ZUNgen wann an uci -tiul luuH an. sein einziges Kind, den Sohn seiner Gattin, die bei der Geburt des Knaben gestorben war. Was willst Du hier?" fragte er ml! einer Stimme, die eisig kalt war. Eme kurze Unterredung mit meinem Vater." antwortete Nobert. indem er ruhig eintrat; er näherte sich seinem Nater und reichte ihm die Hand. Der alte Herr machte eine abwey rende Geberde und' sagte scharf: - Was hast Du mir zu sagen? Fasse Dich kurz!" Robert blieb aus der anderen Seite Des reich mit Schnitzwtrk tkrierlen Tisches stehen; das milde Licht der Han gelampe fiel auf sein Antlitz und beleuchtete seine abgehärmte Gestalt. Ohne sich durch den frostigen Empfang entmuthigen zu lassen, antwortete er: Ich will den Osten verlassen, um mein Glück zu suchen; ich will nach dem fernen Westen reisen; ist es nicht möglich. daß wir uns vor meiner Abreise aussöhnen?" Das Gesicht des alten Herrn nahm einen noch 'ärten Ausdruck an. Nein! erwiderte er kurz. ' Ein peinliches Schweigen entstand. Nobert blickte in dem wohlbekannten. prächtigen Zimmer umher und heftete man die Augen auf den kostbaren Teppich. (Jortsetzung folgt.) Wüllrcnd der Ial)rt. Plauderei von Frida Branz. Der Raddampfer der sächsssch-böh-mischen Damvfsckifffabrts - Gesellschaft liegt zur Abfahrt bereit. Rauch entsteigt den Schornsteinen, Nebel ringsum. An Bord wenia Passagiere. DaS Glockenzeichen ertönt. Die Radsckaufeln brechen Wellen-' kämme. Stromaufwärts leitet das Schiff. Langsam entrückt Dresden. Aus Deck befinden sich zwei ErsteEajüten - Passaaiere. Eine Dame. sechsundzwanzigjährig. Hoch, stattlich, von blühende? Gesichtsfarbe. Ueber eine wrifte Stirn rinaeln sich blauschwarze Löckchen herab. Zwischen n. , i v. i.. - ir ' ronjen Kippen vtenoenoe Zayne. um blaues Reisecostum kleidet die Fremde tadellos. Die Linke umspannt leicht einen Nadelschirm; neben ihr auf einem Sessel Reisecffecten. Mit der Rechten hebt sie das Kleid. Ein wohlgeformter Fuß wird sichtbar. Ein Herr, hoher Fünfziger und wohl conservirt. Das kurzaeschorene Haar dunkelblond. Ebenso der gepflegte Schnurrbart. Gang und Hal tuna sind militärisch. Die Kleiduna verräth englischen Einfluß. Er schreilei aus und nieder. Sem Blick mustert flüchtig vorübergleitende Kettendampfer. Er nimmt anscheinend wenia Notiz von der Dame, schreitet indeß etliche Male an ihr vorüber. Hm. recht hübsch! Aukerordentlich hübsch! Was maa sie für Auaen baben?" Er geht nochmals qn ihr vorbei. .Teufel auch! Grüne?" Er vatrouillirt weiter, lehnt sich dann Über Bord. Sie nimmt auf einem Sessel Platz. Sie öffnet eine zierlicke. iucktene Brieftasche mit Subermonoaramm und wühlt unter etlichen Briefen. Er geht in gewisser Entfernung vorüber,. Sie (für sich, indem sie einen Brief zurückschiebt): Richtig, der Brief des wohlsituirten Wittwers, Vaters von fünf Kindern! (Plötzlich.) Ick glaube, der Herr schielt nach mir! Wahrhaftig l Keine Täuschung, er beobachtet mich, ich muß mich ein wenig nach nchtö kehren. Im Profil Präsentire, ich mich am vortbeilbaftesten.- . Jedermann saat so. EakcaretS Candy Cathartic, die wunoe?oou,le mevtztmfqe Entdeckung dek Zeitalters, anaenebrn und erfrisehend im Geschmack, wirkt sanft und sicher auf Nieren, Leber und Ewgeveide, da ganze System reinigend,' entfernt Erkältung, kurirt Kopfveh, ffieder, anhaltende Verstopfung und U. . V ?. Ä . DiroauiiQieii. amen und btrfuAtn Oie eine Ochachtel von C. . . heute ; 10. 25. und 50 Senil, verkauft und Heilung garantirt von allen Apoth:ken.
Sie verändert ihre Stellung und beginnt zu lesen. Er (für sich): Daran erkenne ich die vornehme Dame, selbstständ'I in ihrem Auftreten, maßvoll und sicher. Ich scheine ihv nicht ganz uninteressont zu sein, dmn ihre Augen schweif
sen umyer." Er richtet sich höher auf. Sie wendet das Cartonpapker und fährt in der Brieflectüre fort. Zunächst würden wir über Wien nach Italien reisen, hierauf, falls ganz friedliche Zustände wieder herrschen, nach Athen!" Sie faltet das Schreiben zusammen. (Für sich): Mein Jugendtraum wird wahr; Reisen, Reisen! Wenn sich doch nur die Nebel theilten! Ob er wohl bleibt?" Er: Gott sei Dank, sie couvertirt das Geschreibsel! Daß sie nur nicht al) steigt! Ob ich den Capitän nach ihrem Ziele frage? Aber nein. Wozu? Warten wir ruhig ab. Hm, so stocksteif! Ob ich sie anrede? Sie langweilt sich sicher, oder sie friert. Na, es ist am Ende nicht zu verwundern." Er geht von Neuem umher. Sie (für sich): Wirklich! Unter dem Schein, dteGegend zu besichtigen, hängt sein Blick beständig an mir! Wamm er denn nicht mit mir spricht? Ich langweile mick sterblick' l5? rn i;s,,,.s ' i ""'b1"" hübsch. Was maa er sein? N?ns?r,n,. ter Ofsicier? Fabrikant? Gelehrter? Vielleicht Rittergutsbesitzer? Gewiß. er hat etwas Schneidiges!" ' Ev (für sich): Mit der Sonne wird nichts. Aller Wahrscheinlichkeit nach eine verregnete Partie. Das aekällt mir. sie ist'nicht zimperlich! Ich hasse m..t,. ... n ,f " wie .puppen, uic immer in vane verpackt' sein möchten. Ob Frau oder Fräulein? Hm, das möchte ich enträthseln. Hübsche, lustige Auaen. Mein? Gnädiae.Sie gefallen mir!Und wenn' in Eimern regnet, ich bleibe in Ihrer Nähe! Da! Sie rafft ihre Nequisiten zusammen." (Laut): Meine Gnädige! Darf ich mir erlauben?" Er lüftet den uut und nimmt isi Handtasche. Sie steigen hinab in die Cajllte. Der Herr (für sich): Wie leicht und chwebend ihr Gana!" (An der Tbür taut): Bitte!" Mit leichtem Vemeigen tritt sie ein. Ich danke Ihnen!" Der Herr: Wünschen Sie hier Vlak zu nehmen? Oder dort auf jenem Polstersitz?" Sie (lächelnd): .Danke, ick liebe die Polster im Sommer nicht!" (Für sich): Er tu vocy seyr aufmerksam. Ich mag die zerren gereiftenn Alters gern." Er leat sem Reisegepäck auf einen Sessel. (Für sich): Gefällt mir immer besser." (Ihr gegenüber. Platz nehmend, laut): .Sonderbar, wie wenig Passagiere heute an Bord sind! hijc r . t . t c. . i " je m y n cy ai)iz vcuiuijc iuoa;ciuucn Ilvomaufwärts, aber diese Leere ist mir völ' tu 1tC I" C l V kg neu! iuno oei ncy oenik er): Geistreich wie ein Gymnasiast!" Sie: Mir ist Alles völlig unbe!annt, ich bin Hamburgerin." .Er. (freudig): Ah. die schöne Alsterstadt. mit ihren liebenswllrdiaen Bewohnern. O, ich erinnere mich ihrer nern: Sie: Sie kennen Hamburg? Das freut mich!" Ev: O ia, Alles steht noch klar vor meiner Seele. Ich denke an das Alsterbassin und (nach kurzer Pause melanchollsch) Alles Alles!" Sie (befriedigt, für sich): Ganz sicker. er ist ein Nierziaer' ck sckwöre darauf, unverheirathet, kinderloser Wittwer, Wie sympathisch seine Stimme klingt! Ich denke, wir bleiben noch eine gute Weile beisammen!" (Dann laut, mit verbindlichem Lächeln zu ihm): Ihre Heimath ist nicht minder schön. Zudem verknüpft uns ein gewisses gemeinsames Band." Er: Welches, meine Gnädigste?" Sie (schalkhaft): Nun, doch die Elbe." Der Qerr llackend): -Die Elbe? Erlauben Sie. Gnädigste, ich bin aus Gejthain gebürtig." Sie (ein wenig verblüfft): Geitbain? Was ist das für ein Ort? Nicht wahr ich bin recht unwissend." Er (für sich): Was für herrliche Zähne sie hat!", (Laut): Lachen Sie . . i rrs . i. ijr. 1.11 r:: nur! xja ernie uq nun pim ui uic unbekannte Größe meiner Vaterstadt!" Dann bl .r sie schelmisch zerknirscht an. Sie Alle Anzeichen spre chen dafüt, t ist in mich verschossen. Sicher ist er le z Verstohlen aufmunternd blitzen ihn ihre Augen an. Er (für sich): Zweifellos ist sie eine Dame der Gesellschaft. Alles an ihr spricht dafür. Ich wünschte wahrhaf tig na. da ertappe ich mich ja aus recht netten Gedanken. Alter Knabe, henke an deine Kleinen! Ja, diese Auaen schillern bethörend." (Laut): Wie schnell man sich in der Fremde versteht! Gleiche Interessen, aleiche Vorliebe für gewisse Gegenden oder Dinge sind ein mächtiges Band." Er unterdrückt ein aufsteigendes Gähnen. ; Sie (für sich): .Mich hungert. Das Schiff gleitet so sacht, das ermüdet." (Laut): Ja, ganz merkwürdig! Vielleicht wirken irgend welche Naturgesetze mit. ich weiß es nicht." i Beide schweigen. Und die Dame denkt: Aber trotzalledem hungert mich." Da naht gerade der Kellner. Man bestellt ein warmes Frühstück. Der Herr läßt sich ein Hammelcotelett mit Schoten bringen. Die Dame vevspeist ein Schnitzel. Ausgettichnet! Ich aß selten mit so gutem Appetit." Sie schiebt den Teller rai Seite. Er: Mein Lamm hat die Jugendit längst hinter sich, indeß die russischen Schoten nicht übel!" Sie: Ganz recht! Sie sind schmackhaft." Sie langt nach einer Banane. zertheilt die Schote und präsentirt die aromatische Frucht. Bitte, directer Import. Mein Schwagev hat sie aus der Levante heimgebracht. Er faßt mit zierlich gespitzten Fin gern darnach: Tausend Dank, Gnäktoster Und während er speist: Ueber jenen Gegenden blaut ein anderer Himmel. Wir armen Nordländer
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kennen so etwas nicht! Aber doch 'ntbehren wir nichts. Nur wünschte ich Ihnen besseres Reisewetter, der heutige Tag ist ungünstig für eine lange Vergnügungsfahrt." Sie: Sie mögen recht haben." (Für sich): Auch die Vertraulichkeit hat ihre Grenzen, ich werde das Reiseziel vevschwelgen. Er (für sich): Schade, daß ich just heute auf's Amt bestellt bin. Ich würde ihr sonst folgen. Sie gefällt mir zu gut." Sein Blick bleibt am Spiegel haften. Und mein Gott, ich bin doch noch ganz repräsentabel. Die Gattin eines tüchtigen Architekten zu werden, ist immerhin nicht übel." Sie (denkt): Es ist gut, daß ich der böhmischen Baronin noch nicht fest zugesagt und dem Schandauer Wittwer nicht direct abgeschrieben habe. Wir konnten so leicht in Verkehr bleiben. vorausgesetzt natürlich, daß er nicht etwa in demselben kleinen Nest wohnt. Nur das nicht! Jn der Provinz kennt einer des anderen Verhältnisse, ich verabscheue das gründlich." (Laut): Ist Ihnen Schandau bekannt? Der Herr (zuvorkommend): Jn der That. Gnädigste! Ich bin dort anlässig!" Die Dame (innerlich' geärgert): Höchst fatal! Nun fehlt nur noch, dak wir in der gleichen Straße wohnten! Daß cr gar ein Bekannter des Wittwers Hopf ist und am Ende in dessen Hause verkehrt! Aus der Dame würde dann eine Untergebene und der taktvolle Ton wiche einem unangenehmen, vertraulichen! Wie gut, daß. ich nicht fest abschloh und der Barornn den Vorzug ließ! Ueber die Stcrnstvaße werde ich mich jedoch noch eiv wenig orientiren Sich an den Herrn wendend (laut): Gestatten Sie mir noch eine Frage." tt jf. r 1 1 ir c aa cu miie, meine tnaoige. Die Dame: Wissen Sie zufällig in der Sternstraße Bescheid?" Er: O gewiß!" Und verbindlich fährt ev fort: Jetzt weiß ich auch Ihr Reiseziel: Sie sind eine Verwandte des Commercienraths Vruckeborg? Ja.ckso ist's!" Die Dame: Sie irren!" Er (siegcssroh): Gnädigste, ich dachte wirklich, ich hätte die Ehre, mich als künftigen Nachbar vorzustellen: Architekt Hopf." Sie (sanft protestirend): Ach. nicht doch!" Tiefe R'öthe überzieht ihr Antlitz. (Für sich): Also das ist der Wittwer mit den fünf Kindern!" (Dann laut, mit scharfem Accent): ,Sie irren m derThat. lch wünsche auf dem kürzesten Wege zum Vahnhose zu gelangen, ich reise dircct nach Prag als Gesellschaftsdame der Baronin von Duisdeck." Er (betroffen für stch): ..Als hm, und ich hätte mich in dies blitz'äuqige, scköneGesellschastsfräulein beinahe rasend verliebt! Es war doch gut, bei Zeiten zu sondiren. Na, irren ist menschlich." (Laut): Den Bahnhof wünschen Sie, Fräulein? Der ist gleich über die Brücke weg. Sie können gar nicht fehlgehen! Sie dankt gemessen. Eine plötzliche Schwankung des Schiffes und der Ruf: Schandau!" Der Herr vevläßt mit freundlichem Gruß und der höflichen Bitte, seine Eile mit einer dringlichen geschäftlichen Verabredung zu entschuldigen, den Dampfer, während die Dame längsam thre Effecten ordnet. a ,, aB, Most Mothers Know It. Babies aro always suffering srom flatulency, "wind-colic and griping, which, by distending tlieir littlo bowels, make them draw up their tiny lega and cry sor pain. To relieve the insant os tliis discomibrt, expel tbo wind, sootlie bis little bowels and induce refresbing ßlumber, givo Dr. John W. BulPs Baby Lyrnp, a most eflicacioüs, yet barmless medicine for all baby diserders. "I bayo used Dr.BuUs Baby Lyrnp for eiglit years. It haa given perfect satisfacüou every time. I would not be without It in the bouse. It is the best remedy in the market for babies. llrs.Barney Truckey, Bay CityIich." Dr. John W. BuU'a Baby Syrup costa 25 cents at all dealers. Bemember, ask for Dr. JohnW. Bull'S Baby Syrup. Zu Haben bei: Ino. D. Gauld, 201 Jndiana Ode. I. U, Lrysn, JLinoiZ & Jackson Sourt.
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