Indiana Tribüne, Volume 20, Number 314, Indianapolis, Marion County, 1 August 1897 — Page 5
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t 17 j szAm&Zfföi
1?kvoüoro Stein. Präsident. Lorenz Schmidt. Sekretär. Oswald Seiden ticker. SolkUor.
Theodor Reyer, Schatzmeister,
August Doppers.
Spe sil und Staais-Agen:
Copyright 1P07 by Ihe Gtrrnan Press ft Pl.te Co. Mein lieber Herr Redaktionär!
Seitdem die Lizzie, was mei Altie is, von Waschington zerief is, do kann ich' ncchst nit mehr stcndc, die Fornit scher sin ihr nit mehr gut genug. die iZahr petS, die Kohr-
tcn3, das Lilding un ich denke, ich selbst sin ihr nit mehr gut genug. Sie Wisse, dak se in Waschinaton in den
Pressident sei Haus un in sei Ruhms
geguclt un alles ausgeschnuppert Hot un seitdem, do H se mit ikr Sckicksal
nit mehr sättisfeit. For Gutnes Seht,
iq kann doch mt helfe, daß ich kei Pressident sin. ?lck sin auch schon for
Affisses geronnt, awwer ich sin immer
gelefft worde, blkahs Annere. wo en
re ern Pull gehabt den. sin ebett von
mich komme. Well, ich geb nicks drum.
sor mlcy is vas all ve )ci)m, awwer mt Lune is den Wea d'lfferent von mick.
Off Stohxä deht ich's auch aleich. in
Waschillgton zu hocke UN als die ganze
Vlat))(S)tn lyrn Pa zu ackte, awwer bei den Wedesweiler do hock ick ecksäcktlie
grad so gern un en Pa sin ich jo auch.
vjuqmt, ver Preljlvent Hot e wenig mehr zu sage, als wie ich. awwer die Lizzie is ja auch nit immer heim un jeder Hund Hot sein Dag. Die Lizzi denkt iekt aria viel von ibr autes
Deitsch. wo se in ihr Karresponndenz
geiuyjt Hot. De annere Dag sagt se
zu mich: Phil", Hot se gesagt, mit
dein Wea. wie du die deitscke Lena-
witsch verhammatsche duhst, do machst
ou mich a. Es macht mich ur.mci fiehle. als wenn mich Eens in mei
Flesch pinsche deht. wann ich dei Pra-
nunzkeyjchen hör. yftmm dich doch en (Zcksempcl an mich.". Dann bot se
auch gekickt, daß ich soviel bei den We-
oesweiler gehn deht. Do konnt ich off Kohrs nicks Gutes lerne. Jetzt bitt
icy 3hne um Alles in die Welt, ran kann dann en Mann ebbes lerne.
wann nit in den Salubn. Die Liie
denkt, ich sollt in e dicssentere Gesellschaft gehe, wo ich auch ebbes Profitire
konnt. Ich den?e. ich sin nit mebr n
Bißnes un brauch auch nicks zu Pros:!-
tire. ch Yen alles was ich brauche un sell is all was ich brause. Die Altie hat auch en aunz ncie Stcil u.
unser Haus eingeführt. Bei all unsere
'lels do misse jetzt Onniens uff den Tisch sei. Sie selbst ißt Onniens. daß ich's in das ganze Haus nit stendi
kann, von wegc dem Schmell, wo se von sich gibt. Sie sagt, sell wär der Steil un die feinste Lebdics in Wa.
schington dehte Onniens esse, daß en Hund jammert. Well ich hen kecn
uhs or selles Gemies. Se bot auck.
jetzt denke Se nor emal. so en Nonsens.
en Äavruhm fickje losje. Vlo, . no. wann die Leit krchsia wer'n. dann
fange se im Kopp an. ' Was duhn
eit. wie mir. mit e Badruhm? Nor das Wasser iyi die Zeit wehste, das is all. 5kch sin Grändra aeworde un ben
!ee Bad n'öthia aehabt. und brauch
auch jetzt leins. Der Waschtobb is gut genug for mich. Die Lizzie hockt sich alle Dag in ihrn Badtopp und
steht gewöhnlich e balwe Stund drin.
3ch hen das nit nötl-ia. bikabs i5, sin
jo k?en Dreckdeiwel. Well, awwer
saae derf ich kein Wort, sonst a b! se
mich de Dickens. Emol sin ich auch for di Lizzie zu pliese. in den Badtopp, awwer ich bcn mich abbattere könne soviel wie ich aewollt ben. das
Wasser is nit drin gcbliwwe. Ich sage Ihne. ich hen for ebaut e Stund das Wasser laufe aelosse. awwer wie
ich abgedreht hen. do war auch Widder alles aus den Tobb fort. Do hen ich
mich in den leere Tobb gesetzt, hen mich zuaekowwert un ben die Lizzie erbei-
gerufe. Die Hot mich anfangs gar nit
sehn könne. Feinele Hot se mich gefunne un wollt wisse was die Matter war. Ich hen ihr mein Truwel gesagt un do Hot se nickb gesagt, wieich wär so dumm, 'daß mich die Guhses beisse dehte, ich hätt jo gar nit den Stapp in das Loch gesteckt, uff den Weg müßt off Kohrs all das Wasser fort laufe. Sell is mich emol e fubli-
sches Ding. Wann ich in mein Wascht . , ..is
1000 iicirnc, oann yen icy nii nolyig e Lock zuwstoppe. !tck bleiwe beim
Alte. Awwer noch in en annere Weg is
die Lizzie ang sonnig. Wann se dauntaun geht for zu schappe. dann bringt se sich nie nit mehr ihr Pcketsch
mit. nojser. se latzt slch's ,n's Haus schicke un stellt sich dann uff die front-
portsch, wann der Deliwweriewage
kommt. Sie klehmt, sell wcrr der Steil un all die Lehdies in Waschington dehte's den Weg duhn. Ich hen mich oft gesuchst, wann so en Wage
vorfahrt un es werd e Pundche Sckukker odder Kaffe abaelade. Wei.
mer muß sich schehme vor die ganze
Nehberhutt. Ich kann oss ohrs nit eksveckte. wann die Li tue en Bebs-
brenner odder t Tonn Kohle kauft, daß
se deß m ihr Schappingvaa mit heim . , . . .. r . e r 1
vringr. awwer oei so scymayie Äyrtikels do sollt se doch enibau nit soviel
Umstende mache. Ich hen se oft genug . . r 1 vr. v: n.:i : i r . ? .
aesagi, vay uic uuiuct miqc vkbte. awwer do bot se nickZ drum
gewwe. Sell is nicks wie Tschellussie v, tä 1 r . r
von die ieyvers. yor ie gesagt, du kahs sie könne de Steil nit so mit mache! Ich hen auch emal mit den Wedesweiler iwwer das BißneS ge rocke. Der Hot gelacht un Hot mich ven öttweis gewwe, die Lizzie ihrn Spaß zu losse. Er wär schuhr, daß se doch bald sick und teierd off it weroe deht. Es allerbeste wär, wann mer die Lizzie emol en Trick spiele deht. hen ich zu mich gedenkt, awwer off Kohrs for Tricks auszumache, do sin ich e aria arme Hand. . Uff en Ichöne
Owend, do yen'Ny widvei emol svr t Tschehnsch bei den Wedesweiler ge. sosse. Die Lizzie Hot den Dag grad Widder e Backs Behkingpauder un e Dotzend Bißkitts mit den Delliwwriewage kriegt un ich hen for den Riesen arig mähd gefiehlt. Ich hen e ganze Zeit lang kee Wort gesproche, der Wedesweiler kennt mei Häbbitt un Hot mich cnz links liege gelosse. Sell Hot mich auch noch eckstra mähd ge macht un ich hen eins "bis mehrere Schoppe in mein Zorn zedrunke. Dann hen ich btn Wedesweiler gerufe. Du verdolltes Rindvieh von eme Kühauge, odder wie mer dich heiße duht, komm emol doher." Do is er komme . un Hot etwas an mich genomme. Ich hen ihm dann emol mei Herz vom Batten an ausgefchütt un hen ihn gefragt, er sollt doch emol een von seine Dricks, wo er schon so oft an mich gespielt Hot, an die Lizzie uffmache. Sell wolle mer schon täckele," sagt er, un Hot geschmeilt. Laß mich nor wisse, wann dei Altie wider emal so Bissenes duht." Do hen ich Widder besser gefiehlt, bikahs ich hen gewißt, wann der Wedesweiler ebbes pramise duht. daß er dann auch derzu tend. De nächste Dag sin ich mit die Lizzie dauntaun. Mer sin in en Dreigutsstor un. nachdem sie e Stund un e halb an alle Kauntersch erumgesuhrwerkt is. do Hot se en Timbel vor siwwe Cents kauft un Hot geordert, daß es in's Haus geschickt sollt werde. Se Hot auch inkweiert. wann das Päcketsch" geschickt deht werde un der Elerk Hot gesagt, in ebaut e Stund. Uff emol sin ich fortgeschniekt un sin reitewcg zu den Wedesweiler. Dem hen ich alles verzählt un er Hot gesagt, es wär alles ahlrecht. Ich sin dann schnell Widder dauntaun qefahre un hen die Lizzie immer noch in denselwe Stohr gefunne. Dann sin mer heim un mer ben l-abrtlie die nrontdohr uffaeschlosse achatt. d? is en leere Ecksvres?aae mit drei Hohrscs un drei Drciwer druff vorqesahre. Die Männer sin erausgetschumpt, hen e zehnsi:tt Bohrd aus den Wage aedahn un ben das usf die Vortsch aeschlenvt. alZ woni-'s e Tonn wicae deht. Mitte uff den Bobrd sei die Lizue ibrn ZZinaerHut aestanne! Die Lizzie is qefelmi vr Wutb. awwer seit di? Zeit bot se ?ll ibrn Stoff mit beim qenomme. D?n Wedesweiler ben ich e fcie Backs Sikahrs for e Prcssent gemacht. Woi!'?t ich rerblclwe Ikinc Tifaw lZcwer Philivv Saueramps?r.
Allerdings möglich.
Philanthrop: Sie sagen. Sie trinken.
um Ihre Sorgen zu betäuben? Was
kann wohl solch Thunichtgut wie Sie
für Sorgen haben?" Strolch: Erlauben Sie 'mal. denken Sie. es macht mir keene Sorge, wo ick dct Jeld for
den Schnaps herkriege?
Erweißesbesser. Was
schinden und plagen Sie sich nur so in Ihren alten Tagen? Wollen Sie denn gar nicht in den Ruhestand treten?"
Ruhestand soll das heißen, wenn
ich dann meine zehn Bureaustunden
noch bei meiner Alten zubnngen
musi!?"
A u f U m w e a e n. Mann (zu
seiner ffrau): Der Kugelwirth, ist doch ein recht bedauernswerther
Mensch. Sein Geschäft geht sehr
schlecht, sein Weib ist krank, er hat vier kleine Kinder, außerdem ist er selbe? nicht sehr fest geh'. Luise, gib mir
'mal den Hausschlüssel, ich möcht' ihn
doch heute besuchen!"
Heikel. (Zwei Radfahrer.
von denen der eine noch Anfanger.
fahren an einander vorbei.) A.: Run.
wie ich sehe, geht es ia schon ganz gut.
lieber freund!" B.: Nicht wahr!
Ich habe in der kurzen Zeit schon ganz erstaunliche Fort oh oh oh (fällt mit dem Belociped) Nun.
weikt Du. lieber freund, reden darf
ich halt noch nichts!"
Bittere Wahrheit. Eine
Dame findet. Morgens aus ihrem
Hause in den Garten tretend, die Stra-
ßenlaterne herabgenssen und in ein srisch anaelegtes. arg verwüstete Beet
geworfen. Sie winkt einen vorübergehenden Schutzmann heran. Das
kann nur." bemerkt dieser, nachdem er
sich die Verwüstung betrachtet, ein ge bildete? Mensch gethan haben ein una.ebildeter that' sich schämen!"
!-
Eine kranke Frau. Frau C. C. Filler, 13U Süd 4.
Straße, Columbuö, yhio, schreibt in einem vom 21. Juli 1893 datirten Beief: Seit zehn oder fünfzehn Iah-
ren litt ich an nerdöser DySpepsia. Ich hatte Anfälle von Zittern und Zucken in meinem Magen mit einem erstickendenGefühl. Meine Nerven varen f ch r e ck l i ch schwach. Ich litt an Nerven - Erschövfuna. Mein
Magen fühlte sich aufgeblasen an und war ich beständig sehr schwach und zitterig. Ich konsultirte verschiedene Aerzte, welche mich alle behandelten, obne mir zu nützen. Ich hatte beinahe alle Hoffnung ausgegeben, als ich von Pe-ru-na hörte. Ei ist ungefähr sechk Jahre her, daß ich zum ersten Mal Pe-ru-na nahm. Ich fand, daß es miü
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