Indiana Tribüne, Volume 20, Number 313, Indianapolis, Marion County, 31 July 1897 — Page 3
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aJtaxt Qorestre iii.ivL.ir4u xi.rzitLu i w., Dr. C. R. Schaefer, ZZrzt und Stzirnrg, ?o. 1202 Madison Ave., nahe MorriS Str., frühere Nummer 430. TpreSJunden: 89.3 Ubr Morgen?. 2-4UtT Nachmittag. 79 Uhr Abend. Televbon82. srnTÄmM EJo. 01 vtord Delaware Ott. ?prechftundA: 9 löUör r?m.. 2-4 Nzd.:eo!asl:IlZ-XNUNBtt. ggr Telephon 84s. x Dr.-J. A. Tutcliffe, beschäftigt flch au!cblikfzlij mit wundZiztlichen stillen ad mit Geschlecht und Urinkrankhktten. No. 95 Ost Market Straße. OfficeS'.unde: 9 bi 10 Uhr Vorm. i bi 3 II ax ach. Sonntag ausgenommen. Tel xdon 941. Dr. I. Bühl er, 120 Sst sUcEnrty ötr. Sprechstunden: S biZ 9 Uhr Vorm. ; 2 618 3 Uhr Nachm. ; 8 biS 9 Uhr AbendS. Telephon 1446. Sprechstunden: Sonntag nu Vormittag. C. C. EYE11TS, Deutscher Zahn-Arzt. No. 8 ; Nord Pennsylvania Str. a S wird auf Wunsch angewandt. j e k t i o n. V!llk? pcrlttavcnte Nur $ öutt aaiaCiirt in von 3 b G laarn; kein I der, (tr:n.luni tiötbio. vno ebne die an. f et tartiislcTiafttit .saue tan onorto.a hh ekkladen ernitatc b Eihmen re Su 2 bebe, ftopeiba ebrt Sanoeldl. I. Trrrrc 4o. 2 (tJrou'l Siachsslger), xot-ker, a,i. er. i ? MUjtcon aueix A.TuagiTicn. Ein dauköarer Vatient. b seine ,o!lstSndkze Heklun von schwerem Leiden einer in einein D oktorduch angegebene Arzenei ver dankt, lufct durch n dafirlbe kostenfrei an seine leidenden Mitmenschen verschicken. Ueber Ent fikhung und beilung von rankheiten giebt diese, doriSgllch tJett genauen Ausschluß auch enthält Siejexte, die in jrder pothek, emacht werden könne, ddressire: PriTat Clinic fc P" peniarr, Wta llth St., Fw York, N. Y. z 2 Der JugenVsreund ist für 25 Cent auch bei ..Brandt. 4 Co., 73 Kitd Pennlvloäkta MNane, ndtanapvtt. Jd in Haben. RlPANS TABULES Are !nten?! for chlUrcn. fadics tnd all who preser a mc4ic:di$g$cd as con fcctloncty. .Thcy may now bc lud (put vp in Tin Boxes, scvcijty:tw) ja'abox)."pricc twcnty-sivc cents er ßvc toxe for cne dollar. Any drvstwiU get Üiera't ifyou insijt, and th,m3ylFays bc jfej kf'tlfllayl Vt a AM?4VtK M amA rmL vvuiwa vj ivmmi'g ww vv w rnj Ihe Ripans Chemical ,2fÄ C?ßCCSS ll4!lijll 80 YEAR3 KXPCFJINCC' TRAGE MARKS 'w. A U.l'-lf Tf COPYRIGHTS Jto. Anron MTtdtnf rttb aad dMcrtptlon ir uicüy wcrtaiQ, fr, btbr sa inrantioo la probAbly patenUWA, Communtcationi trictlj eoDfldntlaL OldMt ajrncy for sweuring pateote in Amria. W txmf a WaabiDtoa Office. Pattsts takoa throuü Muon k Co. reoviTt tpeiai notlc la tb 4 SCIENTIFIO AMERICAN, toaaUfallr IQuitratsd, lanrt ctrtmlatlon of f nr ciantlflfl )uma., wkly, trms (3.ÜI) a Tar ; f l-X) Blx kiont bn. bpctma copir and Ha.ho puox. oa Patents Mut fr. AdOrM MUNN 4-CO., 01 Br4ar, MtwTwiu QOOOCK&000K0K0V Wefogi'or's iltit eritational Dictionary InvaliKibk In the Home. Schoot , od Office "ÄhorwighrevUloa of the Unabrldzed, the purpo of vhich has been ant diaplav r the proyUion of matcriat br boastful and l howy adrertUement.but th due, judicioiis. scholarlv, thorouch pcrlcctnof aworlc hich m all the laees f i, erowih ha obtauied in an equal degree the Lv-r and considence of scholare and of the eener J public Tb On Oreat tanara . Authority. So writ Hon. D. J. Crwr, joatio U. 8. Suprem Court. GET THE BEST. rwmi for pwimen pea to S- 4 6. tfttEulAM 0.. Publishers, f? 'WEBSTni'S lZllM. "RraufiKOj), jjAsa. Ifc4 yrmr niro for Sovrtelr Cl th Werks ol L Fil4, FIELDFLOWERS Agm fleUNUä.Ä ttwccir iUe t,t peawtlrui Art rred'wlton of the e4 3 t'rr. A araa!! baacb of tb frafraat af toi reutest artists as their contribut'.on to ibe Mon urneot FuimL Bat tbr th eo.iriftnu. m cd r,.t .rtUt. UU Imk. el4 ot b.t. httm .aotec Ured sor 17.0. Forwle at book Stör, or ept i-i (paii vu - ' w ckila ,rct Iur,. xk,idpi dx lt;? Osm - .m. ist w At rr f a rr incp nn nnw in n:tte toQTtile: luaa 10 duu me osuracui nlocare forthesamily.osthebeiovedfco:t. Izgtnt Fieli "onament bourenir tcad,; f mwmmww wKvy
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BON - BONS' VERSTOPFUNG. IN ALLEN APOTHEKEN tuicigu,uuucw, vu vue xion wa Greylock Woods Roman vcn Josef Treuuann. (Fortsetzung.) Fahre hin!" rief Robert der davonrollenden Kutsch nach.' ,Jch würde, wenn Du jetzt vor mir lägst, keine Hand rühren, um Dich aufzuheben!" Trotz der scheinbaren Nuhe befand Robert sich in einer gewaltigen Aufregung. Wie ein Mann, der über ein großes Problem nachsinnt, schritt er geraume Zeit auf dem Trottoir vor dem Hause auf und nieder. Die kalte Nachtluft dämpfte allmälig das Feuer seines Blutes: er wurde ruhiger und dachte wieder an sein Kind. Rasch öffnete er die Hausthür und stieg die Treppen zu der Wohnung hinauf, in der er während des größeren Theiles seiner unglücklichen Ehe gelebt hatte. Das Licht einer Lampe beleuchtete die Unordnung, welche die herzlose Mutter zurückgelassen hatte. Das kranke Kind lag in der Wiege und ne ben dieser saß die Hausmagd, die füi die junge Frau die gröbere Arbeit derrichtete. Es war Iris' Gewohnheit, das Kind mit Opiaten zu betäuben und es dann der Obhut dieser Person zu überlassen, während sie selbst tanzte und bei den lebhaften kleinen Soupers glänzte, zu denen sie häufig nach Cchlub der Vorstellung eingeladen wurde. Greylock ließ seine Augen flüchtig im Zimmer umher wandern, dann näherte er sich leise der Wiege. Das Kind lag mit eingesunkenen Augen und blauen Lippen unter seiner Decke. Athmete 3 noch? Er war nicht im Stande, diese Frage zu beantworten. Die Magd war eingeschlafen; ihr Kopf hing über dieRUcklehne des Stuhles und dem offenen Munde entströmten tiefe, schnarchend Töne. Greylock hob geräuschlos das Kind aus der Wiege, setzte ein warmesHäubchen auf das Köpfchen der Kleinen, die noch immer kein Lebenszeichen von sich gab. und wickelte ihre abgemagerte Ge stalt in einen Shawl: dann stiek er den Flltterkram der Mutter verächtlich mit . ' . .. w , rrr "rr 1. V? den itiiRcn aus vem xueae, oiineie on Stubenthür und stieg, von Niemandem bemerkt, mit semem unglücklichen, fast leblosen Kinde die Treppe hmab. Kein menschliches Wesen liefe sich in der Strafe blickend Mit semem Bun del auf dkn Armen schritt Robert rüstig seines Weges welter. Er war indessen noch nicht Welt gekommen, als er emzu sehen begann, dan er ubereut geyan delt: zahlreiche Schwierigkeiten traten ihm in den Weg. Konnte er mit einem erbenden Kmde vor seinem Aater er scheinen? Unbedingt nicht! Was sollte er aber mlt dem kleinen hilflosen We sen anfangen, das so still und regungs los in dem Shawl lag? Er befand sich in einer peinlichen Lage; er mußte ein Obdach für die Kleme fmden. Plöklich fühlte der unglückliche Mann eme leise Regung m semen Ar men. Das Kind lebte noch, eö rührte sich und stieß einen schwachen Schrei aus! Er hatte eine Straßenecke erreicht, an der sich eine kleine Apotheke befand; die hellen farbigen Lichter im Schaufenster blinkten ihm gar traulich und einladend entgegen. Rasch ent schlössen öffnete er die Thur und trat em. Ein sleiner Mann in -fadenscheini gem, scywarzem Anzug. nu cm Gkäke. die wie gelbes Elfenbein erglänzte, stand hinter dem Ladentisch. Ohne sich lange zu besinnen, näherte sich Greylock dem Pharmaceuten uny schlug den Shawl zurück. Können Sie etwas für dieses arme Geschöpf thun?" fragte er. Der kleine Alte setzte seine Brille auf; er beugte sich mit einer Miene des Staunens, wenn nicht des Argwohns, Über den Ladentisch, blickte das Kind an und schüttelte seinen kahlen Kopf. Wohl kaum, antwortete er; dies ist ein Fall für einen regulären Arzt: Sie werden wohl thun, das Kmd so fort nach Hause zu bringen und einen Doctor holen zu la en. jijtc arme icrnc yai leilie ei ' ti ' . tL.l Math!" rief Greylock in Verzweiflung. O Gott! Was soll ich thun? Können Sie mir kein Obdach empfehlen, wohin ich das Kind, wenn auch nur für einige bringen kann? Ich bin genöthigt. sofort die Stadt zu verlamn wm gern jeden billigen Preis bezahlen, um der Kleinen ein Obdach zu verschaf fen." Der Apotheker warf einen verstohle nen Blick aus den hübschen unv anscheinend gebildeten jungen Mann, der m emer solchen kalten Nacht mit einem kranken Kmde durch die Straßen Man derte. .Ist dies Ihr Kind?- fragte er. - 'Ja,' antworte e Greylock, !,W$ ist die Müttern ' DaS ist meine Sache. Oh, natürlich ich bitte um Ent schuldigung; nun, eS gibt gewisse In stitute ?lch suche keine Anstalt nur ein Obdach für etliche Tage, wie ich Ihnen . . ' ' , . .Z . u . 5 bere s au aaen mir oupii, Der Ane naym ti wnut av r: . -. 1 n i .!k'"m. t, no: nen nicht dikNkN ZU IONIUN. i . j c. IN diksiM AUgeNbltckk gtNg PIC cyt,-,- .,,s ..W fersllt 4M tn ßa i um i v 11" r w' - I , b . ftftw i 1 war eme iunae. frische und blühende i - - . . rtf.xw.: ffietlON: fittrua tlN emfslCDCs Kleid, tU, , f&tjjanm Sbawl vvd"L)Ut: ; sit K T T ' ' ,
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schritt zum Lüdetttisch. legte Münze darauf und sagte: - Vitte. geben Sie mir ein wenig Anissamen." Greylock trat einen Schritt zurück. Die Frau warf ihm und dem Kinde auf seinem Arme einen prüfenden Blick zu, nahm dann ihr Packetchen vom Ladentisch und entfernte sich rasch. Grevlock war im Begriff, ebenfalls die Apotb'te zu verlassen, als der kleine Alte, wt von einem plötzlichen Gedanken ergriffen, ihm nachrief: Da kommt mir eben etwas in den Sinn die Zunge Frau könnte Ihnen von Nutzen sein; sie wohnt in einembenachbarten Gaßchen." Was treibt sie?" fragte Robert. .5lck weik es wirklich nicht." ant wertete der vorsichtige Apotheker. Das Haus wird von zwei Frauen gehalten, dieser jungen und- ihrer Schwiegermutier; sie kaufen ihre Arzneien hier und scheinen ganz respektabel zu sein. (dt kann mir nur denken, daß sie kleine J ' .fvt.r Kinder in Holt unv Verpflegung neymen; das Uebrige müssen Sie selbst ausfindig machen." Wo ist das Haus sDas zweite Häuschen in dem Gäk chen gleich um die Ecke; Sie können nicht irre gehen." Tausend Dank! xq vtouxt und verlieb eilig die Apotheke. Als er in d:e Stratze hinaustrat. war die junge Frau bereits verfchwunden; er fand indessen ohne Schwierigkelt das Gänchen und das ihm bezelchnete Häuschen; er klingelte heftig. Bald darauf erschien dieselbe Frau, die Robert in der Apotheke gesehen hatte; sie erkannte lhren Besucher aus der Stelle wieder. Treten Sie ein!" sagte sie. Greylock folgte ihr in ein dürstig möblirtes, aber warmes und sauberes Zimmer. An einem Plättbrett stand eme bereits altliche Frau, die mit dem Bügeln von Kinderwäsche beschäftigt war. Auf emem Gesimse an der Wand befand sich eine Reihe Saugslaschen. und durch eine halboffene Thur erblickte Greylock ein anderes Zimmer mit einer Anzahl Wiegen, in denen kleine Kinder schliefen. Er wandte sich zu der jungen Frau, die ihn eingelassen hätte, und reichte ihr seine Bürde hin. ' Der Apotheker an der Ecke hat mich hierher gewiesen," sagte er. Seien Sie menschlich nehmen Sie dieses Kind und thun Sie etwas dafür; es ist sehr krank, und ich muß heute lltacht noch eine Reise antreten; ick kann das WUrmchen nicht mitnehmen!" Die iunae Frau nahm das Kmd aus ihren Arm; ohne ein Wort zu sagen, nahm sie ihm das Häubchen und den . .... j ml n ... Shawl ab. setzte sich aus den nacynen Stuhl und begann das Kind mit der Miene eineö erfahrenen ArzteS zu untersuchen. Greylock bemerkte irnt Freude, daß ihr Gesicht einen wohlwollenden und liebevollen Ausdruck hatte und daß sie überaus zart und sanft mit dem Kinde umging. '.Ja." sagte sie endlich, mdem sie ausblickt krank . ist das Kieme, sehr krank!" Die ältere Frau verließ nun ihr Plättbrett und näherte sich dem Kinde. daS sie ebenfalls prüfend ansah. Die Kleine wird den Morgen nicht mehr erleben," sagte sie. Wenn Sie diese aschgraue Farbe in dem Gesichte eines Kindes sehen, so könne Sie dersichert sein, daß es dem Tode verfallen ist." Sie warf Greylock einen argwohntschen Seitenblick zu und fuhr fort: In der Regel sind es arme Frauen, welche Kinder zum Aufbewahren hierher bringen, nicht feine junge Herren wie Sie; mir kommt das sehr sonderbar vor." Greylock erröthete. faßte sich aber schnell und sagte mit fester Stimme: I rti n:tVi ift tntr ihr ÜJU9 JVlilV ll lUllUt vn(ivt v Name ist EtHel Greylock. wie Sie aus den Zeichen an ihren Kleidern ersehen können. Mein Besuch mag Ihnen zwar sehr sonderbar erscheinen, allein ich halte es nicht für nöthig. Ihnen Erklärungen zu geben, auch habe ich i . . i v . r jr. . .'-rjc leme neu pazu. cy wunicqe cuijau, zu wissen, ob Sie mein Kind behalten und Alles dafür thun wollen, was in Ihrer Macht steht, bis ich übermorgen zuruakeyre?' 'Das wollen wir. Herr!" antwortet? hie junge Frau rasch. Wir sind zwar arme Leute, aber anständig und ehrlich.' Judith Black ist mein Name und dies ist - meine Schwiegermutter. Wir nehmen die Kleine auf und werden Alles für. sie thun, was wir können." Roberts Zweifel wurden durch Judithö einnehmendes ' Wesen beschwW tigt; zog ein Gesdstück auö der Tasch$ untz übergab, es ihr mit den Worten: " .Dies zum Zeichen, daß auch Ryhet Greylock ein ehrliche? Mann i'st. Im; Haufe weniger Tage werde ich wiederZehren; wir besprechen alsdann das Nähere. Die ältere Frau ngriss nun das W?rt und sagte mit unangenehmer Stimme! ' Ist daö alles Geld, waö Sie un? lassen können?" ES ist Alles, was ich heute Nacht entbehren kann," erividerte Greylock mit. unterdrücktem Unwillen. Sie haben da einen Werthgegen stand am Finger." fuhr die Alte fort. Der Ring, aus dm dteAlte anspielte. war ein Geschenk von seinem Vater; e schätzte ihn sehs l)och dennoch zog er hn, ohne. Zogern vom Finger und yn. oy' vrach: ..Nehmen Sie ihn! Die Alte griff gierig danach; Judith aber sprach ablehnend: Mutter, wir brauchen dem Herrn, durch Annahme dieses Rmaes kem Mi&träuen zu zeigend ' "Laß 'mlch gewähren!" entgegnete die Alte. Kommt der Herr wieder, so erhält er semen Nmg zurück; K fann. uns dies nickt übel nahmen; wir nehmeri hie flinder niKt etwg bloß zum Vergnügen auf ' . Greylock. sagte nichts weiter; er mußtt.fort und hatte kerne Zett zu der lieren.' wollte' er dm Zug noch erreichen CjLftyji ..sich Z .cha.S Kind und
drückte noch einen Nutz aus Wange und
Stirn. Bald sehen Sie mich wieder," flüsterte erJudith zu.Sie sollen mit nlr zufrieden sein." Noch einen letzten Blick auf sein Kind werfend, verließ er rasch das Haus; er eilte durch die beinahe menschenleeren Straßen und warf sich in einen Pferdebahnwagen, der ihn an die Eisenbahn brachte. Hier fand er den Zug. der eben abzugehen im Begriffe war. löste rasch ein Billet und sprang in den letzten Wagen, als er schon in Bewegung war. Fort brauste das Dampfroß, zuerst noch im Weichbilde der Weltstadt, dann jedoch durch das offene Land. Bald bin ich daheim," dachte Robert. der aus dem Waggon in's Leere hinaus starrte, unter tiefem Aufseuf. zen. Daheim? Habe ich denn noch ein Heim, habe ich noch ein Recht, -in das Vaterhaus zu treten? Die Heimath im Osten ist für mich ein leerer 'Schall und wie wird sich der ferne Westen für mich gestalten?!" 4. Capitel. Vlackport!" rief der Conducteur, und der Zug hielt an. Robert Greylock war der einzige Passagier, der ausstieg. Ein alter Stationsmeifter, der einst Seemann gewesen war. stand, mit einer Laterne in der Äand. auf dem Babnsteia: er warf dem Angekommenen einen for I r s. cnu - 1 icnvril un zu. Wie geht's. Jared?" fragte der junge Mann nachlässig. Der Alte hielt seine Laterne hoch empor, so daß das rothe Licht voll auf das Gesicht des Jünglings siel. Was Tausend!" rief er. Sind Sie es wirklich. Herr Robert? Hol' mich der Henker, wenn Ihre Gestalt mir nicht gleich bekannt vorkam, als Sie nur den Zug verließen; Sie sind wohl auf dem Wege nach Woods, um den Herrn Papa zu besuchen?" jawohl. Jared!" antwortete Ro bert kurz; er eilte die Stufen, die vom Perron zur Landstraße führten, hinab und qxut rüstig aus die Stadt zu. Der Quat war aanz m der Nahe und das dumpfe Gemurmel der Wellen. die sich an den Felsen der Küste brachen, vermischte sich mit dem Brausen des davoneilenden Zuges. Eine Strecke weiter draußen auf der See flackerte ejn großes rothes Licht auf und erstarb, um nach wenigen Augenblicken auf's Neue emporzulodern. Der Leuchtthurm auf Bird Js. land.", murmelte Robert mit tiefem Seufzer vor sich hin; vor achtzehn. Monaten sah ich ihn zum letzten Male) Vor achtzehn Monaten! Beim Himmel. es ist nur eine kurze Spanne Zeit, und-dennoch kommt 'sie mir wie ein Jahrhundert vor!" Die Stadt Blackport liegt etwa eine halbe Meile von der Eisenbahnstation entfernt. Es ist ein ruhiger Platz, der einst bessere Tage gesehen hatte, im letzten halben Jahrhundert aber seine einstige Bedeutung gänzlich einbüßte.,. Es war für New NoU noch'mcht spat; hier aber waren keine Menschen mehr in dcn engen Straßen. Robert schritt an den verwitterten Giebelhäusern und kleinen Läden vorbei und erreichte endlich eine windige Ecke. wo. einer alten, verfallenenWerste gegenüber, ein Gasihof stand'. Poole's Jnn", wie er von den Bewch nern Blackports und der Umgegend genannt würd?. (gortsejsung folgt.) Zllodcplnudelci. Duldsamer' als ie ist zur Zeit die Mode; neben dem anliegenden, sarblosen Schnelderkleld, das semen einzigen Leuchtpunkt in einer oft in grellen Farben gehaltenen Blusenweste findet und durch zu dieser passenden Hut und Schirm vervollständigt wird, sehen wir luftige und dustige Klette: mit weiten, ringsum faltig? Röcken und rüschen- und volantbesetzten Leibchen. die besonders zugendlich;n und sehr schlanken Figuren gut stehen: neben Hüten, zu deren Putz ein Lanzer arten geplündert zu sein schemt. erhalten sich einfache Matrosen- imd Jägerformen ihre Beliebtheit, die nur ,. .:. ::-.. a cn ji .:c yuvuj u mviyn iümifi! ilill iajieijc und kleinem Federstutz garnirt lmd. Die Art und -Weise, .wie" :ine Dame ihr Kleid trägt, wie es zu ihr und i rer Eigenart patzt, gibt beiden das Aussehen, das sich treffend mit dem Fremdausdruck Chic bezeichnen läßt, während das, was" in seiner Aufdringlichst gerade oft zu den abenteuerlichsten Geschmacklosigkeiten sührt. Allen Anforderuiigen res ' guten Ge schmgckes durften die .nachstehend in Wort und Bild veranschaulichten Novitäten genügen. Für das Hütchen in Abbildung No. 1 ist zarter, rothlila, mit blitzenden. Pailletten durchstreuter Seidentül! in Jedermann säät so.' ' - CaScaretS Candy Cathartic, die wundervollste medizinische Entdeckung ceS ZettatterS, angenehm und ersri schend im Geschmack, wirkt sanft' und sicher aus Nieren, Leberund Singevei de, bat ganze System ' reinigend,, enta-. sernt Erkaltung, turnt Kopsweh, nie ber, anhaltende Verstopfung und Un Verdaulichkeit.- Kaufen und versuchen O,e eine'Qüachtel von C. C: C. heute 10, 257 und L0 CentZ. Qerkauft ünd Heilung garantM alltn Apotheken.'
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Roth. Weiß und Schwarz gewählt. Der Hut in russischer Form mit hinten aufgeschlagener Krempe besteht aus weitem Phantasiegeslecht, von dem auch auf der Kremve ziemlick aroke Zacken gebildet sind. Auf den Zacken ruht ein welliges, am Rande - mit schwarzem Sammetband begrenztes Plisse aus rother Seidenaatt. wäbrend ein zweites, dreimal mit Sammetband besetztes Plisse aufrechtstehend um den Kopf geschlungen ist und vorn rotze Tollen bildet. Hinten am Kops eS Qutes und unterhalb der Kremve stecken, zu einem vollen Tuff geordnet, grofze. leuchtend rothe Mohnblumen und eine Aigrette schwarzer Straußund weißer.Reiherfedern. ' Ganz eigenartig und doch höchst geschmackvoll ist die Toilette aus wunderschönem, silbergrauem Kaschmir Figur 3). Das in Prinzeßform gearbeiteteKleid ist auf der Taille ringsum jäckchenartig in Querfalten gsordet. die an der linken Seite unter eine, breiten Krause und großen, künstlezisch ausgeführten Knöpfen schließen. Unterhalb der Mten zieren das Kleid graziöse schwarze Sp'itzenapplikationen, die sich um die .Taille schlingen und über die Hüften fortsetzen. Auch dem Rock ist zu beiden Seiten ein grokes Spitzenornament aufgesetzt. Die Aermel sind oben mit mäßiger Puffe gearbeitet, erweitern sich am Handgelenk etwas und . sind hier m Bogen ausgeschnitten und mit feinen, plissirl r ... m ' ren ocrauien aus eisenoeinfaroenem Seidenmusselin begrenzt. Ein kurzer, aus einzelnen ?,b?in zusammengesetzter, sich nach oben tellerartig erweitern per Kragen aus elfenbeinfarbenem Taffet. der mit krausem Tüll bedeckt und mit sein plissirter Tüllrüsche umrandet ist. vervollständigt die elegante Toilette. Sehr apart ist auch der kleine Toauehut auf silberarauem Seidcngeflecht, dessen kleines Köpfchen von einem dichten BlLttergewinde umgeben ist; das seitlich aus einem Bouauet aus Großen,, herrlichen Rosen schließt, von vem atgretteartigBlatter und Knospen emporstreben. Die vierte Abbildung verauschaulicht eine Toilette,- die aus einfarbig mattartinem und gleichem, mit Blumenmusterung durchzogenem, französischem Musselin im Stil Louis XVI. besteht und mit reichem Besatz aus cremefardenen Spitzeneinsätzen versehen ist. Dem Rock aus einfarbigem Musselin liegt ein zweiter Rock aus buntem Musselin, ein Ueberkleid bildend, auf, der mit tiefen, mit Einsatz umrandeten Zacken endet. Das Unterkleid ist zwei mal mit Einsatz garmrt. An der Blüsentaille ist die obere Hälfte aus buntem Musselin mit dem kurzen, im Gürtel verschwindenden untern Theil auS einfarbigem Musselin durch Einsatz in Zackenform verbunden. Die Aermel sind in bestimmten Zwischenräumen mit schräg laufenden Einsätzen umzogen bis hinauf zur Puffe, der eckige Epauletten auö einfarbigem Musselin aufliegen. Diese sind am Untern, Rande zweimal mit Einsatz geziert, und legen sich, in dichte Falten gesteppt, über die Achseln bis zum Stehkragen. Den untern Rand der Aermel begrenzt eine Spitzenfrisur. An der Taille ist hinten und vorn Ä durch plissirte, in der Miite sich der. schmälernde Volants sus'einsarbigem Bätist.und Einsatz ein Satte! abgegrenzt, und der mit einer Spitzenrüsche umrandete und mit Einsatz überdeckte (strhkraen ist mit einer aroßen Tüll-
vollen Draperien aus einem NeinenGe. stell geordnet. In die Puffen schmiegen sich kranzartlg einzelneTuffs glänend weißer Narcissen, während sich an der Seite 'aus einem-vollen Strauß dieser Blüthen aigrettenartig ein paar rothlila ' Schwertlilien mit' starren, grünen Blättern erheben. Zu dem Hut in Abbildung No. 2 ist die beliebte Farbenverbindung von
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The lion of trfifh and Tlgor sornetimes becomes entangld and held in the nt of diieaie. The fable h if that once little rnome reltued Uoa fror th toik that bound him. llT'UGKIÄ Tatoules ' i are almpl Httle things, but they possess the peculi&r qualitici that will serve to relcate every fortanate from any thrall of knots and threads of ditease that was ever created br a'disordered stonach, a disarranged digestive apparatu, or a lnggish hrer. Ripans Tabule ARE AN INSURANCE POLICY AGAINST SICKNESS, v ' 1 ; i end can be carried in the pocket or portemormaie. One Ripans Tabula takeii aftr each mal will et a dyspeptic free from the entangling meshes of disease ; because nearly every ailment is a direct result of a disordered i t: .t-i .t . ,
uigcHiun, u Aipani i auuics overcome me cause ana eure tne aisorder
schleife geziert: der Gürtel ist aus faltiger Seide aebildet und vorn unter einer schönenSchnalle geschlossen.. Dem Hut aus Manilageslecht ,st eme Garnitur aus Seidengaze und schillernden Flügeln gegeben. Der Schirm hat einen Bezug aus weißer und ern Futter von gelblicher Seide. Die Toilette (Fiaur S aus aoldaelber Etamine hat einen glatten Rock, an dem durch eine schmale Rolle eine vorn runde, nachhinten sich verkürzende Tunika imitirt ist. Die Blusentaille mit schrägem Schluß, den aus schwarzem Band ruhender Svikenbesak bearenztt. wird durch einen hinten mit lange? Schleife endenden Gürtel aus fchwarzem Band abgeschlossen, den vorn eine Bandtolle schmückt. Den Ausschnitt füllt in Puffen gezogener Tüll mit Spitzenjabot. Den oberen Abschluß der Taille bildet em mit schwarzem Band bedeckter Stehkragen ' mit Spltzengarnitur. Den am Handgelenk mit Spitzenkrause und Bordüre gezier. ten Aermeln liegen oben an der Puffe rundgeschnittene, doppelte Epauletten auf. die mit Spitzenbordüre begrenzt Md. Em Strohhütchen mit breiten Schleifen aus gestreiftem Band, sotrie ein Schirm aus glatter, weißer Seide vervollständigen die hübsche Toilette. Stückwerk. In Herzen schau'n, ist zweifelhafte Kunde. Der es an jedem sichern Gvund ge- ' ' . bricht. Schaust du doch auch in dein's jedwede Stunde, Und doch gesteh's nur! du verstehst es nicht! Belehr u n g. Director (zum Charakterdarsteller): Nehmen Sie sich zusammen. Sie haben ja in er heutigen Tragödie nur Ihren Rivalen und nicht auch das ganze Stück umzubrin gen!" GuterRath. Du. Oskar, das neue Kleid paßt gar nicht zu meinem Teint.". Dann nimm einen anderen Teint!" Q u ö s i ch t ö v o l !' Er: WaS kochst Du denn hier, liebesAennchen?" Sie: Das kann ich doch jetzt noch nicht wissen!" Ausrede. Frau: Sagen Sie mal. die Milch sieht heute so bläulich aus! Bauer: Was denken Sie denn, 's ist kalte draußen! Höchstes Lob. Tochter deö Hauses: Diese Erdbeertorte ist mein Werk. Herr Assessor schmeckt sie Ihnen? -Gaft: 'Mir aus der Seele gebacken, gnädiges Fräulein!" : Frail Lives Cut Short. i - Iniants cutUug their teeth during hot weatuer Osten hayo their frail Ufo cut ihort by that deadly sammer complaint, diarrhoea and dysentery. Motherg, protect and ßaye your habiea' lives by the early nae of Dr. John W. Buir Baby Byrop, a facilitatox; ol hing, and an iinfailing remey for biVujr complaints. "Xcannotspeaktoohigblyof Dr. Buirs Baby Syrup. It ia the best I havo ever used, and 1 irould not bo withontit. I would advise all mothera to txy U and aee for themaelves vhat a wonderful medlcine it is for the ailmenta ofbabiea. Mra. H. McFerron, IikbnrgJlL" DruiriBabySynip ia sold by all dealera for 25 centa. Take nothing eise, bat insist on cetting Dr. John W. Bull'a Baby Syrup. ' ßtttal trt: Ins. D. Calb. 01 Jndisna Ode. I. Q. OrZ, I2ni5 & Isen ZsvzU
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Die nbüns ist das einzige Statt in Sndiana, wel. K)t$ die Interessen des Volkes gegenüber der Macht der Vlutokraw bertritt. U Organ des Volkeö ? und nicht einer Partei oder Partetin teressen kämpft fte etwegt für Freiheit ..Recht uf oüen bitten b, Stfern Die Arbeit In Bottk ijj d,. Schöpferin söe Wohlstandes und da rum wirken wir för solche soziale Refvnnen, welche dce Arbeit zur freude ; bringende Sust tatt ir nterd?S ende öafi machen. Sedtt fortscZntMch Tesinute, sollt, eS ,alS oraUsche Pflicht epsindev Seser de? 2ndiaa ttbSne zu se Das reichhainge sonntags - Viatt bietet eine Fülle utekhaUenben I : Sofies Vpr MonnementS Preis der täglichen Tribüne ist 12e, , des SonntagSblattS Jc, , ! ' - .....-' beider usammtn 15 Ct$tr der Woche ; . ... oder 05 Gtt. der Monat. . -.. - .. ' ' Durch die yost deksantt, . kostet. M Tageblatt 00i das ConntagWatl ' .02 per Jahr, beide zuscunn , ' . :-T- , . .... ? 03 in OorauSbezaZlnng'. 'WS MM t ,j , ;-,-;..'v - . .. - ZÄiDs Z?,
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