Indiana Tribüne, Volume 20, Number 310, Indianapolis, Marion County, 28 July 1897 — Page 3
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VERSTOPFUN IN ALLEN APOTHEKEN ober bet ttaufareil wird zurück Vor Gericht. Kriminalroman von Paul Oskar Höcker. (Fortsetzung.) Lassen wir diese Phrasen!" sagte Dagmar mit gezwungener Ruhe. Herr i. n.SvM.Tw v:.v. ,? r.in s, I U. JLTlUlVUilUlU 13 VCl llUt. yjtutl' t m L f Y ' t I zenoen 'leonergaoe a oocy oamn orinsi . t t v.r. r 1 I gen, le glauocn zu Mllll)en, vag crsie I nur vor Aufregungen schonen wollte, .. i ri 3 ""-I .1 inoein er aues unieifcgiug, was le I auf den wahren Gang der Untersuchung hingeleitet hätte! Was er damit bezweckte, liegt auf der Hand er wollte Sendlingers Untergang. Karla hat es sofort geaynt. was lyr unermüdlicher Werber erhoffte: er nahm an. dak sein Nebenbuhler in ohnmäch llger Aerzivelslllng seinem oerpsllilen Dasein ein Ende machen werde. Ja. darauf spekulirte er eine andere Erff, fiaini m!'2 5Jfl if fn1" m :n i . c.rxi l iniii in s a.vm Höhnisch lachte Macdonald aus. Wirst du diesem Mädchen Glauben z (. 9 (.it. v v frvmSvf r uytutu u( avimiuttv sen funkelnde Blicke bald lhn. bald die . or f n.:ci uciuci 0 Saae. John Churchhill . versetzte v -i. r.. i:.r.cLiti;v -iJw: I
iz XZ l? V l 1 Vv rl i ?rÄmn.lcn r"n llr-" mit faden chein'gem Robbuar Lberzodu wußtest. daßSendllNger sich noch in vor mir?" stieß der Matrose nun plog- n. waren mit weiblichen Kleidunas-
vui. "1...., i v wwuiv v.ie wtinn unn n mnr ((iiit i noch unseduld klar bewiesen Ist woll- , , . . lefl ou my uvzxxzozu oic ayri naa? dem Kap zu unternehmen, so daß d in S,eI "i1? darrden Richter abermals wochenlang ohne lede Kunde von uns oieioen muniens Ja denn, wenn du's wissen willst Wa L tfl 1 lt rf brach nun 'cacoonaio ungeoulolg los; ich beabsichtigte dich , mit dem erbarmlichen Proceß nicht länger zu behelligen da Ich wußte, wie sehr deine Ge. unv M UNler oen manmgsaqm fchutterungen fa)on geiiiien yar. Daß du mir den Tod meiner armen Schwester Asta verschwiegen hast, habe ' r ? , . l . . rJPiVnav.v. ia) du oergeven iuchu uui iiwiivti i Herzens -denn dort lonnle ich nicht mevr ve cn; t war ,a autq in itu i bedürftiger Angehöriger da aU ich selbst! Aber hir handelte es s.ch um :i,??rdrungderrech.g. keit! Dem Gesetz gegenüber war ich verpflichtet, auf den Ruf zu hören, und es n .3 f-il lll mir uncriiaiiira, wie ou es fcruu i bringen konntest, mich in den Augen der Richt:r so bloßzustellen! Was soll das Gericht nur von mir denken?" Es wird annehmen, daß es auch in Ihrem . ' - . . Willen gelegen hat. Sendlinger zu ver. derben!" sagte Dagmar bestimmt. c , !.C (Y . C ! enn lnoem vie aria jcoc zitivui dung mit der Heimath abgeschnitten oder duldeten, daß Herr v. Macdonald Sie und Ihr Kind in dieser Weise bevormundete, war dem unglücklichen Verlobten Karlas die einzige Entlastungszeugin genommen worden!" iqöACUUUl UtUUlUUlCil iuui; Karla-meine Tochter, sollte den n8 in fSHnhMi rrnlttn. dak iener Beweis Sendlinger unschuldig ist? " "v I Dagmar bejahte ernst. Sie hat den unschuldig Angeklagten von dem Au genblick an, wo sie gemeinsam das Fest an zenem Abend verließen, bis zu der Secunde, in der sie Ewald trafen, nicht verlassen und ist jetzt endlich nach .Niel gereist, um den Geliebten zu retten! Sendlinger wäre unschuldig? saate der Admiral tonlos. .Nun. und -1 . . , auf wen fallt denn jetzt der Verdacht? cn ' i .1. wi. Of f. . jmmi man ciiuo bic niiaflc Bcai den Zahlmeister wieder auf?" Wenn wirklich kein Unglllcksfall vorliegen sollte." ergriff Hans Godecke l - orr-i .V. . vas uori. lo wäre narn einem neuen i Schuldigen ZU forschen, denn einstimmig hat das Kriegsgericht den Meister Sckeuermann freigesprochen!' Herr von der Tann preßte die Hände an seine Schläfen. Ich vermag nicht mehr zu denken dieser Wust ver wirrt, erdrückt mich!" Der catrose hatte, wahrend e? sprach, den Nebenbuhler Sendlingers immer schärfer und drobender aemu-
licu. a. wirr und ounrez ,n pieie? Einen Augenblick zögerte der Admi- Ic". uiin vuui ne pioLilch aus unheimliche Fall. Aber ich habe den- xat dann aber kam es hart und fest ?en Spitzen ihrer Zehen im Kreise hernoch den festen Glauben an die Grech- s,in,m V?n? siii.i- Wnr um zu wirbeln, wahrend eine leickte
i' - . n v. . c l f n p tlgkeit des Himmels, daß der wahre Schuldige sich verrathen muß sich selbst vielleicht, und gerade durch die . - ' Art, wie r der Entdeckung seiner schmachwürdigen That auszuweichen sucht. Herr Admiral, folgen wirJh5 , , , ."in... "j.ite rer ocuier nin oem naaznen ijj . . v . . wir aue vier uno yoren wir, we: chen Zueroachl oer laaisanwaii nun Vl L. I C I 1 f . i äußern wird! Macdonald sagte mit emem spottlschen Lächeln: Glauben Sie, daß die Staatsanwalte ml UM elNer Bel)örde verantwortlich sind für We Vku dächtiaungen, die sie erheben?" " t.m-tJL i7r,.s;. Mordthat angeklagt waren,' so könnte C ttt'.t". t: l" , t .. ' Ort.' f.. jC u uuii iHuyuiwiijw yvfc die Behörde iä vielleicht den Versuch znachen, sich von jedem der mit meinem armn Herrn in eromoung gesiano?n yai, einen uiwukwzi oeivrinari, zu. lassen!- " Der Admiral schüttelte hesttg den. Cit im snss'a ftnAiiS mU i.f.
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Kindereien? Hans Godecke richtete sich hoch auf. Er ließ sejne. hurchhohrenden Blicke feine Secunde von dem bleich aeworde-, nen Antlitz Macdonalds. Wenn die " .. ' m . Staatsanwaltschaft nun zum eispl aus den Gedanken käme, emzn anderen Bewerber um dje Gunst des Fräulein? von der Tann als den muthmaklichen Mörder Meerheimbs zu zeichnen? Wenn sie zum Beispiel Sie, Herr ' v. Macdonald, aufforderte, sich zu verantworten? .Denn wie ich auö .den
Acten ersten yave. ya: o$n:n "1 von der Tann doch am Morgen b 20. Februar die Mittheilung gemacht, daß seine Tochter sich am nächsten A'bend mit Ewald v. Meerheimb verloben sol le. Und ist es denn nicht wahr. 'waZ mir in Kiel erzählt wurde, daß Sie früher einmal selbst Ansprüche auf die
Hand des Frauleins gehabt haben ! Genug jetzt mit diesen sinnlosen ' Verdächtigungen!" donnerte der Admiral, mit dem Fuß ausstampfend. : m. h ffTWSrrnrtlS nffttrt mirfi M. & V 3 ( Wn jj, beschimpfen! , i - jt i ueongens lann auca nxcgi ocr cyai - os.vjci3 cy.w ' tCN eines jeroau)lS incuitii tficuuu treffen, denn er ist erst in der Frühe. . - k i rr i a I Des zu eoruar in itici cingcirocu;. Der Matrose starrte den groken. majestätischen John Churchill v. Mal., donald, der mit einem verdächtigen. aber etwaö irren Lächeln aus lhn nie dersah, noch immer mit brennenden Blicken an. Ist das wahr, Herr?" fragte er nun rn heiserem Tone den langsam vor ihm Zurückweichenden. o Z. rrn. z.tr:c i w:.r. icll lUUlC lUUlllU in yicct r. , ri r , lStunoe zum erslenmaz geseyen yaoen? r- , r. r t . ? lLnlslNnen le cq meiner oenn roiri lich nicht des Burschen vom Lieute , . em nu nanl v. 'leeryelmoi Die beiden anderen musterten das Paar mit gespannten Blicken. Hans Gödecke war dicht an den Hünen herangetreten. Macdonald tastete mit den Händen hinter stch. Plötzlich hielt er stch an einem Sessel fest. Roch immer schwebte auf seinen ZLaen jenes irre X.. , cfLiiL. . ect. I wachem; aoer fein 'illilö wai au)ai)i geworden. Ich kenne Sie mcht!" sagte er ..c.tl geziem. Was ist dir nur. John Churchill?" rief der Admiral plötzlich etwas U' r , MoiQi. . Macoonald wehrte mit seiner zitI , ct . "xio C .1 I ""f.SS ao ,lIQ,ls ucl Gott, nichts!" ' , , v...ii ha i .rt iuum . Jch - Furcht vor elnem Burschen wie e k oayayaya: Sie entsinnen sich also nicht, am Abend des 20. Februar in Kiel vor D Wohnung meines Herrn mich angeruM zu yaven. wie Herr von der Zann rief ungeduldig IV I rXaa TT? .yXa V yJU atMl&MfiA L rt I vazivifcii. vw.) cmviu, Churchill! Wo warst du an diesem Abend? Im Hotel m Berlm, nicht wahr? Das Journal des Hotel wird 6 V"r ?- u. . v Godecke m , sehr dringlichem Tone räumen Sie lieber hier die Wahrheit I C t tvtatT4vi ni , v E;jiinn nirni nn; ic jmu vinvfc mehr in BerlmI Und Sie wen auch uitu . 'i in Ihrer Per n nicht! Ich war an ,e nem Abend im Begriff zur Stadt zu ce en Wnb nnch . w W Garnitur für das Fest da sah ich Sie auf dem Altan vor d:r Wohnung lÄiwn ktk ktZ rniiF um i"". '"o " sechs oder sieben Uhr des Abends gewesen sein. Sie fragten mich nach dem Lieutenant v. Meerheimb. Ich erwiderte Ihnen hastig, daß er erst am an4 vn lw 1 1 1 - veren Morgen um zwei, orei uyr vom Ball aus dem .Elysium' heimlehrm werde. Stimmt das. Herr . Macd, TTstlh?1 I . v v Keine Antwort. Der aroke starke tm a.'.u I i, i , yjiann äir.ciic am gunuiu. VTn.Jh V)s4fx rirtS Vr,?rTi CÄr hrt I jiui uwii uuiivuv vi, 'vu vvi Zann dr I.!,,, Churchill zurück. !-. '" .ttm, ," " alteMann so .steh mir doch wenigstens Rede! Weise diesen lästigen Menschen Vlhr itm8 si mmfTä rntlln flhi ri,r I f.: crs. t mi:. s.,.c I lil iciuc vuuuuicii jmuu; üic uui ti behaupten, du hätt st mich, du hättest Zkarla -'und du hättest Mayrhoscr. U C!fAM8AnlnMI Mnslrn! v w.v.v......, j . I Rr not S t bfloslen S alle, alle!" schrie der Matrose ganz außer " Z ' sich. Und er mußte Sie belügen, weil er nur so den Verdacht gegen sich abwälzen onnte. der ihn vor den Richter bringn wird - mit tausendmal mebr w.? , w,,;., WlVUli UI9 lllll. VVIVlll HIIUIUUHWUtl . . . I n (shchill v. Macdonald. Sie sind II. ' ' . I der Mörder me nes armen Herrn Sie ,.; rtr.rtMacdonald war ganz in sich zusainmengesunken. Seine Augen hatten etol . . f ' s cvrr2 sMtftrhAfä nttnnm I m. AknaMZck tasteten seine stanbc in ' Herr von der Tann," rief der Matrose dem alten Herrn zu, Ihnen bleibt es überlassen, dafür zu sorgen, hrtfr htfr flsPnnn hnr ?ntn hitKsfitl Nichter wegen des von mir geäußerten m..s hmnmmn irSf 1,4 vumhv vwuviiimvu ivuvi I I vaa aw M v v a vdonald, ich werde die hiesige Behörde benachrichtigen. Du wirst dich ihr freinm nnMMtm. ,,m nutb Mm vm Schein eines Verdachtes zu entaeben!" Macdonald sprang auf. Wi- icb rontc geben. daß man mich festnimmt 1 . ' r. ' und vor ein deutsches Gericht schleppt 1 ... , '.' ' auf die lächerliche Anklage oderVerI... . ' ' w . .. dächtigung dieses Burschen da?' Du wirst dich fügen müssen denn amf, babe ein Reckt, dies von dir au fordern!" UnKI mtnr rm hir hnrin an horchen. Ich bin ein sreierMann. und niemand soll es waaen. mir in denWea . . - i gn, ireien. Hans Gödecke sprang auf den Knopf I . ir - . , ' fc,. triVn sllinnel llmgel zu. um vas Gesde zu rusen. Man wird Sie, n.ichj fürchten, Herr;" stß er hervor. Noch ebe der Matrose aber an ver Thür angelangt war. hatte Macdonald sich mit emem wüthenden Aufschrei auf II7 ...... . . ... ... . ' rn ' ' f.mhf Vvn ftna sirnV,rf w? nfn'a Mächtig der Riesenkraft seines Gegners aea7nüber.' Als der Admiral entsent niiF inifin aiifhmn um ihn hnn v-o-: .. . . .
seinem Opfer zu trennen, schleuderte der Hüne den Matrosen rücklings m M auf Nieren, Leber und Elngeve -Boden und war mit einem Sad in w de, da ganze System reinigend, ent-
-I 0,r.v...vj, ... iv'i hastig au gerissenen Thür. Daam kreischt laut aus in ibrer Verwirrung eilt sie ans Fenster und rief um Hilfe. . '.. i i sortse.una falat.1 j . i - w i - '
SreyückMtths. No.zan von Josef Trcumann.
1. C a p i t e l. war ein kleines, unfreundliches Zw.mer. vier Treppen hoch, in einer der Nebenstraßen der Avenues; eine dev vielen Zellen in einem überfüllten !?.:enenstor?? hsl Flif f in rMTTm soslPs ''""" Mhs Ä Nur ein tinjigtS Fenster gestattete dem cp ,..3ljc.i n..i!u r. ti -tuyeuui uuiu in oiezes )emacy, tV s r: jr, i v. : vi-r ""v vlc auiu;i, wie mau üüii Raume aus genoß, beschränkte sich auf : i . t r . c , vi n njuuzsyviz uno iayle aauelnmauern, sowie auf die Dächer niedriger Schup pen, die. mit langen Reihen gefrorener Wäschestücke behängen, von sämmtlichen Katzen der Umgegend als Versammlungsplätze benützt wurden. Die Thür führte auf einen engen Treppenabsatz, auf dem die Füße der kommenden und gehenden Miether dumpf oroynlen. Wie jeder Mensch, so hat auch jedes Zimmer, sei es auch noch so bescheiden, sein eigenes Gepräge. In dem Gemach, von dem hier die Rede ist, waren Unordnung und Unbehaglichkeit die herrschenden Züge. Ein Kohlenfeuer, das in einem eisernen Ofen brannte, erwärmte die eisige Atmosphäre. Der wollene Tevvick war voller Löcher und bildete gefährliche Fallen für unvorsichtige Fllke. In eiw . ' . . wu -o" ner !Lae stand eine Wiege, aus der von Zeit zu Zeit das Aechzen eines kranken Kindes hervordrang; in einer anderen t.r C P Y r r oesano icp ein -incD, aus Dein leere Sodawasserflaschen. Cigarrenstummel. Puder und Schminke falsche Verlen . . . ' i I r und unechte Schmucksachen. KinderSvrup und Ueberreste von Butterbro- ' . ' I in buntestem Durcheinander umkierlanen. s c?n n cmm. -;"; -T' r, rv- , - rr II...V.V. U II II. ILllliUIILlll. 1 II 1 II II inirrn 'Xrttinrn tnttiniu n iitvnn phantastisch aufgeputzt: Frauenröcken. wohl eilen Arm pangen und Ringen, sowie künstlichen Blumen bden halbfertiges Bühnencostüm, in dessen ästigen weißen Falten die Nadel noch steckte, hing von der Sophalehne auf ben abgenutzten Teppich herab. " ' ' . ' ' Die Herrin des Zimmers stand in diesem Augenblick vor einem . alten Spiegel, der sich von der Wand vorner 'te und ihre ganze kleine GeM Zurückstrahlte - eine so hübsche Gestalt, daß man bei deren Anblick QÜt m Mängel vergaß, und dan besaß Iris Greylock ein gutes . 1 O hnl si; eine izende kleine Briin, , m atefitn. MmnAtfnhfn schmg, Aun n derlfarbiaem Ä ni HM W4 fctntn tjn(ä wdesin naMrlichen Locken ihren anmuthigen Kopf umwallten. Sie hatte einen kleinen.rothen Mund, der indessen bei der geringsten Veranlassung einen schmollenden Ausdruck annehmen konnte, ein schwaches Kmn mit Grübchen und eine merkwürdig schlanke Figur. Stiel Ysdttt fls)nfTtf ittr Vr , VAf? rVri'-.L " ! ü ? Z' . ,'h, S Zt 0 viiivm vwuv vwi4VV tfVIUWf uu:t.&ii.L. . r srt ' ' " vilvaVZD 1" - i iiuttf , 3 i : . -ujtiv, uu, luit n. frtslU h-f ,,. r -hMt imc ... l'v l"iiv rt" wv. uuu 3u wmvili tn, -r,sf , r.. 1. n. ' '2 Z' " ! 'ZZ i'v 'T " r' hnrn f: tr,. :n Sto CVnft .. ' 0 ,1 my. v; f m.r,.,,. .4. n i v . 't dttsem Ge umme betrachtete d lhr reizendes V. d uiuujic. -jttuuuiu; " "W"' ?.wv lüVt1 11 Ks VmPii vinifMiata rkst t... r V VK v Innhl ViinVo I n " IW"4'" 3c yiclc n. lnen pernguaer ch b",?6fl T 3 s10 U?f lfersucht erfüllen wird? Nun, es ist wayr. ich bin Yuv ch und will auch be- , 1 T I CY ... , , ' hundert wn! Was wäre m.r das Lehstrt nnn HirMnTiritnrt 7 M? 7vhr'7r7 C"U ,UUU vier Treppen hoch wohnt und den unausstehlichsten Mann zum Gatten hat. 1. j knn5 Holle, wenn riiHht Tn MrtII4 iitiK Xi O ! 1 . Wl. vua uu" u,lw -t'icr, oie Musik unb die Huldigungen der Bemn klägliches iÄeschrei aus der Wiege ließ sich vernehmen, allein Iris achtete nicht darauf. Die Stimme ihres eigenen Kmdes wgx das Letzte aus izrven. was sie zu rühren vermochte. Noch einen Augenblick blieb lIC vor dem alten, zersprungenen Spiert c m .... . . , I ilAk4M Vmm wa... ki f i tf' ? M ,. . , wi ... - . ' vt0?c xfJ saugen färbte und ihre ."ßm schwarzen Augen in höherem Glänze strahlten. ?en kleinen Kopf seitwärts geneigt und die galten ihres Rockes mit der einen Hand emporhaltend, schwebte sie I w. ilni sCid y A.2vr.n m WK 4 VUl BÄiqicn e I u. .....m 0!m . . 'v.uu,iur.4 im o myer. .Kenhon sagt, ich werde noch eine Taglioni öder eine Fanny Elsler werden." murmelte sie vor sich hin. DaZ i r r w m L . " . ' ii iiumuiu; uiutjc vtyrncimct, uno, doch wer weiß, wie weit ich es noch " 1 . . rv , . . . ' L4iA j a a a a a i v bringen könnte, wenn Robert und das ind mich mcht hemmten, wenn " I Sie unterbrack s:ck mit einm n,?in. Sie unterbrach sich mit einem nerväAusschrel. denn e.ifl Blick m den I (t;nT finll tfr tin AnVti.. Ti.nl vr-''v. ,v:, V; H"vc" 7 1 ein Gesicht mit blondem Schnurr bart gezeigt, dessen Züge von Zorn ent. stellt waren. Em Mann hatte unbemerkt feit ruoe oeireien unp. an vie .yur ge. 1 , c..... wt, r ajmimm IWW 1W. l5aScaret. Candiz wundervollste medizinische Entdeckung k.i u..4Ti..a .r. ..-.v uiiHtmui uuv n i . , . . m r r . . . r ii scrnt ng. turtr opse. be?, anhaltende Verstop ung und Un. Verdaulichkeit. Kaufen und Versuchen I ! . Ax.xi.r. r rr r t ... i . . ir rtnr uaqlkt von qcuic Iv, zö, uno öu enls. . ucriauii uno l i . rr M.xt .
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lehnt, mit steigendem Unmuth einige Augenblicke den Bewegungen der hübschen Tänzerin zugesehen. . Tanze nur weiter!" sagte er trocken, als sie sich umsah; tanze nur weiter, Iris laß Dich nicht stören! . Was ist das Leben werth, wenn man nicht tanzen kann?" Der hübsche Schmetterling vor dem Spiegel führte eine anmukhkae Pirouette aus und blieb dann plötzlich stehen. Wie Du mich erschreckt hast!" schmollte sie; war dies wohl nöthig? Ich muß mich doch üben. Es gab einmal eine Zeit, da ein gewisser Mann auf meine Talente stolz war; bei der Ausübung meiner Kunst war es, wo er mich zuerst erblickte und sich in mich . tf. tf-ilu '
verneine! Langsam schritt Robert bis in die Mitte des Zimmers. Er war ein hübscher Muisch von nicht viel über zwanZig Jahren, seine ganze Erscheinung ließ aus gute Herkunft und Erziehung schließen; sein Gesicht zeigte den Ausdruck tiefer Verstimmung, ja sogar eines inneren Zerfallenseins mit sich selbst. Mein Geschmack hat sich seit jener Zeit gebessert." antwortete er roh; ich bm Nicht mehr der Narr, der ich damals war!" .fiöchst schmeichelhaft verbindli chen Dank, mein Herr!" gab sie zurück. Wenn aber mein Gatte aufgehört hat. mich zu bewundern " So gibt es andere Männer genug. die es thun." fiel Robert ihr, sie ergänzend. in's Wort. Iris warf den Kopf übermüthig zurück und entgegnete stolz: Glücklicherweise ist es so! Sprich nicht so laut. Robert. Du wirst das Kind aufwecken. und nichts ist mir so verhaßt, wie das Geschrei des kleinen Balges." Es geht doch nichts über eme zartliche Mutter!" warf er bitter ein. Glücklich das Kind, das sich einer solchen Mama erfreut! Ist der Doctor heute Morgen hier gewesen? Iris nickte und hob das halbfertige Vühnenkleid vom Boden auf. Was sagte er?" fragte Robert Grehlock. Daß er mir keine Hoffnung machen könne." antwortete die junge Frau mit herzloser Gemüthsruhe; er war sogar erstaunt, es noch am Leben zu finden. Die Kleine habe eine Eonaestion. meinte er. oder eine ähnliche schreckliche Krankheit." Der junge Mann blickte seine Gattin mit einem Gemisch von Zorn und Verachtung an. Nach kurzem Schweigen sagte er: Und trotz der Erklärung des Doctors wirbelst Du wie eine Wahnsinnige vor dem Spiegel herum und bereitest Dich vor. heute Abend wie gewöhnlich im Ballet aufzutreten?" Der kleineMund nahm einen schmollendin Ausdrück an. Und warum denn nicht?" entgegnete sie.. Das Kind stirbt deshalb weder früher noch spater; Martha kann ebenso gut wie ich bei der Kleinen wachen und ihr zur rechten Zeit die Arzneien geben. Ich muß in zwanzig Minuten fort zur Probe." fugte sie mit einem Blick aus die Kamm - Uhr hinzu. Wir brauchen Geld zum Leben für die Doctorrechnung für die Miethe dieses elenden Zimmers und für hundert andere Dinge. Ich tanze nicht blos zum Vergnügen. Du wirst Dich erinnern. Robert, daß Du in letzter Zeit sehr wenig zu unserem Unterhalt beigetragen hast." Der lunge Mann wurde über und über rokh. Dies ist leider nur zu wahr: zugestehen mußt Du aber, daß ich mir alle mögliche Mühe gegeben habe, eine Stellung zu erhaltei?. Ich habe, wie es. scheint, keine Anlagen zum Schriftsteller; ich werde mich auf einem neuen Gebiete versuchen; vielleicht habe ich besseren Erfolg als Lastträger oder als Aufwärter in einem billigen Restaurant. Was ich t)eute von Herzen bedauere, ist. daß ich ohne feste Stellung die Thorheit beging, mich zu verheirathcn." Iris erwiderte hierauf keine Silbe. und ein peinliches Schweigen trat ein. Der zunge Mann näherte sich der Wiege und nahm die Decke van dem abgemagerten Gesicht des kranken Kindes hmweg. Die Kleine lag m emer Art Betäubung: ihr ?lechzen hatte aufgehört, Die winzige Gestalt bestand nur nock aus Haut und Knochen; , .... v c Die mgercyen oer xicincn yanoe runten matt auf der Decke; die kleinen Wimpern verhüllten die eingesunkenen S)inYi AÄnifti-fi i?a (Htrhn Vitf3 Myn pMfQ.v. .w.v ivv. vivv kurzen Lebens warm offenbar gezählt. Robert Greylock blickte düster aus sein Kind nieder. Armes Dmg! rief er endlich aus. es ist vielleicht gut so; tti Robert Greykocks Tochter hatte das Glück doch iy geblüht. Es ist am besten für Dich. Du armes Wurmchen, daß Du so früh aus dieser traurigen Welt scheidest." Der Unglückliche ließ seme Blicke vorwurfsvoll aus der Gattm ruhen. Gerechter Himmel! Was verlangst Du denn eigentlich von mir?!" rief die Tänzerin; erwartest Du etwa, dgß ich mcht nur vas zu meinem inc meinem Unterhalte nothwendige Gld verdiene, sondern obendrein noch alle meine Zeit und Kraft diesem hoffnungslosen Wesen hier widmen soll? Du hast gewiß getrrnken. Robert, sonst würdest Du Dich nicht in dieser Weise betrg-gen!-Sie boten einen merkwürdigen Anhlick diese jugendlichen Gatten, wie sie einander in dem ärmlichen Zimmer, an der Wiege des sterbenden Kindes gegenüberstanden. Er. der Blonde, mit sstnem geistvollen Gesicht, aber ein leibhaftiges Bild des Unglücks eines verfehlten Daseins sie. die hübsche Brünette, mit dem herausfordernden Troke in den ZZllaen. (Jortsejung folgt.) 4Ochön und ryitz Qoll 'vai Haus stets fcta ! Die besten Vürften kaust mau bei i). Ochmedel, 0 Oft tc$arty WKi'l.
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TNniste crbraucht. Der gegenwärtige Zeitpunkt ist dazu angemessen, die lange Reihe der Staatsmänner an sich vorbeiziehen zu lassen, die seit dem 15. Juni 1888 die höchsten Aemter in Deutschland und in Preußen inne gehabt haben. An der Spitze der Reichsregierung haben drei Reichskanzler gestanden. Fürst Bismarck, Graf v. Caprivi. Fürst Hohenlohe. Ihnen zur Seite waren zwei Staatssecretäre des Auswärtigen Amtes. Graf v.Bismarck und Freiherr v. Marschall. ein Staatssecretär des Reichsamtes des Innern, v. Boetticher, drei Staatssecretäre des Reichsschatzamtes, , V. Jacobi, Frhr. v. Maltzahn und Graf v. PosadowSky, dreiStaatssecretäre des Reichsjustizamtes, v. Schilling, Hanauer und Nieberding, ein Staatssecretär des Reichs - Postamtes, v. Stephan, vier Staatssecre täre des Reichs - Marineamtes, Graf v. Monts, Heusner, Hollmann und Tirpitz. In Preußen hat man während dieser neun Jahre gesehen: vier Ministerpräsidenten. Fürst Bismarck, Graf .v Caprivi, Graf zu Eulenburg und Fürst Hohenlohe. drei Minister des Auswärtigen, Fürst Bismarck, Graf V. Caprivi und Fürst Hohenlohe, zwei Finanzminister, v. Scholz und v. Miguel, vier Minister des Innern, Herrfurth. Graf zu Eulenburg. v. Köller und Frhr. von der Recke, drei Minister der Landwirthschaft, Frhr. v. Lucius, v. Heyden und Frhr. v. Hammerstein, fünf Kriegsminister, Bronsart von Schellendorff 1.. von Kaltenborn - Stachau, v. Verdy du Bernois. Vronsart v. Schellendorff 2. und v. Goßler, drei Justizminister, v. Friedberg, v. Schelling und Schönstedt. drei Handelsminister. Fürst Bismarck. Frhr. v. Berlepsch und Brefeld. zwei Minister der öffentlichen Arbeiten. V. Maybach und Thielen, drei CultuSminister. v. Goßler, -Graf v. Zedlitz und Bosse. Von den preußischen StaatsMinistern ist kein einziger während dieser Zeit im Amte gestorben, von den Staatssecretären Graf v. MontS, Hanauer und v. Stephan. Nicht weniger als 19 preußische Staatsministcr sind seit dem 18. Juni 1888 aus der Regierung geschieden, von ihnen sind Vronsart v. Schellendorff 1. und v. Friedbcrg mittlenveile gestorben, die übrigen 17 leben noch. Es sind Fürst Bismarck. Graf Bismarck, der dem Ministerium als Staatsministcr obne Portefeuille angebörte. Frhr. v. Berlepsch. Vronsart v. Schellendorff 2.. Graf v. Caprivi, Graf zu Eulenburg, v. Goßler, Herrfurth. v. Heyden, v. Kaltcnborn - Stachau. v. Köller. Frhr. v. Lucius, v. Maybach. v. Schelling. v. Scholz, v. Verdy du VernoiS und Graf v. Zedlitz. Von allen diesen befindet sich nur noch Herr v. Goßler im Staatsdienst. Von den Staatsfecretären sind, von Boetticher und Marschall abgesehen, mit de Ausscheiden aus ihrer Stellung auch aus jeder amtlichen Stellung geschieden: Graf v. Biömarck, v. Jacobi. Frhr. v. Maltzahn, Heusner und Hollmann Unverhesserlich. Gesangnißdirector izum entlassenen Straf tfng): Nun, Mann, Ihr erster Gang wird doch zu Ihrer Familie sein?" Sträslina: .Erst muk ick was stehlt, damit ich meiner Ollen. 'was mitbringen kann, sonst macht- se Krach!" . . -aa Most Mothers Know It. Badies are always suffering frora flatulency, "wlu-colic and giiping, whlclk. by diskending their little bowcls, rnako tiiern draw up their tiny lega and cry for pain. To relieve the insant of tliia discomfort, cxpel the wind, soothe hU littlo bowels and indnee refreahing slumber, givo Dr. JohnV BuU's Baby Syrup, a most efficacious, yet harmless medicine for all baby dis ordera. "I tiave used Dr. BiüTs Baby Syriip for eight years. It haa jgWeix perfect satisfactioneVery tfme. wqu1) not be withoiit U i ie.b.ouser Zk th best 55?nechf k. tho market for babies. Mrs,Barney Trockey, Bay CityIich." pr, JohaW. Bull'a Baby Syrup costa $5 cents at all dealers. Beraember ask for Dr. ohn,. Bull'a.Laby Syrupw ßuljabca td: . -Ins. D. Ca.C01 riir-A tt. zj. Onsn, ä-i-wU & 2f9a Sekt.
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