Indiana Tribüne, Volume 20, Number 307, Indianapolis, Marion County, 25 July 1897 — Page 4

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Erschein Täglich und Somttagb. Die tägliche XrtoSne" kostet durch den tilge J Sentft btt Woche, die eontaaS,krtoüe"I Ütnti per Woche. Seide lustsrm 15 ScntS es Cent p,r ,at. Per Poft eußerSalD de: Stadt geschickt i, oraukbkiihlung V p, Jahr. onu.i I es ka.ama a . I 3,,, Z..25. .U 1897., 8lZMgZ - MKlll. Ich Hatte kurzlich das B.rgnugen mich mit den Pastoren yerumzuvatgen. . i Der Serr Pastor Milöurn von der ,w,ii,n reSbuterianer0 -r 7 . Journal" meine Meinung zu sagen. . mm I' Dann kam am Sonntag darau oer m I Par Gunter d der siebenten Pre,. byterianerkirche, ein Mann, ebenso klein an Seist, wie groß an Körper und zog in seiner Predigt gegen den gotteö leugnerischen, biertrinkenden Auöläni..r. ..l.rz.Zk. s.i di? cr .vc, ,u uvM i-v Dinge hier nach seinem Kopse geflaltenu wollen. Ich dachte auf einen groben Klob gehöre ein grober Keil und ich sagte ihm, ebenfalls im Zour- , v cV 0 Lt. anhir, nal", daß die Leute, welche Anderen Moral dtktlren und sur Ankere ötc Moral zurechtmachen wollen, die ar-1 ...ff. Q,t fmn. weit auf dem ßrhhen Bumlaufen Crovooen yerumiau en. Das Nächste was ann kam, war ein Besuch deS Herrn Milburn m meinem ...r. a. r t IX i s,, Pau e. JLiu muic iuy u u u' bööst liebenswürdigen und hoch gebilbeten Mann kennen, aber davon, daß ' y r- ;m nrAr rvar er m Dieser Sache :m Unrecht war, konnte ich ,hn mcht überzeugen. gegen kam lch zu der ueoerzeugung, daß hier mit Vernunftgründen nicht hii miisntiAtcn sei viel auszuriqren Die Anschauungen dieser Leute in solchen Dingen, find Sache deS GesühlS, nicht des Verstandes. Sie sind ander erzogen, in anderen Verhältiss. nm Garden, durck andere ' t t Umgebung beelnflußt worden und da rann rem Ä.'cen,cy ,o itiqi ocjajuucin.i Die Eindrücke der Jugend und der Erziehung weichen dethalb auch nicht ... Sin,, a " Z . . f. . .,. . iwmi y tuicui, muU ... -, Atbem ,ebn Mal Mucker schimpft, Hier kann nur ein Mittel helfen und 1 hIL ift fflnfAanttnßÄnniemfit. An I , , . , . . rvat.XI (Anitnnliinlf.l f Ihn hrt n1lt I 1 -1 0-" -7 r r ,r L r X. ff ' 1 I schc Haus ertheilt. Dort sehen sie Mlt evt - i 5 . ! ? . .1 eigenen 'uzen, um ir uti angene i mer deutsche Lebensweise ist alö ameri ramsche. Dort lernen sie aus eigener Erfahrung, wie thöricht ibre Vorur theile, wie unbegründet ihre Vefürch tunaen sind. Die Amerikaner lernen daselbst Gefallen finden an deutschen ... I' r -!i v stVrff. Sitten und so ist bereits die Halste oer lttgiiee,qasl amerirani,q. uincr erzähltö dem Andern, wie'S im deut-! schen Hause zugeht und so ist die Zahl y,r n,i?n.sz,n 7?itslij,h,r im n,. V i m ten Wachsen begriffen. DaS teuticye Haus mit seiner ge müthlichen Kneipe, seinen Kegelbah k.:.. v..XAt:.M .k. ffi nen, seinem prachtigen großen Garten giebt die beste Gelegenheit zu auSgtebigem Anschauungsunterricht für Ame rikaner und trägt unendlich diel dazu bei, nach.und nach eine vollständige Revolution in den Anschauungen der selben herbeizuführen, und sie vorur theilsloser zu machen. Auf diese Weise .. .rr m . w , I i t ras oeui ae aus von viuk uno 'I Vortheil für Alle, denn R ritintl " einen freieren Geist und liberalere An - I schauungen im Allgemeinen. Wir beugen uns freudig der Entscheidung deS Gerichtes" sagen die Demokraten in ihrer Vlatform. Die Republikaner werden sich vahrschein lich noch freudiger beugen. Der Nich4.. hi s... g-.:k.s ,str.;x..i ' I kfc UUI VMtl. ItV! II VMII WIIVUIIM I v 7 ' D I i . V ,.V auch freudig abgegeben und am freu. digsten säckelt wohl die StraßenbahnGesellschaft die Nickelein. Herrgott ei, ich will nicht fluchen, es schickt sich nicht, aber wenn ich mit ein paar tausend Donnerwettern in die allseitige Freude und loyale Ergebuna, in den bürgerlichen Anstand und die bürger liche Feigheit hineinfahren könnte, .1 4f,sf h,rtfT f,r, V Ut. MVtft. U l V V M I U l . f:. ei.fr. ia ... r . rrut ,l yuujt" aaeu Tge uno cemuly,a naco t f.itn 1. . . . --.r.'l onen, cioji wo ic vor fünfzig Jahren ganz anders war. Aber ss wie sich die Amerikaner aus der Nase herumtanzen lassen, das ist ohne Bei spiel. Wenn die ganze Bürgerschaft sich ntschlösse, ein paar Versammlungen abzuhalten, sich zu verständigen und dann einfach nicht mehr als drei Cents zu bezahlen, sich an der einen Straße absejen zu lassen und an der nächsten Nieder aufzusteigen, wenn sie eS der- . -'fi : e . enöchte neu frlsch, fr, frohen neg

zu führe, ich möchte einmal sehe, 11,. . . . .... . m.x

ich glaube, keine zwei Wochen. So abtr. Alle trieft von Anstand. Moral und Feigheit. , , , DerPlanderer. Eiu Zviedersclien. Von C. Wellncr. U. ll'PIinCt waTMi ih ü,tD fimte Vor. .Tu erwartest ihn also heute c-;ncm Sene. in Frage ausdrückte. Hnfinnl" iitti antwortete Alice clslicim es ............ i . . . . . .. i. I (ine Weile malten die vclvcncaoaM, . . . r- - . e .: c ....... " li ii c i unr iiui uuuiu. iwiuii - f tl(xmi& daraus, sa Alice endlick. c., i, r,r1? daran, dak wV,.rv.u.., Mädchen langsam zurück. Ucbri V. LYt ... . . . I gens chcm tu von oen Bannern eine P . 1 '. . . ff A'jrifi I rgermge emung zu yaen. v,. lc ücmi um Ufc Uj4.ui r i nun iiit 111110 in r Leider ja!" Tie beiden Mädchen boten einen selt samen Kontrast. Alice war klein und zierlich, besaß einen Teint wie von Milch und Blut, arauschwarze Augen um langen, dnnklen Wimpern; Norawar . überschlank mit etwas ,.n Linien in der iaur: sie trua cin dunkles glattes Kleid mit weißem Stehkragen; ihre ganze Erscheinung entbehrte der Reize, die Alice n reichem Vkaße bez , nichts Schlimmes in dieser Bekanntschaft," fuhr Alice nach einer Baufe fort. Herr Rehfeld ist ein sehr bedeutender Künstler, ich kann noch Viel von ihm lernen. Tu hast das Nora. Tu arbeitest so pndlich viel besser als ich. Tu bedarfst flfM1.U.ii k!Z sl?4no5l nlrhl (tuici umuuiiy, viiu.v vkuvkV 1 ich aber schätze 'besonders den letzteren mWtfa, fhjmlMl M 9lttf)m Nora kräuselte spöttisch die Lippen. Gewußte, daß Alice eine Dilettantin war und es bleiben würde, sie war auch uverzeui, oa oer yuo,qe yan aieuseid, wnov aue iiun,!yünoler uno Kritiker einstimmig sangen, dessen Bll' di list?n Nrs, und Aus cknun, Äto mit. leidig lächelte wenn sie es nicht sah, Er, der berühmte Künstler, konnte gar mcht anders. A"ffV.?.r ? yane miy mcyi sur lyori uns n? Mündlich, .sondern bedenke: ich bm 2Ü uno xu ein 10 ayre. meinem Auer ,,ey, man e ue uno v,e uecn. f4 " andknu Augen an als m ?"m. Versuche es, nichts mel an m r? w ITT w 11 1 1 ""y" ? eine smqiige vcccouüüKiumuiivun, uu 1 wenn Du diesen Ort verläßt, wirst Du ihn wahrscheinlich iin Leben nie wiederr.iii 1 J" ! ... . ... . . iii.f rrrtthtt trii1hrnTi tt rtert I vyvv, ivuiniu iv 5 ,.,. , , . . - . , I i viaen Huaa aus oie zoue maazie. an

, ' r i k"I vv jvt, HUJ uuv vuututlil U UV. der sie soeben malte. . Dann sagte sie: Tiefe Schatten lagen unter den sonst so C i Yl aK(a( K iMtv t tl. 1 . ' '

wv.vi whv w "" yauie oeiuen. w Nora zog die Stirn in Falten. War es schon so weit gekommen? Hatte der berühmte Künstler wirklich versprochen. Alice in ihrem dürftigen Heim zu bcfu, lhcn? Das ältere Mädchen sah schon lm Voraus, wie wenig die ärmliche Umgebung, in der Alice zu Hause waltete, dem küuZtlcrlschcn, vornehmen (3z schmack Rehfelds zusczqen würde! Wu es ihn abstoßen mußte, wenn er Alice. von ihren neben Geschwistern umnngt, vielleicht das Jüngste im Steckkissen auf den Armen wieacnd. oder Strümpfe stopfen sah, die immer in schier endloser fll?ptiinin fn nrnfcpn Qnnfrnfnrfi (nnon lllivjv w j)vjvii vy . v v vvvtl. fl)M ftöM Vl DllnVt hrt rt.ltttnwi jwiu 4iin vtv unum vvHuuiijiw Zvenn sie sich auch öfters in tadelnden Worten acaen sie eraina. Plötzlich sagte sie: .Du hast Dich schon so ott gewundert. Alice, daß ich ein schlechtes Urtheil über die Männer fälle. Soll ich Dir die Gründe dafür mittheilen?" Wenn es Dir nicht weh thut? ,0 nein, das ist vorüber, es ist schon CVr-tir hfl-r IZr Ymr Im f.l,?,iiuko ,7' v" A U U J 1 A u K . A A u &

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V. (u.ni.;i. t. it VUU Ql ÜUt UUCIl anderen aus. Und ich nun, ich gewann ihn lieb, sehr lieb ich vergaß, daß ich nicht schön war und um meiner selbst willen kaum geliebt werden könne. Qhm zu überlegen, ohne zu grübeln, sonnte ich mich in meinem jungen Glück. Da, eines Morgens, acht Tage nach einem Abend, wo wir auf einem Gartenfest statt zu tanzen, einsam und traumper- ? W CW H 1. rfi 4. loren in oen Aueen aemanoeil. oa er ... IJC V-f. . I . r ur icy, oav er ya mir einem eor rci i ttt cm : l ... ... fiTi?mrt STT.'iX. uyvtivi JVlUWUJl.il l'CUUUl uuitc. Cr liebte sie schon lange Zeit, aber sie war kokett, sie hielt ihn hin. sie quälte ihn und er tx griff zu einer List, indem er. ibre Eifersucht aufstachelte.. A Plain Statement. When the liyer becomes torpid and secretea an irregulär flow of unlicalthy bile' 01(511 teadacJefTertISo,Wliou8ncas j uu wnsupauon preyau. 'incse au- . . . . . . . nicnU can be cured sorlhwith by Dr. JolmW.BidriPilto.athccrtlflcdto by Mrs. Almira B.Snvdam, Hazletif. . . . . . jM who praises tlicm as follows : "I bavv used Dr. Lull' Villa and found LicrnaveryLoodp!lI50rb!I!ouLne8sand forgently moving the bowels. Also Mrs. Andersfm of Kej-port, X. j., says Dr. Dull's PiHfi are good; she took tbem for a severe slck headache and iras cured." Dr. Jolm Vs. BulPs Tills (8ixt7wa box)costbut25 cent; trjal box,10cerits,atalldealor3,orbyWa!l. A.Gaieyer&Co.,Baito., iid. Asksor &e genuine Dr. Joha Vf. Dull's Pills. .Zuhaben bei: John D. Gauld, 201 Indiana Ave. j. 3, Zktjon, 2Clnrli & Saästm Cctat.

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wozu ich m a-.'r,,iug VM MÜY. wurde da kümmerte Ihn Zllcht. Sie hatte ctrcat, mit stockender, tief bewegter Stimme gesprochen. Zlls sie schwicq, legte Vlnce den Virm unr. ryre S. w n " ri i . . Schulter uno siuucric: Sinne arme Nora'. ..Ich brauche kein Mitleid," erwiderte diese schroff. An jenem Tage, da ich k:a Worrrtth erfuhr erftslrn der Glaube, das Verträum nui die Männer IKllllll C,'V7 !' " I " i ich. va iic uuc v uneuji uuu. iiim t - r . n . r . r j.i . j.i r:. .v rr i ... )icr sinuie sie. yiuiu ituiciuc. iuit r! - ..i2ti itttA fiA if Auf liv r rx ji. 4. i a a lu'cuiuuju. uu u; ""j 4.' vvtvwi rmnn tTiinrnt um innen in. balbo S mie sl'ätcr , wandelte der berühmte Kün stier und die itcbrci " - ' zende Aluc die Tuncn entlang, während Nora zurückblieb und weiter malte. - -IIO ;uiuui iuu wie iyiuit u s er nebcu Alice cm seiner melodischen ein Stimme. Bin ich ernst? Ach, ich dachte über CZi a f js 4 a V ä V eittc ,., uu ... .Xf.fl. . UIIahh AVAii(im hrtvl 1 y an einem Mädchen handelte. Glauben Sie, daß die meisten Männer falsch und treulos gegen Frauen sind?" fragte sie, scheu zu ihm ausblickend. Gott bewahre," versetzte er eifrig, ebensowenig wie alle Frauen treulos und falsch gegen die Männer sind. Sie zum Beispiel können nie falsch sein!" Alice schwieg. Sie haüo gehofft, und falsch aeaen die Männer sind. Sie er würde hinzufügen, daß er" nie falsch, nie herzlos sein könne wurde aber enttäuscht, denn lm nächsten MoBemerkung über das Wetter. Zwei Monate später. Alices Auf enthalt an der See war ein Ding der Vergangenheit. Nach ihrer Rückkehr hatte ihrer eine Menge Arbeit im Hause gewartet, nun war sie wieder das Haus. mutterchcn die erste Dienerin der '.niH (juur.iu. Alice hatte sich bedeutend verändert. Ihr Heim ihre Umgebung kamen ihr ,nit edem Tag öder und unerträql eher vor. Tage und Wochcn vergingen, nd noch immer hatte sich Hans Rehseld nichtsehen lallen. Nur durch die .ieltungen hörte sie von ihm. las sie scincn Namen. Mit wahrem Feuereifer und f,,,.,k... cJ. ..r,. L I liS , !; i Stückchen Papier, das von ilM erzählte. sorgsam aus, und bewahrte diese kleinen Zettel wie kostbare Reliquien auf. war ein trüber, nebeliger Herbsttaq. als Hans Reh eld sich seines versprochenen Besuches bei Alice erinnerte. Er kam in einem sehr unaünttiaen Auqenblick. Es war uni die Zeit des Kasstrinkens. Sechs eine Felsheims mi, schmupigen Schärzm und wirren Haaren. saßen um den groben Ach. stü weichem eine riesige braune Kaffee sänne' und oeöbnlicke. tbeils anae fchlagene Tassen standen, dazu ein Vera . w 0 ii VON emmeiN UNO kM Utt Mtt innilPT. tt. mr frtf m,;a uraylenden Augen; Hans Rehfeld ver mochte nicht, in diesem Mädchen mit em dunkelblauen Kattunkleid und der großen Schürze die unmuthige, liebrei zende Gestalt im weißen Kleid mit den rothen Schleifen zu e.U Lin Gefühl des Unbehagens kam über ihn. Wje lieb von Ihnen, daß Sie uns aussuchten," stammelte Allee. Fritz. sage Mama, Herr Nehseld fet zum Ve such gekommen," sagte sie. Der etwa neunjährige Bursche stand auf, wobei er die gefüllte Kaffeetasse umwarf. Als er zurückkam, ließ er die ?hür offen, durch welche ein Penetranter Geruch von gebratenen Zwie beln drang ein Qveur, das Hans AeYselo immer Uedelkelt bereitete. Darf ich Ihnen eine Tasse Kaffee suc. :t. .: . . . imuuiiii ih;ic auu, ii) m iiue uct groben Tassen reichend, wobei er nicht umhin konnte, zu bemerken, daß ihre Hände roth und ausgesprungen waren. Bisher hatte er sein Herz noch nicht ernstlich geprüft. Alice schwebte ihm im Geiste als jene holde anmuthige Lichtgestalt vor, wie er sie an der See kennen gelernt; aber mit diesem haus mütterlichen Geschöps mit den arbeitsgeröjhetcn Händen konnte er sich durchaus nicht befreunden. Und während sie so dasaß, beschloß er innerlich schon, daß dies sein erster und letzter Besuch sein sollte. War Alices Herz bei seinem Erschci. nen in heißem, wenn auch stummem Jubel aufgejauchzt, so kühlte sich dieses glückübersprudelnde Empfinden bald ab; nach und nach fühlte sie, wie sich eine dichte Nebelwand zwischen ihn und sie schob und wie ihre beiderseitige lln terhaltung immer banaler wurde, bis sie schließlich beklemmend wirkte und stockte. Frau Felsheim widersprach, als der Künstler sich verabschieden wollte. So blieb er noch eine Weile. Aber Alice sah mit tiefem Weh im Herzen, daß er sich ihr von Minute zu Minute mehr entsxemdfte. , Als er ging, lvg leitete sie ihn bis an die Thür. Leben Sie wohl, es hat us shr gefreut, daß Sie kamen." sagte sie mit sanfter Würde, unter welcher sie die blutend' 'Wunde verbarg, die er ihr gcschlagen, Avicu. auf Wieder seljcu. Vor näch'ie'.:' ftrOöjafjr werde ich freilich nicht wist:r kommen," log e; ihr vor, denn ich mache eine arrfc y.'eise. - So wünsche ich Ihnen :echt viel Vergnügen und Glück. Sie lrerden neue Eindrücke für neue Bilde empfan gen, die Ihren Ruhm noch mehr erhö hen." fuhr sie fort, ihrer Stimme mit Aufbietung aller Kraft einen möglicbä festen Klang gebend. Als sie di'e Thür öffnete, schlug ihr ein eisiger Zugwind ins Gesicht, der sie frösteln machte. Hans Nkhfcld reichte Uhr die .Hand, behielt sie einen Moment

DaS Tragen von Schleiern.

Dieser Gebrauch deö schöneren Geschlechts hat VieleS zu seinen Gunsten. Der Teint ist gegen die Sonne und den Wind geschützt, welche Sommersprossen verDursachen und die Haut b raunen. Höbenso wirb der grobe Staub aus der Luft ent fernt, die man einathmet Andere Umstände sprechen jedoch gegen diesen Gebrauch und ist der wichtigste der Verlust der freien Circulation der Luft. Man athmet dieselbe Lust immer wieder und wieder ein. Frauen sollten immer reineLuft einathmen. Gute Ventilation, frische Luft und Uebungen im Freien ist, waö den meisten Frauen fehlt. Einige Frauen find krank und müssen diese Segnungen m Folge dessen entbehren. Solche Frauen sollten an Dr. Hartman, Columbuö, Ohio, schreiben. Antwort frei. Pe-ru. na ist daö größte Heilmittel für die Krankheiten, an denen Frauen leiden. Frau A. T. Lewiö von Talmadge, Ala., sagt: Pe-ru-na ist die beste Medizin, die ich je für Schmerzen gebrauchte. Ich empfehle sie allen leidenden Frauen." Alle Diejenigen, welche Dr. HartmanS neuestes Buch über dieses interessante Thema wünschen, können sür kurze Zelt em solches kostenfrei bekommen, indem sie an The Pe-ru-na Drug Manusacturing Company," Columbuö, Ohio. schreiben. in oer seinen und dachte bel sich, daß sich diese kleine schmale Hand doch sigeujlsch recht rauh anfühlte. Wie merkwürdig und sehr zu ihrem Nachtheil Alice sich verändert, hatte. Schade, daß das Bild, das er im Geiste von der ee her behalten, so plötzlich zerstört wurde. Draußen brummte er ärgerlich vor sich hin, daß er in'dem elenden Vier tel" keine Droschke fand. Nun. er würde ja nicht wieder hierher kommen. Still, aber unendlich bleich und mit feucht schimmernden Augen kehrte Alice zu ihren Pflichten zurück. Niemand merkte ihr an, daß soeben all ihre son nigen, glückverheißenden Lustschlösser zusammengebroeu waren. Als sie am Abend ihr Schlafzimmer betrat, nahm sie alle die kleinen Zettel, die sie bisher so heilig aufbewahrt hatte, hervor und zerriß sie in kleine Stücke. Sie wußte fo genau, wie wenn Hans Nehfeld es ihr mit dürren Worten ge sagt- hätte, daß er sie nicht mehr liebte, daß er sie nimmer wieder besuchen würd?. Herzbrechend schluchzend vergrub sie das Antlitz in die Kissen ihr Som rncridyll war zerstört ihr Lebens glück begraben. ,,.!. J ,. Humoristisch Doppelsinnig. Und aus Ihren Reisen hat Sie Ihr Weib begleitet?" Ja es ist weit mit mir. gekommen !" Sergeant: Lehmann, sind Sie ein Tölpel; Ick gloobe. wenn Sie ooch den Nordpol entdeckten Sie wüßten nischt mit dem Ding anzusan gen!" Enttäuschung. Susi: Du warst als bei dem jungen, hübschen Augenarzt hat er an Deinen Augen etwas gefunden?" Leni: Ach der! Nicht emmal schon hat er sie gefunden !" Vorsicht. So. Arthur, da bin ich. Und nun machen wir unsere erste-Kahnfahrt. Aber warum denn in einem Schlepp kleide? Damit Du mich leichter herausziehen kannst. Der Dolmetsch. Redner: Meine Herren, ich brauche wohl aus diese elenden ZuLande nicht naher ein zugehen. Hanienti natl" 1. Bauer: Woas sagt er?" 2. Bauer; Er hat's endli' satt!" Schmeichelhaft. Dame: Sie sollen doch nicht schmeicheln, Herr üß!" Herr: Aber Fräulein, wenn, ich sage; Sje sind ein Engel," so schmeichle icy vocy nicht Ihnen, or dern den Engeln!" ' Göttliche Harmonie, Freund (zum Dichter): Ich sehe, Dij lebst mit Deiner Frau in glücklichster Eintracht. Sie liest das, was Du schreibst, dafür ißt Du das, Pas sie oa;i. (iit Wie man es macht l CrüDsen Sie eine Tlasck ,55 ltchcS Wasserglas ,nit xn und lassen Sie eS vierundzmanzig Stunden stehen ; bleibt em Satz, so zeugt das von einer Krankheit der ?iieren. Wenn Urin Flecken macht, ist o;es ern posttlver Bewel5 von Nierenkrank, hcit. Zu starker Wasserdrang oder Schmer n im Stücken ist ebenfalls ein Zeichen, daß Nieren und Blase w Unordnung-sind. fyaS yut man dagegen? Ein Trost ist eS zu wissen, daß Dp. Kilnier'S Smamp.Ztoot, das grosie Nieren.Heilmittel. Schmerzen im Rücken, Ziieren, Leber, Blase und sonstigen Theilen, welche in Verbindung damit stehen, wegnimmt. ES heilt Unfähig keit deS WafserhaltenS und brennenden Schmerz beim Wasselassen. oder Folgen, die durch den Genuß von Liquören, Wem oder isr entstehen und enthebt Sje der pnange nehmen Nothendigkij während der Nacht ost durch Wasserandrang ausstehen zu müssen. Die milde und außerordentliche Wirkung von Smamp'Root stellt sich bald ein. ES ist be kannt für seine wunderbaren Kuren der schlimmsten Fälle. Bon den Apotheken für Kc und kl. (verkauft. Schreiben Sie um eine Probeflasche und Pamphlet, erwähnen Sie den Namen der Jndlana Tribüne dabei und wenn Sie Ihre volle Adresse an Dr. Kilmer & 0., Bmghamton. N. N., senden, so wird Ihnen Obiges frei durch die Post zu gesandt. Wir garantiren sür die Echtheit dieser Offerte.

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