Indiana Tribüne, Volume 20, Number 307, Indianapolis, Marion County, 25 July 1897 — Page 10

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Cteveland Put.in-Bav Toledo stellt dieser die Frage, erhält aber lein, n omi, m,. veu, waren Antwor und faß befremdend und seine Weile KmeSwegZ s lunNZvIl. ÄSSÄÄ ungewiß aus den Mechaniker. .En, ie dieien gen des Droz. Er wqid int 7Zl'!li!lkOil!lNW!ilklr!?.rZ schuldem Sie." antwortete Dr lä. Jahre 1741 königlicher Jkspeclr der

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VERSTOPFUNG IN ALLEN APOTHEKEN Kunlt'Automaicn Nun fnuirn slfoIanL Die Kunstlikbhaberei widmele sich i 'cv.t-t.v.-i r-T. I ttt in niprrn rn nriiiui in ni II II I II ilü samen Künsteleien. Eomplicirte Spielereien, an denen. Kunstdreher und I mvvi v y y v V - - Drechsler Jahrzehnte lang gearbeitet, , . r," ri . fc - -C I wurden von Fürsten beinahe noch liebev erworben, als die Meisterwerie der Malerei und Bildhauerkunst. Das in unseren Tagen oft ausgeführte Kunstn::j ..e mtt.t. .Zss.vS Ilim, uu ciuci 3U uiuik wuyi flocke- und noch ein paar andere Gebite ntcbcr3ufct)rei6cn, ist eine leiste Spielerei gegen die Stücke, welche in früheren Jahrhunderten von Kunst, drechslern in dieser Art ausgeführt wurden. Die Nürnberger Künstler 5autscker und 5)erlinger fertigten zum Beispiel kleine Elfenbeinbecherchen. von denen Hunderte in ein Pfefferkorn hineingingen, ein Künstler in Mecheln machte 15 Paar Würfel mit deutlich erkennbaren' Augen, und alle diese w.rM ftn,,n inlnffnmmt in einem Kirschkern Platz. In verschiedenen deutschen Kunstkammern, so auch im Grünen Gewölbe in Dresden, werden noch derartige Kunstspielereien aufbewahrt, fo zum Beispiel ein Kirschkern. auf welchem 180 Porträts zu sehen stnd. ein sächsischer Pfennig, auf dem wölf Spinnräder und in der Mitte eine Kntscke dn lfenbein Neben. Eine besondere Vollendung hatte die Herstellung mechanischev Kunstwerke im vorigen und noch in den ersten Jahrzehnten dieses Jahrhunderts erreicht. Wenn wir uns heute von unserrn nntnmntfrfn9shhnrnt.n nN- mön MVtMlMVVffMMVt V J3 liehen Dinge. Täfelchen Chocolade oder . . . Cigarren, verabreichen odev von denselben gar wiegen lassen können, oder wenn wir von dem automatischen 3 staurant in der Berliner GewerbeausftrtTim fsn sn sfnim.n tn?r wie h,rrVh U h, Wfnfpnnftft nfr bracht hat: und doch sind das alles nur Lehrlingsstücke gegen die Meisterwerke der Mechanik, wie ste von Henri Droz. und rmrd, nnrfi tonn NZerr, taciutt . -F' ,L . ' 1 Mirni nrs ijr t lrn ptt rmri tptt vtnrrr nun i ' -"O v w iv " rn:.r ra..Isr:.i c..: ..V I -üum uuuu, vuu u.u .. 'anoeten m sruyeren eucn ausgquqn i l rr o i I i i wni-d,n fffn nnfnmnt frfifn KnnN I werken schien geradezu Leben von ihren Versertigern eingeflößt werden zu 1 , ... - Ifein. Vor ganz kurzer Zeit wieder einmal nach langen Jahren die Androiden" des Henri Droz in Dresden ausgestellt. Pierre Jaquet Droz, ein Schweizer Wnnm1rr w.ir irnforiinnltffi Tbeo-

loge, widmete sich dann aber aus ei- im vermeintlichen Jnnem dieses Autonem unwidersteh:?chen Dränge der maten sah und das geräuschvolle AufUhrmacherei und Mechanik. Schon er Ziehen derselben dienten nur dazu, um

machte sich dadurch besonders bekannt, daß er das Glocken- und Flötenspiel n Ubr?n fand, einen schreibenden Wninmciim kante und somit seinen Sohn Henri aus jene Kunst hinleitete, die dieses zur höchsten Vollendung brachte. I svnri Droz wurde im ?aW 1753 zu La Ehauz-de-Fonds in der Schweiz eboren und zeiate ebenfalls, wie sein Vater, bereits in früh Jahren unge9 ' '

mein viel Verständniß für die Mecha- urn icinc eier,cuasl in oem cyacynik. Er sann Tag und Nacht über spiele befähigten ihn zu der Rolle jenes

feinen mechanischen Kunstwerken nach, sckon im Zwe undzwanz asten Lebensiabre bereiste er mit seinen künstlicken Uhrwerken ganz Europa und fand überall, insbesondere an den Fürsten, Höfen, ein lebhaftes Interesse an seinen Werken. Ein Krlebnik. das der . ' junge Künstler in Madrid hatte, ist interessant genug, um mitgetheilt zu werden, da es auch oie Art der Droz'fchen Kunstwerke schildert. Henri Droz wurde n Madrid zum Kön a von Spanien berufen, demselben seine Automaten vorzuführen. Die Vorfielluna fand vor versammeltem Qofe statt. Besonderes Gefallen schien dev . ' . . . König an einer Uhr zu haben, auf der sich eine aamt Schäferei befand. Sowie die Uhr schlug, ergriff der Schäfer die Flöte, sein Sund svrana dabei schmeichelnd an ihn hinan. Der Könia. sedr überrascht b von. belobte oen uniner aus oie leymelelyasleue . . . . " ri f e t r i n n Weise, dieser aber sagte: Sue, die Artigkeit des Hundes ist einer seiner kleinsten Werd em e. Geruken Ew. Majestät einen Apfel aus dem neben dem Hunde stehenden Korbe zu nehmen, 10 weroen sie vie waq amui und Treue des Tbieres kennen lernen r C c crr v Lächelnd kam der König dem Wunsche nack und streckte die Sand nack dem Ml.r., Jt. ' rr. I Mieder zurück, denn d.mmd funr mü'awici aus. vsa;ncu auzi Ava er iie :'. .. . ' . . v ? enD alJe UnD dabei so laut und '.r.lx v . . . , U-- , a IV' ' iiaiuiuaj. vuH cmiac uu vaaaic auiocsende Hunde laut mitbellten. Die an- " . . " . ' - MrMhn nf.r fT IVlilllVkll UlUlIVbll UWkfc W1UUL14 Ull' gÄjgK Saal, mit Ausnahmc dz Marimmki- ' . ..'' sters. der. durch das rubiae Lächeln des Ml sich nicht beschämen lassen i innm nh ,S iihr ftrh ftrnnnn an KI,, ben. Droz zeigte nun ein Uhrwerk, . . v,rtrff,rn, ,,s awv a w v vn w v r v v I IWäa l UU vva y v vw vaaav v I " . .aJ. i I . I bat. denselben zu ragen, wieviel Uhr es sei Der König befahl dem Marine - I ' " . . . ' ' m n u, h S ji, thun lZwN,N t'"'"l"1 0- vfli..Ö.f

chelnd, so weit t.t allerdings der kleine

Schwarze noch nicht. Spamsch hat der Zleine Faulpelz noch nicht gelernt, aber wenn Sie in französischer Sprache zu fragen belieben, wird er eine richtige Antwort geben Der Seeheld, durch eine Kopfbewegung des Königs dazu aufg?fordert, fragte nun denNeger aus franzosisch, und ohne Zeitverlust gab der Automat m derselben Sprache bu richtige Antwort. Nun war auch der Muth des Ministers dahin, mit dem Rufe: Ea elJDiablo!" rannte er aus dem Zlmmev. Dieser lustige Vorfall hate nun frei: lich sehr leicht ein recht trauriges Ende für Droz nehmen können, denn kurze Zeit darauf starb der König, und allgemein verbreitete sich m dem danrals f IS ff"?'' ruckt, der sauberer, so nannte man ' ' Droz in Madrid, hätte den König durch Zauberei und Hexenkünste umbracht. Droz entfloh schnell, sobald ÖtrMTÄ h Grenz und rettete stch kaum noch vor dem blinden ahn f bereits einen Prozeß gemacht hatteN. er oas icrumi vernommen, uocc uie i sri 4 i . ;:c wti- . . rv irro-i m i Droz starb im Jahre 1791 m Neapel, rooe-in er a lung semer durch die vielen Rnftn sehr angegriffenen Gesundheit gereist war ffeme Kunstwerke erbten sich fort m semer Familie und das Geheimniß derselben ebenfalls. anderer Verfertiger derartiger mechanischer Kunstwerke war derNurnberger ! Bildgießer Dame! Burgschmiet geb 1796 Igest. 1858). Er baute im Jahre 1820 gemeinsam mü dem l Ltthographen Paul Buchner em Automate"theater mit w uu .u;,wym"w Z das Ergötzen der Kinderwelt und das Mnen Echsm ,Wvrrief. Wahrend tuAmü aberkemesWegs auf dem Gebiete der mechanischen Kunstwerke zu dem Range eines Droz brachte, leistete er als Künstler auf dem Gebiete der Bildhauerei m spätes n Jahren noch Bedeutendes. Von w der det von Crassatlere m Paris im Erz"ft, ward er Schöpfer der Beethovenstatue von Bonn, des Radetzkymonuments in Prag und anderer MeisterJV . . f werke. Seme Automaten wurden nach M fr A A M X A HA A A 10 A i '" '" och verschiedentlich herumgeführt, Was aus ihnen geworden,- vermag ich mtlJu . Im. vorlgenJahrhundert waren fernev noch von derartigen mechanischen Kunstwerken der Schach- und Sprechomat von Kempelen und die Ente des Baucanson berühmt. WolsgaNg VON KempelkN War tM 17ai fn Irthfiurn titbnmtr m)rfnnt r--u - r .v. t W- I ..- - rrrc M rr f v , Itl. Dtl IUI ACLuXtYibl) VlUTltDfn dUTm . - - . - ''V . ' rinrii i ii iiiinrnnirri f rrfirr i-r in V' -:7;:;r " utuz icuic nnc inen mumc itmur . . . . . . . tf" V. 1 . einem luic mmci : einer Kommode, auf welcher das Schachbreit ffi eschicklichkelt Schach spielte. Nun soll I? e,em unumerl em eirug sui.vr gelegen l,aoen, msern ais w.der Figur eine Person sich befand. Die verwickelte Maschinerle, die man nurmmianncu oer u,a)auer ava"iKii uno eu zu gewinnen, way nd ein lebendiger Schachspieler in das wirkliche, aber dem Publikum nicht sichtbare Innere kroch. Dieser eiei' nun ,ou ein Poie 'ca--tuotuimii gewesen cin, oer au kinem Militärausstand gegen die'Kaiserin Katharina Theil genommen und durch eine Kanonenkugel beide Beine verloren hatte. Diese Verstümmelung . r.! YY Pl . f Y . Pl f. C azacyautomaten. Wolsgang v. Kempelen oerei ue Mi! oem cyacyauioma ten Frankreich und England und er l . ?! ft r ,. c rr . gie uoerau großes Avsjeyen. as Leipziger Magazin für Naturkunde. Mathematik und Oekonomie" vom Jahre 1784 brachte eine ausführliche Beschreibung des immerhin sehr kunstvou gcaroeileien 'cecyanismus. Zie Maschine befand sich sm Jahre 182? w Paris und soll im lahre 1854 in Wiaoeipm verorannl em. Wolfgang von Kempelen schon im Iah 1804 in Wien als Beamter der Hofkqnzlei gestorben war und' jener I r . ji . c tm!i.tff.-t -r ftuiaaipole uno Tuwiner oes eyeimNls,es ltm vor ,om Mit oem ove av' gegangen fein soll, so muß wohl Kem pelen sein Geheimniß vererbt haben, Uebrigens ist derselbe Humbug auch noch vor etwa zwanzig Jahren erneuerl woroen. damals wurve tn afls) nVlt ym Xt (Q.vfin .!n V.fs. j " uVKuu..( m oim nVnr .maazauiomal gezeigt, oer von semem Äorsuyrer Mtr genannt wuroe. Aucu meryei. ueulk im vamai? sehr bald heraus, daß in der Figur der im 'uaazslyum zuruageoilepene 'ttsse I rt MJAhhvK hri 1 AAMAnntM 1T1 "UM' v Müten sich befand. Im Jahre 1788 baute übrigens Kempelen auch noch einen SprechautoI mnn Xt WfTf rtf(r S? Ürnm. I -v.,v.Vv . v wimh l.e.oi;w.3' .i. t i i . , eines Kindes von etwa drei bis "vier Iä. . in , . . Jayren Ipraaz. )i eoensaus mil Be I immlf? Aniunfman knh Ti in K. I r,",",,r' vD m vv I V! O . lgur ein ino voer ein merg oe fand. I I r t F Ä . L , t Ä' In Bttlin wucn oieier Humoug rouroe m oen Jahren diefesJahrhundertö Berlin durch den sogenannten ! Sprech Automaten des Mechanikers Mch n"rf. . ; ' . i . I . auic ciwuunic viiuc uc Kuutqnipn rührte von dem fvznzostscheff Mechtiiiler Jacaues de Vaucanfon er. der in ' . . ' . . ' . I f t . "1 7sT Cl 3 t rTOO f.tl. W'"8""1 "öie n 1 ais eigenuicyer sil"vee unv einer I sT. . f1X.Mm miAtMlf.H t..U uiujc Hituyuiu ujcu JXUn Ii I " - . . w , '

SeidenmaMaciuren w Paris, und durch feine Erfindungen auf dem (3ebiete dev Webemaschinen hat er sich

oauernoe eroienue errootoen, -w, auch eine von ihm erfundene Band' t m. t'n. i f- - tx I . , kette für Maschinenmebwerke cö Baucanson genannt wird. Sein Ew ten Automat rief das grostte ?stau.. nen hervor. Diese Ente machte rndjl: w rn. . . r - J". nur alle Bewegungen eines loiajen,, sondern die merkwürdigste Leistung, von ihr war die, daß sie auch fraß, und Wasser schluckte.' Freilich war dies aucn nur ein itaicacnipiciciixu . ju ' rjt r.rr r Kunststück war ungemein einfach. Ein mit in Wasser aufgeweichtem Samen gefülltes Gesäß wurde dem Vogel vor gesetzt. Die Bewegung des Schnabels zerquetschte das Futter und erleichterte das Verschwinden desselben- durch eme unter der unteren Hälfte des Schnaoets angcoracuie Jioqiz. u yn untergeschlunguien Samenkorner sielen Zn ein Kästchen, welches sich unter dem Magen des Vogels befand und alle drei bis vierTage ausgeleert ward. Der letzte bedeutende Hervorbringe? derartiger mechanischer Kunstwerke i r rr . (v . f ...r,.. war woyl oer sranzou cve a cuen pieler Robert Houvin, der im Anfang dieses Jahrhunderts in Blois als Sohn eines Uhrmachers geboren wurde. Er widmete stch m Parts der Mechanik und hatte ein Uhrmachergeschäft in Paris eröffnet, das ihm recht viel Zeit zu Nebenbeschäftigungen ließ, da es sehr schlecht ging. So baule er denn Automaten, einen Taschenspieler, der mit Bechern und Kugeln spielte, einen Seiltänzer etc. Er steckte tief in Schulden. Da kam er auf den Gedanken, einen neuen Automaten zu machen, aus welchen er die. sanguinischsten Hoff-1 nungen emes sanguinischen Ersinvers baute. Es war dies ein zeichnender und schreibender Automat, welcher schriftlich oder durch Zeichen die ihm von den Zuschauern vorgelegten Fragen beantworten sollte. In seiner Noth eilte Houdin zu einem reichenRarltatenhandler, der ihm schon mehrere seiner Erfindungen ' abgekauft hatte, Diesem setzte er die neue Idee auseinander, und sie gefiel dem Kaufmann so sehr, daß er ste sofort für, fünftausend Franks die Hälfte baar. die andere Hälfte in anderthalb Jahren bei der Ablieferung kaufte. Aber den Erfinder packte bald eine neue Sorge. Er hatte stch verpflichtet, den Automaten an einem bestimmten Tage abzuliefern und jetzt erblickte er tausend Hin7?''..?, " "Feahnt hatte. Um stch von den zahlreichen Unterbrechungen frei zu machen, welche ?" fluche von wandten. Freun, den. Kunden und Müßiggängern ver2! a? VÄT "sen schluß und führte ihn durch Er übertrug die Fuhrung seines Geschäftes eimm seiner Gehulfen, zog sich trotz des tfiey9 iy uct planen lemer ganicn.!!ie,Ln tWeWohnung der Vorstadt Belleville zurück und arbeitete dort m der Einsamkeit muthig an seinem Automaten. Jeden Donnerstaa brachten seine Frau und seine Kinder dea Abend bei ihm zu, und jeden Sonntag aß er mit ihnen. Diese wenigen Stunden waren die einzigen, welche kr der Erholung widmete. ' Ueber die Erfolge seiner Arbeiten berichtete er sodann: Nach vielenZwei-!

sein llöer die Erfolge meines Unter-1 Aufmerksam horte er zu und gutnehmens kam der Augenblick, wo ich I müthig blinzelten dabei seine Aeuglein

mit meinem Schreiber die erste Probe machen sollte. Ich hatte den ganzen Tag zugebracht, um die letzte Hand an den Automaten zu legen, welcher vor mir saß. als erwarte er meine Befehle pnd halte sich bereit, die vcn mir ihm vorgelegten Fragen zu beantworten, Ich hatte nur eine Feder zu drücken, um die lange erwartete Frucht meiner Thätigkeit zu genießen. Mein Herz klopfte beftia. und obgleich ick allein war. zitterte ich vor Ausregung bei dem bloßen Gedanken an diesen entscheidenL T 1 1 V. s1 II C r rv oen tocarui. cn yalle oen erflen ol or . ? . I gen apier vor meinen cyreiver ge-1 legt und legte ihm die Frage vor: .Wer ist Dein Scbövfer?" Darauf drückte ich die Feder, und das Uhr- ' " ' ' werk sing an. sich zu bewegen. Ich wagte kaum zu athmen aus Angst seine Thätigkeit zu stören. Der Automat verbeugte stch gegen, mich, und ich konnte mich nicht, enthalten, ihn anzulächeln, wie meinen eigenen Sohn, Aber als ich ihn die Augen mit einem - - - - ' ausmer! amen Blick aus das Papier heften sah als der Arm. der noch vor wenig Secunden steif und leblu; gewesen, sich zu bewegen und mit fester SnS mMnn Wnm,n , MrMn ni sing, da drängten sich Thränen in meine Augen, und ich dankte mbriin. stig dem Himmel, daß er mir einen ' ' solchen Erfolg verliehen hatte So sehr man nun auch in diesen 4 Aufzeichnungen Houdin's die Phra. lenoailialeii oes oeurs uno .a f ri i m w m . e . schenspielers in Rechnung ziehen muß. so ist doch Thatsache, daß diese Ersln . rr. w? r. ct i m . . vuna wouoin s au ver -uaii er 'aus stellung vom Jahre 1844 großes Auf sehen erregte und insbesondere auch di, aufmerksame Beachtung der königli. Hen amiiie sano. ouvin maazi in seinen Lebenserinnerungen bei dieser Gelegenheit eine sehr zutreffende Be. , r c ä. . , , , merrung uoer oeiaiuge niecyani,cye Kunstwerke im .. Allgemeinen.. DaZ f. C i! . . ? r ?tbrtttann saut fo. r. ....... :. rc.-u ff:it..iL ixJ l Z - na; i- -ei v'i wundervollst.eez,n,sche Entdeckung deß Zeitalter,, angenehm , und er nf.K 5m ctAmflrf; stt .,K sicher auf Skiereu, Lebe, und SingeweiäfrM7 -ww y - M de, dak ganze yftem reinigend, ent sernt Erkaltung, kurirt opsweh, fttc der. anhaltende Verstopfung und Un Verdaulichkeit.- Kaufen und versuchen s. . ..äxXit. rr rr rr üic eine ügaaiei von oeuie 10, 25, und 50 Centk Verkauft und Heuung garanNrt von allen Usottjere

Publikum man per eiaentltcve ac

bildete Theil " sagt er. .versteht meistens nichts von den mechanischen Mitteln, durch welche ein Automat in Bewegung gesetzt wird, aber es steht derartige Kunstwerke gern und schätzt sie oft nur nach der Vielheit ihrer Theile. Ich hatte mir alle nur mög liche Mühe gegeben, um den Mechanismus meines Schreibers so vollkommen als möalick zu mn imh hh u sonders großen Werth darauf gelegt, w Nbrwerk fi nM-HuMa hmrt . i-y 1 zu lassen. Darin wünschte ich die Na tur nachzuahmen, deren verwickeltste Combinationen ihre Thätigkeit fast UNMerklick niiSnfiprt .(Tnnrt mnn nber glauben.daß gerade diese Vollkommen, ht. die zu erreichen mir so schwer geworden, dem Eindruck meines Autoaten migünstig war? Bei der ersten Ausstellung desselben hörte ich häufig Personen, die nur die Außenseite sa-I hen. äußern: Dieser Schreiber ist ausaezeicknet. aber der Meckanismus wahrscheinlich sehr einfach. Man kann oft mit Kleiniakeiten sebr aroke Resultate erreichen." Das brachte mich I . . ' . : ' aut den Emsall. das Uhrwerk etwas weniger vollkommen zu machen, so daß man ein schwirrendes und rasselndes Geräusch hörte, ungefähr wie in einer Baumwollenspinnerei. Nun kam das aescheidte Publikum zu einem aanz anderen Urtheil über mein Werk, und die Bewunderung vergrößerte stch in demselben Maße, wie der Lärm zunahm. Jetzt hörte man beständig Ausrufe, wie folgende: Wie sinnreich! Was für eine eomplicirte Maschinerie! Was für ein Talent dazu gehören maa.-solche Combinationen zu erfinden!" Freilich stnd alle diese mechanischen Kunstwerke nichts gegen die praktischen Werke der Technik, welche in unseren Tagen hergestellt wurden, das Telephon, den PhonogNaphen und die anderen Werke auf dem Gebiete der Elektricität. Unsere Zeit ist eine weit praktischere; derartige müßige Spielereien. an denen sich unsere Vorfahren ergötzten, stnd in ihrem idealen wie materiellen Werthe gesunken. Wer in unseren Tagen seine Erfindungsgabe und seine Schöpferkraft an derlei nichjjge Cynstructionen, welche die Welt nicht zu fördern vermögen, verschwendete. würde der Lächerlichkeit preisgegeben sein, .V? ' Assessor Süßmilch und der alte Oberförster Schnauzer, ste hatten heute nieder ein Ovfer aehrnden. Die Bennten fürchteten die Beiden, denn m Aufschneidereien waren so haarsträubend, daß selbst dem Vollmond bei der Schöpf zu Berge stand, Sie hatten also wieder ein Opfer gefden. Ein alter, gemüthlicher Rechtsanwalt war. auf einer Fußtour begriffen, in das Städtchen gekommen, hatte stch im blauen Bären" einquarjZrt und fiel auf seinen Entdeckungs;s,n h,n h,fan im nnTn SHtn" in die Hände. Schläule war sein Nqme unh groß war seine Geduld. in kaaerstücklein folate dem anderen. untermischt mit Abenteuern, bei denen selbst die Kreuzfahrer ihr ehrwürdiges. behelmtes Hauvt geschüttelt hätten. Nicht so unser lieber Rechtsanwalt! I unter der Hornbrille, wahrend stch die I beiden Nimrode in's Ungeheuerliche I stberboten! Man war glücklich bei den Dackeln snaelyngt. Jeder, der einmal in seinem Leben einem Jägersmann in die Hände gefallen, weiß, was solch Puck, Männe oder wie ste sonst noch alle heißen mö ßen, zu. leisten vermag, wenn na wenn ex eben einem Nimrod zugehört. Jhr Wort in Ehren. Herr Assessor," ließ' sich der. Oberfttster vernehmen. I A laa a!m a !jjfla ffl mui acyui mciuru ui f rC M a9 ri aaVa f t XX W l a i", c i actuueu uuaiuuuuuj, iui? laZau oas eefi ,u. Genien Vor drei bis vier Wochen gehe ich des Morgens wie gewöhnlich in's Revier. In.- .! , .t T r n m wne einen apllaivoa aufgefiobert und den - wollt' ich yoien. zcy hatte meinen Dackel mit. Er machte rm ganz eigenarnges efiazi. m mir in oisazen ausgeoun,en vor. va iu, wvemn nl wmer veachleie. vin Ort und Stelle angelangt 'will ich 1 Ma U Jk ia 1 s tiftFa4 m a n v" uy !"ulP 2 eu'" .H ia.aitx v i w ? L' terhagel Nicht noch einmal, jeden Auenblick kann der Bock in die Lichtung "eten und ich na kurz erzahlt ich ein l1" wm!e5ren. ba fornrnt CrN! . v iMnlithitm (11(1(1 AU1 lll U U vtll liilllUllUlli utspaziert und hält mir in der Schnauze drei Patronen hin, die er dto ganzen Weg im Maul mitgetragen hatte. Der Bock kam und, na, das andere ist selbstverständlich! Fabelhaft, wahrhaftig unglaublich. Herr Oberförster." platzt Süßmilch los, aber " Da klingelt das Telephon, man rief nach Herrn Schläule. Sich ob der Störuna entschuldigend, begibt er sich I .. . " : ' r-r . i nach dem Nebenraum an den Apparar. Nach einigen Worten klingelt es ab, und Schläule kehrt zurück. I . ... Also, Hur Oberförster. will der Ass.ssgr fortfahren. Doch Schläule unterbr chi ihn höflichst mit den mox ten: .Ich muß für heute schon di Herren um Entschuldigung dltten. aver soeben telephonirj mir mein Dackel aus ' Bären", daß die von mir ZlZti Z f..ft s,;. V6"1. rVtvvA.Jv"ia '!" pnd ich schnell nach Hause kommen m . . , r. jt i tfri I soue, vamil ii? nicyi iail wulvcni ,' Svrach's unlvar weg! s Assessor Süßmilch und der alte Oberförster aber erzählten sich an dem. snd nicht die? mehrIr.v,lv 7. : irr Kaufe Nncho's Best Hadarma mß.

Immer noch am alten Platze I 3&GÖBBQB.

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