Indiana Tribüne, Volume 20, Number 306, Indianapolis, Marion County, 24 July 1897 — Page 3

LAXIR 10 25504 Dr. I. A. Suteliffe. P'schZfttat stch schließlich mit wundZiUlichen alle und mit Geschlecht und Urinkrankhetten. No. 95 Ost Market Strab?. OffteeStunde: 9 bi 10 Uhr Borm. i 61 3 ilSjt Nach. SsnntazS ausgenommen. Xcle ton 011. Dr. I. Wühler, 120 Sst PleCnrty Str. Sprechstunden : 3 bis 9 Uhr Vorm. ; 2 bis 3 U)r Nachm.; 8 bis 9 Uhr Abends. Telephon 1446. Sprechstunden: Sonnfz nn Vormittag. C. C.EVERTS, Deutscher Zahn . Arzt. Ro. $1 Nord Pennsylvania Str. Aq vtrd auf Wunsch angewandt. Dr. C. N. Schaefer, Orzt und Shirurz, o. 1202 Madison Ave., nahe MorriS St?., frühere Nummer 420. Sprechstunden: 89.3 Ubr Margen. S-4Uhr Kachmtltag, 79 Uhr Abend. Televboa 282. Dr, THEO. A. WAGNER Sfo. 91 Vtvtb Delaware? Str. pchtnde : 9 10 Uir Brm.: 1 - 4 Ohr r.; Gsuntag: Ulr em. Telephon 3 schwache, nervöse Uerionen, gevlagt on Slsstdifse. Schlaflofigseit der schlechte Traumen, tieverrkiken, iicke untz psschmerzen. ararrH. rrdttzen, Zittern, ttxi tl,Psen,Aenaftlichkeit.Un,ntschlossend.eit.Irübsiun erschSpsend Auftüffen. erfahren au dem Jugendfreund", wie einfach und billi sichlbtkrankk,it,n und Folgen derIuaendsundn, SrRndlich geheilt nd die voll Gesundheit und der srohstnn isdererlangt erden könn. an neue SeilVerfahren. Jeder sein eigener rzt. Schickt 25 ent in Stamp und Ihr bekommt da uch versiegelt und frei zugeschickt von der Vrfo klinlk und Dispeusar?," Weft 11. Str.. titv fort, N. 9. . 1 i ier Jugendfreund ift tUr 25 dient uuch bet. V. Brandt. rSo.. 78 Süd ennsysvania Straße. Jndtanapoli, Ind., in habe. ttitMmtt4'.Mt?attv W ,sm JVJi Injektion. . (Sine permanente 5!ur htx rtnückiaften ?kSlle ren Sonorrlzea und 4 aittt. aatnHiirt in vo S b fi Xaatn: lernt , bett eha lunz nötd,. uno ebne di an ' , cttlnbcn ftcinltat d sUancfernen tu Uu. , ' ledc. paida der &ndl3l. I. err itiji i (Brau' achfler).potVker.Pa?tt. er. j kauft ake Iruggift. 80 YEARS' IXPIRIENCErv T TRADE MARKS. OESICN, COPYRICHTS Ao. Aiitoti sendlnc sketch and dearlptlon nijr (uictsly Mcertain. fr, wbetber au ioventiou ia probably patentaW. Communications ttrictlr eonfldeotial. Oldeat ancy for securing patenü In America. Wa hav a Waahingtou Office. PatcnU takta tbrouKQ aluun A Co. reciT ipcial Dotioe ia tbe SCIEHTIFIC AMERICAN, baatlfally tIluTrmtl. lanrest clrmUtion of mit cientlflo loarnal, weekly,tnns $lmi a 7esri tliü ii x monttas. epecioiea copies and lusu ook pH Patkxts aent free. Address ' " . - munn t qp., j 3Q1 Iproädway, fseW York. L ' -' : ' ';: RlPANS TABULES Are tntended for chlInTUdIejslui ftll who preser a mcdidnjisguijcd M consccüoncry.Thcy'inay nowbcld (put p In Tu J&xcsfcveTjtygwQ in abox).pricc, twcrttY'si.vc ccril orfivc toxw for onc dollar. An y drviwsjwjll get thcnT i is yoa JstsLf flü jhey4nwyfa opvintt pjr jcrojtji incc ip- rij ine Kipans vp.micui .-- ooooo 's LÄ fc. ibi'ctioMary Invaluable in the Home. Schoöland Office A tbcrouifh reyUlou t th UnabriJued, ihe Ätrrp.jrt-cl -t.Ich'lufaHfcen tioi ptay-nof 'l . r ri J.VI...if(,l shnwv the Provision oi mauiiai ui advertlsetapnf . büt th due. judicious, cholariv, thoröuel peilectngoia work which in II tlie MancB'rl n pHwneiJ I an equal g.e fhe ficc äal ctfötyf f-f rfi0 anj bi lhe zentral Dutlic.' '' ' " . . r r --isr ifi. . 1 q ync uryat - . . Authority? 6 wt- jlon- p. 4. Brewr, ZU y. Ö. (äupr Cour. QET THB BEST. Ua J for ireciiuen Ve t -VTSbTERS 1 DtTEhNsUMOM. DXIKLWi i C MERR1AM Cö., KraiMoriKUs mam. f4 yoer a fpr Sowonfr W tAa Wrka ol Eaztna Fleld. FIELDFLOWERS f 15 e Eugene TW M:Le Sf mtif fh rn5t beaatifut Art Prodacttoa of th ctatury. "A all aoeh k ta Mt frafraat f VU aaii ifctfcered front ta draa ae aa af Bntea Fleld a lato f La." Containi a e! xtion of tue toost beaotHul o thepoerna of Euen Field. Hand, aomely inuatrated by thlrty-Te of tbe worida irreateat artista aa their contributlon to tbe Monument Fund. Bat for th ctrlfcUaa f th rcat artUta tdta bk eId at kav ikw maanfae. t.r.d fr 7. Foraale t lk totitOT sent r-rrr IA rri nt f it.IO. Tbe lOTC Cfftntlf tO lh.rt.iM. iw r jinr- te. tmblished br the Comm4it rMt fund to build the Btonument nd to eare for the family of the belored pot. Pu-rena Flcll Uoaameot Sourenir Fand, Ul UMt, ChiMfa, ia.

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in ALLEN A rvrciffti -.rwiia.rvi.i? t i Vor Gericht. Kriminalroman von Paul Oskar 'e.-. (Fortjehung.) as üerictjt '.achte sich natürlich feine besonderen Gedanken über diese fluchtartige Abreise der .Hauptzeugin. Scndlinger hatte ohne Zweifel Karla zu bestimmen gewußt, daß sie sich bereit erklärte, ihm den wichtigen AlibibcweiZ zu verschaffen. Denn daß zwischen den Beiden eine rückhaltlose Verständigung zu Stande gekommen sein mußte, hatten die stattgehabten Erhebungen schon längst ergeben. Es war also vorauszusehen, daß Karla von der Tann, die sich vor die Wahl gestellt sah. entweder einen Meineid zu schwören oder aber den Geliebten dem sicheren Untergang entgegengehen zu sehen, die Kraft der Entscheidung nicht in sich fühlte und deshalb irgendwo im Auslande sich verborgen hielt. Allgemeine Verwunderung erregte es nur, daß Herr von der Tann, der biedere, durch und durch ehrenhafte alte Admiral, gleichfalls nichts von sich hören ließ sa, daß er nicht einmal vom Tode sei ner Schwester Notiz genommen hatte. Daß er die Absicht hatte, den Schiffs baumeister zu schonen, konnte man nicht annehmen; denn man erinnerte sich jetzt, daß Scndlinger gelegentlich der Bestattung Ewalds von dem alten Admiral durchaus nicht liebevoll behandelt worden war; hatte der Schiffsbaumeister doch nicht einmal Zutritt zur Kapelle während der Einsegnung erhalten. 'Lauter Räthsel waren das. die weder die Zeitungen noch das Publikum zu lösen wußten. Das Gericht aber schwieg über die Erzcugniie der Unter-, suchung. Es vergingen mehrere Wochen, ohne daß man in sonst unterrichteten Kreisen von einer Häufung der Jndicienbeweise hörte; endlich aber erfuhr man, daß trotz des hartnäckigen Ableugnens des Angeklagten und trotz des Aus bleibens der sogar öffentlich aufgerufenen Entlastungszeugin die Verhand ung gegen Scndlinger vor dem Schwurgericht der soeben beginnenden Session aufgenommen werden sollte. Man brachte der Verhandlung großes Interesse entgegen, denn der Proceß hatte jenen pikanten Beigeschmack, der m zedem auch noch so erschütternden Liebesdrama von der scnsationöbedürftigen Menge gewittert wird. Um all' diese Geschichten kümmerte sich Hans Gödeckc. sobald er mit dem Militär nichts mehr zu thun hatte. auch nicht im Geringsten. Gewiß bewahrte auch er seinem armen Herrn ein warmes Angedenken, aber an die eigene Lcidenszeit und an die furchtbare Qual seines Vater? und des an ihm selbst fast zum Verbrecher gewordenen Zahlmeisters scwic an die arme Vase und seinen Oheim dachte er nur selten und dann mit Grausen zurück. Mit vollen Zügen genoß er nach dem steten Zwang des Dienstes bei der Kriegsmarine die größere Freiheit $v Bord eines Handelsdampfcrs. Es war der Salondampfer Nutland", auf den ihn der Heuerbaas geschickt hatte. Der Dienst war auf dem mit modernem, Comfort ausgestatteten (-chlffe sehr seicht; dazu kam. daß der Eapitän des Rutland" ein prächtiger Mensch war. der von seinen Leuten zwar lezß, Sauberkeit und unbedingten Gehorsam forderte, aber im Uebngen, besonders während der Nastzeiten im Hafen, auch nicht die geringste Anstrengung beanspruchte. Das Recht, selbstständig über seine Freizeit verfügen zu dürfen, wqr für 5an2 Gödecke etwas ganz Ungewohntes, denn bei der Kriegsmarine bedeutet der Aufenthalt in einem 5afen gewöhnlich nur eine Steigerung der Arbeit. Siebenmal hatte er die' Reise nun schon zufückgelcgt. "Das Schiff war selten in all' seinen Theilen gefüllt, denn die eigentliche Reisezeit sollte erst beginnen. Für die achte Reise schien die Betheiligung aber rege? auszufallenz denn in Ehristiania lagen schon mehrere Anmeldungen für die erste Klasse vor. " Bei der Abfahrt fiel dem Matrosen jne hübsche jung: Dame auf, die er v ' . V. ' ' r. . ... .... cvon sruoer einmal ge eoen yaocn rnußte, wenigstens kamen ihm ihre Ge sichtszüge bekannt vor; auch des hell blonden, feingekrauselten Haares und des ;tetb!auen Augen erinnerte er for batte aber in den ersten Stunden ber Fahrt gerade Dienst, also vergaß er die Erscheinung. . Als kk'frei war. begegnete er der jungen Dame wieder auf dem Prome nadendeck. Es war ein wundervoller Maitag; golden lag das Sonnenlicht auf dem zerrissenen und zerklüfteten, zum Theil bewaldeten und mit schönen Villen und schmucken Dörfern bekekleil trandc d; 'mii FlurdZ. Scknell eilte der elegante Dampfer durch das tiefblaue Wasser, weiße Kämme aufwühlend. Es war küb am Vord. Dennoch lustwandelten die Paare fast ununterbrochen in fröhlicher Stimmung über das Ma. Nur Gödeckes Bekannte schritt einsam her und hin. Sie war schwarz gekleidet. Hans zerbrach sich den Kopf darüber, wo er die junge Dame früher einmal gesehen haben mochte. Plötzlich guckte der Matrose bei einem Blick aus ihren schönen Augen, der ihn fällig streike, jäh zusammen. Er

rouZle nun, wer es war wer es sein mußte: das Modell jener colorrten Büste, die auf dem Schreibtische seines Herrn gestanden hatte! - Nun erinnerte er sich auch deö Namens. Er hatte ihn ja häufig auf den Briefen gelesen, die er für seinen Herrn hatte bestellen müssen: Dagmar Petersen, die Braut feines ermordeten Herrn, war es! Eine tiefe Rührung beschlich den ehrlichen Matrosen. Es drängte ihn, mit der Unglücklichen zu reden, und doch hielt ihn eine seltsame Scheu ju rück: es war nock immer der soldatische

Respect vor der Stellung seines verstorbenen Herrn. Aber im Stillen machte er sich so seine Gedanken über das seltsame Wiedersehen. Wo kam Fräulein Petersen her? Lebte sie denn nicht mehr in Kopenhanen? Und wo wollte sie hin? Sie war der einzige Passagier, der in Tönöberg an's Land gesetzt werden sollte. Tönö. berg lag zwar sehr prächtig am Fjord, aber es war doch ein fehr stiller Aufenthalt, zumal jetzt, lange vor Beginn der Badezeit! Ob sie über den Forlgang des Pro cesses in Kiel unterrichtet war? Ob sie eine7 Ahnung davon harte, daß einer, den man in die nächste Berührung mit dem an ihrem Bräutigam verübten jNord gebracht hatte, in ihrer nächsten Nähe verweilte? Seine aanze Leidenszeit rückte ihm wieder vor's Äuae. und Daß und Groll erfüllten ihn gegen Vollrath Sendlinger, den verratherischen Freund Meerhelmo, der aus Eifersucht und noch dazu aus einer ganz unbegründeten Eifersucht einen Mord auf sein Ge- !? tll.l ftft . 1!.C Tl ft wissen geiaoen oaiic: uozi lieser kdiüu erfüllte ihn auch gegen Meerhel.mbs Cousine. Wäre es nicht richtiger und muthiger gewesen, wenn sie den Uebelhater. der sich auf die Entlastuna durch sie berief, frei und rücksichtslos des furchtbaren Frevels vor dem Gericht bezichtigt hätte, statt daß sie feig das Land verließ und auf keinen Aufruf antwortete? Der Matrose wurde aus seinem tieen Sinnen durch den Ruf des zweiten Steuermanns aufgeschreckt, der ihm befahl, die Signalflagge zu hissen. Hastig sprang er nach dem Heck, nestelle den schmalen blauen Zeuastreifm an die Schnur, und gleich darauf flog das Signal am Top m die Höhkk EI war das Zeichen, daß an der nächsten Station em Boot zur Abholung von. Passagieren heranrudern müsse. Die Sahl der Wimpel bestimmte die Zahl der verlangten Boote. Laut klang der Ruf der Dampfpfeife übcr's Wasser. Die vromenirenden Damen, die sich, nichts ahnend, in der Nähe der Maschine befunden hgften, kreischten vor Schreck laut suf. Dagmar Petersen schien allem rni berührt. Sie stand an der Brüstung ind schaute durch emen Feldstecher nach dem Strande aus. Man sah in der Entfernung von mehreren Kilometern zwischen einigen nackten, nur von. Lcuchtthürmen und Wächterhäusern, bestandenen Inseln die Thürme und Dächer einer kleineren Stadt. Airz Ufer wurden auch bald mehrere Landhauser sichtbar, nach florweglscyerau art von rothgemaltcm Holz ausgesuyrt, mit weißen Fenster- und Thürrahmen und ebensolchen Querbalken. Em freundliches Bild. Näher und näher kam das Schiff dem Strande: es fuhr langsamer. Matt hörte deutlich das Stampfen, d' Ma? jchme. vDas Fahrzeug vegann em m iiig zu schwanken; rasselnd klirrten die r-t ' 1 1 i w wLcy.n..ual..ku. öielien l)inunier, sie cicau" Hc sestgehalten hatten. Da wurde auf demWasser eine kleine rothe Nußschale sichtbar. Man sah das Aufblitzen der aus dem Wasser, guf tauchenden Ruder, dann würde auch die schlanke schwarze 'Gestalt sichtbar. die das Fahrzeug lenkte; es schien eine Dame zu sein. Unwillkürlich wandten slüz aue Blicke an dieser in dem Boot' sitzenden Dame tn Trauer zu der jungen Dänin zurück. die nun das Taschentuch zog und nactz dem Wasser hinwinfic). Eiucn Augenblick lang waren die Vassaaiere im5Zweisel darüber, ob denn die fremde junge Dame die, '$crieiiV i rfi r . i.a r.I oes uMuen qnoll.ngspoo!c.s u, da man sonst "aus dem Wasser keines erblickte. Kundige wiesen hgM ghezZuj die breite Landunaöbrucke Y n. die g!5 ein starker, wetterfester Steg von gut - rm.i... o 1 V CV:W lzunoeri mcia ange in um mm hinausragte. An der mastbaumartiz firfi rmrn Ärückenkovk erbebenden Rah (Vy W rS MM w w y w-wj-w-w,-. : , I 's . nenstange war inzwischen gleichfautz u Signalflagge gelM morsen, zum Zeichen, dav der Dampfer anlegen olle. Beim Näberkommen sab man auck daß umfangreiche. Fr.gchtpi!cke er Äe foderung yqrrren. u; großer üdih ttrtfliiget befand sich darunter. Die ttabraaste machten allerlei ärgerliche Bemerkungen, denn natürlich "saeiy sie einen länaeren Aüfcritöaft boiäM 2' nch nans Godecke musterte die unnebeuren Geväckstücke scheelen ' Blickes. Wenn das Einlanden auch mittels des Gerade iekt b'ätte er sich gern demFräUi lein Petersen genährt, Er'lonnte es, .licht übers'Herz bringen, sie so ziehen, zu lassen, ohne lyr zu lagen ' 5ie. Gödecke!' rief ihn in die em Wunnhd der zweite Steuermann an. Der Matrose blickte verwirrt aus. -Kofser nach Tönsberg!" befahl ihm der Vorgesetzte. Im Nu war Hans be: Fraulem thn. die er um ibr Han'vgepcicl Uns . r w i w . .. . . M tersen. die er um shr Han , 1.1 ... Ita . v ihre onpaamarie oar. ..' ' -. . cc epaumarlk vul. n'mnr nnn tnm ol&nf. ibn anuse hen, das Verlangte. Sie Mte M mer W Insassin des Byotes zu.die neben dem Sckisse herfuhr und dieses, trotz der schau.kelnde,n Bewegung der . . . rtf 1 1(4 . . O A r aufgewühlten ylUly. vl zur dnnasbrücke aeleitete. ftefet tauschten d beiden Damen. Grübe auS. und e8 stiea dem Matrosen jäh ins Herz heraus, als er die ernste. Stimme der unten aus dem MM Schaukelnden vernahm. - Fräulein Karla!" enisuhr eö ihm Unwillkürlich. Jg. sie w eZ. DU

großen wchiffölrans vor er wußte, daß es des W colossalen Stücken aller Kräfte bedürfte. Und

sine deö To.tt, dte Tochter deö Ävw.i. ralS! . ... Eine mächtwe Bewegung ergriff den Matrosen. Vor welch neuem RMfel stand' er Hierk Da sah it infast greisbarer Nähe Äe 'Zeugin deS VerbrecherS. der flüchtig Geworden war, um nicht SendlmgerS Anklägerin werden zu müssen! Hans Gödecke fühlte eS, wie der lang verhalte Groll fein Herz aufwühlte. Was er in diesem Augen blick gegen die fühllose. verblendeteVeiwandte seines armen Herrn empfand, waren Haß und Rachsucht!

Ja, er haßte sie ebensosehr wte den iffsbaumeister! Denn wenn sie hier ra 1 SI?n".,I l"'?'"3-.'" MhSiB'MS!- Hr an furchtwnS G nchISdrm tarn? , nt ..rjr. t.Ii t i I iTnrT n in t nTTTi tf iiirr j rni rr iiiii itrit hingemordeten Vetter mchtS als Komo. 1 v V iv avitii vv v 4 die. sein. ': ' .'!- : HanS.say ein, daß er schnell handeln müsse, wenn er entscheidend eingreifen wollte. Nur eine Sekunde überlegte er, dann ließ er Dagmarö Gepäck fallen und rannt nach dem Oberdeck, von dem auö er, der Vorschrift mcht ach tend, ohne Zögern die Commandobrücke des Capltans betrat. Kurz und bündig bat der Matrose it. aus. lFortfetzung folgt.) zlelvrecherlyrik. ?on Tr. S. S. Epstein. ri L. 1 I L 7 r. h. Um V)..i m I O vi U""1 Oi, uiuik noch nicht Alles durch die Lupe der ob1 i rm rr r j- ri r c , rt' 1 ' lect.cra Wrasttasi. fonbern Im Lichi? der subjlwen Emps.nd amle.i, be. tvnrit nrm s-.Jsf (IMav fnl IVr:; X . bb pw Gegenstande und Vorwurfe sel2 Sri s?V ; ' llck) m Ackt und Bann aetkan worden. 1 3 ... .. .iisil. Allerdings wurden auch Mörder und vs, nu sfhtfrtv;ft,r7 in Wnmrtn,n und Dramen eingeführt ? aber nur inI i ' I soweit, als es sich darum handelte, denz Sieae der Tuaend Hindernisse in den Weg zu legen, damit sie dann um so strahlender und ' gereinigter aus all' .1 ij -& M" den ' Kämpfen hervorgehe. Die zweite Halste dieses Jahrhunderts hat darm Wandel geschaffen ; man' lernte einsehen. daß selbst die Ausgestoßenen der Gesellschaft doch ' immerhin Menschen sind, und daß die Pflicht des Staates nichi nur darin besteht, den Verbrecher tu rs?n. sondern nurfi Mittel und Wege zu suchen, um das Verbrecheri , i rr-7 r.""- z I thum. wenn schon nicht auszurotten, so dock wenigstens nach Möglichkeit einzudämmen. daher diejenigen : Vorbemntmtf,n nr Atinrti ftnr rtit2 nr I Welt zu schaffen, welche die Entstehung VlMVUllUkll g UltVVIItf V VVä uuv vv des Verbrechens begünstigen oder bedingen. . Das Studium dieser Vorb.'dingungen gab .'zu eine: neuen Wissenschaft, der Criminalanthropologie. Anlaß, welche besonders in Italien tiefe Wur i.eln schlug. . und deren geistiger Vater. Professor CesarrLombroso m Turin; weit über das Ziel hinausschoß) welches von Najur. 'der.Criminalanthro: pologie gesetzt war. .Du.rch seme Stuf 1 r. i tt !r" e' " tvt . . dien glaubte. Lmnhwsg zu dem Resultat gelangt zu sem. das, die ganze gro I 1 e"61 iatll ttvii iituiuiuv vwtjuuk, tvituyit vuvu.u vup V"" I Raubthiere zuneige, und daher bloß innen nuiniten gemäß yanoze, wenn i er Verbrechen begehe.' ES gab eine r 1, 0 ? i t i . .1 Zeit., wo die Lombroso'sche Schule I thatsachlich so viel Boden gewonnen hatte, daß man schließlich daran zu zweifeln anfangen muße, pH denn die Gesellschaft, hezshunssweise die Ge r.I.. . . w.a m . je 1 tj n . ti. rrs.

iixUt"U vna vWj yulie, oic ege- i svnvern auco langer eryaiien oiciocn. Verirten und erblich Belasteten" für Charukteristlsch für den unter Verbreihre Verbrechen zur Verantwortuna 'zu schern herrsckendenEorvsaeist ist iokaen-

ziehen, da sie, sich doch 'Unsittlichen I oer vqj i.yn.n vouoracyren cyeunllcu-1 ftitri nnr nlrfd frnitfil rnnrn WrtTh I äbet trat ein heilsamer Rückschlaa ein uno es iu ein ctcstw ver oeur cyen ÄehirnJMtömen. an deten äpitze ProfrlTn'r rSIrrfism In Phlrn fr ..' . 'ri-:' 'ih.'....-!.-' V ' .? , I LieseVhaben. M W,iW r..' rj-..i' .- "iV... ' V ' .1 W) 'UUlc m .Mittakanlyropoogcn ekrz nrttcy auf yraussegungen K..,.l. . : r . . ixi . . i VtuVC, vif uVuj luiiur vewie- i sen anzusehen sind, Pryfessvr Nlechsig zeigte, daß vgtz Manco. welches die all - Jl . m . . , ww f . klurriiicr zcigen, icm augememes.son-1 V... tf..f. .! . 1 Y. 3 r.! C t .3 . . vmi UlUH Clll VUtlICUC ICI. D. U. C3 1. tcdlc innen nicht an Ntell MrNZ. ,on . . . . ' i dern sie seirn ll- n,.r tnVm smn. , - , " , t'v rvi' viiivi ael an rililkhern Emvsinden bekaktet. ..'...2 IC- wi. . r l . . .r ... wzmiw lunen Die unierscyieoc Zwicuen Mein und Dein" verwischt. , den w, . , . m . 71 l' r uerly oes fremoen Gebens awa erscheinen läßt. ist nit schwer einzusehe. dF dieses Raisonnement logisch ist; wäre der Verbrecher wirklich yerth TifOL trmnn Wh,nS 'V,, r I ein dem Thiere nähergerückter Typus, dann mutzte die Starke seinem Jntelllgenz in umgekehrtem Verhciltniß.zu der Macht keiner. ' Raubthierinstinkte stehen, wahrend wir m Wirklichkeit se-, -Ct'. 1 V . I . m qcn. van ucraoe 01c arouien AZe.r. dreck)? vockintelliaente VeuiA wttn dre auk einer anderen"Rlin .rsiri.KlieS u Il-'r-rT" 1JL1 L I L 1 L 1 1 1 1 IT r II . ' . vi rr. Indem man sich als diSbet wuryk. atz W übilwiegenh größte Anzahl des Verbrecher sehr wohl Im Stande, ist. sich über ihre Tbaten Ret m- . ä . ' . chenschgft adzulegen 'und daher auch zur Rechenschaft ge.oaen werden soll ' n. iiWj--c. r?.. '.. vttn aunlltt cuaoeimessunurn und Gehirnuntersuchunaen anzustellen yitn m 01c eisleswertstatt der. Ätrvre,. cher zu vertiefen: auS her Criminal-Mlt-t-1 1. .iL'".f- 1 rr- t ' f! jt. f es. ri . ? ri . m, 11. m -v " . ' "ttlt,t.u?gir. romoi elneurimmaVsvcylygjeund dereii. Eedniff? ?nd oocvmiereiian, oenua. um aucd. m . Jedikkmann sagt so. 'EakcaretZ Candu Eatbartic. die wundervollste medizinische Entdeckung de, Zeitalters, anaenebm und ertrischend im Geschmack, wirkt sanft und sicher aus stteren Leber und Cingeve, d, ,a ganze System reinigend, entsernt Erkaltung, kurirt opfseh, ft der, anhaltende Lerftöpfung und Ua - k.Vi..Tl A9li .. k..f.X.. ucivuwtiMii. ; ; ittuien uao. veiuen fi ?n ClrSnf'lA rnn ff sf -ff rf m 9K.ttah-Kn(i i nifr..k

Heilung garantirt von allen Npotheken.'W.helMk ÄaMMchentoeMA

der Ot'ssentUchlr chren Platz zu stnden. ! Eine ganze Reihe von Schriftstellern ging daran.as Wesen' und Leben, da. Thun und Treiben der Verbrecher literarisch auszubeuten '; ihre Sache, ihre eigenthümlichen Sitten und Webräucke.

tl?re organisatlon, ihre Spiele all' das wurde an's Tageslicht gezogere und zum Theil in kürzeren Abbandlungen, zum Theil in längeren Artikeln. zum Theil sogar in dickleibigen Büchern behandelt. In neuerer Zeit begann sich das Interesse der Erimi. nal-Psychologen der geistigen Thätig" leil oer Zuervreckzer zuzuwenden; man ! reprodücirle dic Zliehnüngen. w. che in G'kiingnissm atmn wm flno. man kökfmllichl! die lcdten nfiW i . " nungcn zum ioot erurtyeilier ; man sammelte die Inschriften, welche sich auf den Wänden der Gefängnißzellen fanden. And da zeigte sich, daß nebe? dem überwieaend Obscönen und Unbeholfen - Kindischen sich' ' so Manches findet, was der Veröffentlichung würdig ist, weil es uns nnerfiitS zeigt, dä& sich das Verbrecherthum auch in der L. V geistigen Produktion äußert, anderer leitö. daß selbst die unverbesserlichsten vuuuci -auycuyiiac yaocn, in oznzn ihnen durchaus Nicht Wohl zu Muth? ist. Die Inschriften auf den Wänden der Gefängnisse haben verschiedenerlei Zwecke: entweder dienen sie dazu, um hrn fl7nrffni"nr hrrrMVn rtihUrf0 wv.. v.vmiv.mv vv wjivvHiv ..Mn..vwv ''V 1 ' . . ' I wnif. .k, rV,r 5 iff Vi? sf?lT. " r , tvvvi, viv vu '""h1 ""j" iv, ,H Namm in di TWrm inzugra. & Bi ? if, b , msch . ' . j ' ' im.m. rattiemamWt. welcher Mjt veranlaßt, lange Tiraden voller ,, m,tJU. r, vv.VM v m, dc, Gott und die Mitwelt auf die . r . . 1 : esangnigmauern mnzuicumieren Der Drang, sich zu verewigen, ist fr r , daß obwohl die Gefangn ßvercr l3Ii.TIM.MrlM.L.u 1.,.,.,, uf Verunzierung der Zellen durch Zeichnungen und Inschriften gesetzt ha den, und obwohl sie jedes Jahr alle Mauern frisch übertünchen und die Thüren nachBedars abhoblen und streichen lassen, der Neugierige immer genügend Ausbeute finden wird, um sei nen Wissensdurst zu stillen. Zbmei.st sind es kurze Inschriften. welche wie schon bemerkt, dazu dienen svuen, pem niermrren 01.1 ooer in .x ..tt i. cn-jtc-""üllu""iC" iu" wwwv, Grün. Gott. Kameraden' Muth, ihr Freunde; Muth und die rv. l Freiheit wird kommen. 94. Es lebe 95! Die Zahl 95 soll hier offenbar das Jahr der Befreiung bedeuten. Oder es sind gereimte Sentenzen, welche vom Einwohner der Zelle offen? vut tu. einem Jiuu vuu jjidiwU schern v verfaßt worden sind. Eine, der jnteressgntesten dieser Geistesblüthen ist folgende z Ihr Freunde, laßt die Weiber in Friet. l . ort.rr rrr den. Denn das Gefängniß harret Euerer ' 9 AlleZ Unheil wäre geweley v?'rm'eden. H'" f. nicht c anderen Mann. VW S2. Es lebe 97. Aod den Ekionen! oneni . mm . m , . ungemein mkerestanle Jnschrlsttn liefert das Pariser Gefänaniß St. Lazare; das Haus ist zu groß, als daß man dort ebenso streng wie anderwärts überwachen könnte, und dahe.r kommt es. daß die Inschriften aus den Mauern dort nicht nur. zahlreicher sind. t v . ri de. in der FrauenabthMug gefundene ns.curisl: ebeh Euch, Schwestern! Verliert nicht ß . . . ,. . . r.g: . Kernt ylcht zu viel und ruhig Blut. 1 3f uns dU Freiheit auch genommen! ,. ' ufsitn Der den. Tag wird wiederkommen. ' . Eine andere Verbrecherin scheint von der Sanftmuth der Schwester-Wärte- . . ... tin so oeriikrt au sein, dafe sie mit tU ner alübend aemackten Liaarnadel foll,nkk N?im- in M ?kisr. -in brannte: I. V n'" 11 Tm-m-m " - .Icy lieoe scywesler Äurena m - m . I Als ob sie meine Mutter Ware.. , v I Denn sie kennt meinzr Simde Schwere. I WrtX tn mir 101 u .G.ot helfe ihr! Amen! . , l?;- frnmanr. ßMnnt. inh ht . t ! & Hkt von sie schreib! st von der Heiteren, lpettk aus, denn ' lM 0 l l 7 0 s Ij 14 t schreibt u.rj und bündig: Ich bin hier für fünf Monate! Es lebe das Quartier Latin SS lebe der Wein. M die Freiheit!! Es lehm Studenten! i Aber wir finden auch Beweise tleser Zerknirrchung, und di aus diesem Gepüthszustand hervorgegangenen n jeI UtiUiu 'snTYrn nffrnfnr ,Zn, Akt I ITl'I.T" II. . . " ' ' i r . ' p. . ' . . l!. er 1?' "n. " nwa ' l" inrn ne -5 - v lieber Gott, erbarm' Dich mein! Me Liebe Krackte mick Kier Kinein. Aber wenn ich komme wieder heraus. 15! st's auck mit d2i kckleckten Leben 1 ' 7 ' " ' ! aus, Ich will dann redlich sein und treu, So wahr mir Gott helfe! Victor G. ' Ob wohl Victor wirklich sein Geloönin halten wird, oder ob -alle di öuten Vorfatze im felben Auge.ndli,cZ . t .. 1. . U . 1 . M roic svreu im laiincc ciuKocn trei ben, wo die schwere Gefangnißthü? hinter, ftm zufallen . wird? Wenige? U sein Schicksal ergehen ist Gustav. enanni oer eiierne .ieoeiooaen : er ' 1 i. p C .1. .Yt . . V " Noht; ; . .. , . . , Komm ich einmal von hier in's Freie, Gnad' Euch.Gott. ihr Polizeier! mA Y . , rr 4.. r jt 1 Ich will Euch um die Ohren schlagen I (TS.nn'lA V. . sCttJ im (iT)kA.n 1 x.uu iu iuu viuuy iui iiwtu, . I : . - Ein anderer malt aup die Mauer

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A Michaetl ckeralst,' who fiad dn long redied to tobacco, kad palpftatlan of tbe heart, and concluded that smoldajf oaused it. He pav up tobacco, but the heart trouble continued, and proved fiually to ki t result of acuto dyspepsia. HU knowledge of chemistry kd

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and quick relief followed. The distress at hls heart ceased. The longing for tobacco also lest him. Now he is a well man, free from both the tobacco habit and dyspepsia. . , W'lM TABOLES Bayer fall to eure stomach trouble where a eure is possibie. They are a proven rtmedy. Evcry one who ha, tried them knows this to be a fact.

drei verschlungene Fische darstellt mit Blut, und schreibt darunter: Ich hab' mich geschnitten in die Hand Und dieses gemalt an die Wand. Ich wollte wissen, wie sich's malt mit Blut. Ich habe gefunden, es ist sehr gut! Jules P. genannt .Julio!" Manchmal sind es hochvatriotische Anwandlungen, welche den Verbrecher zu einem Gedicht inspiriren: im Mo zas-Gefängniß zu Paris findet sich auf Ct.H . ; . ; ri .c j . r einer Jeuenmauer em y)eicni, welcues den Titel Ix; I'rto-Ir.iuu". Der Fahnenträger" führt und in deutcher Wiedergabe etwa folgendermaßen autet: .Gib her die Fahne! Wir schenken Dir das Leben!" ,.Nein, nein, ihr Feinde; ich geb' sie nicht von mir, .Wernt's sterben gilt, wonach soll ich denn streben, .Als thun, waS mir befahl mein Qfficier!"" Und zwanzig Feinde schlugen ihn zur Erde. Vom Fahnenstock reißt eine Kugel weg ' ein Stück.' Jedoch mit blasser, sterbender Geberde Verbrecherlyrik 3 Hält mit den Zähnen er die Fahne noch zurück. Gelobt sei Gott! Er hört Franzosen kommen. Die Freunde sind's, von seinem Regiment. Nun wird die Fahne ihm nicht mehr genommen. Die tapfern Kameraden er wohl kennt. Ich sterbe nun, laß mich noch einmal fchauen In Euer treues Krieger-AngestchV. Sein letzter Blick galtFrankreichS theuern Gauen, Die Fahn' er faßt und dann sein Auge bricht l All' diese Inschriften, denen sich noch eine Reihe mehr oder weniger gut geungener Zeichnungen anreihen, beweisen zur Genüge, daß es den Ver brechern durchaus nicht an Intelligenz mangelt, um ihre eigene Handlungsweise beurtheilen zu können; ja sie scheinen' sogar momentan Anwandlungen zu haben, die sie auf den Weg der Rechtlichkeit führen -würden, wenn sie stcd entschließen konnten, ' auch den zweiten '.Schritt zu thun und auf dieT cm ... t ä ... , cm icgc gu vcryar.re.n. . hierin zeigr ick iedock eben da& Manco welckes sie zum Verbrecher stempelt, und dies ist bei Wgekpünkt. wo das moderne Ge r . . ?. r . ? , rangnivmeien niesen toute, mvem es sich die Aufgabe stellte, den Verbrecher nicht nur zu strafen und für die übrige Gesellschaft unschädlich, zu machen, sondern äuf ihn auch erzieherisch zu wirken und ihn so der Gesellschaft wiederzügebenl Wäre dieses einmal durchhesührt.'.dann würde das böse Wort, daß Verbrecher das Gefängniß schlecher yelassen, als sie hineingekommen Ind. nur noch in ' das Reich der Fabel gehören und die CriminalPsycholoaie dürfte sich schmeicheln, zu dieser Wandlung auch em Scherflein beigetragen zu haben. Da bette Brot ftndi& Qt et 6ci Beruh. Thau. Marktftand.No. 123 öder 861 Hokbrook Str., sowie den besten uche und Pumvernickel. lvnllke the Rest of Them. Dr.Jotm W. BulPs Pills are a aoY er- ; eign rcmed j; they are notliko ordinary, catliartic pills that violently purge tlie bowels, but they possesa specisic, curatiye powwsvhich stirnulate the stomacbt Uter bowela and kidneys, giring tmyiUiity, tone and healthful action. 'X have ttsed Dr. Bull'a Pills for liver kidnej and stomach diseases and found tliat they are the best and surest eure for these ailments. I keep Dr. BuU's Pills in the house year in and out, and my vriso can not praise them ehbugW OttKcisßhel,! 1401 W. Main Lti Importe, Ind.' Drohn W.Bull's Piai (sixty in a box) cöst but 25 centsj txial boi, 10 cents,' at all dealersj or by mail. I Ai C Meyer & Co.', Baltimore ISAi Bcrrf we of Iinitition Sa..Sk-l'&t tU I. D. Cixn, ZZxztti ä ifw kst.

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