Indiana Tribüne, Volume 20, Number 306, Indianapolis, Marion County, 24 July 1897 — Page 2

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C AVyWV Erscheint Täglich und Sonntagv. Die tliV.it Xxitlnf fcf.ct durch den r,Rz i dtntl per Wsche. dle onntagS.rrlbSe'S itnti per iCcie. Seide lafarat 15 Cent es Cents prriat. Vtv Pvft auSerhalb Ctttt laatfÄiJt U Lsrsulbkithlunz p galt. Cffui 10 Süd Mabsms OtraZe. Indianapolis, Ind., 24. Juli 1897. Don tmmflten'Nrteg. Neuerlichen Nachrichten zufolge ist der blutige Siwinsiten - Krieg, welch seit beinahe zehn Jahren der ländlichen Bevölkerung einer Reihe westlicher iiounrns von Alavama meor ooer weW l T. . niaer zu fchaffen macht, überraschen- . " " ' ' l verweise aufs vum lo-gedrochen. und scyon jlno w:.'oer meyrere aupfex aus beiden Seiten gefallen, bezw. um einige ftuft hoher aestie'en. Es ist dies eine Art Guerillakrieg von ReligionZfana liiern, aber mit versazieoenen. eimischunaen. und es lässt sich gar nicht genau sagen.ivie cieic Ion xnyoigc uca Versuches von Robert Simms, eine ' - r . . ... r.'Ir-f- W-3 neue Secte bei seinen Landsleuten zu gründen und auszubreiten, in's Gras r .r . ? rr - yaven Deinen niujien, au au, mindestens hundert" wird ihre Zahl geschätzt! Treten wir der. Zedensalls merkwur. digen Persönlichkeit, welche das ganze Unheil hervorgerufen hat, etwas nö (er. Robert Simms wohnt im westlichen Theil des Eountys Ehoctaw. Er hatte eine hohe Schule absolvirt und schwärmte für classische Gelehrsamkeit, Außerdem war er lange Zeit ein besonders eifriger Methodist und svll dieser m Nirche viele Anhänger geworben haoen. xiiQ )e,O)aslsrnanu gau er für recht betriebsam und unternehmend und besaß ein hübsches Landgut. Es iaßi iq mqi meyr geicmcquia) r i r v i v ? y i r.nn .f I len. wie ihm der Gedanke ka.i.. eine neue Neliaionssecte u stiften. Aber eines schönen Tages trat er ossen aus der Methodistenkirche aus und suchte eine Gottesherrschaft" nach eigener Idee zu runden. Zu den Satzungen diese: Secte geHorte vor Allem die freie Liebe. In politischer Beziehung trat Simms als ein höchst radikaler Indididualist" auf und stritt der Regieori Y-i rr r n rung ieoe yterai ao. oic ryuuung irgend welcher Pflichten von ihm zu verlangen. letztere ycorie wendete er aum als Mondschein" - Schnapsbrenner praktisch an. Er fabnarte aber seinen unversteuerten Whisky ganz offen, und jeden Steuer - Erheber. der ihm einen Besuch abstattete, warf er hinaus. Einen zunveo - iissmarjazau. oer einige Fragen über die Menge des gebrannten Schnapses stellte, schlug er bewußtlos und warf ibn in ein SchlammloS. Auf lede Weise trotzte er vem uc eu uno emen Organen, ST L r . . . Zu seinen anderenEigenschaften wurde I er schließlich auch Zeitungsherausgeoer: er lauste eine ruaerprene m - . . r : rr I Mobile und mit Hilfe seiner beiden Tochter aav er ein zockendlail im Jnteresie der neuen Religion heraus Jeder, der ibm in den Wea trat, hatte es zu bereuen. Äor sieden Jahren wurde (lmms von einem Bürger - '.'lusgero: gefangen genommen und nach Blöden Springs geschleppt, um dort mit dem Dampfer weiter nach Mobile befördert und processirt zu werden. Aber er . 1.4. n. roiiio oura) einen ieatn anunicia; einiger seiner Anhänger befreit, und in dem Kampfe fielen die hervorra- . cnsc ry. I o geuozieu urg:r von miauen priuas. i Nach Hause zurückgekehrt, verbarrikadirten er und seine Freunde sich gut m der Wohnung. Aus einr benachbarten Handlung wurden Äorräthe gestöhlen, welche für die Belagerung auf Wochen ausreichten. Eine zufällig gefundene alte Kanone, die noch von fTK. 3 C1 s . K .; 'tc vcnuyiic, luuiuc, i mu iriieniiuaen egroer geiaocn, im Thorweg aufgepflanzt. Zweihundert der tapfersten Bürger vom Ecunty Ehoctaw bombardirten . r " V t c . oas auj mehrere .age omourc? von , rrk , rn , i .. li. rt" f t . I Weiiem, ei;t cie eiagenen Die nassen Nreaien. -Dann wurden die manntt chen Gefangenen zusammengebunden. während man dem weiblichen Zubehör mehrere Stunden Zeit gab, das Eouniy zu verlassen. Die Sieger beweiten sich mit den gefangenen ManauLna,5 nG ? S "l: 3 Crnrf ? ru a wurde an einer großen Eiche Halt g - macht, und Simms. zwei semer Bruder und sechs seiner Freunde wurden hier aufgeknüpft. Das war am Abend tcr Wihnch.-n und noch Heu., heib. die Elche beim Volk der Ehoctawrrn:, f, - ,,, I Weihnacht-baum . Nach diesem urchtbaren Lynchaeb5Äi? ctt Im (zu welchem Eimm auch. In sei, nen letzten Wr,m. sein. AnhZnaer .r. , 7 " " " . CJ U 7 über in das Eounty Clarke. und unter der Führung von Tch" Bedsole. der evensalls em andwirty ln guten Um. ständen gewesen war und nebeniei sur den schönsten Mann im Eounty galt verübten sie ein Schreckens. tha: nach der anderen, Bürger wur. den meuchlings erschossen, Scheunen nächtlicherweile niedergebrannt. Pferde vergiftet u. s. w. Tor vier Jahren rourden Bedsole und drei Kumpane m p . T iqlleiZlicy von nem Aufgebot aefan. gen genommen und unverzüglich in'ö Jenseits befördert. ihrem eigenen Wunsch entsprechend mit Pulver und Vlei. Sie starben überaus trotzig. Jetzt athmete die Bevölkerung erleichtert auf. In der That herrschte längere Zeit Ruhe. Aber eö scheint, dah in Verbindung mit der politischen Aufregung d: irortccn Jahreö die ent. flohenen Spies','esellen der Gelynchten auf'ö Neue in Thätigkeit getreten sind. In den le:cn raa: Wochen sind, nach einem neuen Mord, wieder zwei ßimmse aufgeknüpft worden. Nicht

lange zuvor hatte elneKugel auS anem Hinterhalt einen anderen diese, Raufbolde niederaestnckt. - Und wer-weiß, wie oft dieses unheimliche Feütrchen noch aufflackern mag? Hat man doch Beispiele genug, daß selbst ohne die gefährliche Zuthat von reliaiSsem Fanatiömus solche Guerillakriege sich.

von örtlichen Verhältnissen begünstigt, schrecklich lange hinziehen tonnen! Photographische Lüge. Man pflegte früher zu sagen, daß Photographien nicht lügen könnten, und eS gibt wohl auch heute nocheule, die Solches alauben. ES l kl auch toahx. dak tx3 Vdswarapyiren von Hause auS eine sehr wahrheitsliebende Kunst war und noch sein kann, un soqar hin und wieder etwas sägt, was " . . a - ä wir zur Ant aus keinem anvern Weg rissen könnten. !rn Uebriaen'aber ist I II . Z. M 0&tg Epruch tn unsern Tagen statt veraltet ! Die modern Entwickluna der Vho toaraoekiuiü macht cl leicht. M4lk in den Dienst der Lüge zu stellen, und tz giebt dafür zahlreiche und man niafackere Metboden, ott Ha meiöen ' . i Laien ahnen. Maö man schon mit einfachem Re touchiren hinsichtlich der Beseitigung mancher unangenehmen ode? störenden . . . . rslyetnungen aus der wt urnapaut im Bild erreichen kann, ist wohl allbekannt, und streng genommen beginnt die Unwahrheit schon hier. So lange aber die wesentlichen fliia einer Ver. f0n unangetastet bleiben, länt man sich etn solches corrtgtrteL Bild gern ge fallen, zumal aeiviZfe kleine Unvoll kommenheiten auf ver Photographie, wenn dieselbe nkckt etwa ein biintfor hsae ist. s ärker bervortreten. akö in d Wirklichkeit. Ader sogar die aanz ft0rm der Gesicktszüa läfci Ncb icuzutage durch geschickte Arbeit an dem gatsv verünvernl Auch die Linien der Körpergestalt werden nicht selten verändert. . D. wenn 3 stA um an. ziehende Photographien ne? toritkm . Y . ' ten Sckxiuspielerin handelt. Du MU sten würden sehr überrascht sein, wenn sie in emem solchen Fall daS ursprünalich aufaenommene Bild mit der fertig ausgearbeiteten Photographie zu dergleichen Gelegenheit hüten. Da treten noch ganz andere Unterschiede hnvor. als sie der gewöhnliche Kunde des Wotoaraphen kennt ! Und das Alles sind blos Liiaen. die . . - . 1 . veim Metouchiren verübt werden ; eö gibt aber noch viel radicalere und un. verschämtere. Je nachdem man ein, Geaenttand. oder einen Tdeil dessel Un. abnorm weit in den Dorderarund oder Hintergrund rückt, kann dieser Geaenstand auf der Vbotoaravbte ein Größe oder Kleinheit erhalten, welch sehr weit von der Wirklichkeit ad weicht. Eines der bekanntesten Bei. spiele dieser Art, namentlich tn unke, rem Lande, btlden die PZ)traphlm von Fischsport-Liebdabern und vuäderbar großen gefangenen Mschen, mm ' . . 'u dle em Bedus braucht d, betref sende Sportsmann tbu SonntaaS fischer weiter nichts iti tbun. alö. wen : . . die Photoaravdt auskommen wird. die Schnur mit dejn frisch ode, den Fischen ein ArmSlän von seinem Körver entfernt zuhalten, und burtia bat sich ein ffonlle ttm dnem Pfund in einen Fünspfünde? derwan. delt, usw. In entsprechender Weif stellen e auch professionelle Athleten und Kraft menschen an. um ihre Brust, oder SchultermuLkeln oder die von ikün gehobenen Gewichte und andern Äna , . . .r gcroaing zu vergrößern; es rommk TA bei immer nur darau an. dak de? be treffende Gegenstand oder Körvertheil l r l r . oer lNje oes Pyoiograpmr.Vlppara am nächsten gebracht wird, und da Wunder ist vollbracht. Natürlich ist unter solchen UmstSn den auch der Werth von Äöotoara phiren zur nachträglichen' Feststellung irgend eineS TltbeflandeZ sehr gefunken. es fei denn, daß dieselben . l. .tr I . .. rs 0 . llnrer aoioiui veriayilcye? AUssta) ausgenommen worden mix Auch dilr fen HeirathSlustiae und Andere, wek, che sich an Photoaraphien halten soll-' ten. viel mehr auf ihrer Lut sein. alS . ' n oer Jugenvzett der Bdoroaravstrn " ' iunt. RctnltchkeitK.Mnflervadee. ES mag manche Leser Llrmschen. frvssf 0n rUrfF)(TÄMM ,,k Warn . iiKJ 5 Reviewö- in einer Beirachtung über diesen Gegenstand die Plm1 der Nein, Erkennt. näznUch: der cana. Mischen Htadt Toronto uÄ det Stadt uv ;h.r.i4- ai.-L R.wiichkN w, und nkZ'S i,7 J rJ.fci y, vua vuiivin i vicim n1lnsl h..rrf4 ,,' ....s?' nviÄ UrJ.: Mt ?, , . . ., n'lT ' - wvmui -II VlViHU l l. m . - Ä BcautifuI Complexion. If you are ussering seom povertr of Wood, llood diaorden. ßcrosula. boils, carbunclcs, eruptions. pimoles. and liavc a bad complexion. Dr. John Vf. BuU's Pilla are tlio best constituÜonal reraedy that caa bo employed. Thej are a persect purisier and enricher of the blood; a toni'c of supremb qualities: They will fortify the svatem- malcinr It impenctrablo to .diaease. . and piva glow to the cheeks and color to the complexion. Dr. Bull's Pills (CO in a box) cost but 25 cents: trial box. 10 r.nf ... t all dealers, or by mail. A. C. Meyex & Co., Dalümore, Md. Soma dealef may try to eubaütuto aome ordinarj't catharüc pills; don't be decciyed; ask for Dr. JohnW. Bull's Pill. tho onlr genuine, and take no other.. ctucabcnBei; Gauldl Andiana' L,e. . l.wÄäCct,. ,

den ersten (5klparnlM WeMälien für dW Hersillung alle? Werkzeuge und GrSthe u errichtn, welche be! der StraßenretniunS .bedürst ronden. und alle dies dn1pitllen Vthält. nissen und Bedürfnissen Torontos an gupassen! : Ohne Koeiftl läßt sich mit einem 'solchen System GrotzeS encichen, wenn di AuSsuhrung in den rich. ttgen Händen liegt. DaS vnde der Pest in Oombay. .Die Pest, die seit dem September vorigen Jahreö die Stadt Bombay heimsuchte, ist jetzt als erloschen, betrachten. Sicher werden freilich m den nächstenWochen immer noch einige. Er. krankungen und Todesfälle "eintreten.'

auch ist ein neue Verschlimmerung ' . - . . ' - .1 mr nicht außerhalb deSBeretches ver cog. lickkeit. aber die ursprüngliche Epide. mie ist jedenfalls- vorüber., und 'es .ist ogar wahrscheinlich, vav vtt yeimge. uchte Stadt auf Jahr hinaus - Ruh I? ... - i L!. öden wtrv. ÄU vem usciiaujt v. er leiten Epidemi und der eben erü eendetn Epidemien von Canton und Honakong in China lassen sich' einige vertyvolle Folgerungen auf den Charakter dieser fürchterlichensKrankheit ziehen. Zunächst , kann eS ' als sicher gelten, dag der PestbacilluS in ein und derselben Gegend ein mehr oder weniger beschrankte Lebensdauer - besitzt. Für die Pest m Hongkong wurde von den Medicinern daS Erlöschen auf den Mai dieses JahreS vorausgesagt, und diese Bermuthuna ist durchaus eingetroffen. Ein weiterer auffälliger Um. stand ist die verhältnihmatzig geringe Kterblickkeit bei der lettten indischen Epidemie. In der Stadt Bombay, die eine Bevölkerung von 800.X) Ein wohnern hat,starben 15.000 Menschen. d.h., einer von -je, 160 Einwohnern; daS bedeutet eine sehr geringe Sterb. lichkeit im Berhaltnih den fürchter. liehen Verheerungen bk' durch d!e sri heren 'europäischen .Epidemien verur. sacht wurden.' oenn bei' diesen starbin durchschnittlich die .Hälfte siS zu drek Viertel aller Menschen m den beson ders heimgesuchten 'i Gegenden.' . Hat nun d e Dest an es ake t wrer Wir kuna , verloren oder. hat;'. di besser Kenntnib ' der' aesündheiilichen Ersor dernisse und der Heilkunde ihre Macht eingeschränkt, oder endlich .m eS über. Haupt nicht dieselbe Krankheit wie die früherer Jahrhunderte? ;Di letzte Frage ist entschieden zü dernelnm. ,da zwischen jenen Epidemien und, denen . ' . . l . -rn i...n. der lLegenwarl genugenoe lnoegne. der bekannt sind. Es ist dielmchr anunedmm. dak in erster Linie die ver mehrte und verbesserte Sorge um 'die menschliche Gesundhelt 'auch' "dieser Krankheit viel von ihrer Furchtbarkeit zu nehmen im Stande ist. Die Dauer einer Epidemie ist von den angewandten gesundheitlichen Maßregeln scheinbar weniger abhängigdenn . in dem ausgezeichnet verwalteten, mit vorzüg. licher Wasserleitung' und Cänalisation versorgten Honakong hat die etzteEpidemie im Verhaltnisse zur Ewwohner. Zahl ebenso lange gedauert wie in dem nach europäischen Begriffen 'durchaus verwahrlosten Canton. Dagegen war die Sterblichkeit in Hongkong ganz unvergleichlichaeringer alöw Canton. wo von einer Million Einwohner nach den Ermittelungen der Behörden IlXUXX) an der Pest starben; dabei ist noch in Rechnung zu ziehen, daß in Canton die Todesfälle nur dadurcy ermittelt wurden, dah die Zahl der besonders angefertigten Särge gezahlt wurde, eine jedenfalls sehr unzureichende Statistik. Während w Canton mindestens also ein Zehntel der Bevölkerung der Krankheit erlag, betrua die Sterblichkeit in Bombay, wie erwähnt, nur ein Hundertsiel; man darf also sagen, daß in Bombay durch die Fort, schritte unserer Cultur, und besonders der Heilkunde Zehntausend von Menschenleben gerettet worden sind. In Europa wurdeein Auftreten der' Pest aeäenwärtia nickt annähernd mehr eine solch Gefahr bedeuten wie die früheren europäischen Epidemien, Sibiriens Goldausbcnt,. In mancher Hinsicht ist' die Göldausbeute Sibiriens hmter den Erwar tungen zurückgeblieben. ' IN dem Zeit räum von 1383 bis 1895 ist die jähr liche Goldausbeute der Vereinigten Staaten von 161 , Millionen Z?rancö auf 234Millionen, also annähernd um 40 Procent gestiegen; desgleichen, die von Transvaal von 22 aus. 215 MUi FrcS., d. h. um 900 Vrocent. Die Zahlen für Australien sind 142 Mill. FrcS. auf 213, 40 Procent: daaeaen ist Rußland. (Sibirien und Ural) von 10 cm ! rf 1 a T M cr- cirt . ' i ' wi. tircs. aus. izd inu. ;rcs o. t. um nicht ein Mal 20 Procent g?stiegcn. Als Gründe für dies 'Zurückbleiben RubiaudS gelten ' tn erster. Lm e die ungünstigen klimatischen und aeolöai. icven Verhältnisse TtdirtenS in zweiter aber auch die gan ungetinete Art.wie die Goldgewinnuna" in Sibirien be trieben wird. .. Man rechnet des lasn' Linkers wegen im., tvanzen nur 'auf 100 120 Tage im Jadr,' an denen die Auswaschung deö Sandek ' porge.' nommen werden kann. Der Unterneh.' mer mutz' daher Sorge , tragen.. 'da Wl.f. " ' -J ' f ri rn loanreno , vieser runen . jci! knogtlcvjl viele Arbeiter zur Stelle sind. Selbst nerstSndkich muh er für die vollständige Ilnterhalwug , seiner Leute in ..der menschenleeren Wildnitz FUrsorge'tnf. fen. .' .Man , führt den Munddttrath auf den schiffbaren Sjrömen an geeianeie Stellen und schafft ihn dänn.tn !daö Innere. Zur Beförderung' dienen. WttDt unv ttameele. tni Jtülnlei und in ganI pfadloser Gegend - auch dar Nennthie?.' Natürllch ist diese seflr. derungSarr theuer. Man rechnet für eine Last von '100 Pud auf die Werst für Pferde 33. für Kameele 33,'für Rennthiere 94 Kopekm, wahrend die' Amur.Dampftr'dieselbe Last ' fssr-Y Kopeken" befördern - würmMe Schürfarbeit dollzieht sich im Winter. A?eil Hack und Schaufel in der weichen rn'oraftid Pündra jänukachvzr sind. Äber W"Mrisc &xi co-o ck &r;tt i$n i

Seltenheit, . und '?er . B oben gestiert in schneearmen Gegenden wie z. B. in Lenabassin bis zu einer Tiefe von 25 30 Meter. Zu : - diesen klimatischen Schwierigkeiten treten die geologischen hinzu. Die goldführenden Bildungen gehören der '.jüngsten geologischen Formation an.! folgen also den Thälern der früheren Flüsse und bilden folglich den Untergrund der jetzigen Thaler, denen sie in ihrer Gestalt , im Ganzen genau' entsprechen. Aufgelagert sind ii dem Gneis und Schiefergebirge. Daher verräth in der ebenen Gegend kein äußeres Anzeichen die Anwesenheit der goldführenden Ader. Ist dieselbe aufgefunden, so hat man Sorge zu tragen, die ausgeworfene Erde mög kichst weit ab zu schaffen, um nicht dielleicht in' der Nähe schlummernde Schätze tiefer zu verschütten. Auch die ffortschasjung des Grundwassers ist schwierig. Unter diesen Umständen

spricht eS eher für als gegen den Gold1 . Vl f ...JCk Cl ..( reiuzioum vsiollii, üuh uuu vzi ml zweckmäßiger Art des GoldgewinnenS nicht nur noch Ausbeute, sondern auch ein, allerdings verhältnißmäßig gerin. ger Mehr . Ertrag erzielt wurde. fumnnützlgcS. - Brillantine. Dieses Mittel zum Parfümiren deS Bartes stellt man dadurch her, daß man gleiche Theile Ricinusöl und ganz starken Alkohol miteinander mischt und dann einige Tropfen eineS ätherischen Oeles hm. Zufügt. Pollrte Möbel von Schmutz. flecken zu reinigen. Um Schmutzslecke tm'4 i( . (ifii von Atooein ZU kNlsernen, roajcyl man die Möbel mit warmem Biev ab, in welchem man (kochend) auch etwas Zucker und Wachs auflösen kann. Nach dem Trocknen reibt man die Möbel mit einem weichen, wollenen Lappen tiich. tig ab. Johannisbeeren . Lt. q u e u r. Rothe Johannlßbeeren wer. den abgebeert un-d ausgepreßt. Dem Saft setzt man die gleiche Maßmenge Cognac (oder in Ermangelung dessel ben auch Kornbranntwein) zu und versüßt mit aemchlenem Aucker. Au , V i ein Quart Flüssigkeit rechnet man kls 7 Unzen Zucker. Dann wird durch Fließpapier slttrrn. Bei kleinen Schnittwun. den. die oft. stark bluten, sollte man niemals einen beliebigen Leinenlappen um die verletzte Stelle binden, da durch ihn die Wunde -nicht völlig vor Ew. dringen von Staub und dergleichen geschützt ist und bei größerer Wärme zumal sich leicht entzünden kann. Wo kein Heftpflastev. das bei kleinen Wun den immer am besten ist, zur Hand sein follte. thut dieselben Dienste das weiße Häutchen eines rohen Eies, das die Wunde luftdicht abschließt und stets vorhanden sein wird. - Fische längere Zeit auf. z u b e w a h r e n. Der Fisch wird geöffnet, auf seinen fleischigen Theil Zucker gestreut und Zwei bis drei Taae waaereckt aeleat. damit der Zucker gehörig eindringt. Auf diese Weise kann man Fische längere Zeit vollkommen frisch und gut schmeckend erhalten. Kesselstein aus Theekefseln zu entfernen. Wenn sich an den Boden deö TheckessclS Kessel!ein ansetzt, ihn schwer macht und daS arin befindliche Wasser trübt, so hilft allein Scheuern und Ausspülen nichts. Man löse einen Fheil Salzsäure in zwei Theilen Wasser auf, gieße dies in den Kessel und schüttle ihn t.üchtja hin und her. Dann gieße man die Flüs sigkeit aus und spüle mit viel heißem und kaltem Wasser nach. Gegen Bienenstiche. Unter den zahlreichen hiergegen angewandten Mitteln ist der verdünnten Karbolsaure der Vorzug zu geben. Nachdem der Stachel entfernt worden ist. gibt man auf die Wunde mit einem Holzoder GlaSstäbchen einen Tropfen Karbolsaure, darauf einen Tropfen- Was. ser; die Verbindung beider verursackt eine Läbmuna der Nerven, welcke die Blujwasserröhren beherrschen, vsid dadurch ji?jxd verhindert, daß daS Gitt ln den Körper aufgenommen wirä. kBk, (StTni4 nVirhi(nn4tt C$. IKS VINI V V 9kf Vfc t V V VMtftV VUi bWu Ist ,IIcht g'b!', da Mt Saure in Verbindung mit Wasser fjn Aetzmittel ist und da, wo sie angewM' sacHiniiici i uno Da, wo ue angewen- I M wurde, tnc Wundt ZurUckUK,. die iedocb sebv rasck keilt l v ' v " ' I Sfnltp V hr tthun ntn sll.n I a l IC ÜQIZ DU Nfln Qßtll nur vcoraens aemacyt werden soaleicb. ttflifi dem Aufstenen wenn der Körver noZdie

7,rir üi Z der Urantn - Zu ammen etzung. Das eines eden tm edaaztmn und yst essss le Metall ist hart aber einigermaßen geht an die Wärter der Ruf,' einen oder ilLlJ WW.. Man kann Theile von tzen anwen der Lieblingshunde zur

i: i nu7 wen, Tm 5aut entweder scknell' an und sich tüchttge'KSvperbewegung bis zur tJiPmtJ!n ÄÄft falte mcrtftirnae teltenNb - 1, w fäiii tifx fnmn Mch aTÄ D.asWfllchtNvonObttund tu s. w. bet kaltem, sröüelndem Slot- . . ei 5 km K UM.. rr t3emüt box ptm Öeniisje ai!: ekelerreaend. sonder. auch hygienisch schwer bedenklich ist. Obst vnb Gemüse tmnfnnfn nul riVn tsrfi iu hri W Äl" kiuw, jutiuiinimuni yuiuj uu I reifk.- r,..,i.1K. Jlmcr:i:. I LUU1CI1 I LU lliU K 1U L IU11 UC LL 11114 11 I III I rll jw"z. i" ri",i i öS ?. nlMATttt Z mZ,A. i.!r, 311 2;f 1..? f!n&J2ilt$V'j. schwenkm tn lZngereS Einweichen! I a rt ..?., 1 tm . ver Gemüte m wat, ,mqts .at vöhnlich beliebt wirdderminhert so' woqi .ven Nahrwerty'al?.. auch den WcÄL'eschmack der Gemüse..' M r jr - - . ,1 Versutzen yie eine Vüaötel , , , . . , C8cartf b feinste,' jeal angefer I tigte Leber - und .Eingeweide - NeguWut, - ' v I M I

Os Inlanve.

Henry W. Le ssig von mm ding, Pa., ist eine Erbschaft von 510. 000 zugefallen, doch kann er das Geld nur unter der Bedingung, daß er seine 17jähriae Cousine Katie Lessig in Bal. timore heirathet. erhalten. . Diese Bedingung dürfte ihm nicht allzu schwer fallen, da seine Cousine eine bildhübsche, gebildete junge Dame sein soll. Ihr Vater. David Lessig, starb kürzlich in Baltimore und hinterließ ein be. trächtlicheS Vermögen. 3n seinem Te stammte vermachte er seiner einzigen Tochter Katie die Summe von 000 und bestimmte in einem dem Te. stamente beigefügten Codicill, daß der älteste unverheirathete Sohn seines in Readlng wohnenden Bruders, Wil. Helm Lessig, N0.000 erhalten soll, falls er feine Tochter Katie heirathet. Der junge Lessig hatte seinen Onkel seit neun Jahren nicht gesehen und

wird die Bekanntschaft seiner Cousine auf dem Rordbahnhofe in Paris angeum ersten Mal machen, wenn sie im kommenen Reisenden mit Namen St.

nächsten Monat nach Reading kommen Wird. Die Anwesenhet deS Präsidenten im Weißen Hause wurde bislang dadurch bemerklich, daß ein Sternenbanner über der Residenz des höchsten Ezecutivbeamten wehte. Verließ der Präsident das Weiße Haus, fo ward die Flagge eingezogen. Nun hat man plötzlich ausgesunden, daß das Einziehen des Sternenbanners gegen das Gesetz verstößt, weil ein solches

stets von den Zinnen aller öffentlichen schläger mehrere Hiebe mit den WorGebäude wehen müsse. Um die An- ten: Schmutziger Preuße, scheer dich Wesenheit des Präsidenten bemerkbar ab, wir brauchen dich nicht, um unser

zu machen, ist nun vorgeschlagen wor. den. daß die .Privatflagge" des Prä. sidenten über der Front'Faade des Weißen Hauses aufgehißt werden solle, Diese Flagge zeigt einen weißen Adler iwie er auf den neuen Halbdollarstücken zu sehen ist und wie er sich auf dem Siegel des Präsidenten bestndet). auf blauem Felpe, unp 13 Sterne sind, ' i "ifp . wc 1 evensaus IN wein, uver vcm ligebracht. Das Schild auf der Brust des Adlers ist roth, so daß die drei Nationalfarben vertreten sind. Bis. her wurde die Flagge nur auf Kriegs- . r r ti . ca-ir. dampsern ausgeyln.1, wenn oer Pralldent sick an Bord befand. Nun soll sie auch, falls der Präsident seine Zustimmung giebt, guf den? Weißen Hause angebracht werdet ' DieneueSantaFeEisen-

bahn-Gesellschaft geht mit dem Plane Grenze sein. Alsdann hat das Geum. in der Wüstengegend von Arizona richt eine neue Untersuchung an Ort roke Wasser - Reservoirs anzuleaen. und Stelle vorgenommen, verschiedene

um die Regenmenge aufzufangen und für ibre Bedürfnisse aufzuspeichern, Präsident Ripley hat soeben einenContract für den Bau von zwei großen Dämmen an den Mündungen von (Tnnhnns ,N tmtt ffntkernuna von 12 und 18 Meilen von der Eisenbahn vergeben. Der Ingenieur James Dun, B . m . r: L.?i.i t" i c ver v e PMNk ausgearoenel nqi un, M WnsrnfiTHn ithtrm wird. be. in iu VhTfrf fflÄSffi ten wird, auf 50 Millionen Gallonen. genug für die Bedürfnisse der Gesellchaft auf 13 Monate. Die Dämme verden 40 5?uk bock sein und auS i wn.u . l . . t v.K. v. in K 5??ln pATJVrX

in v r . w. .37;ZfrrZ Wartenburg nach Reu chhagen führcliund die ZZnsen dieses Capitals machen u Fußgängcxweg, um dort die Kinkaum den dritten Theil der jetzigen Ko- r &riLranUi hi im

Walsttbeforderung nach den Stadtwalde nach Holz gewesen, zu erTanks der Gesellschaft Wenn noch ; Uriwlit der Görigkschen ?ug Wasser üb l wbst? d Ist iese setzte sie sich hin. um auszuru-

sur zeioaiiciuuuvzuk v.vden. D i e einzige Fundstelle für Urgyin auf dem amerikanischen Continent' befindet sich unweit Dead. wood. S. D. Ein 'alter Deutscher, Namens Davier, der auf dem betref? senden Gelände das Muthungsrecht be. sitzt, hat dort zehn Jahre gearbeitet ' l' ! und. wie er behauptet, eine Uranmine dlongeegk. um siaieryesl oaruoer zu erlangen, daß das von ihm gefundene Metall Uranln sei, sandte Davier Proben des Erzes ay viele Etablissements in Amerika und Europa. Ein kürzlich ihm zugegange ner Bericht bestätigt nun seine Erwar jungen. DaS Metall ist außerordent lick selten. Es findet sich nur im Erz aeoirge und in Norwegen. Den Na J . - , CY1 n8 ZTPZ men erhielt daS Metall im Jahre 1789 hnn htm deutscken EkemZker Klavrotb. " J, m A J C . " d tzl, Itzelchnung n d. Vk,t uranus ayienere, laproiu eulveulc ci-:w v.. m.j;f.(.nv,. ,.irr: m vv. vhvh, mwum. NnZn w,,.. ?SnA ,s In 1ßi0 )W w xf , von PeliSot gefunden. Viele MineralArten enZhalten Uranin, aber nur die Pechblende .eignet sich zum Ausziehen ihm mit einer ffeile abschaben. Die laS eine gelbliche Fluorescenzf um enzfarbe auÄff . . . p: lährige Sohn 1 . ' ' r' " I7 ' : I nem 0"ei nen Revolver und spielte damit. Seine elfjährige Schwester ihnr denselben sor?nehm7n und hr k 1 u m.r.1, c ; a . ? I vum j'wvui um uiu oc tu Vli m;ff. .n. n .w wi.r.: r Vrijson in Äew ssastle I f JJL l. ; 0 ' Pa hat von feinem in Washington. fl.lkbkim Brudu .ln. Bilst.'d,s o:. r- - , ' . , rasldcntn Lincow erhalten, die w-a . . nii lnrük, Ndkre, Papierg.ld zu .rhrennen. br jetzt tonten sie emgestampf, un torn jltoU.mlbSfltt. h.rt;.;(.( tm.? tz::ir V ,ü"D?n oer? kauft und daS dafür gelöste Geld geKört der' Regierung. Die in den Besik des öerrn Britton aelanate Nkm, Vi Darstellung.des niAX.niM um Vk k ...i Zt- ?mr & I m ... " , : - . , - - Pradenten und wuat. über weiNkund. Man sieht auf der grauen Masse noch die Buchstaben und Gradirungen der. Oreenbacks. .. . ' rw tm 1 t M , 1 ' I

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j " Ein seltenes Jubilä.' um ist dieser Tage in Erfurt gefeiert ; worden und zwar dasjenige der gro-' tzen dortigen Dom . Glocke, genannt: Maria gloriosa". DaS hevrlicheContra E derselben ist in der ganzen musikalischen Welt Deutschlands als ein Unicum bekannt und berühmt. Diese Riesenglocke wurde am 8. Juli nachtlicher Weile 1497 auf dem Severinhof gegossen und erhielt ihre Taufe im nächsten Jahre, wobei der Bischof einen feierlichen Einweihungsact veranstaltete. Trotz der colossalen Mächtigkeit der Glockenwande sind nun doch im Laufe der vier Jahrhunderte die mit dem Klöppel berührten Stellen so dünn geworden, daß man die Lage der Letzteren jetzt verändern muß. Der noppel wird deshalb um 90 Grad gedreht werden. izinemauszcovenvaaen niilaö Bensen Widersuhr ein schlimmes Mißgeschick. AlS er Platz in einer Droschke genommen hatte, um sich nach einem Gasthofe in der Rue Lafayette an begeben, fiel derKoffer, der auf dem Verdeck der Droschke niedergelegt war. auf die Straße, wobei sich der Inhalt beinahe ganz entleerte. Ein Spitzbube, der dies bemerkte, bemächtigte sich mehrerer Gegenstande, wurde zedoch von dem Reisenden festgehalten. Der Strolch versetzte ihm mit einem TodtBrot zu essen." Der Reisende war s chwer verletzt, van man lyn ln etN Krankenhaus bringen mußte. Nur mit großer Mühe konnte die Polizei den wutdenden trolaz sestneymen. Während die Frage. die Spielhöllen in Belgien durch eine Reform der Gejetzgevung aus derWelt zu schaffen, durch allerhand Einflüsse r f , cn 1 . r -1 ;n t aus oie lange aui geooeil I0UN einzeln, Gerichte ihr Möglichstes, UM ihnen an den Kragen zu kommen. So wird jetzt aus Charleroi berichtet, daß das dortige Gericht den Direktor der w -"cc.i. rc iouuaciuucicii vciciyouc uuu iii quelinnes vorgeladen und, da sich her ausstellte, daß er fremder Nationalität war. sofort einen Ausweisungsbefehl gegen ihn lassen hat. Innerhalb 24 Stunden mußte er jenseits der Dokumente beschlagnahmt und auch bei einer Dame, die mit der Spielhölle geschäftlich m Verbindung zu stehen scyeint, Haussuchung abgehalten. Ebenso soll gegen die BUrgermeistev, die durch Bermttthung stadtlscherBaulichkeiten den Spielhöllen Unterschlupf gewahrt haben, im Dlsciplmarwcge tonrnfinrtntri YnfrriPn ; ' V Vl it . , a n . i & lN g r a ß l ich er D o p p t h m o r d st au der Besitzung msMhawOstSreußen verübt worden. Der geisteskranke Dorfarme Franz Michursz au Reuschhagen war auf der Wiese des Besitzers Görigk in Johannisthal mit I vyiuamui.cn vt uu irni. yic uict rentempfängeri'n Lingenau aus War Grasmähen beschäftigt. Die Alters. tenburg ging um diese Zeit den von ebenso aucb daS v tx "tait' altt Töchterchen des Tolksdakf, Namens Anna. Plötzlich erschien der MichurSz mit der Sense neben den Nuhci'den und schnitt zunächst der Frau Lingenau und dann der klcien Tochter Anna mit der Sense den Kopf ab. Der Mörder war früher als Wärter, dann auch als Kranker rn Kortau; er ist gen 40 Jahre alt. Anläßlich der großen Londoner Festlichkeiten berichtet man auch von den sechzig königlichen-, Leibhunden, die in den Royal Ken. els" von Windsor ein bebaalickes Da, setn führen, um das sie fo mancher zweibeiniger Unterthan herMynarchin. besonders tm Eastend Londons beneiden könnte. Jedes der auserwählten Thiere besitzt ein eigenes Gemach, das Zm Geviert etwa vierzehn bis fünfzehn I ,Zkt ,,n, niZt nTtrm sTnmfnr mtl. l ..rY l V 7 , a et ß. . Xa rt d , ZUierslliZier oer nviitgin zum av geI r.-:ti . . . w mw tuet. r-. . UI( uuuy neu vuven tun man c ; ,?n,m ssond,r,n ntMtn Wrtnrn'r ... vwfc... Zrockey werden. Hier hat die Königin früher selbst ihre Lieblinge besucht. feie halt die Namen und die Geschichte hohen Frau zu bringen. Besonderer Dnade erfreut sich ein lusttgex rother Mn Namens Marco' uno ein Mtx rier Namens Sport-. . Die Königin besitzt sogar Silber- unv Aronze-ska-tuetten von den meisten dieser beporVimW vier. -- Wip man eö ZNlZlyt k nu r i . . rtuuen üic eine itiaime ooer n aemoon ktcheS Wasserglas mit Urin und lassen Sie e vierundzwanzig Stunden stehen ; bleibt ein Satz, so zeugt dai von einer Krankheit ver Nieren. Wenn Nrin Flecken macht, ist vies em positiver emeis von silerenkranr Diit. ctu starker Wasserdrana oder Schmer ?en im Rua ist ebenfalls ein Zeichen, daß Riere und Blase w UnoMun-sind. Was thut man dagegen 7 Sin Trost ist eS zu wissen, daß Dr. Kilmer'S ewümpZgt, vaS große NiereN'Heilmitte'5, Blase d?Z Unfähig! brennenden , die nh,i Pi si ia"t Nthn,md!gki, mShnnl. t Xal ÄSWchxWaMÄwaiw - fc "lllvLw FPn Swamp.Root stellt slcy tald ein. Es ist be. kannt. für feine wunderbaren Auren der Kmmsten Fälle. Bon den Apotheken für l. Ät- S.e um v ä. ivt. v -. v vmi wtiuii! vmiw nuilC VUUCl und wenn Sie Ihre volle Adresse an nr P? , LM? SJs.nff Ä! rr Oli C 1 m AX . . mgyllron, vi. y., lenven, . . c Jt rt m m. ' nen ObigeS frei durch die Post zu ffIS?ofrÄr ttre für hi. EchHit, dtejer Offerte. ' -

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