Indiana Tribüne, Volume 20, Number 304, Indianapolis, Marion County, 22 July 1897 — Page 3

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:X .r nft'M rHrnr DUN'UUNcU VERSTOPFUNG. in ALLEN APOTtlEKtll lind l , all Lanrmllitt. Pro . Vkgvela I,. 1 ' Chicago, Montreal, Can., oder New York. 244 Vor Gericht. Kriminalroman von Paul Oskar Höcker. (Fortjetzung.) Aber auch Itx Adjutant ein Namerad. mit dem Vollrath Sendlmger bisher in bestem Einvernehmen gestanden hatte zeigte sich kühl und zugeknöpft. F , 3 Inzwischen war das Untersuchungsgericht auf die Ladung CamphausenS hin wieder zusammengetreten. Auch Mayrhofer war zugegen. Erhalte dem Auditeur vorgeschlagen. o:e Spruchsitzung zu vertagen; Camphausen war damit einverstanden gewesen, doch meinten seine Beischer, die an die Schuld des Schiffsbaumeisters durchaus noch nicht glauben wollten, daß eS dann unpraktisch sei, auch den für daS letzte Verhör nun schon einmal aufgebotenen Zeugenapparat nicht in Anspruch zu nehmen. Sie haben im civilgerichtlichen Verfahren die nämlichen Zeugen vorzuladen; warum wollen ie nicht die Gelegenheit ergreifen, die Zeugen heute schon zu hören? Der Staatsanwalt schüttelte den Kopf. Es ist ein juristisch sehr verwickelter Fall. Wenn Sendlinger hier von Ihnen verhört wird, so geschieht dies nur in seiner Eigenschaft als Zeuge. Da ich aber soeben beim Landgericht als öffentlicher Ankläger seine StrafVerfolgung wegen dringenden Verdachts. an dem Tode des Lieutenants v. Meerheimb schuldig zu sein, beantragt habe, so halte ich es nicht für zulässig, ihn in derselben Angelegenheit zeugeneidlich zu vernehmen." Das leuchtete den Herren ein. Es ist richtig.- sagte der Auditeur. wir haben nach dem Gesetze die Verpflichtung. die Gefahr oder Versuchung eines Meineids nach Kräften zu verhüten. Ein Paragraph der bürgerlichen Gesetzordnung, mit der sich ja in den hauptsächlichen Punkten die mili-tnr?,-Kericktsbarkeit deckt, gesteht ausdrücklich jedem Zeugen den Schutz . . . m f wt zu. über Dinge, die ihn iciou veianen könnten, die Aussage zu verweigern. Wir dürfen den Schiffsbaumeister Sendlinger unter kemen umuanoen vereidigen." ' ' Damit waren die Vklsttzer emverstanden. 2) Gerichtshof war icyon satt vouz'ählig versammelt, als sich die Mitglieder des Untersuchunasaerichts in Mayrhofers Begleitung nach dem euaennmmer verfügten, um die Aussagen des Schisfsbaumeisters den Acten beizufügen. Die düstere Felerlicykett des Kriegsgerichts, vor das sichrer bleiche, abgeI s t s M Tt a a ts & Ma a a yarmie uquiiciiici üujcuummm führt sah, machte ihn zittern. Die verschiedenen Richterklassen wan in Qelm und Waffenrock erscbienen. die Officiere mit Schärpe. Zur Vorführung des Angeklagten war der Zahlmeister Fröben bestimmt worden, der das gleiche Dienstalter besah wie Scheuermann. Er nahm dicht bii dem Anaeklaaten. dem die Waffe abgenommen worden war. Platz und cktete strcra darauf, dak dieser weoer mit den Zeugen noch mit den Nichtern spreche. Als Richter waren von dem Truv ventbeil des Anaesckuldiaten drei Zahlmeister, drei Seconde-, zwel PreMierileuttnanlö und zwel Haupueutt commandirt worden. Den Vorsitz sollte (m.:A. io...rj.-:k f;i&... : 1.1.1 i(v jJiujui yiuujuyiiiu uty(,cii. rji befand sich der Präses noch nicht im Saale. Die Richter unterhielten sich ,ls., ... zu: ri v :i uvgvtm lim IUIC(UU UlUClllUUUCt. Die Äablmeister. die das Unterverso nal des Gerichtshofes bildeten, meldet. r: w.. n. rtr: w.. Hii iuy vti vciil jUllUlCil 4JIIILICI, Uli t." V!. "..r. - L ' ' t ri Illr 01c auRcriirnc ijrnnunsl Oes nt richtsdienstes verantwortlich war. as ersayen des Gerichts war folgendes: Der Präfes hatte die Sitzung zu eröffnen, worauf dem Auditeur die Pflicht oblag, die vorschriftsmäßige Besetzung des Gerichts zu prüfen. Der Auditeur machte dann den Zweck der Versammlung bekannt und befragte den Augeschuldigten, ob rw 1 l v er linwenoungen gegen oas Aicylerpersonal zu machen habe; diese mutzten r .t 1 I!. 1 . c . m "r - 10J011 erieolgl weroen. )ver Prajes erinnerte dann an die ZMicktikeit de 9!ichterämtes; daraus folgte die Verei- : w. cnijci u lymig vci yiiuicc. ' Nachdem die Richter den Eid geleistet, dltz sie. der ihnen' $btf tragenm Richtrpflicht eingedenk, ist der borliegenhen Untersüchungssache dergestalt Recht sprechen' wollten.' wie' S nach jhrer gewissenhaft Ueberzeugung dm Acten und Gesktzm gemäh' se, mutz, ten die Acten verlesen werden, die daS ganze Anklagematerial, zumal sammtliche beschworenen Zeugenaussägen und daS vom Angeklagten unterschriebene Verhör enthielten. Darauf kam' der Angeklagte zu Wort. Scbeuermann batte .uaeaeben- d-n, Wein, den er dem Hans stecke in. je.' ner Nacht gereicht hatieejwäS von'dem ppiat' beigemischt ' ju haben, behauptete aber.'nickit die Äerinaste lttKnuna aehabt' zu haben 'von der. furchtbqren' Starke des Mittels.' Er gaki auch zu dak er wabrend deS Mies im -Ein sium" die Entn?endung . hes. Äedin, kolvens aus venz topmoe oe, iJixna. zarethgeyilfen" vorgenommen ' habe. Seine Abwesenheit vom Feste, die bei.' nahe eine halbe Stunde gewährt hatte, war von Niemand, nicht einmal , hon. . s'

seiner Bra'uk, die gerade mii ' 'dem Lieutenant v. Meerheimb getanzt hat? h fmrfi- roflrdm 0ima entsaneden

aber stellte er nach wie vor in Äbrede, mit Ewald v. Meerheimb nach Beend: gung deS Festes überhaupt nur zu sammengetroffen zu sein. Er wollte auch in der heutigen Spruchsitzung darauf hinweisen, daß er ja schon völlig sicher hätte sein .kön nen, da er . wußte, : daß der Bursche Meerheimbs. seinen Herrn am anderen Morgen ' nicht wecken würde. . Denn daß der Lieutenant nach der durchtanz ten Nacht auö dem ersten festen Schlaf nickt allem aufwachen würd?, dessen fei er ganz gewih gewesen. Warunf also hatte er auch ihn betäuben sollen? Dennoch, zitterte Scheuermann bei dem Gedanken an den Verlauf des Krieasgerichts, der um so unheimliche? für den Angeklagten war, als dieser nach Abgabe seiner Vertheidigungsrede wieder abgeführt wurde. Der Audi teur hielt dann in der Abwesenheit des Anjeklagten seinen Vortrag,, recapitulirte den Sachvechalt und stellte Strafantrag auf Grund der angesühr ten I Gesetzesstellen. Angstvoll sah der Zahlmeister nach der. Thür, durch die der Präses des Gerichtshofes erwartet wurde. Doch Viertelstunde auf Viertelstunde verrann, ohne datz dieser oder der Auditeur sich blicken ließ. Scheuermann erduldete entsetzliche Qualen tn dieser furchtbaren Ungewißheit. Währenddem hatte das Verhör des Schiffsbaumeisters seinen Anfang und seinen Fortgang genommen. Vollrath Sendlinger war in allen seinen Aussagen sehr vorsichtig. Er hofste. im Verlaufe des Verhörs herauszubringen, ob. Frau v. Zeck ein Geständnitz abgelegt hatte. Aber so klug er es auch anlegte, man wich seinen, versteckten Fragen darüber geflissentllch aus. Wir kommen nun zum Haupttheile des Verhörs!" sagte endlich der Auditeur. Sie sollen uns Aufklarung darüber geben, wie Sie die Zeit hingebracht haben von dem Augenblick an, da Sie das Fest verließen, bis zu der Minute, da Sie den Leichnam des Lieutenants v. Meerheimb auffanden!" Der Schiffsbaumeister zog die Stirn in Falten. Ich mache Sie darauf aufmerksam, Herr Auditeur. daß ich einen anderen Ton gewohnt bin. Ich fordere- daS höfliche Entgegenkommen, das ich als einwandfreier Zeuge beanspruchen kann. Andernfalls weigere ich mich, weiter mit Ihnen zu unterhandeln." Sie unterstehen diesem Verhör sowojl als Bürger wie als Soldat, und Sie würden sich schwer belasten, wenn Sie' nicht die volle Wahrheit sagten." Vollrath bebte vor innerer Erregung. Er erwartete bestimmt, daß man ihn nunmehr zum Schwur auffordern werde, womit die zwingende Nothwendigkeit an ihn herantrat, die unglllckliche Frau v. Zeck des Meineids zu begichtigen. ES entstand eine lange,' schwüle Pause. Es ist mir unmöglich, mehr auszusqaen, als waS ich Ihnen bereits mitgetheilt habe!" brachte es stockend her vor; Wir fordern von Ihnen aber eine noch ausführliche.re SchilderunBei meiner nahen Freundschaft, mit dem Verstorbenen sowie meinen sonstigen innigen Beziehungen zu zu dem Hause von der Tann ist es erklärlich, daß, ich über einzelne Punkte Schweigen bewahren will." Nein, das ist weder Ihr echj noch Ihre Pflicht!" rief nun der Auditeur. Denn sogar die nächsten Anverwandten des Todten haben der Wahrheit gemäß ausgesagt, waö sie wußten, und es sogar beschworen! Alle Herr von der Tann zum Beispiel, Frau v. Zeck! Mit welchem Rechte wollen alsy Sie sich Ihrer Zeugenpslicht entziehen?" . Vollrgth athmete tief und schwer auf. Der Auditeur wußte also noch nichts von dem Falscheid der Unglücklichen. Und Sie wollen mich also ebenfalls vereidigen?" fragte er gespannt. Cämpahusen runzelte die Stirn. Leider müssen wir von einer Vereidigung absehen. Aber wir fördern von Ihnen pennoch hie Wahrheit. Odef glauben Sie eö mit der Mannesehre etwa vereinbaren zu können, dah Sie uns Lügen auftischen?" Herr! schrie Sendlinger auf, Sie baben kein Reckt, mick zu be schimpfen! Hüten Sie sich! Ich werd? Sie zur Verantwortung für diese Worte ziehen! .Sie stehen hier vor Gericht!- sagte der Auditeur streng. Ich kann St ... .4 c ' " " : ji.tswi 1 nicni oeieioigen nur veiu!plgrll, ntr . ...11 c. cm .i.l.liltf VUiQ qejau zel Mii ver !wayryeu:7 ' 11 f v .44 !..! r ' iI0ig lllzuiieile nourai oen no?s. Kern Wort sollen Sie aus mit her ausbekommen!" Wie, Sie wollen die ZeugenärZ sage überhaupt verweigern?" Ja!" ' . : : . .. Wissen Sie, daß dies einem Schuldbekenntniß gleichkommt?" -3!ck bin dock wohl als Äeuge.vor? geladen nicht alAnakWer. M 'uuoiieur: vsic icgnnen va zu c.. gessen!"' ' ' ES ist schon yargelommen. daß eln, Zeuge einez Verbrechenz tzerbqHt'ige schien als der Änaeklaate. und . daß man nach in der Spruchsitzung den Un. r.it. j. tl JL..' J U.V. Ichmvigen zreiipracu uno ity ueu verdächtigen Zeügen hielt " . . Was. sollen diese Worte?" Ihnen beweisen, : daß. man auch nicht so diel Vertrauen zu Ihnen ' hat. wenn Sie' nicht 'auf der Stelle Ha rn diik lie der Mabrbeit aemLK tt& Gestehen wollen, wle' Sie i Zeit ill jener Schreckenskächl verwandt haben,. t Vollrath Sendlinger. Mtiette Ufa W rt.ul ÜCJl JXVJJJ. ) .Ich kann es uw!? r Nun denn, so roill ick ?kbnen Kam wessen man Sie'heschudiät; 'tz.it ieM 44 . srfri k. ' O yaven ven liiimeta an vem leu nant v. Meeryermd begangen!- . MS?" frfirt 'der lZchisfSbauMe ster auf. über das Ung?bsue'uiche dieser Anklaae an, fässunaslös.' .ck - 1 J 1 . 1 1 1 -; f Vf ' ' ) meinen.Freund ermordet?? Er Ibrach ka. frnfha Onin aiiS " cyS nürVfr if!ra iv nvv vuvvii wh. mi4 0T"

VerstattÄ bezweifeln, metne. Herren, wenn ich NSch dem Tone, dett : 'Sie bis jejt anzuschlagen beliebten, ni, ht hätte annehmen müssen, daß Sie,eS auflye Jnsultirung übgkseherj fiäfxtt. .Aber ich werde mich zu Mtzett wi ssen!" -Schützen Sie sich lieber durch ein freimüthiges Geständniß!" nahm nun Mayrhofer daö Wort, der dicht an den Schiffsbaumeister herangetreten war. Bedenken Sie. daß jede Secunde, die Sie jetzt, noch zögern, Sie nur noch

mehr belasten wird! Belasten?? fragte Sendlmger mit Hohn. ES ist mir zu erbärmlich, zu niedrig, dieses Ansinnen deshalb stehe ich Ihnen keine Rede! Sie wollen auch jetzt noch bei Ihrer . ' Weigerung beharren? Ja. Nun denn, so verhafte ich Sie. im Namen des Königs wegen des dringenden Verdachts, von dem Sie sich. nicht mit einem einzigen Wort freizumachen versuchen wollen!" Sie wollen mich festnehmen in'S Untersuchungsgefängnis abfuhren lassen?" .Jawohl!" Nun, Sie werden mich bald genüg wieder .freigeben müssen. Denn wenn auch ich selbst nicht reden werde, well ein wichtig innerer Grund mi'r's verbietet, so wird doch ein anderer Entlastünaszeuge für mich eintreten jetzt, da man mich in so nichtswürdiger Wette eines derartigen Aervreqens deschuldigt." Und wer soll dieser Entlastungs-zeuge-sein?" fragte der' Staatsanwalt gespannt. Noch immer hoffte Vollrath, daß dieser abenteuerliche Verdacht nur deshalh auf ,itzn. gewälzt worden sei. damit.' er über den Meineld der Frau v. Zeck seine Aussagen ganz genau mache; denn er wollte' und konnte es noch immer nicht fassen, daß die alte Dame ihn den schweren Kampf wirklich allein wollte ' ausfechten lassen ; immer wieder hoffte er. daß seinen Ankläger!. ein Wort entschlüpfen werde, das au) ein von Karlas' Tante gemachtes Gestar dniß bezogen werden konnte. Er behielt die Mienen derHerren scharf im Äuge: ... Frau v. Zecd hat es inder.Händ. mich zu entlasten!" sagte der SchiffsBaumeister endlich zögernd. Die Erwähnung diefeS Namens machte auf die Herren allerdings einen tiefen Eind.'. fivz ne sahen einan. der . mit dem .deull' uir 3gau etragenen Ausdruck (rcruer'ömhölung an.' iZrau v. Zeck soll Ihnen aus Ihrer Klemme helfen?" fragte der Staatsaliwalt scharf, die. Brauen fmster zusammenziehend. . Das ist, ein sehr feiner Schachzug von Jhnert, Herr Schiffs baumeister. Seltsam, daß gerade sie die Einzige ist. die Ihnen zu helfen ver maar .Und warum seltsam?" . erwiderte Vollrath mit ebensolcher, Betonung. Nun. weil ich' dän'n'Jhr.b'edauerliches Unglück höchst auffällig, finden muß. Her? Sendlinaer. Denn ??rauvZeckest gestern Wend'. an' einem Herz lazlaggettorvenz'' : Ein entsetzter Aufschrei' dräna aus Sendlingers Munde, Todt - Frau v. Zeck todt? Aber daz!!stiMmaslich! . . sJortsetzung f,lgt.) Landwixtkisc?astltcheö. Äehandlu'ng deS- Vifh?S, 1) Halte den Stftll'Pt.tS'reiy u'nb IniJ Winter wgrm,- doch nicht Lbermä ßig warm, was leicht geschieht; wenn viel 'Vieh in einem Stalle steht. Füttere regelmäßig , nach Zeit wie nach Füttermenge Wenn heute zu wenig und morgen zu. viel' gefütiers wirb, kann sli Thier leicht übersüt jertund krank werden. 3) Tränke regelmäßig; das Wasser sei stets, rein .Der' Trog . muß rein sein! und darf' nich: mit grünem .Wasserschlick" bewachsen "fern. - Unreine? Trinkwasser ist di Ursache vieler Krankheiten. 4j .Ueberarbeite hie. Thiere , nicht; bei mäßiger tätlicher Arbeit liefert das Thier- während eines' Jahres 'mehr Arbeit,! als wenn fti txrit Zeitlang müßig geht,' und dänn wieder abgetrieben und al)gehetzt.wtto ln schneller Albeit. . 6) Muß' schimmeliges oder etwas verdorbenes Heu gefüttert werden, so bestreue man eS vorher mit Salz. Laß die, Thiere überhaupt nie Mgngel an Salz leiden. 6) Laß. die Thiere nicht im Regen und 'kaltem, ftilmischem Wetter draußen stehen, 7) Wechsle bei Pferden nie plötzlich daö Futter; gewöhne, sie allmäligs an das yeue Futter. Besonders vermeide einen plötzlichen Wechsel von TrycZeli.zur Grünfütterüng. L) Sorge für gesunde reine Luft Im PtaSe während' deö WinterL und Sommers. 9),VergißStrieqel und Bürste nicht; im Pferdestall ist'ö nothwendig, beid fleißiss zu sebrcrucheNf. aderauch"im KuhpaN H eS von großem ' Vortheil - Ich .Des Herrn Auge! macht da Vieh fett; fei des MoenS der Erste und dez Ahendtz der Letzte im Stall. Ha.uöbier. - : Ntcht jeder Farmer, ist .-so. gestellt. m er stets Flaschenbier, im Keller tüi.liegen habm; auch fehlt den mei ftea: dteGeleaeNheit' aerade dann'einlat ylafchen'zur'Hanv trben. wtnrt.sie. .at.!. .'.ktFi flll. s .-i fi..V b! Hvun BJCTöcn. 4 UN0 vocy, welcke Eroutckma ist'es. 'wenn man in den.heißen Tageu.de; Ewtezch- sich tiuixi iimtcn J0tg-riHttr-;tv"w 'Z JirOaaÄ'schisot'. e . tfttertctl Uttn- (ZättwWi; die . t:! .t n,iTf 11 a;' 1 irrioiiDou; M.zrrn!!. oenz des Zeitattertz. . ötSeSta und- erkri schend in Oesezmaö, virkt sonst uno sicher auf.NiereNy. Leber unSingevei. dtaI'gÄrfjßreMigen eyt. feM Crtitiily&xixi'äoWiti Niettu arkteÄtt'Verftö'vfrÄir und U. d'erbanUchkest. , Qezhn und berfuchra Qiei?tz OeZte; de? S.-C. d. Heu, ? Xb (25. und 60 Centt. verkauft und tzilZuuz srsutirt de all Ovothektä,

3sch Äebe desbälb bier ,Zn cept für d:e Bereitung eines recht angenehmen Haustrunkes".-. Mit wenig Auslagen unh. geringer Mühe.kann znan-zä heute. Malz. und Hopfen durch Freünbe oder Kaufleute in den Großftadten so leicht besorgen lassen. Man nimmt auf zede Gallone Rcaenwasser ein Pint Gerste, oder statt deffaVwm man's hat, ein halbes Wnt .Malz. Ferner nimmt man auf zede Gallone Regenwasser eine starke Hand voll geröstete, auf einer Kaffeemühle grob gemahlene Gerste; außerdem . eine gewöhnliche Obertasse voll Shrup und eine Tasse bnfl (Snhf.n I Dieses Alles wird in einem sehr sauCTT . r Jt t .rr 1 ... . r. , ' ' beren Waschkessel zwei Stunden lang ftfrtrnl itK X v...jc . ? i' .4 . t a.Ty V uilll UUltU Cin Qfs fT . ' iwi . . ' . O flauen,, man laßt die Flüssigkeit so weit abkühlen, dak man dauern Ellbogen in dieselbe kalten snn Hierauf füllt man die Flüssigkeit auf ein i sehr reines Bierfaß und setzt zu jeder Gallone einen Eßlöffel voll Bier, heft; wenn man diese nicht erlangen rann, nimmt man eine Hand voll Hopfenbrötchen Yeast . Cakes . wje dieselben zumBrotbacken gebraucht werden. Man läßt nach dem Beimischty' dieser ährungsmittel die Flüssigkeit 24 Stunden lang gähren. Darnach 'thut man einen tüchtigen Theelöffel voll Backsoda auf jede Gallone zu dem Ganzen, verspundet das Faß schnell und fest und leat es in einen kühlen Keller. Nach zwei Tagen ist das Bier trinkbar. Verbessern kann man das Bier noch, wenn man dasselbe, nachdem es llwei Tae im stnf gelegen hat. auf Flaschen füllt. Die Flaschen dürfen nicht zu voll aeiüllt werden, etwa nur bis an den 5ials. und werden dann gut verkorkt. Nach drei bis vier Tagen ist das nun bedeutend verbesserte Bier fertig zum Verbrauch. , Eine, .weitere Verbesserung dieses Vieres bessebi darin, dak man beim Abziehen vom Faß in jede Flasche einen Theelöffel voll granulirten Zucker thut: es fchäumt dann auck kraftig. wenn die Flaschen geöffnet werden. Unkraut und Nachbarn. In allen Geschäften und Hantirungen gibt es Aerger; aber auf der Farm ist die Gelegenheit doch besonVers günstig, so vor und. nach jeder Mahlzeit einen kleinen oder aroken .Aerger zu haben, und wem das Aergern aus nüchternem oder vollem Magen 1 besonders schlecht bekommt, der werde ja kein Farmer. Da gibt, sich z. B. Einer alle Müde. um das Unkraut auf seinem Lande zu vertilgen; er läßt in den Ecken, auf dem Felde, an den Fenzen entlang und in. den Wegen kein Unkraut hochkommm, Aber was nützt ihm das? Sein lieber Nachbar nimmt die Sache ge.':itf!X V m.-V - . -, j r 1 muiqiiuj uiiu iivy ueeo-aivs iani er. recht viel Unkrautsamen überall an Fenzen und Wegen zur Reife gelangen. und versorgt so die ganze Umgegend mit frischem .Nachwuchs. Wem sollte da die Galle nicht überlaufen, wenn er solche miserable Wirthschaft anfleht?' Offene Feindschaft aber will man vermeiden und so zeigt man de.n Nachbar nicht an. Sucht man ihm yher sp'von ungefähr das beizubrin4en. er könne wohl das Unkraut auf seinem Platze ein wenig abmähen, so antwortet er ganz gelassen: Ja, ja. da l ast- Du ganz recht, ich wollte auch chon immer mal dran, aber dann kommt mir gerade immer etwas in die Quere." Und dabei bleibt's; das Un. krau; von dieses lieben Nachbars Feld besamt die ganze Gegend und vereitelt alle Anstrengungen der übrigen Farmer. desselben. Herr zu werden. Bei Dirauf Deinem Felde, an den Wegen ßntlgng ist alles schön sauber und da 'brühen beim Pachhar blühen die wilfcen W.nMn auf der Weide, im Hose unh. guf dem Wege. , daß es in der Ferne aussitht. als ob es dort schon geschneit hätte; der wilde Senf oder Hearlch stebt m semem Hafer sy upPig.?so gelb, daß das Feld einer chinaschen Mandari.uenlacke gleicht; hier und dort an den Hofgebäuden und bei den alten Strohhaufen stehen die Dipeln in schöner Blüthe und die Wolle davon flieat in die Runde wie eine Klaischbase mit. Neuigkeiten. Da stehst ä)u. nun und stehst die Samen aus Dein Land fallen. Du reißt die Augen suf,. murmelst etwas wie 'ne ganz infame Wirthschaft da drüben" und Du Du gehst zu Haus und ärgerst Dich. Die Unkraut - Gesetze sollten, wo sie bestehen schars gehandhabt werden; sn Staaten, wo solche Gesetze noch nicht sich finden, ist es kaum empfehkenswerth. für die Farmer, darauf zu dringen, daß solche Gesetze erlassen werden. Wenn Farmer stch zusammenthun, so konvex sie schon unter sich eine Art Unkraut' Verein bilden und erfolgreich "die Vertilgung oder doch ßinfch;änkung mancher dieser Pflanzenpesten bewerkstelligen. Es würde vurch solche Bekämpfung manche Schweißtropfen erspart mancher Dollar für Hüm Ernten mehr eingekommen werden. 'Klee, und Timothe. ,Jft der Frühling kühl und naß Füllt; der Bauer Scheun' und Faß" . Dieser alte Bauernspruch hat bis daher sich so weit bewahrheitet, daß ach dem kühlen und regenreichen Frühjahre in, vielen Gegenden eine reiche . Heuernte! eingebracht wurde. Nach den Berichten einiger Großhändler in Eroösämerien. nimmt die Verwendung von Timothesamen alljährlich ab; der Verkauf anderer Sämereien dagegen und' besonders der des Klee hat stark ZUgeliymmen. Das ist eine erfreuliche Lhatfache; denn so werthvoll daö Ti-. .yrokheheu auch für unsere Pferde ist, k? steht d$$ dk'Timothepflanze mit Hechln dein Rufe, ein Aussauger deS .YqdejiS zu 'sein, Klee fleht obenan gli. Futterpflanze und besonders noch vlS. Bödenyertesserer ist er allen ubrien Pslanzen voraus. Wir hören und lesen so oft. von armen. Ländereien in den Vst- und Südstaaten, von ausgesogenem' Boden, und doch können wir dies Bezeichnung auf wenig Land mit. rke'cht.anwen'den. Im vollen Äane eS WorjeS gibt es seh wenig armeZ Land) Nach sorafaltiaen, viel1 W -'. " s .

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Hustling and hasty tne&ls often play haroc with the traveling; man's digestion. An experienced commercial man, who. spends most of . his time on the road, states that he never allows himself to be without a supply of UWAm fBU'LES He takesfour or sive Tabules a week, always one after a hearty orhnrried meal, and sinds them a mighty nice thing. For all those ails that come from Indigestion, dyspepsia and a laxy lircr there is no remedy so certain as MPANS TABULES.

fhdien llnferTüäiinon fossfifn slrm,n VodcrtS durch dazu berufene Männer, hat sich ergeben, daß selbst die scheinbar ärmste Ackerkrume einen großen Borrath jeder Art Pflanzennahrung enthält und daß die unter der Ackerkrume lieaende Bodenschicht ebenfalls äußerst reich an Pflanzennährstoffen ist. Die Pslanzennahrung ist aber in diesen sogenannten armen" Bodenarten in einem derartigen Zustande vorhanden, daß die Pflanzenwurzeln dieselbe nicht aufnehmen können. Da gibt es nun zwei Wege, diese verschlossene Vorratbskammer unsern Nutzpflanzen zu öffnen, einmal durch sehr sorgfältige Bearbeitung, tiefes Pflügen und häufiges Eggen und zweitens durch Kleebau. Jeder erfahrene Farmer weiß, daß durch den Anbau des ottiklee das Land verbessert wird; er weiß, wie die Kleewurzeln in die unteren Bodenschichten eindringen und die dort aufgespeicherten aber unseren Getreidevflani.en meist unerreichbaren Nährstoffe heraufbringen und nebenbei noch die Fähigkeit besitzen, aus der Luft einen der wertvollsten Näkrstosfe aufzusaugen, wozu aber unsere meisten anderen Culturpflanzen gänzlich unfähig sind. Wird nun der Kkee untergepiiugt. 10 wird die Ackerkrume um diese Nährstoffe aus der Lult und den unteren Bodenschichten bereichert, ohne dem Farmer besondere Ausgaben verursacht zu haben. Der erste (Srtrntt Kleebeu hat für den Samen mehr als bezahlt. Also die Bereicherung und Verbesserung des Ackerlandes durch Kleebau ist kostenloser, reiner Gewinn. ,esyaio lagle ich oben, eS ist erfreulich. wenn weniger Timotbe und mcbr Klee gesäet wird. Viel Kleebau meint reicheres Land, reicheres Land rcichere Ernten, reichere Ernten rei chere ffarmcr. und das ist das Ziel, nach dem alle Farmer streben. Wahrend des soeben ,u Ende gegangenen Fiskaljahres wurden m den er. Staaten 729 Schiffe mit 177.643 Brutto - Tonnen Gehalt gebaut und vfftciell registrirt. gegen 709 Schiffe mit 203.977 Tonnen Gehalt im Voriahre. Die Abnahme im Tonnengehalt kommt beinahe gänzlich auf Rechnung der Hokzschiffe. deren Tonnengehalt sich 1897 auf t.940. 1896 aus 94.715 bezifferte. Von sämmtlichen während des Jahres gebauten Sck ffen waren 347. mit 113.065 Tonnen Gehalt. Dampfschiffe, wogegen das Jahr vorher nur einen Dampferbau von 322 mit 134.947 Tonnen Gchalt aufzuweisen hatte. Stahldampser sur die grotzen lL?een wurden 15 mit 55.866 Tonnen Gehalt gebaut, in l.896 dagegen 24 mit 56.020 Tonnen Gehalt. Wenig schmeichelhaft ha? sich Dr. David Starr Jordan, der Präsident der Palo Alto Universität und Mitglied der Bering Meer Se-Hunds-Commission, der vor einigen Tagin von Seattle mit dem DMofer Queen" nach Alaska abgereiji. ist.üöer die vlelgerühmtc -Vank Jntelll.'nz ausgesprochen, einem Vcrnage, der er n Mücnntec Stadt iiOcr die viel enjvcie Robbenfrage hielt, sagte er. das da Schiedsgericht in Paiis nichte Gutes zuircgc gebracht hätte, wkiZ die Ännrilarer sich w dcr Anginheit wie Narren detroyen Yatten'und die Engländer wi( 'Vpltzbuben. Die ersteren hätten sich mit blindem Vertrauen hineisliLestürzt. di: lktz'rrcn d?g?g?n mit dem Entschlu'p.' ?".htti. !. I Baby Weighcd 6 Pounds, "Wlien the food given the baby is not cligested, it senneuts and causes acidity of the Btornach. Babies suflering so should be qiven Dr. John Y. Bull's Baby Syrup, -which will correct this troubleand,by its aiterative effect,proxuote a rholesorac digestion and aid tbe baby to develop and gain strength. T. Laiay, 235 lOth Ave., Council Bluffs, la., had a puny baby which only weighed 6 Ibs. when three weeks old. She gave hirn Dr. John W. BuU's Baby Syrnp, and in a few week thez baby weished 12 lbs. She U yery enthiu siastic over this remedy. Dr. Bull' Baby Syruti U or eale everywhero for 25 cents. Accept nothing yke lnsteadv ut see that you get, the genuine Dr Jolux W. Buirs Baby Syrur . Au Haben bei : v Jno.D. Sauld, 201 Jndiana Cix. I. O. Brtz-A, JUisoiS & JsSse öeett.

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