Indiana Tribüne, Volume 20, Number 303, Indianapolis, Marion County, 21 July 1897 — Page 2

ZndiüNQ Tribüne.

Erscheint Täglich und Somttagö. Die tägliche .Tribüne kostet durch Ken Tklzer 1 Cent, per Woche, die Sontags.Z:rsbaSext per Woche. Beide ,usar?e 15 Sent $tt ts Cent ttz 13 at. Per Post uberhalb lt ?ttit z-uzrschiSt t orau6ttHna V ptx cJct. öfftot ia eüd Nlaama LtraJe. Indianapolis, Ind., 21. Juli 1897. Selbstmord bei beidenGeschlechtern In diesen Tagen, in denen mit bei öike auck die Lebensmüdiakeit zu wachsen scheint, mögen auch einige Vetrachtungen über den verhaltntbmavtgen Veitrag. Kelchen beide Geschlechte: zum Contingent der Selbstmörder liefern, nicht ohne Interesse sein. Man hat sich mit dieser Frage weniger befaßt, als mit der Verkeilung der Selbstmorde auf die verschiedenen Be-rufs-und Standeszweige. Noch in gegenwärtiger Zeit erscheint das männliche Geschlecht im Ganzen mehr zum Selbstmord geneigt, als das weibliche; es war dies auch meistens, obwohl nicht immer, in vergangener Zeit der Fall. Ob es aber so bleiben wird, ist sehr die Fraqe. Tie günstigere Stellung des weiblichen Geschlechtes m dieser 5)insicht war, und ist zum guten Theil noch, hauptsächlich eine Folge davon, daß dasselbe den zahllosen Bedrängnissen und Aergernissen des äußeren feindlichen Lebens." den Schleudern und Pfeilen des Geschicks" nicht in demsel-benMaf-.e ausgesetzt ist. wie das männliche. Mag auch die Sphäre des weiblichen Lebens bitter und entmuthiende Erfahrungen genug bieten, so ist diese Spbäre doch meistens noch eine beträchtlich kleinere, als diejenige des Mannes. Ausnahmen nach der einen oder anderen Seite gibt es natürlich genua, aber im Großen trifft ObigeL bis jetzt zu. man kann daraus zum guten Theil ebenso wohl die größere Zahl von Verbrochen und anderen Abnomitäten beim männlichen Geschlecht herleiten, wie die größere Zahl von Selbstmorden. Aber gerade unserer ßtil hat man ir.it Ret tir.t sebr nioeüirende oder dUiZ-ztirt Wirkung zugeschrieben, und r.ir: zulegt bezüglich der beiden Gefeiter r.zt sich diese Wirkung celtend! Je mebr das Weib die Gebiete betritt, welche man lange Zeit mebr oder wenige: als das specielle Feld des Mannes angesehen hat.je unmittelbarer und vielseitiger es sich dem Getriebe des ganzen äußeren Lebens aussetzt, desto mehr muß es naturgemäß auch die Püffe und Knüffe dieses Getriebes zu empfinden haben. Man braucht dabei nicht lediglich an das Neue Weib" zu denken; die EntWickelung der industriellen Verhältnisse fördert schon an sich, ohne Zuthun des persönlichen Willens, jenen Nivellirungs - Proceß bedeutend! Dazu kommt, daß d,?s Weib gewiß mindestens ebenso empfindsam ist, wie der Mann, und bisher bei ihm stets der N.'chahmungs - Trieb eine große Rolle spielte und wohl noch geraume Zeit spielen wird. Welche Wichtigkeit aber dem Nachahmungs - Trieb, der psychologischen Ansteckung." bei Selbstmord - Epidemien zukommt, ist allbekannt! Es ist auch bemerkenswerth. daß bei Selbstmord - Versuchen von FrauensPersonen nicht mehr die Liebe und Eifersucht. mit Allem, was drum und dran bängt. so stark wie früher unter den Motiven in den Vordergrund treten. sondern Nöthe und Leiden materiellerer Art sich immer mehr dabei geltend machen. isenbakin- und ?Zischzucht'ttesell schaft. Daß eine Eisenbahn- mit einem Fischbrüte - Unternehmen vereinigt wird, ist wieder eine neue Verbindung und würde vielleicht von einem deutschländischenZeitungsmenschen echt amerikanisch" genannt werden. Aber warum nicht? Haben wir doch auch eine Bahngesellschaft. die, wie seinerzeit erzählt, eine sehr bedeutende directe Farm - Unternehmerin ist. Letztere ist im Südosten zu suchen, erstere aber in Californien. Beides sind bis jetzt die einzigen Doppel - Unternehmungen ihrer Art. Die San Francisco- & North Pacific - Bahngesellschaft hat in der Gibson - Stromschlucht, etwa eine Meile vom Courthaus von Ukiah, eine große Forellen - Brüterei mit einer Capacität für mehrere Millionen Eier im Betrieb und macht damit einer der Lieblingsbeschäftigungen Onkel Sams Concurrenz. obgleich eine harmlose für diesen und zugleich nützliche für sich selbst und verdienstvolle für die Gegend. Denn sie will alle Ströme in der Gegend weithin mit Forellen füllen und hofft dadurch, allem Anschein nach mit gutem Grund, den Verkehr aus ihrer Linie mächtig zu fördern. Von welch' großer Bedeutung die Durch führung dieses Planes, zunächst für alle Forellen - Liebhaber, werden kann, geht daraus hervor, daß sich in den Counties Marin, Sonoma, Men docino und Lake, um die es sich han delt, mehr als 300 Ströme, mit einer gesammten Wasserlänge von mehr als 6000 Meilen, befinden, welche meist schon an sich ausgezeichnete Gelegenheiten zum Fischen bieten. Es ist ein grandioser Gedanke von vielleicht sehr weittragenden Folgen, alle diese Gewässer 'forellenreich zu machen. Man hat mit dem Unternehmen schon vor mehreren Jahren begonnen, und dasselbe verspricht jetzt großartige Ergebnisse und wird namentlich von der Stadt Ukiah aus auf alle Weise unterstützt, Drei Mädchen und einem Knaben hat dieser Tage Frau I. W. Know in Latah. Wash., das Leben geschenkt; jedes Kind wog be! der Geburt 41 Mnd. i

Unwetter und Hagelschlag. Die Verwüstungen, welche in Württemberg Wirbelstürme und Wolkenbrüche angerichtet haben, smd nach den Zeitungsberichten viel schlimmer, als die nur dürftigen telegraphischen Mittheilungen anfänglich annehmen ließen. Sämmtliche Ortschaften und Markungen eines Gebietes von etwa 400 Quadratkilometer." schreibt die Neckar Zeitung", wurden in der kurzen Zeit von 1520 Minuten um die Arbeit eines Jahres, um den Ertrag ihrer Felder. Wiesen und Weinberge gebracht. Kein Halm aus den Feldern, kein Blatt und keine Traube in den Weinbergen, kein Obstbaum blieb verschont. Dem Umstand, daß das UnWetter mitten in der Nacht ausbrach, ist zu verdanken, daß.wie. jetzt bekannt, mit Ausnahme von Eppingen, Sommerberg und Obereisesheim Menschenleben nicht zum Opfer fielen. ,Wie groß aber hier die Gefahr war, zeigen die bereits aufgefundenen . Hunderte von erschlagenen Hasen. . Vielen derselben sind die Augen herausgeschlagen und das Gehirn bloßgelegt. Leute, die rasch noch die Läden ihrer Häuser schließen wollten, erlitten an Kopf und Armen zum Theil ziemlich bedeutende Verletzungen. Auf einem Gang, den wir gestern von Neckarsulm nachObereisesheim, Neckargartach und Frankenbach unternahmen, bot sich uns ein trauriges Bild von dem noch ganz unberechenbaren, aber sicher viele Millionen betragenden Schaden. Auf den Neckarwiesen sind die prächtigen Silberpappeln von Mannsdicke in derHLHe von 23 Meter über dem Boden abgeknickt. Vögel, die im Nest erschlagen wurden, liegen unter den Zweigen. Mais- und Welscbkornfelder sehen aus, wie wenn ein Regiment Soldaten darüber marschirt wäre, aus den Kartoffeläckern sieht man nur noch kurze, kahle Stengel auS dem Erdreich hervorragen,, in den Krautackern sind nur noch die dicken Knollen der Kohlrabi als zerfetzte Uebereste stehen geblieben, von allen anderen Gemüsearten keine Spur mehr. Auf dem großen Obstgut vor Obereisesheim sind hunderte von Obstbäumen unterhalb der Krone abgeknickt, andere entwurzelj und wieder andere der stärksten Aeste beraubt. Am schwersten ist die Familie des Bauern Gottl. Koch von Obereisesheim heimgesucht worden, 511) das Unwetter losbrach, versammelte sich die ganze Familie in kleinen Wohnstube des zweistöckigen HäuZchens. Plötzlich erfolgte ein Krach, die hinter dem Häuschen erhöht stehende massiv gebaute Scheuer des,Schultheißen war eingestürzt. Während bt? größere Theil in den Hofraum fiel, stürzte die schwere Giebelmauer direkj auf das Häuschen, daS vollständig in Trümmer ging. Von den acht im Zimmer befindlichen Personen kamen zwei ohne Verletzungen davon, der ISJahre alte Knabe Adolf Koch und daS 19 Jahre alte Mädchen Bertha Koch wur,den todt aus den Trümmern gezogen, der Vater, die Mutter und die Gryßmutter der Familie haben ebenfalls beträchtlicheVerletzungen erlitten, die für das Leben derselben fürchten lassen, ein weiteres Kind der Familie ist leich ter verletzt. Die Unglücksstätte zeigt ein trauriges Bild der Verwüstung. Aus den Trümmern sieht man zerörochene Bettladen, zerfetzte Betten, eine Hundehütte, todte Taubm, zerbrochenes Geschirr, eine Mistgabel. Bilder, eine Kommode etc. hervoragen. Das von den Feldern hereinströmende Was, ser schoß in Meterhöhe durch die Straßen, die Keller überschwemmend. c gen Hagelschlag ist Niemand versichert. Vor wenigen Tagen erst hatte der Herr Schultheiß einen Agenten der Hagel versicherungs-Gesellschaft ersucht, herauszukommen, da Verschiedene versichern wollten, heute ist es zu spät. Die Nachbargememden Biberach und Bonselb wurden ebenfalls schwer getroffen, nicht ganz so stark soll Untereisesheim heimgesucht worden sein. Am ärgsten wurden Neckargartach und Frankenbach getroffen. In ersterem Ort ist kein Haus zu finden, daö nicht Spuren der Verwüstung zeigt. Viele Dacher sind ihrer sämmtlichen Ziegel beraubt; die Schlossen, diöchtheilweise die Größe von Gänseeiern hatten, füllten fußhoch die offenen Bodenräume an, so daß sie mit Schaufeln und Kübeln heruntergeschafft werden mußten. Durch die Zimmerdecken schoß das Wasser in die .Wohnräume. In den Bäckereien ist dasMehl zu Teig gewor den und kann höchstens noch als Schweinefutter benützt werden. Auf den Straßen an sonnigen Stellen lagen gestern Mittag 12 Uhr die Schlossen noch fußhoch, darunter solche von Hühnereiergröße. An der Wetterseite der Häuser ist keine Scheibe mehr, selbst geschlossene Läden wurden aufgerissen, die Kleider durchnäßt und Bilder an den Wänden zertrümmert. Am Rathhaus ist der Kalk von den Wänden heruntergeschlagen, am neuen Schulhaus steht das Wasser im Zim, mer, die Wandkarten sind zerfetzt, am alten SchulhauS sind selbst die Fensterlreuze zusammengeschlagen, die A Helpless Sufferer. Mothers, do not allow the teething baby to suffer rith palns sirora colic and other bowel disorders, when such

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Kirche steht Ziegel- und'sensterloZ da. ein Stein von 1$ Centner Gewicht wurde einige Meter weit fortgeschwemmt, an steilen Straßen hat das Wasser die Steine mitgerissen, die Keller sind überschwemmt, der Leinbach ist über seine Ufer getreten. Auf dem Kirchhof sind viele Grabdenkmäler und Kreuze umgeworfen, die Gräber verwüstet. Auf der Adlerbrauerei sind verschiedene Kamine eingestürzt, der schöne Garten des Gasthauses zum Schiff ist ein Trümmerfeld. Meterdicke Bäume liegen entwurzelt und geknickt, die eisernen Gartenmöbel sind von den darauf fallenden Bäumen zu-

sammengebogen. Auf der ganzen Markung sind Felder und Wemderg zerstört. Telearavbenstanaen umaewor fen und die Drähte herabgerissen. Nur etwa 10 Burger der Gemeinde tmv ge aen 5aaelscklaa versichert. Der An blick auf dem Weg nach Frankenbach Ist ,k?nsn trnstlnö. Uuck aus dieser Markuna hat das Hagelwetter fast mit aleicker 5ettiakeit aekaust. ?!n 5?rankenback.selbst sind die Häuser ab gedeckt und durchweicht, Fensterläden .und WuthshausschUde herunterge schlagen, der KalkvervuK verschwun den. Mit der Feuerspritze muß daS eingedrungene Wasser aus den Kellern gepumpt werden. Der Rothbach ist über seine Ufer getreten und hat die Straßen verschlammt. Auf dem Hipfelhos sollen die Schafe während des Unwetters ausgeorochen sem, ov ml che getödtet wurden, ist uns nicht be kannt." Aus Weinsbera 2. Juli wird dem Schweb. Merk." gemeldet: Kaum liegt die Schreckensnacht aus 1. Juli hinter uns und schon wieder bracht uns die letzte Nacht gleich aroke Auf regung. Wieder brach um Mitternacht ein heftiger Sturm los. Blitz aus Blik durchzuckte die Luft und schauer lich rollte der Donner, als ob vollends vernichtet werden sollte, waß das Ge witter in der Nacht zuvor übrig aelas sen hatte. Dock vlötzlich legte sich das Gewitter wieder, aber alsbald erscholl nun der Ruf: Feuer! Es brannte W der an der BabnHosstrake gelesenen Sägmühle von A. Alt. Das Feuer brach im Kesselhaus aus, und nur dem Umstand, daß die meisten der Bewohner der Stadt wach waren und alöbald herbeieilten, ist es zu danken, datz oas ?euer auf das Kesselhaus beschränkt blieb. Wie groß der SchsKkN jn. der vorigen Nacht war, latzt stch daran erseken. dak derselbe allein für abgerissene Oösthäume hier auf rund 50.000 Mark veranschlagt ist, Auck ein Tbeil des ÄmiS Obern dorf ist pon dem Unwetter heimgesucht worden. Der .Sckwarzw. Bote" berichtet darüber: Am letzten Mittwoch Abend wurde die Markung Peterzeu mit ihren Heiden Theugememdemarkunaen Sönweiler und Breitenwies durch Hagelschlag schwer heimgesucht. EtwaS nach 9 Uhr zog von Süden her ein schweres Gewitter, das sich vorher durch arelle Blitze, ein ununterbrochenes Donnerrollen und ein Geräusch äbnlick dm emes über Biadukte sahrenden Eisenbahnznges als Unheil bringend ankündigte. 20 Minuten nach 0 Uhr entlud sich das Gewitter mit dichtem 5)agel über unsere heuer so viel versprechende Fluren. Wohl dauerte der Haael nur 6 bis 7 Minu ten, aber diese kurze Zeit genügte, um die Winterfrüchte urck ejniz;e Gattungen Sommersrüchte zu 70 bis 100 Procent zu vernichten. Auch die uvngen Sommerfrüchte wurden sehr schwer geschädigt. Der Hagel siel theilweise in der Größe von Baumnüssen; Hunderte von Fensterscheiben sind zertrümmert. Leider haben trotz Mahnung und Ermunterung hier nur 17 Personen ihre Früchte gegen Hagel versichert." Anderson, der Blitzsünger. Jetzt hat sich auch ein Erfinder ge funden, welcher behauptet, direct den Blitz aus den Wolken zu fangen, zu controlliren und zur Zerstörung feindlicher Kriegsschiffe benutzen zu könneii. Natürlich ist dieses Genie ein Aanke ; Thomas W. Anderson heißt er. Sein Vertrauen auf den Erfolg seiner Erfindung scheint ein ebenso großes zu sein, wie dasjenige Teslos, daß er an die Mars - Bewohner telegraphicen könne, und er versichert, daß die Anwendung seiner Erfindung überHaupt alle künstlichen Geschosse. Kugeln, Bomhen u. s. w. vollkommen überflüssig machen werde. Er will auch nicht blos auf Gewitter zu warten brauchen, sondern an jedem beliebigen Punkt Elektricität von oben her entladen und in irgend einer gewünschten Richtung leiten können. Wie er das anstellt, das ist vorerst sein Geheimniß. Er hat übrigens schon etliche Versuche im Kleinen 'mit seiner Erfindung gemacht, und er selber erklärt sich mit dem Verlauf derselben sehr zufrieden. Nur klagt er, daß er nur auf kurze Strecken wirken könne; aber auch dem will er noch abhelfen. Wenn die Ver. Staaten seine Erfindung nicht kaufen, will er sie nach Europa ablassen, und mit einer dortigenRegierung soll er bereits ebenfalls in Unterhandlung stehen. Wäre erst einmal ixZ Problem. Electricität zu jeder Zeit und für jeden Zweck direct aus der Luft zu ziehen. gelöst, so würde natürlich Andersons Erfindung gegenstandslos sein: aber damit Hai es wohl noch immer gute Wege. Der19JahrealteGresham Vansiderin in Flemington, N. I., babete mit mehreren anderen jungen Leu ten und übte sich dabei im Tauchen. Plötzlich kam er nicht wieder zum Vor schein und erst mehrere Stunden später wurde seine Leiche gefunden. Da. bei stellte sich heraus, daß ihm das spitze Ende, eines Rohrs durch's Auge ln's Gehirn gedrungen war. Die B ankierögattin Eleonora Lewi in Genua hat sich mit ihren zwei Kindern durch Emathmung von Kohlengäs getödtet. ÄorsenverF luste des Gatten waren die Ursache der That.

Europaische Oündschau. Provinz Brandenburg. B e rl i n. Ein Opfer deö Alpenfports ist der 23 Jahre alte stud.

tochn. Bruno Magnus von hier ge worden. Derselbe ist von dem im Kai sergebirge (Tiroler Alpen) gelegenen Todtenkirchl, auf den er sich ganz allein begab, abgestürzt und hat seinen Tod gefunden. Jn der Bernauerstraße hat der Arbeiter Sieq, ein trunk süchtiger, arbeitsscheuer Mensch, der beständig seine Familie mißhandelte. seme 18iahrlge Tochter getodtet, mdem er sie aus dem Fenster des vierten Stockwerks auf die Straße stieß. Im Hause Brunnenstraße 114 in der Wohnuna seiner Schwester bat der Eommis Paul Spangenberg seine Ge liebte, die unverehelichte, 18 Jahre alte Emma Klara Weinert. und dann sich selbst erschossen. Ansch:inend haben Nahrungssorgen den Spangenbera m dieser That getrieben. Wegen Geldmangels beging der Student an der Technischen Hochschule Julius Kellner im Thiergarten Selbstmord, indem er sich eine Kugel in den Kopf jagte Die von der Großen Berliner Pferde eisenbahn - Gesellschaft für das Ge schäftsjahr 1896 vertragsmäßig an die Stadtgemeinde zu zahlende Rente (3 Procent der Bruttoeinnahme) beträgt 1,347,764 Us. Heinersdorf. Die Scheune des Vauerautsbesitzerö G. Köhler wurde durch Blitzschlag eingeäschert. Vor 22 Jahren hatte der Geschädigte dasselbe Schicksal. Provinz Oskpreuycn. Königsberg. D!e verwlttwete Arbeiterfrau Buchholz auf dem Vorwerke Horst wurde von derStaats anwaltschaft wegen Kindesmordes ver folgt. Die unnatürliche Mutter hat das wenige Tage alte Kmd emes oual Pollen Todes sterben lassen, indem sie es in eine Kiste verpackt, m Züchtn zugedeckt und bann die Kiste vernagelt rts o ??ji1j' cm.t -'trt yai. ungiulliicve Jüjqen ir na türlich erstickt. Die Kindesmörderin ist bald nach ihrer That an den Folgen der Entbindung gestorben, Der 37 Iah? alte Kommt? Vustav Slkmund Hatte emen Besuch in der P!ont,rkc, ferne vor dem KönigLthor bei dem Kantinenwirth gemacht. Als erAbends das Gastzimmer verlassen hatte, fiel er .eine Kellertreppe hinab und brach daö Genick. Der Verstorbene hinterläßt "W . .' 1 , 1 eine tficw uno zwei mme mver. Prevwz Westpreußeu. D a n z i g. Ein Revolverattentat verübte der Arbeiter Hartmann im Vorort Schidlitz. Er lebte bereits seit längerer Zeit mit dem ArbeiterMischkowski in Feindschaft, lauerte ihm auf und feuerte aus unmittelbarer Nähe emenSchuß auf ihn ab. der den Mischkowski in die Brust traf und schwer verletzte. Der Attentater konnte noch nicht ergriffen werden. Der Auf seher der Hafenbau - Inspektion Mte lens machte seinem Leben ' durch Erhängen ein Ende. Er hinterläßt eine große Familie. Wegen schweren Straßenraubes wurde der Löjghrjae Arbeiter Georg Kunkel verhaftet.' (Lx hat am 16. Junt auf der uyaussee tn der Nähe von Praust den 82jährigen Nachtwachter Schröder gewürgt und ihm fein Sparkassenbuch über 630 Mk. geraubt. Provlnz Pommern. Stettin. Infolge NahrungS sorgen unternahm die 26jährige Ehe frau des Handlungsreisenden Barde leben einen Selbstmordversuch. Der Arzt hielt sie sur todt, und MW schaffte die vermeintlich Todte in die Leichenhalle, wo schließlich der Irr tyum wahrgenommen wurve. xj Lootsencommandeur a. D. Barandon ist im 82. Lebensjahre gestorben. ;jin ttamveckfee ertrank beim Baden ein Mann des 143. Infanterie - Äegiments August Aika. Der Arbeiter Heinrich Schünemann tmt einen Schuß auf seine Braut, die unverehelichte Helene Friedrich, jedoch ohne zu treffen, und dann einen zweiten auf sich selbst, wodurch er lebensgefährlich verletzt wurde. Der Fischer Karl Hafenstein auö Glienken hat seine Ehe frau während einer Bootsfahrt auf der Oder ermordet. Die Leiche der Frau wurde in der Oder gefunden. Der Leichnam bot einen entsetzlichen n blick, denn die Schädeldecke war cn mehreren Stellen zertrümmert, beide Augen waren ausgestochen. Später fand man auch die Leiche des Mörders in der Oder. Provtnz SchleSwig-Holstein. A l t o n a. Beim Bootfahren auf dev El6e kenterte tn Segelboot und sämmtliche Insassen fielen ins Wasser. Von herbeigeeilten Booten konn ten mehrere der Verunglückten gerettet werden, während der 23jährige Schlächtergeselle Hermann Hintzpetev und die 22jahr!ge Emma Fickbohm er. tranken. Letztere wollte in acht Tagen mit dem Schneidermeister Wilhelm Borchert. der zu den Geretteten gehört, die Ehe schließen. Bruchs. Ertrunken beim Baden im Emkendovfer See ist der Knecht Schappel. Eddeldch. Auf Averlack brannte das WohnhzuS des Arbeiters Heinrich izaynkamm total nieder, lenSburg. Der Kaufmann Friedrich Peterfen von hier hat sich im Zeller See ertränkt. H a d e r ö l e b e n. Das goldene Ehejubiläum feierte der .Gastwirth Jörgensen mit feiner Gattjn, Herweg. Nachts brannte da? Wohnhaus und die Scheune des Halb hufnerS Pries nieder. Provinz Echlkslen.. B r e sl a u. Die 60 Jahre alte Schulschwester Anna Ecke stürzte beim Fensterreinigen in den Hof hinab, wo sie blutüberströmt liegen blieb. Beim Eintreffen des Arztes war sie bereits gestorben. Freivurg. Beim Besuche deö Fürstensteins ist der hiesige Uhrmache? Jaöpa, als er Blumen' pflückte, auö beträchtlicher Höhe abgestürzt.' Er ist-schwerverletzt.

GH a fe. 2n de; ffarberei van War-1

wau fand eine Benzinezptosicm statt. Ein gekündigter Geselle. Otto Reiche! auö Loebschlltz. soll die Explosion böswillig veranlaßt haben. Die Gesellen Leopold Kleckner und Reiche! sowie Färbermeiper Marwau wurden ver-

letzt. G r ö d i tz. Wahrscheinlich infolge m vmn w o , Y ;munuUiu:'y ivurocn orei iu$inq schaftsgebäu'x deZ Gutsbesitzers Ro thig sowie eine Häuslerstelle ein Raub der Flammen. Provinz Posen. A r g e n a u. Erschossen hat sich der hier stationirte Förster Wedlich in der Forst zu Seedorf. Er hinterläßt eme Wittwe mit zwei klemm Kindern. Bromberg. Bei dem vom hiesigen Renerverem auf dem Exercier . t. r- 4. , ptan oes renavier - Regiments zu Pferde veranstalteten Pferderennen ereignete sich ein Unglücksfall. Beim Nehmen einer Hürde stürzte Lieut. Holtz's br. St. Anne Marie" und war auf der Stelle todt. Der Reiter, Lieutenant der Reserve Holtz vom 36. Feld Artillerie Regiment, erlitt eine leicbte Gebirnersckütteruna und Verletzungen im Gesicht. Buk. DaS Rentier Baruch'sche Ehepaar feierte das Fest der goldenen Hochzeit. H o t t n. Wret Spanne genetben m den Sedaner See. Der Arbe,. ter Kurczewski und drei Pferde ertran. ken, Provinz Sachsen. Magdeburg. Der zweite Vorsitzende des deutschen Zucker-Erport-Vereins. Ernst Jakobi. Inhaber der Firma Pfeffer und WeißenfelS Nachsolger, l t ge torven. Ammendorf. Beim Baden in der Elster ertrank der 18jährigeSchlos. ser K. Müller. Der junge aus Böh. men gebürtige Mann wollte nach dem Wehre schwimmen, doch konnte er dies nicht erreichen, verschwand vielmehr in der tefe. Sfsurt. Durch unvorsichtiges Umgehen mit Benzin verunglückte die Schauspielerin Amalie Stiller. Sie wusch Glacehandschuhe mit Benzin und kam pavei einer C?pirttuSflamme L 4 L - m zu nahe; die Kleiderarmel standen so fort in Flammen. Die Verunglückte Xfxx sehr vedenkltche Brandwunden erhalten. K'arelsdorf. Von einem Zuge überfahren lassen hat sich die jugendliche Mgrjhq Sjgnge. Provlnz Hannover. Hannover. Der langjährige Leiter der städtischen Handels schule, Herr Director a. D. Franz Schaffner, ist gestorben. 77 Semester fvtrkte der Verstorbene zuerst als Leh rer, tzann aj Diuctor m dem Jnstitut. Alfeld. .Auf einer Radfahrt begriffen, wurde der hiesige ÄthskellerWirth Reßmann unweit Hohenbüchen von emem schweren Lastwagen überfahren und sehr schwer verletzt. A u x i ch. Im Alter von 66 Jahren ist der. Gymnasiallehrer a. D. Wessel gestorben. E e l l e. Der . Königliche Hofzimmermeistsr Tornievorth hierselbst feierte sein fünfzigjähriges Beruf sjubj säurn. T. ist noch sehr rüstig. Darum. Nachts entstand in dem Hause des Kaufmanns I. H. Nolting Feuer, das erst so spät entdeckt wurde. daß die , Bewohner nur das nackte Leden fetten lonnjm. Das bedeutende Waarenlager ist em Raub, des Feu?rs geworden und das HauS total ausgebrannt. Kammerbach. Jn dem Hause des früheren Schliefers Hllbenthal brach Feuer aus, tu dem die vleriah rigen Kinder Heinrich Hübenthal und Elise Tugend umkamen. Laack. Die Arbeiter Scheelschen Eheleute hierselbst verloren ein fünfjährigesKmd durch Ertrinken in einem Graben. Vor einigen Jahren traf die Eltern dasselbe Schicksal. .Aroblm Westfalen. Aatenhoist. Dem Kötter Eu stergerling ertrank in einem unbcwachten lugenblicke.ein Zjahriges Kind in einem Teiche nahe semev Wohnung. , V k sk u m. Der vor einiger Zeit in emer teingruve uoz icvwer verlegte Arbeiter Horsmann . ist im Krankenhaüse femen Wunden erlegen. Bo'r jmifld, - Bet Besichtigung v trrö'if t : .o- r. jr. ves nl7ssevewe,rlks m enricoenbuva verunglückt . der "Kaufmann Schrörm. von hier'tödtlkch. Auf Zeche Luise Tiefvau wurde derSchacht. Hauer Berkemeyer zwischen Korb und j ' jr. - '"' t " t C.P cyacyiziininerung zerqueiicyi, 0 oag der Tod sosyrt eintrat. Die hiesigen Gerichte gehen dem Zuhälterwesen. daS sich hiev . in ganz unleidlicher -Weise i , "' fi' ' . r . , ßreu macyr, irasiig zu .eloe. s?o veruribeilte däll Schwurgericht' einen sol cheNj yurschen.. den... .'Metzger August Pouricye von mer wegen auoes un m ' ' ' 1 " ' KorptrveruVUng zu iayren Haus. 10 Jahren Ehrverlust - und Polizemussicht. ' Die , bei der Thgf hethelllgte Frauensperson erhielt drei Jahre Zuchthaus und 5 Jahre Ehrverlust. Im benachbarten-Eving -er-stach des, von' der. Musterung heimkeh. rende . Bergmann Schreiber seinen Onkel Althoff. .. Nhei-prodZn. Aachen. . Weaen. HausfriedensbruchS. stand, vor. der. hiesigen Strafkammer' per . . Poltze; - Eommissar Pflanz.' .Er.hattt um'Fastnqcht ein Beranstatmng. m. Geseuschast .Erholung'!,) deren.. Local:.' nicht in feinem Bezirke, liegt,, besucht, . sich aber geweigert,.daS, Eintrittsgeld zu bezahlet: oderz den Ssas zu herlasseNs DaS Ur-, theil lautete, auf 40 M. Seldstrafe. .Eo.hern. Nachts 7. wurde 'in der. Nähe deö hiesigenBahnhofeS der BahnWärter HemS .unweit. - leinev Wärter-, bude i tnr : Geleise liegend aufgefunden und für todt, aufgehoben. Es waren ihMj von, emem Güterzuge beide Beine unterhalb c der'.' Kni . . . abgefahren, außerdem, yatte. . er, bedeutende Verletzungen : '. ci; Kopfe davynaetraoen. Da . sich noch Leben, in : ihm vorfand. rourde er in daö Evangelische Stift zu Eoblenz gedracyr.

Du.i ö ku ra. Vor dem biekaen

Schwurgericht wurde ein neuev MordProceß verhandelt. Der 19jährige Fabrikarbeiter Karl Eberle von Duisbürg hatte den Flickschneider Joseph Schnörr ohne jede Veranlassung derartig durch Messerstiche verletzt, daß infolge dessen der Tod eintrat. Der Messerheld erhielt 10 Jahre Zucht Haus. Vrovlnz Hessen-Nassau. . Eddersheim. Beim Baden ertrank im Main der 25 Jahre alte Schmied Peter Spengler. Der Verunglückte hinterläßt eine Frau mit 2 Kindern. Frankfurt. Im Alter von 58 Jahren ist der Stadtrath F. P. Heineken gestorben. Der Senior-Ehef der hiesigen Firma Gebr. Wolff, Jean Wolff. ist im Alter von 72 Jahren in Emmendingen (Baden), wohin ev sich zurückgezogen hatte, aestorben, Der Tagelöhner H. Reimng aus Wallenrod, 52 Jahre alt, wurde auf dem Friedhofe erhängt aufaefunden. Jn Heddernheim wurde .der Dienstknecht F. Diehl von seinem eigenen Fuhrwerk überfahren und getödtet. Han au. Wegen Unterschlagung ihm amtlich anvertrauter Gelder wurde der Postgehilfe Grosch aus Burghaun vom Schwurgericht zu einem Jahre Gefängniß verurtheilt. H 0 ch h e i m. Die Wittwe Burgesf schenkte anläßlich des großartig gefeierten 60jährigen Jubiläums der SectFirma Burgeff dem verdienten Director Hummel 100.000 M. Mitteldeutsche Staate. A l t e n bu r g. Auf hiesigem BahnHofe wurde der Hilfsweichensteller Kleinhammer beim Rangiren von einer Wagenaruppe rücklings in's Geleise geworfen und dabei schwer verletzt. Bückenburg. Seine eiserne (65jährige) Hockzzij beging der Geh. ffath Dr. Viktor v. Strauß und Torney. Der Jubilar war früher Geh, Kabinettsrath des Fürsten vsn Schaumbura - typ$ ynfc Bundesgesandte? in Frankfurt. E i s e n a ch. Der aus Stützerbach

bei Ilmenau gebürtige, bei dem hiestgen Bataillon stehende Musketier Bätz r- r ... w r v - " car iica in einem arnau von schwer muth im Wilhelmsthaler See ertränkt. G e r a. Wegen eines Stjtfte mit ihrem Geliebten suchte sich in der Nahe pon Bkvschwttz ein zwanzig Jahre al tes Mädchen in der Elster zu erträn ken. ES war auch bereits bis an die Knie tm Wasser, als eS Versohnungs versuche mit dem am Ufer siehenden Geliebten anbahnte, die dieser aber ablehnte. Als er von bannen ging, zog die praktische Jungfrau eö vor. daS nasse Element zu verlassen. G 0 t ha. Einen recht bedauerlichen Abschluß fand das akademische Turn fest. Ein Tübinger Student Namens Brede aus Kiel ertrank bnm Baden. G r e i z. Das 4jährigs Töchterß en ves ttulirwerköde uners Neu mel lel beim Spielen auf den sog. Neis berganlagen in eine mit Wasser gefüllte Tonne und ertrank. Die Eltern ha ben erst vor Kurzem ihren elfjährigen Sohn, welcher aus Unvorsichtigkeit mit -inzm Teschin in den Kopf geschossen wurde, verloren. aÄscll. - o . - rr a t:.r? r i. ( c ! u c n. a lilCll3C anogericht verurtheilte den Arbeitsmann Göpel aus Dohna wegen einer in der Betrunkenheit begangenen Beleidigung d'es deutschen Kaisers zu 10 Monaten Gefängniß. Kammerherr Freiberr von Burgk, Besitzer der großen von Burg! chen temtoyienwerte im Plauenschen Grunde und einer der ' ijs.n ' in wt.rti jtf a ;n rcitvicn irunuücjiijct Vacyens, iji ge ttocven. C a i n s d 0 r f. Die Gießerei der Königin - Marienhütte brannte theilweise ab. Der SSaden betraat etnlae e. - P . v -. "'-"3 w " " " sl w auuno. er Vettieo i i ungeitorl. IS p c rn n Ö. Das menge Lanogericht hat den Kaufmann R. Aug. Rpth aus Schönau. der dort seit zwei ex . ! rv rr . . . r. 1.1. .ic.i. aren cm ncaiju uny yi;fyiticiu Bermittlnngsaeschäft betrieb, wegen plelfache? Betrugereim und Schwinde leien zu 9 Jahren Zuchthaus und 10 Jahren Ehrverlust verurtheilt 1 in a. er yier aus eucu w?tl?ndO l5tttdnt der Ebemie. Nul rr tr. f rn.r.jt Leinne?. hat inGemeinschaft mit einem ' r " anderen jungen Manne in der freien jbt haden wollen, hat sich jedoch beim Hineinspringen infolge Uufkom menö auf felsigen Boden einen Schä delbruch zuaezoaen. sodak er bewukt loö sofort in das Meißner Stadtkran kenhaus überführt werden mußte. örunt.50. Nachts brannte das dem Gutsbesitzer Forner gehörige Wobttbaus nieder. " .si T rn I n 2 S n r f f flnTviit Wohnhaus und Scheune des Wirth icyattsbesitzers Ludwia wurden durch Feuer in Asche gelegs. " ' HcssnlkDarmftadt. D a r m st a d t. Be! Nenodirungsarbeiten rn der Turnhalle der Knabenschule siel der Maurergeselle Ludwig Hirnlein aus Groß Bieberau von einer Letter und erlltt schwere innere Verletzungen. Babenyausen. Die älteste Bewohnerin unseresStädtchens. Wittwe. Elise Jockei, ist im Alter von 93 Jahren verschieden. L a n a e n. 5in tiefe Trauer wurde die Wittwe Christoph Heck versetzt. Der 13jährige Sohn derselben ist beim Baden im Egelswoog ertrunken. ..Nier stein. BürgeMeister An ton Balbach W nach schwerem Leiden gestorben.. .' . . O f f e n b a ch. Der 70iahngc Schäftenfabrikant Hieronymi wollte aus einer im Keller befindlichen Grube Wasser schöpfen. Durch ejnen pnglücklichen Aufall stürzte , der czlte Mgnn hierbei in die Grube und ertrank. Selvsterrenntnitz. Jun ger Schriftsteller (dessen erstes Stück aufgeführt wird): Nein, daö Stück ist wirklich zu schlecht, da muß ich selber mitpfeifen! AIIerAnsangi st schwer. 1 bemoostes Haupt: Du begleit's! Deinen bezechtenLeibfuchs nachHaus?"

2. bemoostes Haupt: a, dcr ist m :4 fi.(.':fr..xf;x,. Zvm .uiMuuCDllU.;!-.

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