Indiana Tribüne, Volume 20, Number 302, Indianapolis, Marion County, 20 July 1897 — Page 3

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KURIEREN 10 2550

QOifrtsM rtA! jedenJaZ vonJerstopfunz zn kurinen, oder der ßattforeil wird zurück ZlDjDllU lzuranlieri erstattet. Ea'caret find ei ideale, Laxirnttttel. Proben und Büchlein frei.

Alan adsstn KüMilJJX tu., Dr. I. Wühler, 120 Sst WcSnrty Ltr. Sprechstunden: di59Uhr Vonn.; 2biS3 Uhr Nachm. ; 8 M3 9 Uhr Abend?. Telephon 1446. Sprechstunde : cnntoa nux Borittaa. C. C.EVERT8, Deutscher Zahn - Arzt. ?io. gz Nord Pennsylvania Str. a ö wird auf Wunsch angewandt. Dr. G. R. Schaefer, rzt und &f?lxv.XQt tlo. 1202 Kabis on Ave., nahe Morris Str., frühere Nummer 430. Zvreöstundk: 8 9.3aNhr MorqenI. 2-4 Nhr -,'ZÄmiktaz. 70 Uhr Abend. 1?levbon 2?. Dr. THEO. A. WAGNER ; i : ??o. 94 Vloxb Delaware Vtr. lTt(tBitr.fcn: 9 lOUir T3j.. 8-4 tlx N tir.; fcnto3: Ht C. j. E& Telephon 84tf. Dr. I. A. Suteliffe, beschäftigt sich auchließlich mit undärztltche fallen und mit kschlechl' und NrinkranklzettkN. No. 95 Ost Market Straße. OfiiceStunden: 9 bis 10 Uhr Borm. 1 bt 8 Uhr Nachm. Sonntag ausgenommen. Tele hnn 911. L 1 gilt dai.köarer Fatient, der seine oNfländkge Hettun, von schwerem Leide einer 'n einem Doktorduch angegebene Arzenei ver dankt, lagt durch unl dasselbe kostenfrei an seine leidenden Mitmenschen verschicken. Ueber tfut hehung und Teilung von Krankheiten giebt diese Vorzügliche lüfil genauen Aufschlug, auch enthält I ikjkpte. die in jeder Vpothek, gemacht werden Snne. ddresstre: PriTat Clinic fc Dispensaxj, 23 West llth Lt.. New York, N. Y. I T r kkv,, X i (fr filr t Anis) bet. . ranM, Co 73 ,d Pennsylvania Strebe. Indianapolis, Znd., zn Haben. V''. mm ( , I Injektion. t Eine permanente Kur der Hartnöckiaslen Fälle on SonorrHea und i Sleet. aaiaimn in vu 3 ti C Xaccn; kein f der Belzanplunz nötfcia. und Hne die T ekelnden ernttatc be S annehmen ten tu, i. bese. Kapaida der SandelSl. J.Serr & C. r (rou'ft Nachsolaer). porvker. Pari, er. Z kauft von aken ruggifte. 2RlPANS TABIJIES Are IntcnJcd for cKHdren,ladic$ Zpd all rwho prtscr a mcdldnedlsguijcd as con sectlonery.They may now be had (put up in Tin Boxes, scvcrWtwö Jn a box),- . . - - '' ' pnce twcnty.uvc ccms orrivejgoxc5 lor jl nc doIUr.v Any druggist will get thera I isyou insist, and they may äJvrays be VJ btained by rcrnjttlngthe pricc I " , 1?" I ine nipans nenycaiyfir.r. CöinpanyriC' DSd2rr5 2 , uklw. a:aia:n SO YIA.(S xpiRimoc A-, 4 TRADI MAKKS ouioNa, COPYRIGHTS Ao. AoTona andlnir 8k.tch aad dMcrlptloo niy (uicklr McertAin, sr wbetber aa inT.ntloo la probably patentab) Comraunieatinna trk-tlr coafldential. Oldeat ajrancy toTMeurtng pateata In America. V. taare. a Washington offle. Patnta taken throutcb Ilona Co. reoeir pMial notic in tbo SCIEHTIFIO AMERICAN, baaatlfallf lUastratad, lanreat eiimUtlon of anT acientiflo Journal, weeklj, trmi H.UU a T.ari Lit)alx montha. 8pMlnaan ooptaa and ILaJiO buoa oü FATK!rrs aent kr, Addreaa MUNN & CO., 361 Broadway. New Y.rk. Send yoir mm. for Sotr?n!f I tja Work of tagiM FUld. FffiLDFLQWERS yze pg?ae TljwniwaBettt icuvenlr 1 The rätst iatiUhil Art Productlon of the eentary. "A amall bch of tia rt sratraat af blaa Um tatbered kr tha braad aerea af gatcoa fsxld a t:rffl af f-f.M Coptaio a Kleettan of th n;ot Mutiiu! es the poms of Eueene Fidd. Handsoniely illustratcd by thirtv-five of the world's irreatest artists z Uicir cottrtbution to the Monument Fund. Bat for tb aad.a oatribatlaaa ti tha treit artUt thla da. eeali aat dkv maaasac tared um.oo. Forsale at boolt störe, or aent prepaid on reeeipt off Ho. Tbe lore offerlngto iKiAsVil.. tnt I mmtr nilhlhpd bT the COtQ luv iii iv. m w . " f j mittee to create a fuud to btuld the Monument and tocare lorine lamuy 01 nc uciuvcu puci. Eucene Fielet Uonumcnt Souvenir Fand, ito Varat txtt UUato. l'S K0X3K?w Websier?s SlnternatlQiial IDidlionary Invaluabl. in tha Hom.. School. and Offlc. Atboroujh revblon of tha Unabrldjd, tHe purpoc of which ha been not cluplay nor th provision of material for boastful and ahowy Jvtrtucment. but tl. lue, Judiciou. acbolarly, thorouh perfeetng of a worsf yhich la all li. ,tt!M f,f ft. gTOvttU Lu oUnisled. lu aa aqu J äi(ic theUvor nd confidenc of ccbcMar and r.t iK.nten.ftl TM 1 Vi 1 i r ' V. 1." f . tC r n a . 1 - n Vn virp vaUi H AhtborUyt ' Bo writr Jlan. D. J. BrwT, Jarüo U. S. Supraio CourV. : rtrrr thp. rpst. iDiTTOMimU trfttiad for pcdma pac DxmiCTr, L.tiO.XlcMAtt eil., pudllkker. L. i w . i an rT Th il a t-4i r I i 1 ii i

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VERSTOPFUNG IM t Miktn APOTHEKEN cmcago, Jttonireai, jan., oaer rtew xor. 244 Vor Gericht. Kriminalroman von Paul OSkar Höcker. (Fortsetzung.) Der Beamte trat einen Schritt vor und veranlaßte dadurch den Schiffsbaumeister, in sein Wohnzimmer einzutreten. .Für diesen Fall abe ich die Wei sung zu Ihrer vorläufigen Festnähme!" .Herr!" schrie Vollrath entsetzt auf, indem er den Beamten starr ansah. ' .Hier meine Beglaubigung!" sagte der Criminalcommissär. Er hatte schnell die Thür hinter sich aescklossen. Das Mädchen hatte aber die kurze Unterredung doch gehört und lies nun spornstreichs zu lyrer Herrm, um ihr mitzutheilen, Herr Sendlinger sei, im Begriffe, zu entfliehen, verhaftet worden. Wie ein Lauffeuer verbreitete sich diese Kunde im ganzen Hause. Bor dem Thore sah man den Wagen stehen, auf dessen Bock derKutscher bereits das Gepäck des Schiffsbaumeisters geladen hatte. Der biedere Rosselenker wartete geduldig: als er an dem Hause in dieHöhe blickte, bemerkte er verschiedene Fenster mit neugierig herausgereckten Ziöpfen besetzt. Er schüttelte verwundert das Haupt, wartete aber geduldig weiter. ' Plötzlich jedoch kam eine Bewegung in die Beobachtungsposten an den Fenstern. Er wandte sich um und erkannte den Auditeur Camphausen, der in Begleitung des Staatsanwalts und eines Polizisten raschen Schrittes näherkam. ' Mund und Augen sperrte der Kutscher auf, als er sah. daß die drei gerade in dem Hause verschwanden, vor dessen Thür er mit seinem Gefährt noch immer vergeblich auf seinen Fahr gast wartete. Vierzehntes Capitel. Der Staatsanwalt Mayrhofer hatte am gestrigen , Tage, gleich nachdem der Auditeur von Vollrath Sendlinger aus zu ihm gekommen war. ein Telearamm an Herrn von der Tann aufgegeben, in dem er ihm für en nach sten Tag seinen Besuch in Berlin in Aussicht stellte. Der alte Admiral antwortete dem Staatsanwalt sofort auf dem DrahtWege, daß -er im Begriff stehe, nach Hamburg abzureisen, wo er am Spatabend eintreffen und im Alsterhotel absteigen werde. Sofort begab sich Mayrhofer auf dle Bahn. Er erreichte mit knapper Noth noch den Abendschnellzug, der ihn kurz nach neun Uhr nach der NordseeHafenstadt brachte. Im Alsterhotel waren von Herrn von der Tann bereits vier Zimmer vorausbestellt. Mayrhofer entnahm daraus, daß der Admiral in ' Bealeituna eintreffen würde. Er irrte sich nicht. Um halb elf. als die vom Klosterthor kommenden Wagen vorführen, begrüßte der Staatsanwalt der im Hotel die Herrschaften erwartet hatte, außer dem ihm schon persönlich bekannten Herrn von der Tann auch noch dessen Tochter und deren Gesellschafterin, sowie Herrn Macdonald. Mayrhofer wartete so lange, bis die Herrschaften sich gestärkt hatten, dann ließ ex sich bei Herrn von der Tann, melden. Macdonald befand sich bei ihm Karla hatte sich sofort nach dem Abendbrot zurückgezogen. .Das muß ja wieder eine hochwich tige Sache sein!" sagte der Admiral, als der Staatsanwalt eintrat, nickt eben freudig überrascht. ' .Ich bitte vielmals um Verzeihung. Herr Admiral, daß ich Sie noch so spät am Abend störe, aber ich möchte, wenn eö irgend angävgig ist. schon um Mitternacht wieder nach Kiel zurückfahren, und es liegt mir allerdings sehr viel an der Besprechung mit Jhnen." Macdonald nahm jetzt das Wort. .Wenn Sie mit dem Hezrn Admira unter vier Augen sprechet wollen, Herr taatsa'nwalt, so bitte ich, mir es rückhaltslos zu sagen." 'Nein, ich bitte Sie sogar, hier bftlben, Herr v. Macbonald. Sie erjnnern sich wohl noch an denTag Ihrer Abreise yach Kies.' nicht wahr? 'Wir sernten uns doch trohs in DZeerheimbH Wohjlung kennen! Pun, dgnn enjsinnen Sl sich gewiß auch noch des seltsamen Umstandeö, daß wir in jenem Wasserbehältniß die mit Morphin gemischten Weinreste vorfanden?" . ' .Allerdings,' 'Herr Stäatsanwalt. Durch das-räthselhaste Verschwinden des Herrn Sendlinger ist der Vunlt chis jetzt leider nock-nickt' aufaellärt koorden' Dder sind Sie der Sachenzwischen auf'die Spur 'gekommen?. ' . Der Dlaatsanwalt. wollte beginnen, auSzusramn. sich aber vo Herrii von der Tänzi Unterbrochen, d ljhhaA dafür stsmmie Platz au nehmet -.. .Gkmiithlich M so ew Hotelsalon ja nie sagte er lächelnd, .aber durch frostiaes Umherstehen wird er nicht gemüthlicher. Also gruppiren wir uns. Trmken Sie ein LHas Tl)e.e, Herr S;aassanweU'F ' ' Endlich saß' man ZU drift um dm

Tisch 'beiumto am Gosg stand. Man dämpfte die Stimmen, da daS Nebenzimmer Karla gehörte, die sich wie anzunehmen war wohl schon zur. Ruhe, begeben, hatts. ' . . .Herr Sendlinaer ist von seine? v ' r :"' -

Reise zurückgekehrt." nahm Iti ijtit Staatöanwalt wieder das Wort, .und er hat eingeräumt, die vielbesprochenen Reste selbst ausgeschüttet zu haben als er zum zweiten Mal in jener Nacht in Meerheimbs Wohnung kam." ' Man lab den Sprecher erstaunt an.

! .Hören Sie. das ist ja aber recht ' eigenthümlich von dem Herrn! Hat man ihm denn nicht den Standpunkt ' darüber klargemacht, daß sein räthsel. hafteö Verschwinden zum mindesten eine Rücksichtslosigkeit war?" fragte der Admiral in ziemlich gereiztem Tone. ' .Und daß er einen so überaus wichtigen Punkt bei seiner ersten Vernehmung verschweigen konnte!" setzte Macdonald hinzu. Das nennt man denn doch geradezu. Blindekuhspielen mit der Justiz!" , Der Admiral fuhr sich gramllch Über die Stirn. ' - .ES ist zu entsetzlich für mich, daß dieser langwierige Proceß gegen den Zahlmeister noch immer kein Ende nehmen will. Dieser Punkt macht dem Untersuchungsgericht wohl wieder neue Schwierigkeiten?" Mayrhofer athmete tief aus. Im Gegentheil; vielleicht löst er den Knoten mit einem einzigen Schlag." Fragende Blicke richteten sich auf den Siaatsanwalt. .Bevor ich mich deutlicher ausspreche, muß ich mir die Verzeihung dafür von Ihnen. Herr Admiral, ausbitten, daß ich mich ein wenig an Ihre Familiengeschichte heranwage. Es handelt sich nämlich um die Frage, ob es Ihre feste Absicht war. die Hand Ihres Fräulein Tochter Ihrem Neffen, dem Lieutenant von Meerheimb, zu geben?" ' ' ' Herr von der Tann legte dle Stirn in Falten. ' Ah ist es wirklich nothwendig, daß wir diese Sachen hervorkramen? Als Ihr militärischer College. Herr Camphausen, vel mlr war, verspracu er mir, dafür sorgen zu wollen, daß in der Spruchsitzung der Name meiner Tochter wenig oder überhaupt nicht genannt würde. Sie weiß noch so yut wie gar nichts von der Sache und es M auch ganz gut so." Der Staatsanwalt zuckte die Achseln. .ck muk bedauern. Herr Admiral. daß mir's nicht möglich ist. über die Sache hinwegzugehen. Ich glaube nämlich zu wissen, dak Herr v. Meerheimb einen- sehr leidenschaftlichen Nebenbuhler hatte in Herrn Senolmger." Herr von der Tann fuhr zornig auf. ' .Ach. Geschwätz ist das, Casinoklatsch ick bin bimmelweit' davon entfernt, zu gestatten, daß man die. Beiden auch nur in einem Athem nennt!. s .Nun. 5err Admiral, es mag ja fninffnh und vielleickt auck reckt sckmerzlick kür Sie sein, aber ich habe Beweise dafür, daß Ihr FräuleinTockter während ihrer Anwesenheit in Kiel diesem Herrn Sendlinger levr eryeolicke Gunstbeweise bat zutheil werden lassen. Auf dem Feste im .Elysium" wurde die Sache vielfach besprochen.' .Na ja, die Leute müssen ja immer etwas zu bewrecken haben!" rief der Admiral ungeduldig. .Aber ich weiß nur Nicht, warum gerade ich das mit anhören soll, da es mich docken Harnisch bringt, zum Kuckuck!" Er war erregt ausgesprungen nv lief, nun im Zimmer aus und nieder. ' Macdonald hatte dem Staatsan walt forschende Blicke zugeworfen. ' .Wenn ich Sie recht verstehe, wollen Sie also damit andeuten.Herr Staatsanmalt, dak die Freundschaft dieses Herrn Sendlinger für unseren armen Vetter nicht gerade die aufrichtigste war?" '''' ' Gan, reckt. ?lck bin sogar überzeugt, daß zwischen den beiden Herre auf jenem Feste ein sehr gespannte? Verhättnjß bestanden hat. ' : .Dann müßte Herr Sendlinger aber vorzüglich Komödie zu spielen vste hen." sagte Macdonald mit einem boS-, kästen Läckeln. .denn er varadirte ja geradezu mit seinem Schmerz nach dem ähen Tode Ewatvs. wurve ' ... I aTtaff selbst uns. den nächsten Hlnlervllevenen. zuviel." ... . Der Admiral blieb nun mlllen lm Zimmer stehen. ' 1 ' ' .Sie werden mir wohl verzechen. Herr Staatsanwalt, wenn ich Ihnen erkläre, nicht die germgste Aynung zn haben, worauf Sie hinzielen?" ' rtuh.iiw föif fiA nur nock weniae Minuten . Herr Admirals Können . v , ' i c i. : . rv..i. , ' unv wouen vsic m nov? uic tjiuat nntworten. ob Sie aläuben. daß Ihr Fräulein Tochter gewillt war. die ihr VJ . .. i v tY in Aussicht steyenoe emeroung ccer heimbs anzunehmen?""' ' " um Denker, was soll das? Bm ich verpflichtet.' mich zu allem Kummer ' m. a 1. auch noch ossiciell zu vlamlren? cun d?nn. wenn Sie's durchaus wissen müssen "nein! Tochie? lvq? leide.? Gottes' verblendet genug. m nen Neffen deutlich fühlen zu. lassen, daß sie ihm jenen Herrn da 'wie heißt tx doch gleich Sendlinger, richtig, ja daß sie ihm den vorzog. Es 'geht ' leider nicht, daS. wauleuai nen; ' auch mein Freund Byrcke härs gesehen und, mnU Wur ' ' .Und er war dle Verabredung ge.troffen, dak 5lbr Neffe am Maram nach dem Feste mit vi FÄHzuge nach. . rl .lLTrl rl:Wi.yU..U-Ä TmU Verim rayn svu t uu, r . )a i.v ..-w .' ner xuniugcnVV"" r Snw m Mtf0Wrt-ta.ntt. l)argüi gewo?den Sie wissen ja r ' Macdonald hatte düster z.'Boden gestarrt.' .Ein eigenthümliches Zusamm, treffen! Daß den UnMckji gpädk in - iener Stundi- das!grau5ae'' Gefch'ici. Zeichen mußte! ' " " ' y'mx wmwmt wiau die Bel den forschend an. .Ja. ist eS. nicht, als ob, der Zahlmeiste? Scheuermann, dem t Vergiftung deS Lieutenants zMschK wird, ge?adezlz im Znietesse eines 5Zebenbuhler'9 des armen Meerheimb. gehandelt bab?" . " . . -.

Die Beiden wcklin entsetzt aufSfah.

ren. Herr Staatsanwalt röa?. spre chen Sie da aus! entfuhr , es den Lippen deö Admirals,' .DaS. Ist ja ein Verdacht!? ' ?j ' (t ;' ' ' Eine Weile lang Schweigen. Endlich sagte Mayrhofer tief aufnthmend: .lind wie lck alaud ein begründete? Verdachts ' ' " ' ' Macdonald schien ganz eniisetzt ijber das. was der StaatsannZal ahnm ließ, und vermochte kaum zii sprechen. ' Herr von der Tann aber zwang sich zur Selbstbeherrschung und fragte mit rauher Stimme, in der jedoch eine große Erregung zitterte: .Sie glauben 'also, -daß der Zahlmeister Scheuermann emen Auftrag firtfal f UV 4dUVJ .Das will ich nicht so sicher hinstel len. Ich bin überhaupt nicht mehr so r n c . u.!. e,, oaoon uücijcuyi, wie mein miillarischer College Camphausen, daß Scheuermann den Mord - thatsächlich v.., hnii- .7 Vj 2v7 .Aber wer denn sonst in aller M-lt solldie That bedangen haben?" rief l. flfkn.!f AAH Mild I? ' ' t uci viuiuuui yui uutjii iuy. . ' .Derjenige, der mit'Ekld zusam men in jener Nacht gekneipt hat." .Nun. das war aber doch der Zahlmelster!" . Er leugnet es ganz entschieden. Und auch der Bursche, der Matrose Gödecke. der mir eine durchaus ehrliche Haut zu sein scheint, streitet es mit ziemlicher Bestimmtheit ab." - .Aber er behauptet doch wie mir aus Ihrer früheren Darstellung ermnerlich ist , daß er im Halbschlaf, schon fast betäubt, einen Fremden mit seinem Herrn habe sprechen hören Und er bezeichnete mit Bestimmt heit 'als solchen den Schiffsbaumeister Sendlinger!" sagte der Staatsanwalt. Äer Admiral war hastig aus Mayrhofer zugeschritten. r Darauf also soll's hinaus? Sie halten es für möglich, daß ' ". .Daß Sendlinger seinem Kamera den den Schlaftrunk beigebracht hat. Allerdmgs das halte ich sür möglich!" - " - Und Sie nehmen an. daß Sendlinger ihn ermorden wollte?" .Das' steht vorläufig noch nicht zur Entscheidung. Jetzt handelt es sich für mich' nur darum, festzustellen, ob Sendlinger wirkliche? Interesse dqran hatte und seinen Vortheil gewahrt sah. wenn er dafür sorgte, daß' Meerheimb unschädlich gemacht wurde." .iese Frage dürfii wohl ohne Weiteres bejaht werden!" sagteMacdonald in lebhafter Erregung. - .Denn so viel ms von dem Abend, berichtet wurde, hatte Sendlinger sich schon ziemlich fest an Fräulein Klara anzuschließen gr wußt; es mußte ihm also daran liegen, dieWerbung Ewalds um Frqule.in.von der Tann hinauszuschieben - wenigstens zu verhindern, daß Ewald'mit seiner Cousine die Reise nach Berlin gemeinsam' zurücklegt Denn befand sich Ewald einmal auf dem Familientage im Kreise, aller AngehöNgen, ' so war ihM Karla ziemlich sicher!"- . V .DaS wäre ja aber ein bodenlos rasfinirter Plan!"' 'rief "d'' Admiral, .Und dies 'alles, unjex' der Maske der Freundschaft! Nein meine Herren, ick kann djn- Menschen zwar. durchaus nicht ausstehen, koie Sie wissen,' aber ehe ich das von ihm annehme " ' - Der Staatöanwalt' hatte wieder sei nen Platz am Tische eingenommen und sagte nun ernst: ' ' .Glauhen. Si, mir. Herr. Admiral, datz glich jck'finen schwerenampf mit mir aüsgefochten ögbe, bevin Ich Asles. waS sich in ml? gegen diesen ahscheulichen Gedanken sträubte, niedergezwungen hatte durch die Kraft der vorliegenden Argumente." ' ' ' , Also Sie haben sich sogar schon so eine Art von Jndicienbeweis zürechtgemacht?" fragte Macdonald, Mayrhof nickte. " ' wllnd Glied schließt sich gn Glied zu einer fast, lückenlosen' Kette, ' x. De? Admirgs war wieder unruhig auf und niede? geschritten.-" ' 'r " ' Freilich winn 'man sich den Gang 'de? Sach? sy'. rechsz üherlegt so könnte MN.'ia leicht zu einem Berdacht kommen. ber. daS Vfrbrechejl Ware denn doch so haarsträubend "z Ja.' hast du den 'Herrn 'Sendlinger. denn bisher fü? einen Gentleman.gehalten, beste? 'Onkel?- f?agte Macdch nald plötzlich. Ich denk, es salh ihck ge?ade ähnlich bei' seiner hinterlistigejl Kriecherei .'und seiner- so übermäßig deutlich zur Schau getrszenen.Trauer. Denn ick. glaubte schon gleich zu AnV Jtrf.W fr. 'V Jt '11 sang an ote vqtiiajicu seines. cymerzes nicht, wie ich auch nicht an die Auf-Dichtigkeit-seine.? F?eu.nlchä.kt,glaubts. Tenn daS ist doch wM: einleu.chte.nd, daß ein so erbiftert Mnohl'er. ehe? ZZreude gsL'. ejinftt, ' wenk ,e? Gegner vom Kampfplätze weggeholt - wird. Diese Trauet wa? ' 1 als b nichts weiter als. eine, geschickt Bemän!" te.lunL sesnez TMmpMejü'r ign,setzunß,f.lgt.) WalGUer. Von Karl Sto Die .Knaben". 'sä 'heißen alle Mannc?,' yleichysel welchen Alters, arbeiten schon den ganzen. Morgen tritt öen Kräfte für das Jshaunjskeuer.. Sie wissen, daß rades ihr Feuer weithin lMl WWMWs 'U' wahren, haß W.' Mütze? wiedn W W.tey. - . ' ' ' , De? Blauenberg liegt der Jurakette vorgeschoben. Mit seinem, lanaen. 'aleichmäkia boben RUcien "schließt ci -r 2ede,kAqW sagt ss. dalwutl Cändtz Cathartie, die vuntertzdUstt ledijwiscZt'.SntdeSunz es 'Zeltallkrt angenehin und' irsrlschia i Leschraick wirkt sanft ünd ?Zir ans Niiiett Lebet und Sitt.edeide,' dak anze' (ZySee.' reiniaty- ttj. f.rnt SrMt-nL Uriit'covweö. MeUti Snhatt,nt Oetpöpsöng und Ua verdauZikeit!' laufen ün dersvöen Oleie OZittfvpn C.. C.eule ; 10, 251 es WCtzW ' Cirriaf! üud,

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eine Mauer' das Tyal der'Birsig ab. Mitten in dem schwarzen Tannendunkel. etwa in der halben Höhe des LZergeS.liegt eine große .Bluttene". un kahler Platz. Senkrecht fällt von ihr die Bergwand herunter, an der das schmucke Pfarrdors Ettingen liegt. Auf der Bluttene" wird das Feuer geritstet. Der Waldwart" hat schon vor Wochen den ganzen Berg durchwandert,' um den aeeianetsten Baum

ausfindig zu machen. Endlich hat er eine Wahl getroffen: eine Schwarztanne, eine Riesin unter den riesigen Genossen. Der Baum wird angebohrt, daß er rascher eintrockne. Es war ein oewaltZae GW Ar beit, den Baum von seinem Standort nach der Bluttene" zu bringen, ohne die breiten Aesie zu verletzen. Aber sie ist gethan; jetzt steht der Baum, wie nn trotziger Thurm, fest in der tiefen Grube auf der Mitte des Platzes. Hier erst erkennt man ihn in seiner ganzen Gewalt, und der greise Waldwart schüttelt traurig den Kopf: Schad', daß du sterbe muesch; du bisch d'r schönste gst vo alle." '-Die junaen Burschen aber haben keine Zeit, diesen Gedanken nachzuhängen. Sie haben sich im Dorfe ganze Wagenladungen Reisig- und Holzwellen zusammen gefochten". Die werden jetzt auf die Aeste aufgeschichtet W zur Spitze hinauf; überall werden Wergbündel eingestopft, das Ganze !1 m.Y. ry . . .u Illkl Pkcy .vergossen, unv der Leo, der viel tn die Stadt kommt, hat eine bespnvere Überraschung ausgedacht, indem er allenthalben Feuerwerkskörper emneal. Der Eifrigste bei der Arbeit ist's Bure Franze Schosef, ein hünenhafter Vurscye. vessen Barenkrast nur noch von seiner Gutmütigkeit übertroffen lvlro. wie heute hat lhn noch Keiner arbeiten sehen. Die mächtigeBrust keucht, die strotzenden Armmuskeln zittern vor Anstrengung; aber er rastet Nicht. Dabei ist sein sonst so blühendes Gesicht, daö in seiner Bartlosrnkeit emen fast kindlichen Eindruck macht, finster und bleich. Die osfenherzigen blauen Aügen sind heute unstät, und er schaut Keinen an. Auch jetzt, wo die Andern z'vieri nehmen und sich den .Gemeindetrunk" gut schmecken lassen, leidet es ihn nicht lange bei ihnen; er steht bald wieder auf und macht stck allerlei zu schaffen. Waren die Bauernburschen Menschenkenner. sie würden sich saaen. dak eine 'innere Unrast den Kameraden plage; sie würden eS sich wohl auch erklären können, weshalb er den zweimaligen Ruf heS Mädchens überhört, das eben den Berg heraufgekommen ist und setzt in den' Tannen am Rand der Lichtung steht. Aber sie sind keine Psychologen, und so rufen sie jetzt, erst einzeln, dann Alle ihm zu: Schosef. hörsch denn Net? 's isch ebbes für Di do. Und lachend zeigen sie nach dem Mädchen. Jetzt kann der Angeredete Nicht anderö Langsam, mit jedem Schritt langsamer, werdend, geht er auf das Mädchen zu: Sie ist schön. Bis an die Schultern reicht sie ihm. Das schwarze Haar ist in schweren Flechten aufaesteckt." Ihr bleiches Gesicht, das wet dunkle Augen beleben, verräth ihre Abstammung. Ihre Eltern sind vor fast dreißig Jahren aus dem Wesschen" hierhergekommen und haben sich jn der Gemeinde eingekauft. Seit Jahren sind sie todt, und, Verona oder. wt? sie lm Dorf genannt wird s Vroni. wohnt jetzt allein in dem kleinen Häuschen, das abseits vom Dorf an der Gemeindehalde liegt. Der Bursche steht zetzt vor lhr. Sein gueten Obe, Vroni," soll unbefangen klingen; als er kerne Antwort erhält. fragt ,r leiser: Was isch?" Sie antwortet auch jetzt nicht, sondern nimmt ihn bei der' Hand und führt den Widerstrebenden tiefer in die Tannen hinein, wo sie Keinar. fthen noch hören kann. Ein fesselndes Bild, die beiden hohen Gestalten im düsteren Tqnnendunsei; der Bursche mit abgewandtemGestcht. wiß e? den Blick des Mädchens meidet, dessen dunkle Augen ängstlich in seinen Zügen forschen. Sie ist sehr erregt und nur stoßweise bringt sie es hervor: Jsch's wohr. daß Du zur SchlatthoferS Kathrin gehsch?" Und da der Bursche keme Antwort giebt, schüttelt sie heftig seine Hand: Red. isch'S wohr?" Da erwacht in ihm der Trotz; er schaut sie fest an und sagt laut: Jo!"' ort ' r " fi.fi..' jtii . uoci 5 vermag jcuic Wallung littet zu, behaupten angesichts der Wandwncs,'die in dem Mädchen vorgeht. Ihre Augen sprühen, ihr wagende? Ousen tzNht das Miede? zu sprengen, und aus dem verzerrten Mund überstit?zen sich die Worte. Sie überhäuft ihn mit Vorwürfen, schilt ihn Betrüge?. Lügner.gesenkten Kopfes lltztZe? Alles über sich e?geyen. Jetzt beschwört sie ihn bei allen Heiligen, sie nicht, zu verlassen. Er stürze sie rn ewige Schmach, die ganze, Gemeinde würde, mit. Fingern aus sie zeigen, ans t hl ÄlMrfnf 1tK rnnritrn rnnfs er r-rr vvvk' ' .. vettassen? Weil sie arm sei, und dl Kathrill.. die reichste fttft jjni txtll O, sie könne a?heiten, sie würden durch IWu. Ihre Rede y?i?d d?ingen-i er. jetzs wirst sie sich n seine Brust. ctl . rv . nrff.. iV. r- !t i. Vie w.m v"f3 ?yun, sie qai tyn ja y schicklich lieb. Weinend sinkt sie zu 3yden. " Und der Bursche? Er steht wie aefmArt f?n sUaNA isi fnM Yl vmiij vt. viui v V4Vf.. y v gen starr. Ein Zittert gikht durch den riesigen Kyrp nde? Muskel zuckt an ihytt wllt grimmig die Fäuste bi aber sagt e? tonlos: I ka, net. Zi)e? Vater.-. DaS -Madchen ist ausgesprungen: 1H? Busen sliegt, zornsprühend sieht sie den Burschen an. Ihr.: Lippen beben ;J sie sind geöffnet zu yeftigsterRede. Aber, sie sagt lein böses Wort, da sie .ey beliebten sieht, in dessen Gesicht ew entsetzlicher Schmerz, arbeitet. Jetzt faßt sie seine Hand und mit hingeben

der Innigkeit sagt, sie zu ihm: Gel. schosef ' isch net 'wohr? Du häsch rit:w die. z'lieb. Gel, Du b'sinnsch Siis beneckt. . .... ,

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The villagc doctor seit the fcoy's pulse and then : "Let me see yoor tonxuel" "When that was shown he said : " It's white ! It's coated l " and then he ?ave the rnother hals a dozea little thinfrs that lcxked likc choeokte loeenes. "Let hirn take one now and another before he goes to bed to-night," Ncxt day the boy was as good as new anJ went In swimming: three times, and when the rnother determined to know what mediefne it was that cured so qoickly, the doctor honestly told her

MAUS Langsam verschwindet sie im Tannendunkel. Wie angewurzelt steht der Bursche. Jetzt geht ein Schütteln durch seinen Körper; mächtig richtet er sich auf. und als könne er sich so von einem bösen Bann besrei?n,' schlägt er mit der geballten Faust gegen einen Tannenstamm. Ob er sie lieb hat? Lieber als Alles in der Welt. O, wenn er sein Leben für sie geben könnte! Und wie schön sie war! Nein, er kann sie nicht lassen, er kann ohne sie nicht leben. Sie wäre unglücklich, sie wäre ehrlos; sie hat ihm ja ihr Höchstes gegeben. Und er eilt davon, in der Richtung, wohin sie gegangen. Er wird sie an sich reißen für immer. ' Aber schon wird sein Schritt langsamer; müde lehnt er gegen eine Tanne tx kann nicht. Vor acht Tagen war's. Als er vom Feld heimgekommen, fand er den Schlatthofner beim Vater. Der stolze Bauer hatte ihn so freundlich behandelt. daß er ganz erstaunt gewesen. AlS er gegangen, fing der Vater an, wie ihm des Schlatthofners K ?';rime gefalle. Dann war er damit derausgerückt, der reiche Hofbesitzer sei bei ihm gewesen, ob der Schosef nicht seine Tochter wolle. Er würde es ja sonst gar ich zugeben, aber das Maidle habe am Schosef den Narren gefressen. Sie hatte ihm gedroht, sn s Wasser zu gehen, wenn sie den Burschen nicht bekomme; und sie sei sem einzig Kind. Schosef hatte lu?z geantwortet: .Un s' Vroni?" Da hatte der Vater gelacht. Das sei eine Liebschaft, wie sie jeder Bursche einmal habe; die Vroni wexde selber nie ernstlich gehofft haben, daß er als altangesessener Bauernsohn so eine Hergelaufene heirathen könne. Als aber jetzt der Sohn zornig aufgebraust war, daß er die Geliebte nie lassen könne, war der Vater an ihn herangetreten und hatte ihn in die Kammer geführt. Hier, im stillen Schlafzimmer. wo voriges Jahr die Mutter gestorben war, hatte ihm der.Vater gestanden, daß das Wasser ihm an der Kehle stehe. Wenn er, der Schosef. keine reiche Helrath mache, dann sei es auS, der Vergeltstag fertig. Und als der Sohn auch jetzt noch fest geblieben war, da war der alte Mann vor ihm niedergesunken und hatte ihn weinend gebeten, diese Schmach fernzuhalten. Er würde sie nicht überleben, und wenn sein eigener Sohn an ihm zum Mörder werden wolle, solle er nur nach seinem Willen handeln. Da halte der Bursche Alles versprochen, sogar das Härteste, daß er schon am Johannistag der Kathrin seine Scheibe werfen und so vor der ganzen Gemeinde seine Absicht kund thun würde. ' Den Burschen droben fällt es nicht auf. daß der Schosef nicht zurückkommt. Sie haben das gar nicht erwartet. Er gilt mit der Vroni längst für einig und sicher war er mit ihr in's Dorf hinunter gegangen. Sie haben noch die .Scheiben zu rüsten. Ein Weißbuchenstamm lieit. schon behauen da. Er wird in etwa zollbreite Scheiben zersägt. daS Mark wird herausgestoßen und Alles wenige Schritte vom Holzstoß aufgehäuft. ' Nochmals sehen sie nack. ob Alles sür den heutigen Abend in Ordnung ist. dann gehen auch sie den Berg hinunter. (Schluß folgt.) an ,a, i A Plain Statement. When the liver beeomes torpid and ecretes kM irregulär flow of unhealthy foUfi, then headache,vertigo,fciUousness und constipation prevail. These aiü ments can be cured forthwith by Dr. John W. BulTs Pills, as i& eeitifled tö by Mrs. Almira B. tznydara, Hazlet,N, J., who praisea Vhem as follows : "I have ustzd Dr. Lull' Pills and found tjhem a very good pill for bilioosness and for gently moving the boweU Also Mrs. Anderson of Keyport N. J., says Dr. BulTs Pilla Are good; she took them foraeoYtrQ sick headache and. WM cured, Dr. John W. Bull's Pills (shtty in a box) cost but 25 cents; trial ' box, 10 cents. at all dealers, or by maiL A.OMeyer & Co.,Balto., Md. Ask for the genuine Dr John W BaU Pilla.. Zu Hai) bei: . " In?. D. Csttdb, 01 Jndiana Ode, I. Öv-a, JLt? Lsq, HxzU

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