Indiana Tribüne, Volume 20, Number 301, Indianapolis, Marion County, 19 July 1897 — Page 3
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VERSTOPFUNG IN ALLEN APOTHEKE Chicaeo. Montreal. Can oder New York. 244 Vor Gericht. Kriminalroman von Paul OSkar HöZer. (Fortjehung.) Frau v. üta war überaus demüthig geworden. Ihr Ausdruck bekam etwas Klägliches, ihre Stimme erhielt einen jämmerlichen, bittenden Ton. Herr Sendlinger. ich habe ja vielleicht unrecht gehabt, auch gegen Sie gefehlt; aber Sie werden doch einsehen, daß ich nur das Beste gewollt habe, wenigstens glaubte, zum Besten Kar las zu handeln!" Vollrath lächelte bitter. Das Beste! Wie überzeugt müssen Sie doch von der Vortrefflichkeit dieses Menschen sein, daß Sie ihm zuliebe sogar ein Verbrechen auf sich luden!" Die alte Dame ertrug es nicht länger, als reuige Sünderin vor dem ehedem Geschmähten zu stehen. Tausend wirre Gedanken schwirrten ihr durch den Kopf. Sie sah sich in der Hand des Verhaßten; es quälte sie namenlos, ihn triumphiren zu sehen, und sie wälzte allerlei Pläne durch ihren Sinn, um einen Ausweg, einen rettenden Ausweg zu finden. Aber immer wieder sah sie sich auf die Gnade des Schiffsbaumeisters angewiesen. Plötz. lich zuckte es über ihr Antlitz, und ihre Mienen nahmen wieder einen gehässigen Zug an. Herr Sendlinger sagte sie, wissen Sie auch, daß Sie sich täuschen. wenn Sie glauben, daß meine Nichte jemals die Hand eines Mannes annehmen würde, der ein Mitglied ihrer Familie vor einem Gerichtshofe bloßzustellen die Stirn hätte?" Aber Sie werden doch Zekt nickt mehr glabi oder von mir zu fordern wagen, daß ich schweigen sollte?" Jawohl glaube und hoffe ich das! Herr Sendlinger, Sie haben es in der Gewalt, mich zu ruiniren. Aber ich habe theils aus Fahrlässigkeit, theils in bester Absicht gesündigt, und Karla wird mir verzeihen; nicht aber Ihnen, wenn Sie mich m der Gesellschaft unmöglich machen, mit Schimpf und Sckande meinen und Karlas Namen bedecken, ja sogar mich vielleicht in's Gefängniß bringen " j Sie stockte, tastete um sich; die Kniee j brachen ihr ein; sie sank haltlos neben einem Stuhle hm und brach m wimmerndes Schluchzen aus. Vollrath fühlte Mitleid mit ihr; er sagte bedauernd: .Ick beklaae Ihr Schicksal! Ich bin es aber nicht, der das Verhängniß gescka fen bat Ibr öak. 3b Ver blendung. Ihr Leichtsinn haben Sie bis zu diesem Abgrund geführt!" .Und dock wird alle Welt mit $Y?n aern auf Sie zeiaen als auf meinen Ankläger! Und Karla wird nie, nie hören Sie. nie den Fluch aus sica laden, die Gattin eines Mannes zu werden, der mit einem einzigen Worte mich, mein Hc.:'.s. meinen Namen meinen Namen, der durch meinen Äru der auch der ihre ist zu Grunde richtet!" Es ist wabr!" stöbnte Sendlinaer. .Wüßte ick einen Ausweg, um Sie zu retten: um Ibrer Nickte willen würde ich Ihnen helfen. Aber ick sehe keine andere Bahn als die der Wahrheit vor mir. Gehen Sie zu Camphausen, offenbaren Sie ihm Alles. Ich kann es nicht! Die Schande wäre mein Tod!" .Aber baben Sie denn wirklich oealaubt. dak ick. wenn es zur Vereidigung käme, auch nur em einziges Wort der Unwahrheit sagen würde?" Frau v. Zea hatte sich muysam erKoben. Sie kauerte aanz gebrochen in der Ecke ihres Sessels, das Antlitz mit den bleichen, schlanken Händen verhüllend. .Sie waren fort und ich nahm nicht an, daß man Sie vernehmen würde! Ach, und es war doch nur eine solch' nichtige Kleinigkeit! Aber ich gebe noch immer die Hoffnung mqt auf. Sie werden ein Einsehen haben Sie werden mich schonen denn es ist ja Ihr Vortheil!" Vortheil!" brauste Sendlinger emPort auf. Ich verlange keinen Vortheil!" Aber dock bedenken Sie wenn ich Ihnen verspräche. Ihre Werbuna für Karla zu befürworten, wenn ich Ihnen verspräche - 5alten Sie ein. 5?rau v. Äeck. was Sie da sagen, ist sowohl Ihrer als meiner unwürdig!" Die alte Dame war. Thränen in den gerötheten Augen, die Hände sle hentlich zu Sendlinger erhebend, zit ternd aus den Scktsssbaumel ter zuae sckritten. ?lbre Blicke waren wie irr auf ihn gerichtet, die Worte kamen ton los und trocken von ibren Llvven. Bedenken Sie. welch' ein Partie Sie machen würden! Ewalds Estern r iai n w V.I. cn...' UND iddi ' iuy uic iiuurnc wandten unter ' den ' Ueberlebenden bedenken Sie! Karla ist also die Erbin seines ganzen Vermögens, eines folos KnUn NerniLoenS " I rmT -w ww -j-. .. a .Genug! schrie ouraly. mvem er "X. . 'A jJJA. ' ns. vor Frau v. Zea zuruivl. en 1m i?i ick lasse mir mein: Ebe U zahlen, lasse mich von Ihnen kaufen? Ich habe Ihnen bis zu viefer mnoe ttürnt. weil Sie mick nicht für würbin bielten. KarlaS Gatte ZU Werdett.' Jetzt erst verstehe q btc W m verzeibe ?kbnen. Denn da Sie mich für -o -. .. ! einen Schurken, gehalten zu v. haben
scheinen.' vermag lcy Ihre Aeigung allerdings zu begreisen!" , Ich wollte Sie nicht beleidigen, Herr Sendlinger! Warum wollen. Sie mir den alten Groll jetzt noch nach-rra-gen, da ich doch so klein und hilfcbebnrstt tot ?kknen siebe?"
I Ja, klein, unsagbar klein, Frau v. -Zeck!" sagte der SchiffLbaumeister. Um Geld mag ein Macdonald seine - Ehre verkaufen Vollrath Sendlin1 nrr ihui eS nickt!" Also keine Rettung?- schrie die alte Dame verzweifelt auf. Vollrath zuckte die Achseln. Nielleickt faßt das Untersuchungsricht die Sache milder auf ich . r r 1 l fTTl . V - roein es nicyi. tu wutur, vic uu bor. mir moraen aegenüberzutreten. bne ?kbre unvollkommene Aussagt vor dem Auditeur vervollständigt zu haben.' Denn wenn das Gericht erst brck meine unter dem Eid abaeaebene Darstellung die Unwahrheit Ihrer . . L " i r w;!ri. . Auslagen eriennl, 10 vuxz meine ErachtenS auch der letzte milderndeUmNand in der Beurtheilung JhreS ThunS wegfallen." Vollratb hatte sich ausgerichlel vnv den Hut wieder an sich aenommen. Ich überlasse Sie setzt der inneren Einkehr, gnädige Frau. Ich bin überzeugt, daß Sie sich sammeln und zu dem richtigen Resultat langen werden. Haben Sie aber die Güte, mir ein Wort der Benachrichtigung zu sen-den,-sobald Sie Herrn Camphausen aufsuchen." Ich kann nicht ich kann nicht zu ihm hingehen!" stöhnte die Unglückliche. Oder beauftragen Die mich, ihn herzuschicken!" Ein entsetzter Aufschrei vrang aus ibrem Munde. Sie schritt auf den Schiffsbaumeister zu und erfaßte seine Hände. .Machen Sie mich nicht wahnsinnig haben Sie Erbarmen! .ck werde Ibnen beisteben. anädiae Frau," sagte Vollrath in milderem Tone; wenn Sie befehien, bleibe ich bei Ihnen, bis Sie Ihr GestandniN abgelegt haben!" Nein!" schrie sie aus. Nein! IKne'n will ick es überlassen, mick m verderben! Ihnen, dem Geliebten Karlas, soll der Triumph bleiben, die greise Schwester ihres Vaters in's Gefängniß oder m's Zuchthaus zu bringen!" Vollratb Sendlinaer war bleich aeworden. Die widerstreitendsten Gefühle tobten in ihm. Aber er vermochte zu keinem anderen Resultate zu. gelangen. ,Ich weiß, daß ick damit mein eiaenes Glück Zertrümmere, wenn ick als Ihr Ankläger auftrete, gnädige Frau," sagte er. Aber einen Falscheid schwöre ick nickt, und wenn mein Leben davon abhinge." Daö ist Ihr letztes Wort?" Der Schiffsbaumeister athmete tief auf. ' ,Jch harre Ihrer Entscheidung. gnädige Frau!" j " Sie antwortete nicht, starrte ihn nur wie irrsinnig an, und ihr Antlitz nahm einen eigenthümlichen Ausdruck an. l So werde ick daheim Ihre Bot schaft erwarten," sagte er und ging. Als e, die Hausthür öffnete, vernahm er noch einen markerschütternden Schrei. ES war ihm. als vernähme er gleichzeitig den dumpfen Fall eines Korpers. Titi wilden, anblenden Gedanken schlug er den Heimweg ein. Er fühlte trotz 'allem Vorgefallenen Mitleid mit der alten Frau. Auch ersparte er sich Selbstvorwurfe und Selb tanklagen nicht. Hätte er damals am Tage nach dem Tode Ewalds den Audi teur soaleick auf die Unrichtigkeit in 5?rau v. Äecks Aussagen hingewiesen. so wäre der wirkliche Sachverhalt schon damals sonnenklar geworden. Wann aber hätte sich diese Unwahrheit nicht durch sämmtliche Verhandlungen hingezogen, dann hatte Frau v. Zeck nicht in eine so furchtbare Versuchung geführt werden können. ES war ja menschlich, daß sie tn ihrer Eifersucht den ' Spaziergang ihrer Nichte mit Vollrath hatte vertuschen wollen; es war auch erklärlich, daß sie den einmal angegebenen Sachverhalt schon aus einer gewissen Bequemlichkeit nicht ohne dringenden Grund widerrief. Unfaßbar wurde die Sache für Sendlinger erst, als er sich den Augenblick ihrer Eidesabgabe vorstellte. Und der Starrsinn der alten Dame machte zeden Ausweg unmöglich. Was wurde morgen geschehen? ES war schon peinlich genug, mit dürren Worten einem Gerichtshof die Liebeöfcene preisgeben zu müssen, die ssck an ienem Abend zwischen ihm und Karla abgespielt und die sich seinem Herzen so unauslöschlich eingeprägt hatte. Es lag etwas RoheS. Grausames darin, wozu ihn die eiserne Nothwendigkeit der Eidesformel zwang. Er kam sich herabgewürdigt, in den Staub gezogen vor. er selbst und seine Liebe zu Karla. Er wußte, wie die ,Gesellschaft" urtheilen würde. Man würde höhnisch aussprengen, daß er die Abssckt aebeat bade. Karla zu compromittiren. um sie dadurch unlösbar an sich zu ketten. Ein Gedanke, um ihn wahnsinnig zu machen! Wenn er sick diesen peinvollen Verbandlunaen dock nur entzogen hätte! Wenn er in'S Ausland gegangen wäre, solange die Untersuchung noch schwere. fo yane man iyn zu irwic jcubc lick .rbarteten Aussage zwingen kön n,n 'man wan in ' die Verhandlung eingetreten, ohne seine Anwesenheit für nothwendig zu hatten; denn was hatte er denn anderes ausgesagt, als was der Angeklagte und seine Anaehöriaeij y. - n c : i .lli... ? . fchon oyne yeyl emgefisnoen , Durch seine ' persönliche Gegenwart wurde eS Nickt nur nothwendig, seine Beziehungen zu- Karla' rücksichtslos aufzudecken, sondern er war au.$ $u zwungen, mit zur gnsckung, deö Meineides beizutragen, den die ünglückliche Frau v.' Zeck auf sich geladen hatte. - : " Äsllrajh vergegenwärtigte ', sich, den
furchtbaren ElttpN'.a. -den diese entsetzliche Nachricht Wz Hause deS Herrn von der Tann hervorrufen würde. Mit einem einzigen Worte Familienglück und Familienelzre geschändet den Namen besudelt eine Greisin vor die Schranken gebracht! " Sendlinge?- vermochte sich'S kaum auSzudenken. Er litt qualvoll unter dem Sturm, der durch sein Herz gma. Fast selbstverständlich war es ja, daß auch der innigen Liebe Karlas zu ihm damit das Todesurtheil gesprochen war. Vollrath ging bis spät in die Nacht, finster vor sich hinbrütend, in seiner Wohnung auf und nieder ein paar
Mal setzte er sich an den Schreibtisch, um sich Karla brieflich zu offenbaren: doch er verwarf Alles wieder. Dann wartete er wieder auf Nachricht von Frau v. Zeck. Sie ließ nichts von sich hören. Die Stunden verrannen. Mitternacht war längst vorüber, und noch immer konnte der biinm in semer Brust nicht zum Schweigen gebracht werden. Ein neuer Tag brach an, an dem er nicht nur sein eigenes Glück vernichten. sondern auch mit roher Faust fremdes zermalmen sollte.Da dachte er an Flucht. Wie. wenn er sich der Verhandlung entzöge jetzt noch, kurz vor Beginn des letzten Verhörs? Er lud damit zwar ein militärisches Vergehen auf seme Schultern, aber er rettete vielleicht die unglückliche, alte Frau und sem eigenes Gluck. Ja, es ging nicht anders. Er mußte fort. Das war der einzige Ausweg. Sobald er den festen Plan zur Flucht gefaßt hatte, traf er auch schon seine Vorbereitungen. Die Koffer waren zum Theil noch gepackt. Er konnte in wenigenStunden schon wieder reisefertig fern. Freilich, wie wurde man seine überhastete Abreise beurtheilen? Wie' würde man sein Nichterscheinen vor Gericht deuten? Und war es nicht möglich, daß ihm Amt und Stellung verloren gingen wenn er eigenmächtig seinen Urlaub überschritt? Denn das war ihm klar, daß er Wochen-, ja vielleicht sogar monatelang von deutschem Boden fernbleiben müsse, fo lange jedenfalls. bis der Fall Meerheimb völlig entschieden war oder bis Frau v. Zeck allen Zweifeln ein Ende gemacht und aus eigener Entschließung die Anzeige gegen sich erstattet hatte. Der Morgen war angebrochen. Vollrath Sendlinger klingelte dem Mädchen und befahl, daß man ihm einen Wagen besorge und das Gepäck hinunterschaffe. Er wollte zunächst nach Kopenhagen fahren, von dort mit einem dänischen Schiff sich nach Christiania begeben, mit der Bahn nach Drontheim und Hammerfest Weiterreisen und dann nach Bergen zurückkehren. Dort gedachte er Karlas Eintreffen abzuwarten und blö dahin für alle Welt unerreichbar zu bleiben. Dann würde man ja weiter sehen. Es war halb' acht Uhr früh, als er das Mädchen nach dem Wagen schickte. Ungeduldig lief er inzwischen, in seiner Wohnung auf und nieder. Das schnell aufgetragene Frühstück hatte nicht berührt. Nach langem Harren vernahm er endlich die eiligen Schritte des Dienstboten aus der Treppe. Also schien der Wagen schon vorgefahren zu fklN.' Das Mädchen kam ihm athemlo? und bestürzt mit der Meldung entgegen, daß zwei Männer, die unten in der Nähe der Hausthür gewartet zu haben schienen, sie soeben gefragt hätten, ob der Wagen für ihren Miether, den Herrn Schiffsbaumeister Sendlinger. herbeigeholt worden sei. Da sie beiaht und hinzugesetzt habe, daß der Herr Baumeister zu verreisen gedenke. sei der eme der beiden in auffalliger Weise bavongelaufen, der andere aber folge ihr auf dem Fuße. Verwundert öffnete Vollrath, als eS gleich darauf klingelte, selbst die Flurthur. Herr Sendlinger zu sprechen?" Ich bin eö selbst. Womit kann ich dienen?" Criminalcommissär Weindel!" so stellte sich der Fremde vor. Ich bin von dem Staatsanwalt beim königlichen Landgericht. Herrn Doctor Mayrhofer. telegraphisch beauftragt worden, Sie zu bitten, daß Sie Ihre Wohnung heute früh nicht verlassen, bevor er nicht selbst in der Begleitung des Auditeurs Camphausen hier war." Aber das ist mir sehr störend. Ich bin im Begriffe, ewe dringende Reise anzutreten, und kann mich darin durch die Wünsche Ihres Vorgesetzten leider durchaus nicht behindern lassen Ich habe strengen Befehl, in Ihrer Nähe zu bleiben. Herr Baumeister! Aber wenn ich Ihnen doch sage." rief nun Vollrath Sendlinger ziemlich gereizt, daß ich mich nicht zurückhalten .lassen will!" lgtrtsetzuni folgt.) , ,, Eine Brücke, die einzig in r?r Art sein dürfte, gibt es in Hert'rd am Perquimanöfluß ' in Nordarolina. Dieselbe besteht aus luft.'Zten Schnapsfässern und wurde vor e'.nem' halben Jahrhundert von einem alten Bewohner des OrteS gebaut. Die kleinen Diebe hängt man. die großen läßt man saufen. Nach diesem Grundsatz hat 'ein Richter in East Cambridge bei Boston einen 72jährigen Greis wegen DiebstahlS dreier Hühner auf zwei Jahre 'in'S Correcnonshaus gesandt. , " Jede,ann sagt so. Caßcaretk Can.y Cathartic, die vundervoUfte medizinische Entdeckung deß ' Zeitalter, angenehm und ' ersrisehend im Leschrnack, wirkt sanft und fiqer aus leren, vede, und Swgewet de, dat ganze Oyfiera reinigend, ent fernt Erkältung, kurirt Kopsweh, ftie btr anhaltende Verstopfung und Un derdaulichkeit. Kaufen und versuchen Oie eine 0üütel von 2. &C. beute 10. 25, und Q (Xenil. ' verkauft und
Heilung garantirtbea allen Uvotheken. i .j .':..
lNeik Dabersack's Zchreibcdrief. Mein lieber Edithor! Ich hen e gute TschebnS. en Salubn
auözukaufe, un ich denke ich mache den Bahrgen. Der Mann, wo den Platz seither geronnt Hot, Hot so lang Drinks aemickst, bis daß er selbst ganz gemickst iS worde, ich meine in sein Kopp. Ob jetzt das Drinks mickse, oder des mickst DrinkS drinke derfor zu blehme is. sell weiß ich off Kohrs nit, awwer sell is auch nit mein Bißnes. Der Platz ist aria gut lohketed, rechts un links hats Pahnschapps un do muß ja unner alle Zirkumstenzes. das Geschäft gut gehn. Der Mann will käsches Geld hen, bikahS er will nach die alte Kontrie gehn. Well sell deht mich weiter kein Truwel mache, bikahs ich ben io vlentie Geld in die Bänk. Nor een Ding gleich ich nit so ganz ekötra, daß ich auch die Detts mit iwwernemme soll. Ich hen e wenig inkweiert un hen ausgefunne. daß der Saluhnkiepe schon seit e halbes Jahr sei Bier nit bezahlt Hot. daß er sein ganze Lunch for dieselwe Zeit noch oht un daß er mit den Lickerdieler noch mit e Bill von zwei Hunnerd Dahler hangt. ich fcyon nemahrkt hen, sell gleiche ich nit un ich denke, ich duh die Sach noch emal iwwer denke. Ich hen doch auch schon emal en Saluhn geronnt un hen tn daö Bißnes mei ganzes Geld aemacht. Wenn ich Widder ins Bißnes gehe! sollt, dann muß es en forschtclaß PlaK sei un nit so e sekkenhändiges Schävpche. Well, was ich Jhne noch verzehle hen wolle, ich hen e militärische Orgänisehschen getscheunt. Mer heißt f. v: - cv .rr rtrvo . . t . cuer tos von weae oie geiwe Zuniform, wo se wehre duhn. Ich hen schon frieher die Solschers arig qut gegliche, denn wisse Se, wann mer selbst en Sohlscher gewese is, dann understeht mehr auch das ganze Bißnes. Ich oen die Eidie kriegt e deitsche Kompennie zu starte. Es belange plentie deitsche Leit zu die Jeller Kiddö" und es wär im Interesse des Deitschdumms arig gut, wann die als e independent Kompennie orgeneist wern dehte. Ich sag Jhne, wie ich die Fellersch zum erschte mol hen deitsch tahke gehört, da war'n ich starr, stumm un sprachlos. Unser schöne deitsche Lengwitsch hen die Feltersch verhammatscht, daß es e Schehm war. Jesser. es is mt so iesia. in e fremdes Land, wo schon die kleinste Kids englisch tahke könne, sein Deitsch nit m verlerne. Eö is wahres Glick gewese. daß die mich for e Member krinqt hen. bikahs ich kann se doch, wann se Mißtehks mache, korrekte. For was Hot mer dann sei Ettzukehschen gettosse un was for belangt mer zu das bessere Deitschdumm? Wei. wann ich zwanzig Dahler spende wollt, dann könnte ich einigeZeit mit mei Pikscher in das Buch beriehmter Deitscher" komme. In dieses Kontrie do gilt en Mann doch noch ebbes, wann er Geld Hot. Wie ich das erschte Mol in die Drill - Hahl komme sin. do ben se mich e Juniform gewwe, die mich schlecht gefitt Hot, awwer dafor auch so dreckig war, daß mer hahrdue e Koller distingwische konnt. Well, bei Weg. ich hen mich gleich de nächste Daa in en Tehler Schapp e neie Suht geordert, ich hen jo daö Geld dafor. In die Mieting do.hen mer gedrillt, wie alles. Die henö' awwer emol iesig genomme. Es Hot. gar keen Diffrenz nit gemacht, ob eener mit de linke oder mit de rechte sZsuß gestalt Hot. Solang mer iwwerHaupt nor mit enen Fuß gestart Hot, do war'sch ahlrecht. Sell Hot mich nit gesuht. Ich henn gesagt: Schentelmanner, hen ich gesagt, ich will Jhne emol zeige, wie die Solschers in Schermennie martsche misse." Do hen ich mich hingestellt, so strack wie enMehpelbaum un sy stisf daß ich puttinier abgebroche sin, hen die Tschest erausgedriat, daß mich die Ripps gekräckt hen. Dann hen ich mei linkes Bein enaus geschlenkert. daß eö puttinier bis an die Sieling gesloqe. is, dann daö rechte und dann is eö loß gange. Ich hen gedenkt, daß ich en eksellenteSchoh gemacht hn. Awwer der Mehtscher sagt? Well, sell mag gut genug for Tschermenie sei. awwer in dieses Kontrie do kann so ebbes nit eckzepted werde, mir meine Bißnes hier un könne uns mit so Monkieschern mt battere. Wenn mir in die Wahr gezoge sin, hes Galle, do Hot's gekracht un wann unsere Solscherö nit so forscht?eht gedrillt gewese wäre, dann hätte mir nit den Ennemie biete gekonnt. Zu so Ahrguments hen ich 'off Kohrs j renn inipui macye rönne, awwer icn hen lattse gedenkt. Ich sin schuhr, wann der alte Willem. ydder der Mohlke, odder der Nabbolium. odder einiger annerer deitscher Scheneral die Jeller KiddS hätt martsche gesehn, wei der hätt for Lache die Fitz kriegt. Ich sag Jhne, die Fellersch hen einiges geböte. In Reih un Glied hen se sich die Nos geweipt, hen Tebäcke getschuht un hen gespitt, hen sich ihr Schuhs gebottend un in Fäckt. hen gedahn. was se gebliest: Hut. Ich hen mein Meind uffgemacht, e annere Disziplin einzuführe, un nit ehnder zu ruhe, als bis unser Kompennie gucke duht, wie e deitsches Grenadier Retschiment. Wie das Drille iwwer war, do hen ich mich mei deitsche Landsleit erausgepickt un hen se in d$ neckste Saluhn genomme. Dfljt hen ich e Paar mol das Haus getrlet und wie se all.güt gefielt hatte, do hen ich gefagt!'Kammrehdö. mir sin Deitsche im mir müsse einige Zeit unser scheene deitsche Muttersprach uffrecht erhalte, mir misse awwer auch zeige, dgh mer nit unser militärische Disziplin, wo mir schon mit die Muttermilch eingellM fan. so auö unsern Leib eraus kloppe kann, wie de Dost aus en Brossel Karvet, wo seit zwei Jahr nit gekliehnt iö-worde. Nosser, wann Ihr willing seid, dann will ich Euch nach deitschem eindrille, daß die Jenkies for tzurpreis die Fitz kriege. Mir wolle en seine Schoh mache, un das könne mer iesig duhn wenn Ihr mich glß Eiern Unneroffizier, odder wie mer uff deitsch sagt, TschennereU selekte duht." Do hen sh' Hurrah! gehallert un hen noch e paar an mich genomme. Well wie mer sor heim gestart sin, do hen ich se all tn t Nomber Wonn Sckebv aebabt un ich
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Thous&nds upon thousands oi unfortnnAte people fall annually by the w&ysidc, crtopki oodily and mentally by the onslaughts ox ayspepsia or some other of that Ssreat traln of trouhles which follow or aecompany a sluggish Iiver or a disordered stomach. RWAH Talhaiilles are Iike the ood Samarxtan of our Savior's time; they wiU Iift the striken beinc: back to health. Ripans Tabules are sure and dtrect fn the exhibition of thdr curative powers. Medfeal sciencehas discoyered no remedy so marvelously effective.
Hen ntt de gerinqste'Daut aebabt.' dasi das Ding ahlrecht schasse werd. Ich hen mich de neckjte Dag usf die Garret gemacht un Un gevrältikt. Wisse Se. in die lanae Äeit dubt mer dock viel vergesse. Ei tell juh. ich hen kommanoirt un Yen gemanscht, daß die annere Leit in das Bildung gedenkt bcn. die Erd deht schehke. Awwer w:e ich dorch war. do Hot auch alles Widder so gut gesesse, als wann ich for e Leifteim bei das Milliterrie aewese wär. ??or de neckste Obcnd hen ich mei Kommrehds zu en Drill inwened un ben for den Porpes ei Wickwam aerennt. Sie ssn auch komme, awwer ich warn dorchaus ntt sattlssett mit se. Wie ich se gesagt hen. daß bei das Martsche nit getschuht derf wer'n, do hen se gekickt un hen gesagt, ob se dann wenigstens ihr Klehpeiszcye fchmoyke derste. Auch sell hen ich refjuhst un do ben se gedenkt, dann wär auch bei das Martsche kein Fonn. Do hen ich e Kehl Bier geordert un das Hot se gepliest. Awwer wie ich dann starte hen gewollt mit das Mahrtsche, do hen se all en Duft gehabt. No, no, was hen ich en Batter aebabt mit die Fellersch. Wei, ich hen se noch nit emal streht stehn mache könne. Ich denke, ich hen kein große Sokzeß mit mei Kumpennie. awwer es werd nit gestappt un wann ich ganz alleins mahrtsche muß. Mit allerhand Achtung MikeHabersack. Ein tragischer Vorfall ereignete sich beim Bezirksgerichte in Weadowice. Der Gutspächter Martr,. kan war wegen Ehebruchs angeklagt und sollte nach durchgeführter VerHandlung verurtheilt werden. In dem Augenblicke, als der Richter das Urtheil publlcute, führte Martykan ein Flä'schchen zum Munde und nahm Gift. Er stürzte sofort zu Boden und starb trotz der sofort eingeleiteten Rettungsversuche unter qualvollenZuöun gen und Schmerzensausbrüchen im Gerichtssaale. Der Arzt constatirte Strychninvergiftung. Di preußischeMilitärVerwaltung hatte in Erwägung gezoen. ob es niazt zweckmäßig wäre, die m der Armee benöthigten Fahrräder in eigenen Werkstätten herzustellen; man wollte in diesem Falle die GeWehrfabriken mit den zur Fahrradfabrikasion erforderlichen Einrichtungen versehen. Die daraufhin angestellten genaueren Berechnungen haben aber zu dem Ergebniß geführt, daß es sich nickt lohnen würde, bei dem doch imnierhin beschränkten Bedarf in der einen oder anderen staatlichen Gewehrfabrik die Maschinen zur Fahrradfabrikation aufzustellen. Der. Plan ist daher fallen gelassen worden. Nur die Reparatur der Fahrräder für die Armee soll militärischerseits, und zwar durch die Büchsenmacher bewerkstelligt werden, die zu diesem Zweck die erforderliche Unterweisung erkalten I u k u n s t s b i l d. A.: Ist die Dr. Müller nicht ein schneidiges Frauenzimmer?" B.: Aeh die Müller! die hat ja gar keine Schmisse." Der Aristokrat. Herr Graf sind durch und durch Aristokrat?" Aeh ja! . . . so wie zum Beispiel nur 'mal bürgerliche 3üch gegessen sofort Magen verdorben." Beim Wildprethändle r. Frau (zu ihrem Mann): Sieh mal, so müd ein Hase aussehen, wenn er frisch ist . . . merk Dir das. wennDu mal wieder zur Jagd gebst!" Unlike the Rest of Them. Dr. John W. Bull'a Pilla are a sovereign rcroedji they are not like ordinary, cathartic pilla that violently purge the bowels, but they possess Bpecific, curative powers, which stimulate tho stomach; Iiver, bowels and kidneys, giving themTitalityttQncand healthful action. "I bayo uaed Dr. Bull's Pills for Iiver, kldney and stomach diseases, and found that they are the best and surest eure for these ajlraents. I keep Dr. Bull's PilU In the hou&e year in and out, and my vrise can not pralse them enough. 0 tto Korschel, 1401 W. Main St, Laporte, Ind." Dr John W.Buirs Pills (sixty in a box) cost but 25 cents; trial box, 10 cents, at all dealers, or by rnail. A. C Meyer & Co., Baltimore, Md. Beware of imitations. Zu haben bei: 9ftto. D. CoiiId. 01 9knoiena Ov. -
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in -JS - Die IM nbuns Ist das einzige tatt in Sndiana, kel. M die Interessen des Volkes gegenüber der Macht der Vlntokrattf vertritt. Ul, Organ Yes Volkes und nicht einer Varti oder Parteiin Kressen kämpft sie unentwegt söt Freiheit n.Recht auf elle.i th'Jta U Leben. Die V?teit gl?et ist di. Sch?pfe?in aöeS Wohlstandes und darum wirken vZe für solche soziale Re förrnn, wklche die Arbeit zur freudebringenden Sft, katt zur nteierdöck. enden Lsft mache. 3eö fortschriMich Gesinnte, sollte eS alß Moralische Pflicht empfind eser d 3ndiaä 5ribäe zn sein Das zeichhaUige Sonntags - Vlatt bietet eine Fälle untnbaltenben Lele SoffeS. Der Abonnements Preis i der täglichen Tndüne ift 12c, deß Sonntagsblatts klc, beider zusammen 15 Ctt6., per Woche oder (ZI OtS per Monat. Durch die ?ost versandt, kostet hat i " ' Tageblatt Cö, das Oonntagsblatt 0p per Jahr, beide zusammen ' CO in Vorausbezahlung. mm gq m l JJdiLLS5sliA. JÄ,
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