Indiana Tribüne, Volume 20, Number 301, Indianapolis, Marion County, 19 July 1897 — Page 2

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Zudiana Trivüue.

Erschein Taglich und SonutagS. rie tZzttche.Trittne- kostet durch IcnXtljft dtnti per Joch, die ontaa.rrba-I Eet per Joche. Seid ,ufsrani li Cents ,, IS Cent tjet r?,t. Vtt Vost auberhalö U fbUbt ,nz,lchir t S,raIieteHlng P p, Qalt. OTOt 18 CO niaaoa CJrac. Indianapolis, Ind., 19. Zuli 1897. ZiseHyndM i Mexiko. In stimm LQnde der Welt herrscht zur Zeit eine so leöhafte Thätigkeit im lsendahnbau toi in unserer Nachbarrepublik Mezico. In einer Botschaft, Präsident Draz vor zwei Iahr.'n oem mezicanischen Congreh zugehea ließ, deibreitete er sich eingehend Über die ihrer Vollendung entgegenge- ' henden Linien sowie die neuen, tr Vit aierung vorliegenden Projecte und fettUin ist Uz Sisenbahnbau so ener- . gilch gefördert worden, wie Präsident Diaz nur wünschen konnte. Freilich werden die meisten Linien mit ausländischem Capital gebaut und die betrefsenden Anlagen ainerikanischer. eng lischer, deutscher sowie französischer Consorten belaufen sich auf viele Millionen Dollars. Die neue Linie von Cuernavaca in der Nähe der Stadt Mezico nach Acapulco ainStillen Ocean ist so weit vol. lendet. daß sie aller Voraussicht nach schon vor dem Ende dieses .Monats dem Betrieb übergeben werden wird. Ein Arbeiterhen von 5000 Mann ist zur 3it an dieser Linie. thätig. Da bereits eine Schienenverbindung zwi schen der Stadt Mezico und Vera Cruz am Golf von Mezico besteht, bedeutet die Fertigstellung tr Linie CuernavacaÄcapulco die Vollendung eines Schienenweges zwischen dem Stillen Ocean und dem Golf. Beide Meere sind zur Zeit schon durch eine kurze Eisenbahn, welche über den Jsthmuö von Tehuantepec führt, verbunden, allein diese hat keinen nennenswerthen Localverkehr und für das Land nicht die Bedeutung, Kxlche die neue Linie, die durch dicht besiedelte und höchst productive Gegenden führt, erlanaen wird. Von noch größerer Wichtigkeit dürfte die im Bau befindlich Babn sein, die von El Paso am Rio Granoe quer drch die Staaren Ehihuahua und Sinaloa nach Topolabampo am Golf von Californien führt und die wahrscheinlich in südlicher Richtung bis San Blas am Stillen Ocean verlängert werden wird. Es ist dieö die Rw Grande, ' Sierra . Madre & Pacific Eisenbahn, die, in Albany incorporirt, von New Yorker Capitalipen gebaut wird. 160 Meilen dieser Linie sind bereits dieser Tage dem Betried übergeben worden. Diese Eisenbahn führt durch Gegenden, die an natürlichen Hilfsquellen zwar reich, aber nur dünn besiedelt sind, denn die Staaten Sinaloa und Chihuahua haden auf einem Flächeninhalt von 120.. 000 Quadratmeilen nur etwa eine balbe Million Einwohner. Diese Bahn wird mit der Mezican Central verbunden werden. Abgesehen von diesen großen Bah. nen befindet sich eine Anzahl Linien von geringerer Bedeutung im Bau. Die Mexican Navigation & Railway Company hat eine bedeutcnde Land subsidie für den Bau eines SchienenWeges, der die.Tehuantepec-Bahn mit Vera Cruz verbinden soll, erhalten. Auch wird eine Bahn von Monterey nach dem Hafen von Soto la Marina am Golf von Mezico geplant. Die Kaffeedistricte im Staate Vera Cruz werden durch eine Bahn erschlossen werden, die von San LuiZ Potosi ih. ren Anfang nimmt und eine Linie von Toluca südlich ist. concessionirt wor. den. Die von Meridlo im Staate Yu catan nach der Stadt Campeachee gebaute Linie wird unter sehr liberalen Concessionen seitens der Regierung nach mehreren anderen Städten ausgedehnt werden. Die bereits im Betriebe befindliche Bahn von Manzanlllo am Stillen Ocean nach Colima in dem Staate gleichen Namens soll in nördlicher Richtung nach Guadalajara ausgebaut werden. Zahlreiche andere Concessionen harrn der Genehmigung seitens der Reaierung. DaS Eisenbahnnetz unserer Nachbarrepublik. daS am Schluß deZ 5labreZ 1896 7000 Meilen umsaßt. w?rd durch die Vollendung der im Bau befindlichen Linien um ca. 4000 Meilen erweitert werden. Llm Zirj$nUtUliona$. Bei der Redensart .In der Tinte sitzen- denkt man gewöhnlich an Un. glück oder Verlegenheit; wenn aber Alles wahr ist, was man vom fozenann. ien Tintensee von Arizona erzählt, so wäre es fast angebracht, jene Reden?. art vizlmehr auf eine glückliche Situation anzuwenden. Wie dem auch sei. dieser Tintensee ist jedenfalls einer der sonderbarsten Wasserkörper. Ev ist vulkanischen Ursprunges und liegt in den Coepah - Hügeln. Obgleich er von laute? Quellen ganz klaren Wasserö gespeist wird, ist sein Wasser tiefschwarz; dabei fühlt es sich ölig und sehr weich an. Woher dieser Zwiespalt zwischen Zufluß und Beschaffenheit kommt, ist noch nie erklärt worden. Das Wasser ist heiß und hat je nach der Localität eine Temperatur von 110 bis 216 Grad. Die Indianer, und zwar nicht blos die in der nächsten Umgeaend. schreiben diesem Wasser wunderbare heilende (Zigmschaften zu. Der Leidende wird bis zum Wunde in das heiße vulkanifche Fwidum auf 20 bis 30 Minuten gesteckt, nachdem er erst ungefähr ebenso lange im heiße Uferschlamm begraben gewesen war, und muß dann, in eine 'Decke gewickelt, auf dem schwefeligen Sande oder einem benachbarten Felsen colossal schwimm.' Soweit man weiß, hat noch kein Weißer diese Sluz g.e' braucht, welche canj überschwängllch

5kpmsen wird. .

Pulverstoss Quellen in Krlegkzett. Woher sich die Amerikaner im Revolutionökriege. sowie auch im Kriege von 1812 die nöthigen Pulvervorräthe beschafften, darüber hat unö die Gefchichtsschreibung biö in die neueste Zeit hinein nichts gemeldet. Und doch ist dies eine ganz dankenöwerthe Frage, deren Beantwortung unS auf eine, heutzutage aufgegebene amerikanische Industrie führen kann. Die Meisten werden eS natürlich für selbstverständlich halten, daß. wenn ein Volk sich auf einen Krieg einläßt. eS auch über den nöthigen Schießbedarf verfügen muß. Aber schon in manchen Fällen hat es damit arg gehapert, wie u. A. auch ncuerding? wieder oaS Bei spiel Griechenlands 'im Kriege mit der Türkei bewiesen bat. Die amerikani schen Revolutionäre aber waren in die ser Beziehung noch weit übler brayi! Der Erst:'in den neuenglischen Co lernen, welcher die Fabrikation von Schießpulrer versuchte, war Edward Rowson in der Colonie Massachusetts. Im Jahre 1639 stellte ihm der Colonial - Hof 500 Acres Land zu Gebote, damit er das Pulvergeschäft betreiben könne, wenn sich der nöthige Salpeter finde und durch Erlaß vom 14. Juni lt42 Wurden alle TownS und Familien angewiesen, die Herstelluna von Salpeter zu fördern. Doch eö wurde nichts Ersprießliches geleistet, und 1648 beschloß der Colonial . Hof. Rawson für seine Verluste bei den E; perimenten zu entschädigen. Zur Zeit, als der Revolutionskrieg auZbrach. lagerten die militärischen Vorräthe Neuenglands hauptsächlich zu Quarry Hill unweit Medford, wo sich auch 250 Faß Pulver befanden. DaS Alleö wurde von den Briten schon am 1. September 1774 beschlagnahmt. Die Aufregung hierüber war keine geringe. Lord Dunmore ließ euch den ganzen Pulvervorrath von Qirginien h schlagnahmen, und als Patrick Henry an der Spitze vonTruppen di? Heraus gäbe desselben forderte, erhielt er bloS den GeldeZwerth, nicht daS Pulver selbst. Auf die Nachrichten auZ Lezington

und Concord hin im Jahre 1775 wurden alle Colonien nach Pulver durch. sucht; man trieb aber im Ganzen noch keine 63 ftan auf. In ganz New Nork wurden blos 100 Pfund vorgesunden. und als George Washington den Oberr r c rr 1 ' f L , (... vesem uoev oie uoiomauuippc uu nahm, machte er. wie HolmeS in seinen Annalen" erzahlt, die alarmtrenve Entdeckung, daß nicht mehr Pulver vorhanden war, als um jeden Mann mit 9 Patronen zu versehen. Mit großer Geschicklichkeit wurde der Feind hierüber im Dunkeln gehattm. Auf welche Art nun erlangten die beraubten und verarmten Colonien ihr Pulver für den Krieg? Die Antwort hierauf läßt sich erst seit Kurzem mit Bestimmtheit geben. Unier Denjenigen, welche sjch dem tyrannischen Vorgehen von Lorv Dunmore in Virginien besonders eifrig widersetzten. waren auch zwei, späterhin. noch sehr viel genannte zunge Männer: Thomas Jefferson und JameS Madison. Dieselben waren nicht bloS Patrioten und Staatsmänner, sondern auch erfolgreiche Höhlensucher, obwohl von dieser ihrev Thätigkeit auZ guten Gründen wenig gesprochen wurde. Jefferson entdeckte eine Salpeter-Höh-le. die er zu Ehren sewes yreunves Madison's Cave" nannte. In dieser wurde sowohl im Revolutionökriege. wie im Kriege von 1812. und endlich wieder im Bürgerkriege nach Salpeter für die Herstellung von Schießpulver gegraben; wahrscheinlich ist daS die einzige Höhle auf dem amerikanischen Continent. von der man Solche sagen kann. UebriaenZ fand Jefferson noch andere und sogar ergiebigere SalpeterHöhlen; aus einer der größten dersel ben. am Rlch Creek. wurden allem mehr als 11.000 Pfund Salpeter entnommen. In seinen Notes on Birginia" hat Jefferson eine Beschreibung diese? Höhlen hinterlassen. Solcherart konnten sich die amerikanischen Patrioten stets ihren Schießbedarf verschaffen. (Bekanntlich enthält Schießpuloe? 75 Procent Salpeter, 15 Procent Holzkohle und nur 10 Prccent Schwefel.) Allerdings wurden während des Krieges auch dem Feinde hin und wieder Pulvervorräthe abgenommen; auch erlangte man durch Ausgrabungen unter alten Ställen etWCt Pfund Salpeter; künstliche Processe wurden ebenfalls versucht: aber daS Alles war nur von geringem Belang. Bei Weitem der meiste Stoff kam aus den Höhlen BirainienS. Zu diesem gehörte auch daS heutiae Kentucky. welches 1776 als Kentucky County" von dem virginischcn County Augusta abgezweigt und erst 1792 zum Staat gemacht wurde. Unter die ersien Besiedle? Kentucky'S verirrten sich auch einige Chemiker, welche von den Salpeter Höhlen im vivginischen Greenbrier-Thale wußten und auch im neuorganisirten Staate nach solchen suchten. Ihre Mühe wurde reich be lohnt. Noch vor dem Jahre 1800 waren 23 Salpeter - Höhlen in Kentucky entdeckt, und mebr als 100.000 Pfund A Beautiful Complexlon: If you aro ausscrin srem porertj of lloo d, blooj disorderi, acrcsula, boila, carbunclca, cruptions. pimples. and Iiave & bad complexion, Dr. John W. Bull's rilla are tho best constitutional reme Jy iliat can bo employed. They aro a persect purisicr and enrieber of tho blood; a tonic of supremo qualitieg. They will sorüsy tho System, making it impenetrable to diacase, and giye glffvr to the cheeka and color to tho complexion. Dr. Bull's Pilla (CO in a box) costtmt 25 centa; trial box, 10 cenk,at all dealers, or by mail. A. C. Meyct & Co., Baltimore, Md. Soma dealei may try to Bübatitute lomo ordinaryt cathartic pills; don't bo deceived; aak sor Dr. John W. Bull's PilLi, tho ooly genuine, and tako no other. Zu haben bei: tä D. öaurt, 01 fksa Zu. II in Ol ts T , . ...

O. tVv ü C::; Cr

Salpeler au? venlelben entnommen, ffür den Krieg von 1812 spielte dieser Salpeter eine große Nolle. ' ' Aber auch für friedliche geschäftliche Zwecke wurde eifrig Salpeter gegraben, so auch in der so berühmt gewordenen Mammuth - Höhle. ES entstand zeitYvttün in Nentuckn. ?lndiana. Tennes-

see und anderwärts ein förmliches Salretev - ffiever. (Die reme uxt m der Mammuth - Hohle wird von Ma. Hen lediglich auf Salpeter und auf die Menge dek hiermit gegebenen Sauer stoffs zurückgeführt.) Qorüber und diele Taae. ?kn ffrie denlttiten ist e5 für unö wohlfeiler. Salpeter aus Chile, Indien und anderöwoher zu tmportircn, als es vabeim am aewinnen. Aber die Bedeutung der amerikanischen Salpeters Höhlen in jenen kritischen Zelten blewt denkwürdig. Oin PostmarkenJubiläuu,. Die Amerikaner könnten in diesem 5adr noch ein goldenes Jubiläum feiern: DaS kahrige Jubiläum der ersten Ausgade von Poitmarren une. rer Bundesregierung. Aber auch ohne eine besondere eier ist eö von einigem Interesse, der Thatsache zu aedenken. daß eS im Heurigen Juli erst 50 Jahre werden, seit sich Onkej Sam seine ersten Postmarken zulegte. Den Bewohnern mancher älterer Culturländer mag eS ganz wunderlich vorkommen, daß ein Staat oder Staatenbund mehr als die Hälfte seiner politischen Ezlstenzzett hindurch dergleichen nicht gehabt hat. Da und dort sind freilich schon private Postmarken lange vorher gang und gäbe gewesen, z. B. in deutschsprechenden Landern die Thurn- und TaziS'schen Marken, welche manchem altern ylav kensammler noch geläufig sein dürften. DaS staatliche Postmarken-System ist überhaupt meistens noch ziemlich jungen Datums, und erst sieben Jahre vor der erwähnten Zeit hat in ngland der Vater der Penny-Post", Rowland tfifl. daselbst die KlebePflästerchen- eingeführt, wie die Post: marken zur Zeit von seinen Lands' leuten wegwerfend benamst wurden. Im selben Jahre schon machte auch der General - Postmeister in den Ver. Staaten. John M. Nileö, einen heror schen, aber vorerst vergeblichen Versuch, unseren Congreß zu veranlassen, die Ermächtigung zur Ausgabe ent sprechender Marken für die Amerika' ner zu geben. Die Müblen unseres Congresseö haben ja in ruhigen Zeiten noch stets sehr langsam und unpcher gearbeitet. ES darf daher fast Wunder nehmen, daß bereits Nilcs' Nachfolger alS Ge neral-Postmeister, nämlichCave John. son. mehr Glück hatte. Die gewünschte Borlage detresss Ausgabe von Post. marken wurde vom Congreh im März 1847 autgeheißen, und beschlossen, daß die erste Ausgabe am 1. Juli desselben JahreS erfolgen solle. Doch dauerte eS bis zum August, ehe me ersten Post marken der Ver. Staaten daS Licht der Welt erblickten. (Oeffentliche Marken für andere Zwecke bestanden auch ver unö schon lange vorher.) Nur zwei Werthe der neuen Post. marken wurden im Jahre 1847 einge. führt, nämlich eine 6 CentS- und erne 10 CentS-Marke: sie zeigten daS bron zefarben Porträt Benj. FranklinS und daS schwarze Portrat Washing. rons. Man weiß auch noch genau, wer der erste Naufer von Postmarken in den Ver. Staaten war: nämlich Henry Shaw, der Vater des bekannten Humoristen Henry Wheeler Shaw (mit vem Schriftsteller . Namen !Mb Bil. lingS"). Derselbe betrat am 6. August 1847 da Bureau deS (Leneral-Post. melsterS. gerade als dieser mit dem Drucker der neuen Marken hereinkam, und kaufte je ein Exemplar der beiden Sorten: diese beiden Marken sind lang, als Euriosität verwahrt worden. ES t t bezeichnend, daß später Shaw die eine derselben, die Zehner, dem Gouverneur BrlggS als würdiges Ge Ichenr .verehrte . Duell, Lynchmord und Verfassung Neiner der amerikanischen Staaten oar vls varo m ieme? Verfassung Be stimmungen gegen den Lynchmord, aoer eme eiye hat VersassungS - Be stimmungen gegen daS Duelliren. So bestimmt die OKioer Verkassun daß Niemand, der irgendwie an einem Duell oder an der Serauösorderuna zu einem solchen mit Willen betheiligt war, irgend ein Staatsamt innehaben kann. Aehnlich lautende Verfügungen flnoen ficy namentttcy tn den Verfgssungen unserev südlichen Staaten. zum Theil noch weitergehende. So entzieht daö Grundgesetz Virginiens in solchen Fällen auch daS Stimmrecht unv verlangt von dem llebernehmer eineZ Staatsamtes einen ausdrücklichen Eid. dak er fick auck künktiabin in ke! ner Weise an Ehrenhändeln betheiligen weroe. Man hat diese Bestimmungen im ause ver Zeit vielfach ganz nützlich zu? Unterdrückung des Duellwesens befunden, und ein Anwalts Organ macht ven Aor chlag, auch entfpre cbende Varaaravben- KinNcktlick des Lynchmordes den Verfassungen einzuAvffttC t ff Xk 4 a f r vtiiciutii utiv auuuyi u uciuiiiu sen, daß die Gouverneure der verschieb denen Staaten dieöbeiüalicke Emvseb, inneren mamen. lUtelletmt wurde Sich - " y . ' ri dev Versuch lohnen. Dem Gouverneur Culberson von TexaS war schon einmal vor längerer Zeit ein solcher Ge ranke nahegelegt worden. TyomaS Äoltz, ein In. f-rr. i m . y . v. iuc vt Ärmenyau es zu EtoSlON. (Tl &:rv.i. r-c .t ' ... . . ? viiucic iuy ein, vag er zu viet Blut bätte. und Kall,g f'trtP SYrn tion an sich. Er schnitt sich den Bauch uus uns yvile zwe: slua ver Gedärme, eineS von 3 und eines von 14 Zoll ange heraus. Erst drei Stunden spä. ter wurde er gesunden und eS wurden . C W 1 i . von oen erzren vte Enden der Ge' Darme. Wieder lufammfvntnnM ' ' ' " fj -jj UVV cl txaii eine Oauchfell . Entzündung,

- . uno er Irg en r:rleven.

Im Seiche der lode. , ' , ' Den Uebergang von den schwereren Frühjahröstoffen, - wie cövcrt-.-oat, Diagonal, Loden u. s. w. zu den aus gesprochenen Hochsommertoiletten bilden die MatelassS. und Ehinöstoffe mit Blumen und Phantasiemusterung, sowie die EtamineS und Grenadines, die tn reizvollen Farbenzusammenstellungen mit kleinenCareauZ und Sttei fen, vielfach von feinen Seidenfäden durchzogen, vorhanden sind. Die Auswahl in den für den Hochfommer bestimmten Stoffen ist in diesem Jahre sehr groß; dieInduftrie bat gerade für. diese Zeit, sowohl an eleganten und zarten, wie an praktischen Stoffen außerordentlich oiel öleues geschaffen. Hierunter sind besonders u erwähnen feine Wollenstoffe mit breiten, schottischen Bordüren in leuch tend bunten Farben, und melirte oder einfarbige, auch mit kleinen Blockcareaus durchmusterte, starksädige Lc-den-Etamtnes. Ungemein glanzreich und von seidenartiger Wirkung smd die melirten und chinirten Sitt-Mo-zambiques, die zuweilen auch mit zierlicher Druckmusterung bedeckt sind. Diesen Stoffen ähnlick, nur etwas weniger glanzreich, sind die ganzwollenen Waft-Mozambiqueö" und die kanevasartigen, mit Seide durchwebten Varegestoffe, die in ihren helkren Nuancen sehr anmuthige, jugendfrische Toiletten geben. , ,

Neben den seldenalä'nzenden Mo halrs, die eine gewisse Eleganz mit qroßer Widerstandsfähigkeit vereinen, dienen zu recht eleaanten Toiletten die Mohair-Etamines, aus deren Seldmglänz sich die klare, ramagirte Musterung wirkungsvoll heraushebt. Diese Stosse eignen sich m Rosa. Hellblau. Erme oder Maisfarbe vorzüglich zu kleidsamen Madchentoiletten, die noch mit Bandschleifen hübsch geschmückt werden und dann mit Toiletten aus cremefarbenem Loden, Cheviot und Kaschmir sehr wohl rivaltsiren können. Sehr praktische und leichte Kleider liefert auch der bedruckte Wollcnmusse- ' Zki 8? uuus, die M gewebt erscheinen. Für -.en bevorzugt man dagegen grobblumlae und Phantasiemusterung in oft recht bunten Farben. Die lawu-teuni-auch mit feinen farbigen Careaus durmzoaen. Selbstverstanollck baoen auch die aanzwollenen und Halbwollenen Stoffe derartige Musterunaen. Die Tennisstoffe sind auch mit qroken Careaus in Rosa. Blau, Schottisch u. s. w. vorhanden, die zu emsarblgen Nöcken aetraaen werden. Zu kleidsamen und hübschen Tolset. . v . ten für den Landaufenthalt sind ferner frtii mVnnssn-n ifirtrtn itnS ftrt'.fi. vuuimvvMvi.v, .vvvi. UV v",v leinenen Stoffe, die ebenfalls in reicher Zahl und Auswahl vorhanden sind, vorzüglich geeignet; die Höchste Eleganz erreichen derartige Toiletten aus naturfarbenem Batist- oder Seidenleipen. auf farbigem Taffet gearbeitet uno mi icqmaicn waicncicnnc8ipiscn plissirten Rüschen u. dergl. verziert, Einfacher sind die broschirten Leinen- . . ... U7 m I geweoe mit sarbtaer Musterung aus cru.farbenem Grund, die glatten Leinen in Dunkel- und Hellblau, in Mas nd-r mnMnrfr snrnt mit MMN. gemustern. Allerliebst sieht auch na , , . tursarbenes Leinen mit buntfarbigen Streifen, Careaus. abgepaßten und bandartigen Streifen aus, ebenso die neue helle Leinen.Jmitation mit kettenartlgen Seldenstreisen, seidenen . , llebercareaus oder mit Zickzackstreisen. tje in der verschiedensten Ausführung voryanoen - Unter den ZephyrS und MadapolamS . l in 1 smden wtr hübsche neue Mu ter mtt tirL-t n-?r v - a c . . I oietilreisen ooer careaus, anoere lm i ouiimegelyiall mtt careaus aus i schnurartig durchwebtem Untergrund, Gewebe mit den beliebten BlockcareauS u.cü ucuumauvyu icucii uciuiuar I ibv.Mi ..lA-tAkAiT r K.-.AI . , - i , - . . . in Blau-Weiß, Schwarz-Weih u. dergl. auö. Recht apart in der Muste. . n.v C.Lrs... rc i i I

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w r'rJT r T-tyl w 7 " r m lttve aions, oie zu veill- ctoc tvamt, ODaß et nen vtx cicgan SJSfÄfcl !"len und horizontalen Besätzen an ten Toilette harmonisch anfügt. wegungen beim Spielen anpassen, sind den Röcken verwendet werden. Aus häufig mit seidenen, feinen Streifen, allen dielen Svinen m mr hr "

t"U iciuc. vuurnjuüucuc lami MCHi, oie in juccoiaiiTounen. envlgen. , pflegt, tsotz oer nächtlichen Scenen seines in hellen und dunklen Farben. Die- den Ausschnitt umgebende Tresse mr temperamentvollen Gattin, stets

nuancen. die er teren meist mit zier, lichen Blumen und im Phantasiege. schmack. die le.teren im Spikenaef.. .....,.tt.-t I iuyuau. vu.uymuii.i. Das weik- oder hellgrundige Batist kleid, das so ganz und gar der jugendltchen . Madchenaestalt enNpricht. erscheint jetzt meist m den mit Zickzack streifen durchzogenen Elsässer Baumrr i rs r . r-.. c I luoucuaciücücu. ieie imo aucn viei-i fach nur mit feinen Streifen durchzoH" mov ttt ojmuiui UWtjtUUt, Wliyi hübsch und zart sind ferner damassirte und broschirte Batiste, ebenso solche n itnVi mil ÜUtmn ifu-Cl-titi tt.d I m. uiiiirxii r. V? v; iuu v!!-!1151!" vvzx cugiunoigci o,k...It.. , ! C rr- i I um uu uiuiuutd. iveiKcni VviLcn-1 rt - ' - " ww m

Piqu' wird mit Vorliebe zu Kleidern im englischen Geschmack verwenbet; der Stoff ist mit Quer- und Langrippen sowohl bedruckt wie auch einfarbig in sattem Rosa, Blau, Modefarbe u. dergl. vorhanden. Ganz neu ist bedruckter Krepp in hübschen,

mittleren Farbentonen. ' wahrend der bedruckte Madapolam, den verschieden sten Geschmacksrichtungen entsprechend, O. . . t.. l. gern zu Blufen verwenoer wlro. 5!n den ffoulards finden wir neben den großen, reizvollen Mustern auf dunkelblauem, fcywarzem, viournm oder hellblauem Grund die niedlichen. kleinen Punkt- und Kornmuster. Sehr apart sind welter die hellgrundigen ffoulardS mit sogenanntem BaiazzoMuster, d. h. mit schräggestellten, kleinen Quadraten von bunten Farben zwischen einfarbigen, geradestehenden. . m i t . c - r ititt) ntajt nur vle ou:aros, 10Ndrn auch 5Wte. .tta ISWÄs; ;De 2' J" "kgantkn wie lÄ Smmertlkt,en ver. w m w Gn, neu smd k diesem Iahn die wunderhübschen .Rongeants' die aus SÄÄÄ n Vs . isi ,,s in hnr,?? ? . Y ster Ausführung besonders hübsch ist die Louisineseide mitStreifen, Careaus rZznr . s w. !ahnn bU lei3Öa 'musterte Bastseide, Hs . "gn,e Toletten arte.lel man aus vevruater. leivener uno tzait seidener Etamine, sowie auö Etamine fnd mLlfs. i, Zrsi V4v"- ' rv....wr cye ictocr iveroeii, roic oie seinen ei-nen-Batistkleider, aus schillernder ,.w J.7i tivc yjtuivmfc uuv uu im mrs.Zl. .; c:h?fc.

,.n S m Z 7rS fP Gürtel und Stehkragen geund Band das ist heute der Haupt- ' ffi ock aus ahiLt ist 5en

u? : llivi vuilttV4wi(Vvti. UIIV III Vb Tbat ist ibre MuNeruna und warbenÄe V1 1 J . j . . S7raCT5S nicht ausgeschlossen Ein. I fSflllöirölTi fht-Tt fltrfil ntr spitze inden verschiedensten Tech mUxt, sowie Guipüre. Spachtel-Sti-ckerei. Applikation u. s. w. Ganz neu sind zseidene Spitzen auö groömäschirn: Sir., mi isln,ifnirim;.n s ?. - -wtM ""VMVII . sT. . Tl . i. . i jige Besatztheile für Taillen und Aer. m,l fmthm frrt fiir k; hrr; densten Jackenformen, die sich !a noch mmr nrrrtmirt w.;.,.:. euen. In zierlicher Musterung und n ben obenaenannten warben sind

Spachtel-, Musselin- und Tüllpleins m) rncugt. Der Medornden. d, zm y,hni,r, w rrt?r jchanilcr Ktesibios. Lehrer des berühm

n wvv v i, mit Ausnakme d, Aermel d?5Trotz dieses Reichthums an BeI rvi . v cv ??, ? i aycn luciucn oie wiouc iioriucn eokN" 0 0.rn ßhnt 2tfh nMnwn nh txu ten trodem als stilvoll und modegerecht. Nach diesemlleberblick über die neuextX Stoffe führen wir v Nack'stebenfcem einistC elegante Toiletten in Wort I und Bild zur Anschauung. ine reckt eleaante. dnkt n-, ?o leite veranschaulicht Figur 1. Es ist ein . ' - ' ' . - V . . .. I sehr klares, leicht gekröntes Gewebe. eine Art stamme, von graublauer Farbe zu ihr verwendet. Der lose auf .. ' einem seidenen Unterkleid gearbeitete Rock tritt vorn seitwärts leicht übereinander und ist daselbst oben mit drei ..rk:n.. NZtz. .,r.k. UJicuyiumiiu -jjunni wie mit eleganten Strabknöpfen befestigt find. Die vliisirte Taille ist vorn und hinten jackenartig mit Spitzentheilen bedeckt, denen vorn ausschlagartige. binten einen Kraaen b ldende Tbeile aus Seide und Etamine auklieaen. die mit Nnöpfen und imitirten -Nnopslöckern besetzt smd. Ein faltiaer Gür- . tel und ein glatter Stehkragen begrenzen die Taille unten und oben. Die 1 V t I l Cf.ll... M..rf... onikegenoen, oozn rn sionen Aussen gearbeiteten Aermel haben am Handgelenk AUssaziage. ur Garnitur des runden, aelbllchen Strobdutes und . e ne FUlle gelv unv vraun schattirter Sammetstlefmütterchen und gelbe Bandschleifen verwendet. ftirt 9 In .,nf- ,r fitt o n . ... . höchst geschmackvolles Kleid aus hellgrauem Cheviot mit schwarzer Hohltresse agiert. Das Kleid hat einen glatten Rock und eine Alusentaille. die 71 If . t r iw inl mir lieinem. yerzsormlgem AUölchNMl gearbeitet ist. Den letzteren süllt ein yortzoniat mit Ä,re e besetzter Latz, w nl . i. . . "I 'm moa roiro ourcy oen Belag von vz an ozn pigcn m iee-l blattformen ausgenäbt ist. ein vevlon. . M - m. . ... . i . . rrz m w a : i rri . c . umuc. ssiuuuk iiiiuict. ie an oer I einen Achsel- und Seitennabt aeschlos. sene Taille ist vorn und auf denSchultern tn geraden Linien mit Presse he - r. i. i c ! . t m . .er k tr . i I bildet bmten aus der Mitte des Rückentheils eine Kleeblattform, während die Blätter deS SchulterbesakeS über die tt...f...s k:. I iuuiurnrnu vi um ujiwyc i senk mit einer Spitze geschnitten und mit Tresse geschmückt sind. Gürtel undsteykragen und faltig aus schwärzer Seide hergestellt; dem Stehkragen fügt sich eine Frisur an. 5daö runde A.!ix. ... ?rl.-rf . xi i I juitgcii au iucihci uuyacnccDi mil hinten leicht 'aufgeboaener Krempe ist tntf tnm hnlT-tT If nrnfmtmnf mki I nvi. wvm vv.iivtHiiiviUtull umgeben undunterhalb der Krempe mit' gleichen Blüthen geschmückt. Ein ri.i.. v u. u vrLT.iE.u fc. I F iicycuuc ivcißc njuifva)iium V"? I f.lC. m . V.!. w .TC.V.. C!ri. W .u I )luuA'J'Ht uvc vr I t . - t . ä .. . , I iinri.in hrnrnnnr a v-tiiTvi

Zu der hübschen Toilette in Figur in . ; r. . . , V n T .L ltt'6Ä ?TJZ?Z WM m t schmale, grünstidene Rüschen und am e eine Spidenfrisur gimka. i Trrt vnht i.s. ex "'V lrZ ZlZ, V B .i'" XSVZ WTW'dilwein 9C" mit einer Spitzenkrause. D e an. Aermel aus Spitzentüll s;.,z. m.:r. r.,. lV i njumun Seldenruschen umgeben und haben am Ellenbogen, sowiean den Schultern KZK i, " - vt - n"r oulardpussen; am Handgelenk schlie " T - 'T.TfZ .yur wiiir rni u ini t i tti rr niinT rnT w i A rothem Sammetband, rothen ?DlonnMüinm und iner mattU aus .k.. , s"..V .;. lLCffteCS9af "f-, Die Toilette Figur 4 ist ganz tn m.;t, ,.tri. yT . BtiB gehalten und nur durch emen ringsum mit drei ?asfetroll,n geziert I C (k. C ! 5 a V"? am Jnnenrande mit einem ausg - m sä ifntnpifi li CfeftiTot. die born mit mm ftfiSfS plissirtem Tafset an, die zum Theil durch ein kurzes, hinten unten spitz ausgeschnittenes Jäckchen aus weißem Taffet mit Guipüreauflagen gedeckt werden. Den Rand des JackchenS be grenzt ein schmaler Pliss6volant und eine Taffetrolle. Ein breiter, faltiger GUrter aus hellrother Glacöseide, der seitlich mit einer hoben Schnalle geschlössen ist, umgibt die Taille, deren Stehkragen auö gleicher Seide mit zackigen, mit PlissSkrausen begrenzten Theilen aus Tasfet versehen ist. Die oben sich leicht aufbauschenden Aermel aus Cheviot sind, wie die Abbildung zeigt, in horizontale Falten gelegt und " ....? v rr - f r I f.l.rs. k.r.t T. pit 1,2 rnffrn am yanogeienr inu Pnes uno ,aj 7nwsie -'eide? efi?cht ist ii hellrothen Mohnblumen. Bandenden und weißen Gazeplisss garnirt. Zum Bezug des Schirmes ist zweiseitig ge.i..t.- V.n. fülOlZ. auHCIl lütlKC. UUltil WVUIVIMV I . 's.... . . . - . Die ältesten Orgeln wurden bereits im zweiten Jahrhundert v. Cbr. in Griechenland und Italien gebaut. Der t?d? durch Blasebälge oder . . . . ttn Mathematlters und Physikers Don von Alezandria. des Erfinders I hf 8 ftrnrt8firitnnnfi fcss m 17sk h I ", V V, V Chr. die erste sogenannte Wasserorael Organuni hydratilicuiu, construirt Haben, von der Heron eine Beschreibung überliefert hat. Ferner besitzen !vjr die Beschreibung einer Orgel des Kaisers Julian Apostata und eine an- " anooor, oem einnlgen )e yeim lqrrioer ooaiers. ipaieren v&on und Präfecten deS Ostgothenkönigs I CVt VX JC . III jC -? k. . o uuonu, gcicgcnuitg einer umiz v.a - r-r Cf r - i.ir. m viazm. 1',, opronymos maazie eme rgel I rr"- , rt i to em ranienionig yipm zum e. schenk. Diese ältesten Orgeln waren sehr primitiv und klein, mit 8 biS 15 Nkeiken n8n?sittet nher im VXrmnü i ' " " a-i " ' i r schon genau sn construirt. wie unsere heutigen Orgeln. Wie diese wurden auch bereits mittelst einer Claviatur I ßcipicu. auit jiß in grogem bin ist woyl vie zu mazelier, die um 980 gebaut wurde und 40(1 V r tr t. rr . , nn Vseisen uno Klaviere, leoes zu zu Tasten, hatte. AlS im 12. Jahrhundert die Scheidung des Pfeifenwerks in Register eingeführt wurde, erhielt die Ol . 1 ;. k nnhl!rii VmJPnSf u" ' T - Mi t daß es mit der ziemlich leichten Spiel?ri lner einjagen awnxcn watnwi vtt war. iö. uno 14. ayryun oerr munien vie wallen oer orgeln mu den Fäusten und Ellenbogen geschlagen . pi. li. i.n... i :..f li werden. Sie waren natürlich dementsprechend breit. Es muk das ein wun- . ... c . on. i vervarer Anvl.a ßcrr im n in, mz arbeitung jener mittelalterlichen )rSem mii au,lcn unv - . yi r r ltn echter H 1 1 1 ll I Jn welchem Monat sind Sie geboren worden?- .Im November ist mir das ... Unglück passivt! i? i n K l L ck l i cb e Und t..... ,s.,. mznz,. llUU UI111UUL1L1L .LLI1LL A-1 . MKVIftU, tftVUJ' ' ' ef. m. Cvrr O?nU " ; lXZi? W t fit n s ch alt e t n S e. atxi: Ein Professor des Sanskrit - . . ' " . . svät tmA urck,ukekren .Wie kommt es mir, fräat ibn ein am Stammtisck sein alt - ariechiscker i . '..! r.! ff ' ".i I lioutac, uix ugictCD ljiii u.orriüurnuuJ I bar. ' dak Du bei all' den Beleidigunn Deiner Frau so ruhig bleiben kannst?- -O". versekte der Gefraate. ich bin gewohnt, die Wurzel der Wörter m Sanskrit zu suchend Leider , , ir , .1 rann xm in dci zut nirni aue von meiner Frau gebrauchten Ausdrücken festKaTI.m CT mit fc fi ntrt.O.fv. r:.t;.. lUiltil. JO U lilU( UVkt UiVtti, UCvtl College, daß namentlich die m größten Pathos gesprochenen Schlußworte bei I . . n . m - f I m - age, n?i llmp, aoenoaier, cyeu r . r . . v o "ti. . t ! r . . r iqi ll. i. w. VY atvRie ooiioalicoe ren : V . " " f -. hi.i.nir

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