Indiana Tribüne, Volume 20, Number 300, Indianapolis, Marion County, 18 July 1897 — Page 1
S K Jf. O vsC 0 A 00 w o K M eis K Tvr r M 1 -i z m W W IVo. G' w v V o y Office : No. 18 Süd Alabama Strahe. Telephon 1171. Indianapolis, Indiana, Sonntag, öen 18. Juli 1897. Jahrgang 30, No. 300
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fi Es war ein Jammer daß diese neuen hochmodernen 8 Sachen eingeräuchert wurden. Tlber ein Schaden wurde 8 8 nicht angerichtet der Rauch ist verschwunden wenn & 8 er auch die Sachen nicht gerade besser gemacht hat. Um dem neuen Laaer Platz zu machen, markiren wir folgende
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Planke bis zur Bewußtlisizkeit. Dann
rieb er die Wunden des KindeS mit Essig und spanischem Pfeffer ein, so daß dasselbe fa wahnsinnig vor Schmerzen wurde. Weitere Quälereien verhütete die Ankunft der Mutter, die den entmenschten Onkel.sosort verhaften ließ. 3n Indianapolis. Toronto, 17. Juli. Nach Beschluß deS Epworth Cabinet" wird die Epworth League" ihre nächste IahreSeonvention in Indianapolis abhalten. G o l d f i e b e r. Seattle,Wash.,17.Iuli. Große Aufregung herrscht hier in Folge der Nachrichten von Alaska, daß dort große Goldfunde gemacht wurden. DaS Goldsieber hat viele ergrissen und die nach Alaska gehenden Dampfer werden überfüllt mit Passagieren sein, die ihr Glück im Goldsuchen machen wollen. Die bedauernöwerthen Schwihbude n-A r b e i t e r. Rev s'ork, 17. Juli. Geht der T ?iz von Neuem loö ?" Diese Frage ti'i?d in den letzten Tagen in den Kreis.tt der Kinderjackenmacher stark ventilirt. Vor einer Woche berichtete die Volkszeitung", daß die Brotherhood cf Children Zacket Makerö" wegen NichteinhaltenS deS mit genannter Union gemachten Kontraktes, die NahMaschinen deS Boß SchneppS, No. 93 Attornry Str. mit Beschlag belegen und durch den Sheriff auS dem Shop drin?en ließ. Die Union sah sich hierzu genöthigt, weil SchneppS seit Beendigung deS Streiks zum dritten Male den Kontra't brach, indem er f? ins Arbeiter statt neun, zehn Stunden arbeiten ließ und die Mehrzahl der Arbeiter sich das dritte Mal weigerte wieder auszustehen. In dem schriftlichen Uebereinkommen zwischen den Arbeitern und Kontraktoren ist u. A. gesagt, daß die tagliche Arbeitszeit n allen KontraktorenShopS 9 Stunden dauert und für event. Nichteinhalten dieser, sowie der übrigen Bestimmungen gaben die Kontraktoren der Union ihre Nähmaschinen in Pfand. Es heißt jetzt, daß die KontraktorenAssociation der Kinde'jickenmacherBranche den Fall SchneppS zu einem Tesifall" rrachcn will, um durch die Gerichte entscheiden zu lassen, ob da llebereinkommen, soweit die Verpfändung der Nähmaschinen in Betracht kommt, vor Gericht stichhaltig ist. Kontrakt,'? SchneppS hat nämlich gegen die am vorigen Donnerstag erfolgte Pfändung der Nähmaschinen gerichtliche Schritte eingeleitet, welche heute zum Auötrag kommen sollen. Die Kontraktoren erwarten die NichtigkeitSerklärung deS Kontraktes bezüglich der gepfändeten Nähmaschinen. um dann wieder draufloS arbeiten zu lassen, wie sie eS als ehemalige Schwitzbudenbesitzer für ihren Geldbeutel am Vortheilhaftesten gefunden haben. Die Arbeiter hoffen selbstverständlich auf Gültigkettöerklärung deö Uebereinkommenö vor Gericht. In diesem Falle glaubt der Sekretär der Union, Horn, daß von einer Anzahl Bosse (Kontraktoren) ein Lockout geplant und schon unter der Hand dafür agitirt werde, weil besonders die verkürzte Arbeitszeit den Kontraktoren ein Dorn im Auge ist. Bieyclefabrik in Mexico. M o n t e r e y, Mer , 17. Juli. Der wachsende Bedarf von Bicycleö in Mexico hat eine Firma in Chicago zu dem Entschluß veranlaßt, ihre ganze Fabrik nach Mexico zu verlegen. Während' jetzt amerikanische Bicycleö in Mexiko für $200 mexikanischer Währung verkaust werden, will man die im Lande gefertigten für tzlOO mexikanisch verkaufen. a Auftrag für Rußland. New Haben, Conn., 17. Juli. AuS guter Quelle kommt die Nachricht, daß die Winchester Repeting ArmS Comp. demnächst einen Auftrag über Lieferung von dO,00 Winchester Gewehren von der russischen Regierung erhalten wird. 40 Muster wurden
eingeschickt und eine russische Prü
fungSkommission hat, wie der Agent der Kompagnie kabelt, bereits eineö derselben ausgewählt. Die Nordpolfahrt perBallon. London, 17. Juli. Ueber den Aufsteig des Prof. Andree wird von Tromsoe Norwegen gemeldet : Da die Windverhältnisse am Sonntag Morgen günstiger waren alö vorher, so wurde Order gegeben, daß die Auffahrt so bald als thunlich unternommen werden solle. Die Vorbereitungen nahmen drei und ein halbe Stunde in Anspruch. Der Ballon der Adler" getaust wurde, machte einen erfolgreichen Aufstieg unter dem Jubel und den Hochrufen der Menge die sich eingefunden hatten, um der Abfahrt beizuwohnen. Trotz der Schwäche deö Windeö stieg der Ballon rasch bis zu einer Hohe von etwa 600 Fuß als es beinahe auf die Oberfläche der See herunter gedrückt wurde. Nachdem einige Sandsäcke ausgeworfen worden waren, stieg er indessen wieder. Daö Wetter war klar und der Adler" war eine Stunde lang zu sehen. Er segelte in nordöstlicher Richtung. Alö er zuletzt gesehen wurde, bewegte er sich mit einer Geschwindigkeit von 22 Meilen per Stunde vorwärts. S t o ck h o l m, 17. Juli. Aflanbladet hat folgendes Telegramm von Herrn Andree auS Zromsoe erhalten, daö er gerade vor dem Aufsteig absandte : ' Im Einklang mit unserer bereits verkündeten Entscheidung trafen wir heute Morgen um 10 Uhr 35 Vorbereitungen für die Abfahrt und jetzt, um 2 Uhr 30 Nachmittag, sind wir zum Aufstieg bereit. Wir werden wahrscheinlich in nord - nordöstlicher Richtung getrieben werden. Ich hoffe nach und nach in Regionen mit günstigeren Windverhältnissen zu kommen alö hier herrschen. Im Namen aller meiner College sende ich unsere wärmsten Grüße für unser Land und unsere freunde Andree - Die Stimmung in DeutschBöhmen. Berlin, 17. 3uli. Die gereizte Stimmung, in der sich das gesammte Deutschthum Böhmens seit den schmachvollen Ereignissen in Tger besiadet, hat den Ausschuß der Landeöausstellung in Bodenbach an der sächsischen Grenze veranlaßt, den zum Besuch der Ausstellung eingeladenen Statthalter von Böhmen, Grafen von Coudenhove, zu ersuchen, mit Rücksicht auf die erregte Stimmung nicht zu kommen. Der Herr Gras hat in Folge dessen seinen Besuch abgesagt. Außer rücksichtslosester Brutalität kann jetzt der Prager Polizei während ihres Aufenthaltes in Cger ein noch viel schwereres Vergehen, das schon fast an Landeöverrath grenzt, zum Borwurf gemacht werden. Die czechischen Polizisten hatten sich auS blauen, rothen und weißen Taschentüchern die verbotene großfclavische Fahne hergestellt und ließen die Tricolore bei der Abfahrt auS dem Wagenfenster heraushängen. Dieselbe verwickelte sich aber in eine Weiche und wurde dadurch abgerissen, so daß daS corpuö delicti auf dem Stadtpolizeiamt abgegeben werden konnte. Merkwürdige Meeresbewohner. Aus der Lebensweise der Tinten fische und anderer Kopffüßer hat jüngst ein französischer Forscher Louis Joubin. Professor der Thierkunde in Renncs, in der Zoologischen Gesellschaft von Frankreich einige Einzelheiten mitgetheilt, die bis dahin nicht bekannt waren. Die Tintenfische sind außerordcntlich gefräßige Thiere; bringt man ihrer mehrere in einem Aquarium zusammen, so fallen nicht selten die größeren, auch wenn reichlich Futter gereicht wird, über die kleineren her. Vor ihren Schlupfwinkeln auf dem Meeresboden liegen mitunter Haufen von leeren Schnecken- und Muschelschalen, Krebspanzern und Fischgräten. Aber trotz ihres regen Appetits yerschlingen, r , . m , i jt i ! r'r X ' lic oom lyre eure mmi l.myier. Iviori, ! sondern sie legen sich für. magere Zei-
ii no:r.:ye zuiiic:, uzn au nein Grunde ihrer Felshöhlen findet man
nicht selten lebende Schalthiere in großer Zahl. Im Falle der Gefahr wizjen itc Die ueoerreste ihrer Mahlzeiten, den Kjäkkenmöddinger, der vor ihrer Höhle liegt, aanz geschickt als Schutzmittel zu benutzen. Will man nämlich einen Tintenfisch gewaltsam aus seiner Höhle hinausziehen, so ersavt er jcynell mit Hufe der zahlreichen Saugnäpfe seiner langen Arme eine Menge von Muschelschalen, Krebspanzern. Steinen und dergl.; schlägt die so beladenen Arme rund um seinen Körper und stellt sich todt, wie einJgel, dessen Stacheln hier die spitzen Körper vertreten. Ein Feind, der auf einen solchen steinigen Klumpen einbeißt, würde doch das Gefühl bekommen, daß es vor lauter Muscheln und Steinen sich nicht recht lohnte und auf einen derartig gepanzerten Tintenfisch verzichten. Bekanntlich haben viele Kopffüßer die Fähigkeit, sich in der Farbe ihres Aeußeren der Umgebung, z. V.. der Farbe des Meeresgrundes anzupassen. Einen solchen willkürlichen FarbenWechsel gestatten den Thieren die zahlreichen farbstoffführendenZellen (Ehromatophoren) in ihrer Haut. Ein und dasselbe Thier verfügt oft üb: 10 verschiedene Farben (schwarz, braun, roth. rosa, gelb. yrün. blau u. s. w.) Daraus folgt, daß es. wenn es alle gelben Farbenzellen spielen läßt, das eine Mal gelb, das andere Mal. wo es mehr die rothen hervorkehrt, roth aussehen kann. Dieser Farbenwechsel unterliegt ganz dem Willen des Thieres und kann fast augenblicklich eintreten; überdies vermag es jedem Körpertheil noch seine besondere Farbe zu geben. Schneidet man indeß die Nerven, die dieses Farbenspiel vermitteln, auf der einen Seite durch, so wird die betreffende Körperseite farblos, weiß, während die andere. wo der Nerv unbeschädigt geblieben ist, noch alle Schattirungen von Gelb, Roth bis Schwarz durchmachen kann. Die Möglichkeit des willkürlichen Farbenwechsels hat für die Tintenfische dieselbe Bedeutung, wie für andere Thiere die Schutzfärbung. Die Kopffüßer der Tiefsee besitzen in ihrenFarbenZellen zugleich auch noch Leuchtorgane; jedes Thier trägt gewissermaßen Hunderte von kleinen Laternen mit sich herum. Merkwürdig ist, daß mancheKopffüßer noch eine Art Auge besitzen, das aber nicht zum Wahrnehmen von Licht, sondern von Wärmestrahlen da zu sein scheint, so daß das Thier vermöge dieses natürlichen Thermometers in jeder Wasserschicht über die jeweilige Temperatur unterrichtet ist. Bei seinen Forschungen über die Lebensweise der Kopffüßer hat Pros. Joubin noch eine seltsame Entdeckung gemacht, die den Ursprung der grauen Ambra, jenes werthgeschätzten "Riechmittels, aufklärt. Die graue Ambra schwimmt in südlichen Gegenden auf dem Meere, sie wird aber bekanntlich auch in den Eingeweiden von Pottfischen gefunden, die sich fast ausschließlich von Tintenfischen und anderen Kopffüßern nähren. Nun giebt es einen Tintenfisch (Ek'done rnosebata), der in seiner Haut eine Unzahl von Drüsen besitzt, welche einen Stoff von starkem Moschusgeruch absondern. Frißt nun ein Pottfisch solche Moschuskopffüßer, dann erleidet der Moschusstoff in dem großen chemischen Laboratorium, das der Magen und der Darm eines PottWales darstellt, eine Reihe von unbekannten Umwandlungen, woraus die Ambra entsteht. Sie ist also gewisse? maßen als eine Art Gallen? vdcr Darmstein (Eoprolith) de? Pottwales , aufzufassen. . Manch Seltsames hat der Professor siher den Sepiafang ermittelt. In manchen Ländern schneiden die Fischer ein Stück Kork so zurecht, daß es äußerlich in Form und Größe einerSepia gleicht. An der Unterseite des Korkstücks wird ein kleiner Spiegel befestigt und nun läßt man das Ganze auf dem Wasser schwimmen. Durch diesen Köder lassen sich Sepien von leither anlocken und werden so leicht gefangen. Manchmal binden die Fischer auch eine weibliche Sepia mit einem langen Faden, den sie durch ein Loch der hornigenKiefern ziehen. am Ufer fest; alsbald sammeln sich aus der ganzen Nachbarschaft die Männchen um die Gefangene, und sie werden dann ohne große Mühe herausgefischt. Von dem gemeinen Kalmer (Solij?o Tiilgaris) . behauptet Prof. Joubin. daß er in seiner stark entwickelten Schwanzflosse eine so große Kraft entwickle, daß er sich nach Art der fliegenden Fische aus dem Wasser schleudern könne, und so manchmal auf dem Deck der Schiffe gefangen werde. B ei m L o b frage stets warum, beim Tadel immer von wem. Rheumatismus im UMttL in den Schultern, Hüfte, Aeuelu,' Clbogen ober Handgelenken enfteht durch zu viel Säure im Blut. HoodA Sarsaparilla Heilt Rheumatismus. Hood's Pillen find die beste Abführ-und Lebtt-Medizin sür Faniliengehrauch. 25.
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