Indiana Tribüne, Volume 20, Number 299, Indianapolis, Marion County, 17 July 1897 — Page 3
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bon - bons VERSTOPFUNG IN ALLEN APOTHEKEN Vor Gericht. Kriminalroman von Paul OSkar HSZer. (Fortsetzung.) Sehen Sie, Herr Schisfsbaumei ster, schon das war mir ja von vornherein nicht klar, daß Sie, trotzdem nichts Sie zwang, zu jener nächtlichen Stunde Ihren Freund zu verlassen, es über sich brachten, den zum Fortge hen dienstlich bekleideten und Ihrer damaligen Ansicht nach trunkenen Kämeraden kaltblütig in die eisige Winter nacht hinausgehen zu lassen. Ich weiß nicht, wie andere Officiere darüber denken; aber es scheint mir doch sonst üblich unter Waffenbrüdern zu sein, daß sie in solchen Momenten aufeinander achtgeben, und sei es auch nur, um einander vor Dummheiten zu bewahren!" Den Schiffsbaumeister quälten diese Worte bis auf's Blut. Konnte er dem Auditeur jetzt noch sagen, daß damals Karla bei ihm gewesen war, und daß er die Ritterpflicht vor die FreundesPflicht hatte stellen müssen? Er verwünschte im Stillen die intriguante Schiebung der Tante Zeck. Nun, Sie wissen ja, Herr Audi teur." fuhr Vollrath Tendlinger nach kurzer Pause fort, daß ich mir schon wenige Minuten späte? selbst Vorwürfe machte, meinen Freund Meerheimb nicht begleitet zu haben, und schleunigst umkehrte, um nach seinem Ergehen zu sehen. Leider war es da zu spät, denn ick fand die Wohnung leer bis auf den gleichfalls schon halb betäubten Hans Gödecke." Und in jener Minute also geschah es, daß Sie die Reste ausschütteten?Ja. Ich will ganz offen sein: ich schämte mich der Unmäßigkeit Ewalds, und in der Anwandlung eines gewissen Zornes suchte ich die Spuren des nächtlichen Gelages zu entfernen. Ich wußte damals ja nicht, daß die beiden halb leer getrunkenen Flaschen in Gesellschaft eines zweiten auf ihren Inhalt geprüft worden waren ich mußte also an eine Unmäßigkeit glauben!" Nun, und mit dem Rest des Glases. das den Todestrunk für den armen Meerheimb enthielt, bekamen wir auch einen Theil deö MorphmS zu Gesicht, das dem Weme oder dem Groa denn zwei Getränke standen in den Gläsern beigemischt gewesen war! Nachdem Sie mir leider ziemlich spät diese letzte Aufklarung gegeben haben über den einzigen für die Justiz noch unklaren Punkt, kann nichts mehr die Gerechtigkeit verhindern, ihrenLauf zu nehmen! Camphausen verbeugte sich vor dem Schiffsbaumeister, der eine sehr ernste, düstere Miene zur Schau trug. Noch eme Bitte,, lieber Sendlmger. Kommen Sie moraen. etwa eine Stunde vor Beginn des letzten Ver h'örs, das der Spruchsitzung, zu der Sie die Ladung unter Ihren Vnefern gärigen finden werden, vorausgeht, zu mir. damit wir den einen Punkt noch nachträglich rn die Acten bringen. Ganz wie Sie wünschen," sagte Vollrath. Der Schiffsbaumeister lief nach dem Weggang des Audlteurs zornig m seiner Wohnung hm und her. Er hatte s'ck wie em Lugner herum drücken müssen, um Frau v. Zecks fal sche Aussagen zu bemänteln. Er kam sich feig und klein vor. Hatte er doch lieber auf der Stelle dem Auditeur die volle Wahrheit gesagt. Denn wenn man ihn vereidigte, so war er gezwun gen. morgen in der Verhandlung Frau v. Zeck nachträglich noch Lügen zu strafen. Und wie stand Karla dann da? Welch' häßliche Deutung wurde damit der nachtlichen Wanderung ge aeben, die er mit Karla gemeinsam vorgenommen! Hatte man dann nicht - t. ; i .. . ein neazl, ver oisyerigcn cimiuijigup rei unlautere Gründe unterzuschieben? Nein. nein, das durfte nie und nimmer geschehen! Frau v. Zeck mußte sich . " : -. . . . noch heute Avenv zu vem uoiieur oe geben, um vor dem unteriuazungsge rickt diesen Punkt zur Sprache zu bringen. Besser, sie gestand heute, so lanae die Acten noch nicht geschlossen waren, ihren Fehler einals sie wurde morgen in feierlicher iung mu lym confrontirt und . gezwurnien, einzugestehen, daß sie diesen einen Punkt bisber verickwieaen unv vaourm aucq ozn zweiten Zeugen gezwungen yaiu, m seinen Aussagen eine Lücke zu lassen. i ' ' . i -11. I fiaftrn beaab sich Sendlmger naq den Düsternbrooker Anlagen. Wie er es eigentlich nicht anders - erwarten konnte, ward ihm die Mittheilung: die gnädige Frau sei nicht zu Hause. Da der Schiffsbaumeister die hochmüthige alte Dame aber mit lyrer Gejeuicyas trrin vierhändig spielen hörte, so be stand er energisch darauf, vorgelassen zu werden. o - -r; rj;.tfijc Frau v. 3l empfing lyn lajucßiicg s.s? uncmädia kaum, daß sie es über sick brachte, dem Besuch durch eine flüchtige Hanvvewegung emru anzutragen. - . Vollrath blieb, den Hut m der Hand haltend, steif und förmlich stehen. ' rr i ..c ev.. IXx f0vptf thr lLnaotge üluu Z Naus. wie Sie sich nach dem VorangennnenLn wobl denken konnten, nur gezwungen. Ich muß Sie aber bitten,th tn?n Minuten Kebör ZU aeufc vvav - u y den. 1 Es handelt sich um die morgige Spruchsitzung. ...
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c,ch wüßte Nicht, welche Auskläiun
ick Ihnen schuldig sem sollte. I habe meine Aussagen zu Protokoll ge geben und glaube damit meine Pflicht dem Gericht gegenüber erfüllt zu ha.VleMickt dock Nickt vollkommen. gnädige Frau. 'Aus. Jhrer ersten Vernehmung ersah ich, daß Sie einen nicht unwesentlichen Punkt dem Untersuchungsrichter anzugeben ver gessen haben!" Frau v. Zeck entfärbte sich. ' Ich habe Alles gesagt, soweit es sich mit meinem Taktgefühl vertrug, es bekannt zu geben! Sie haben bis letzt verschwiegen. daß Sie die Fahrt vom Elysium" nach Hause lediglich in der Gesellfchast Ewalds zurücklegten;. Sie haben verschwiegen, daß Ihre Nichte in meiner Begleitung den Heimweg antrat." Mit voller Absicht habe tch das ver schwiegen, denn ich wollte nicht, daß die Welt das Taktgefühl meiner Nichte nach dieser Ungeheunlichkeit beur theilt. Uebrigens kam e3 dem Untersuchunasrichter auch gar nicht darauf an,' festzustellen, in wessen Begleitung ich damals helmfuhr. Es handelte sich lediglich darum, daß lch angab, welchen Eindruck mein Neffe auf mich machte, ls er mich verließ. Ich konnte nur zugeben, daß Ewald bis zu der Minute, da er sich vor meiner Wohnuna von mir verabschiedete, durchaus normal.-zwar lustig und angeregt, aber in keiner Weise krankhaft erregt gewesen' war. Das entspricht vollkommen der Wahrheit, und so werde ich mich auch morgen wieder äußern in dem letzten Verhör vor der Spruchsitzung." Daran werde ich S:e leider hindern müssen, gnädige Frau! Denn ich bin nicht gewillt, mich noch länger zu solchen Winkelzüaen herzugeben!" Frau v. Zeck maß den Sprecher mit einem entrüsteten Blick. Genug, Herr Sendlmger! Ich dulde diese Tonart nicht. Ich habe gethan, was ick verantworten kann, und von Ihnen werde ich mich ganz gemiß nicht über meine Pflichten belehren lassen!" . Aber Sie verkennen vollkommen die ganze Sachlage, meine Gnädigste!" rief Vollrath scharf. Sie haben als Zeugin die heilige Verpflichtung, nichts zu verschweigen und Nichts hmzuzusetzen. Wenn Sie morgen in Ihrer Aussage wirklich eidlich erhärten wollten: Wtr fuhren in Ewalds Gesell schast etwas nach zwet Uhr nach Hause", so wäre dieses einzige Wortchen wir" eine Unwahrheit, die von dem bürgerlichen Gerichte schwer geahndet werden müßte!" - Frau v. Zeck zitterte vor Erregung und Ungeduld am ganzen Körper. Ich hatte eS ja nicht anders erwarten dürfen, als daß Sie eine Gelegenheit ergreifen werden, feindselig gegen mich aufzutreten. Aber ich verwahre mich ganz entschieden gegen eine solche Bevormundung. Verlassen Sie mich. Herr Schiffsbaumeister, ich bitte Sie dringend darum, denn ich sehe immer mehr, daß es mir fast unmöglich wird, Sie noch langer in diesem Tone reden zu hören!" . - Vollrath sah Blicke des Zornes, der Wuth auf sich gerichtet. Er hätte es nie für möglich gehalten,- daß die Bevorzugung Macdonalds m dem Herzen 'der alten Dame eine solche Gluth des iHasses gegen ihn entfachen könne. Aber er hielt ihre Blicke ruhig aus. Meine Gnädige," setzte er endlich in schneidendem Tone ein, Sie hätten sich mit Ihren gesetzlichen Pflichten Person lich abfinden mögen, wie es Ihnen beliebte, ganz nach dem eigenen Gefallen und der eigenen Einsicht. Da man aber darauf besteht, auch mich unter dem Eidzwange zu hören, wird Ihnen Nichts anderes übrig bleiben, als Ihre Aussagen so abzugeben, daß sie mit den'memigen und mit der Wahrheit übereinstimmen." Sie drohen mir qlso? Das liegt mir durchaus ferne. Ich hatte Ihren Aussagen bisher sogar - absichtlich sehr wenig Interesse entgegengebracht, denn ich hoffte, nicht gezwungen zu werden, ihnen entgegentreten zu müssen. Jetzt, da lch erfahre, daß man mich doch noch zur Abgabe einer Zeugenaussage gesaden hat und darauf bestehen wird, daß ich meine Erlebnisse an ienem verhangrnßvollcn Abend haarklein schildere und selbstverständlich meine Aussagen eidsich erHärte" Da wollten Sie Mich also Lügen strafen?" Nun, ich hoffe, daß das nicht nöthia sein wird. Denn Sie werden doch wohl schon vor Beginn der VerHandlung widerrufen, respective Ihre Zeugenaussage ergänzt haben." , Das kann tch nicht mehr!" saate Frau v. Zeck kalt. Ich bin überhaupt noch, gar nicht davon überzeugt, daß Sie die Stirn haben werden, vor einem Gerichtshofe laut einzugestehen, zu welcher Abenteuerlichkett Sie eine zunge Dame der besten Gesellschaft . r.".i . rr . 1' . .. veriuyri yaoen. nein uuuancr wuroe eine Dame noch dazu, wenn er vorgibt,' sie zu lieben m dieser Weise rnmtornmHlxTfnl" VVtll.Vtitltttwv. Vollrath fing den ängstlich forschenden. dabei aber doch etwas triumphirenden Blick auf, mit dem ihn Frau v. eck streifte. O. meine Gnadige, versetzte er, glauben Sie wirklich, mit einem so billigen Mittel mich mundtodt zu ma chen? Und wie. stimmt denn das mit Ihrer sonstigen Auffassung von Cada lieröpflicht und CavallerSeh uberem s Hätten Sie etwa ebenso von Ihrem Neffen verlangt, daß er lieber einen Meineid schwören, als, daß .er der Wabrbeit aemäk eine so unschuldige Thatsache emgestehen solle? Nem. ica will Ihnen sagen, was Sie dabei lei-tet.-Sie. fürchten das Aufsehen., das ' ' ., unsere Promenade bei emer sehr zarl fühlenden Gelellschaft vielleicht her vorrufen könnte, nur. aus dem Grunde, weil es die, Heirath Karlas mlt. dem Ihnen nun einmal-so sehr sympathischen Herrn -v.' Macdonald unmöglich macht! Wie aber. wenn, ich dürchäuÄ nickt 'aesonttett - wareJhrsM' Schütz'c : r ' '' L . r ..''.! jtl ;mg vie vacye lrgenowie zu erieillzien
noch dazu durch ein Vetö'.echen, das , r . ... C"if' .
icd aus micq zu xaozn yurlr r . , Frau v. Zeck wand i? q . ordentlich unter den' scharfen Äor.ttrr; Sendlin-, gers. Sie befand sich in einer.hochgradigen Erregung.- :; Ah, jetzt haben tir es ja endlich heraus. Sie spekusiren also darauf, meine Nichte zu com'promittiren, damit wir gezwungen, sino, Ihrer Werbung nachzugeben? Wissen Sie, daß das noch viel weniger der Haltung eines Eavaliers entspracht?" Wozu diese häßlichen Unterschiebungen, gnädigk. Frau? Ich will nicht mehr und nicht weniger als ein reines Gewissen aus ver morgigen Verhandung mitnehmen. Bedenken Sie, em Zufall könnte auch ohne mich Ihre Verheimlichung noch in letzter Stunde . an s Tageslicht bringen die Verhandlung könnte vertagt werden; vieleicht holt man auch Karlas Aussage ein. Sie würde ganz fraglos freimühig bekennen, daß sie Nicht. mit Ihnen, ondern an meiner .Seite daö Festlo'cal verlassen -hat. - Lassen Sie ihr. zum Beispiel einen Zeitungsbericht unter die. Augen kommen, in dem meine erste Begegnung mit Ewald besprochen wird sie würde sofort stutzig werden, sich wundern, daß - man- sie über - diesen wichtigen Punkt nicht gleichfalls ver-' nommen hat. Denn sie war doch peronllch dabei betheillgt! Sie war dabei bcthciliat?" stammelte jetzt Frau v.. Zeck in tödUichem Schreck. Aber inwiefern. denn?. Mein Gott, das wußte ich ja gar nicht!" . . ,. . , . Nun, so werden Sie sich denn end-, ich davon überzeugen, daß es unmögich ist. über diesen Punkt schweigend hinwegzugehen. - Es ist darum das beste, wenn Sie ' auf . der Stelle zll Herrn Camphausen fahren und ihm ock heute die erforderlichen Eraänzungsmittheilungen machen. Denn bedenken Sie. anadige Frau, wir -stehen morgen Beide vor der Nothwendigkeit,cdes Wort unserer Aus sagen beschwo--ren zu müssen!" Ein jähes Zittern lief durch dieGestalt der alten Dame. Schonen .Sie mich um Christi villen schonen Sie mich!" kam esnun ganz zagyast, wenn - auch in urchtbarster Erregung von-ihren bleichen. bebenden Lippen. "Ich kann nicht widerrufen ich darf nicht!" Scndlmqer richtete sich straff auf und sagte scharf: Bedenken Sie den Zeugeneid, den Sie morgen werden zu. leisten haben!" ,- Ich habe ihn bereits geleit stet!" stöhnte Frau v., Zeck.' während sie wie gebrochen in einen Stuhl. sank. - Sie ' haben' Sie. 'haben einen Meineid geleistet?" rief Vollrath fasungslos. Entrüstet fuhr die alte Dame wieder ;empor. . . Wie können Sie es wagen " aber :e stockte sofort, als sie dem durchdrin?. 'erden Blicke Sendlingers . begegnete, und. stotterte: Ich - ich hatte ja keine--lhi'.unq, daß man Gewicht darauf leen werde, und daß auch Karla bei der etzten Begegnung mit Ewald zugegen ar! O. mein Gott, mein Gott!" ' Vollrath stand hochaufgerichtet vor ser zitternden Dame.. Also dahin hat Sie Ihr blinder Haß gegen mich,-Ihr sochmuth. Ihre leidenschaftliche Eifersucht hingerissen! Kaum sollte man es glauben!" iFortsejsung folgt.) fr Hie gelbe ZIeste. .. j Humoreske von Robert Misch. - . Ia," sagte.' der. Verichtspraktikani .daß meine Frau meine Frau geworden ist. das verdanke ist emer W: te! Ja.-ja, - einer gelben Sommerweste Und das kam so: ? Ich lebte als -Referendar Zn Muiw chen .es sind jetzt gerade zwei ' Sommer her. Eines schönen Junimorgens machte ich. als em Sonn- und em Feiertag aufeinander folgten, einen Ausflug. in die Äerge, ' Als 'ich. am zweiten Tag hungrig und durstig U den 'Enterrottacher Wasserfallen her auskomme, begegne, ich-' oa ganz zufällig einer Münchener' Familie. Sie bestand aus Vater Mutter und cincr erwachsenen Tochter und einem Svhne. der Student war. - Wir kommen- in'S Gespräch, und da die Herrschaften auch Nach Tegernsee und . München zurück lrollten. so schloß ich mich 'ihnen aus sine Aufforderung des Alten an. Plötzlich bezieht sich der Himmel schwarz, während kurz vorher noch kein Wölkchen zu sehen war.- ,Es fängt an Bmdfaden zu regnen,, und wir hatten allesammt keine Regenschirme der uns, nur die Damen ihre kleinen Sonnens knicker,' Da kam ich aus eme mgemose Idee. Ich hatte emen Gummimantel bet mir zum Schutz gegen.?tauv uno Regen, der Alte einen wasserdichten Lodenhavelock. Wir knüpften die m den Mäntel zusammen,' befestigten dann an den zwet Ecken vorne and in der Mitte hinten unsere Stöcke;' und nun trugen wir . drei Masner- - das Ganze als ein Großes. -Regendach,5alS eine' Art von Prozessionsbaldachin über den 5)äuvteru der beiden Damen. Auch uns Männern schützte der jmp'rofeiftvi (rmm1 nnrf in. rntltsr ViTttutv. iyuy 1 vn Student hatte außerdem semen Ueker zieher, wir beide wickelten. .in . die Regenmäntel der Damen? und so marschirten wir lachend und vergnügt, bisnach Rottach zum -Gasthaus. Du ! '. 1 1 , : .. men warru wliliianiozr cm' ,11111 naß geworden, und wir ließen unsere Röcke, die doch etwas .abbekommen hat tenl in der Küche trocknen und zogen . Jedermann sagt so. . Catcaret Candy Calhartic, . die wundervollste medizinische - Sntdeöung dcl Aeitaltertz, anguteh und 'rfnfgcnl im Seschmack, dirkt saust und sicher aus. inen. Leoer und Tingevei de, daß ganze vyftem reinigend, - ent sernt Erkältung, küritt öpsveh.- ftt be?. anhaltende Verkovkun und Un 2 Verdaulichkeit.'' Lanke und versuchen iCxf ein, Ciac:ttIt)0tia,X. beute IQ; S5nyfr 'Ortfauf t n Heilung garantiri von allen Apotheken
verweilen 'die Joppen unseres Wirthes an. Darüber waren wir natürlich hung rig und durstig Morden und- aßen und tranken 'nnZ riech Herzenslust satt. Da ich, um-meineMappeKasse zu schonen, nichts gefrühstückt hatte, so aß ich noch mehr wie die Anderen. Na, wte's so kommt: wir wurden zuletzt furchtbar. vergnügt: ich machte der Tochter den Hof, und zum Schluß ließen wir Wein bringen, um das Mahl würdig zu beschließen. Ich wußte bereits, daß der Alte Fabrikant sei, daß die Tochter Gret" hich und der Sohn Franz Student war. aber die Namen meiner liebenswürdigen Gefährten kannte ich nicht. . Als ich mich vorstellen wollte, hatte der Alte gesagt: Ach, lassen Sie doch die Faren! Das ist ja das Schönste
an! einer Reisebekanntschaft, daß man vergnügt sem kann, ohne alle Consequenzen und ohne spätere Enttäuschüng.7 , Mir schien eS, als ob er schon einmal mit einer solchen Bekanntschaft schlechte Ersahrungen gemacht . hatte. ' Oder war es. weil er bemerkte, daß mir. das reizende Töchterchen (hier lächelte die' Frau Praktikant) gewaltig in die Augen stach? Ich zerbrach mir nicht weiter den Kopf und hielt mich streng in denmir gezogenen Grenzen. Der Nachmittag war schon ziemlich .weit vorgerückt, und wir mußten bald an den Aufbruch denken. Ich ging in die Küche, um -mein getrocknetes Jacket wieder' anzuziehen und meine Zeche zu begleichen. Aber 0 weh! Ich hatte bei .dem vergnügten Zusammensein, angeregt durch den Hunger und Durst meiner neuen Bekanntschaft, meine knappen Relsemittel weit überschritten.' Wenn ich .daS EisenbahnMet noch bezahlen wollte und ich mußte heute zurück, da ich morgen wieder Dienst hatte so reichte mein Geld kaum für die halbe Zeche. Ich nannte der Wirthin meinen Stand, meinen Namen und meine Adresse, gab ihr meine Karte und versprach den Rest des Geldes sofort von München aus zu schickend Sie aber machte ein mißiranisches Gesicht und sagte schroff: Dann lassen's ' mir Ihre Uhr zum Pfand hier . . . i kenn' Ihnen ja gar net!" Pech! Ich hatte dies nützliche Instrument versetzen müssen.' um während der Feiertage nicht ganz blank zu sem. Ich hätte meine Uhr zu Haus oergessen, gab ich ihr zur Antwort. : 'Jetzt wurde sie vollends mißtrauisch, musterte mich von Kopf bis Fuß und machte mir endlich den Vorschlag, metnen Mantel asS Faustpfand zurückzulassen. Auch daö mußte ich ablehnen; denn die Abwesenheit dieses Mantels der.'alS Regendach ein auffälliger Gegenstand geworden, wäre ; sogleich bemerkt . worden. . . Da , kam mir plötzlich eine geniale Idee: Ich lasse meine Weste hier! Wenn Ich mein Jacket zuknöpfe, merkts kein Mensch!". k . Da. es. draußen wieder sehr heiß geworden, würde mich das auch nicht weiter geniren. Die Weste schien der Wlrthm indessen Nicht zu genügen; sie verlangte auch - noch , meinen Hut, und -ich hatte Mühe, ihr; klar zu machen. daß dies em unmögliches Verlangen sei. das mich vor aller Welt an den Pranger stellte. Schließlich einigten wir' uns auf die Weste, und gleich daraufkehrte ich ohne diesen nützlichen Gegenstand mit zugeknöpftem Jackri zur Gesellschaft zurück. SS war merkwürdig, wie sich von diesem Moment an die Aufmerksamkeit der Anwesenden auf dies letztere Kleidun'gSstllck concentrirte. Die Hitze, der Wein und der Kaffee hatten ihnen alle, warm gemacht: der Student, saß sogar mit aufgeknöpfter Weste da, mch nun trat ick ein. bis oben zuaeknövkt. pie'ein' Eskimo in seiner Felljacke. Alle zwe: Minuten : sagte Emer oder Eme; Aber so machen Sie sich s doch heouem !" ... Sie müssen ja ersticken!oder: Ich begreife nicht, wte Sie das aushalten können .', ich vergehe vor. Hitze " Aher seien Sie doch nicht so eigensinnig!" meinte die Mama. .Nachher auf dem See werden Sie sich erkälten!" Wir wollten nämlich per schiff zur Station fahren. Zuletzt ließ der Papa zur Feier ve? Tages noch eine Erdbeerbowle brauen, und man ließ den frostigen Referendar" leben, und die hübsche Tochter lachte mich aus.. Mir war bet alledem sehr, unbehaglich zu Muthe. "Plötzlich ich denke, ich soll vor Schreck in die Erde sinken kommt das 'unglückliche Weib zur Thür herein. 'meine Weste .- wie eine erbeutete Trophäe in der Hand. . und sagt mit harmlos lächelnder Miene, während sie Mlr'dies unentbehrliche Kleidungsstück überreicht: Hier haben's Ihre Weste zurück . . , mein Mann hat g'sagt. Sie würden rnir Ihre Zech' auch so bezahlen!" ..Da lag sie nun vor aller Äugen, ote etzt meine auffällige Zugeknöpftheit" erstanden, in em unauslöschliches Geläckter aus. in das ich endlich nylens bolens" mit einstiinmte.. Natürlich erzählte, ich jetzt offen die ' ganze Gesckickte' und der Vav'a machte mir Vorwürfe, toß ich' mich ihm nicht früher. anvertraut. 1 Und da er naturllcö sur mich' auslegte.' sy mußte er mir seinen Namen und' seine Wohnung nennen, vnd 'ich brächte ihm zwei Tage später das Geld selbst zurück. Da wir Gefallen, an einander fanden, mußte lch wieder und immer wleder kommen, bis ich', jhm sein Töchtercken wegnahm. Und daran war nur die gelbe Weste schuld. - - - - De RÜcksahrtkarte. Von Heinrich WelS. - Der alte., verwitterte: Sepp hatte nnen Sohn, Namens Anton, der drui nen 'in der Reichshauptstatzt bei, den Gardedrägdnern' stand.' Längst- hätte r ih'n'son' mal besucht, enN der -An jon haM.ihnc geschrieben, daß Berlin eine sehr schöne Stadt sei; aber daS tf ' rF-ap tfv nm , w iveure tienoayngeiy, vsoen liano per Sejm wieder hemdSärmliÄ auf seiner Wiese und wendete da? srischaemühte r, . cv 1 cm tt . 1 r vl.-'-. ras. v xuenen ging 01c vun ne in einem Flammeneer unter, Dn
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ROPÄ'KIS TÄIPLES
For a nelghbor, who Hved out by him in the country, told bis own story, as follows : " Erersince I was in thearmy, where I contracted indiVestion and dyspepsia from eating hard tack and iow belly, I have suffered much lrom those and kindred ailments. A son of mine told me, while home on a yislt over a year ago, to get some Ripans Tabules and take thera. I did. and m a Tery short time I was benefited. I have feit better. ate more and reltshed lt better than at any time since the war, and am doinc more work now than I ever expected to do again. I teil you they are the QREATE5T MEDICINE FOR A FELLOW'S STOMACH I ever saw. We always have them at home. and I always recommend them when a fellow complams about his stomach hurting him."
ganze Himmel flammte blutrot!) und die Wiese, die Bäume und die Häuschen des Dorfes strahlten die Nöthe zurück, Aber der Sepp sah eö nicht. Er hölte auch nicht den Gesang der Bögel, das Zirpen der Grillen, das Rauschen des Wassers und den Singsang der stramm men Kathi. Nein, er dachte nur an Berlin. Da kam gerade der Herr Pfarrer vorüber und rief ihn an: Na, epp, wie geht SV" Der Bauer fuhr auf und rückte die Mütze von einem Ohr auf das andere: Gut. Hochwurden, das Wetter ist schön, die Heuernte wird gut und die Schecke hat gekalbt!" So! Und was macht denn der An ton drinnen in Berlin?" Dem geht's auch gut, denn ich habe ihm vorgestern eine Wurstkiste geschickt." Wollt' Ihr ihn denn nicht mal besuchen?" Der Sepp kraute sich hinter dem rechten großen Ohr, nabm die qualmende Pfeife einen Augenblick aus dem schiefen Mundwinkel und sagte dann: Das schon. Hochwurden, aber die Eiienbahn, wenn nur die Eisenbahn nicht so theuer wäre." Der. Pfarrer lächelte: Na. so schlimm ist das ja nicht, Sepp; Ihr müßt Euch nur eine Rückfahrtkarte nehmen." '..Eine Nückfahrtkarte?" Der Bauer machte große Augen und wiederholte daö. Wort leise noch einmal. 'Ja, da ist die Fahrt viel billiger. - Und nun guten Abend, Sepp." 'Der Pfarrer ging langsam weiter und der Sepp stand mit dem Rechen in der Hand müßig da und dachte an Ber lm und an die Rucksahrtkarte. . Und der Sepp war wirklich in Berlin gewesen, hatte seinen Sohn besucht und die großen, schönen Häuser angestaunt. Wenige Tage spater traf ihn der Pfarren wieder auf der Wiese und rief ihn an: Guten Abend, Sepp! Na, wie war's in Berlin?" Schön, Hochwürden, aber die Eisenbahn war doch recht theuer." Theuer? Habt Ihr denn keine Rückfahrtkarte genommen, Sepp?" Der Bauer lächelte verschmitzt und sagte dann: Gewiß, Hochwürden! Hinzu eine und zurück auch wieder eine." Der Pfarrer machte nur: Sooo hm hm." Dann ging er schnell weiter, und der Sepp wühlte wieder mit seinem Rechen im Heu umher, daß es nur so hm und her flog. Mit einer Rückfahrtkarte ist er aber nie wieder nach Berlin gefahren -7- iwant terribü?. Haufraü (öei der Kaffeevisite): Wenn ich mein theures Silber besehe, muß ich mich jedesmal ärgern; es frißt nur Zinsen!" Tochterchen: Nlcht wahr, Mama, gestern haben wir beim Pfandleiher wieder vier Mark bezahlen müssen!" Gutherausgeholfen. Diesen Capitalhasen wollen Sie geschössen haben; aber ich sah Sie doch eben aus dem Wildpretladen treten." Sönntagsjäger: Ja. sehen Sie. der Hase ist eben ein so kapitalesThier. daß ich ihn dem Wildhändler auf einige Stunden als Schaustück für seine Ausläge überlassen mußte." Nicht so schlimm. Denken Sie sich, da hat in der Harmonie" der d'.cke Verwalter dem kleinen Lehrer eine' Flasche Wein an den Kopf gewörfen! Der hätte ja todt auf dem Platze bleiben können!" War nicht so gefährlich! Es ist ja nur ein ganz leichter Moselwein d'rin gewesen!" Baby Weighed 6 Pounds. When the iood given the fcaby is not digested, it sennents and causes acidity of the stomach. Babies sussering so Bhould he given Dr. John W. Bull's Baby Sirup, which "will correct this troubleand,by its aiterative eflect,pro. mote a vrholesome digesüon and ald the baby to develop and gain strength. "Mrs. T. lafay, 235 lOth Ave., Conncil Blut?, Ist., bad a puny baby which nlj vejghecl 6 lbs. when three weeks old. She gave him Dr. John W. Bull'a Baby Syrnp, and in a sew weeks tho baby weighed 121bs, SheUyeryenthn siastia over this remedy. Dr. BuH's JJaby Syrnp Is for sale everywher for 55 cents. Accept nothing eise instead, but see that you get the genuine Dr. John W. Bull' Baby Syrup, Zu haben bei: - . I JN0.D. Ooulb, 201 Indien Ode. I. O. tffi, 32irii & ?Sson Sorrt.
of an old confederate saldier who i : : : ; .
- Die 2r Ts 5! ndune ist daö einzige Blatt in Sndwna, wel. Yeö die Jntereffen des Vo!le( gegenüber ter Macht der Plntorratt. bertritt, m Organ des VMeö uuö nicht tititr srlei oir Parteiin teressen kämpft sie avtutti fü KreihcUn. Recht aus tiliutfi let Sihmt, it c &vVca '? SchZpsttin üSss MfihlftanieS und do rum wirken wir it solche soziale Ft. fvrm?n, weich? l Arbeit u? freud. bringenden Ml 1? titerbTÖrf enden Saft vsch. Jeder fortschriiMch Gesinnte, sSt, eS alk. oralifche PsiiLt epsiade Yeser d 2?I.hiaa ?rit$ fwi fy& tKl'cäV sonntags Viatl biete! eir $33? vf.th?vbeu Selt. Sofft Der Abonnements Prei der tögNchen Tribute ist Z.2c, U SonntagiblattS 5cf beider zusammen 1B ejH., per Wochf ' oder Sg (?tS. per Monat. Duröh die Yoft Versands kostet dS Tageblatt $5, daß SormtagMatt 02 per Jshr, beide zusammen CO in Vo5SSot.aHlur!g. ims $iHvsli
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