Indiana Tribüne, Volume 20, Number 298, Indianapolis, Marion County, 16 July 1897 — Page 3

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i VERSTOPFUNG -IH i i i .1 ALLEN apothekeh mv, ..-m - Vor Gericht. Kriminalroman von Paul OSkar Höcker. (Fortsetzung.) Dreizehntes Capitel. Als Vollrath am Tage nach der Bestattung Ewalds sich aufmachte, um sich im Hause der Frau v. Zeck bei Herrn von der Tann melden zu lassen, ward ihm die Mittheilung, daß der Herr Admiral in der Begleitung seiner Tochter und des Herrn John Churchill Macdonald bereits mit dem gestrigen Abendschnellzuge nach Berlin abgereist sei. Der Schiffsbaumeister girg lange mit sich zu Rathe. Sollte er Herrn von der Tann nunmehr in Berlin aufsu chen, um ihn wegen seiner mehr als eigenthümlichen Haltung um Aufklärung zu bitten und um eine Genugthu ung'für die ihm durch MacDonald zutheil gewordene Kränkung zu fordern? Er hatte wenigstens auf einen Abschiedsgruh Karlas gerechnet, auf einen kleinen Fingerzeig, doch vergebens. Sendlinger war unzufrieden mit sich, mit Karla, mit der ganzen Welt. Und aus diesem Unmuth heraus entstand bei ihm der Plan, zu reisen, um ruhiger zu werden und um auch Karla Zeit zur Sammlung zu lassen. Ohne lange zu zaudern, packte er seinen Koffer, schärfte der Wirthin ein. daß er nichts nachgesandt haben wollte und aus diesem Grunde auch seine Adresse ihr nicht zugehen lassen werde, und wenige Stunden später saß er schon auf der Bahn, um sich nach Hambürg, dann nach Köln zum Besuch von Freunden und Verwandten zu begeden. Gleich nach seiner Abreise traf Camphausen in seiner Wohnung ein. um ihn um Aufklärung über einige noch fragliche Punkte zu bitten. Er war sehr erstaunt darüber, daß Sendlinger Kiel verlassen hatte, ohne auch nur ein Wort , zu hinterlassen. Da keinerlei. Adressen bekannt waren, so schickte der Auditeur ein Verrontelegramm für den Schiffsbaumeister nach Hamburg. Es meldete sich aber, als bei Ankunft des Zuges, in dem Sendlinger zweifellos saß, die Adresse ausgerufen wurde. Niemand. Vollrath sendlinger. wollte sich also nicht finden lassen. Auch durch das Amt, auch durch die militärische Behörde ließ sich sein Aufenthalt nicht er. Mitteln. Das war eine arge Störung der Un'.ersuchung. DaS Üntersuchungsgericht hatte durch die Vorarbeiten des Auditeurs schon ziemlich viel Anklagematerial gegen Scheuermann zusammengebracht. Der Zahlmeister war auch schon von dem Untersuchungsgericht überführt worden, das Morphin dem Oberlazarethgehilfen Kracht entwendet und dem Burschen Godecke einen damit schwach gemischten Schlaftrunk verabreicht zu haben. Nach wie vor blieb er dabei, daß er den Lieutenant v. Meerheimb in der angegebenen Stunde überhaupt nicht gesehen, noch weniger ihn gesprochen und am aller wenigsten einen Vergistungsversuch gegen ihn unternommen habe. Unter diesen Umstanden war es mißlich, daß gerade Sendlinger, einer der Hauptbelastungszeugen, zur Zeit unauffindbar war. Der Gerichtshof hatte das Kriegsgericht ursprünglich auf den 15. März festgesetzt. Da . Vollrath Sendlinger bei seiner Wirthin .nichts weiter angegeben hatte, als daß er bis zum letzten Tage seines. Urlaubs, dem 1. April, fortbleiben werde,' so wurde nun die Spruchsitzung des Kriegsgerichts bis auf den zweiten Werktag des neuen Monats verschoben. Inzwischen war daö UntersuchungSgericht nach wie vor thätig. Der Auditeur lud noch immer neue Zeugen, auch einige Leute, die angegeben hatten, auf dem Fest im Etysmm" einige Bruch stücke der gehelmmßvollen unterredung des Zahlmeisters mit seinem Schwiegervater zufällig aufgefangen zu haben. Auch Käthe Godecke, die zwei Wochen lang bettlägerig gewesen war und sich auch jetzt von dem schweren Schicksalsschlaa nur langsam erholte, wurde commissarisch vernommen. Ihre Ver zweiflung schmtt allen Mitgliedern des Untersuchungsgerichts in's Herz. Hans Godecke war aus dem Lazareth als geheilt entlassen worden. Er sowohl als sem Vater wurden hausig verhört. " Am meisten aber der Versicherungsagent, der auf Befehl der Staatsanwaltschaft wahrend der erfteij vierzehn Tag. fogar ;n Untersuchungshast gehalten, endlich aber wieder srelgegeben worden war. Ewige Zeugen wurden schon vor dem Üntersuchungsgericht vereidigt, auch Frau v. Zeck; nur von der Vereidigung KliiqeS nahm man Abstand, da sie als die Brau! des A?igeklagten mit unter den Begrisf der .Verschwägerten" fiel, und von der emes Oberbootsmannes. der zugav, an dem srag lichen.Abend etwaS angeheitert- gewesen u sein. . Dttt Svannuna sah man in allen Kreisen der , Spruchsitzung entgegen. Obwohl bei dem militärischenGerichts. verfahren, die Oesfentlichkeit ausgiz schlössen ist, so hosfft man doch, nach, träglich bei dem großen Apparat der auö dem Civilstand aufgebotenen

Zeugen den Hergang der Sacye durch die Zeitungen m erfahren. Frau Briefen, SendlingerS Wirthin, empfing den am Abend des 1. April erfrischt von der Reise zurückkehrenden Miether mit einem langen Klagelieds endlinoer Katte nur mit Mühe die

häßlichen Eindrücke überwunden, die die ersten Tage nach dem Tode Meerheimbs ihm gebracht; er seufzte tief j auf. als er vernahm, daß die leidige Untersuckuna nun abermals ein Hineinversenken in jene trüben Stunden von ihm verlangte. Sofort bükte seine Stimmung wieder an Frische ein. Auch der kurze . Brief von Karla. der vor wenigen Ta-' gen als einziges Lebenszeichen aus Berlin einaetroffen war, vermochte ihn nicht heiter zu stimmen. Karla schrieb ihm, daß iyr a:er dem langen Drängen Macdonalds zu folgen und in allernächster Zeit eine Reise nach Norwegen anzutreten ged.nk,. Er verlanae mit großer BeNimmtbeit von ihr. daß sie ihn begleite. Da sie der Trauer wegen in : v r Berlin keinerlei nerreyr yaoe ausneymm können und nur auf den mit dem ' Vater und dem immer zudringlicher werdenden Macdonald angewiesen sei, fn wolle sie sich nicht ernstlich sträuben gegen diese Reise und den Aufenthalt in dem ihr sympathischen Land.. Ihr Vater gedenke zunächst ein paar Wo chen in'Christiania und an verschiedenen Orten des herrlichen Christianiaffiords zuzubringen, bei Eintritt wäru rrX'n w w:. w.:r. v... merer Witterung uami uic yicic vmuj dsl Mittelaebirae und die Landschaft Telemarken anzutreten, um schließlich am Handangerfjord und in Bergen den Sommer über zu bleiben. . f)tr einziaeGrund. mich aeaen diese Reise zu sträuben, wäre, daß ich furch- " . YV 1 afl ten muß, in Bergen, wo Macoonalo eine leitende Rolle als Director der großen Nordlandsdampfer Gesellschaft spielt, wieder auf's Neue mit den dringenden und quälenden Vorschlägen meines Vaters belästigt zu werden und neuen Werbungen John Churchills ausgesetzt zu sein. Andererseits drängt es mich jedoch, von hier fortzugehen, weil ich mir sage, daß wir hier bei der Abgeschlossenheit, die mein Vater nach außen hin hergestellt hat,' niemals uns sehen und sprechen wür. den. Ich vertraue also auf dem i r . 1 cr.! rc . tt ajiuui uiiu ciut viuuyic. Aollratk saß düster über den Brief gebeugt da. der ihm so wenig Erfreu- ' r i cm i . . i . . ücyes lagie. uie rcni war nocy oer Weg. den er bis zum glücklichen Ende lurückuleaen hatte! Welch' mißaünstiger Stern hatte den ehemaligen Brau. t i V. 1.1.11 lgam yieryergeioai geravc jcgii Es war beareiMck. dak ibn in dieser Stimmung die Vorwürfe des ihn besuchenden Audlteurs ziemlich gereizt machten. Ich konnte Ihnen in jenen Tagen einen Einblick in mein Gemütbsleben gestatten!" sagte Vollrath endlich miß' muthig. Gewiß hat der jähe Tod Ewalds mich tief erschüttert, docy tu was anderes beweate mich in noch ho-' herem Grade. Ich mußte Ruhe haben, wenn ich nicht fürchten wollte, krank zu werden." .Es lieat mir ferne.- sagte CampHausen etwas förmlich. Ihre Privatangelegenheiten irgendwie zu kreuzen. Ich hätte auch, von Ihrem angegriffenen Gesundheitszustande verständigt. nicht von Ihnen verlangt, daß ie ucy der Untersuchung mit eben demselben Eifer widmen sollten. , wie Sie es in den ersten Tagen gethan. Aber Sie hätten mir meine schwere Aufgabe erheblich erleichtern können, wenn Sie mir wenigstens emen Anhalt gegeben hätten, um Sie bei den wichtigsten Fragen zu erreichen." Ich habe Ihnen damals schon AI les gesagt, was ich wußte. Was können Sie mebr von mir verlangen? Ich muß Ihnen gestehen, daß ich mit meiner schleunigen Adretse sogar die Absicht verband, mick der weiteren Un, tersuchung so lange als möglich zu entziehen, nachdem ich so ausreichend als möalick meiner Äeugenvflicht genügt hatte. Wenigstens bis' zur Spruchsitzung des Kriegsgerichts yosste ich frei davon zu sein." M, . Nun. Herr Schisssbaumetster. lq batte aealaubt. annehmen zu dürfen. daß Sie tiefer bewegt seien durch die Ermordung Ihres Freundes, und daß es auch für Sie ein Gefühlter Erleichterung. ja des Trostes sein mue. zu wZss.n rinfc l WA "kbre Aussagen v.. U " W - 7 j V ' U ' - zur Aburtheiluna des Thäters beitragen können. Ich denke, die Ueberzeugung irriiß ten Sie doch damals, gleich nach dem Unglück, aus meiner Bereitwtmglett gewonnen haben." Aber Sie hätten mir doch noch wenigstens ein paar Stunden widmen können!" hielt ihm der Auditeur grollend vor. Ich wußte ja nicht, daß ich Ihnen noch irgendwie dienen konnte; sonst würde ich mich sicher bezwungen yaden." Nun gut, so lassen Sie uis also zur Sache kommen. Sie wissen, mor gen ist bereits die Spruchsitzung. Ein merkwürdiger Umstand ist uns aber just an dem Tage, an dem Sie abreisten,' gelegentlich eines erneuten Local-. termins aufgefallen. Wenn wir voz vier Wochen nur eine Frage hätten an Sie richten können, so wäre uns viel Kopfzerbrechen erspart geblieben." Ich bin gespannt, sie zu hören! sate Nollrab verwundert. Wir haben bei einer Untersuchung der Wohnung eeryeimos m emem imer. der nach der Aussage des Burschen zur Aufnahme gebrauchten Waschwassers diente, Neste von em und Kroa voroefunden. die zweifellos von Jemandem dort hineingeschüttet wurden, der nach der Vergiftung Meerbeimbs in dem Zimmer anwesend war. Der Bursche will, nachdem er am Abend des 21. Februar die ZlM mer zureckt aemacht und dabei die Flaschen mit frischem Wasser' versehen v ii . r . er 1 ' . ' u . yaile, pieskn tt .pcn Vlak aestellt baben.' Wissen Sie viel-. leicht. Herr SchiffSöaumeister.'wte dte Reste aus, den Gläsern.-die auf -dem

Tische standen, tu den lme? gang:

finb?" Vollrath hatte gespannt zvgehört. Eine gewisse Unruhe bemächtigte sich seiner. Er erinnerte sich wohl, daß er diesen, seiner Ansicht nach unwesentlichen Nebenumstcrnd damals: nicht mit angegeben hatte. Sein Beweggrund dafür war außer ihm nur noch Karla bekannt. Ja, ich weiß es. Herr Auditeur!sagte Vollrath ach kurzem Besinnen. Ich habe die Reste selbst in den Eimer geschüttet!" Sie? Sie selbst? Aber, bester Herr Sendlinger, warum denn?" Nun, ich habe Ihnen ja damals angedeutet, was ich geglaubt hatte, von Ewalds Zustand annehmen zu müssen." .... . ' . , Der Auditeur say lyn ernn und or schend an. Sprechen Sie sich ganz rückhaltZ. los aus. Der Oberstabsarzt Hertling hat im Verlaufe der Untersuchung ausgesagt, Sie hätten in der ersten Bestürzung über Meerheimbs Tod zu gegeben, daß Sie den Lieutenant, als Sie ihn flüchtig sahen, für berauscht - - . fl-"l. 4. ' gehalten yaoen. von uuncu ijiuict vun dieser Darstellung ab?Allerdings, weil ich einsah, daß ich dem armen Meerheimb unrecht gethan hatte." Camphausen schritt erregt auf und nieder. -Ich weiß nicht, ich weiß nicht f?.r stimmt iraend etwas nickt aanz! Bester Herr Sendlinger, das , hätten Sie mir um keinen Preis der Welt verschweigen sollen!Vollraty zernagte vor mnerer un ruhe seine Lippe. Er fühlte jetzt, wie unreckt eS aewesen war, daß er die ysnssaae der ftrau v. Äeck damals nickt auf der Stelle richtig gestellt hatte - ohne Ansehung dessen, daß die alte Dame durch ihn Lügen gestraft wurden Nickts weiter als Dunkel. Hochmuth und Eifersucht hatten Frau v. Zeck btu anlaßt, über rne Mondschempromernde ihm Nickte mit ihm tu sAtoeiom Nun rächte sich'S bitter. lFortsetzuni folgt.) per Untergang der srielischeu 49Vaucrnstclyclt. Von Tr. Ellstaetter. Daß auch die friesischen Bauern. deren Freiheit geradezu sprüchwörtlich geworden ist, einst die Leiden der Unfreiheit zu kosten bekamen, dttrste dcn Wenigsten bekannt sein. Einer kürzlich' erschienenen Monographie von Dr. AU-: mcrs veidanken wir die Kenntniß die'es traurigen Stücks deutscher Wirthschastsgeschichte. In dieihundertjühr'gcn Kämpfen hatten die tapfern freitheitlie-' benden Marschbauern, die zwischen Weser und Jade sitzen, sich ihrer Feinde! erwehrt, insbesondere der Stadt Bremen und der Oldenburgs? Grafen, die das reiche fruchtbare Land, das den Letzteren' udem den Zugang zur See versperrte begehrten. Endlich 1514 unterlagen sie nach tapferstem Kampf einer gemalt tlgen Uebermacht und dem Errath emes LandsmannS. DaS Land' kam unter die Herrschaft der Grafen von Oldenburg. Eine traurige Zeit , war für die Bauern von Butjadinycn und Stadland angebrochen. Sie, die bisher als freie,' unabhängige Männer m emem absolut demokratischen Gemeinwesen ihr Land zu hoher wirtschaftlicher Blüthe ge bracht hatten, wurden, nun systematisch gedrückt und geknechtet. Insbesondere als 1529 Graf Anton' von Oldenburg die Regierung antrat, bekamen hie Marschbcwohner alle Leiden der Unfreiheit zu dulden. Graf Anton hatte nicht umsonst vor seinem Regierungsantritt am Brandenburger Hof gelebt. Dorf hatte er gelernt, wie man freie Bauern' ,u Höriaen I'erabmii.lt. ' Waren doa damals die Hohe;?!!?!? Marfra' sen gerade daran,' ein nick der vauer lichtn Freiheit nach . dem andern gegen Cteuerbewilligungen u. s. w. an die Junker preiszugebend Und fürwahr. Gras Anton war ein gelehriger Schü!er der märkischen Junker.' Zunächst benutzte Gra Anton die Einführung der Reformation' zur. Sä kularisation der umfangreichen, geistlichen Güter. Die eingegangenen Güter wurden meist in Eigenbewirthschastüng genommen und die Bauern "zu den Frohndcn in so starkem Maße herange zogen, daß sie darob ihr eigenes Land vett'achlässigen mußten. 'Ferner zog er. das Giemeinlanh ein, das bisher vor Allem zur Unterhaltung, der Pfarrer und Kirchen, sowie zur Tragung der Teichlast gedient hatte. Jeglicher Schulunterricht hörte auf. Offenbar lag dlcS m der Absicht deZ Grafen Denn hatte er den Bauer erst, in geisti' ger und moralischer Beziehung herab gedrückt und unfähig gemacht., sein Recht zu wahren, dann konnte es. ihn: ja nicht schwer fallen, ihn ouchinwuth schaftlicher Beziehung zu unterdrücken und ihn schließlich zum Leibeigenen zu machen. Die Einziehung des Landes das bisher die Deichiast getragen hatte. hatte zur Folge, daß die Deiche mehr und mehr ' vernachlässigt tyurden v.nd endlich den Fluthen nicht mehr. Wider, stand zu leisten vermochte; rnit Frohnden für die gräflichen. Vorwerke, und fur'Einde'ichungen zum Borjheij bes Grgftn uerlqsteten Bguern hatten am Zeit, ihr eignes ?qnd nothdurstig zu bestellen, geschweige denn die 'alten Teiche imstande zu halte. Durch das Eindringen des Salzwasserö. wurde der Boden verdorben und unfruchtbar; nach ieder Überschwemmung traten unter dem Vieh verheerende Pestkrankheiten auf, die das hinwegrafften, was nicht im Wasser ertrunken war Dte ' Men sehen aber schwächte das 'Sumpfsieber.' Dazu kam die fchmähliche'AuSnützuna der GerlchtSgewalt durch den' Landes? Herrn, unter den nichtigsten Plzrwände wurden die Güter der Bauern für "den Grafen einbogen irnd, d'ie :,SamUia PYN HauS und Hof gejagt Utt jeder Bauer SU mm der aräslk chen Porlyer.ke: aus den ehemals freien und durch ihre Frechnt so kräftigen Bauern waren vorige geworden. :Die'Politit.'deS. Grafen war ganz konsequent darauf gerichtet,; den: Gauer unmer tiefer herabzudrücken.? ' Auch .die

Aushebung der freien Heilbarkeit deS Grundbesitzes und die Einführung des AnetbenrechtS ist' ein ' weiterer Schritt auf diesem Wege, übrigens auch eine interessante Bestätigung der. Thatsache, deß das. Anerbenrecht-nicht, wie seine Anhänger- immer'- hervorheben, altes

deutsches Recht, ist. sondern stets eine Eonsequenz.der bäuerlichen Unfreiheit. I Die Folgen der Vergewaltigung d.'r 'carsazoauern waren schrecklich. Zu der Zeit, als Graf Anton starb, war daS ganze Land heruntergekommen; die landwirtschaftliche Eultur stand auf der tiefsten Stufe. Nur auf den gräflichen Borwerken herrschte ein desserer Zustand. Weite Strecken Bauernlandeö lagen verödet, denn der Bauer hatte wegen der vielen Frohndienste keine Zeit, es ordentlich zu bewirthschaften, und es fehlte ihm bei der erdrückenden Last der grundherrlichen Abgaben auch bald das nöthige Betriebskavital. Der Verkauf' eines Theiles feines Besitzes, der ihm hätte yeisen ionnen, war verboten. Viele Bauernhöfe standen leer und fielen dem Grafen anheim: ihre Besitzer waren entweder bei einer der vielen durch die ernacyiaijigung der Teiche hervorge-, rufenen 'Überschwemmungen ertrunken oder aus dem Lande geflohen. . Mit dem Aussterben des Oldenbur. ger GrasengeschlechtS begannen wieder vettere Zeiten sur die Friesen; früher cils in irgend einem andern Tbeile Teutschlands wurde hier die Bauernbesreiung eingeleitet. Der Druck der Unfreiheit hatte nickt lanae aenua ae. dauert, um das tüchtige Bauernvolk zu degeneriren. Und so konnte die dortige Landwirthschaft, nach, dem völliaen Wegfall der Hörigkeit, zu ihrer heutigen großen Viulye gelangen. Zloly macht erfinderisch. Humoreske von Paul Bliß. Herr Waldemar Wimmer stand vor dem Spiegel. Fritz, der alte Diener, packte einen Reisekoffer. Nun, Fritz, wie schaue ich aus? Brillant, Herr Wimmer, man sieht Ihnen Ihre fünfzig Jahre nicht an. Der alte Herr nickte. Nicht wahr? Und ich kann doch noch Eindruck auf em junges Mädchen' machen, was?" Fritz sah ihn sprachlos an. Belustigt sagte der Alte: Nun. staunen Sie nicht. Fritz. Ich reise jetzt auf die Brautschau.Der im Dienste ergraute Diener schwieg. Aber er schüU,'te bedenklich den Kopf. 'In diesem Augenblick-stürzte Karl Kühne, des alten Herrn Neffe, athemlos in's Zimmer. , Onkelchen,- Du mußt mir helfen! Ich bin in der größten Verlegenheit!" nes der zunge Mann. 'Aber Onkelchen blieb ganz ruhig und sagte nur: Erstens mal ist es keine Art, so m s Zimmer hereinzufallen, und zweitens habe ich jetzt keine Zeit, denn wie Du siehst, will ich eben verreisen. Aber mein Lebensglück hängt davon ab!" Ebenso das meiniae", sagte der Alte. Damit Du mich aber für Dein Glück oder Unglück nicht verantwörtlich machst,' will' ich Dich trotz alledem anhören." Er winkte dem Diener z, daß dieser herausging. Also, was willst Du?" - Lieber Onkel, ich muß meiner halben Stunde eine nothwendige Reise antreten und ich habe kein Geld. Borge mir 30 Mark! Am Quartals schluß, sowie ich mem Gehalt bekomme, zahle ich Dir alles prompt zurück," Und weshalb mußt Du sen?Zögernd entgegnete Karl: Eigentlich wollte ich Dich dann überraschen : ich will zu meiner Braut fahren, um mir vom Vater das Jawort zu holen." Und das ist so unaufschiebbar?" Gewiß, On5elchen, denn meine Martha schrieb mir, daß ich sofort kommen müsse, weil ihr Vater emen anderen, reicheren Bräutigam bevorzuge. kachelnd fragte der alte Herr; und wenn 'ich nun neugierig sein darf wohin willst-Du fahren?Nach Ruhheim, Onkelchen." Zu Herrn Direkt Wedemeier?Karl starrte den Onkel an. Du weißt eö also schon?- fragte er. Der Onkel schtmeg ein Weilchen. Dann sagte er mit sarkastischem Lächeln: Nun denn, mem ueber Karl, ich würde Dir daS Geld nicht borgen, weil nun, kurz heraus , weil ich selbst der andere bin, der heute um Martha anhalten will." Erregt rief Karl: Aber liebst Du sie denn?" Oder liebt sie Dich denn?Der Onkn lächelte. Lieben, mem Junge ist ein Wort, an das nur die Jugend glaubt; zur Eb sind vyx allen Dingen geregelteVerhältnisse, nothwendig, imd toenn man sich sonst nur gut ri - i C c i . : ' x c volley!, yay? im?!! ncy ques anvere yachhez vyn selbst 7tu.n ich denke darüber eben anersZ- rief Karl. Mo Du willst mir das. Geld Nicht borgen?Bedaure. mem Zunamen, das hieße-ja, mir selbst die Hände binden," Nun, so werde ich anderswo Hilfe finden!- Damit stürmte der junge Mann hinaus. - Mitleidig sah Herr Waldemar ihm nach, dann, meinte er: Der arme Junge thut mir ja leid, aber schließ, lich ist sich jeder selbst der nächste.-Damit-tröstete er sich) fuhrur Bahn Jedraytt sat M. Eaßsaretk - Sgd Cathartie. die dundervollfte edizmische Entdeckung det Zeitalters, angenehm und erfrischend im Seschmack wirkt sanft und sicher auf Nieren, Leberund Singeweide, dak ganze Oyftem reinigend, entfernt Erkältung,' kurirt Kopfweh, ftieder, anhaltende Verstopfung und UnVerdaulichkeit. Kaufen und versuchen Oie eine OchachtelvoS. E. S. heute ; 10; 25, unV 10 Gen.- verkauft und ;Uq$ gsstttt den allen vhothekeu.

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md bestieg den Perjonenzug, ver ihn n drei Stunden nach Ruhheim brinzen sollte. Karl war unterdessen zum Pfandleiher gerast und hatte seine Uhr versetzt. Dann ging es im Galopp zum Lahnhof. Aber als er ankam, fuhr der Zug eben zur Halle hinaus. Gebrochen sank er auf eine Bank bin. Was jetzt beginnen? Noth macht erfinderisch. In zehn Minuten aina ein Schnellzug, dieser fuhr zwar direkt bis zur Endstation, hielt also unterwegs nicht,' auch in Nuhheim nicht: aber dielen Zug bestieg er und sauste ab. !hm gegenüber sak em klemer. bagerer Herr, der einzige Fahrgast. Nach fünf Minuten war man m bester Unterhaltung, und Karl erfuhr, daß der Fremde leberleidend sei und nach der Hauptstadt wolle, um sich einer Operation zu unterziehen. Sofort war Karls Plan gemacht. Wissen Sie. lieber Herr . saate Karl, da thäten Sie aber besser, die Klinik des Herrn Doktor Wedemeier in Nuhheim auszusuchen, denn dieser Mann ist em Specialist und bat bereits Hunderte von schweren Fällen' runn. Der fremde, ängstlich für sein Leben. ging auch darauf ein und bat Karl um nähere Mittheilungen. Als Karl sah. daß er aus dem ricktigen Wege war. ging er nun mit arößer Vorsicht weiter vor, indem er die vortheilhaften Fähigkeiten des Ruhyetmer Instituts pries. So verging eine halbe Stunde, und man kam immer näher nach Ruhheim beran. etzt hieß es. alles zu wagen. Aber was ist Ihnen denn plödlich. lieber Herr?" rief Karl seinem Gegenuber zu. ..Sie sehen ja ganz gelb aus, als wenn Sie einen Anfall be kommen sollten." Der Fremde schrak zusammen und fragte vll Angst: Herr Gott, waö machen wir denn blon dabei? ch fühle mich wirklich schon ganz schwach! Was thun wir denn nur dabei?" .Ja", sagte Karl, .in zehn Minuten kommen wir ja an Nuhheim vorbei, aber der Zug hält ja hier leider nicht." .O". rief der 5?remde. .wir baben ja die Nothbremse dort. Der Zug muß einfach halten. Es koste, was es wolle: mein Leben ist mir doch lieber." Karl athmete auf. Er war gerettet. Als man nach Nubbeim kam. wurde die Nothbremse gezogen. Der Zug hi:'.t. Der Fremde meldete sich krank, zahlte die Strafe und fubr dann mit Karl nach dem Sanatorium des Dokto Wedemeier m Nuhheim. Der Fremde ging zum Doktor. Karl suchte sofort seine Martha auf. der er alles mittheilte. Eme Viertelstunde später trat das iunae Vaar vor den Vava Wedemeier hin, und da dieser sich jetzt nicht mehr zu helfen wußte, gab er seinen Segen zu der Verlobung. Äwet Stunden später kam dann auch Onkel Waldemar-n. Doch man erzähl: um. dak er gleich mit dem nächsten Zuge wieder abgereist ist. Ver eigentliche .Glucksstister aber, der leberkranke Fremde, wurde bald wieder gesund und erwies sich äußerst dankbar Karl gegenüber, indem er ihm .'in brillantes Hochzeitsgeschenk machte. MN Frail Lives Cut Short. Insants cutting their teeth during hot weather osten have their frail Ilse cut ahort by that deadly surnrner com plaintt dlarrhcea and dysentery Mothert, protect and save your babies lives by the carly use of Dr John W. Buirs ?aby Synxp, (acilitator ol "'rig, Wid; an unfailing remedy for bay coruplainla, "I can not speak too highly of Vr. BulPs Baby Syrup. It ia the best I have ever tised, aiati lfrouId not bo wlthontit.' Iwould adVisi Vill nxtiv ers to try it and aee sorS vhat a wonderful medlcii? .l''ftr Jbe ailments ofbabiea, Hrs. H- c'erron, Lenzburg,m.n Drlull' Baby Syrup. U oU by all dealers for 25 cents. Take nothing eise, but insist on getting Dr. John W. Bull'a Baby 8ymr Au haben bei: Ins. D. Caulb, 201 iZndiana Zbt. I. O. V?tza, 32iacii & JaSsO komt.

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