Indiana Tribüne, Volume 20, Number 297, Indianapolis, Marion County, 15 July 1897 — Page 3

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lOM LAXI El KURIEREN 10 25504 C. C. ETERTS, Deutscher Zahn - Arzt. ?o. 8; ??orb Pennsylvania St?. a Wird aus Wunsch snZewcmdt. Dr. C. N. Schaeser, flrzi. und Shlrg, tfo. 1202 Madison Ave., nahe Koni! Str., frühere Nummer 42. Tprecbklunden: 8 9.80 Udr Morqen, Z-4Uhr flartiaiittag, 79 Uhr Abend. Televbon 282. Dr. THEO. A, WAGNER fJ:o. 91 ?!o?d Delaware Str. p?!undtt : -10 Ndr B,r' 1-4 Uhr onriaa: Ulr rm. 7 Teleshsn Dr. I. 21. Sutcliffe, -eschlftigt tf auKckitt'bliid mit wundZrUlicben fl allen und mit Geschlccdr. und Urinkrankheit. No. 95 Ost Market Straße. OksiceStunden: bi ia Uhr Vorm. J bt 3 Ufir NaS. Sonntag ausgenommen. Tele Vbon 941. Dr. I. Bühler, 120 Sst sNcGnrty Str. Sprechstunden: 8 biS9Uhr Vorm.z 2613 3 lUr Nachm.; 8 dtS 9 Uhr Abend?. Telephon 1446. rf4uid;n : Tcnntsz? nui Bormittaa. Schwache. nervös?ersonen aeylazt von Gewigentbiffen. rch!asloflg?it schlechten Träumen. Sliederreiie. Nucke nutz opfjchmerzen. ararrtz. rröttzen, 8 itter, klopfen. enastlichkeit.Unentschloffenheit.rriidka nd erschöpfenden Autftüffen, erfahren au htm Jugendfreund", wie einfach nd billig , sckkechtKkrankkekten und Folgen derZuaendsind argndlich geheilt nd die volle Eefundheit und der Frohsinn wiedererlangt werken könne. Va neue Heilverfahren. Jede? sein eigener r,t. Schickt 25 Cent! in tamp und Ihr bekommt da Zuch versiegelt und frei zugeschickt von oer ?rit klinlk nd DiSpensary." U Ueft 11. Str.. e Virk. N. 9. I I Der ugenot'euno :n iur t..t. aa bet. &. -Brandt. Co., 73 üd Ptnnfhlvanta Stratze, Indianapolis, Ind., t habe. l.riii fi.1l I 7 I &n ? r:" k. . .i,.! ti j v . w t. Eine permanente Kur .er iartnack'.gsten Fälle von Son.rrhea nd lkit, oarantiit in von 3 bi. 6 Xojtn; ki enser ekau'lunz nötbiq. und ohne die an. j ekelnden i.'t'u'.tate de. Einnehmen r.n Su. Z de.. Epid d,r Mandelöl. I. Ferr & o. . yiacQTOigCT;, purrKi v. j j isuZtren a2en .ruggisten. ,,..,,MM MÄÄ RIPANS TABULES Are intended sorchlldrcn.ladic$antl all who preser a medicincd jsguijcd as consecüoncry. Thcy "may npwbc hd (put wp in Tin Boxcs, sevcry.twi) in a Wx). price, twenty-sive cents 'or sive tixe$ for onc dollar An v drurcist will cet thera i if you insist, and they may always bc 1 obtain-i by remittingthe pnee toT jrfjt as "' ' i lncuipans unerruct: sstT,nanvw ..ti. rrVAr v Yü-worv . UW..U ' wi' SJjvyT" ePRUCS iixtni so VEARS L xrmic. . 4 4 nitmiiL Toini ui.rr. r-,ff' COPYRIGHTS Ao. Antone sendlnr stetrh and desciiptlon my (uicltly aacertain. fr, wbatbar aa inTantloa ta protatly patentaWa. Commanicatlona atrtctly eoDädentlaL Oldesi aency for acuiing pataoU In Ameriea. Wa bare a Wasblngton offle Patenta taken tbrouh Muna 4 Co. olT. .pecial üotice ia tb SC1EHTIFIC AMERICAN, bantlsally UlasTrated. lanrest clrcaUtlon of any acieatiOc lournaL, we.kiy, t.rmi I3.UU a raar; IliO nix montha. hpecltnen ooplea and llAMO booK OK Fatknts aent fr. Addrea. MUNN & CO., 301 Broadway, New Yr)u Send yoar natne for Swrenlf pt tne Works of Eogcoe fj.I, FELDFLOWERS tte engene 7IM?amet tsuve!? rf. . ..t K-,it Tfiil Art Pradtirtlon of th r oun'iatliered fram th. draad aerr. f Eatea. Flttd . pniiTi. alMttnn ctf th mnit ..it Ki nrk tha maat fravraat af klaa. f arm m w. -"i"" . r i :r..i ik. .ma rt FiiKMis Field. Hand ins u. - r.- - , " . ,7 coraclv illustrated by thirty-five of ttae world a grreatffst artists as thelr contribution to the Monuroent Fund. Bot for the noble oatrlbpUaae th. . .n. kw ri.M na ha tb btea asaaafae tar. fr 7.o(. Forsale at book torti. or seot . i .Intif t ir rh lslve onencEio l"l " . . . . , . . . tbechild'a Poet Laureate. pubhshed by the Comtnitiee torreate a f und to build the Monument . . r .fit. k.liMil mrf ena to care ior tne lamny ui uswm r Fnrne Field älannment Souvenir Fand. Ho UurM StTMC Chleal. Ilt OO- XOCOOC 000-CKK-0 Websters !lnternational Uictionary Invaluahle In the Home. School. n4 Offlca. Athoroiigb rcvl-sfon f tb'IJoabridg-at, the ptwpos".ol wlrich haa beea not diiplay Nr the ptovisioa cf material for boastful and howy advertkvement, but th. due, judlcioui. acbolarly, thorough perfeetng of a work which in all the siages of its growth haa obtained in an equal desjree the favor and confidence of acbolax and of the general public. Tha Une ureai öunoara Authotity. Bo writ II n. D. i. Brawar, jasto U. B. äapraai Ooart. -OET THE BEST. WHöllS'j LSTERimL JTTSead f of paäa paf DiCTioraror 1 1 C. KEHniAM Cl. PuWfshw, myuu; iu-.

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BON - BONS VERSTOPFUNG. IN i ALLEN APOTHEKEN Vor Gericht. Kriminalroman von Paul OSkar Höcker. (Fortletzung.) Wenn ntchtö als diese Botschask aus dem Trauerhause an mein Ohr gelangen sollte, dann bedauere ich, Sie vorgelassen zu haben." Der Besucher nahm einen bittenden Ton an. . Karla. ich , habe Sie auch im Na men Ihres tiefgebeugten Vaters zu ersuchen, sofort mit mir zu ihm zurückzukehren!" Ich bleibe bei Fräulein Petersen, bis ich gewiß bin. daß ihr von den Verwandten Ewalds die gebührende Achtung und Theilnahme entgegengebracht wird!" Die hat das Fräulein nach dem Vorgefallenen doch wohl nicht zu beanspruchen. Die Komödie, die sie hier aufgeführt hat, gibt nur neuen Nährstoff für die albernen Klatschereien, die die Stadt durchschwirren und a eignet sind, sowohl den Ruf des DaHingeschiedenen als auch ihren eigenen anzutasten." Karla hatte s:ch ve?ächtlich abgewandt. Ich würdt Ihnen w:auf erwidern, wenn ich u'-knehmer müßte, daß dies auch die Absicht nr.ks Vaters ist!" Sie ist s. K2,1a!" sagte Macdonald txv? und o'stfnmt. Strtt-z sah )H dus Mädchen an. : Unb er hat Ei. beauftragt, auch Fräulein Dag x ar Petersen davon zu benackrichtiger'''wenigster) läßt er die Dame durch mich ersuchen, die etwaigen Ansprüche, die sie viellet noch an die 5intersenschaft Ewalds zu haben glaubt, rechtzeitig z i vräcisiren." Äh, das 'st eine m Paria la i,te rauh und gequält auf und schritt ' regt dnrch's Zimmer. we t! nickt, was Sie veranlaßt, mich für die Strenge Ihres Vaters büßen ,u lassen, Karla. Ich dm aber gezwungen, seinem Befehle nachzukommen." .Nein, dos sind Sie nicht!" sagte Korla rasch und erregt. Auch ich wtf dabei gehört sein!" Aohn Cbuschill sah sie bittend an. . Qun denv. so befehlen Sie, Karla. Ich. werde. Jwen folgen' soweit es in den Grenzen meines Auftrages liegt." .o befehl? ich Ihnen, die W?ha . L f t nurq oer icraut waios aus oer Stllle zu verlassen und mir zu erklaren. daß Sie Zeden Versuch, lhr zu begegnen, aufgeben." , Das darf ich nicht. Ich muß mich wei'iastens desjenigen Theiles meines Aus träges entledigen, der eine ganz bestimmte Anfrage Ihres Vaters beantwortet wissen will." . Nun, so legen Sie diesen Auftrag in meme Hände!" Macdonald überlegte. Gut." sagte er entschlossen, unter einer Bedingung." Und die lautet?" Ich muß darauf bestehen, daß Sie. sobald diese Angelegenheit erledigt ist, an meiner Seite zu Ihrem Vater zurückkehren. Denn er hat mir streng anbefohlen, Sie von hier fortzuführen. Er beabsichtigt, mit dem Abendzuae nach Berlin zurückzufahren, und erwartet, daß Sie ihn begleiten, da morgen früh die Ueberführung der irdischen Reste Ewalds vom Bahnhofe in Berlin nach der Erbgruft stattfinden wird. Karla nickte kurz und verließ den Salon, um zu Dagmar zurückzukeh-. ren. Es kostete ihr keine große Ueberwindung, der Unglücklichen vorzulügen, daß ihre Verwandten ihr theilnahmsvolle Grüße schickten; der ängstliche Blick Dagmars rang ihr förmlich die Balsam spendenden Worte ab. Schwie? riger wurde ihr dann die Frage, ob sich rn . jl r n rc . v e . , L im vtaajiag ivatvs icgcno ellvas vefände. das von Werth für sie sei vielleicht ein Andenken. Geschenke. Die Worte wurden ihr immer schweV .. .. i ... I..V. rer. i Sie müssen verzeihen. Liebste. d& die geschäftige Welt jetzt' schon daran aebt. den Nachlaß zu ordnen. Aber da jch mit meinem Vater heue noch Kies perlasst.sa wäre eö vielleicht angebracht. haß Sie mzr Ihre Wunsche sogleich Mitthellen wollen (sfc'r Dagmar hatte sie unter Thränen 'i chelnd angesehen. ,V!e gut Sie find)- sagte sie stockend. .Ich wüßte aber nichts, was ich von den Erben Ewalds zu erbitten hätte. Das einzige Geschenk, das ich ibm machte, ist meine Portratbuue. Vielleicht wird sie aus seinem Schreibtische gefunden wenigstens schrieb er mir, daß er an jcnem Platze häufig mit mir geplaudert habe. Wenn sie in fremde Hände kommen sollte, die Büste Das wird sie nicht!" rief Karla warm.- ch bitte Siemir Ihr Wett zu schenk!' M : i Die 'Künstlerin preßte die Hand der zungen Dsp'e und fuhr fort: Dann.tttte ich nur noch darum, die Briefe, ne ich ihm geschrieben, wie dcrzubekomvitn.- Oder wollen Sie däfür sorge?, meine Freundin, daß sie vor JndisttrtioNen bewahrt bleiben 7 Karla szwi-riach. Es werden'" ' viele unberufene Hand; seines ?Zachlab durchforschen!

,aate ilt bitter. Dai beste Ware schon.

Sie brach tai eS über sich, in meiner Begleitung, VaS .verlassene Heim meine Vetter aufzusuchen, um die Briefe den neugieSgen Avgen Fremder zu entziehen." Nach kurzer Ueberlegung erklärte sich Dagmar bereit. Sie wollte sich zum Fortgehen fertig machen und klingelte der Jungfer. Inzwischen begab sich Karla wieder zu Macdonald und kündigte ihm ihren Entschluß an. John Churchill war außer sich. Da ihm aber Klara erklärte, dan s,e. fallt er nicht einwillige. bei Dagmar bleiben werde, so gab er endlich nach, aber nur unter der Bedingung. daß sie dann zu dkitt den Weg dahin zurücklegten. Karla sar) ihn ernst maynenv an. .5kck darf a?er doch wohl annehmen. Macdonald." saate sie in etwas wärmerem, dringlicherem Tone, daß Sie sich als Eavoller benehmen werdet" Da Sie Fräulein Petersen Hochacktuna mtaeaenbrinaen. Karla, so würd ich meine Pflicht ja auch gegen Sie verletzen, falls ich die Dame nicht voll rtspectirte." Er sag.te eS mit einer huldigenden Verbeugung für Karla, die diese übersah. . . Macdonald verhielt sich aus oer Fahrt, die sie zu dritt in einer Hotel- ' . aT a equipage unternahmen, thatsächlich :adelloS. Er batte es sogar bei der Vorstellung über sich gebracht, Dagmar unter der Versicherung seiner herzlichen Antheünahme die Hand zu kuen. der Wobnuna Ewalds fand soeben durch eine Aufnahmecommission Ortstermin statt. Erstaunt bemerkte Macdonalli. daß mehrereHerren, theils in Civil, tbells in Uniform, aus dem Altan vor der geöffneten Thür standen. Macdonald eilte denDamen voraus. Er wandte sich an den ältesten der Herren in Uniform, der sich ihm als Auditeur Doctor Camphausen vorstellte, und theilte ihm den Grund seines KommenS mit. Den Serren war die Störun sehr unangenehm. Da Macdonald aber die nahe 'bevorstehende Abreise des Fräuleins von der Tann ansuyrte uns aukerdem versprach, sich mit den Damen nur wenige Augenblicke in den Räumen der Wolmung aufzuhalten, so gestattete man .ndllch semen Emtritt. Noch eines, meine Herren! sagtt Macdonald bittend. Die Damen wissen noch nichts von der aewaltsamen Tödtuna Meerheimbs. Jch darf Sie wohl ersuchen, in ihrer Gegenwart nichts davon laut werden zu lassen'; " . Stummes Nicken der Herren, denen Macdonald durch den Auditeur schnell einzeln vorgestellt worden war; huaus vertbeiiten sie sich in die verschiedekien Räune. Die Damen, die die Anwesenden für eine Commission zur Regelung des Nachlasses hielten, sahen sich von Niemandem gestört, als sie sich in eigenartiger Btwegung am Erker vor Dagmars Buie niederließen und m , dem offenen Schreibtische ihre Nachforschungen tmeinsam begannen. Auch cdonald hatte, fich dlscret abgewantt. In einer Ecke gesellte er sich zu elfem der Herren, der iym kurz iuvor all Staatsanwalt Mayrhofer vorgestellt worden war, und der sich in kimem tvn Gespräch mit dem Auditeur befai d. .Werden sich die bürgerlichen Ge kickte ebe.falls mik dem unalückseliaen ??all zu beschäftigen haben?" fragte Macdona d in gedämpftem Tone den Staatsaioalt. ?kck boffe nicht." erwiderte Mavrhofer. "Z)er mir verdächtig gewordene Agent G '.decke het bei allen Verneh?nungen emen onnz einwandsreien Eindruck aus mich gemacht. Seme festgestellte hochgradige Erregung am Äbend vor der THU ist wohl nur auf em gewagtes assenmanov zuruckzuführen. Haben Sie jenes Fest vielleicht selbst mitgedacht, Herr v. Macdonald?" wandte er sich höflich an John Churchill. ?kck bedaure. ich befand mich an lenem Abend noch if. Berlin, fuhr die Nacht durch hierher und traf erst um ackt Ubr früb bier ein. Es war eine entsetzliche Nachrickl, . die ,mir meine Verwandten entgegenbrachten. 5 Und das Geschehene ist noch graustger, als man ursprünglich annahm!" sagte der Auditeur Jnteressirt fragn Macdonald nach den neuesten Feststellungen. Herr von der Tann ist ja bereits darüber unterrichtet, daß eine Vergif1 jr rm . . , , . tung ourcy corpmn oortiegi:- sagte amvbausen. ES liegt uns iekt nichts mehr daran, die Sache geheim zu halten. so mögen oenn quch Sie als Verwandter ves $auz& Alles tu Zaoren.Und nun mackte er Macdonald vit erforderlichen Mittheilungen über d'?rj auaenbllcklicken' Stand' der Untersuchun: " ' ' .1 . : .Rätbielbaft ist mir nur noch ve. Inhalt, dieses Eimers!" sagte.' dez Staatsanwalt, indem er airs ei.n Zefäß deutete, das in der. $äh& von chemischen AppHka.ten an der Thür stand. ..Wir haben syeben durch den GkrichtS arzt eine Untersuchung gnstelZw jgssen und erfahren, daß auch e in dem Eimer vorgefundenen Wenreste Morphin enthalten, und zwar in ziemlich beträchtlicher Menge." . , Die Herren sprachen hin und. her, auch andere Mitglieder der Commission gesellten sich dazü. Die verschiedensten Vermuthungen wurden laut. : Jedenfalls." schlob Mayrhofer. ist das Ausschütten dieser Reste aus den Gläsern vorgenommen worden, , um die Gplsin d;i DgitgehaUen Vergifjung zu v'ernichten. - . Aber eö ist doch nicht anzunehmen," wendete der Auditeur ein, daß Scheuermann, der muthmaßliche Thater. in Anweienkeit MeerbeimbS i die Reste fortgeschüttet habe? Me? Und r . v. a a j 'C ' cm.. , eoensowenig, oay, iiacg viu wcij gange seines ÄpferS Noch einmal hierher zurückgekehrt, sein sollte!" , .Dann bliebe nur noch die Möglich seit offen, dak Herr Sendlinger diese

Aufräumungsarblien vorgenvMrnen hat," sagte der SwcltSanwali. Die übrigen Herren schüttelten, ungläubig die Köpfe. WaZ sollte , ihn dazu veranlaßt haben?" fragte Camphausen. ,: .Er . hat mir die kleinste Kleinigkeit jener

Stunde geschildert. Wa-rum sollte er , mir gerade dieses verschwieg ycrben?" Seltsam! Seltsam! Wir werden ihn darüber morgen früh noch einmal hören müssen!" Die Herren zerstreuten sich wieder; Macdonald blieb aber in ziemlich er regtem Gespräch bei dem Auditeur zurück. Endlich hatten Karla und Dagmar gefunden, waö sie suchten. Sie waren Beide tief ergriffen von der-Anwesen-heit in diesen nunmehr verwaistenRäumen. Beiden standen die Thränen in den Augen, als sie sich schließlich erhoben, um die Wohnung zu verlassen. Rasch war Macdonald wieder bei ihnen. Nach einer kurzen AuZeinandersetzung mit der Commission wurde den Damen die Mitnahme der,Bries!e gestattet. Karla nahm draußen herzlichen Abschied von Dagmar. Sie sprachen nur wenige Worte , miteinander, aber ihre Bliese waren beredt und zeugten davon, daß sie sich in wirklicher Freundschaft gefunden hatten. . Während Dagmar den Wagen beftieg, um nach dem Gasthofe zurückzukehren, schritt Karla in MacdonaldS Begleitung stumm der Villa der Frau v. Zeck zu. Sie wurde daheim mit einer Fluth von Vorwürfen überschüttet. Herr, von der Tann war ganz außer sich über, das selbstständige Gebühren seiner Tochter. . .- . ., . j John Churchill war politisch genug, sich während dieses Auftritts zurückzuziehen. . Als er sah, daß man ihn nicht vermißte, schlüpfte er schnell wieder ,'itl den Paletot und eilte nach der Wöhnung Ewalds zurück.' Do:t hatte er noch mit Camphausen und . dem Staatsanwalt eine ' längere 'Unterredung im Auftrage, des Herrn von der Tann, wie er vorgab. iFortsetung folgt.) -- LandwirthsaiastlicheS, ' naaw . '' D a s u n t e r p f l u g e n d e z K ! e e. Wenn der erste Schnitt ein reichliche Heuernte ergeben hat, besiimmi -der Farmer, der seinem Lande gut ist und an die Zukunft denkt, den Nachwuchs zum Unterpflügen. Wann, ist nun der geeignetste Zeitpunkt für das Unter, pflügen? Es kann nach allen Ersahrungen keinem Zweifel unterliegen, daß das Unterpflügen des Klees für Gründ':ngüng so spat wie. nur irgend möglich geschehen sollte. Eine zweite Frage ist aber, soll die Arbeit im Herbste öder erst im kommenden Frühjahrs geschehen. Die meisten Erfahrungen, scheinen darauf hinzuweisen daß eist im Frühjähr der Klee untergepflügt werden sollte. Die Gründe dafür sind folgende? Die Pflanzenmasse über dem Boden wird von dem Frost getödtet, fällt herab,.bitdet mit Stengeln und Blättern eine Schützdecke für die Ackererde und macht dieselbe außerdem mürbe und flar; das bloße Land, wenn das Unerpflügen im Herbst geschah, liegt dagegen der Sonne und dem Winde preisgegeben und viele Pslanzennährstoffe gehen auf diese Weise verloren. Andererseits wird nun aber geltend gemacht, ob nicht im Winter bei,abwechselndem Thau und Frostwetter, wenn also die aus der Oberfläche lagernde todte Pflanzenmasse naturgemäß sich ersetzt, dadurch so viele Pslanzennährstoffe verloren gehen, daß die übrigen Lortheile des Frühjahrspflügens aufgehoben werden. Es ist ferner der Beachtung werth, daß daS Unterbringen der Stoppeln im Herbst der Vsrmehrung schädlicher Insekten .wirksamen Einhalt thut. So überwintern ja bekanntlich die Getreidewgnze Chinchhug und die Hessenfliecse besonders gerne in den Stoppeln. Beim späten Umpflügen im Frühjahr aber, und dieses späte Pflügen ist ja meistens die Regel. da das Kleefeld ja gewöhnlich mit Mais bestellt werden soll und das Einbringen ves Hafers oder sonstigen Sommergetreides alle Zeit in Anspruch nimmt, dann sind diese Inselten schon lange an der Arbeit, haben threEier gelegt und sich auf umliegende Felder verbreitet. Das Herstunterpslügen des Klees ist also . ein Hauptbekampfungsmittel diese? Feinde unsers Getreides. Außerdem dränat die Zeit im Spätherbst nicht, eS ist dann keine solche treibende Arbeit zu .verrichten und so ergiebt sich gerade dann'genüs ende Zeit für das Unterpflügen. Dieei Punkt ist nicht zu übersehen; denn :m. Frühjahr stürmt ohnedies genug Arbeit auf den Farmer ein, die .. Ar beitszeit' ist dann überreichlich besetzt. hurch Einbringen des Sommergetreides, die Folge darum H', daß das Ueberpflugen deS Kts und die Beste!lung des Malsfeldes nicht rechtzeitig geschieht. Wenn also daS Unterpflügen deS KleeS im Frühjahr vielerfeits befürwörtej wird.so Liegen aus ven meisten Farmen die Verhältnisse doch wohl sof daß das Herbstpflllgen h$n. Vorzug verdient.. Wr.MsindPserdewiderspensttg. In .vielen Fällen wird Widerspenstiakeit durch fehlerhaste, ungeeignete Abrichtung hervorgerufen. Ein Füllen, welches an liebreiche und richtige BeHandlung gewöhnt ist, macht selten beim ersten Anlehren und Abrichten viel Schwierigkeiten. Ein nervöses, oder feuriges Füllen ydr PstriL erförbert eine bessnK' 'sorgfältige Behandlung, Je mehr Muth und Feuer eö ötsitzt, um so werthvoller wird das Thier sein, wenn eö in der richtigen Weife angelehrt wird. Grausame BHandlung und brutale Gewgst sollterj nie angewendet werden.. . Stu Pftr O .1 .ti . KV c .V. .' ' !?N. ES ist viel gescheuter und mensch licher, eö am Zügel zu nehmen" Un (3,an dem Gegenstande vhetzufutZ ren. in dem man fcera sanft iw spricht, YS wird dies bald .verstehen

,a.nn nn ein;m eg.ennayoe, vor ven tjS scheuj vorheigepeitscht und gezwungen werden; dies sollte aber nie aesche

und sich nicht fürchten; das Thier mutz empfindendaß Dü fein Freund bist. Je weniger die Peitsche benutzt wird, desto besser, sie sollte mehr gefürchtet als fühlt werden. Ein gut angelehrteS tZferd. bedarf selten des Antriebes mit der Peitsche; wird eS nun . aber doch geschlagen, so ist das nicht nur nutzlos, sondern wird das Vferd auck

widerspenstig ode? gar bösartig machen. Im vergangenenFrllhjahre kaufte ein. Nachbar eine dreijährige Stute; dieselbe war im Wagen gegangen aber schlecht gehalten und sehr mager. Nachdem sie einen oder zwei Monate auf der Farm zugebracht hatte, gut herauSgefüttert und ausgeruht war, scheute sie vor jedem vorbeifahrenden Wagen. Je mehr ihr Besitzer sie peitschte, desto böser wurde sie, bis es zuletzt geradezu gefährlich wurde, sich ihr zu nähern. Hierauf wendete mein Nachbar das entgegengesetzte Verfahren an. redete ihr sanft zu und lievkoste sie; seitdem hat er mit dem Pferde keinen Aerger mehr gehabt. Sie .hatte schlieklich mehr Furcht vor den Peitsjehieben als vor den vorbeifahrenden Wagen. Schwere Lasten und zu lange fortgesetztes Ziehen ohne Ruhepausen erzeugen leicht Widerspenstigkeit. Ein Pferd, das nie in den Stall kommt, wird nicht leicht widerspenstig; aber selbst ein an den Stall gewöhntes wird eö nur, wenn es gemißbraucht wird. Widerspenstigkeit mag bis zu einem gewissen Grade erblick sein: ricktiae Pflege und Behandlung werden sie aber meistens überwinden. Häufig wird sie auch durch schlechtsitzende Kummete und wunde Schultern erzeugt. Nachlässige, verständnißlose und rohe Fuhrleute sind für widerspenstige Pferde verantwortlicher als alle anderen Sachen zusammengenommen. Ein Mann von jähzornigem, aufbrausendem Temperament ist unfähig und im Allgemeinen auch erfolglos in der Be Handlung von Pferden. Es kommt gar nicht so selten vor, daß die Pferde vor dem Wagen mehr Klugheit und Verstand beweisen als der Fuhrmann auf dem Wagen. Wenn die Leute nur bewogen werden könnten, die goldne Regel über fanfte und gute Behandlung etwas öfter und die Peitsche etwas we- . Landwirthschaftliches 2 Niger bei ihren Pferden anzuwenden, so würde es viel weniger widerspenstige Pferde geben. Pferde sind von Natur felten widerspenstig oder bösartig, werden S aber leicht bei fortgesetzter schlechter Behandlung. Das Pferd muß wissen, daß Du sein Herr bist; dazu ist aber nicht nöthig, alle paar Tage das Thier zu schlagen, wie viele zu glauben scheinen und S leider thun. Topfpflanzen bei SonnenHitze. Bei Hitze klagen viel Blumenlieb? haber, daß ihrePflanzen unterdenSonNenstrahlen aus dem ensterbrette oder tw Veranda Noth leiden und häufig gbsterben trotz der besten Pslege und reichlichen Begießens; um ;a keinen Wassermangel eintreten zu lassen, werden auch stets die Untersetze voll Wasser gehalten. Die Ursache des Absterbens der Pflanzen ist natürlich die Sonnenhitze, die die Topfwände derartig erhitzt, daß die daranstoßenden Vurzeln thatsächlich verbrannt werden und das um so mehr, wenn die PflanttN Während des Tages begossen werden. Abhülfe ist also leicht dadurch zu schaffen, daß man die Außenwände der Töpse vor der SonnenglM schützt. Bei einer längeren Reihe Topfpflanzen geschieht dies durch ein langes passendes Brett, welches man gegen die Töpfe stellt, oder aber durch einzelne . kleine Bretter, die man an die Töpfe stellt. Die Breite der Brette? muß die volle Topfhöhe erreichen; kann man zwischen Brett und Topfwand noch eine Schicht Moos legen um so besser. Das dieonflenstrqhlcn aufsaugend? M00S mildert die Hitze ganz bedeutend und da es dto Wärme während der Nacht nur ganz gllmälig wieder abzieht, so regulirt es die Bodentemperatur, der Pflanzen, was ja für dasGedeihen derselben sehr nützlich ist. Des besseren Aussehens wegen können die Schutzbreiter und Brettchen mit grünerFarbe angestrichen werden. Körperpflege der Hauöthiere. Daß besonders in den heißen Sommertagen eine entsprechende Hautpflege auf die Gesundheit also auch auf die Leistungsfähigkeit unserer Hausthier; hat, ist allgemein bekannt, wird trotz, dem aber wenig außer etwa bei Pferden angewendet. Besonders' lohnend erweist sich die Hautpflege in den heißen. Sommermonaten, wenn die Fliege den Kühen fo zusetzen, daß sie ytt üe$ die Hälfte im MUertjq 'nachlassen, Durch Putzen, Sineaeln und Bürsten, hes Milchviehes wird die Thätigkeit, her Haut angeregt. Im Sommer aber sollte noch mehr geschehen, man sollte die Thiere mit einem SchutzMftl ge, gen Fliegen versehen, WNN ein Fartner in den kühlen Monaten 10 GalloVw as a. a. Z a, as nen MiH tagltcy zyr Butterfaorii sähet, in den heißen Mongten yhernur k 6 täglich hinbriyM kann, sa wird bis Arbeit und Ze.it Md Äusgg-. hen für Mterjal mit 4 Gallonen Milch gut bezahlt. Als Schutzmittel erweist sich das Theerwasser am billigsten und Wirksamsten. Man stelle zur Bereitung Desselben GaStheer in einem Gefäße aus und fülle dasselbe zur Hälfte mit Theer und zur Hälfte mit Masses Nach ein- bis zweiwöchcntlichem ßiehen hat das Wasser eineA rftnTheergeruch angenorqMn, Mit einem chwarine. oder Lappen bestreicht man nun datz Thier mit diesem Theerwasser. Das Vestreichen geht sehr schnell, n einer halben Stunde kann manzebn 'Jedermann saat so. . Calcarett Cändy Cathartie, die vMdervyUe medizinische Entdeckung de Zeitalter, angenehm und ersrischend im Geschmack, wirkt, sanft .und nqer aus leren, eoer unv mngevelde, daß ganze Oyfte'm reinigend, ent fernt Erkaltung, turnt opsweh, Zxie be?. änhAltende Verstopfung und Ua Verdaulichkeit.. Kauten und versuchen Ct tni QQäihiel von C. & C. heute ; 6. 2Ri Wns BÖ' aftttl. Q!auft Und if nc3 C-wntüt ton allen Apotheken.

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An .ld.rly lady Urins at Fordha HelfhU. a arl af Vr-r Yotk City, aad who waa knewrn tobt, arm drocataof nipn. Tabalea tmr mnf aaa of llvar hrouble or indifa.tl.rn, .ald to raportar who Titltad h.r for th purpat af laarminr tha partienlar of her casa: 44 1 had alwayt employad phyiirlan and dld so on tha la.t occaiioa I had for one, bat at that tim obtalnad no baneflcial raaulta. I had nerer had any faithlnpatentmedicinaa.bat barinr aeen Ripana Tabalea recommended vary bighly in th New York HrU I concladea to ir. tbem a trial, and I found they were just what my cate denaanded. I ha? neyer mploycd ptyilcian slnce, aod that meant a earlngof l'iacall. A dollar'a worth of IRopaims Tabylles last me a xnonth, and X would not be withont them now if it wer mj last dollar." At the tlme of thia interview there wer, preaent two danshtert whospecially objacted to their mother glrlna; a te.tlmoniai which ahonld parade her name In the newapapers. bat to thia tbe eider lady arrued : Tkera may be other cases jast like mine, and I am aarel take sreat pleasare in fecommendint the tabalea to any one affected as I wa.. If the telling about my rase tn the paperaen&bleisomeether personBimUarly affected to be as greatly beneflted aa I hav. been, I aee no objectlon." And the daaehtera, familiär with her case and knowine how earne.tly ehe feit about the benefitshe had reeeived from Ripana Tabalea, declded that their mother waa qoite right.

Tyiere desireichen; alle zwei Tage m der Geruch des Theerwassers verflüchtigt und muß das Thier von neuem bestrichen werden. Gastheer ist sehr billig: wenn mehrere Farmer sich vereinigen und kaufen ein ganzes Faß. so kommt ihnen die Gallone Gastheer nickt Holztheer er rr i o n ; ri.c . cijua u rnii einer seioausiage von 50 Cents also und ein wenig Arbeit kann man den Thieren die gewaltigen Plagen durch Fliegen fern halten und erleidet keinen Verlust am Milchertrage. Das Sckwuraerickt In Constantwe verurtheilte die erst 14fc iäbriae ??rau des Steueremvfänaers Droulin zu zwei Jahren Gefängniß. py crs...f:M t.ii. ifr:"t.!. jiuu xjiuumi iuuc cuicu .jllyrigcn Bedienten durch mehrere Revolverschüsse aetödtet und nachher bebauvtet. der junge Mensch habe ihr nachgestellt. , Im Ebernourger Walde kam der Reisende 6. Müller der Kai serslauter Porzellanfabrik auf tragi? sche Weise um's Leben. Er war. mit seinem Geschäftscollegen, dem Reisenden Schreuers. im Begriff auf die Jagd zu gehen. Auf dem Wege stol? perte Schreuers und kam so unglücklich zu Fall, daß sich sein Gewehr entlud. Der Schuß aina dem Müller durcb den Hals und hatte dessen alsbaldigey r -V ... (y. r-jc 3 v. . jui jjutyc. vuicuc(, UCi als Jagd als Gast mitzumachen beabsich tigte, wurde verhaftet. ) Der A o l k s . u st , z ist x n dem Dorfe Nowy Bug, im russischen Kreise Chersson, das Leben eweS Raubmörders Namens Dudnik zum Opfer gefallen.nachdem er seinen neunten Raubmord begangen hatte. Der Bösewicht wurde von der Polizei zur gerichtlichen Untersuchung abgeführt. als eine aus ca. 50Q Personen beste hende Menge sich aus ihn warf, um Lvnckiustiz ZU üben. Alt und Jung. Bater und Sohn, selbst Dudnik's nahe Blutsverwandte stürzten sich auf ihn mlt unbeschreiblicher Gewalt, die Polizei zur Seite drängend. Ein wahrer Stein- und Knüttelregen fiel aus sein 5)aupt nieder. Das Blut strömte gus den Wunden unv nur vurch eme die Volksmenge täuschende Ausforderuna des Gendarmen gelang es. ihn vom Tode zu erretten. Der Gendarm wandte sich nämlich an die Volksmenge mit der Bitte, man mochte ihn anyoren. er babe ibnen etwas Wichtiges mitzutheilen. . Durch diese Worte hiels die Volksmenge em wenig em. rniij diese Gelegenheit benutzend, entli'I der Mörder seinem sicheren Tode aus nige Stunden, indem er geradewegö dem Hause des PolizeicommissärS zuz eilte. Da dieser sah. daß Dudni schrecklich seinen Wunden litt, setzte, rr tffn ant seinen eiaenen' Wagen, um ihn selbst in'sLazareth zu führen; denn er glaubte fest, daß sich die oltsmane vor seiner Person scheuen werde. Aber, er irrte sich. Als er aus dem Thore fuhr, hielt ihn das Volk an und ver-langte-die Herausgabe deS Mörders. Anfänglich versuchte der Commissär. das Volk mit Gewalt zu zerstreuen aber nichts hals, weder Gewalt, noch Bitten, und er mußte, um seine eigene, Person zu schützen, den Mörder der Menge überlassen. Ganz tödteten sie, ihn nicht: denn das wäre für ihn eitt zu schneller Tod gewesen, wie sie sagten; er starb aber an den Folgen der ihm beigebrachten Wunden in der sol nenden Nacht. - A Pialn Statement. When the llyer becomes torpid and. eecretea an irregulär flow of unheaj&y bile, tben headache,vert!goblUojunesa and constipaüon preyaAU These &3 ments can be curt4 forthwith" by John W. BnW Pilh, as ia certified q hy itr Almlra B. SnydamazHtKa who praises tliem as fbllpwai. I have used Dr. Bull' found them a very good piUt biUousness and forgently mvtik ths bowels. Also Mrs. An,on of Keyport, N. J. a) 5 prx DvU's Pills are good; sh Uek them for a fievere ßick; headchd and was enred." Dr. JphiA Wa VuU's Pills (sixty in a box) cost but 25 cents; trial box, 10 cents, at all dealers, or by mail. A.C Jleyer & Co.,Balto.f Md. Ask for the genuine Dr. John Bull's Pills. Zu habe bei: : '.., ' ' ' Erw. D. Sauld, 201 Jndia Ode. . O. O,z, 3TsuU & ZZZfc Crt.

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