Indiana Tribüne, Volume 20, Number 295, Indianapolis, Marion County, 13 July 1897 — Page 2

Zndiana Tribüne.

Erschein Täglich und SomüagV. Die tZzliche .Tribüne- kostet durch kenXrlger J Senti. per Woche, die SonntagS..rrttae'5 ket per Woche. Leide lufacwcs IS SentS Ut 65 Cent! fett Vtaxat. Per Poft auberhald lt tbt geschickt in Vrau5bet5hlug M pt rJalt. OffUti 10 Süd ZUatama Ctta$u Indianapolis, Ind., 13 3uli 1897. yankee.Menschenfresser,PotntA Von diesem oder jenem durchgebrannten amerikanischen Defraudanten, welcher aus seinen AbenteuerFahrten schließlich das Glück hatte, wohlbestallter König im Westentaschen - Format auf irgend einer der Südsee - Inseln zu werden, rst schon früher gelegentlich erzählt worden. Der Held der nachstehenden Zeilen je doch hat kein solches Vorleben gehabt. sondern ist ursprünglich nur seiner Gesundheit halber in eine solcke Lebenssphäre gerathen. Romantisch yenug ist aber seine Geschichte immerhin. . (lapitän Nodney Burt. ein echter Amerikaner, der vor Kurzem Geschäfte halber wieder in unsererBundeShauptstadt auftauchte, regiert sazo seit 33 Jahren über Eingeborene der FijiInseln. Er erblickte aber in Eonnec ticut als Sohn eines Seefahrers das Licht der Welt und widmete sich dem Gewerbe seines Vaters, von welchem er auch die Abenteuerlust hatte. Als er noch sehr jung war, begann eö mit sei ne: Gesundheit bergab zu gehen. Man "hielt es für das Beste, ihn auf eine Reise nach den Südsee - Inseln und der Samoa - Gruppe zu schicken; doch wollte er auch auf dieser Tour nicht so schnell gesunden. Da hörte er daö Klima der Fiji - Inseln preisen; seine Freunde warnten ihn aber auch zugleich sehr vor den dortigen Eingeborenen, welche noch großen Appetit auf Menschenfleisch hätten. Doch Burt lieh sich nicht abschrecken; er bewog bald den Eapitän eines Segelschiffes, ihn nach den Fiji Inseln mitzunehmen. An der Küste der Hauptinsel wurde Anker geworfen, gar nicht weit von der Stätte, wo der König der dortigen Eingeborenen seine Palast - Hütte hatte, und der Eapitän, ein alterPracticus, welche: die Sprache der Eingeborenen gut verstand, bedeutete diesem, daß er einen Weißen an Bord habe, welcher bei und mit ihnen zu leben wünsche. Das machte einen günstigeren Eindruck, als wenn Burt blos als Besucher angekündigt worden wäre; außerdem scheint Burt besonders gut in diese Sphäre gepaßt zu haben. Bald kam ein Eanoe mit jungen Eingeborenen auf das Schiff zu, und es wurde dem Ankömmling erklart, daß der König ihn willkommen heißen werde. So trat denn Burt frischweg in diesen Kreis ein. und der Eapitän mit seinem Schiff blieb nicht länger. als seine Geschäfte es erheischten; er traute dem Landsneden keineswegs völlia und hätte Burt ohne dessen beständiges Drängen überhaupt nicht hierher gebracht. Die Eingeborenen versammelten sich alle im Kriegsrath. und als sie horten, daß Burt der sich jetzt ganz allein unter tynen desanv einer ver Zyriaen werden wolle, .nahmen sie ihn formell in ibren Stamm auf. Burt wukte sich Achtung und Freundschaft zu gewinnen, und bald war der junge Connecticut? Matrose nicht nur ein Liebling des Stammeskönigs, sondern auch ein Mitglied von dessen Familie. Denn der König gab ihm seine Nichte zur Gattm. Burt konnte iq jetzt vollkommen sicher fühlen vor dem Menschenfleisch - Appetit der Eingeborenen. Ja noch viel mehr: er wurde selber einer der Stammesherrscher, und sein Ansehen stieg immer mehr. Mit den Weißen kam er in gar keine Berührung mehr, außer wenn wieder etliche kleine Handelsschisse am Eiland flüchtig anlegten, was ungefähr einmal im Jahre vorkam. Burt führte jetzt beständig ein recht glückliches Leben; weniastens sagte ihm dasselbe sehr au. Große Güter kamen in seinen Besitz und er fand unbedwgten Gehorsam. Aber er hütete sich bei alledem stets, in die Gewohnheiten und Geschmäcke:" der Eingeborenen sich j,u radical einzumischen. Letztere schmausten noch immer gelegentlich bei Festen Menschenfleisch, ohne daß er es zu verhindern suchte. Es kam vor,daß Sklaven beim Tod ihres Herrn für eiN'M solchen Schmaus herhalten muß. ten ja sogar Wittwen beim Tod ihres Galten! Trotz dieser scheußlichen Brauche konnten diese Menschen sehr gastfreundlich und höflich gegen Solche sein, mit denen sie nicht gerade auf dem Kriegsfuß standen, odei die sie als Ihresgleichen anzusehen sich gewöhnt hatten. Im Laufe der Jahre wurden sie auch durch weiße Händler und Missionäre etwas weiter cwittsirt. Der Cannibalismus wurde seltener. Schließlich nahm der alte Oberkönig, hauptsächlich infolge deö persönlichen Einflusses Burts, daS Christenthum an. Ja. als ein Mitherrscher Burtö sich weigerte, den gleichen Schritt zu thun, stellte ihm der alte König die Wahl. Christ zu werden oder dasLand zu verlassen. Der Widerspenstige entschied sich für Letzteres, und bealejtet von mehreren Hundert seiner Leute, fuhr er in einem Canoe mitten in einem Sturm in die Brandung hinaus, ließ das Boot umschlagen, und die ganze Schaar ertrank! DaS war das 'letzte tragische Ereigniß. welches sich in Burts Regierungsjahren abspielte. Burt ist heute ein grauhaarig, ehrwürdig aussehender Seebär Seine erste Gattin hat das Zeitliche gesegnet, worauf er eine Engländerin ehelichte. Um 1872 herum bot er, mit Zustimmung der Einwohner, die FttiInseln den Ver. Staaten an; aber Onkel Sam wollte nichts davon wissen. und 1874 kamen die Inseln unter die Oberhoheit der Engländer; Butt

und mehrere Andere behielten aber lhre unmittelbaren Besitzungen selbstherrlich bei. Während seines vorübergehenden Aufenthaltes im ehemaligen Vaterlande hat Burt obige Geschichte erzählt, deren Genauigkeit freilich

schwer festzustellen ist. Zukunft einheimischen Thet'Landeö Reuerdinas ist die Frage, welch Aussichten das Anbauen von Thee in arößerem Maßstabe in den Ver. Staa ten habe, wieder etwas mehr in den Vordergrund getreten, zumal ja auch der Äollvorlaae em neuer Theezoll Paragraph angehängt wurde. Unser jetziges Ackerbau - Deöartement mter essirt sich nicht wenig für diese Frage und hat mehrere Sachverstanduze mit diesbezüglicher Untersuchung und Be ricbterstattuna betraut. Dieser Tag bat eö einen sckäkenZwertben Bericht von einem alterfabrenen Kunstaärtner speciell über die Theebau ' Versuche in dev Gegend von Summervllle. S. li. und weiterhin über die Möglichkeit ei nes großartigen industriellen Betriebes dieser Cultur in unserem Lande er halten. Wenn man diesen Bericht schätzens werth- nennt, so ist damit noch keines wegs gesagt daß er ermuthigend sei Dies ist er thatsächlich nur in sehr ge ringem Grade, weniger, als mehrere frühere Mittheilungen über den glei eben Gegenstand. Bezüglich der kli matischen Verhältnisse zwar bezeichnet er das Anbauen von Thee m verschte denen Tbeilen unseres Südens und Südwestens als ziemlich aussichtsvoll. wenn man die geeigneten Gattungen Tbeevflanzen auswähle und einem häufigen, sorgfältigen Ausschneide Verfahren unterwerfe, welches zu den kostspieligsten Posten der ganzen Un ternebmuna atiölt. Und hier sind wir auf den wundesten Vunkt der Sacke rathen i den Kosten Punkt. Der besagte Kenner äußert sich hierüber u. A. folaendermaßen: Die Frage der Arbeitskosten ist die wesentlichste für den Betrieb von ame rikanischen Thee Cultur als etwaige Industrie. Es kostet mindestens achtmal so viel, ein Pfund Thee in Süd-Carolina einzuheimsen, wie in Asien, und obwohl einigeProcesse durch Maschinerie erleichtert werden rönnen bleibt die Arbeit doch zum allergrößten Tbeu Landarbeit. insoweit scheint eö unmöglich, mit der orientalischen Arbeit in Mitbewerb zu treten. Dahingegen mag man zu einem Verfahren seme Zuflucht ney men. welckeS bereits auf der besagten Farm zu Summnpille geübt wird und theiweise ra Landern der alten lüjeit (z. B. bei der Einsammluna vtx vto senblätter für daö berühmte RosenWasser im südlichen Suropa) lÄnaft b kannt ist: nämlich die Verwendung von Schulktndern.welche m ihren Freistun den diese Vesckäftiguna di, jeden falls aesundbeitltch so vielen anderen Arten Kinderarbeit bedeutend vorzuziehen ist nebenher treiben können In Summerville hat man eiaenS für diesen Zweck eine kleine Schule von Farbigen mit Erfolg einanichttt, und die Gründung solcher Schulen wäre wohl noch m vielen anderen Gegenden ebenso vielversvreckend. Wenn davon allein der Erfolg der Sache abhängen soll, wird man wohl aut thun. seineErwartungen nicht allzu hoch zu spannen. Bemerkt mag ubriaens noch sein, dan der Unterney mer der mehrerwähnten Thee Farm einen unerschütterlichen Glauben an den amerikanischen Theeoau als vor theilhafte Zukunftö - Industrie hegt, und es nur bedauert, daß er nicht zwanzig Jahre jünger ist und nicht etn noch viel größeres Feld seinen Versu chen widmen kann. Verabschiedete Münzen. Seit dem Iah 1792 hat die Regierung der Ver. Staaten 23 Gattungen Münzen zum allgemeinen Gebrauch ge? prägt, und nicht weniger als 11 der. selben sind im Laus der Zelt für vnwllnschenSwerth erklärt und daher auSranatrt, wenigstens ihre Prägung eingestellt, und sie großtentheils etnge löst worden. Zwei dieser verabschiedeten Gattun gen Münzen waren Goldstücke, vier waren ElloerstuSe, und fünf waren aus Nickel, Bronze und Kupfer. Die Prägung der Ewdollar - Goldstücke wurde am 3. Marz 1849 vom Congreß beschlossen und im September 1390 eingestellt. DaS 20 Cents - Silber stück hielt sich nur drei Jahre, vo 1875 biS 1878,. in der Prägung. daS 5 Cents - Silberstllck aber von 1792 bis 1873. Viel von sich reden mochte der silberne Trade Dollar . dessen Prä gung im Februar 1373 beschlossen. Sparer aoer aus mt lporr 2lacyirag? beschränkt und am 3. März 1833 ge sperrt wurde. Aenderungen im Gewicht hat man sogar mit Kupfergeld gelegentlich vorgenommen. Zweimal wurde daö Gewlcht dS alte KupferCents vermindert. Das Drejcent?, Silberstuck und mehrere andereMünzen gingen infolge der deutlich geäußerten Unzufriedenst des Publikums mij ih, rem pracjjschen Gebrauch ein. Good Ad vice to Wornen. Wornen, on aecount of thö toil and work entailed hy their household du tics, too osten ncglcct the habit and regularity of their peculiar organlarn. Theresultisgcneraland nenroua debility, chronic headache, weakness of the back and loins, desicient and delayed rnenses, etc. The best reine dy for all female troubleg U Dr. John W. 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Des MeereS furchtbarst Wtld. Man streitet sich noch darüber, totU ches das bösartigste. furchtbarsteRaub. thier auf dem Lande ist ; dagegen ist bie Wissenschaft ziemlich einia be'züglich der Frage, welcher. Bestie dieser

Rang m der Meereswelt zuerkann werden soll. Abgesehen von den ganz oder halb sagenhaften MeereS Ungeheuren, in'S Phantastische vergrößerten Kraken, Seeschlangen aller mogllchenNummern . - nt - ci L . 1 .1 u. oevgi., weiaze Nicyl ernuyasl cci ci nem solchen Wettbewerb in Betrach kommen können, darf man bestimm den großen Schwertfisch (mit dem wis senschaftlichen Namen Orca Gladia, tor-, und von den Amerikanern auch Killerwhale" genannt) für die bös artigste Bestie erklären, welche in Heu tiger Zeit im Weltmeere haust. Dabei ist er keineswegs das größte Meeres Raubthier, obwohl er immerhin eine Länge von 30 Fuß erreichen kann. (In seltenen Fallen, meistens nimmt er ml 18 Fuß vorlieb.) Die zerstörende Macht dieses Schwertfisches geht noch weit uoer vxt jenlge des blauen, menschenfressenden Haies, und er zeichnet sich offenbar auch durch viel arößere Intelligenz aus (oder was man an Stelle dieser Bei ziehunq im vorliegenden Fall sagen mag.) Geradezu unersättlich ist sein Appetit, und er zeigt auch eme Nn gung, aus bloßem Muthwillen zu töd ten. Soweit man weiß, hat er noch nie einen Menschen angegriffen, we nigstenS nicht absichtlich; dahingegen geht er selbst auf den größten Walfisch los und reißt ihm mächtige Stücke Speck aus dem Leib, und überhaupt gibt es wohl men größeren Schrecken für die ganze übrige Wasserwelt, als dieser Schwertfisch es ist. Seehunde sind seine Lieblingsbeute, doch macht er auch auf alle Wale und Walrosse und auf eme Menge Fischgattunaen Jagd! Den Walrossen raubt er mit Vorliebe ihre Jungen. Er furchtet sich vor ab solut nichts. Gleich dem Wolf auf dem Lande, schweift der Schwertfisch in Rudeln oder Trupps umher, und so ein Rudel kann z. B. eine Heerde schwimmender Seehunde wochenlang verfolgen. Schwimmende Seehunde, welche einer solchenVerfolgung ausgesetzt sind, wer den dermaßen bestürzt und verwirrt. daß sie mitunter sogar ganz nahe an ein Fahrzeug herankommen, allem An schein nach, um Schutz m suchen! In der Jahreszeit, wenn die Pelz-Robben auf den Pribilow-Jnseln. in de? Be, ringssee, brüten, wimmelt oft d?$ Ocean von hungrigen Schwertfischen, welche nur darauf warten, bis die tun gen Seehunde ihren Schwimm-Unter ' r . c richt neymen, unv oann zwijcyen oem Felsgestein aus sie losstürzen, wobei sie übrigens nicht selten selber stranden. Es ist schon vorgekommen, dgß man einen Schwertfisch erlegt hat, der nicht weniaer. als 20 Seehunde im Magen hatte! Uebrigens ist die Jagd auf diese furchtbaren WasserBestien, die ebenso schnell, wie stark sind, tm Alj? gemeinen eine sehr schwierige und gefahrvolle und nur selten erfolgreich. Auch ist diese Jagd im Hinblick auf den zu erwartenden Nutzen eine durch aus nicht ermuthigende. DaS Fleisch und Fett dieser Thiere haben freilich auch ihre Liebhaber gefunden, zu denen besonders die Makab - Indianer im Staat Washington gehören; aber ein nennenswerthex ZSgeyr ist nicht dar nach vorhanden. , Im Allgemeinen wird der, Cchwerj? fisch von der Gelehrtenwelt zu deq Delphinen gerechnet; aber eö erscheint Nach Allem, was man in unserer Zeit über ihn weiß, viel berechtigter, ihn di rect zu den Walen zu zählen. Er darf als der schönste dev Wale gelten und ist sicherlich Znseiner Art eiu prachtvolles Thier. Die berühmten Rückenflossen, von denen er seinen Na? men hat, sind sechs Fuß hoch und se hen wie Dolche aus. Schwarz und weiß jn scharfem Gegensatz sind die Hauptsarben an ihm, doch steht hinter den Nuckenflossen ei plaullcher oder purpurfarbener Streifen' pgn halb mondförmiger Gestalt. Jn Atlantischen Gewässern leistet dieser Wasser - Unhold gar manchmal den Fischern werthvoflen unfreiwigj, gen Beistand, indem er durch seine Verfolgung große Schwffrm Fische nach dem Gestade zu treibt. Sonst abev ist er dem Menschen, auch ohne ihn anzugreifen, unheimlich genug. Viele von den Lebensgewohnheiten dieses furchtbar prächtigen Ocean RaubthiereS ist für unZ noch in Dunkel gehüllt. Zwei Mitglieder unsers National Museumk, der bekannte Dr. StrjnegerundDr.LucaS.welchesich nach der Benngssee begeben haben, um See Hunde versuchsweise zu mavkiren und dann wieder freizulassen (solcherart dieselben während einer gewissen Zeit für die rücksichtslosen Peizrvbw-Jä-aer werthlos machend) haben den Auftrag erhalten, nebenbei auch diesem Schtvertsisch. dem verhängnisvollsten Feind der Robben, ein näheres Sin dium zu Widmen, da nicht völlig ergebnlßlos bleiben dürfte.' ' . ZXoUn in DarnendSrsen. Alles, waö einmal in die Benukuna durch das zarte Geschlecht sihergeht. wird auch den unbereckenbaren Laun? der Göttin Mode auf Gnade und Ungnade unterworfen, und wären eS selbst TabakSvfeifm. Ska,ittstck, Geldbeutel, Dolche, Revolver u. s. o. Daß der Damen - Geldbeutel auch in der amerikanischen fashionablen Damenwelt der wechselnden Mode unterliegt. darf um so weniger Wunder nehmen, als diese DamenbLrs, in fM offen in der Hand getragen wird, also ,chon veswean zur vorichriftsmäßigen Damen .Toiletjel gehört. Und wähnu ionn jogor vie tMUg den Schein so sehr bevorzugende CulturMenschheit die Geldbeutel Kor,usw,is, nach ihrem Inhalt sckädt. sammt . -w ' - I 7 V - ,,,,,,, pt jenen DamenHSrsen zuvörderst das -rurreiir nracyr. fn?nVn in CT T?.TV.C...l.r v tvvkii ii UMiVil WClVVCUlClU ' pt&Uln löaar mzxtwiirdla xalü Ski !

Jahr hindurch waren 'Börsen von Leder'gar nicht in unserer fashionablen Damenwelt zu finden; neuerdings jedoch verschwinden die eleganten Ketten Börsen, welche eine Art mittelalterlicher Renaissance bildeten, immer mrhr itnV hnS 5VdVr tft dnä bt TOt

tem 'begehrtest? Material. Die Geschäftsleute. welche lederne Galantenel Waaren führen, erklären, daß die Nachfrage nach feinen Lederbörsen größer sei, als seit vielen Jahren. Vielleicht hat dazu auch die heitere Verbreitung der altmerikanischen 2e der - Zierkunst, wie sie bald nach der Columbischen Weltausstellung begann. das Ihrige beigetragen. Gewaltige Unterschiede bestehen in den Preisen dieser modischen Damen börsen. zwischen 48 Cents und $40 kommen fast alle Nummern dann vor! Zu den theuersten gehören ganz kleine Portemonnaies aus Affenhaut, die m Gold gefaßt und mit Juwelen besetzt sind. Uebrigens läßt sich für $2 schon etwas ganz vornehm Aussehendes in dieser Art haben. Also nur nicht bange! Wie lange daS Leder seinen Rang auf diesem Gebiete noch behaupten wird? Schwerlich sehr lange. Es wäre nicht zu verwundern, wenn man bald auch von einer Mode durchsichtiger und naturlich mit lauter blanken Goldstücken gespickter Damenbörsen hören sollte! Dann wird wenigstens auch der Inhalt zu Ehren kommen. Unheimliche Eisrahm-Sefahr. Schon oft ist auf die Gefahren hin gewiesen worden, welche in dem über mäßigen und zu hastigen Genuß von Gefrorenem und anderen eiskalten Er frischungen in der' heißen Jahreszeit liegen. Nachstehend aber sei auf eine andere, gar häufig drohende Gefahr hingewiesen. Jeden Sommer haben unsere Zei tüngen mit großer Regelmäßigkeit Falle von Emzel- oder Massenvergif tungen durch Gefrorenes zu melden, und auch die letzten paar Tage brachten wieder verschiedene solche Hlobö Posten. Es ist indeß durchaus keine Ursache vorhanden, gerade den Eisrahm für besonders giftgefährlich zu halten; er ist es nicht mehr, als es Milch. Kase und andere Nahrungs und Genußmittel fern - können. Jn fast allen solchen Vergiftungsfällen liegt eine und dieselbe Ursache zugrun de, nämlich die Ptomaine oder Leichenglfte. Letztere sind das Product der Zer setzung thierischer Stoffe und entspre chen dem. was in der Pflanzen - Me. dicin AfcdotV genannt wird. Es gibt übrigens eine Menge verschiedener Gattungen Ptomaine, und manche verselben sind sogar völlig harmlos für unser System, wahrend andere, be sonders das bose Tyrotoncon-, hocharadig giftig sind. Das Tyrotozicon ist meistens das Karnickel bei Vergiftungen mit Gefrorenem. Man braucht indeß gar keine Angst vor Gefrorenem zu haben, wenn .daö selbe aus reiner und frischer Milch und ebensolchem Rahm hergestellt ist. da keine der giftigen Materlallen dann Raum haben. Gefrorenes aber, wel ches zu l a n g e Z e i t gestanden hat, oder das man hat vergehen lassen und dann wieder zum Gefrieren gebracht hat, verdient alles Mißtrauen; denn eö ist zwar nie ganz gewiß, aber stets möglich, daß sich in solchem Gefrorenen die todbringenden Stoffe gebildet ha den, besonders wenn der Rahm der ßüft ausgesetzt wär. Man hat schon gelegentlich solchen Rahm chemisch und Mikroskopisch untersucht und dann unzählige Mikroben und außerdem Theilchen von Jnstkjen, Stroh, Haar, Kohle, Staub, Holz- und Linnenfaser, Tabak und noch gar allerhand ändert Dinge entdeckt! Das sind freilich nur extreme Fälle, aber das Beste wird stets sein, auf den ßzenuk jange gesianvenen ooer zum zweiten Male gefrorenen Eisrahms zu verzichten. : Wenn man dieses kostlicke Labsal von einem Händler bezieht, so sollte man sich auf die Gewissenhaftiz keit und Sorgfalt desselben selbst auf stssjen seines Profits verlassen rönnen. : Aewdttche Brüde Der Zkiechische General Konstantin Smolenski hat einen Sxuder,' der iüngft noch Kriegsminister Ware ml) mfm sU t-i l si sh!i..l.ljw v-vit vmvvi uwi ii i piiiHiCiUV. und das ist auch der Gnmd; weshaly onstanttn semen eigentlichen Famtliennamen Smolenitz abgeändert hat. Der Bruder Smolenid besitzt einm er. grauenden Schnurrbart, dem er nlt schwer Wichse' den jugendlichen Glanz' zu erhglten sucht. Bruder Smolenski fand ' das aeckenbalt und unsoldatisch und h'öhnfe darüber. W nun' . Smolenitz Kriegsminister -war, sanv endlich Smolenski Gelegendeit, seinen feindlichen Bruder weäen seiner Schflurrbarteitettelt dlreet zu derspotti; ohne hak dieser etwas darum an- , , i T - - yaom lonntt. moimss!, w oamis Oberst eitteS Artillerie'- Reaiment war. versante emen schönen, d enst u chen und in allen Formen peinlich ge. flauen VeNcht an e. Excellenz den PL . . ä I' Ift '. errn riegsmintpex smolenitz; varin sagte er, wie er mit wghreq Bedauern bemerkt habe, da in seinem Regiment mehrere ältere Officiere ibre ergrauenden Schnurrbärte wie alte Gecken färbten, ßj, solche Gepflogen. veit, wenn schon-ntcht durch sushxuckkiche Heeresverordnungen. - untersagt, scheine ibm iedockl deS (Soldaten nü Würdig und mit jnem strengen mmtärifchen Geist unvereinbar zu sein, ßr tvplle dahef nicht versäumen,' Pflichtscbuldiast 'die:-Aufmerksamkeit hti Herrn Kriegsminister? auf fcn o zettenunsug zu ienren, unv ' erwart, dessen diesbezügliche Anordnungen. SmölenSki wartet natürlich beute nock. aber seinen Zweck hat er erreicht. Bru$tx pmolrntg vai hat stcy so' schwarz geärgert' wie sein gefärbter AchnurrMan k'a n n 'auch höflich seii hl5 Unverschämtheit.

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?as Llück. . VonJrancois Coppee. ' . Der Hof war eng und finster, hlt in den meisten Pariser Mietshäusern, l und die beiden Fenster lagen einander gerade gegenüber. Aber da die Fenster im fünften Stock waren, gewährte die onne des Morgens ihr Lächeln dem Nenner zur rechten, am Abend dem Fenster zur Linken und an den Herrlichen Junitagen standen beide weit offen, um den Lüften und den Sonnenstrahlen freien Eingang zu gewähren. So lebten denn Adrian Lesol, der Holzschnittzcichner, und Rose Robin, die Blumenmachermuber ihre Arbeit

gebeugt, die langen Sommertage in zupacken und dem Portier seine Abnachbarlichem Gegenüber. Aber so ost reise anzuzeigen. Dann rasch zum

der iunqeNachbar emen Blick aus seme schöne Nachbarin warf, senkte sie ihre Augen tief auf die Arbeit; denn sie war ein anstandiges Madchen, noch sehr jung und sehr scheu; und wenn sie es hier und da dennoch wagte, ihren Blick über den jungen Künstler hingleiten zu lassen, bückke .sich der für sein Alter von dreiundzwanzig Jahren r p r r i V." ? . r . laqemq scyucylerne Jüngling verugen über seine Arbeit... ; . Dies pzährte einen Monat und noch hatten die Beiden einander nicht voll in die Augen gesehen. Freilich wäre es lacherlich, anzuneymen. daß Adrian nicht bemerkt haben sollte. Rose sei thaufrisch wie eine junge Rose und zum Anbeißen appetltllch mit ihrem feingeschnittenen Räschen, ihren klaren Haielnußaugen und ihrem rosigbraunenTemt; ebensoWenig glaubhaft wäre es. daß Rose an dem goldbraunen Schnürrbart ü. la Van Dyck und den gutmüthigen Zugen des jungen Adrian keinen Gefallen gefunden haben sollte. Im Gegentheil. Beide empfanden für einander bald das lebhafteste In- , rr' m ' i - cn ' i r -r..fc leren e. on oer Pornersrau ersuyr Rose bald, daß Adrian in seinem Fach sehr tüchtig und dabei gar kein Lump sei. wie die Uebrigen, trotzdem er hier und da mit seinen College in's

Wirthshaus . gehe und zuweilen spat ihre schonen Augen waren, als sie Abnach Hause käme. Und ebenso wußte schied nahm! Du meine Güte! Was

auch Adrian, daß Rose ein sehr braveö Mdchen sei. da? mutterseelenallein r 1 n 1 pi c .

aus ver uxtn iieye uno nur von iyrer sur em icyones vcaoel, wenn es anArbeit lebe. ständig bleiben will, ist doch noch das

Aber dabei blieb's. Jn diesen Herrlichen Frühlingstagen, da unmittelbar Über ihren Häuptern unter dem tiefblauen Stück Himmel, das die Dächer rings umsäumte, verliebte Sperlmge von Liebeswonnen zwitscherten, hatten die beiden jungen Geschöpfe, die einander vom frühen Morgen bis zum späten Abend gegenüber saßen, noch femeAnnaherung gewagt. Ksum wagten sie einander nach langen Wochen mit einem leichten Kopfnicken und einem leisen Lächeln zu begrüßen, wenn sie desMorgenS ihre Fenster öffneten. -Adrian fand sie bezaubernd, die thäufrische liebliche Nachbarin. Aber er sagte sich sofort: Das ist ein anständiges Mädchen, die muß man heirathen." Doch gleich darauf fügte er hinzu: Warum nicht? Heirathen! Eine nette gute Lebensgefährtin haben. wie verlockend!" Und voll Abscheu erinnerte er sich seiner letzten Flamme, der großen Irma, die den Bildhauern Modell saß und ihn gar rv . 1 1 . r. 1 N vuiw Vfciuvii. 0" aber die Prosession ging schlecht und er nannte als ganzes Vermögen nur armselige Tausendfrancbillet sein. V? m tit Alt. Vlnl.l Alavhl es " z " ". r . : W . t C C . am Vvvrff n.Mn s v in a - ..t mu.i üuuv" a b Vtil, VUu tvui utuu u yuv ju.ivvitc r . . .. jt tütrjt. mg. uiiu iü am ium autu üic uuu uc Nachbarin gefiel - er zögerte doch um erzen per liemen o e aoer U!(.r.r, isi, f.Ii lyuiic nun juywuvyiiuy ww Wfc wiuuy Schnurrbart Adrians gar arge' BeiWüstungen angerichtet. Die Liebe sprießt in der Einsamkeit, wie der Ebheu im Schatten. Er als junger Mann hatte seine Zerstreuungen und brachte manchen vergnügtenAbend mit - . 1 L P P. semen zzreunven zu, moey ne mn m n zarien Fingern vie illmenozatter I - CV! w!. cn t 1" Ll rolleno, gn niazis oacvre, als an iyre lunae Hoffnung, an ihren demuths- : n(.v. .i 11. w-jc vouen ieoesilllum. jjaiiF opu, nichts Besseres zu thun, als ihr schönes vis-ä-vis' zu bewundern und zu lieben. Und wie leicht tvare die Bekannt schaft angebahnt worden! Wenn er c.-. cm 3 rtr: .3 cr.. Eis gebrochen worden.' Mo hätte geplaudert, erst von Fenster zu Fenster, dann später hätte man einander sehr interessante Dmge ganz leise und M nächster Nähr zu sagen gehabt. Dazu hätte es nicht , einmal der Flügel bedurft, um Abgrunde zu uberschisfen. ? itn r ... m . . - p. iZ .rft i i nach rechts Ut ste Thüre. Und wi 35; mm 'M; .; fHf'p nmiWru m? tz. Whrfrtn nhirht KtiHt h rt : " : cZsmiZnr '-""' ; Aber eines TageZ blieb AdnanS Fenftee geschlossen. Auch am zweiten V . 1 . ,,; rk. . .1 P , P I und am dritten age.. wgu oenagle , , nijt . jt v. l ' ' Mll ans ppaitnpcm Partnerin und erfuhr, d szscknittzeickner aba'er klaat Kabe. er würde, falls seine Ab-jl-l-D- ' ... . ' . . I esenyttt cy verlängern iollte, ven .ilrxiji- . I MtelyZiNS cinicmatti. I Mit Thränen in den Augen Meal Rose die Treppen hinauf. Abgereist! WknrTftfi'. obne dan sie von ibm',knn, r7 "iA i u " - " " " p. . Lritlfü,. -miiJ I rreunvioys!!lrl! ?Olr, em ileoeooues I jr. .t.r... l.ii. is I acvem cihiuuhc iuup. um u.rauni .... Sie hatte sich geirrt.... Welcke lZnttSuschung! Er hatte sie gar nicht .,1.1 ' ' I geachtet!, Noch am Vorabend seiner Uörelse ftt sygr Vdrian ernstlich emschloffen'gtt Wesen, mit seiner holden Nachbarin bc kannt. ZU werden. Ader in etaer 5ing spielhalle., wohin er mit einer Schaar Kameraden gerathen war hatten ihn die rothen Haare'und die -Körallenlilsden. emer- Chansonettensangerm ge- t blendet.. die im -xosenbettänzten Hütchen ihre AbschiedSvorstelluna. aab. tluf eine Einladung seiner Freunde fein gesellte sie sich im geisecostüm u

ihnen denn um Mitternacht schon sollte sie mit dem Zug nach Havre abdampfen , leerte mit ihnen einGläs-. chen Chartreuse und vergaffte sich so-i fort in den schönen, Adrian. Kaum'' hatte der schüchterne Künstler ihr seinem

I ersten ungelenken Compltmente. rn's Ohr geflüstert, als sie ihm auch schon hajtlg zuraunte: Wenn ich D ge saue, komme mit mir nach Havre. Ob sie ihm gefiel! Fünf Minuten später saß er neben ihr in dem mit Gepäck beladenen Wagen und fühlte ihre glühenden Küsse auf seinen Lippen. Nur einen Moment hielt das leichte Gefährt vor seiner Thür, um ihm Zeit zu geben, seine Kleider und seme Wasche zusammen aynyos. . . . Drei Monate lang blieb er an ihrem Schürzenband hängen. Drei Monate des Elends und der Seelenqual. Denn ihre leidenschaftliche Liebe war ebenso rasch verflogen, wie seine Dukaten, und für ihn begann das qualvolle Schuldenmachen, um nur ihre Launen befriedigen zu können und sie nicht zu c rr . je jr r verzieren, naco einem scvrealichen Austritt, wo es Schimpfworte und Beleidigungen regnete, entschloß er sich, mit ihr zu brechen, und fand den Muth, sich in ein Eisenbahncoupee dritter Klasse zu werfen, um ausae beutelt, ermattet und gebrochen, nach Paris zurückzukehren. Die autmüthige Portiersfrau stieß einen Ausruf des Mitleids aus, als sie ihn abgema gert, verstört und zerlumpt vor sich sah. Zornig wollte er sie anfahren, da tauchte die Erinnerung an seine holde Nachbarin vor seiner Seele auf und er erkundigte sich nach ihr. Fräulein Rose!" erwiderte diePor tiersfrau, die arme Kleine ist vor zwei Tagen verreist. Sie hat sich gar zu schrecklich gelangweilt. Eine ihrer er r c . c . m n umiimm, vie m von conne ii.l, yal sie überredet, als Laienschwester mitzugehen, so eine Art besseres Dienstmädchen. Du lieber Gott, auch kein heiteres Leben. Und wie rothgeweint hätte sie thun sollen. Mit knapper Roth hat sie ihr Brot verdient. Und I ri p finr"c . . - Kloster daS Allerbeste. Unter dem Eindruck dieser trüben Rachricht stieg Adrian in seine Woh nung hinauf. Aber kaum war er eingetreten, als er auf dem Fußboden seines abgesperrten Zimmers einBriefchen bemerkte, daS man ohne Zweifel ur Thüre hmemgeschoben hatte, Ueberrascht hob er's auf und öffnete eS. Es enthielt nur diese wenigen l Worte: I Leben Sie' wohl! Ich habe drei Monate auf Sie gewartet. Leben Sie jwohl! Ich habe Sie geliebt! Rose Robin.Thränen traten ihm in die Augen, Thränen bitterer Reue, diese Liebe verscheucht zu haben, die sich ihm so unschuldig dargeboten hatte, Thränen tiefen Schmerzes darüber, daß ihn das unerbittliche Gesetz des Schicksals das Glück nicht erfassen ließ, an dem fast alle Menschen emmal im Leben vorüberoehn, ohne es zu sehn, obne es zu ergreifen das ersehnte Glück. , , , I fflnnffTirft ys ' 7m N,!,N Ä findet eine Md instnib Anii k. 1Tm s.. ' von! Wenn meine I ' . m. w,a s für die I TTnnfcf in prniti CMtV fI I lv i rj V VMW V.VV 1 1 1 fc.nl I vt1 i cyt- . , n . nte (Märchen er ählend): 'Es war xmi s?Äa. w. . ; I fcMlt vv.uavuyv, vw Va-A . im Keller einen Schatz vergraben " Ännq (höhere Tockter): .Lebendig?" Zweierlei. Ballmutter (zu ihren Töchtern): Ich hab' Euch gesagt, Ihr sollt träumerisch drein, schauen und Ihr schaut schläfrig vr,:n I Q 11 n ! f h a ci n w n. i . ff. I ----- - ? - - ... . - dett: Du siehst ja so angegriffen aus?" 2. Eadett: Ach, gestern auf vanrt rnux ammih n Q?pf.. i . v li vrfc 'vv" I yd erste Cigarre auf mich einae Mrmi!5 ' - Hl mmi wm urch eines vott Seiden vernrfaöj. Die Blase hat den Zweck, alö Urin W- ' i p , ' 4i V?rZWW IZ ?& : tt r?!T.JTO der Vieren unp die andere entsteht hürch achtlose lokale Vehändlpng anderer Krankheiten. Hauptsächliche Ursache Mm. uiiur l M..M & i m mm li ii li r li ii ur Ungesunder Urin auS ungesunden Nierenistdie' ÄurevonÄa senkraukheiten, deren Schmerzen einen d...?... J2s Vi. mm östttr einen Zweck ersüassen """'"""P ""l1 die uoh wenn sie nicht belästigt wirki so e? klankt stemmt, außer inbksondttkN p.' uftanbe .st nt Clfhnrmui f itmltm tirth hintf zLv,mr -'"7 -- '-' IIP )Hlft( iiHK.flrtrttm Wi.pK.m Lücken oder Blase bemerkbar machen: ' ' ' , : ml.lt. aup,cmn ur ""anini! ooer ll.sX.ZX .Q .,1 yivutuiuuifwuGim ucyuucn.' Man begeht leicht einen Irrthum j öen man ehenss leicht permeiden kgrjn. lrsenn man den Urin untersucht ' strebe - r - - - - , , p.' f L.tt.i irs ! . in.. ..i . ' ' vamoylei Z. ut rnuoc uno au?r1 v Ä. J T!.' " . '.tr.f äHf ' . DIPtninc3C virrung ppn xjx. aumtxt Qvamv -Koot. 'daß. arobe Äieren,. ßeber- nd Vlysen.Heilmittel, ist baltz p - ' ir ' . . . . V . v a pwtxlbat. Ötinen. wundervollen u .t r m '" - ren' wird öiebsöke Anerkennüna ai jollt. Brauchen yje esnL' Medizin,' so selten Sie die Sefte gebrauchen. 3n oge ; Apotheken r50r und Hl. Cie könne eine yrobefiasche und yamph. let' beidek frei per Post versandt, ha ben, wenn vie die tagliche Tribüne" KekÄinsendünL Ihrer' Adtesse an Vr Killer ä? Co . vizhamton, N. I . !js; su,. fcur.. ZeNung e-rsntlrt die ltiUi d eser 'Offerts ' ' '

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